Der Kardinalerzbischof von Riga kritisierte die radikalen Homos: „Diese Form des Atheismus ist noch ansteckender und gefährlicher als die alte Gottlosigkeit. Spirituelle Werte verschwinden in einem Sumpf sexueller Unordnung.“
(kreuz.net) In seiner Predigt zu Maria Himmelfahrt kritisiert der Erzbischof von Riga, Janis Kardinal
Pujats (74), einen Homo-Aufmarsch, der letzten Monat in der Lettischen Hauptstadt abgehalten wurde.
Der
Kardinal sprach vor zehntausenden Gläubigen. Seine Predigt wurde von Radio und Fernsehen übertragen.
„Die sexuelle Aufschneiderei hat ihren Höhepunkt erreicht“, erklärte der Kardinal in seiner Predigt
in der Stadt Aglona, im Osten des Landes.
Die Stadt gilt als katholisches Zentrum im sonst eher lutheranisch
geprägten Lettland. In Aglona befindet sich auch ein sehr beliebter marianischer Wallfahrtsort mit einer
großen Basilika.
„Zur Zeit der Sowjetunion standen wir dem Atheismus gegenüber, der die Religion unterdrückte.
Jetzt befinden wir uns in einer Ära des sexuellen Atheismus“, erklärte der Kardinal.
„Diese Form des
Atheismus ist noch ansteckender und gefährlicher als die alte Gottlosigkeit. Spirituelle Werte verschwinden
in einem Sumpf sexueller Unordnung.“
„Die Homosexualität wird als »Wert« betrachtet, obwohl es sich
dabei um eine der schwerwiegendsten Sünden handelt. Würden die Homos zur Kirche kommen, um dort ihre
Sünden zu bereuen, würden wir sie willkommen heißen. Aber dieser Aufmarsch war dazu da, um die Sünde
herzuzeigen. Warum taten sie das sogar in einer anglikanischen Kirche? Um zu beweisen, wie absurd sie
sind?“ – erklärte der Kirchenfürst.
Im Juli fand in der Hauptstadt Riga der erste Homo-Aufmarsch statt.
Viele Teilnehmer waren aus dem benachbarten Skandinavien – besonders Schweden – zugereist.
Die Marschierer
besuchten auch einen Gottesdienst, der in einer anglikanischen Kirche veranstaltete wurde.
Die Verantwortlichen
aller einheimischen Kirchen in Lettland – Lutheraner, Katholiken, Baptisten und Orthodoxe – verurteilten
den Homo-Aufmarsch aufs Schärfste.
Ein radikaler Homo bezeichnete die Kritik des Kardinals vor der Nachrichtenagentur
AFP als „Beleidigung“.
Er drohte auch den christlichen Gemeinschaften in Lettland mit „rechtlichen Schritten“.
Email-Adressen der Empfänger
72 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Da gibt es schon noch riesen Unterschiede zwischen apex und cairochon! Darauf muß man schon noch hinweisen!
Wenn jemand sich in einer – absolut berechtigten – Empörung dazu hinreißen läßt, jemand anderen zu
verunglimpfen oder zu beleidigen, ist das allenfalls eine lässliche Sünde. Homosexualität zu praktizieren
oder versuchen zu rechtfertigen, ist auf jeden Fall eine schwere Sünde. Wer also im Glashaus der schweren
Sünde sitzt, soll nicht mit Steinen auf einen kleine Sünder werfen!
#74 christfidel † 01:03:39 | Dienstag, 30. August 2005
@chairochon: kritik = jobangebot? Ein erstes Eingeständnis! Nachdem wir nun geklärt haben das sich Apex
(…) so habe ich das nicht gesagt. namen sind mir (ganz ehrlich) nicht im gedächtnis geblieben. wenn
sie mit einem leser probleme haben, klären sie das bitte mit ihm. insofern auch kein eingeständnis,
ich wüßte nicht, was ich hier zu bekennen hätte…?! Es ist richtig das Sie und josefmaria sich erst
auf meinen ersten Beitrag in diese Diskussion eingemischt haben. Trotzdem wäre ihr aktuelles Einlenken
glaubhafter wenn Sie schon früher geäussert hätten (…) Als es „nur“ gegen die Homosexuellen ging
haben sie zustimmend geschwiegen. ich halte es für ein wenig anmaßend, wenn sie hier bestimmen wollen,
wann ich kreuz.net aufrufe und wann ich eine diskussion verfolge. ich bin hier nicht der oberhirte, der
für seine schäfchen verantwortlich ist. soll ich ihnen etwa meinen kalender zusenden, damit sie dann
bestimmen können, wann ich online zu sein habe?! lachhaft! ich habe frühzeitig hier geschrieben, daß
die unterscheidung zwischen sünder und sünde nottut. daß hier ich hier nicht auf jede ungenauigkeit
und häresie eingehen kann, muß ich beim besten willen nicht vor ihnen rechtfertigen. ansonsten wäre
ich nun ganz glücklich diese diskussion zu verlassen, da es lange schon nur noch um die form geht. wenn
sie noch konkrete anfragen an mich haben, können sie die aber gern jeder zeit stellen. ich antworte dann,
sobald ich kann oder sobald sie meinen kalender führen!
#73 cairochon 00:48:41 | Dienstag, 30. August 2005
@christfidel „ … stimmt, einige haben sich nicht korrekt verhalten, dafür können ich und josefmaria
aber nichts. sippenhaft gilt nicht!“ Ein erstes Eingeständnis! Nachdem wir nun geklärt haben das sich
Apex durch schlechtes Benehmen ausgezeichnet und sich auch andere hier nicht korrekt verhalten haben waren
meine Bemühungen nicht ganz umsonst. Es ist richtig das Sie und josefmaria sich erst auf meinen ersten
Beitrag in diese Diskussion eingemischt haben. Trotzdem wäre ihr aktuelles Einlenken glaubhafter wenn
Sie schon früher geäussert hätten das Sie mit dem allgemeinen Umgangston hier nicht einverstanden sind.
Als es „nur“ gegen die Homosexuellen ging haben sie zustimmend geschwiegen. „ … doch und zwar ausführlich
von mir und von anderen dargelegt (bitte nachlesen). selbst in dieser apologie fehlen ihnen wieder mal
die belege!“ Die Belege sind hier nachzulesen (soweit nicht bereits gelöscht). Es mag allerdings sein
das Sie mich nicht verstanden haben. „ mit ihrem „spiegel-entgegenhalten“ haben sie dasselbe gemacht,
wie die die sie kritisieren, wodurch die kein stück besser sind und was sie auch nicht rechtfertigen
können durch gute intentionen…“ In der Tat gebe ich zu das dies nicht die feine Art war. Manchmal muss
man aber auch zu drastischen Mitteln greifen um ein paar Leute aufzuwecken. Cairochon
#72 christfidel † 00:28:23 | Dienstag, 30. August 2005
chairochon: eindruck hat sich bestätigt. es geht ihnen nicht um fakten sondern um beleidigtes blabla
Wollen Sie mir jetzt ernsthaft den Vorwurf machen ICH würde persönlich werden? … ja in dem genannten
fall wurden sie das! Ich würde empfehlen noch einmal alle Meinungen zu diesem Artikel zu lesen. … stimmt,
einige haben sich nicht korrekt verhalten, dafür können ich und josefmaria aber nichts. sippenhaft gilt
nicht! Wahrscheinlich würde dies aber auch nichts nützen. Man kann einen Blinden nicht zum Sehen zwingen.
