St. Pölten
Im Schutz des Weltjugendtages
Der Bischof von St. Pölten hat für sein Priesterseminar einen neuen Spiritual ernannt. Die jetzt vollständig ereuerte dreiköpfige Hausleitung wird sieben Seminaristen betreuen und den angerichteten Schaden – wie sich der Bischof ausdrückte – beheben helfen.
(kreuz.net, St. Pölten) Die Ernennung des neuen Hausgeistlichen für das St. Pöltner Priesterseminar durch Bischof Klaus Küng wurde durch die diözesane Kirchenzeitung ‘Kirche bunt’ in ihrer jüngsten Ausgabe bekanntgegeben.

Das Priesterseminar, das im vergangenen Schuljahr nach Anklagen schwerer sexueller Verfehlungen seitens der Leitung und einiger Seminaristen geschlossen wurde, wird am 1. Oktober wiedereröffnet.

Das Amt des Spirituals wird in Zukunft der Benediktinerpater Laurentius Resch (49) ausüben. Der Benediktiner gehört zum Stift Seitenstetten.

Der Ort Seitenstetten befindet sich rund 70 Kilometer westlich von St. Pölten an der Grenze zu Oberösterreich. Das dortige Benediktinerstift gilt wie die meisten niederösterreichischen Klöster als sehr liberal.

Der Spiritual hat in einem Priesterseminar die Aufgabe, die Seminaristen, die sich auf das Priestertum vorbereiten, geistlich zu begleiten und ihnen mit Ratschlägen zur Seite zu stehen. Während Regens und Subregens als Leiter des Hauses eher die Rolle des Vaters übernehmen, wirkt der Spiritual gleichsam als ‘Mutter’ der Alumni.

Pater Resch wurde am 26. Juni 1956 in der Ortschaft Waidhofen/Ybbs – 70 km südwestlich von St. Pölten – geboren. Er maturierte im interdiözesanen Seminar für Spätberufene im Canisusheim in Horn im nördlichen Waldviertel.

Nach dem Theologiestudium in St. Pölten wurde er am 1. Juli 1982 durch den damaligen Bischof von St. Pölten, Mons. Franz Zâk († 2004), in der Stiftskirche Seitenstetten zum Priester geweiht.

Der bisherige Spiritual, Prof. Josef Kreiml, wird Dekan der Hochschule. Er übersiedelt in die ehemalige Wohnung des entlassenen Pressesprechers der Diözese, Dipl. Ing. Michael Dinhobl. Der aus Bayern stammende Kreiml ist Professor für Fundamentaltheologie.

Der neue Spiritual ist geistlicher Leiter des Jugendhauses „Schacherhof“ und des „Hauses Gennesaret“ sowie Novizenmeister und Klerikermeister im Stift. Diese Aufgaben wird er trotz des neuen Amtes behalten.

Das Jugendhaus Schacherhof ist ein alter Gutshof des Stiftes Seitenstetten, der jetzt als diözesanes Jugendhaus funktioniert. Im Jugendhaus sieht Pater Resch die Chance eines kirchlichen Impulszentrums: „Daher ist mir sehr wichtig, einen Schwerpunkt auf Bibel und Liturgie zu legen und jungen Menschen dazu einen neuen Zugang zu verschaffen.“

Das Haus Gennesaret soll „Menschen auf der Suche nach ihrer Berufung“ entgegenkommen: „Wer auf der Suche nach seiner Berufung ist, kann in diesem Haus der Stille einige Tage oder sogar Wochen verbringen, am Chorgebet der Mönche teilnehmen und mit einem Begleiter über seine Lebenserfahrung und Lebensziele sprechen.“

Das Haus ist in gewisser Weise die Nachfolgeinstitution des ehemaligen kleinen Seminars in Zwettl, das vor einigen Jahren vom damaligen Bischof von St. Pölten geschlossen wurde. Das Seminar – das Gymnasiasten beherbergte – wurde zuletzt von der jungen Ordensgemeinschaft der ‘Servi Jesu et Mariae’ geführt.

Zwettl befindet sich rund 50 Kilometer nordwestlich von St. Pölten.

Noch am Montag sprach Bischof Küng mit der Presseagentur ‘APA’ über das Priesterseminar.

Er erklärte, daß äußerlich weitgehend Ruhe eingekehrt sei: „Der Schaden ist noch nicht zur Gänze behoben. Es liegt noch ein gutes Stück Arbeit vor uns, um noch weiter aufzuarbeiten.“

Er sei zuversichtlich. Derzeit gebe es 14 Kandidaten, sieben Seminaristen würden im Herbst im Priesterseminar sein:

„Einer muß das Propädeutikum nachholen, ein anderer noch ein Sozialjahr absolvieren, wieder andere, die in ihren Studien bereits fortgeschritten sind, werden hauptsächlich in der Pastoral tätig sein und blockweise gewisse Zeiten im Seminar verbringen. Es ist ein bescheidener Neuanfang“, erläuterte der Bischof.

