Christenverfolgung
Vor der eigenen Haustüre
Eines der größten gegenwärtigen Probleme der Menschheit ist die weltweite Christenverfolgung. Dabei muß der ehemals christliche Kontinent Europa immer mehr vor der eigenen Haustüre kehren.
(kreuz.net, Rom) Christenverfolgung und Gewalt gegen die Kirche gehören immer mehr zur Tagesordnung und bei vielen Journalisten und mächtigen westlichen Medienkonzernen sogar zum guten Ton.

Nach Angaben des italienischen Kolumnisten Antonio Socci (43) wurden seit 1990 jedes Jahr jeweils ungefähr 160.000 Christen ermordet.

Unter den Schurkenstaaten befinden sich auch zwei kommunistische Diktaturen: die Volksrepublik China und die Karibikinsel Kuba.

In der von Kommunisten beherrschten Volksrepublik China werden nicht weniger als 18 Bischöfe gehindert, ihr Amt auszuüben. Viele Oberhirten von ihnen sind im Gefängnis. Außerhalb des Gefängnisses sind sie permanenten Schikanen der Behörden ausgesetzt.

In Kuba ist die Verfolgung der Kirche inzwischen nicht mehr offen gewalttätig, sondern heimtückisch. Es wird gezielt versucht, die Aktivitäten der Kirche an den Rand der Gesellschaft und der Politik zu drängen.

Häufige Christenpogrome finden in Ost Timor, Indonesien, Sudan, Ägypten, Nigeria, Uganda, Pakistan und Indien statt. In der Regel gehen die Angriffe von Moslems aus.

Üble Zustände herrschen auch in fast allen islamischen Staaten des Persischen Golfes.

Die weltweit schärfste Repression des Christentums findet in Saudi Arabien statt. Der wichtigste Handelspartner dieses Landes sind die Vereinigten Staaten von Amerika.

In Europa steht Frankreich in Sachen Diskriminierung und Benachteiligung von Christen zuoberst auf der Liste. Im Zusammenhang mit dem Verbot des Kopftuches in den staatlichen Schulen wird auch das Christentum vermehrt ausgegrenzt.

Spanien ist ein anderes Land, wo die Christenverfolgung unter der sozialistischen Regierung Fortschritte macht. Vor allem die aktiv kirchenfeindliche Ideologie der Machthaber bietet Grund zur Sorge.
      
