Piusbruderschaft
Fatima, Staubsauger und Turbane
Vor einer Woche organisierte die Priesterbruderschaft St. Pius X. eine Pilgerreise in den portugiesischen Wallfahrtsort Fatima. Die Gläubigen erlebten einige Überraschungen.
(kreuz.net, Fatima) Am Montag, dem 22. August, erreichten vier Bischöfe, 150 Kleriker, 50 Ordensschwestern und mehr als 2000 Gläubige Fatima, um für die Entweihung des Heiligtums vom 5. Mai 2004 Sühne zu leisten. Die Wallfahrer waren insgesamt drei Tage lang unterwegs.

Fatima liegt rund 130 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon.

Im Mai letzten Jahres vollzog ein Hindu-Priester auf dem Alter der Erscheinungskapelle von Fatima ein sogenanntes Devi-Ritual. Devi bedeutet in Sanskrit – der Sprache der hinduistischen Schriften ‘Veden’ – „Göttin“.

Mit dem Rektor von Fatima, Mons. Luciano Guerra, war für das Eintreffen der Wallfahrer am letzten Montag die Zeit von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr vereinbart worden.

Trotz der Übereinkunft wurde der Prozession der Weg zum Heiligtum durch Barrieren abgeschnitten. Nach einigem Zögern der Ordner beschloß man, dennoch weiterzugehen.

Als die Pilger das Heiligtum erreichten, waren dort Frauen am Staubsaugen.

Ein Priester, der häufig nach Fatima pilgert, sprach diesbezüglich mit dem Herausgeber der US-amerikanischen Monatszeitung ‘Catholic Family News’.

Er habe es noch nie erlebt, daß am hellichten Tag unter Anwesenheit von betenden Pilgern die Erscheinungskapelle gereinigt worden wäre.

Die Putzeinlage war nur von kurzer Dauer.

Die Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. knieten sich gemeinsam mit den Priestern und Gläubigen nieder. Eine Absperrkette hielt die Betenden rund fünf Meter vom eigentlichen Heiligtum entfernt.

Die Pilger begannen, die Herz-Jesu-Litanei und den Rosenkranz auf Lateinisch zu beten.

Nach dem zweiten Gesetzchen wurde das „Christus vincit“ angestimmt.

Gleichzeitig erschienen zwei Ordensschwestern, um Taizé-Gesänge ins Mikrophon zu trällern. Die beiden Schwestern wurden von einem Priester des Heiligtums instruiert, der die Wallfahrer aus dem Hintergrund mit Argusaugen beobachtete.

Ein irischer Redemptoristenbruder sprang über eine kleine Mauer und versuchte, das Mikrophon der Schwestern abzuschalten. Er wurde von Ordnern unsanft zur Gruppe zurückgebracht.

Die Schwestern verließen daraufhin ihren Platz am Mikrophon.

Gleichzeitig erklang die Beschallungsanlage des Wallfahrtsortes. In überdimensionaler Lautstärke ertönten auf dem ganzen Gelände sakrale Klänge.

Die Musik überdröhnte das Weihegebet an das Unbefleckte Herz Mariens im Anschluß an den Rosenkranz fast gänzlich.

Ein Hotelbesitzer in Fatima sagte ‘Catholic Family News’, daß er bereits 20 Jahre hier lebe, doch zum ersten Mal Musik vom Heiligtum gehört habe. Er wohnt 20 Gehminuten vom Heiligtum entfernt.

Der Distriktobere von Kanada, P. Jean Violette, kommentierte:

„Ich bin sicher, wenn wir Turbane getragen hätten, wären wir vom Rektor direkt an der Statue begrüßt worden. Wir hätten uns an den Händen gehalten und ein nettes, ökumenisches Treffen abgehalten.“

Stattdessen sei man grobschlächtig empfangen worden.

Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Mons. Bernard Fellay, erklärte:

„Wir erlebten während eines kurzen Sühneaktes eine sehr schäbige Antwort von Seiten des Heiligtums.“ Man habe provoziert, doch es sei alles gutgegangen.