… unnötige polemik Ich habe übrigens meine Meinung zu keinem Zeitpunkt gewechselt. … doch und zwar
ausführlich von mir und von anderen dargelegt (bitte nachlesen). selbst in dieser apologie fehlen ihnen
wieder mal die belege! Angefangen mit meinem Beitrag über die Katholikenpest mit dem ich Ihnen lediglich
einen Spiegel vor das Gesicht gehalten habe … sie haben verallgemeinert, was auch mich ansprach und
insofern nicht ok ist (s.o.). mit ihrem „spiegel-entgegenhalten“ haben sie dasselbe gemacht, wie die die
sie kritisieren, wodurch die kein stück besser sind und was sie auch nicht rechtfertigen können durch
gute intentionen… Die Lehre der Kirche ist für mich nicht von belang … dann erübrigt sich jede weitere
diskussion. dieses forum ist nicht gedacht zum austausch über gepflogene umgangsformen im www. hier geht
es um inhalte. da sie bis auf ihre lückrige formkritik keine haben, macht das hier für keine seite einen
sinn.Wollen Sie mir jetzt ernsthaft den Vorwurf machen ICH würde persönlich werden?
#71 cairochon 00:15:48 | Dienstag, 30. August 2005
@josefmaria Wollen Sie mir jetzt ernsthaft den Vorwurf machen ICH würde persönlich werden? Ich würde
empfehlen noch einmal alle Meinungen zu diesem Artikel zu lesen. Wahrscheinlich würde dies aber auch
nichts nützen. Man kann einen Blinden nicht zum Sehen zwingen. Ich habe übrigens meine Meinung zu keinem
Zeitpunkt gewechselt. Angefangen mit meinem Beitrag über die Katholikenpest mit dem ich Ihnen lediglich
einen Spiegel vor das Gesicht gehalten habe (Homopest) bis hin zu meinen letzten Beiträgen ging es immer
nur um die hier wahrscheinlich zum guten Umgangston gehörenden Hasstiraden gegen Homosexuelle. Die Lehre
der Kirche ist für mich nicht von belang solange ich nicht damit terrorisiert werde. Interessant ist
auch das Sie hier von Tatsachen, Fakten und Inhalten sprechen. Bisher habe ich diese hier vermisst. Cairochon
#70 josefmaria † 23:49:25 | Montag, 29. August 2005
@ chairochin: erst dummheiten in umlauf bringen, dann frech werden!!! es ist doch lächerlich, welch einen
unfug sie hier von sich geben und mit welcher selbstverblendung sie nach ihrer argumentativen demontage
dann persönlich werden (s. christfiedl)! ein armutszeugnis dann über die vermeintliche selbstüberschätzung
anderer zu spekulieren! wie peinlich für sie! ihrem ARGUMENTATIVEN SCHLINGELKURS (den begriff übernehme
ich sehr gerne!) zu folgen, ist in der tat nicht schwer, weil sie ihre meinung ja regelmäßig wechseln.
in ihrem allerersten beitrag zum thema sprachen sie von „katholikenpest“ und kritisierten die LEHRE der
kirche, später dann konnten sie gegen die wahrheit und unveränderlichkeit der lehre nicht mehr anreden
und bemängelnden dann den sprachstil und brachten begriffe wie haß ins spiel, wobei sie mit ihrer unsachlichen
entgleisung doch die ursache aller aggressivität waren und sind! ihnen scheint es, nachdem sie den boden
der tatsachen, fakten und inhalte verlassen haben, nur noch darum zu gehen, noch den einen oder anderen
persönlichen punkt zu landen, um dann mit blauem auge doch noch sagen zu können: „diesen konservativen
säcken hab ichs aber gegeben“… inhaltlich sind sie längst k.o.
#68 christfidel † 23:39:05 | Montag, 29. August 2005
@ chairochon sie müssen ihre leicht dahergesagten vorwürfe schon präzise belegen, sonst gehört das
hier nicht her. spricht aus ihnen der frust, da sie mit keiner ihrer häresien hier durchkamen? wie dem
auch sei, ich bin gespannt auf inhalte, nachdem sie nun die form vorgegeben haben!
@Stimme aus dem Tradiland + Christfidel @Stimme aus Tradiland Es ist ja immerhin schon ein Anfang das
sie dem User Apex schlechtes Benehmen attestieren. Die Versucher allerdings ihrerseits diese Verbalausrutscher
zu relativieren scheitern kläglich. Es bringt herzlich wenig den Kopf in den Sand zu stecken und die
Realität zu ignorieren. Sie merken überhaupt nicht wie Sie sich immer weiter ins Abseits drängen. Natürlich
bekommen Sie in dieser homophoben Gruppe den nötigen Zuspruch, die Wahrheit wird sich deshalb aber trotzdem
nicht ändern. Ich frage mich auch was jetzt irgendwelche Freimaurer-Verschwörungstheorien mit diesem
Thema zu tun haben. Damit verspielen sie sich jeden Kredit wenigstens noch ein wenig ernst genomme zu
werden. Ich empfehle Ihnen sich als Katholik einmal über Leo Taxil zu informieren. @christfidel Selbstüberschätzung
ist eine gefährliche Charaktereigenschaft. Mir persönlich kann dies nur recht sein da Sie sich damit
selbst disqualifizieren. Es ist wahrlich nicht mein Problem wenn Sie nicht dazu in der Lage sind meiner
„argumentativen schlängel-tour“ zu folgen. Cairochon
Freude Wie schön, dass ihr mich so dermaßen gut kennt und meinen Glauben so gut beurteilen könnt. Noch
schöner ist allerdings, dass ihr keine Autorität habe und ich mich daher auch nicht vor euch rechtfertigen
muss. Ihr könnt mich nicht aus der Kirche rausschmeißen und wenn ich euch sage, dass ich eure Exkommunikation
nicht anerkenne, dann ist das halt so, denn Exkommunikation ist eine harte Strafe, die nicht von euch
ausgesprochen werden kan und gegen die man ja sogar Einspruch einlegen kann. Ihr habt doch nichts damit
zu tun. Wenn dann sollten die Kirchenführer so etwas aussprechen, was sie aber nicht tun. Nicht dass
mich je einer von denen angesprochen hätte und in den diversen Gemeinden in denen ich war und bin wird
das teilweise toleriert und teilweise akzeptiert, wie ich bin und wie ich lebe. Es gibt hier keine Ablehung…
#65 christfidel † 12:09:59 | Montag, 29. August 2005
@ chairochon: sie stellen nicht gebotene fragen und beantworten gebotene fragen nicht Viele Worte und
trotzdem keine Antwort auf meine Frage. Es geht (mir) nicht um die Aussage „Homosexualität ist Sünde“.
Es geht allein um Formulierungen wie zum Beispiel „Homopest“. Darum noch einmal meine Frage. Warum ist
„Katholikenpest“ hasserfüllt und „Homopest“ nicht? diese frage stellt sich mir nicht, allein schon nicht,
weil ich mich an der haß-gegen-meschen-diskussion zu keiner zeit beteiligt habe. mir bleibt nur, wiederholt
auf ihre argumentative rolle-rückwärts hinzuweisen: zuerst war HS ganz toll und die kirche müsse ihre
lehre quasi ändern, dann wurd dem benutzer des wortes katholikenpest auf einmal der umgangston zu böse
und nun verliert er sich in irgendwelchen unverbindlichen haß-denkspielen… ich denke, das wesentliche
zum thema ist gesagt, unter anderem auch durch sie, nämlich durch gezieltes nichts-sagen bzw. durch die
argumentative schlängel-tour
Gottesdienst und schwere Sünde geht zusammen nicht @ Lilith: Wird also behauptet: „Ich bin gläubiger
Christ und praktizierender Homosexueller“, kann es sich bei dem angeblichen „Christsein“ nur um einen
nicht christlichen Monotheismus (wie bei den Freimaurern, deren großer Baumeister aller Welten keine
Offenbarung, daher auch keine Gebote und Verbote, kennt) handeln. Christsein trägt Früchte nach sich,
dazu gehört unbedingt das Vermeiden schwerer Sünden. Bei prakt. HS. liegt ohnedies Exkommunikation vor.
