Monatelang rang ein protestantischer Prediger mit sich. Im Sommer 2002 verließ er nach 12 Jahren seinen Pastorendienst bei der ‘Vereinigten Methodistischen Kirche’, um katholisch zu werden.
Dienstag, 2. Mai 2006 23:08
athanasius1957: @ evelin
Bezueglich Ehestand bei den Orthodoxen Geistlichen bzw. den ehelichen Pflichten:
Vor dem zu vollziehenden Opfer hat der Geistliche sich vorzubereiten und enthaltsam zu leben. In praxi bedeutet dies, dass der Abend vor dem Messopfer von den ehelichen Pflichten und Rechten ausgenommen ist.
Ausserdem ist klarzustellen, dass jenen, die vor der Subdiakonatsweihe sich verehelichen, hoehere Weihen als der Priesterweihe versagt sind (Leutpfarrer).
Aehnliches kennt interessanterweise aber umgekehrt auch die Anglican Church. Dort wars bis vor jenigen Jahren ueblich, dass der Geistliche erst ab dem Dean heiraten durfte.
aber auch in allen uebrigen sogenannten „Priesterstaenden“ christlich oder nichtchristlich:
Vor dem zu vollziehenden Opfer hat der Geistliche sich vorzubereiten und enthaltsam zu leben. In praxi bedeutet dies, dass der Abend vor dem Messopfer von den ehelichen Pflichten und Rechten ausgenommen ist.
Ausserdem ist klarzustellen, dass jenen, die vor der Subdiakonatsweihe sich verehelichen, hoehere Weihen als der Priesterweihe versagt sind (Leutpfarrer).
Aehnliches kennt interessanterweise aber umgekehrt auch die Anglican Church. Dort wars bis vor jenigen Jahren ueblich, dass der Geistliche erst ab dem Dean heiraten durfte.
aber auch in allen uebrigen sogenannten „Priesterstaenden“ christlich oder nichtchristlich:
Montag, 21. November 2005 15:04
Nólimon: Die Ehefrau des Petrus
Zumindest am Ende des irdischen Lebens der Ehefrau des Petrus waren die beiden zusammen.
Eusebius von Caesarea erwähnt im Dritten Buch seiner Kirchengeschichte folgende altkirchliche Überlieferung:
„Klemens, dessen Worte wir soeben angeführt haben, erwähnt im Anschluss an das Gesagte um derentwillen, welche die Ehe verwerfen, jene Apostel, welche nachweislich im Ehestande gelebt haben.
…
Im Anschluss an diesen Bericht ist es nicht unpassend, noch eine andere erwähnenswerte Geschichte mitzuteilen, welche Klemens im siebten Buche der „Teppiche“ so wiedergibt: „Als der selige Petrus – so erzählte man – sah, wie seine Frau zum Tode geführt wurde, freute er sich über ihre Berufung und ihren Heimgang, rief ihr unter Namensnennung zu: ‘Gedenke, Weib, des Herrn!’ und richtete an sie sehr ermunternde und trostreiche Worte. So sah die Ehe der Seligen aus, so die erhabene Gesinnung derer, die sich innig liebten“.
Diese Mitteilungen, welche in unser vorliegendes Werk einbezogen werden müssen, mögen an dieser Stelle ihren richtigen Platz gefunden haben.“
(Eusebius, Kirchengeschichte III,30)
Es mag indes sein, daß Petrus und seine Frau eine sogenannte Josefsehe geführt haben …
Eusebius von Caesarea erwähnt im Dritten Buch seiner Kirchengeschichte folgende altkirchliche Überlieferung:
„Klemens, dessen Worte wir soeben angeführt haben, erwähnt im Anschluss an das Gesagte um derentwillen, welche die Ehe verwerfen, jene Apostel, welche nachweislich im Ehestande gelebt haben.
…
Im Anschluss an diesen Bericht ist es nicht unpassend, noch eine andere erwähnenswerte Geschichte mitzuteilen, welche Klemens im siebten Buche der „Teppiche“ so wiedergibt: „Als der selige Petrus – so erzählte man – sah, wie seine Frau zum Tode geführt wurde, freute er sich über ihre Berufung und ihren Heimgang, rief ihr unter Namensnennung zu: ‘Gedenke, Weib, des Herrn!’ und richtete an sie sehr ermunternde und trostreiche Worte. So sah die Ehe der Seligen aus, so die erhabene Gesinnung derer, die sich innig liebten“.