Die Wallfahrt in Bildern
      
57 Lesermeinungen
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#58   Marcel   19:37:44 | Montag, 3. Oktober 2005
Kurzes Video
Ein paar bewegte Bilder der Prozession zum Heiligtum sowie die Störaktionen gegen die Wallfahrt der Priesterbruderschaft St. Pius X.
… gibt es hier als Quicktime-Video (~fünf Minuten). www.fsspx.info/ticker/more.php?show=112835975…
Die Störaktion der V.II-Ortskirche ist eine Schande.
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#57   franco.felice   21:26:29 | Dienstag, 13. September 2005
Selbstverständlich muß es heißen 544 – 553!
Kaiser Justinian I., Byzanz, der Kaiser dessen Versäumnisse bis in die letzten Ereignisse auf dem Balkan greifen, brachte andererseits mehr Zeit dafür auf, die damalige Kirche auf ein folgenschweres Konzil vorzubereiten, bei dem getrickst wurde, als hätte es bereits einen Kardinal Marcinkus gegeben.
Seiner Gemahlin, einer ehemaligen Konkubine, die sich später ihres Tuns schämte und als Beweis für plötzlich religiöse Verzückung ganze Hundertschaften ihrer ehemaligen Berufsgenossinnen Folter und Tod überantwortete, haben wir ein Streichkonzert ungeheuren Ausmaßes in den damaligen, noch dem Feuer vom Jahre 389 entgangenen Niederschriften religiöser Werke älterer Kirchenlehrer, wie auch in den Evangelien selbst zu verdanken.
Die gefälligeren Fassungen wurden dann nach Abschluß des Konzils (553) zur ersten Etappe im Dogmen-Terror der ebenfalls auch mächtiger werdenden römischen Kurie, die sich allmählich, der ärmlichen Nachfolge Christi immer mehr entsagend, durch Schwert und Scheiterhaufen, Gebet und Ablaß, fast explizit anderthalb Jahrtausende später und weltlich ungleich überzeugender mit der Anhäufung von Aktienpaketen für alle möglichen Beteiligungen (u. a. Fabrikation von Antibabypillen etc.) oder der Gründung einer eigenen Bank beschäftigte, die dann (Alexander VI. wäre entzückt gewesen) 1978 einen betrügerischen Bankrott in Milliardenhöhe hinlegte.
„Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“ Da hatte Cesaressa Theodora wohl eine Stelle übersehen.
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#56   Marcel   12:09:05 | Sonntag, 4. September 2005
Naturgewalten während der Fatima-Sühnewallfahrt der FSSPX
Sigisbea schrieb: Welch ein Zufall?! {Rom und} die Region Latium wurden heute Nachmittag {22.8.2005} um 14:02 Uhr von einem Erdbeben der Stärke 4,5 bis 4,8 auf der Richter-Skala betroffen. Es gab einen Toten, viele Menschen gerieten in Panik.
Die Naturphänomene, die die Fatima-Sühnewallfahrt der FSSPX begleiteten, sind durchaus interessant.
Danke für die genaue Angabe der Richterskalen-Stärke: Die FSSPX-Meldung zur Fatima-Sühnewallfahrt sprach noch von 4,4 , während der „Spiegel“ von 4,5 bis 4,8 spricht.
Die FSSPX-Zusammenfassung vom 28.8.2005 www.fsspx.info/news/news.php?show=184 schloß deswegen mit einer ähnlichen Frage wie der Ihren:
„Begleitet wurde die Wallfahrt von zwei Naturschauspielen, die zum Nachdenken anregen: Am Sonntag {21.8.2005}, am Tag des Pontifikalamtes zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens, war hinter dem Heiligtum eine übergroße Rauchsäule – ein Waldbrand im dahintergelegenen Leiria hatte sie verursacht. Die große Rauchentwicklung führte zu einer Verdunkelung am Sonntag Nachmittag, sodaß mit bloßen Augen eine rotglühende Sonne zu sehen war (siehe Bildergalerie). Am Montag gab es nach Angaben der italienischen Geologen ein Erdbeben in Rom der Stärke 4,4 auf der Richterskala. Das Erdbeben setzte genau in dem Augenblick ein, da die Prozession in Fatima sich auf den Weg machte (13:02 Ortszeit – 14:02 MEZ)
Zufall?“
(Hevorhebung durch mich)
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#55   franco.felice   08:02:30 | Sonntag, 4. September 2005
Bonaventura und Vorwurf Häresie:
So kann ‘s gehen, wenn man direkt ins Formularfenster schreibt und sich ein Beitrag wegen Überlänge nicht absenden läßt. Man streicht, ändert, stellt Sätze um – und plötzlich, unter 1500 Zeichen angekommen, ist der Beitrag weg und man findet ihn ohne Möglichkeit zur Korrektur im Forum wieder.
Die Kritik ist berechtigt. Der erste Absatz und der damit vermittelte Eindruck ist falsch. So war das nicht gemeint. Jesus war keineswegs Synkretist. Und keineswegs wollte ich den Eindruck erwecken, ich würde Jesus nur als Propheten sehen.
Nur in Ihrer Ansicht der „reinen und unverfälschten“ Lehre Christi erlauben Sie mir doch Zweifel. Denn genau das Evangelium – oder das, was zwischen 1544 und 1553 nicht der Zensur zum Opfer fiel (vergl. Justinian u. Theodora) –, zwingt zu relativieren. Beispiel:
„Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Mt 23, 9:“
Und ? Der Papst läßt sich sogar „Heiliger Vater“ nennen. Das kann man dann nicht als Häresie bezeichnen, da Legislative und Exekutive nicht gegen sich selbst vorgehen können – oder müssen?
So verschließe ich mich doch keineswegs der Realität und auch nicht des rationalen Denkens, oder?
Nichts für ungut
Franco
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#54   Sigisbea   16:10:18 | Samstag, 3. September 2005
Erdbeben
Welch ein Zufall?!
Erdbeben erschüttert Rom
Die italienische Hauptstadt und die Region Latium wurden heute Nachmittag(d.h.22.8.05) um 14:02 Uhr von einem Erdbeben der Stärke 4,5 bis 4,8 auf der Richter-Skala betroffen. Es gab einen Toten, viele Menschen gerieten in Panik.
Das besonders im Zentrum von Rom und an den Stränden deutlich spürbare Beben hatte sein Epizentrum in Anzio in der Region Latium.
Quelle: www.spiegel.de
WebReporter: snickerman
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#53   christfidel †   21:10:33 | Dienstag, 30. August 2005
@ franco: gottesverständnis fehlanzeige!
wenn in dem von gott offenbarten elemente inhärent sind, die nicht völlig neu sind, ist kein 1. kein qualitativer mangel der religion und 2. keine rechtfertigung, sich selbst irgendwelche religionen zusammenzuschustern.
aus ihrem beitrag, auf den ich im detail wegen seiner großen sachlichen defizite nicht eingehen möchte, spricht in jedem fall der relativistische ansatz, das christentum sei nur eine von vielen religionen und jesus sei so eine art fehlbarer religionsstifter a la mohammed.
wenn sie eine religionswissenschaftliche diskussion beginnen wollen, sind sie hier an der falschen adresse. wenn sie theologische frage haben, nur zu, aber bisher kam nichts…