Wer aber nicht nur die schwere Sünde tut, sondern sie auch noch als richtig oder gar christlich bezeichnet,
ist außerdem noch ein Irrlehrer. Derartige haben sich in ihrem religiösen Selbstbedienungs-Baukasten
irgendetwas zusammengereimt, was nach Glauben aussehen mag oder als solches ausgegeben wird, Christen
sind sie aber nicht, noch weniger Katholiken. Sie verehren den von ihnen selbst gebastelten (Homo-)Götzen.
Im übrigen belegen Ihre gestrigen Bibelzitate genau das, worum es geht: Christus haßt die Sünde, liebt
aber die Sünder. Vorexerziert schon in Sodom, Gomorrha und bei der Sintflut. Auch den Christen bzw. Katholiken
tun die Sünden von Dritten weh, insbesondere, wenn diese noch dazu als „Recht“ deklariert werden. @ Gotthard:
Ihre Äusserungen vom 28.8.2005, 22.39 Uhr sind zu dumm, um darauf zu replizieren!
Bitte, was? mag diese Entfremdung auch als monotheistischer Götzendienst verbrämt sein wie bei Lilith
Könntest du das bitte einmal erläutern? Weils von dir kommt rechne ich zwar schon mit was beleidigendem,
wie etwa die untere Hälfte deines Textes zeigt (die obere ist teilweise nicht so schlecht!) aber trotzdem
würde mich das mal interessieren…
„Katholikenpest“ versus „Homopest“ @ Cairochon: Warum ist „Katholikenpest“ hasserfüllt und „Homopest“
nicht? Beides hat mit Haß wenig, mit schlechtem Benehmen hingegen viel zu tun. In der Sache sind aber
Unterschiede: Wenn man sich anschaut, dass vor etwas über 30 Jahren die prakt. HS zwischen Erwachsenen
noch gerichtlich strafbar war und heute Forderungen nach der Adoption durch hs. Paare, nach der Homoehe,
nach hs. Sexualerziehung schon in Volksschulen, nach Einstellungspflicht von Privatbetrieben für hs.
Personen (mindestens die Rechtfertigungspflicht, warum eine mutmaßlich normale Person schon, eine hs.
Person aber nicht eingestellt wurde) erhoben werden, dann ist dies eine gesellschaftliche Verbreitungsgeschwindigkeit
des kollektiven, aber freimaurerisch gesteuerten, Irrsinns, dass der Vergleich mit der Pest durchaus nicht
abwegig ist. Denn nicht nur, dass prakt. HS eine psychische Krankheit ist (bitte nicht die Freimaurer-WHO
mit ihren abgeänderten Def. zitieren – der Beweis geht nach hinten los!) und zu zahlreichen physischen
Erkanken führt, entfremdet eine derart schwere Sünde den Menschen doch stark oder endgültig von Gott
(mag diese Entfremdung auch als monotheistischer Götzendienst verbrämt sein wie bei Lilith), dass auch
der Vergleich mit einer schweren Erkrankung durchaus angebracht ist. Man kann also heute bei der hs. Bewegung
von einer geistlichen Pandemie sprechen.
so sieht es aus! Mir ist diese Aufgeregtheit über die sexuelle Ausrichtung anderer – und sei sie sündig,
noch nie einsichtig gewesen. Es gibt himmelschreiende Sündhaftigkeiten, die schamvoll verschwiegen werden:
soziale Ausbeutung … Steuerhinterziehung …Versicherungsbetrug… Mobbing … Betrug … nichts davon
in den Tradi-Kreisen. Auch verständlich, da die Pius-Sekte gerade von (französischen) Finanz- und Adelskreisen
massiv unterstützt wird. Lohndumping und Ausbeutung, Kinderarbeit und Unterlaufen sozialer Standards
und die Verweigerung gewerkschaftlicher Arbeit sind in gut katholischen Betrieben an der Tagesordnung …
und gottgefällig. Stattdessen sucht man den Kampfplatz bei den Schwulen …
@christfidel Viele Worte und trotzdem keine Antwort auf meine Frage. Es geht (mir) nicht um die Aussage
„Homosexualität ist Sünde“. Es geht allein um Formulierungen wie zum Beispiel „Homopest“. Darum noch
einmal meine Frage. Warum ist „Katholikenpest“ hasserfüllt und „Homopest“ nicht? Cairochon
Hass? Wo bitte in der Bibel steht „Gott hasst“ oder „Jesus hasst“? Wenn ihr nicht zu feige wärd meinem
Link mal zu folgen und den ganzen Text zu lesen, wüsstet ihr, dass in diesem Text auch eine Passage über
„Gott hasst“ beziehungsweise „Jesus hasst“ vorkommt, denn bei dem Satz ist der Hass natürlich Thema…
„… Von einem lesen wir aber erstaunlich wenig – vom Haß Gottes auf irgendwen oder irgendetwas. Man
muß schon eine Weile suchen, um Aussagen zu finden wie : „Dir sind alle verhasst, die nichtige Götzen
verehren“ (Ps. 31, 7) oder „Du liebst das Recht und haßt das Unrecht“ (Hebr. 1, 9). Ansonsten scheint
jedoch beim Blättern durch die Konkordanz das Hassen eher ein menschliches Privileg zu sein. Auch beim
schärfsten Ausdruck des Vernichtungswillens gegenüber der Sünde, der Sintflut, lesen wir bezeichnenderweise
nichts vom Haß Gottes auf die Menschen oder ihr Tun, sondern: „Der Herr sah, dass die Schlechtigkeit
des Menschen zunahm und dass alles Sinnen und Trachten seines Herzens immer nur böse war…und es tat
seinem Herzen weh“ (Gen. 6, 5.6)“ Weiter hier: www.zwischenraum.net/…-suende%20hassen.htm
#58 christfidel † 22:16:51 | Sonntag, 28. August 2005
@chairochon: irrtum eben nicht! ich habe niemals einen hehl daraus gemacht, daß ich qualitative unterschiede
zwischen wahrheit (katholische kirche) und sünde (HS) sehe und ich nicht bereit bin, die wahrheit aus
zeitgenössischem ungeist heraus zu gunsten einer pseudo-toleranz zu relativieren. ich halte die ungleiche
behandlung zweier völlig diametraler gegenstände hier für zwingend gegeben. sie messen mit zweierlei
maß, obwohl sie das gegenteil predigen: sie besitzen keinerlei toleranz gegenüber der absoluten wahrheit
und machen sich somit als anwalt des homotums unglaubwürdig. daß der sünder persönlich der seelsorge
und nicht der diskriminierung bedarf, steht für mich außer frage; aber: die oft zitierte unterscheidung
zwischen sünde und sünder tut nunmal not. das ist eben auch eine frage der herangehensweise: wer fühlt
sich schon persönlich offentlich diskriminiert, wenn jemand z.b. die eitelkeit als totsünde allgemein
anprangert? ich als betroffener jedenfalls nicht. und dasselbe gilt für jede andere sünde auch: die
verwischung dieser grenze ist der durchsichtige und scheiternde versuch, sünder gegen seelsorger auszuspielen,
und so schlußendlich die sünde als solche fälschlicherweise infrage stellen zu lassen. das ist es,
was ich als propaganda bezeichnet habe. „ihr dürft freiheit nicht mit unmoral verwechseln!“ (johannes
paul pp ii.)
@christfidel Es ist doch überhaupt nicht nötig irgendetwas über „die Christen“ beweisen zu wollen.
Ein einfacher Hinweis auf dieses Forum genügt schon. Bessere Anti-Werbung kann man sich kaum vorstellen.
„Ihr appell zu gutem umgangston und usw. ist unglaubwürdig angesichts ihrer haßerfüllten ausfälle
zu beginn („katholikenpest“ usf.).“ Hasserfüllte Ausfälle? Nein, das habe ich doch nur aus Liebe gesagt.
