Gomorrhismus
Radikales ‘Rotes Kreuz’
Ein Angestellter des ‘Roten Kreuzes’ wurde in den USA entlassen. Sein Vergehen: Er hat sich bei seinen Vorgesetzen über einen internen Jubelanlaß zugunsten der Homo-Ideologie beklagt.
(kreuz.net) Michael Hartman war noch kein Jahr beim US-amerikanischen ‘Roten Kreuz’ angestellt.

Dann erhielt er Ende Mai von einer internen Rot-Kreuz-Stelle ein Schreiben mit dem Hinweis, daß der Monat Juni vom US-amerikanischen ‘Roten Kreuz’ als Homo-Monat gefeiert werde:

„Es ist mir eine Freude anzukündigen, daß der Juni im nationalen Hauptquartier als ‘Homo-Stolz-Monat’ begangen wird“, hieß es in der elektronischen Mitteilung.

Die Stelle, die das Email schickte, nennt sich ‘Diversity Office’ – Amtsstelle für Vielfalt.

Der Vorfall wurde heute vom Nachrichtendienst ‘LifesiteNews.com’ bekanntgemacht.

Hartman antwortete auf die Ankündigung. Er sei als Christ nicht bereit, seinen Glauben zu kompromittieren, indem er die Agenda der homosexuellen Gemeinschaft fördere:

„Ich möchte auch festhalten, daß es meiner Meinung nach unpassend ist, daß die meisten Rot-Kreuz-Mitarbeiter sich darum bemühen, Leben zu retten, während eine handverlesene Minderheit diese Organisation dazu benützt, ihre in meinen Augen inakzeptable Lebensart zu propagieren.“

Hartman wurde augenblicklich ins Regionalbüro des ‘Roten Kreuzes’ in Pomona im US-Bundesstaat Kalifornien zitiert. Dort tadelte man ihn für den Inhalt seines „unangebrachten“ Schreibens.

Die Stadt Pomona befindet sich im US-Bundesstaat Kalifornien an der Westküste der Vereinigten Staaten.

Deshalb zog Hartman seine Beschwerde ans Südkalifornische Regionalbüro weiter.

Er erwähnte, daß ihm erklärt wurde, daß man in Pomona jeden Monat eine Minderheit der USA feiern wolle:

„Doch der Zusammenhang zwischen der Würdigung von großen Amerikanern und der Feier von sexuellen Vorlieben ist mir unklar“, schrieb Hartman nach Südkalifornien.

Er machte auch den Vorschlag, daß das ‘Rote Kreuz’ seiner Verpflichtung zur Vielfalt mit einer einmonatigen Feier des Christentums nachkommen könnte.

Darauf wurde Hartman sofort seines Amtes enthoben und für ein Treffen mit der Geschäftsleitung einberufen. Diese weigerte sich dann aber, mit ihm zu sprechen, weil Hartman einen Berater mitgebracht hatte.

Zwei Tage später war er entlassen.

„Wenn die Öffentlichkeit wüßte, was im ‘Roten Kreuz’ alles geschieht“ – so Hartman – „würden viele diese Organisation nicht weiter unterstützen.“

Arbeitsverbote für Homo-Kritiker sind keine Seltenheit.

Erst im Juni war ein Mitarbeiter der US-amerikanischen ‘Allstate’ Versicherung entlassen worden, weil er in einer Zeitschrift, die mit seinem Arbeitgeber in keiner Verbindung steht, eine kritische Stellungnahme zum Homo-Konkubinat veröffentlicht hatte.
      