Diese Mitteilungen, welche in unser vorliegendes Werk einbezogen werden müssen, mögen an dieser Stelle ihren richtigen Platz gefunden haben.“
(Eusebius, Kirchengeschichte III,30)
Es mag indes sein, daß Petrus und seine Frau eine sogenannte Josefsehe geführt haben …
Montag, 21. November 2005 08:47
mahner: Na…
zumindest ist der sicherlich nicht schwul … wie so viele überm Teich…
Sonntag, 20. November 2005 21:37
Gotthard: Sekretärin
Da ist bestimmt nicht nur von Sekretärinnen die Rede …
nein, aber von Haushälterinnen …!
nein, aber von Haushälterinnen …!
Sonntag, 20. November 2005 21:00
Nólimon: Die Frauen der Apostel
Daß die Apostel ihre Frauen dauerhaft verlassen haben, glaube ich nicht. Sonst hätte der Apostel Paulus
ja nicht in 1 Kor 9,5 schreiben können: „Numquid non habemus potestatem sororem mulierem circumducendi
sicut et ceteri apostoli et fratres Domini et Cephas.“
(Haben wir etwa kein Recht, eine Schwester als Frau mitzunehmen wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas?)
Da ist bestimmt nicht nur von Sekretärinnen die Rede …
(Haben wir etwa kein Recht, eine Schwester als Frau mitzunehmen wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas?)
Da ist bestimmt nicht nur von Sekretärinnen die Rede …
Montag, 29. August 2005 09:17
Stimme aus dem Tradiland: @ Gotthard: Selber lesen!
Lk18,28 Petrus aber sprach: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. 18,29 Er aber sprach
zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Eltern oder Brüder oder Frau oder Kinder
verlassen hat um des Reiches Gottes willen, 18,30 der nicht Vielfältiges empfangen wird in dieser Zeit
und in dem kommenden Zeitalter ewiges Leben.
Ebenso Mk 10,28 ff.
Die Apostel hatten also ihre Frauen mit ihrer Berufung zum Jünger Jesu, welcher dann beim letzten Abendmahle die Priesterweihe folgte, verlassen.
Die folgende Bibelstelle ist speziell Gotthard gewidmet:
Lk 12,54 Er sprach aber auch zu den Volksmengen: Wenn ihr eine Wolke von Westen aufsteigen seht, so sagt ihr sogleich: Ein Regenguß kommt. Und es geschieht so. 12,55 Und wenn [ihr] den Südwind wehen [seht], so sagt ihr: Es wird Hitze geben. Und es geschieht. 12,56 Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels wißt ihr zu beurteilen. Wie aber kommt es, daß ihr diese Zeit nicht beurteilt?
Ebenso Mk 10,28 ff.
Die Apostel hatten also ihre Frauen mit ihrer Berufung zum Jünger Jesu, welcher dann beim letzten Abendmahle die Priesterweihe folgte, verlassen.
Die folgende Bibelstelle ist speziell Gotthard gewidmet:
Lk 12,54 Er sprach aber auch zu den Volksmengen: Wenn ihr eine Wolke von Westen aufsteigen seht, so sagt ihr sogleich: Ein Regenguß kommt. Und es geschieht so. 12,55 Und wenn [ihr] den Südwind wehen [seht], so sagt ihr: Es wird Hitze geben. Und es geschieht. 12,56 Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels wißt ihr zu beurteilen. Wie aber kommt es, daß ihr diese Zeit nicht beurteilt?
Sonntag, 28. August 2005 22:05
Gotthard: Lies mal
Das Stichwort „Ehefrauen“ bezeugt allerdings, dass die gemeinten Kleriker offiziell verheiratet waren.
Der Kampf zur Durchsetzung des „Pflichtzölibates“ hat Jahrhunderte gedauert.
Die Apostolische Zeit kann kein Zeuge dafür sein. Petrus war halt nachweislich (laut biblischem Zeugnis) verheiratet. Dass er seine Ehefrau anschließend verstoßen haben oder aber seinen ehelichen Pflichten nicht mehr nachgekommen sein sollte,ist nirgendwo überliefert.
[…]
Der Kampf zur Durchsetzung des „Pflichtzölibates“ hat Jahrhunderte gedauert.
Die Apostolische Zeit kann kein Zeuge dafür sein. Petrus war halt nachweislich (laut biblischem Zeugnis) verheiratet. Dass er seine Ehefrau anschließend verstoßen haben oder aber seinen ehelichen Pflichten nicht mehr nachgekommen sein sollte,ist nirgendwo überliefert.
[…]
Sonntag, 28. August 2005 21:54
Evelin: @ Gotthard: Die Geschichte gefällt mir!