Warum ist „Katholikenpest“ hasserfüllt und „Homopest“ nicht? Ich habe auschschliesslich Formulierungen
benutzt die vorher gegen Homosexuelle gebracht wurden. Ich gebe zu das das nicht besonders kreativ war
aber es sollte ja auch nur zeigen wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Cairochon
#56 christfidel † 21:41:18 | Sonntag, 28. August 2005
@cairochon: LANGSAM WIRD ES LACHHAFT es geht doch mittlerweile nur noch ums sachferne rechtkriegen. jetzt
verlieren sie sich doch nicht in irgendwelchen schwarz-weiß/liebe-haß – gerüsten, um irgendwie doch
noch zu beweisen, wie böse die christen doch alle sind. ihr appell zu gutem umgangston und usw. ist unglaubwürdig
angesichts ihrer haßerfüllten ausfälle zu beginn („katholikenpest“ usf.). ihnen fehlt nicht nur die
liebe zur wahrheit, sondern auch die zur kontinuität des eigenen wortes. sie fordern die salonfähigkeit
der sünde, indem sie simultan völlig entglitten versuchen, das absolute zu relativieren. peinlich!
Logisch! @ Cairochon: Trotzdem unterscheidet sich Jesus Verhalten gegenüber den Sündern dramatisch von
dem Verhalten seiner Nachfolger. Na logisch: Zwischen dem Sohn Gottes, der in seiner menschlichen Natur
frei von der Erbsünde und der Sünde überhaupt war und den Menschen, die in seiner Nachfolge tätig
sind (ohne aber diese Eigenschaften aufzuweisen), muß ja wohl ein ganz denknotwendiger Unterschied bestehen!
Der Gatte der Evelin
@den Gatten der Evelin Hat Jesus sein Leben aus Hass gegen die Sünde oder aus Liebe zu den Menschen gegeben?
Ich habe an keiner Stelle bezweifelt das Jesus gegen Ehebruch war. Trotzdem unterscheidet sich Jesus Verhalten
gegenüber den Sündern dramatisch von dem Verhalten seiner Nachfolger. Cairochon
@ Cairochon: Wer nicht verstehen will, kann es auch nicht! Selbstverständlich hat Christus die Sünde
gehaßt und wie: Er hat sein menschliches Leben hingegeben zur Besiegung der Sünde und des Todes. Dass
er besonders scharf gegen Ehebruch war, kann man bei ihm nicht bezweifeln, der die Scheidung nach dem
mosaischen Gesetz als hartherzig wieder abgeschafft hat! Christus haßt also den Ehebruch, liebt aber
die Ehebrecherin (als Person). Was ich gemeint habe, war also sonnenklar! Für die Freunde des hs. Geschlechtsakts
ist aber offenbar das Klarste nicht klar. Wie ihnen ja auch nicht klar ist, dass Männchen und Weibchen
zusammengehören und sonst nichts! Jetzt kommen wahrscheinlich Vergleiche aus dem Tierreich. Ich mache
auch gleich vorbeugend einen: Die Gottesanbeterin friß ihr Männchen nach dem Geschlechtsakt auf. Ein
Vorbild für menschliches Zusammenleben? Nein? Dann möchte ich auch nicht mit anderen Tierarten, Primaten
etc. belästigt werden. Ebensowenig mit Beispielen aus vor- und außerchristlichen Kulturen: Damit ist
für die katholische Morallehre nichts zu beweisen! Der Gatte der Evelin
Gestank und Lärm, Schmerz und Pein: Die Hölle Evelins Gatte schrieb: Unbarmherzig ist es nur, einen
Sünder hinsichtlich seiner Sünden im Unklaren zu lassen. So ist es. Die hl. Überlieferung der Kirche
vergißt es niemals: „O strenger und gerechter Gott, wie groß ist dein Zorn und wie gewaltig ist dein
Haß wider die Sünder und ihre Sünden. O Gott, wie streng ist deine Gerechtigkeit und wie grausam deine
Rachgier wider alle, die dich erzürnen. Ist es denn nötig, daß du die armen Sünder wegen einer so
geringen Lust, die sie bei der Sünde gehabt, in einen so grausamen Kerker werfen solltest. O grausame
Gerechtigkeit, o gerechte Grausamkeit, wer mag dich begreifen. Wer mag dich beherzigen. O wehe euch armen
Sündern, die ihr einmal in dieses Verließ hinabkommen werdet. O mein Gott, wenn ich auch dahin kommen
sollte, was würde ich den für immer anfangen? Wie sollte ich die ganze Ewigkeit dort zubringen? O du
schrecklicher, höllischer Kerker, o du entsetzliches, teuflisches Gefängnis. Ehe ich zu dir kommen sollte,
wollte ich lieber alles Übel ausstehen. O mein Gott, bewahre mich vor solchen Sünden, die mich in dieses
schreckliche Gefängnis hinunterstürzen. Ehe ich noch einmal eine Todsünde tun sollte, wollte ich lieber
den leiblichen Tod leiden und alles zeitliche Übel ausstehen. Verleihe mir hierzu deine göttliche Gnade
und stärke mich in meinen guten Vorsätzen. Amen.“ (Pater Martin von Chochem, in einer seiner brühmten
Volkspredigen über die Hölle. Herausgegeben 1682 mit kirchlicher Imprimatur.)
@den Gatten der Evelin Du hast dir damit ein Armutszeugnis ausgestellt. Als Beispiel nennst du die Geschichte
um Jesus und die Ehebrecherin. Wo hat Jesus ihr gegenüber von Hass gesprochen? Wo hat er ihr Vorwürfe
gemacht oder sie angeklagt? Er hat sie mit Liebe angenommen und sie begnadigt anstatt sie zu verurteilen.
„Geh hin und sündige fortan nicht mehr!“ – Das ist keine Belehrung, keine Verurteilung, keine Beschimpfung
oder Beleidigung. Das sind die einzigen Worte die er überhaupt über die Sünden der Ehebrecherin gesagt
hat. Keine Zurechtweisung sondern Annahme durch Liebe mit einem liebevollen Ratschlag zum Abschied. Ich
weiss nicht was hier im Sinne Christi noch christlich sein soll. Hier regiert der Hass und die Selbstverliebtheit.
Nicht die Homosexuellen sind hier die Perversen. Cairochon
@ Gregor: Der meiste Wirbel wird in HS-Fragen von den Schwulen selbst gemacht (z.B. CSD-Day; Forderung
nach Homo-Ehe). Da dies extrem einseitig ausfällt und von den Zeitgeistmedien unterstützt wird, ist
es die Aufgabe einer katholischen Webseite, hier gegenzusteuern. Es handelt sich nicht um erfundene Sachverhalte,
die hier in Artikelform verarbeitet werden. Dass die Redaktion eine dezidiert katholische Haltung zu diesen
Fragen hat, ist sehr begrüßenswert! Der Gatte der Evelin
@ Der Gatte der Evelin Allfällige Unfreundlichkeiten sind die Folge von – bereits angedeuteten – Ermüdungserscheinungen,
insoferne interessantere und katholische Fragestellungen dadurch zu kurz kommen. Nicht „Cairochon, Lilith,
Gregor & die anderen Schwulenfreunde“ wählen die hier publizierten Artikel über „Homo-Themen“ sondern
die Kreuz.net Redaktion. Also teilen Sie doch bitte der Redaktion Ihre Ermüdungserscheinungen mit.
Auf den Punkt gebracht Der Gatte der Evelin brachte heute um 11:09h so eine schöne Zusammenfassung des
ganzen Problems, daß ich sagen möchte: einfach perfekt ausgedrückt. Es gibt kein Recht darauf, den
Irrtum öffentlich zu verbreiten. Das lehrten alle vorkonziliaren Päpste in einer so dramatischen Weise,
daß man Christus vor sich sieht, wenn man die Worte seiner wahren Stellvertreter liest. Es ist gut, daß
auch hier einige das Echo dieser treuen Diener Gottes erschallen lassen. In Christus verbunden.