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#52   Bonaventura   21:05:36 | Dienstag, 30. August 2005
Was für eine ausgemachte Häresie!
Bei Ihren Ketzerischen Behauptungen, frage ich mich was Sie hier überhaupt verloren haben.
Ihre Hirngespinnste sind absolut haltlos und mit einem Blick in die Heilige Schrift sofort zu stürzen!
Würden Sie die von Gott geschenkte fähigkeit des rationalen Denkes nicht ungenutzt lassen, wäre Ihnen das sicherlich selbst bewusst geworden.
Lesen Sie doch mal das Evangelium.
Dann wissen Sie das Jesus Christus keine selbstgebastelte Lehre verkündet hat, sonder das Reich Gottes ohne irgendwelche Beigaben mit Buddhistische Lehren, denn die widersprechen ganz eindeutig der Christlichen Lehre wie man sie auch im Evangelium nachlesen kann.
Zudem überlieferte die Kirche, die von Christus zum Heil der Seelen und zum Kampf gegen den Satan eingesetzt wurde, die reine und unverfälschte Lehre Christi.
Stellen Sie sich der Realität!
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#51   franco.felice   20:54:37 | Dienstag, 30. August 2005
Ach nein, christfidel scheint Synkretismus so gar nicht zu gefallen.
Was aber würde er denn sagen, wenn Jesus gar buddhistische Thesen bis hin zu den Essenern in seine Lehren eingeflochten hätte. Wenn also Jesus sich synkretisch betätigte – immerhin, obwohl er selbst Jude war (aus dem Geschlechte Davids – jener David, der Frauen Greise und Kinder umbringen ließ, damit seine Raubzüge nicht offenbar würden –) schmolz er selbst das Gute verschiedener Religionen in seine Evangelien ein; was er auch bedenkenlos tun konnte, da alles Gute in Kultur und Sitte durch Gottes Worte, die in den Menschen von Beginn an gelegt wurden, entstanden war und überliefert wurde.
Nur die heutige Kirche, die keinen „Synkretismus“ betreibt – braucht sie auch nicht mehr, da sie einen hauseigenen „Stellvertreter“ Gottes (!!!) auf „heiligsten Stuhl“ setzte, der kraft der im IV. Jahrhundert von einem gewissen Brandschatzer Theophilus verbrannter Originalschriften der Frühchristen und Kirchenlehrer „legitimiert“, keine Synkrise mehr „nötig“ hat. Sie kann, losgelöst der verbrannten Urlehre ihres Herrn und Meisters, in penetrant zugeschanzten Ämtern und Würden, von Pomp und Reichtum umgeben und sich von Dogma zu Dogma hantelnd, auf Synkretismus verzichten. Längst Äonen von Christi ursprünglicher Lehre entfernt, zieht sie, durch die Erfahrung vieler Jahrhunderte hindurch routiniert, samt ihrer „diskretischen Religion“ dahin.
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#50   Bonaventura   19:42:11 | Dienstag, 30. August 2005
@Gotthard
Ich glaube Sie merken überhaupt nicht mehr was Sie da schreiben!
Sie disqualifizieren sich selbst durch Ihre Himmelschreiende Dummheit!
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#49   Gotthard   19:39:40 | Dienstag, 30. August 2005
@ Bonaventura
warum wallfahrst du denn an solch schreckliche Stätten? Deine Bockwurst kannst du doch auch zuhause essen … und für Sühne und Gebet musst du nicht nach Kevelaer …
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#48   Bonaventura   19:18:31 | Dienstag, 30. August 2005
@christfidel
Sehr gut beobachtet!
Schrechlich wenn jemand wie Gotthard meint eine Wallfahrt wäre so etwas wie eine fromme Kaffeefahrt! Ich Fahre Wallfahre regelmässig nach Kevelaer und muss immer wieder sehen wie so etwas dort veranstaltet wird und es ist immer wieder schrecklich.
Meines Wissen nach hat die Muttergottes zu Gebet und Sühne und nicht zum Bockwurst essen und Gesellig sein aufgerufen.
Wünschenswert wäre es wenn User wie Gotthard wirklich mal Ihre Gesellschaftwallfahrt nach Mekka machen würden. Vielleicht brauch es erst den Fanatismus eines Muselmanen um jemandem zu zeigen wie man sich an Heiligen Stätten benimmt.
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#47   christfidel †   18:08:44 | Dienstag, 30. August 2005
@ gotthard: unsinn und widersprüche am laufenden band!
Ich weiß zwar nicht, warum Du Sakramentsmissbrauch für wahrscheinlich hälst, wenn auch zB hindu-Tamilen in Kevelaer anwesend waren… (In Südindien wird der Heilige Antonius zB von sehr sehr vielen Hindus als Heiliger verehrt …)
das nennt man dann synkretismus. prost mahlzeit!
Eine Wallfahrt hat sehr sehr viele Aspekte: Feier der Sakramente, Verehrung Mariens …Beten des Kreuzweges …usw ABER auch Mittagessen, geselliges Beisammensein von Menschen, die sonst weit verstreut leben …Wiedersehen von Freunden und Familienmitgliedern … und auch Gespräche von Eltern über die Verheiratung ihrer Kinder … (Du musst es nicht glauben, ich weiss es!) Du darfst Deine Wallfahrten rein spirituell ausrichten … zum katholisch sein gehört Seele UND Leib.
sie sagen’s doch selber! entweder liegt sakramentenmißbrauch vor (wenn wie sie sagen leib UND seele zum zuge kommen), oder eben eine unsachgemäße wallfahrt (wenn der leib bedient wird), was (mir als anwohner können sie es glauben) die atmosphäre extrem stört.
ich frag mich, wann der kegelclub köln-west ne tour nach mekka unternimmt und sich da mal gutgehen läßt, und vor allem wie die reaktionen dort ausfallen…
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#46   Gotthard   17:47:11 | Dienstag, 30. August 2005
@ Bonaventura
Ich weiß zwar nicht, warum Du Sakramentsmissbrauch für wahrscheinlich hälst, wenn auch zB hindu-Tamilen in Kevelaer anwesend waren… (In Südindien wird der Heilige Antonius zB von sehr sehr vielen Hindus als Heiliger verehrt …)
Eine Wallfahrt hat sehr sehr viele Aspekte: Feier der Sakramente, Verehrung Mariens …Beten des Kreuzweges …usw ABER auch Mittagessen, geselliges Beisammensein von Menschen, die sonst weit verstreut leben …Wiedersehen von Freunden und Familienmitgliedern … und auch Gespräche von Eltern über die Verheiratung ihrer Kinder … (Du musst es nicht glauben, ich weiss es!)
Du darfst Deine Wallfahrten rein spirituell ausrichten … zum katholisch sein gehört Seele UND Leib.
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#45   Marcel   14:26:58 | Dienstag, 30. August 2005
Tatsachen, keine „Projektionen“
Meine Auflistung bestand aus Tatsachen, keinen Projektionen, und nicht ich trug sie zusammen, sondern die treuen Apostelnachfolger S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre und S.E. Bischof Antonio de Castro Mayer, in ihrem offenen Brief an Papst Johannes Paul II. (JP2) vom 21. November 1983.