Der Bischof unterstrich die Wichtigkeit eines „intensiven geistlichen Lebens“.

„Das wäre sehr wünschenswert“, kommentierte ein Religionslehrer der Diözese gegenüber kreuz.net: „Ich glaube aber nicht, daß man unter der neuen Hausleitung den Rosenkranz einführen und die völlig verunstaltete Hauskapelle endlich nach den Vorgaben der kirchlichen Ordnung gestalten wird.“

In der gegenwärtigen Kapelle sei das Beten fast unmöglich. Dort stehe ein Evangeliar parallel gegenüber dem auf die Seite geschobenen Tabernakel – als würde die Kirche ein Buch wie das Allerheiligste verehren:

„Während des kurzen Interregnums des vorhergenden Regens, Pater Werner Schmidt von der Gemeinschaft des Hl. Josef, wurde das Evangeliar entfernt.“

Mit dem neuen Regens sei es bereits wieder an seinen umstrittenen Platz zurückgekehrt.
      
16 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#16   Marcel   10:33:01 | Freitag, 19. August 2005
Von Binsenwahrheiten und von der Wahrheit
Hcr liegt goldrichtig und Catholicus ist, wie so häufig, zerissen zwischen seiner Liebe zur Kirche und der nachkonziliaren Anpassungssucht an die Welt.
Erzbischof Lefebvre hat die Tragik des modernen, liberalen Katholiken ständig dargelegt, indem er die Lehre der vorkonziliaren Päpste wiederholte und auf das Heute anwandte. Diese klare Sprache Christi und dieses eindeutige Dafürhalten zur Wahrheit, die durchaus trennt, ist vorkonzilar. Das liberale Rom liebt die Ambivalenz, das „deutliche sowohl als auch“. Es ist die Schizophrenität des Liberalismus. Diese bekommt man hier im Forum stündlich vorexerziert.
Zu sagen, daß es nicht „nur“ auf den „Kittel“ ankomme, sondern den Inhalt, und es auch „Kittel“ ohne „Inhalte“ gäbe – ach, das ist eine unerträglich banale Binsenweisheit, die das Thema völlig verfehlt! Warum sollte jemals ein Priester oder Ordensleut in der Öffentlichkeit seiner Tracht entledigen, wenn es nicht die Klugheit der Schlange verlangte, z.B. in heiklen Missionen?
Er sollte es nie!
Generell gesprochen, nicht nur bezüglich dem Artikel: Die Soutane ist ein Symbol für den Geist Jesu Christi, für die Armut, die Entsagung und für die Keuschheit. Priester predigen nichts anderes als diese Tugenden. Die Soutane ist dafür ein Vorbild und ein Symbol. Wenn die Soutane abgelegt wird, bedeutet das gegenüber den Gläubigen und der Bevölkerung, das Ideal Jesu Christi abzulegen. Die Gläubigen müssen jedoch dieses Ideal vor ihren Augen haben, um in der Tugend auszuharren.
Redaktion benachrichtigen
#15   Stimme aus dem Tradiland   10:12:56 | Freitag, 19. August 2005
An den Früchten werdet ihr sie erkennen!
Es gibt jetzt schon genug Hinweise und konkrete Informationen, dass sich das Priesterseminar der Diözese St. Pölten mittlerweile „normalisiert“ hat und weiter „normalisiert“. Der „Normalzustand“ in der posträubersynodalen V2-Kirche ist bei einem Priesterseminar, dass es kaum noch Priesterweihen gibt und diejenigen, die noch geweiht werden, keineswegs glaubenstreu sind.
Sondern irgendwelche V2-NOM-Schlappis, äußerlich erkennbar an ihrer Keidung, Körperhaltung und Gesichtsausdruck. Ihre Keuschheit wurde durch Berührungsspiele, künstliche Psychologisierung, mangelnde Disziplin, fehlende Katechese und falsche Lehren zerstört. Sie halten nicht stand, entweder sind sie homosexuell oder sie leben mit irgendwelchen Frauen irgendwie zusammen. Für den Unterhalt von (nicht verhüteten oder abgetriebenen) Kindern sorgen ohnehin die Kirchenbeitragszahler („Familienleben leicht gemacht“).
Das „Heft in der Hand“ haben bei den V2-NOM-Schlappis, die sich Priester nennen, aber keine Hirten sind, nicht diese, sondern Pfarrgemeinderäte, Pfarrersköchinnen, PastoralassistenInnen, etc… Aufgrund der Vergeudung der Zeit mit Sitzungsmarathons und Festivitäten aller Art haben sie für ihre eigentlichen Aufgaben keine „Zeit“ (d.h. sie glauben das), weswegen u. a. Messen reduziert, Beichtzeiten abgeschafft, Sterbesakramente durch Laien gespendet werden.
Redaktion benachrichtigen
#14   hcr   09:35:11 | Freitag, 19. August 2005
@catholicus
… darf man dennoch daraus nicht schließen, dies sei das Entscheidende und Wesentliche überhaupt.