@ Cairochon Die ersten zwei Sätze von Liliths Ausatz lauten: „Die Sünde hassen und den Sünder lieben“ –
Einige Gedanken zu einem unseligen Satz, der so nicht in der Bibel steht. Wir Homosexuelle begegnen in
Gesprächen vielen Klischeevorstellungen. Das genügt bereits. Einerseits wird so ein Satz angezweifelt,
der ganz klar seiner Intention nach biblisch ist (z.B. Christus zur Ehebrecherin, nachdem er – ohne das
Gesetz anzuzweifeln – verhindert hat: „Geh hin und sündige fortan nicht mehr!“ Nach den organisierten
HS müßte Christus stattdessen sagen: Sündige weiter, wenn du glaubst, dass es dir gut tut…). Dann
gehts weiter mit „wir Homosexuelle“ – damit ist klar, das es eine Homo-Webseite mit entsprechendem Propaganda-Fundus
ist – derartige Texte lese ich überhaupt nicht ohne Not. In den nächsten Sätzen wird dann ein Widerspruch
behauptet, wenn jemand Homosexuelle als Person willkommen heißt, deren hs. Verhalten als sündhaft aber
ablehnt. Daher also: Ideologie. Gott schuf die Menschen als Mann und Frau. Punkt. Es bestehen also gravierende
Unterschiede im Niveau der ersten Sätze des Lilith-Link-Aufsatzes und der Hl. Schrift (was ja sowieso
klar ist; nur die Ungläubigen wollen es halt nicht wahr haben). Der Gatte der Evelin
#46 christfidel † 15:36:50 | Sonntag, 28. August 2005
@chairochon: über die gefahr im meer der unverbindlichkeiten zu ersaufen… Wie wäre es wenn du zur
Abwechslung auch mal etwas sinnvolles schreibst. habe schon besser plazierte polemik gehört… bitte
um beispiele, sofern vorhanden… Wie wäre es denn für den Anfang mal mit einer Begründung warum es
sich um „theologisch unausgegorenen schwulenpropaganda“ handelt. der kern dieser feststellung ist die
unsachgemäße subjektivierung: homosexualität ist eine sünde und als solche unvereinbar mit der lehre
der kirche. belustigend bzw. bezeichnend ist deine rolle rückwärts. anfangs die homosünde standhaft
gutheißend geht es dir mittlerweile nur noch um den umgangston. krampfhaft suchen die wohl nun jeden
strohhalm, um nach ihrer mißglückten hetze noch ein paar ehrenpunkte für die salonfähigkeit des abnormalen
zu erheischen. durchsichtig und beschämend! Dazu solltest du doch leicht in der Lage sein. Du bist doch
eh allen überlegen. ehrt mich, wenn du zu dieser einschätzung kommst. richtig ist aber nur, daß die
wahrheit der reinen lehre deinen relativierungen von sünde überlegen ist.
Also… 1. Das Wort heißt „zensiert“ nicht „zensuriert“… jedesmal wird mir anders, wenn ich so eine
Vergewaltigung der Sprache lese… aber egal… 2. Ich bezweifle, dass es wirklich einer hier geschafft
hat mal den ganzen Text durchzulesen, der in diesem Link vorkommt, denn sonst würde es nicht so ein hartes
Urteil geben. 3. Es ist normal, dass ein Homosexueller auf einer katholischen Seite etwas schreibt und
damit auch die Sexualität mit einbezieht, wenn andere dieses Thema anschneiden und dieser Homosexuelle
auf Grund seines Glaubens diese Seite besucht. Ebenso wäre es normal, wenn eben diese Person auf einer
Seite von und für Homosexuelle etwas über den katholischen Glauben schreibt. daher schreibe ich auch
weiter hier, weil ich mich beidem zugehörig fühle.
@den Gatten der Evelin Mir geht es doch gar nicht darum das die katholische Kirche ihre Lehre ändern
soll. Es geht um die Art und Weise wie diese Lehre vertreten wird. Noch was. Du bezeichnest den „Aufsatz“
als dumm obwohl du nur zwei Sätze gelesen hast? Wenn ich die Bibel aufschlage und lese „Am Anfang schuf
Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist
Gottes schwebte auf dem Wasser.“ dann habe ich damit die gesamte Bibel erfasst? Zu den Provokationen:
Hier stellt sich nicht die Frage ob erst das Huhn oder das Ei entstanden ist. Würde hier nicht gegen
Homosexuelle gehetzt werden würde sich auch kein Homosexueller für diesen Unfug interessieren. Mit anderen
Worten: ihr selbst provoziert die Provokation. Noch ein letztes: Es mag ja sein das ihr Euren Hass nicht
bewusst gegen Menschen richtet. Fragt doch aber mal die Menschen wie es da draussen ankommt. Glaubst du
ein Homosexueller fühlt sich hier geliebt und angenommen? Cairochon
Der Ton macht die Musik? Nochmals zu den „Homo-Freunden“ Besorgt Euch eine Hl. Schrift, einen katholischen
Katechismus (je älter desto besser), dann werdet Ihr klar sehen, warum die Kirche Ihre Lehre zur Homosexualität
gar nicht ändern kann (selbst wenn sie’s wollte). Unbarmherzig ist es nur, einen Sünder hinsichtlich
seiner Sünden im Unklaren zu lassen. Das ist genau das, was gemeint ist, mit den Sünder zu lieben, die
Sünde aber zu hassen. Selbstverständlich ist dieser Satz seiner Intention nach christlich. Soviel noch
zu dem dummen Aufsatz, auf den Lilith verwies, den ich gerade mal zwei Sätze durchgehalten habe (Zeitverschwendung,
ihn zu lesen)… Wenn von irgendeinem Diskutanten die Sünde auf beleidigende und menschenverachtende
Weise benannt worden sein sollte, ist dies nur eine überschießende Reaktion auf das provokative Verhalten
der „Homofreunde“. Da wir wissen, dass wir nicht gegen „Fleisch und Blut“ kämpfen, sondern gegen weitaus
mächtigere Gegner, richtet sich unser „Hass“ (entschlossene Abneigung) grundsätzlich nicht gegen Menschen,
was theologisch gar keinen Sinn machen würde. Allfällige Unfreundlichkeiten sind die Folge von – bereits
angedeuteten – Ermüdungserscheinungen, insoferne interessantere und katholische Fragestellungen dadurch
zu kurz kommen. Der Gatte der Evelin
Der Ton macht die Musik Würde es hier nur darum gehen Homosexualität als Sünde zu benennen wäre mir
das egal. Das ist für mich sowieso irrelevant. Mich interessiert eine ganz andere Frage. Warum ist es
nötig die Sünde auf so beleidigende und menschenverachtende Weise zu benennen? Kannst du mir darauf
eine Antwort geben? Warum richtet ihr euren Hass gegen den Menschen wo ihr doch angeblich nur die Sünde
hasst und nicht den Sünder? Cairochon
@ Cairochon, Lilith, Gregor & die anderen Schwulenfreunde Das ist eine katholische Webseite. Das zeitgeistige
Dogma der „Meinungsfreiheit“ (egal wie irrsinnig diese sei) hat seine Grenze bei privaten Einrichtungen
und Organisationen. Die Idee, die Redaktion müsse jeden Posting-Mist stehen lassen, ist fast genauso
pervers wie die Idee, homosexuelles Verhalten sei mit göttlichem Gebot vereinbar. Solltet Ihr davon ausgehen,
irgendjemanden von Eurem Fehlverhalten als richtig zu überzeugen, ist das hier Zeitverschwendung. Im
übrigen ist es geradezu ein Manie von den Homo-Freunden, überall, wo nur andeutungsweise von diesen
sündhaften Umtrieben die Rede ist, sich sofort zu Wort zu melden. Da sieht man deutlich, das die mit
sich nicht im Reinen sind. Ich versuche z.B. auch nicht, auf irgendwelchen Homo-Seiten (von denen es sicher
viel zu viele gibt) irgendetwas Katholisches zu posten. Und wenn, würde es dort genauso zensuriert wie
hier im gegenteiligen Sinne (sogar dort viel schärfer, bin ich mir sicher!). Es gibt – und auch das ist
katholisch – kein Recht auf den Irrtum oder gottloses bzw. sündhaftes Verhalten. Die Menschenrechte sind
eben gerade Rechte, die von Gott und der Kirche losgelöst sind und keinerlei Pflichten beinhalten. Mit
diesen gegen den katholischen Glauben und die katholische Lehre argumentieren zu wollen, ist von vorherein
ein verfehlter Ansatz. Der Gatte der Evelin
@christfidel Wie wäre es wenn du zur Abwechslung auch mal etwas sinnvolles schreibst. Wie wäre es denn
für den Anfang mal mit einer Begründung warum es sich um „theologisch unausgegorenen schwulenpropaganda“
handelt. Dazu solltest du doch leicht in der Lage sein. Du bist doch eh allen überlegen. Cairochon PS:
@kreuz.net: Wenn ihr schon einseitig zensiert dann solltet ihr es weniger auffällig machen.