Hier ist ihr Bischöfliches Manifest www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?show=186 zu finden, das die knappe Auflistung im Anhang ausführlicher darlegt.
Wem in diesem Brief von 1982 das insgesamte verheerende Pontifikat JP2 noch nicht berücksichtigt genug ist, dem sei die gute Zusammenfassung 25 Jahre Pontifikat empfohlen, die den Titel trägt: „Vom Ökumenismus zur lautlosen Apostasie“. www.fsspx.org/…EtudeOecum/index.htm
Doch was nutzen Tatsachenbeschreibungen: wer nicht sehen will, sieht nicht!
Wenn die V.II-Revolutionäre entgegen der überlieferten Lehre behaupten, daß 12+1=121 ist, und ein irrender V.II-Papst dieses abnickt, dann gilt für den Papalisten eben ab sofort 12+1=121. Obwohl dieser blinde Gehorsam nicht katholisch ist.
Wir befinden uns eben in einer sehr tragischen Kirchenkrisensituation, da gehören solche weiteren Tragiken leider dazu.
„Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe.“ (Georg May)
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#44   Sozialkatholisch   14:18:50 | Dienstag, 30. August 2005
Traurig
Ich war dabei und kann sagen, dass der Bericht absolut war ist. Ich war sehr traurig und habe mich für meine Kirche geschämt.
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#43   Laurentius2   14:12:53 | Dienstag, 30. August 2005
Unglaublicher Artikel
Wenn der Bericht korrekt ist, wovon ich ausgehe, kann man die verbitterte Halsstarrigkeit mancher Piuspriester und- bischöfe sehr gut nachvollziehen, ja sogar teilen !!
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#42   Bonaventura   13:48:50 | Dienstag, 30. August 2005
@Gotthard & @ Christfidel
Erst einmal bitte ich mir hier sehr deutlich das SIE aus, meines Wissens nach kennen wir uns nämlich nicht so gut, das ein DU gerechtfertig wäre.
Dann muss ich zu Ihrem Eintrag sagen: Schlimm genug! Und was meinen Sie wieviel Sakramentsmissbrauch es da wahrscheinlich schon gegeben hat, weil alle zu Zwecken der Integration auch fröhlich mit zur Heiligen Kommunion gehen.
Aber wie ich Sie kenne haben Sie auch dafür eine gute Ausrede!
Erklären Sie mir doch bitte mal was eine Wallfahrt Ihrer Meinung nach ist ?!
Oder besser, schlagen Sie mal nach im Lexikon was eine Wallfahrt ist, dann werden Sie sehen das Ihr Singletreff da nix zu suchen hat.
@Christfidel: Teile Ihre Ansicht bezüglich der Klatsche von Herrn Gotthard.
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#41   Stimme aus dem Tradiland   13:45:00 | Dienstag, 30. August 2005
Projektionen?
@ Catholicus: Wird etwa nicht von den V2-Päpsten behauptet, die Moslems würden den gleichen Gott anbeten wir wir? Wurde nicht die Religionsfreiheit postuliert, die vor Gott mitnichten existiert. Wurde nicht behauptet, der Hl. Geist hätte sich gewürdigt, in häretisch-schismatischen Gemeinschaften zu wirken und zwar in dem Sinne, dass diese alternative Wege zum Heil wären? Hat nicht das Lehramt sogar eine „Messe“ ohne Wandlungsworte („Addai und Mari“) einer häretisch-schismatischen Gemeinschaft zum Meßbesuch von Katholiken für geeignet erklärt? Hat nicht mit Papst Paul VI. sich mit einem Federstrich durch die Promulgation des NOM über die gesamte Tradition hinweggesetzt. Wurde nicht kürzlich auf die Rückkehrökumene, somit auf das Dogma „extra ecclesiam nulla salus“, „verzichtet“ (was zwar weder möglich, noch zulässig ist, aber erklärt wurde.
Abgesehen von diesennachweislichen päpstlichen Behauptungen ist es viel schlimmer, dass zwischen rechtgläubigen Äusserungen der V2- und post-V2-Päpste und ihrem Tun bzw. Unterlassen ein diametraler Gegensatz besteht?
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#39   christfidel †   13:36:58 | Dienstag, 30. August 2005
@gotthard: bonaventrua hat völlig recht! / gotthard rastet aus…
schleierhaft bleibt mir aber ihr aggressiver diskussionsstil.
ich habe die entwicklung in kevelaer beschrieben, sie haben der beschreibung nicht widersprochen, sondern sogar meine beschreibung übernommen, lediglich eine andere wertung vorgenommen, und schreiben dann am ende:
Diese Kübel voller Verleumdungen über diese Wallfahrt auszugießen ist schon ein starkes Stück…
das müssen sie mir mal erklären! mein gegenwärtiger eindruck ist, daß sie ganz gehörig einen an der klatsche haben. ich bin mal gespannt, wie sich da wieder rausreden…
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#38   Bonaventura   13:24:18 | Dienstag, 30. August 2005
@Gotthard
sagen sie mal…jetzt gehen ihnen die Gäule aber vollends durch nicht wahr ?!
Gegen den Aspekt der Flüchtlingsintegration habe ich ja prinzipiell nichts, aber dafür is doch keine Wallfahrt da !
Und wie bitte kommen sie zu der perfiden Haltung eine Wallfahrt auch als Heiratsmarkt zu legitimieren?
Man merkt Ihnen an das Sie durch und durch Modernist sind!
Sprechen Sie doch zur nächsten Tamilenwallfahrt eine Einladung aus, zur der dann diese Wallfahrt zum Partnertreff verkommt.
Vielleicht könnte man Ihre Unsinnigen Ideen auch noch steigern in dem dort demnächst zur wallfahrt noch ein Großer Basar veranstaltet wird. Viellicht mit einem Handel für Heilige Kühe!
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#37   Catholicus   13:21:40 | Dienstag, 30. August 2005
Unzulässige Projektionen
Marcel spricht von den Päpsten des V.II, die folgendes behaupteten: einen „latitudinaristischen“ und ökumenischen Begriff von der in ihrem Glauben gespaltenen Kirche; eine kollegiale Regierung und eine demokratische Ausrichtung der Kirche; einen falschen Begriff der Naturrechte des Menschen (Religionsfreiheit); ein irrigen Begriff von der Gewalt des Papstes; eine protestantische Auffassung des heiligen Meßopfers und der Sakramente; die freie Verbreitungsmöglichkeit der Häresien, die durch die Abschaffung des Heiligen Offiziums gekennzeichnet ist; uam.Zu einer sachlichen Auseinandersetzung gehört es, dass man dem „Gegner“ (in diesem Fall dem Lehramt der nachkonziliaren Päpste) nicht etwas unterstellt, was sie selber gar nicht behaupten. All das nämlich, was Sie hier behaupten, sind bloße Projektionen gewisser Traditionalisten, die auf diese Weise ein Feinbild haben, gegen das sie ankämpfen können und damit (scheinbar) im Recht sind. Was aber wäre (und in Wirklichkeit ist es so!), wenn das Lehramt der Kirche all diese Irrtümer und Häresien gar nicht in der Weise vertritt, wie sie Marcel beschreibt?
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#36   Gotthard   13:09:24 | Dienstag, 30. August 2005
Tamilen-Wallfahrt in Kevelaer
