Was ist der Grund für den peinlichen Exhibitionismus von Homos?
Wissenschaftler haben die Frage untersucht, wie normal Leute sein können, die das tun, was Homos in ihren Aufmärschen anstellen: Nacktheiten, Obszönitäten, lächerliche Verkleidungen und kindische Selbstdarstellungen.
(kreuz.net, Colorado Springs) Steht das oft abstruse Verhalten militanter Homosexueller mit Geisteskrankheiten
in Verbindung? Diese Frage stellte sich das US-amerikanische ‘Familienforschungsinstitut’ im Bundesstaat
Colorado.
Colorado befindet sich im westlichen Zentrum der USA.
Dr. Paul Cameron – der Präsident des
Institutes – informierte kürzlich über die Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Forschungsberichtes,
der sich mit der psychischen Gesundheit von Homosexuellen befaßt.
Der Forschungsbericht erschien in
der letzten Ausgabe der US-amerikanischen Fachzeitschrift ‘Psychological Reports’. Es handelt sich um
eine zweimonatlich Publikation, die in Missoula im US-Bundesstaat Montana erscheint.
Der Forschungsbericht
analysiert eine Studie, die bereits im Jahr 1996 vom US-amerikanischen „Zentrum für Seuchenkontrolle
und Prävention“ durchgeführt wurde. Die Studie kam zum Schluß, daß Homosexuelle häufiger an Geisteskrankheiten
leiden als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Der Bericht wurde damals vermutlich wegen seines explosiven
Inhaltes und der Meinungskontrolle der Homo-Lobby nicht veröffentlicht.
Der größte Teil der Ergebnisse
ist bis heute unpubliziert geblieben. Dr. Cameron bezeichnet die Studie als die umfassendste, auf Stichproben
basierende Geschlechterstudie in der Geschichte der USA.
Getestet wurden vier Arten von verbreiteten
Geisteskrankheiten. Dabei bewiesen Homosexuelle durchgehend eine höhere Anfälligkeit.
17% der untersuchten
Homosexuellen zeigten wenigstens in einem der Tests psychische Unregelmäßigkeiten. In der normalen Bevölkerung
lag die Rate bei 11%.
Wie aufgrund bestehender Statistiken zu erwarten war, testeten Frauen häufiger
positiv als Männer: 13% der Frauen gegen 8% der Männer.
Männliche und weibliche Homosexuelle bewegten
sich in Sachen Anfälligkeit auf Geisteskrankheiten deutlich über dem Durchschnitt der Bevölkerung:
16% der männlichen und 19% der weiblichen Homosexuellen zeigten geistige Störungen.
„Geistesgestörte
Leute tun verrückte Dinge“, erklärt dazu Dr. Cameron, der Leiter des Teams von drei Experten, welches
die Studie veröffentlichte.
„Die Anfälligkeit auf Geisteskrankheiten ist nicht auf Diskriminierung
zurückzuführen. Schwarze wurden über Hunderte von Jahren diskriminiert. Sie besitzen aber eine leicht
unterdurchschnittliche Tendenz zu psychischen Krankheiten.“
So zeigten 10% der Schwarzen gegenüber 11%
der Weißen Anzeichen geistiger Störungen. 4% der Schwarzen und 5% der Weißen hatten in den letzten
zwölf Monaten eine psychiatrische Fachkraft aufgesucht.
Dagegen waren 12% der Homosexuellen im vorausgegangenen
Jahr in psychiatrischer Behandlung gewesen. Auf die Geschlechter aufgeteilt: 10% männliche und 14% weibliche
Homosexuelle.
Größere Untersuchungen zur Sexualität, welche die gleiche Frage zum Thema hatten, sind
zu sehr ähnlichen Ergebnis gekommen: Homosexuelle sind häufiger geistig angeschlagen als der Rest der
Bevölkerung.
In der Studie des „Zentrums für Seuchenkontrolle und Prävention“ waren Homosexuelle ferner
zweimal so anfällig für Suchtverhalten mit Zigaretten oder Kannabisprodukten.
41% der Homosexuellen
zeigten wenigstens zwei von verschiedenen Problemen im Zusammenhang mit Zigaretten im Gegensatz zu 18%
in der normalen weißen oder schwarzen Bevölkerung.
Beim Kannabismißbrauch wurde bei den Homosexuellen
eine Anfälligkeit von 12% im Vergleich zu 5% in der allgemeinen Bevölkerung festgestellt. Hier ist die
Anfälligkeit in der schwarzen Bevölkerung mit 6% gegenüber 4% in der weißen Bevölkerung leicht erhöht.