#39 christfidel † 02:16:26 | Sonntag, 28. August 2005
@ homofans: adenauer-zitat „wir leben alle unter denselben himmel, doch wir haben nicht alle denselben
horizont…“ fällt mir angesichts der theologisch unausgegorenen schwulenpropaganda so ein…
#38 methusalix † 02:12:06 | Sonntag, 28. August 2005
Danke Lilith! Das war eine sehr gute Idee, diesen Artikel zu verlinken. Der Satz kam mir immer schon so
verrückt vor wie die Schizophrenie höchstselbst. Als könnte jemand sagen:“ Ich liebe den Glauben, aber
hasse die Kirche“; wenn dieser Satz falsch ist, muss es der andere erst recht sein.
Link Hier ist ein guter Link mit dem Titel „Die Sünde hassen und den Sünder lieben“ – Einige Gedanken
zu einem unseligen Satz, der so nicht in der Bibel steht www.zwischenraum.net/…-suende%20hassen.htm
Kann ich nur empfehlen um mal eine theologische Deutung zu diesem Satz zu sehen.
#35 christfidel † 17:25:02 | Samstag, 27. August 2005
ja, sieht in der tat nach zensur aus schade, weil eine inhaltliche auseinandersetzung mit cairochon angesichts
seines unfundierten halbwissens ein leichtes ist…
Verschwendung Das ist ja hier ein Problem. Unter dem Deckmäntelchen der Sorge und der liebevollen Zurechweisung
findet hier eine übermäßige Diskriminierung statt, die durch die Zensur weitergeführt wird. Ich habe
lange versucht dagegen anzugehen, aber das Resultat ist eindeutig: Wenn ich etwas sage, dann dreht man
die Worte herum und wenn ich mich dagegen verwehre, dann wird meine Antwort als Provokation ausgelegt.
Das ist wohl das Problem: Jeder, der etwas sagt, das hier nicht der Meinung der Mehrheit entspricht wird
als Provokateur abgestempelt und wird als radikal bezeichnet, dabei ist die Meinung der meisten hier viel
radikaler als die der „radikalen Homos“. Die Art und Weise mich als aufrührerisch und aggressiv zu bezeichnen
ist in einem Ton gehalten, der nur dazu auffordert aggressiv zu reagieren. Wenn sie selbst sich so verhalten
ist das ok, aber wenn es so aus dem Wald herausschallt, wie die reinrufen, dann ist das provokativ. So
ist es doch, oder? Es wäre schöner, wenn hier eine etwas friedlichere Atmosphäre herrschen könnte,
aber die Angriffe machen jeglichen Versuch meinerseits zunichte.
Kultur des Dialogs Beim Versuch mir ein Bild über den Verlauf dieser Diskussion, lese ich 2 Antworte
auf eine Anmerkung von cairochon, finde aber keine solche Anmerkung von ihm? Ist diese zensuriert? Wenn
ja, warum stehen noch die Antworte darauf?
@Lilith Ja, es ist billig. Mehr macht hier aber auch keinen Sinn. Homosexualität als Sünde zu bezeichnen
ist eine Sache. Man kann da sicher eine andere Meinung haben aber wenn man hier Homosexualität verurteilt –
bitte – damit kann ich leben. Was ich aber nicht verstehe warum Christen – in diesem Fall Katholiken –
ihre Nächstenliebe damit demonstrieren müssen in dem sie andere Menschen auf das übelste beleidigen.
Was für einen Sinn macht das? Die einzige Erklärung ist – sie haben Angst. Panische Angst. Die Frage
ist nur wovor sie eigentlich Angst haben. Nun, ich glaube kaum hier eine Antwort zu finden. Ich werde
trotzdem weiter den Til Eulenspiegel geben. Cairochon
Stimmt… Aber ich werde nicht hingehen und mich auf das hier gegenwärtige Niveau vollkommen herablassen…
Gegen „Homopest“ und Konsorten mit gleichen Mitteln zurückzuschlagen wäre zu billig. Manchmal muss man
die Leute einfach in ihr Unglück rennen lassen und ihren Hass leben lassen, wenn sie es nicht anders
wollen. Dass der Hass ihnen mehr schadet, als das, was sie mir ausreden wollen, begreifen die nicht.
Ein Spiegel Ich hatte mich mit meinem Beitrag nur dem hier üblichem Niveau angepasst und bei meiner Wortwahl
darauf geachtet nur hier bereits verwendete Begriffe zu benutzen. Die Reaktionen darauf sind Interessant –
habe ich doch nichts anderes getan als euch einen Spiegel vor das Gesicht zu halten. Cairochon
#27 christfidel † 05:34:37 | Samstag, 27. August 2005
@ Chairochon: Dem Herrn dienen, nicht der Sünde Wenn man sich mal die Summe Ihrer Beiträge so ansieht,
kann man angesichts der von Ihnen progagierten Schwulenanbiederung durchaus unangenehme Rückschlüsse
ziehen… Wie dem auch sei: Mit Ihrer kirchenfeindlichen/homophilen hetze sollten Sie besser etwas sparsamer
umgehen, denn so verspielen Sie den Kredit der Nächstenliebe, zu dem der KKK und allg. Stellungnahmen
des ordentlichen Lehramtes aufrufen, völlig! Was glauben Sie eigentlich, was Sie hier erreichen? Die
Revolution der Kirche weg von der Wahrheit hin zu Adam und Ede? Es wird nicht dazu kommen, daß die Kirche
die Sünde salonfähig macht. Ich möchte Ihnen noch ein Wort des Heiligen Vaters aus dem Jahre 2003 mitgeben:
„Der ethische Pluralismus ist ein Zeichen für den Verfall der Vernunft.“ Insofern ist Ihr immer wieder
versuchter Homo-Relativismus chancenlos und mehr noch: schlichtweg falsch.
#26 josefmaria † 05:05:15 | Samstag, 27. August 2005
@ cairochon: niveau ist die kreditkarte des intellektuellen! zunächst mal mein bedauern zu ihrem bankrott!
ihre pauschalen halbwahrheiten/lügen sind unterste schublade! die kirche als haus des menschen ist immer
auch ein ort der sünde, der schwäche (vgl. fehltritte in der geschichte). es erhebt sich keiner über
die sünder, weil wir alle sünder sind. äußerungen wie die des kardinals sind gewiß nicht haßerfüllt,
sondern deuten hin auf sein interesse am menschen und dessen heiligung! mahnende und durchaus auch harte
worte dürfen nicht gleich als haß mißgedeutet werden, vielmehr sind sie correctiones fraternae und
insofern auf liebe gebaut. das billige klischee der „pädophilenkirche“ o.ä., das sie so hilflos bedienen,
ist weithergeholt und gotteslästerlich: der mensch verrät die kirche und damit dem herrn täglich durch
seine sünden, aber es ist ein lachhaftes wunschdenken der anti-ekklesialen, daß die zahl derer, die
perverse phantasien hegen und sie womöglich gar ausleben, in der kirche derart bedeutend sei. ich weiß
von statistiken, wonach z.b. die schule (~ der beruf des lehrers) weitaus signifikanter ist und die kirchen
(übrigens kaum schwankungen ev/kath!) den schluß ausmachen. die überrepräsentanz klerikaler vergehen
in den medien ist einerseits linke hetze, andererseits auch ausdruck tiefempfundender anerkennung des
wertes der kirche, in die das sündhafte nicht gehört. perversion ist kein merkmal der kirche, sondern
wird von außen – auch von leuten wie ihnen – an die kirche herangetragen. verwechseln sie das nicht!