Was ist dagegen einzuwänden, wenn zu der größten Wallfahrt der katholischen Tamilen in Deutschland AUCH Nicht-Katholiken kommen?
Wer sich nur ein wenig auskennt in der Situation von Flüchtlingen und Menschen in der Fremde, wird auch den Aspekt des „Sich-Treffens“ als einen zutiefst wichtigen und richtigen Gesichtspunkt ansehen.
Diese Wallfahrt ist übrigens auch ein beliebter „Heiratsmarkt“…
Diese Kübel voller Verleumdungen über diese Wallfahrt auszugießen ist schon ein starkes Stück…
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#35   Marcel   12:30:32 | Dienstag, 30. August 2005
Gradwanderung
Zu sagen, „na, wir haben jetzt die Tradition und dann wird schon alles gut“ reicht alleine wohl nicht aus. So müssen ja viele jetzige Traditionalisten aufpassen, nicht in den Sedisvakantismus abzurutschen.
Prof. Georg May sagt: Die Kirchenkrise ist eine Krise der Bischöfe.
Über die momentane Kirchenkrise sagte jemand kürzlich sehr treffend:
„Es ist eben eine Gradwanderung zwischen der Schlucht des Sedisvakantismus auf der einen und dem Papalismus auf der anderen Seite.“
Daß ein gelähmtes Lehramt kein Dauerzustand ist, sollte uns nicht nur angesichts der Kirchengeschichte klar sein. Schließlich lieben wir Katholiken unser Papstamt und wünschen uns nichts sehnlichster, als einen voll „funktionierenden“ Papst, der Christus und sein _ganzes_ Evangelium in Wort und Tat vertritt. :-)
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#34   Benedikt   11:55:41 | Dienstag, 30. August 2005
@ Marcel
Oh Benedikt, erkennen Sie doch bitte einmal vor lauter Bäumen den Wald!
Es geht nicht um ein oder das Heidenritual in Fatima, sondern den kirchenzerstörenden Ökumenismus, der eben in Fatima so deutlich zutage tritt, daß ihn fast jeder erkennen kann.
Auch so etwas hat es schon gegeben. Ich erinnere nur an das fränkische Eigenkirchensystem, das eben bis zu Mission der iroschottischen Mönche drauf und dran war, die Kirche wirklich zu zerstören. Von daher in Fatima noch relativ lokal, auch wenn der Synkretismus in andere einige Gemeinden eingesickert ist. Auch Tradition wird auf Dauer gegen solche Dinge nicht helfen, der Christ muss immer genau prüfen und vorsichtig sein, dass er vom rechten Pfad nicht abweicht. Zu sagen, „na, wir haben jetzt die Tradition und dann wird schon alles gut“ reicht alleine wohl nicht aus. So müssen ja viele jetzige Traditionalisten aufpassen, nicht in den Sedisvakantismus abzurutschen.
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#33   Stimme aus dem Tradiland   10:49:24 | Dienstag, 30. August 2005
Depositum fidei: De iure und de facto
@ Catholicus: De iure wurde natürlich das Depositum fidei der Hl. Kirche und dem Hl. Vater anvertraut.
Aber es ist wie mit den Talenten im Gleichnis Christi. Die Amtsträger der auf Erden sichtbaren Kirche haben von den 100.000 Talenten, die sie erhalten haben schon 70.000 hinausgeschmissen, um dem „Zeitgeist“, den Freimaurern, den Protestanten, den Moslems, den Juden, den Journalisten, den Atheisten, den Kommunisten, usw. eine Freude zu machen.
Die kleine Petrusbruderschaft St. Pius X. hat 1970 durch die Gnade Gottes, welche durch die Hl. Kirche wirkt (welche auch bei der Gründung der FSSPX Pate gestanden ist), ein Talent erhalten und dieses mittlerweile auf 10 Talente vervielfacht.
Wen wird Christus belohnen, wenn er wiederkehrt? Die ungetreuen Verwalter der V2-Kirche, die zwar noch 30.000 Talente innehaben, aber 70.000 hinausgeschmissen haben? Oder die kleine Gemeinschaft, die ihr einziges Talent verzehnfachen konnte? Und noch sind wir nicht so weit: Das Ende ist noch nicht da. Das Vergeuden der anvertrauten Talente geht unvermindert weiter, während die FSSPX nach wie vor Stein auf Stein aufbaut und ihre Talente vermehrt.
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#32   Marcel   10:41:31 | Dienstag, 30. August 2005
Das Urmeter der hl. Überlieferung
Wenn man meint, die Priesterbruderschaft St. Pius X. würde gleichsam das „Urmeter“ der Kirche hüten, dann frage ich mich, ob denn das „depositum fidei“ wirklich nur dieser Bruderschaft anvertraut wurde oder nicht doch dem Nachfolger Petri und den mit ihm in Gemeinschaft stehenden Bischöfen!
Wenn Sie sich dies schon fragen, dann fragen Sie sich doch gleich mit, wo das Urmeter des „depositum fidei“ war zur der kirchlichen Notzeit während …
– des Papstes Petrus, als er vom Völkerapostel Paulus sich belehren lassen mußte in der Frage der Judenmission,
– des Papstes Honorius, als er die monothelitische Häresie behauptete, wonach Jesus Christus keinen menschlichen Willen habe und deshalb nicht wahrer Mensch sei,
– des Papstes Liberius, der die arianische Häresie behauptete, wonach Jesus Christus nur Mensch und nicht wahrer Gott sei,
– der Päpste des V.II, die folgendes behaupteten: einen „latitudinaristischen“ und ökumenischen Begriff von der in ihrem Glauben gespaltenen Kirche; eine kollegiale Regierung und eine demokratische Ausrichtung der Kirche; einen falschen Begriff der Naturrechte des Menschen (Religionsfreiheit); ein irrigen Begriff von der Gewalt des Papstes; eine protestantische Auffassung des heiligen Meßopfers und der Sakramente; die freie Verbreitungsmöglichkeit der Häresien, die durch die Abschaffung des Heiligen Offiziums gekennzeichnet ist; uam.
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#31   Catholicus   10:17:14 | Dienstag, 30. August 2005
„Urmeter“ und „depositum fidei“
Wenn man meint, die Priesterbruderschaft St. Pius X. würde gleichsam das „Urmeter“ der Kirche hüten, dann frage ich mich, ob denn das „depositum fidei“ wirklich nur dieser Bruderschaft anvertraut wurde oder nicht doch dem Nachfolger Petri und den mit ihm in Gemeinschaft stehenden Bischöfen!
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#30   Stimme aus dem Tradiland   10:01:21 | Dienstag, 30. August 2005
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. als „Urmeter“
@ Ernst Rüdiger Dicker: Ihr Vergleich mit dem in Paris aufbewahrten Urmeter ist ein großes Kompliment für die Priesterbruderschaft. Diese Formulierung erscheint mir treffend, auch wenn die Hl. Tradition natürlich viel wichtiger ist als das Urmeter.
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#29   christfidel †   01:38:32 | Dienstag, 30. August 2005
@ hindurituale am hl. altar/ kommerzialiserung = banalisierung der wallfahrt am beispiel kevelaer
