In den USA brachte ein Fünfjähriger ein Buch mit Homo- Propaganda nach Hause. Als der Vater bei der
Schulleitung protestierte, landete er kurzerhand hinter Gittern.
(kreuz.net, Lexington) Einem Mann aus dem US-Bundesstaat Massachusetts droht ein Gerichtsverfahren, weil
er sich gegen Homo-Propaganda im Kindergarten seines Sohnes gewehrt hat.
Das berichtete der konservative
Online-Dienst ‘WorldNetDaily’ am 4. August.
Der Disput begann im vergangenen Frühling als der fünfjährige
Sohn von David Parker aus Lexington vom Kindergarten ein Buch nach hause brachte, das er sich mit seinen
Eltern ansehen sollte.
Die Stadt Lexington befindet sich im US-Bundesstaat Massachusetts im Nordosten
der Vereinigten Staaten.
Das Buch trägt den Titel ‘Wer ist eine Familie?’. Es beschreibt zwei Haushalte,
die von Homo-Partnern geführt werden.
Im umstrittenen Werk stehen Dinge wie: „Eine Familie kann auf
verschiedene Weise zustande kommen.“
Als Beispiel werden zwei Mädchen angeführt, die mit ihren beiden
„Müttern“, Joyce und Emily und dem Pudel Daisy zusammenleben. Es brauche alle vier, um Daisy zu baden.
Eine andere illustrierte Seite erzählt:
„Die Familie von Robina besteht aus ihrem Vater Clifford, dem
Partner ihres Vaters, Henry, und der Katze von Robina, welche Sassy heißt. Clifford und Henry lösen
sich bei der Zubereitung der Mahlzeiten ab.
Am 27. April erschien Parker daraufhin bei einer Konferenz
der Schulleitung.
Er weigerte sich diese zu verlassen, bis man ihm nicht erlauben würde, sein Kind aus
bestimmten Klassen herauszunehmen.
Parker wurde verhaftet und über Nacht im Gefängnis gehalten.
Am
nächsten Morgen erschien er in Handschellen vor dem Haftrichter.
Die Gerichtsverhandlung gegen Parker
soll am 21. September beginnen.
Sein Rechtsanwalt erklärte, daß sein Mandant mit den Vorstehern der
Schule verhandle, um die Gerichtsverhandlung zu vermeiden.
Er erklärte aber auch, daß Parker die Absicht
habe, diesen Herbst gegen die Stadt Lexington, das Schulsystem und die Verantwortlichen der Schule seines
Sohnes beim Bundesgericht eine Klage einzureichen.
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27 Lesermeinungen
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Ein bisschen Aufklärung… @Tradi Natürlich gibt es das nicht, Sie haben vollkommen Recht. Welches Kind
vertraut sich denn unter einer solchen antiliberalen Erziehungskulisse seinen Eltern an? Ob Sie es wegignorieren
wollen oder nicht, solche Fälle treten empirisch auf. Wenn Sie vielleicht doch nicht so wissenschafts-
und bildungsresistent sind: Der italiensche Professor Claudio Capiluppi von der Universität Padua und
seine Kollegen fanden nicht nur heraus, dass Homosexualität zu einem gewissen Grad genetisch vorbedingt
ist, sondern auch dass diese genetische Veranlagung bei Männern über die mütterliche Linie weitervererbt
wird. Sie konnte sich während der Evolution deshalb durchsetzen, weil dieselben genetischen Faktoren
die Fruchtbarkeit der weiblichen Verwandten erhöhen. Darauf deuten die Ergebnisse italienischer Forscher
hin, die in der Verwandtschaft homo- und heterosexueller Männer die sexuelle Orientierung und die Anzahl
der Nachkommen untersucht haben (Quelle: Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society: Biological
Sciences (Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1098/rspb.2004))
@ Ben – aus der linken Märchenkiste In katholischen Familien, die diesen Namen verdienen (z.b. Gebet
in der Familie, Besuch der Messe im überlieferten Ritus, Kinderkatechese in der Familie, ebenso altersgemäße
Sexualaufklärung) gibt es soetwas nicht. Das ist nur das Hirngespinst antiklerikaler Karikaturen!
