Thomas von Aquin als Alternative zum kläglichen Geschwätz der Gegenwartstheologie
Der Philosoph Jürgen Habermas findet in der Theologie des heiligen Thomas von Aquin die Klarheit und Konsistenz, die sich wohltuend vom kläglichen Geschwätz in der Gegenwartstheologie abhebt.
(kreuz.net) In seinem jüngst erschienen Aufsatz „Eine Zeit des Übergangs“ bezeichnet Jürgen Habermas
das jüdisch-christliche Erbe als die Grundlage für Freiheit, Gewissen, Menschenrechte und Demokratie.
Es sei der Maßstab der westlichen Zivilisation.
Nach Habermas hat das westliche Denken bis heute kein
anderes Fundament. Wir nährten uns weiterhin aus dieser Quelle. Alles andere sei postmodernes Geschwätz.
Der Aufsatz von Jürgen Habermas ist in italienischer Sprache erschienen und wurde mitte November vom
großen Verlagshaus Feltrinelli publiziert.
Im weiteren behandelt der Aufsatz Themen wie den Religionsrelativismus,
die antikirchliche Propaganda, das Verhältnis von Theologie und Philosophie, Gedanken zum Neuheidentum
und zum nach-metaphysischen Denken. Daneben schreibt der Atheist lesenswerte Zeilen zum heiligen Thomas
von Aquin.
Der Philosoph Habermas erklärt, daß er von der Seriosität und Klarheit der Theologie des
Heiligen Thomas von Aquin fasziniert sei. Der hl. Thomas sei das Gegenteil des kläglichen Denkens, das
die Gegenwartstheologie durchdringe.
Thomas von Aquin sei fähig gewesen, seine Echtheit mit Klugheit
zu beweisen: „Daß es der gegenwärtigen Kirchenführung an einer vergleichbaren Fundierung fehlt, scheint
mir eine eine unbestreitbare Tatsache zu sein. In der allgemeinen Verflachung der Gesellschaft durch die
Medien scheint alles an Ernst zu verlieren, sogar das institutionalisierte Christentum.“ Nach Habermas
verliert die Theologie ihre Identität, wenn sie versucht, sich vom dogmatischen Kern der Religion abzukoppeln.
Jürgen Habermas sagt von sich selbst, Atheist zu sein und vertritt in seiner Philosophie einen „methodischen
Atheismus“. Er ist der bekannteste Vertreter der sogenannten „Frankfurter Schule“.
Als Frankfurter Schule
wird die neomarxistische und dialektische kritische Theorie bezeichnet. Die kritische Theorie sieht sich
selbst als ideologiekritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und historischen Bedingungen
der Theoriebildung.
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Hochgradkrimineller Habermas Geistiger Brandstifter, Schreibtischtäter, Souffleur MAMMONs, Geistiger
Vater einer ganzen Generation von Zeitgeistverbrechern
Der Philosoph Habermas erklärt, daß er von der Seriosität und Klarheit der Theologie des Heiligen T…
Der Philosoph Habermas erklärt, daß er von der Seriosität und Klarheit der Theologie des Heiligen Thomas
von Aquin fasziniert sei. Der hl. Thomas sei das Gegenteil des kläglichen Denkens, das die Gegenwartstheologie
durchdringe.
zitate „Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen
Nutzen.“ (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275) „Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein
weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“ (Thomas
von Aquin, Kirchenlehrer und Patron der katholischen Hochschulen) Auch darin begeht die Kirche kein Unrecht,
daß sie, da die Juden Sklaven der Kirche sind, über deren Güter verfügen kann. (Thomas von Aquin,
Summa theologiae) „Die Frau ist ein Mißgriff der Natur… mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer
Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger…eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener
Mann…die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.“ (Thomas von Aquin, hl., Kirchenlehrer,
1225-1274) Ja, ein Heiliger, wie er im Buche steht. Ich bin beeindruckt. Lieber Jürgen Habermaß. HIER
Irrt Ihr.
Pelagius meint: Wo Habermas recht hat, hat er recht. Daß es sich unsere Theologenschaft von ihm sagen
lassen muß – schade. Daß es sich auch die offiziellen kirchlichen Stellen von ihm, ausgerechnet von
ihm sagen lassen müssen – jammerschade. Thomas wäre das Heilmittel gegen pseudotheologische Gefühlsduselei
und nichtssagendes Wertegeschwätz. Wie meinte doch Nicolas Gomez Davila: Mancher Politiker redet daher,
als wäre er irgendein x-beliebiger Bischof. Von Politikern braucht man bekanntlich nicht zu erwarten,
daß sie Thomas gelesen haben. Aber Theologen, Bischöfe…