Manches hier klingt wie Nazi-Tiraden Wenn ich lese, wie haßerfüllt hier manche schreiben (z.B.„Homopest“
u.ä.), die sich selbst als gute Christen betrachten, dann fühle ich mich auf fatale Weise an das Dritte
Reich erinnert: Auch damals schürte man den Haß gegen Homophile und Homosexuelle, um sie schließlich
in KZs zu sperren und umzubringen. Wo bleibt hier Christi Liebe zu den Mitmenschen? „Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst!“ Manchen frommen Kommentator hier stört der Splitter im Auge des anderen, ohne daß
er den Balken im eigenen Auge sieht.
@ Yersinia Yersinia: no, wenn der Kampf gegen sexuelle Ausbeutung und organisierte Kriminalitätfür dich
„infantile Freimaurerei“ ist, bin ich beides liebend gern! dieser Artikel hier (und unsere Beiträge)
informiert über die Reaktion eines Kardinals auf die sich verbreitete Homopest. Dass du einfach nur ablenken
möchtest und daraus eine Anklage gegen den Kardinal und die Kirche konstruieren möchtest, wundert mich
nicht. Ihr – das schwulenfreundliche geistlose Christentum Westeuropas – unternimmt alles, um die Homopest
zu verteidigen und zu rechtfertigen.
#22 virOblationis 19:46:56 | Freitag, 26. August 2005
wackerer Bischof Dank an den Kardinalerzbischof: Während die Schweizer Bischöfe angesichts der Vorgänge
in Luzern versagten und einzig die FSSPX die Fahne des Katholizismus hochhielt, stellte sich der Kardinalerzbischof
von Riga dem drängenden Problem. Übrigens lese ich seinen Text nicht so, als ob er Homosexualität unmittelbar
mit dem Atheismus identifiziert: Ich verstehe ihn so, daß er meint, die spirituellen Werte des katholischen
Glaubens im Sumpf sexueller Unordnung zu versinken drohen. – Wenn jemand gläubig ist, wird er nicht auf
Dauer sozusagen gegen die Lehre leben können. (Was bedeutet dies im Fall des argentinischen Bischofs,
über den gerade erst berichtet worden ist?)
#21 Bonaventura 19:21:50 | Freitag, 26. August 2005
Bitte um Nachsicht Mein letzter Kommentar zu diesem Thema war vorranging an die User MilesChristi und
StimmederVernuft gerichtet. Nicht an den User apex. Ich bitte diesen kleinen „Flüchtigkeitsfehler“ zu
entschuldigen.
no, wär doch auch interessant was der Herr Erzbischof zum Thema „Frauenhandel“ und organisierte Kriminalität
zu sagen hat – wenn er schon über Destabilisierung der Gesellschaft spricht, ist diese Seite doch wesentlich
brennender, leidvoller und gewalttätiger als homosexuelle Menschen, die für sich bestimmte Bürgerrechte
einfordern.
#17 Bonaventura 16:21:18 | Freitag, 26. August 2005
@apex @stimme der Vernunft Natürlich tun auch mir diese Menschen grundsätzlich leid und wir alle müssen
es mit dem Heiligen Augustinus halten „Die Sünde ist zu verdammen, der Sünder nicht“ Und man muss viel
für diese armen Menschen beten. Aber keiner kann mir erzählen, dass ein Homosexueller auf der einen
Seite seiner Homosexualität frönt und auf der anderen Seite behauptet er sein ein gläubiger Christ.
Wenn sie das Große Gnadengeschenk des Glaubens annehmen würden, würden sie Tag und Nacht ihre Sünden
beweinen. Ich selbst kenne einen solchen Fall. Die Abkehr von dieser Widernatürlichkeit ist möglich
Zu dir Lieber User der meint, die Stimme der Vernunft zu sein: Ich bin durchaus nicht dem Hochmut verfallen
wie sie mir vorwerfen wollen und ein Ticket für den Himmel habe ich auch nicht. Ich weiss das ich ein
Sünder bin. Wissen SIE das auch? Beweinen SIE Ihre Sünden und auch die Sünden derer für die sie, zumindest
im Gebet verantwortung haben? Verzehren sie sich für das Reich Gottes und Ergänzen Sie durch Glaubhaftes
Zeugnis für Jesus Christus und Ihr Gebet das was noch fehlt am Leib Christi und an der Erlösung. Versündigen
Sie sich nicht am nächsten weil Sie die Augen vor den harten realitäten dieser Sünde verschließen.
Hauptsache… … lieber Bonaventura ist doch, daß du ein wahrer Christ bist! Hoffentlich dankst du Gott
auch tägllich dafür, daß du nicht bist wie die anderen Menschen, Zöllner, Sünder oder gar diese Homosexuellen
dort! Schön daß es noch ein Leute wie dich gibt, die ihr Ticket für die erste reihe im Himmel schon
fest gebucht haben!
#15 MilesChristi 16:10:21 | Freitag, 26. August 2005
@ Bonaventura Nein, das ist nicht offensichtlich. Ich bin mir sicher, daß es Menschen gibt, die den Glauben
haben – aber trotzdem in dieser Sünde verfangen sind. Diese Menschen tun mir leid, denn sie wissen nicht,
wie sie daraus kommen können.
#14 Bonaventura 16:01:54 | Freitag, 26. August 2005
Es ist doch Offensichtlich… das es bei Homosexuellen keinen echten Glauben gibt! Denn wenn es so wäre,
würden sie ihre sünden bereuen und sich bekehren. Sicherlich, gibt es welche die sich Christen nennen,
ja sogar Gläubige Christen, aber was ist hinter dieser Äusserung? Nichts! Nichts als etwas schwammiges
nicht näher zu definierendes Gebilde von Halbwahrheiten a’la „Hauptsache man liebt sich“ und dergleichen.
Und bei diesen Perversen Konstrukten von Lügerei geht es nur darum mit diesem angeblichen Christentum
die eigenen Sünden zu rechtfertigen und dafür auch noch Applaus zu ernten, weil Homosexuelle ja so friedlich,
liebevoll und Tolerant sind. Ganz im Sinne Christi! Der Kardinal hat schon ganz recht, wenn er sagt es
gehe bei der Homosexualität um eine schlimme Form des Atheismus. Denn diese Abkehr von der Göttlichen
Ordnung, diese Verdrehung der Wahrheit ist nichts anderes als die Leugnung Gottes. Rufen wir uns ins Gedächtnis
was Gott Vater der Heiligen Katharina von Siena über die Homosexualität offenbarte! Und schließen wir
mit Wilhelm Busch: „Wehe, Wehe, wenn ich auf das Ende sehe“
@Beobachterin Ich teile diese Beobachtungen und verstehe eigentlich gar nicht, warum diese Verbände so
eine starke Lobby haben. Am schlimmsten finde ich, wenn man gleichgeschlechtlichen Paaren auch noch erlaubt,
Kinder zu adoptieren. Da macht man sich über die Spätfolgen wohl gar keine Gedanken. Unsere Gesellschaft
rottet sich über kurz oder lang selbst aus.