@ Ben: Ich musste ja schon schmunzeln bei der Lektüre Sie Schrieben:„Nur kenne ich Dutzende Beispiele
aus konservativen und katholischen und konservativ-katholischen Familien, wo Söhne und Töchter homosexuell
sind.“ Dutzende im Plural – also mindestens 24, eher 30. Prozentsatz der Homosexuellen an der Gesamtbevölkerung
hoch geschätzt 10%. Ben kennt also über 250 „konservative und katholische und konservativ-katholische
Familien“. Woww!
Ich musste ja schon schmunzeln bei der Lektüre @ Evelin Und was tun sie mit ihrem Kind, wenn es ihnen
mit 18 Jahren anvertraut, dass es homosexuell ist? Sagen Sie nicht, dafür erziehen Sie ihr Kind schon
richtig, dass das nicht vorkommt. Mit der Art und Weise wie Sie ihr Kind erziehen hat das nichts zu tun,
ich bin von ihren mütterlichen Fähigkeiten überzeugt. Nur kenne ich Dutzende Beispiele aus konservativen
und katholischen und konservativ-katholischen Familien, wo Söhne und Töchter homosexuell sind. Und in
folgendem Punkt versagt dann ihre katholische Erziehung: Über Jahre hinweg eingebläut, Homosexualität
sei widernatürlich, „Homos“ müssten in ihren Rechten beschränkt werden, stellt sich ihr Kind über
Jahre hinweg die Frage: „Hasst mich meine Mutter?“ Die Konsequenzen, die wir ich dann in der psychologischen
Beratung schon mehrfach behandeln musste, waren Depressionen, Selbstmordgedanken, Leistungsabfälle in
der Schule usw. Denken Sie also dran, wenn Ihr Kind solche Symptome zeigt, und welche Vorteile eine liberale
Erziehung haben kann!
Elternrecht geht vor Schulrecht Bravo! Es gibt noch Eltern bzw. sogar Väter mit Zivilcourage!!!!!!!!
Ich würde auch meine Kinder nicht mit Homo-Prop vollstopfen lassen. Ich habe als katholisches Elternteil
das Recht und die Pflicht, meine Kinder ordentlich nach der christlich-katholischen Lehre zu erziehen!
In so eine Vorschule (preschool?) würde ich mein Kind überhaupt nicht geben. Meine Kinder kläre ich
außerdem selber auf! Und darüber, dass homosexuell empfindende Menschen eigentlich arm dran sind.
#21 Gallowglas 05:54:09 | Donnerstag, 1. September 2005
@Sebastijonas Babylonische Sprachverwirrung *g* Das liegt daran, daß man in den USA die Vorschule mit
dem deutschen Wort „Kindergarten“ bezeichnet … mit einem deutschen Kindergarten hat das nichts zu tun,
den Amis hat einfach nur das Wort gefallen …
#19 Lilith 00:05:40 | Donnerstag, 1. September 2005
@wi-bi Das Problem ist wohl eher, dass es hier Menschen gibt, die keine Meinung neben ihrer eigenen akzeptieren
und denken, dass alle, die auch nur in einer Kleinigkeit abweichen von dem, was sie denken und glauben
schlecht sind und automatisch, wie selbstverständlich, ungläubig oder häretisch.
Nicht schon wieder Wikipedia @Gallowglas außer mir versteeht Dich hier keiner. Gute Voraussetzung, um
ein „Paar“ zu werden. Gründe, Ursachen und Motive der Intoleranz: Nach Meinung einiger Psychologen sind
Neid und versteckte Minderwertigkeitsgefühle Gründe für Intoleranz. (Wikipedia.de) So falsch! Nach
klassischer katholischer Weise wird fein säuberlich unterschieden zwischen Toleranz und Billigung; die
Progressisten jedoch, innerhalb und ausserhalb der Kirche, verschmolzen die Begriffe. Dann erst kann man
jene als intolerant brandmarken, die etwas nicht billigen. Wikipedia? Unzuverlässig! Was bringt ein unzuverlässiges
Lexikon? Nichts. Kann man sich sparen. Null. Wie sagte der Brockhaus-Chef kürzlich? „Das Einzige, was
mich an Wikipedia stört, ist, dass so getan wird, als ob das ein verlässliches Lexikon ist, und das
ist es beileibe nicht.“ Da hat er recht.
