14:00:03 | Sonntag, 28. August 2005
Der Botschafter der Russischen Föderation in Lettland hat dem Kardinalerzbischof von Riga für seine
klare Stellungnahme gegen einen Homo-Marsch gedankt.
(kreuz.net, Riga) In Rußland wäre es unmöglich, einen Homo-Aufmarsch zu organisieren, erklärte kürzlich
der Russische Botschafter in Lettland, Viktor Kalyuschny:
Denn eine solche Zurschaustellung sei „gegen
die Menschheit“ gerichtet.
Das berichtete die Tageszeitung ‘Baltic Times’.
Botschafter Kalyuschny dankte
dem Erzbischof von Riga, Janis Kardinal Pujats, dafür, daß der
Gottesmann einen Homo-Marsch kritisiert
hatte, der am 23. Juli in der lettischen Hauptstadt Riga stattfand.
Der Botschafter verurteilte auch
die Stadtbehörden von Riga, die den Marsch erlaubt hatten:
Heute übersteige die Sterberate in Lettland
die Anzahl der Geburten, erklärte der Diplomat:
Trotzdem gebe es Versuche zu behaupten, daß ein Homo-Marsch
im Rahmen der demokratischen Prinzipien notwendig und demokratisch sei.
Das sei eine Angelegenheit, welche
nicht nur die Kirche betreffe:
„Jede normale Person sollte verstehen, daß es unmöglich ist, die Natur
zu betrügen.“
Botschafter Kalyuschny erklärte vor Journalisten, daß er sich während eines Treffens
mit dem Kardinalerzbischof von Riga vor diesem tief verneigt habe.
Kardinal Pujats sei praktisch der
einzige gewesen, der klar, offen und direkt ausgesprochen habe, was sich beim Homo-Marsch wirklich zugetragen
habe.
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#2
Sulpicius 19:02:00 | Sonntag, 28. August 2005
#1
Evelin 16:35:37 | Sonntag, 28. August 2005