12 Lesermeinungen
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#12   timpressum †   11:51:44 | Montag, 29. August 2005
Radikal
Die persönliche Meinung, Lebenseinstellung oder Lebensform eines Menschen sollte – so sie seiner Arbeitsfähigkeit keinen Abbruch tut – kein Grund für eine Entlassung sein! Das gilt für die katholische Kirche wie für das Rote Kreuz!
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#11   happy2401   09:02:55 | Montag, 15. August 2005
Courage
Ich finde es ja sehr befremdlich, dass die Courage immer nur in eine Richtung zugelassen wird. Wenn innerkirchlich – vor allem von innerkirchlichen Mitarbeitern – Kritik an der Kirche geübt wird, droht auch der Rauswurf. Das ist dann aber wohl ganz in Ordnund, oder?
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#10   cairochon   18:42:06 | Sonntag, 14. August 2005
@den Gatten der Evelin
1.) Wenn nun aber diese „Sünde“, wie im Falle der sexuellen Orientierung, untrennbar mit der Persönlichkeit verküpft ist wird dieser Grundsatz zur Farce. Wenn du die Homosexualität hasst dann hasst du zwangsläufig auch den Homosexuellen.
2.) Homosexualität ist keine sexuelle Abart.
3.) Bei den Dingen die du hier ansprichst geht es nur um gleiche Rechte für alle. Die „Loveparade“ ist übrigens keine homosexuelle Veranstaltung. Was du meinst ist wohl der CSD oder GayPride bzw. Euro- und WorldPride. Auch hier wäre es sinnvoll sich auch einmal zu informieren welcher Hintergrund eigentlich dahinter steckt.
4.) Selbst wenn du ein Gegengewicht für nötig hälst warum sind dann diese Hasstiraden wie sie in diesem Forum normal sind und schon gefährlich an Volksverhetzung grenzen nötig? Warum ist jeder Homosexuelle der es wagt sich nicht alles gefallen zu lassen automatisch „radikal“ bzw. „militant“?
Warum muss man seine Meinung auf beleidigende Weise und auf unterstem Niveau verkünden?
5.) Was hat Pädophilie nun wieder mit Homosexualität zu tun? Ins Verhältnis gesetzt gibt es weit mehr heterosexuelle Kinderschänder. Und wenn man der Presse glauben darf so ist es wahrscheinlicher Pädophile in der katholischen Kirche zu finden als unter Homosexuellen.
Cairochon
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#9   Evelin   18:21:06 | Sonntag, 14. August 2005
@ Silvie: Keine Ablehnung ad personam,
sondern die Ablehnung der schweren Sünde. Nach dem Grundsatz, den Sünder zu lieben, die Sünde aber selbst zu hassen. Da die Zeitgeist-Modernisten diese sexuelle Abart selbst zum Hauptkampfthema gemacht haben (Stichworte: Homo-„Ehe“, Adoption von Kindern zur homosexuelle Paare, hs. Kindererziehung, LoveParades und und und) ist ein gewisses Gegengewicht katholischer Medien (die ohnedies nur wenige sind) nötig. Außerdem gibt es eigene Lobby-Organisationen, die die Pädophilie legalisieren möchten. Auch da muß man gegensteuern.
Der Gatte der Evelin
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#8   sylvie   16:00:51 | Sonntag, 14. August 2005
…und Gott liebt uns…
Trotzdem mir klar ist, dass ich mir mit diesem beitrag nicht die sympathien vieler einhandeln werde , werde ich es nun wagen eine frage, die mich als durchaus gläubige Katholikin, beschäftigt, zu stellen:
Woher kommt die abneigung der kath. kirche geg. Homosexuelle?
Gott hat uns erschaffen wie wir sind, und so liebt er uns, sollten wir dem nicht folgen???
(Was sich natürlich nicht auf Verbrechen uä. beziehen darf, da Verbrechen auf einer eigenen Entscheidung beruhen.)
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#7   cairochon   15:15:21 | Sonntag, 14. August 2005
Bravo!
Ganz genau! Und ich kann nur hoffen das dieses couragierte Verhalten Schule macht.
Cairochon
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#6   virOblationis   14:28:46 | Sonntag, 14. August 2005
Welchen Schneid!
Da wird jemand entlassen, weil er etwas zum Ausdruck bringt, was mit der Lehre der Kirche (jedenfalls in diesem Punkt) in Einklang steht. Dieser Mensch also verliert deswegen seine Arbeitsstelle, und von cairochon bekommt er noch dazu – verbal – einen Tritt. Bravo!
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#5   methusalix †   17:51:47 | Samstag, 13. August 2005
…diese Entarteten
Lasst doch bitte diese unheilvollen, fanatischen Formulierungen in diesem katholischen Forum. Ihr rückt Euch doch nur selbst in die Nähe der Stalinisten und Nazis!
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#4   cairochon   13:55:41 | Samstag, 13. August 2005
…diese Entarteten
> Es ist wirklich eine Schande, wo diese Entarteten überall ihre schmutzigen Finger bei haben!<
Nun, ähnliches werden wohl auch die Verantwortlichen des Roten Kreuzes gedacht haben als sie beschlossen haben diesen radikal-militanten Christen zu entlassen.
Cairochon
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#3   BossCo139   03:16:07 | Samstag, 13. August 2005
Zersetzung überall
Gut, daß ich es nun weiß; ich werde diese Tatsachen bei meinen eigenen Entscheidungen berücksichtigen und weitervermitteln.
Es ist wirklich eine Schande, wo diese Entarteten überall ihre schmutzigen Finger bei haben!
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#2   Initiative "Nie wieder!"   16:12:51 | Freitag, 12. August 2005
…und das „Deutsche Rote Kreuz“?
Vielen dürfte gar nicht bekannt sein, daß das „Deutsche Rote Kreuz“ in eigenen Krankenhäusern als Leistungsangebot auch Schwangerschaftsunterbrechung (Kindermord an den Ungeborenen) anbieten.
Ich meide die vom „Roten-Kreuz“ betriebenen krankenhäuser und Spenden gebe ich lieber an Einrichtungen, die sich an den Geboten Gottes orientieren!
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#1   Sulpicius   15:51:27 | Freitag, 12. August 2005
Das ROTE KREUZ…
… ist eine Freimaurer-Gründung!
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