es wird hier von einem problem berichtet, das nicht aus fatima beschränkt ist. in kevelaer findet alljährlich die „tamilenwallfahrt“ statt, die mit glaube in der regel wenig zu tun hat, wenn man mal mit den leuten spricht und dann erfährt, daß ein BETRÄCHTLICHER teil nur aus gründen des zusammentreffens kommen und noch nicht mal christlich ist, geschweige denn katholisch! „maria? das ist doch die ehefrau eures gottes, oder doch seine tochter?“
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#28   sacerdos helveticus   01:34:08 | Dienstag, 30. August 2005
primitives Verhalten
Wenn dies so stimmt, wie von der FSSPX berichtet, so ist das Verhalten der Wallfahrtsleitung von Fatima wirklich nur primitiv.
Auf keinen Fall zu vergleichen mit der freundlichen Aufnahme die den Pilgern jener Bruderschaft im Heiligen Jahr 2000 in Rom bereitet wurde.
Wahrscheinlich ist hier in Fatima das Verhalten dem eines Hundes, der getreten wird, zu vergleichen.
Immerhin war ja das Ziel der Wallfahrt eine ausdrückliche Kritik an dem Verhalten der Walfahrtsleitung bezüglich des Hindurituals, das auch nach meiner Meinung ein grosses Ärgernis war.
Das Verhalten der Leitung des Heiligtums lässt sich so aber wahrscheinlich menschlich erklären, nicht aber rechtfertigen.
Mehr Grösse hätte ein freundlicheres Verhalten gezeigt, wenn man schon nicht bereit war, das frühere Tun in Frage zu stellen.
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#27   Irenäus   00:16:48 | Dienstag, 30. August 2005
@Gotthard
Bei Ihren „qualifizierten“ und überaus „anständigen“ Äußerungen möchte Ihnen erst einmal anraten, wenigstens die Autorität der Logik und des menschlichen Anstandes anzunehmen. Und warum sollten die Katholiken das Urteil der Kirche annehmen? Sagen Sie doch selbst: Ein kirchliches Dokument in den Ring zu werfen, gilt nichtvom 26. August 0:14Uhr.
Ach ja, Logik gilt bei Ihnen nicht.
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#26   Ernst Rü. Dicker   00:05:42 | Dienstag, 30. August 2005
Die FSSPX bewahrt das Urmeter…
…das Urmeter der katholischen Tradition. In diesen stürmischen Zeiten des Umbruchs ist die FSSPX die Bewahrerin, wenn auch in Ungehorsam zu Rom.
Wir werden sehen, ob nicht Rom einmal dankbar sein wird, dass das Urmeter der katholischen Lehre vor dem Pastoralkonzil, welches man könnte sagen fast eine neue Religion hervorgebracht hat, dass also die überlieferte katholische Lehre vor diesem unendlich überbewerteten Pastoralkonzil durch die FSSPX bewahrt und gelehrt wird.
Wenn es draufankommt, wird es die katholischen Priester der FSSPX geben. Sonst werden wohl kaum welche da sein.
Gottes Segen Euch allen,
Ernst Rüdiger
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#25   Gotthard   23:47:34 | Montag, 29. August 2005
Zur Versöhnung mit Rom
Versöhung mit Rom? Ich kann nur sagen: Pius-Brüder, kehrt um und versöhnt euch mit der Kirche Jesu Christi!!!!!!!!!!!!!!!
Kehrt um und kehrt in den Schoss der Mutter Kirche zurück!!!!!!!!
Seht eure störrische Verblendung ein … und unterwerft euch dem Urteil der Kirche!!!!!!!!!
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#24   MilesChristi   23:43:43 | Montag, 29. August 2005
Guerra
Es gab letztes Jahr Gerüchte in der portugiesischen Presse wonach das Vatikan mit dem Geschehenen in Fátima (Hindu-Ritual) überhaupt nicht glücklich war.
Das Verhalten hat mit der FSSPX wenig zu tun; es handelt sich um Gläubigen, die keine Ansprache gehalten haben bzw. halten wollten (am Platz), sondern da waren, um ein Sühnegebet zu sprechen und den Rosenkranz zu beten.
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#23   Agiafortuni   23:01:08 | Montag, 29. August 2005
Zur Versöhnung mit Rom
Der heilige Pius X hat seinerzeit den abbé und späteren Kardinal Liénart – einer der grossen Frevler am letzten Konzil – wegen Modernismus strafversetzt. Das gleiche sollte Benedikt XVI mit Msgr. Guerra und mit dem Abt von Einsiedeln tun. So lange solches Unwesen in der Kirche getrieben wird, hat die Priesterbruderschaft kein Interesse sich mit Rom zu versöhnen. Trotzdem ist der Besuch Msgr. Fellay bei Benedikt XVI eine gute Sache.
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#22   Bonaventura   22:02:11 | Montag, 29. August 2005
Für jeden Offensichtlich
Zumal ja für jeden Menschen guten Willens erkannbar ist, das diese Hinduveranstaltung dort eine Lästerung Mariens ist und damit auch den Göttlichen Heilsplan lästert.
Selbst wenn man mit der Piusbruderschaft nichts zu tun hat, oder haben will, ist das Verhalten das Mgr. Guerra dort gezeigt hat unter aller Würde und respektlos.
Auch das dürfte jedem Klar sein.
Vielleicht ist diese traurige Begebenheit ein Anlass dazu, dass einige Menschen endlich die Augen aufmachen und sehen was los ist.
Beten wir dafür!
PS:@ Aurelius, habe dir eine Nachricht zukommen lassen.
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#21   Aurelius   21:55:33 | Montag, 29. August 2005
Bonaventura
Da stimme ich Dir absolut zu.
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#20   Bonaventura   21:39:03 | Montag, 29. August 2005
@Aurelius
Auch wenn ich dir zur Eigentumsfrage recht gebe, kann ich es doch ein wenig verstehen bei dieser dreisten Art der Gebetsstörung wie sie die Piusbruderschaft und die Gläubigen in Fatima erleben mussten.
Da hätte man mit der gleichen Konsequenz letzten Mai den Hindupriester vom Altar schubsen müssen. Denn DER hatte DORT wirklich nichts verloren.
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#19   Aurelius   21:36:13 | Montag, 29. August 2005
Richtig so
Ein irischer Redemptoristenbruder sprang über eine kleine Mauer und versuchte, das Mikrophon der Schwestern abzuschalten. Er wurde von Ordnern unsanft zur Gruppe zurückgebracht.
Richtig so. Pilger haben auch die Finger von der technischen Ausstattung zu lassen, auch wenn ihnen nicht gefällt, wozu diese benutzt wird.
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#18   Marcel   20:45:29 | Montag, 29. August 2005
Fatima
Weiß jemand, warum Maria an einem Ort erschienen ist, der nach der Tochter des Propheten Mohammed (Fatima) benannt wurde?
Ja, weil die moslemische Fürstin Fatima, die „vor langer Zeit“ in Europa lebte, sich vom falschen Islam zum Katholizismus bekehrte!
Deswegen steht der Name Fatima für die einzige mögliche Ökumene: Die Rückkehr-Ökumene; Eintritt in die einzige Religion Gottes, die eine, heilige, apostolische, katholische Kirche.