Betreffend die priesterliche Kleidung (die keine lehrmäßige, sondern eine disziplinäre Frage ist) gilt daher:
Nur ist es nicht unwesentlich, welche Erscheinung ich in der Öffentlichkeit und auf offiziellen Seiten abgebe.
Ich erwarte im zivilen Bereich auch, dass ich den Polizeibeamten, den Soldaten, den Arzt im Krankenhaus, den Schaffner usw… als solchen an seiner Dienstkleidung erkenne, um ihn auch in seiner ganz eigenen „Funktion“ ansprechen zu können. Um wieviel mehr bei einem Diener GOTTES, der genau genommen immer im „Dienst“ ist.
Meine Wahrnehmungen weichen da erheblich von der Ihren ab.
Eher lässt die lockere und undisziplinierte äussere Erscheinung auf eine wenig geordnetes inneres Bild von der eigenen Berufung zu.
In meinen Kreisen freuen sich die Gläubigen darüber, wenn sie einen Geistlichen an seinem äusseren Erscheinungsbild erkennen = das überwiegt !
Warum traut sich heute kein männlicher Laie mehr mit schwarzem Anzug, weissem Hemd und schwarzer Kravatte die Sonntagsmesse zu besuchen ? Weil ihn hinterher bestimmt viele andere Laien fragen würden, w arum Hochwürden nicht am Altar gestanden hat ;-))) !
Redaktion benachrichtigen
#13   Catholicus   09:07:23 | Freitag, 19. August 2005
@hcr
„ An ihren Dienstgewändern werdet ihr sie erkennen !“
So sehr das Zeugnis des Glaubens und der priesterlichen Identität sich (in Normalfall) nach außen hin kundtun soll, darf man dennoch daraus nicht schließen, dies sei das Entscheidende und Wesentliche überhaupt. Ich kenne Priester und Mönche, die zwar korrekt gekleidet sind, aber nicht in allen ihren Überzeugungen für die Lehre der Kirche einstehen; umgekehrt kenne ich einige Priester, die es (leider) mit der priesterlichen Kleidung nicht so genau nehmen, aber doch absolut zuverlässig sind in dem, wie sie die Lehre der Kirche verkünden und die Menschen seelsorglich begleiten. Betreffend die priesterliche Kleidung (die keine lehrmäßige, sondern eine disziplinäre Frage ist) gilt daher: Die Prinzipien hochhalten, aber im Einzelfall gut hinschauen auf die Person und niemanden zu Unrecht verdächtigen! – mfg Dr. Josef Spindelböck.
Redaktion benachrichtigen
#12   hcr   08:56:45 | Freitag, 19. August 2005
@
Doch dürfen wir im Einzelfall nicht den Fehler machen, jemanden abzuwerten oder etwas Böses zu unterstellen, der dies ausnahmsweise oder gar generell nicht so hält.
„ An ihren Dienstgewändern werdet ihr sie erkennen !“
Redaktion benachrichtigen
#11   Catholicus   08:46:11 | Freitag, 19. August 2005
@Miles Christi
Dabei bleibe ich aber: ein Mönch sollte stets seine Kutte tragen
Ja, da stimme ich mit Dir überein! Doch dürfen wir im Einzelfall nicht den Fehler machen, jemanden abzuwerten oder etwas Böses zu unterstellen, der dies ausnahmsweise oder gar generell nicht so hält.
Redaktion benachrichtigen
#10   hcr   08:32:23 | Freitag, 19. August 2005
@
P. Laurentius Resch ist sicher kein „Möchtegern-Playboy“. Wer ihn nicht kennt, soll hier schweigen. Mir ist er persönlich bekannt, und ich schätze ihn (auch wenn er auf dem Bild ohne Habit abgebildet ist; im übrigen trägt er ihn meistens, somit ist die Darstellung nicht repräsentativ). Möge er ein gutes Wirken im Priesterseminar St. Pölten entfalten!
auf der Mitte der Seite zwei repräsentative Bilder ! www.schacherhof.at/rezeption.htm
@Irenäus
Und wenn die Sache mit den „Häschen“ auffliegt, müssen wir uns keine Sorgen um einen weiteren Skandal machen.
Das ist gefährlich !
Redaktion benachrichtigen
#9   MilesChristi   08:08:30 | Freitag, 19. August 2005
Resch
Es war nicht meine Absicht, ihn zu beleidigen. Wenn das geschehen sein soll, bitte ich hier um Verzeihung.
Dabei bleibe ich aber: ein Mönch sollte stets seine Kutte tragen (genauso wie ich denke daß ein Priester die Soutane anhaben soll), gerade um keinen Raum für Spekulationen zu geben.