#12 Beobachterin 14:39:52 | Freitag, 26. August 2005
Homosexuellen-Extremismus Es ist schon schlimm, die Gesellschaft so verändern zu wollen und schon so
verändert zu haben wie die Homosexuellenverbände. Früher war es mir egal, und ich war der Meinung:
„Sollen sie doch tun, was sie wollen; sie stören ja keinen.“ Inzwischen bin ich der Ansicht, daß sie
die Gesellschaft zum Negativen hin verändert haben. Das wird sich rächen; irgendwann ist der Bogen überspannt.
HS und Krankheit Dass HS eine Krankheit ist, las sich in meinem medizinischen Lexikon von 1985 noch genauso…
mit der Neuauflage von 1995 hatte man dann plötzlich das ganze Kapitel komplett überarbeitet. Also ich
kann mir auch nicht wirklich vorstellen, dass es eine Veranlagung ist. Es ist einfach völlig widernatürlich
und macht keinen Sinn.
apex: Stimmt! Lilith hat mir folgendes „intelligente“ mail geschickt, welches ich den p.t. Forumsteilnehmern
nicht vorenthalten möchte: 1. Es gibt eine homosexuelle Veranlagung. 2. Es gibt eine homosexuelle Veranlagung.
3. Es gibt eine homosexuelle Veranlagung. 4. „Homosexuell“ ist nicht gleichzusetzen mit „atheistisch“.
5. „Homosexuell“ ist nicht gleichzusetzen mit „atheistisch“. 6. „Homosexuell“ ist nicht gleichzusetzen
mit „atheistisch“. 7. Homosexualität ist keine Krankheit. 8. Homosexualität ist keine Krankheit. 9.
Homosexualität ist keine Krankheit. War das deutlich? 3x3… das ist doch auch schön… und jetzt jeden
Satz 77x abschreiben… Kommentar: Über 4. bis 6. könnte man diskutieren. Ich würde sagen: Prakt. Homosexualität
und Atheismus sind nicht zwingend bei derartigen Leuten gemeinsam. Sicher wird ein prakt. HS irgendwann
aber zumindest agnostisch oder esoterisch. Selbst wenn man HS nicht als Krankheit (was aber bis vor 30
Jahren noch Stand der Medizin war – dann ohne med. Begründung geänder wurde) ansehen wollte, eines ist
sicher: Leichter als HS fängt sich niemand Krankheiten aller Art ein. Die Lebenserwartung verkürzt sich
um Jahre. Wie unlogisch die Veranlagungsbehauptung ist, zeigt sich ja sehr gut an den „Bisexuellen“. Ebenso
daran, dass es ehemalige HS gibt, die heute ganz normal verheiratet leben. Aber was will man von Leuten,
die sich nach einem Daemon nennen, schon erwarten…
@ Stimme aus dem Tradiland @ Lilith: 1. Gibt es keine homosexuelle Veranlagung; 2. Gibt es keine homosexuelle
Veranlagung; 3. Gibt es keine homosexuelle Veranlagung; Ist es jetzt angekommen? Bei gegenteiliger Annahme:
Unsinniges Gequassel, welches conträr zur katholischen Lehre ist. Stimme… das kannst du den Schwulen
1000 mal am Tag predigen, das interessiert die Perversen nicht. Sie berufen sich auf die Aussage der Kirche,
dass die letzte entscheidende Instanz das Gewissen sei und ihr Gewissen sagt ihnen nicht, dass sie sündigen –
somit bedienen sie sich der Aussagen der Kirche wie der Teufel der Heiligen Schrift in der Wüste, bei
der Versuchung des Herrn.
#8 MilesChristi 13:23:25 | Freitag, 26. August 2005
@ Lilith Ich will den Glauben von (vielen) Schwulen und Lesben nicht absprechen; aber gleichzeitig muß
ich anhand sowohl der Heiligen Schrift als auch der Tradition der Kirche sagen, daß dieser Weg sündhaft
ist. Ich behaupte, daß dies der Mehrheit der an Gott glaubenden Schwulen und Lesben klar ist und daß
sie sich in einem schlimmen inneren Dilemma befinden. ABer der Weg kann nicht sein, daß die Kirche ihre/deine
Lebensform akzeptiert, sondern daß ihr euch im Klaren seid, daß ihr eine der himmelsschreienden Sünden
begeht. Eine solche „Parade“ ist insofern „radikal“ indem sie Propaganda einer sündhaften Lebensform
betreibt und Menschen zur Sünde animiert. Daher ist sie abzulehnen.
@ Lilith In der Tat ist es eine schwerwiegende Beleidigung, die hier ausgesprochen wird. Es geht doch
nicht um Atheismus, sondern um Intoleranz. verkappter kann man nicht denken. Wenn es auch Intoleranz wäre,
dann war das eine Reaktion auf die Gottlosigkeit, die dich offenbar nicht stört. Wie will dieser Mann
denn beurteilen, ob ein homosexuell veranlagter Mensch glaubt oder nicht? Das ist eine Frechheit. Wie
kommt man eigentlich zu so etwas? in der göttlichen Gnade der Erkenntnis, die dir zweifellos fehlt. Wenn
aber eine Parade von Homosexuellen statfindet, dann werden die gleich als radikal bezeichnet und verteufelt.
wie willst du das jetzt beurteilen? Genauso wie der Kardinal, ob eine Schwuler glaubt oder nicht?
Wiederholung @ Lilith: 1. Gibt es keine homosexuelle Veranlagung; 2. Gibt es keine homosexuelle Veranlagung;
3. Gibt es keine homosexuelle Veranlagung; Ist es jetzt angekommen? Bei gegenteiliger Annahme: Unsinniges
Gequassel, welches conträr zur katholischen Lehre ist.
@ stimme der vernunft Und das dein Nick: „stimme der vernunft“ nichts mit Vernunft zu tun hat, lässt
sich auch in deiner Abneigung zur Wahrheit zweifelsfrei erkennen.
Beleidigung In der Tat ist es eine schwerwiegende Beleidigung, die hier ausgesprochen wird. Es geht doch
nicht um Atheismus, sondern um Intoleranz. Es gibt durchaus gläubige Christen, die auch homosexuell sind.
Das ist doch keine Abkehr vom Glauben! Das ist doch kein Atheismus! Wie will dieser Mann denn beurteilen,
ob ein homosexuell veranlagter Mensch glaubt oder nicht? Das ist eine Frechheit. Wie kommt man eigentlich
zu so etwas? Es ist normal große Veranstaltungen für den Glauben zu machen wie zum Beispiel den Weltjugendtag,
der auch zu Lasten der Anwohner geht, die einfach nichts damit zu tun haben. Wenn ich meinen Ausweis brächte
um in meine wohnung zu kommen, weil ich in der Stadtmitte wohne oder wenn ich während dieser Zeit meinen
Besuch abholen müsste, dann würde ich mich beschweren. Dies ist so gewesen, aber hier sagt niemand etwas.
Wenn aber eine Parade von Homosexuellen statfindet, dann werden die gleich als radikal bezeichnet und
verteufelt. Ihnen wird der Besuch eines Gottesdienstes verweigert, so dass sie auf eine anglikanische
Kirche ausweichen müssen. Das finde ich nicht fair.
#2 Bonaventura 12:34:50 | Freitag, 26. August 2005
Wo bitte… bleiben da unsere Deutschen Bischöfe ? Warum hört man von denen nichts, wenn es um diese
Ekelhaften Perversionen geht? Schließlich sollten wir uns auch um die Homos bemühen und retten was zu
retten ist. Wieviele sehnen sich vielleicht insgeheim nach Vergebung ihrer Sünden und Heilung ihrer Seele!?
Die Homopest „Diese Form des Atheismus ist noch ansteckender und gefährlicher als die alte Gottlosigkeit.
Spirituelle Werte verschwinden in einem Sumpf sexueller Unordnung.“ Wenigstens in Osteuropa wissen die
Kirchenfürsten, womit sie es zu tun haben und reagieren entsprechend, was man von den deutschen Bischöfen
nicht sagen kann.