Das Gegenteil davon ist der V.II-Ökumenismus, der die einzig wahre Religion herunterzieht auf die Stufe der falschen, von Satan gestifteten Religionen, sie alle gleichzumachen sucht. Das also, was man heute in Fatima erleben muß: einen furchtbaren Frevel, der – nicht nur – Europa noch Kopf und Kragen kosten wird, wenn wir nicht umkehren.
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#17   Sirilo   20:29:40 | Montag, 29. August 2005
Warum in „Fatima“?
Weiß jemand, warum Maria an einem Ort erschienen ist, der nach der Tochter des Propheten Mohammed (Fatima) benannt wurde?
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#16   MilesChristi   18:42:44 | Montag, 29. August 2005
@ Konrad
Aus meinem Priorat (München) waren viele Jugendlichen und der Prior in Fátima anwesend, und ich kann bestätigen, daß es so war vie vorgetragen.
Nur: ich halte die Nonnen wirklich nicht für schuldig. Verantwortlich ist der Heiligtumsrektor, Msgr. Guerra, der gleiche, der es den Hindus erlaubte, dort ein Götzendienst zu halten und sich mit denen noch ablichten ließ… ER wird sich eines Tages auch dafür (mutwillige Störung eines Gebets) verantworten müssen.
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#15   Marcel   17:39:16 | Montag, 29. August 2005
Die Ökumenismus-Falle
Na, da wär ich aber vorsichtig, das alles auf das Konzil abzuwälzen. Heidenrituale haben sich in den 2000 Jahren immer wieder in die Kirche eingeschlichen, zumeist viel offizieller und weiter verbreitet als in Fatima. Sie waren zB der Grund für die Missionsreisen der iro-schottischen Mönche.
Oh Benedikt, erkennen Sie doch bitte einmal vor lauter Bäumen den Wald!
Es geht nicht um ein oder das Heidenritual in Fatima, sondern den kirchenzerstörenden Ökumenismus, der eben in Fatima so deutlich zutage tritt, daß ihn fast jeder erkennen kann. Ein himmlischer Wink mit dem Zaunpfahl.
Der Ökumenismus zerstört die Kirche weltweit. Er wütet überall! Das ist das Problem.
Daß dieser Ökumenismus-Ungeist auf dem V.II losgelassen wurde, ist nicht meine Einschätzung, sondern die des Kirchenrechtlers und -historikers Prof. Georg May, die er in seinem berühmten Buch „Die Ökumenismusfalle“ ausführt. Das Buch kann ich empfehlen. Eines der Mosaiksteine, die meinen Weg zur ganzen katholischen Tradition pflasterten.
(Eine Rezension des Buches habe ich bisher erst in Englisch auf The Angelus www.sspx.ca/Angelus/ gefunden; leider ist im Internet erst Teil I des Zweiteilers verfügbar.)
Bischof Ziegelbauer hat übrigens auch einiges gesagt und geschrieben zum Zusammenhang V.II, Fatima, Ökumene. Das Buch „Ökumene gegen Herz Mariä Weihe“ empfehle ich diesbezüglich (herausgegeben von KSA, dem „Katholischen Schriften-Apostolat“, hat mit der FSSPX nichts zu tun).
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#14   Benedikt   17:27:37 | Montag, 29. August 2005
@ Marcel
Fatima steht hier nur stellvertretend für den Ökumenismus-Ungeist, den man auf dem V.II aus der Flasche entfleuchen ließ.
Na, da wär ich aber vorsichtig, das alles auf das Konzil abzuwälzen. Heidenrituale haben sich in den 2000 Jahren immer wieder in die Kirche eingeschlichen, zumeist viel offizieller und weiter verbreitet als in Fatima. Sie waren zB der Grund für die Missionsreisen der iro-schottischen Mönche.
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#13   Stimme aus dem Tradiland   17:23:14 | Montag, 29. August 2005
Fatima statt Fata Morgana!
@ Marcel: Hervorragendes Posting – wie schon einige andere am heutigen Tage!
Freunde der Tradition halten sich lieber an Fatima anstatt eine Fata Morgana.
Köstlich – mit diesem Marcel’schen Poem werde ich jetzt mit Vergnügen „hausieren“ gehen. Insbesondere ist der Vergleich zwischen „Fata morgana“ und dem „Neuen Pfingsten“ außordentlich treffend!
Gar keine Sorge, es sich mit Catholicus & den Halbkonservativen zu verscherzen von wegen „V2“? Vielleicht „darf“ man ja „V2“ schreiben, solange man nicht „Kirche“ hinzufügt… :-)
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#12   Konrad   17:12:06 | Montag, 29. August 2005
Fatima
Wenn das alles so stimmt wie hier berichtet ist es ein Skandal, eine Missachtung jeder Höflichkeit. Die beiden Nonnen sollten sich extrem schämen für ihre Provokation mit den Taize-Gesängen. Es wird ein lustiges Fegefeuer für sie und den sie instruierenden „Priester“!
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#11   Marcel   17:11:32 | Montag, 29. August 2005
„Der Ökumenismus ist eine tödliche Krankheit“ (Prof. Georg May)
Wo ist denn da Catholicus mit einem kritischen Kommentar? Oder ist alles in Ordnung, weil es ohnedies nur Leute „schismatischen Geistes“ betrifft?
Papalisten müssen sich verstecken ob des Wütens ihrer hochgelobten V.II-Kirchenführer.
Brandmarkten sie deren Taten [1], würde dies ihre V.II-Illusion [2] empfindlich beeinträchtigen.
Sie sind gefangen in ihrem V.II-Elfenbeinturm. Leider wissen sie auch nichts von der harschen Kritik vieler Heiliger an irrenden Hirten.
Ich sage das ohne Triumpf, sondern voller Trauer. Erstens weil ich selber lange Jahre darin gefangen war, zweitens, weil es tragisch ist, ansehen zu müssen, daß viele gutgläubigen Katholiken die Zeichen der Zeit nicht sehen und weiter den Irrweg entlangschreiten, der ihnen von falschen Hirten gezeigt wird.
Der Widersacher Gottes trifft die Kirche immer dann am empfindlichsten (Arianismus uam.), wenn er die obere Hierarchie zu verirren versteht. Daß diese oft ohne böse Absicht (guten Glaubens) dabei mitmacht(e), sei – hier – sekundär.
Freunde der Tradition halten sich lieber an Fatima anstatt eine Fata Morgana.
[1] Fatima steht hier nur stellvertretend für den Ökumenismus-Ungeist, den man auf dem V.II aus der Flasche entfleuchen ließ.
[2] „Geistliches Pingsten“, „(Ökumenistischer) Frieden auf Erden“, usw.
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#10   Stimme aus dem Tradiland   16:48:15 | Montag, 29. August 2005
Vergleich
Die einzigen Male, wo ich Zeuge derartiger Störungen des Gebets von Gläubigen wurde, waren wütende Demonstrationen von Linksradikalen und FeministInnen gegen die Gebetsvigilien für das ungeborene Leben in Wien vor Abtreibungskliniken. Den Linksradikalen kann man noch zugute halten, dass sie von Gott nichts wissen, jedenfalls aber nicht an ihn glauben und schon gar nicht im Namen der Hl. Kirche handeln.