Redaktion benachrichtigen
#8   Catholicus   07:52:30 | Freitag, 19. August 2005
Ad personam Resch
P. Laurentius Resch ist sicher kein „Möchtegern-Playboy“. Wer ihn nicht kennt, soll hier schweigen. Mir ist er persönlich bekannt, und ich schätze ihn (auch wenn er auf dem Bild ohne Habit abgebildet ist; im übrigen trägt er ihn meistens, somit ist die Darstellung nicht repräsentativ). Möge er ein gutes Wirken im Priesterseminar St. Pölten entfalten!
Redaktion benachrichtigen
#7   Irenäus   22:23:48 | Donnerstag, 18. August 2005
Ironisch
Na ja, vielleicht wird der Möchtegern-Playboy wieder für hetrosexuelle Verhältnisse im St. Pöltener Priesterseminar sorgen. Und wenn die Sache mit den „Häschen“ auffliegt, müssen wir uns keine Sorgen um einen weiteren Skandal machen.
Redaktion benachrichtigen
#6   Gotthard   20:28:34 | Donnerstag, 18. August 2005
Uniform
welche Unfiorm trägt denn ein Soldat Christi?
Redaktion benachrichtigen
#5   Sulpicius   19:25:10 | Donnerstag, 18. August 2005
„ein Möchte-Gerne-Playboy aus den frühen 70ern“
:-) Sehr gut! Genau getroffen! Es ist zum Schreien.
Redaktion benachrichtigen
#4   sani †   12:37:59 | Donnerstag, 18. August 2005
wauns di beruhigt,
habe ich den Laurentius meistens im Habit gesehen (eigentlich immer, aber so oft war das auch nicht der Fall) und übrigens – das alles wegen eines fotos??? oba i mog do jetzt net übers g’wand diskutieren – eigentlich mog i gor net weida schreiben.
Also das war mein letzter Eintrag zu diesem Thema
sani
Redaktion benachrichtigen
#3   MilesChristi   10:06:02 | Donnerstag, 18. August 2005
@ Sani
Erklär mal bitte was du unter „geerdeter“ Spiritualität verstehst.
Und warum ein Mann, der sich Benediktiner nennt, keine Mönchskutte trägt. Schämt er sich dafür ?
Orthodoxe Mönchen tragen Kutte. Sogar buddhistische Mönchen tragen was Ähnliches. Nur die „neukatholischen“ Mönche (und Priester) meinen, sie müssen sich in zivil kleiden. Aber der Hlg. Benedikt würde seine Söhne nicht mehr erkennen. Genauso wenig der Hlg. Dominikus und der Hlg. Ignatius von Loyola etc. etc.
Redaktion benachrichtigen
#2   sani †   09:56:49 | Donnerstag, 18. August 2005
Jetzt geht’s ordentlich weiter
Jetzt ist endlich ein Team im Priesterseminar in St. Pölten, das den Namen Vorstehung verdient:
Dr. Leichtfried: Germaniker, Dogmatik in Freiburg, ein im Glabuen tiefverwurzelter Mann, der tiefen Glauben mit intellektuellem Scharfsinn verbindet.
Dr. Reitzinger: erfahrener Seelsorger, klug und bedächtig,
P. Laurtentius: vereinigt tiefe benediktinische und geerdete Spiritualiät mit einer großen Weite des Herzens und des Geistes.
Wünsch’ euch dreien nur das Beste
sani
Redaktion benachrichtigen
#1   MilesChristi   09:15:20 | Donnerstag, 18. August 2005
@ Benediktiner ???
Ist der Typ auf dem Bild ecth ein Mönch ?
Warum trägt er dann nicht seine Kutte aber stattdessen ein offenes Hemd und sieht aus wie ein Möchte-Gerne-Playboy aus den frühen 70ern ??
Und SO EINER soll Spiritual sein ? Aha. Na gute Nacht !
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
St. PöltenDamnatio memoriae? St. PöltenFauler Frieden St. PöltenDie Hausmacht von Prälat Ulrich Küchl St. PöltenPropst Küchl wieder zuhause St. PöltenDie Entgegnung des Bischofs St. PöltenPrälat Ulrich Küchl stellt klar St. PöltenEin Jahr danach St. PöltenSt. Pölten: Der Skandal wird aufgewärmt St. PöltenEin Mitglied des Opus Dei als Hoffnungsstrahl für die Linken St. PöltenUnverändert St. PöltenDer frische Wind von Sankt Pölten St. PöltenSind aller guten Dinge drei? St. PöltenEin lustiges Team St. PöltenDie Katze ist aus dem Sack St. PöltenNeubeginn im St. Pöltener Seminar
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net