Patron von Krakau? + Untergrundbischof gestorben + Priester und Sodomisten + Stumme Schreie + Bischof gegen Zölibat + Heilmittel: Kinderleiche
Patron von Krakau?
Polen. Erzbischof Stanislaw Dziwisz wurde gestern Samstag in sein Amt als neuer Oberhirte
von Krakau eingeführt. Der langjährige Privatsekretär Papst Johannes Paul II. trug die Kasel, mit der
Karol Wojtyla 1964 zu demselben Anlaß bekleidet war. Erzbischof Dziwisz schlug bei dem Gottesdienst vor,
Johannes Paul II. neben dem heiligen Stanislaw zum zweiten Schutzpatron Krakaus zu erklären. An den Feierlichkeiten
nahm – angeführt vom Präfekten der Bischofskongregation, Giovanni Battista Kardinal Re – eine 70köpfige
Delegation aus dem Vatikan teil. Mehr als 70.000 Gläubige und 800 Kleriker waren gekommen. Unter ihnen
befand sich auch der Bruder des Papstes, Mons. Georg Ratzinger.
Untergrundbischof gestorben
China. Mons.
Xie Shiguang, der Bischof von Mingdong im Südosten Chinas, ist im Alter von 88 Jahren an Leukämie gestorben.
Der Oberhirte gehörte der romtreuen Katholischen Kirche an. Laut der italienischen Nachrichtenagentur
‘Asianews’ verbrachte Bischof Shiguang insgesamt 28 Jahre seines Lebens hinter Gitter. Er habe sich trotz
der Verfolgungen stets geweigert, zur „Patriotischen Vereinigung“ – der vom chinesischen Regime kontrollierten
Kirche – überzutreten. Die inoffizielle Diözese von Mingdong zählt laut ‘Asianews’ 75.000 Gläubige.
Priester und Sodomisten
Deutschland. Zwei Ex-Priester haben gestern in Köln ihr Homo-Konkubinat standesamtlich
eintragen lassen. Laut einem Bericht des ‘ZDF’ leben die sexuell Verdrehten seit elf Jahren in der unzüchtigen
Verbindung. Kennengelernt haben sich die beiden Kleriker im ‘Verein Katholischer Schwuler Priester’. 1998
sind sie aus der Seelsorge ausgeschieden.
Stumme Schreie
USA. Daß frühgeborene Kinder im Alter von
28 Wochen schreien können, ist schon seit längerem bekannt. Daß auch ungeborene Kinder desselben Alters
dazu in der Lage sind, hat kürzlich eine Studie offengelegt. Die Forschungsergebnisse wurden von der
australischen Tageszeitung ‘The Age’ publiziert. Die sieben Monate alten Kinder wurden durch ein Geräusch
in der Lautstärke von 90 Dezibel – dies entspricht in etwa der Lautstärke eines schweren Lastwagens –
stimuliert. Daraufhin wurden die Antworten der Kinder mit dem Ultraschall aufgenommen. „Es war wie ein
Kleinkind, das schreit“, erzählt Kinderarzt Ed Mitchell aus Neuseeland, der an der Studie beteiligt war:
„Sogar die Unterlippe hat gezittert.“
Bischof gegen Zölibat
Niederlande. In einem Gespräch mit dem
niederländischen Fernsehen hat der Bischof von Breda die Aufhebung des Zölibats gefordert. Breda ist
eine Stadt im Süden der Niederlande. Mons. Martinus Muskens (69) meinte außerdem, die Amtszeit der Päpste
solle auf 10 bis 15 Jahren beschränkt werden. Zusätzlich solle ein Heiliger Vater die Altersgrenze von
85 Jahren nicht überschreiten. Bischof Muskens hatte bereits in der Vergangenheit für die Einberufung
eines Konzils plädiert, um derartige Themen zu diskutieren. Bei dem Fernsehauftritt machte der Bischof
auch keinen Hehl daraus, daß er über die Wahl Papst Benedikt XVI. nicht erfreut gewesen war.
Heilmittel:
Kinderleiche
Schweiz. Schweizer Ärzte von der Universitätsklinik Lausanne haben Brandwunden erfolgreich
mit Leichenteilen eines abgetriebenen Kindes behandelt. Das berichtete das medizinische Fachjournal ‘The
Lancet’ vor knapp zwei Wochen. Lausanne liegt am Genfersee im Südwesten der Schweiz. Die verwendeten
Hautzellen stammten von einer Vier-Quadratzentimeter-Fläche eines knapp vier Monate alten, abgetriebenen
Jungen. Die Mediziner vermehrten die Leichenzellen und bedeckten damit die Brandverletzungen von acht
Kindern im Alter von 14 Monaten bis neun Jahre. Nach zwei bis drei Wochen waren die Brandverletzungen
geschlossen. Die Mutter des abgetriebenen Buben hatte der Leichenverwertung ihres Sohnes zugestimmt.
Email-Adressen der Empfänger
3 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#3 Laurentius2 14:27:19 | Dienstag, 30. August 2005
Sodomitische Ex-Priester leider keine Ausnahme Mir selber ist ebenfalls ein Fall bekannt, in dem ein „katholischer“
Priester jahrelang und ungestört vom modernistischen Ordinariat sein Unwesen trieb. In aller Ruhe konnte
er letzte Nebenaltäre herausreißen lassen und die eh schon verunstalteten Kirchenräume endgültig auf
„modern“ trimmen, zB indem er im Altarraum Pentagramme anbringen ließ … Mit Wissen des amtskirchlichen
Personalchefs lebt dieser Priester weiter ohne förmliche Aufhebung seiner priesterlichen Vollmachten
und empfängt munter zahllose Ex- und aktuelle Ministranten zum Kaffee. „So, Jungs und Mädchen, und jetzt
möchte ich Euch meinen Lebensgefährten vorstellen!“ Der papsttreue und isoloerte junge Priester in der
Nachfolge dieses Sodomiten, welcher die Gemeinde über mehr als 10 Jahre systematisch versaut hat, dämmert
der Resignation entgegen … Welchen Bischof juckt’s ?
Bischof gegen Zölibat Wenn ihm in der Kirche alles das nicht passt, dann soll er doch sein Amt niederlegen.
Nicht mal Firmen oder Parteien können sich auf hohen Posten dauernde Quertreiber leisten. Es ist nicht
ersichtlich, warum gerade die Kirche hier eine Ausnahme bilden sollte.
„Heilmittel“… ausdrücklcih makaber! Wie oft hast und Papst Johannes Paul II. schon vor Jahren vor einer
Kultur des Todes gewarnt! Umso mehr – jetzt erst recht: Am 2. Oktober in Einsiedeln (Schweiz): GEBETSTAG
FÜR EINE KULTUR DES LEBENS! Machen Sie mit! (Gefunden auf: www.fatima.ch/Seiten/Seite8.htm)