Kinderschlachtung
Die Leichenschändung wurde entfernt
Aufgrund einer Strafanzeige gegen das sogenannte ‘Kunstmuseum’ in Bern wurde das dort ausgestellte Haupt eines geköpften frühgeborenen Mädchens entfernt. Dem Täter, der das Machwerk produzierte, ist das nicht recht.
(kreuz.net, Bern) Das sogenannte Kunstmuseum der Schweizerischen Hauptstadt Bern nimmt die Kinderschändung des Chinesen Xiao Yu „provisorisch“ aus einer gegenwärtig laufenden Ausstellung.

Die Ungeheuerlichkeit zeigt den originalen kleinen Kopf eines frühgeborenen Mädchens, der auf den Rumpf einer Möwe aufgenäht wurde.

Das leichenschänderische Exponat wurde mittels einer Formalinlösung haltbar gemacht.

Der Kinderkopf ist seit Montag Gegenstand einer Strafanzeige wegen Gewaltdarstellung und Störung des Totenfriedens.

Heute Dienstag wurde die Leichenschändung endlich entfernt.

Es solle verhindert werden, daß das Exponat den übrigen Teil der Ausstellung „Mahjong – chinesische Gegenwartskunst aus der Sammlung Sigg“ störe, erklärte der Museumskurator nach einem Bericht der Schweizerischen Tageszeitung ‘Neue Zürcher Zeitung’.

Für den kommenden 22. August hat das ‘Kunstmuseum’ eine Beschwichtigungsveranstaltung mit Vertretern aus Ethik, Kunst und Philosophie angekündigt.

Danach soll über eine allfällige Wiederausstellung der Leichenschändung entschieden werden.

Inzwischen hat sich der Täter, der das Machwerk produzierte, zu Wort gemeldet:

Er habe dies getan, gerade weil er „alles Leben achte“:

„Der Vogel und der Fötus starben, weil mit ihnen etwas nicht stimmte. Ich habe sie zusammengesetzt, wie wenn sie dadurch ein anderes Leben haben könnten.“

Er wolle, daß sein Elaborat gezeigt werde.

Gleichzeitig bestätigte er die Echtheit des Kinderkopfs. Er habe ihn 1999 für wenig Geld aus einer medizinischen Ausstellung in China erworben.

Die Glasflasche mit dem Kinderkopf war nach Angaben des Chinesen mit einem handgeschriebenen Zettel versehen.

Darauf sei gestanden, daß es sich um den Kopf eines Mädchens handle. Ein Name wie auch eine Angabe der Todesursache hätten gefehlt. Es sei aber ein Datum vermerkt gewesen.

Wie er sich erinnere, sei das geschändete chinesische Mädchen ungefähr gleich alt wie er. Der selbsterklärte ‘Künstler’ kam am 22. April 1965 zur Welt.

Er geht aufgrund der Größe des Kopfes davon aus, daß das Mädchen bei einer Fehlgeburt im sechsten Monat starb.

Das Mädchen sei aufgrund ihres frühen Geburtsdatums wohl kein Opfer einer Kinderabtreibung.

Die Welle von Mädchenabtreibungen setzte in China erst mit der Einführung der Ein-Kind-Politik im Jahre 1970 ein.
      
3 Lesermeinungen
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#3   Lysistrata   20:19:36 | Mittwoch, 10. August 2005
keine kunst
erschreckend wie manche menschen unter irrglauben leiden nur weil ein kind nie die möglichkeit hatte zu leben könne man es wie ein stück papier benutzen um kunst auszudrücken.
kunst sollte etwas anderes sein, etwas das ohne der schändung von leichen auskommt. man sagt zwar immer der kunst sollen keine grenzen gesetzt werden, aber kunst ist meschlich und wo menschlichkeit aufhört, kann auch keine kunst mehr stehen, sondern bloß reine perversion.
der künstler hätte würde auch nicht wollen dass man seinen kopf auf irgendein vieh setzt und so den unterschied zwischen mensch und tier den gott in der schöpfung besiegelte besudelt. das mädchen konnte nicht darüber bestimmen, also steht es diesem „künstler“ auch nicht zu herr über des mädchens körper zu spielen. das ist gottes aufgabe.
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#2   Lilith   09:02:37 | Mittwoch, 10. August 2005
Stimmt…
Vor allem, da ich grad feststelle, dass der vorhergehende Text zu diesem Thema dasselbe Bild beinhaltet und als ich mich nachträglich entschloss hier noch was reinzuschreiben, habe ich zunächst auf den älteren Beitrag geantwortet…
Dieses Bild und dasselbe aus dem vorhergegangenen Beitrag sollten nicht zu lange stehehn bleiben, denn das ist einfach nur grauenhaft…
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#1   Niclaas   06:41:03 | Mittwoch, 10. August 2005
Die Leichenschändung wurde entfernt
Dann ist es auch an der Zeit, diese Horror-Photographie von der Webseite zu entfernen.
Eine absolute Zumutung. Hier darf die Redaktion mal ihre Verantwortung neu austarieren und um die psychische Unversehrtheit seiner Leser fürchten.
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