Sie belegt allerdings überhaupt nicht, dass das falsch wäre, was ich geschrieben. Die Kleriker waren
schon vor dem 12. Jahrhundert zur Enthaltsamkeit verpflichtet und zwar seit der apostolischen Zeit. Dass
viele es nicht taten, führte letztlich dazu, dass Verheiratete überhaupt nicht mehr zu Priestern geweiht
wurden. Genausowenig wie aus dem real existierenden Ehebruch dessen kirchliche Erlaubtheit geschlossen
werden könnte.
Zitat: …befehlen Wir, daß niemand bei denen die Messe hören darf, die bekanntermaßen Ehefrauen oder Konkubinen haben.
Hervorragend, echt gut! Sollte heute in Erinnerung gerufen werden! Ich danke für diese höchst interessanten Zitate!
Der Gatte der Evelin
Zitat: …befehlen Wir, daß niemand bei denen die Messe hören darf, die bekanntermaßen Ehefrauen oder Konkubinen haben.
Hervorragend, echt gut! Sollte heute in Erinnerung gerufen werden! Ich danke für diese höchst interessanten Zitate!
Der Gatte der Evelin
Sonntag, 28. August 2005 21:44
Gotthard: Historie
Achtes Jahrhundert
Der Heilige Bonifatius berichtet dem Papst, daß es in Deutschland kaum einen unverheirateten Bischof oder Priester gibt.
Auf dem zweiten Laterankonzil im Jahre 1139 gab der Papst Innozenz II. († 1143) schließlich folgendes bekannt:
„Wir bestimmen auch, daß die, welche den Subdiakonat oder eine noch höhere Weihe empfangen haben und sich mit Frauen ehelichen oder sich Konkubinen halten, ihr Amt und kirchliches Benefiz verlieren sollen. Weil sie nämlich Tempel Gottes, Gefäße Christi, Heiligtum des Heiligen Geistes sein und heißen sollen, ist es unwürdig, daß sie der Unzucht (sic!) und der Unreinheit (sic!) dienen (Kanon 6). Auf den Spuren Unserer Vorgänger Gregors VII., Urbans und Paschalis’ befehlen Wir, daß niemand bei denen die Messe hören darf, die bekanntermaßen Ehefrauen oder Konkubinen haben. Damit aber das Gesetz der Enthaltsamkeit und die Gott gefällige Reinheit unter den kirchlichen Personen und höheren Weihen verbreitet werden, bestimmen Wir, daß Bischöfe, Priester, Diakone, Subdiakone, Regularkanoniker, Mönche und Konversen, die die Gelübde abgelegt haben, sich von den Frauen trennen, mit denen sie sich durch Überschreiten des heiligen Vorsatzes zu kopulieren wagten, denn diese Verbindung, die gegen die kirchliche Regel verstößt, betrachten Wir nicht als Ehe. Auch müssen die, welche sich voneinander getrennt haben, die solch großen Exzessen entsprechende Buße leisten (Kanon 7).“
Der Heilige Bonifatius berichtet dem Papst, daß es in Deutschland kaum einen unverheirateten Bischof oder Priester gibt.
Auf dem zweiten Laterankonzil im Jahre 1139 gab der Papst Innozenz II. († 1143) schließlich folgendes bekannt:
„Wir bestimmen auch, daß die, welche den Subdiakonat oder eine noch höhere Weihe empfangen haben und sich mit Frauen ehelichen oder sich Konkubinen halten, ihr Amt und kirchliches Benefiz verlieren sollen. Weil sie nämlich Tempel Gottes, Gefäße Christi, Heiligtum des Heiligen Geistes sein und heißen sollen, ist es unwürdig, daß sie der Unzucht (sic!) und der Unreinheit (sic!) dienen (Kanon 6). Auf den Spuren Unserer Vorgänger Gregors VII., Urbans und Paschalis’ befehlen Wir, daß niemand bei denen die Messe hören darf, die bekanntermaßen Ehefrauen oder Konkubinen haben. Damit aber das Gesetz der Enthaltsamkeit und die Gott gefällige Reinheit unter den kirchlichen Personen und höheren Weihen verbreitet werden, bestimmen Wir, daß Bischöfe, Priester, Diakone, Subdiakone, Regularkanoniker, Mönche und Konversen, die die Gelübde abgelegt haben, sich von den Frauen trennen, mit denen sie sich durch Überschreiten des heiligen Vorsatzes zu kopulieren wagten, denn diese Verbindung, die gegen die kirchliche Regel verstößt, betrachten Wir nicht als Ehe. Auch müssen die, welche sich voneinander getrennt haben, die solch großen Exzessen entsprechende Buße leisten (Kanon 7).“
Sonntag, 28. August 2005 21:27
Evelin: @ Gotthard: Mißverständnis von Halbgebildetem
„Es gab immer zölibatäre und verheirate Priester“: Es gab schon deswegen nicht immer unierte Priester,
weil es vor dem abendländischen Schisma keine Trennung gab, die zu einer Union hätte führen können.