@Gallowglas außer mir versteeht Dich hier keiner. An alle kreuz.net Leser: Nein, ich habe der Kirche
nicht den Rücken gekehrt. Jedoch erkennt ein Blinder mit Krückstock, dass die Storys auf dieser Website
erschreckend zusammengesponnen sind. Der Wahrheitsgehalt tendiert gegen null. Das Ansehen dieser Seite
sinkt und sinkt und sinkt. Erschreckend böswillig reagieren die Teilnehmer auf Kritik. Furchtbar festgefahrene,
vorgegebene Denkweisen werden hier offengelegt. Jeglicher Ansatz eigenen Denkens wird im Keim erstickt
und als Sünde tituliert. Gründe, Ursachen und Motive der Intoleranz: Nach Meinung einiger Psychologen
sind Neid und versteckte Minderwertigkeitsgefühle Gründe für Intoleranz. (Wikipedia.de)
@ Gallowglas Ihr Problem besteht darin, daß in einer aufgeklärten und informationsoffenen Zeit wie jetzt,
immer mehr Menschen das auch bemerken … oder sich, wie du, von dem Gedanken verleiten lassen, dass sie
in den Augen der Anderen als aufgeklärte Menschen gelten, wenn sie der Kirche den Rücken kehren. Leider
hält dich hier kaum jemand für aufgeklärt. Eher das Gegenteil. ))))
@ Gallowglas bin mal gespannt, ob ich in glaubwürdigen Medien was finden werde … antikatholischer Mob,
wie du, findet immer etwas, womit er die Kirche in selbsterdachten Dreck hineinziehen kann.
#7 Gallowglas 15:10:16 | Mittwoch, 31. August 2005
@stimme der vernunft Eben, was der Artikelschreiber und wohl auch so einige der Leser hier geflissentlich
übersehen ist, daß der Mann ja nicht verhaftet wurde, weil er was gegen dieses Buch einzuwenden hatte,
sondern weil er eben Hausfriedensbruch begangen hat und das ist nunmal strafbar … Wenn der Vater nicht
fähig ist, seinen Widerspruch auf gesittete Art und Weise vorzutragen, geschieht es ihm ganz recht …
Schon der Orginal-Bericht von WorldNetDaily versucht nicht den „Verhaftet wegen Homo-Kritik“-Eindruck
zu erwecken, das ist nur die für kreuz.net typische Berichterstattung (BILD läßt grüßen), bin mal
gespannt, ob ich in glaubwürdigen Medien was finden werde …
Na… Dann möchte ich mal sehen, was mit jemandem passiert, der in eine Pfarrgemeinderatssitzung hineinplatzt
und herumpöbelt, er werde nicht eher wieder gehen, bis Protestanten zur Kommunion zugelassen werden.
Der landet dann genauso schnell und genauso zu Recht in Handschellen.
Schulen Gibt es bei uns auch solche Menschen? Persönlich keine ich leider keine, dafür aber Menschen,
die ähnlich handeln, wenn sie den guten Rat der FSSPX annehmen, ihre Kinder auf die katholischen Schulen
der Bruderschaft zu schicken. Damit die Kleinen nicht von den atheistisch, antikatholisch oder pseudokatholisch
geprägten Staatsschulen für immer verdorben werden. (Die privaten Schulen der Walldorf-Sekte sind ja
keine Alternative.)
Da sieht man die boshaften Absichten der Schwulenlobby: Sogar die Kleinkinder im Kindergarten wollen sie
ideologisch verseuchen. Und das, obwohl sie doch – angeblich – von „Veranlagung“ ausgehen. Wie kann man
aber „Veranlagung“ umerziehen oder beeinflussen? Verliert ein Kind seinen Kopf, wenn man ihm mittels Literatur
einreden wollte, es hätte keinen oder es gäbe jedenfalls andere Menschen ohne Kopf? Offenkundig ist
es aber möglich, Kinder homosexuell umzuerziehen, zumindest in seiner geschlechtlichen Persönlichkeit
zu destabilisieren. Dass man wegen eines – im Rahmen der Meinungsäußerungsfreiheit geäußerten – Protestes
in Handschellen abgeführt werden kann, zeigt den nahezu unverhüllten Freimaurer-Terror in Gestalt der
„Demokratie“, wie er in den USA ebenso herrscht wie in der EU!