9 Lesermeinungen
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#9   Rodolfo Panetta   22:01:27 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Das Thema ist wichtig!
Martin Schulz (SPD), an einem katholischen Internat „erzogen“, und seine Konsorten sorgen für die Entchristlichung Europas. Und die Christdemokraten halten ihnen die Steigbügel.
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#8   Sulpicius   18:00:44 | Dienstag, 30. August 2005
@Laurentius2:
D’accord! Volle Zustimmung!
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#7   Laurentius2   13:40:15 | Dienstag, 30. August 2005
Katholikenverfolgung in der Kirche !
Es gehört zu den scheinbar reißerischen in Wirklichkeit jedoch leider zutreffenden Feststellungen, daß treue römische Katholiken in „ihrer“ eigenen Amtskirche beruflich benachteiligt oder gar liquidiert werden. Mir sind bspw. Fälle von Priestern bekannt, die absolut das Zeug zum Bischof hatten und in der Versenkung (zB 500-Seelen-Dorf) verschwanden, von Seminaristen, die wegen ihrer frommen Körperhaltung bei der Hl. Messe systematisch kirre gemacht und zum Psychiater geschickt wurden , Religionslehrer, denen man die Missio aberkennen wollte, nur weil sie Traditionalisten waren, von Bischöfen, die Opfer einer offenkundigen Sex-Intrige wurden, nur weil sie stur am überlieferten Glauben festhalten wollten, von Priestern, die sich gegen „pastorale Prozesse“ wehren und dafür vom Modernistenbischof bis zum Herzinfarkt ins Krankenhaus gemobbt noch böse Briefe ans Krankenbett bekommen … All das bleibt nur deswegen weitgehend unbekannt, weil es
1. die linke oder ökumenistische Presse nicht die Bohne interessiert und
2. diese armen Leute aus unerfindlichen Gründen immer noch loyal sein wollen (einizige Alternativen Pius-Bruderschaft oder Resignation …)
Zweifelt Ihr an diesen Fakten, liebe Teilnehmer ? Es ist wahr !
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#6   Stimme aus dem Tradiland   11:23:04 | Dienstag, 30. August 2005
Abtreibungskliniken und Escort-Bewacher
Zur Situation der Abtreibungskliniken und der Lebensschützer in Wien. Bekanntlich haben die Sozis den Abtreibern ein „Wegweiserecht“ verschafft, welches von der Polizei in Wien vor allem mißbräuchlich angewendet wird. So wurde auch ein Beter auf dem Gehsteig, der niemanden angesprochen hat, von der Polizei weggewiesen, ebenso wie ein Straßenberater, der sich nicht ausweisen konnte oder wollte (es gibt keine Ausweispflicht in Österreich), festgenommen wurde.
Die polizeiliche Willkür ist aber nichts gegen die geradezu körperliche Gewalt, die die freiwilligen Sturmtruppen der Abtreiber („Escorts“ = Begleiter genannt) sich gegenüber den Lebensschützern erlauben. Einem Straßenberater haben wie einen Arm ausgekegelt (ohne Anlaß, einfach so), er war zwei Wochen im Krankenstand.
Der gleiche Straßenberater, welcher in einem Grünstreifen am Gürtel in der Nähe der Abtreibungsklinik Gynmed sich ausruhte (also gar nicht tätig war!) wurde so von einem „Escort“ geschlagen, dass ein vorbeifahrender Straßenbahner (in Wien typischer Weise sozialdemokratisch) die Polizei verständigte.
Ich selbst war Zeuge, wie eine Frau „Escort“ einen Straßenberater sogar sexuell belästigte. Die schrecken in ihrer satanischen Ideologisierung vor nichts zurück!
Trotz Strafanzeigen blieb die Wr. Staatsanwaltschaft wie die Verwaltungsstrafbehörde in Sachen Körperverletzung etc. untätig! Soviel auch noch zum „Rechtsstaat“ in Wien
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#5   stimme der vernunft †   11:05:23 | Dienstag, 30. August 2005
Bravo!
Also sogar den Stimmen der Traditionalisten fallen Dinge ein, gegen die die eingebildete Christenverfolgung in Spanien und Frankreich als alberner Scherz erscheint!
Da sind wir uns ja ausnahmsweise mal einig, daß es albern ist, angesichts von Krieg, Terrorismus, Hunger und millionenfachen Abtreibungen über frei erfundene „Christenverfolgungen“ in Spanien zu greinen!
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#4   Lilith   10:52:10 | Dienstag, 30. August 2005
Christenverfolgung
Dem kann ich nur zustimmen… Ich bin in der 7. Klasse für meinen Glauben sogar mit Müll beschmissen worden (Bananenschalen etc.) und das ist ja schon ne krasse Sache, aber wenn man sich davon nicht abschrecken lässt und schaut, dass die Leute einen annehmen lernen, dann kann auch soetwas vorüber gehen…
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#3   hcr   10:33:50 | Dienstag, 30. August 2005
@Stimme d. V. – Warum in die Ferne schweifen, wenn das Böse ist so nah
Dazu fällt einem angesichts Millionen verhungernder Kinder, astronomisch hoher Aidsraten in Afrika, Terrorismus und Krieg wirklich nichts mehr ein.
Doch, mir fallen dazu die 250000 Kinder ein, die jährlich im vollgefressenen Deutschland im Leib der Frauen, – Mütter kann man nicht schreiben, getötet werden.
Das geschieht mit dem mehrheitlichen Akzept einer Bevölkerung = geistige Mittäter, die unter dem Deckmäntelchen einer scheinheiligen Barmherzigkeit ein wohlwollendes Tötungsklima schafft.
Also Stimme, bis Afrika brauchen sie nicht schauen. Und wenn ihnen die Naturreligionen dermassen am Herzen liegen und sie das Elend nicht mehr ertragen können, gibt es zwei Möglichkeiten …
Glotze ausmachen und sich nicht mehr einseitig berieseln lassen oder hinfahren und helfen. Die Leistung von aktiver Hilfe soll sich ungemein beruhigend auf das allzu angeschlagene Gewissen auswirken.
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#2   Stimme aus dem Tradiland   10:03:56 | Dienstag, 30. August 2005
@ Stimme der Unvernunft
wenn schon, dann müßten Sie den Vergleich mit den 60 Millionen Abtreibungsopfern jedes Jahr weltweit ziehen, die ungetauft sterben. Ebenso die Opfer der Frühabtreibungen und der In-vitro-Fertilisation, die ebenfalls in die Millionen gehen. Lernen Sie einmal Geschichte und bewegen Sie nicht nur Ihre ideologisch verseuchten Gehirnzellen auf falschen Wegen!
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#1   stimme der vernunft †   10:00:36 | Dienstag, 30. August 2005
ohne worte
„Eines der größten gegenwärtigen Probleme der Menschheit ist die weltweite Christenverfolgung.“
Dazu fällt einem angesichts Millionen verhungernder Kinder, astronomisch hoher Aidsraten in Afrika, Terrorismus und Krieg wirklich nichts mehr ein.
Und da flennt kreuz.net, weil die spanische Regierung nicht nach der Pfeife des Papstes tanzt.
Christenverfolgung.
Da ist man nur noch sprachlos
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