Wenn es auch davor verheiratete Priester gabe, so beweist das gar nichts. Denn auch die verheirateten Priester waren ab den höheren Weihen (Subdiakonat) verpflichtet, enthaltsam zu leben (natürlich auch schon davor, aber ab dieser Weihe war dies für ewig). Sie lebten getrennt von ihren Frauen und konnten überhaupt nur dann Priester werden, wenn diese zugestimmt hatten, was dann der Fall war, wenn ihre Versorgung gesichert war, entweder indem sie selbst ins Kloster gingen oder sonst versorgt wurden.
Die Orthodoxen verschafften sich das Recht auf Heirat ausschließlich vor der Diakonsweihe durch eine Räubersynode namens „II. Trullanisches Konzil“, bei welchem sie die Regionalsynode von Karthago, die genau Gegenteiliges ausgesagt hatte, fälschten (was durch die Übersetzung von Latein ins Griechische relativ leicht möglich war). Herausgefunden wurde dies in unserer Zeit durch Stefan Haid und – ihm folgend – Cardinal Stickler, die beide wertvolle Literatur zum Klerikerzölibat verfaßt haben.
Für Modernisten ist alles egal, sie haben ja ihre Ideologie, nicht war Gotthard?
Der Gatte der Evelin
Wenn es auch davor verheiratete Priester gabe, so beweist das gar nichts. Denn auch die verheirateten Priester waren ab den höheren Weihen (Subdiakonat) verpflichtet, enthaltsam zu leben (natürlich auch schon davor, aber ab dieser Weihe war dies für ewig). Sie lebten getrennt von ihren Frauen und konnten überhaupt nur dann Priester werden, wenn diese zugestimmt hatten, was dann der Fall war, wenn ihre Versorgung gesichert war, entweder indem sie selbst ins Kloster gingen oder sonst versorgt wurden.
Die Orthodoxen verschafften sich das Recht auf Heirat ausschließlich vor der Diakonsweihe durch eine Räubersynode namens „II. Trullanisches Konzil“, bei welchem sie die Regionalsynode von Karthago, die genau Gegenteiliges ausgesagt hatte, fälschten (was durch die Übersetzung von Latein ins Griechische relativ leicht möglich war). Herausgefunden wurde dies in unserer Zeit durch Stefan Haid und – ihm folgend – Cardinal Stickler, die beide wertvolle Literatur zum Klerikerzölibat verfaßt haben.
Für Modernisten ist alles egal, sie haben ja ihre Ideologie, nicht war Gotthard?
Der Gatte der Evelin
Sonntag, 28. August 2005 19:41
Irenäus: der Verständige
Gegen die Weihe verheirateter Priester in solchen Ausnahmefällen gibt es eigentlich nichts einzuwenden. Freilich belegt dieses Beispiel auch, daß Pius XII keineswegs der ultratraditionalistische Hardliner war. Freilich sagen selbst die Anhänger des griechischen Schismas, daß die lateinische Kirche ihre Kraft aus dem Zölibat schöpft.
Sonntag, 28. August 2005 19:32
Gotthard: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 28. August 2005 19:03
Sulpicius: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 28. August 2005 18:06
Gotthard: Unterminierung
Der Zölibat wird überhaupt nicht unterminiert. Es gab in unserer Kirche schon immer beides: zölibatäre
und verheiratete (unierte) Priester.
Den Zusammenhang zwischen Messopfer und Zölibat verstehe ich nun überhaupt nicht.
Den Zusammenhang zwischen Messopfer und Zölibat verstehe ich nun überhaupt nicht.
Sonntag, 28. August 2005 15:52
Evelin: @ Rechenfehler
Mir gefällt es trotzdem nicht, wenn auf diese Weise der Zölibat weiter unterminiert wird. Priester sollten
wegen des Hl. Meßopfers enthaltsam leben (continentia, wie Card. Stickler betont).
Der Gatte der Evelin
Der Gatte der Evelin
Sonntag, 28. August 2005 11:51
1+1=7: Echt allumfassend, unsere Kirche!
Wenn er bei den Methodisten war, konvertiert und für die eine, heilige Kirche sein Leben aufopfert, wird
er nicht soleicht verzweifeln und in die übliche Priester Agonie verfallen.
Ein gutes Immunsystem durch starken Glauben, grosse Hoffnung und eine grenzenlose Liebe zu seinen Mitmenschen, ist empfohlen in diesen Tagen.
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Ein gutes Immunsystem durch starken Glauben, grosse Hoffnung und eine grenzenlose Liebe zu seinen Mitmenschen, ist empfohlen in diesen Tagen.
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