In Vergleich dazu schlimmer ist die Wallfahrtsdirektion von Fatima, die zumindest von ihren theoretischen Aufgaben her etwas vom einen und dreifaltigen Gott, von Gebet, von der glorreichen Gottesmutter, dem Gebot der Nächstenliebe etc. wissen sollte. Wo ist denn da Catholicus mit einem kritischen Kommentar? Oder ist alles in Ordnung, weil es ohnedies nur Leute „schismatischen Geistes“ betrifft?
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#9   Marcel   16:25:22 | Montag, 29. August 2005
Die Wahrheit ist unteilbar
Spätestens durch dieses erbärmliche Verhalten hat sich die Wallfahrtsleitung auch rein menschlich diskreditiert. Seine Armseligkeit so offen zur Schau zu stellen, ist schamlos, Schamlosigkeit aber – nach Freud – Beginn des Schwachsinns.
Schande für Fatima!
Ja.
Doch Gott schreibt auch auf sehr krummen Linien gerade: Möge dieses schäbige Verhalten daher den gutmeinenden, bisher noch ahnungslosen Katholiken helfen, deutlicher zu erkennen, wie schlimm die Kirchenkrise wirklich ist und daß nur die absolute Treue zu Christus uns retten kann.
Dazu gehört zuerst die Umkehr vom kirchenzerstörenden Weg des Ökumenismus und dann das Wort Christi, daß wir sein ganzes Evangeliums einzuhalten haben und nicht nach Gutdünken etwas weglassen können, wie es im Ökumenismus – Paradebeispiel Fatima! – leider seit über 40 Jahren gemacht wird.
Instaurare omnia in Christo: Alles in Christus erneuern!
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#8   Bonaventura   16:22:28 | Montag, 29. August 2005
Gut gebrüllt Löwe
Danke für die treffende Einschätzung Marcel!
Ich musste auch etwas schmunzeln bei dem Turbankommentar!
Ich hoffe das jetzt mehr leuten die Augen geöffnet werden und das immer mehr Menschen zur Gesunden Lehre zurückfinden.
Wir alle sind aufgerufen Sühne zu leisten und die Piusbruderschaft im Gebet zu unterstützen.
(Das ist kein Aufruf einem FRAGLICHEN Schisma anzuhängen, nur als Hinweis für die ganz Schlauen hier ;-) )
Helfen wir der Heiligen Kirche durch unser Gebet!
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#7   Pelagius   16:18:46 | Montag, 29. August 2005
Niveau- und schamlos
Spätestens durch dieses erbärmliche Verhalten hat sich die Wallfahrtsleitung auch rein menschlich diskreditiert. Seine Armseligkeit so offen zur Schau zu stellen, ist schamlos, Schamlosigkeit aber – nach Freud – Beginn des Schwachsinns.
Schande für Fatima!
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#6   Marcel   16:14:32 | Montag, 29. August 2005
Staubsaugerlärm in Gottes Ohr?
Vergelts’ Gott, werte Kreuznet-Redaktion, für diesen guten Bericht.
Vermutlich hat sich ein kleiner Verweisfehler auf die Bildergallerie eingeschlichen; wenn ich Ihren Verweis anklicke, kommen vier Leerbilder auf der FSSPX-Seite. Der korrekte URL scheint mir zu lauten: Fatima-Wallfahrt der Priesterbruderschaft 2005 www.fsspx.info/special/?id=img11252105…
Die Idee des Distriktoberen mit den Turbanen zeugt von einer gesunden Portion schwarzen Humors.
Staubsaugerlärm und Störfunk-Lautsprecher können doch nicht die Gebete der gläubigen Katholiken davon abalten, zum Throne des Allerhöchsten zu gelangen. Wissen die V.II-Kirchenoberer es nicht besser? Erinnert an den russischen Astronaten im All: „Hier ist es dunkel. Gott sehe ich nirgends“…
Möge der Himmel die Sühnewallfahrt der FSSPX gnädiglich annehmen. Diene alles der größeren Ehre unser geliebten Jungfrau Maria, der Himmelskönigin, und damit der größeren Ehre Gottes. Am Ende wird ihr unbeflecktes Herz doch triumphieren, wie sie uns in Fatima versprochen hat. Je eher wir ihren Wünschen entsprechen (Rosenkranz-Gebet, Rußland-Weihe, uam.), desto schneller kann sie helfen. Sie wird der Welt den Frieden Christi bringen.
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#5   Benedikt   15:45:56 | Montag, 29. August 2005
@ Gotthard
Billigst du das Verhalten der dortigen Verantwortlichen?
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#4   Bonaventura   15:29:57 | Montag, 29. August 2005
@Gotthard
Bitte sparen Sie sich Ihre Polemischen und absolut, entschuldigen Sie den Ausdruck, Schwachsinnigen Äusserungen.
Wenn Sie nur den Funken Ahnung hätten, den es braucht um bei diesem Thema mitreden zu können, wüssten Sie das die Piusbruderschaft durchaus keine Sekte ist.
Wäre sie das, würden Verhandlungen zwischen dem Vatikan und der Bruderschaft nicht von der Komission „ECCLESIA DEI“ geführt werden, die nur innerkirchliche Belange behandelt und ein Teil der Römischen Kleruskongreagtion ist.
Zumal wären bei einer Sekte, Gespräche zwischen dem Papst und der Piusbruderschaft unsinnig (so wie Ihre Äusserungen) denn dieses Verhalten würde ja anzeigen, das man versucht nicht Katholisches fest in der Kirche zu intergrieren.
Wobei, viele Rechtgläubige Katholiken werden mit zustimmen, in weiten Bereichen ja schon der Fall ist.
Nichts desto trotz, sollten Sie sich Informieren oder, dass wäre noch besser, Ihre Geistlosen Kommentare für sich behalten.
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#3   Gotthard   15:22:42 | Montag, 29. August 2005
Demo
die Pius-Sekte hatte doch nur eine Demo im Sinn …
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#2   Stimme aus dem Tradiland   15:21:10 | Montag, 29. August 2005
Noch eine Fatima-Sühneaktion
In den IK-Nachrichten Pro Sancta Ecclesia (Auflage: 20.000 Stück mindestens 10 mal jährlich) gab es Hinweise auf die Sühneaktion des Initiativkreises Wien, Niederösterrreich, Burgenland wegen der Entweihung des Heiligtums von Fatima (in mehreren österr. Diözesen gab es eine zusätzliche Beilage). Dieser organisierte und organisiert von Mai bis Oktober an jedem Monatsdreizehnten jeweils einen Sühnerosenkranz, und eine Sühnemesse im überlieferten Ritus. Teilweise ist nachher auch ein Vortrag.
13. September 2005 ab 19.00 Uhr Sühne-RK und Hl. Messe in Walpersdorf bei Herzogenburg, Niederösterreich. 13. Oktober 2005 ab 10.00 Uhr Sühn-RK, Hl. Messe in der Basilika am Sonntagberg, südlich von Amstetten, Niederösterreich , am Nachmittag Vortrag Hw. Lochner zu La Salette und Fatima und schließlich euchar. Andacht in der Basilika.
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#1   Romulus   15:15:00 | Montag, 29. August 2005
Pfui Teufel, betende Menschen zu stören!
Eine Frechheit, dass die betenden Gläubigen so empfangen und behandelt wurden. Gut, dass Sie Fotos gemacht haben, dass alle dieses schändliche Benehmen der Verantwortlichen sehen können.
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