Email-Adressen der Empfänger
61 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
zur „Geisteskrankheit“ Wissenschaftliche Studien, die publizierte Hypothesen untermauern sollen, sind
immer so gut wie die Organisationen, die mit ihnen argumentieren und sie deshalb in Auftrag geben. Sie
führen immer zu dem Ergebnis, was sich der Auftraggeber wünscht. Keine Angst, da gibt es in der empirischen
Sozialforschung rafinierte Hilfsmittel. Kommt das Institut zu einem unerwünschten Ergebnis, wechselt
man es eben. So verfahren politische Parteien, Regierungen und eben auch antiliberale Organisationen.
Ob es beispielsweise repräsentativ ist, dass Homosexuelle überdurchschnittlich an psychischen Störungen
leiden, ist fraglich. Man muss nur einen stärker betroffenen Personenkreis bzw. Stichprobenumfang wählen.
Mit dem Umfang und der Ausführlichkeit der Studie hat das nichts zu tun.
@ Lebenspartnerin der Pati Richtig, die von Peter Gallo vorgeschlagenen Elektroschocks sind zu modern.
Außerdem höchstwahrscheinlich nicht indiziert. Zuerst sollte man es mit einem Exorzismus versuchen.
Dieser ist alt und bewährt. Einige Homosexuelle sind zweifelsohne besessen. Das scheint mir rein arithmetisch
etwas problematisch. Stellen Sie sich vor, wie viele Exorzisten am CSD in Köln nötig wären . Die Lebenspartnerin
der Pati Da sollten wir weder Kosten noch Mühen scheuen, die armen HS von ihren Leiden zu erlösen. Zu
denken wäre an eine Schwerpunktaktion, allenfalls unter Führung des Bischof Gemma aus Süditalien oder
unter Amorth, dem röm. Exorzisten. Außerdem ist bei Gott nichts unmöglich. Christus selbst hat ja bei
einem Besessenen Daemonen ausgetrieben, die so viele waren, dass sie sich „Legion“ nannten. Eine Legion
hatte aber 6.000 Mann, wenn ich mich richtig erinnere. Das würde sich mít ein paar Exorzisten schon
ausgehen. Spaß beiseite, Ernst herbei: Ich halte Peter Gallos Posting für ein Provokations-Hoax-Posting,
also so gar nicht gemeint, wofür spricht, dass es sein erstes und einziges bis dato auf kreuz.net war.
Wahrscheinlich soll später „Antifa-mäßig“ damit argumentiert werden, welche ns. Methoden auf kreuz.net
(Mobbing von armen HS) hier eingesetzt werden.
#68 Le Trot 21:58:56 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@Peter Gallo Vielleicht würden Elektroschocks helfen, diese armen Menschen von Ihrem Leid, was sie als
solches nicht erkennen (ein Geisteskranker weiß schließlich auch nicht, dass er krank ist), zu erlösen.
Na, bei der Menge zu heilender Schwuler, bezweifele ich ob die Krankenkassen für die Stromkosten aufkämen.
@Der Gatte der Evelin Richtig, die von Peter Gallo vorgeschlagenen Elektroschocks sind zu modern. Außerdem
höchstwahrscheinlich nicht indiziert. Zuerst sollte man es mit einem Exorzismus versuchen. Dieser ist
alt und bewährt. Einige Homosexuelle sind zweifelsohne besessen. Das scheint mir rein arithmetisch etwas
problematisch. Stellen Sie sich vor, wie viele Exorzisten am CSD in Köln nötig wären . Die Lebenspartnerin
der Pati
#66 Evelin 21:28:31 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@ pati Richtig, die von Peter Gallo vorgeschlagenen Elektroschocks sind zu modern. Außerdem höchstwahrscheinlich
nicht indiziert. Zuerst sollte man es mit einem Exorzismus versuchen. Dieser ist alt und bewährt. Einige
Homosexuelle sind zweifelsohne besessen. Der Gatte der Evelin
@Peter Gallo: Homosexuelle Gefahr mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel über die statistisch erwiesenen
krankhaften Neigungen der Homosexuellen gelesen. Was kann man hier tun? Vielleicht würden Elektroschocks
helfen, diese armen Menschen von Ihrem Leid, was sie als solches nicht erkennen Ist diese Methode nicht
zu modern ? (Modernismus ist hier auf kreuz.net verpönt) Wie wäre es mit den guten guten alten Scheiterhaufen?
#64 Peter Gallo 18:07:18 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
Homosexuelle Gefahr Grüß Gott, mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel über die statistisch erwiesenen
krankhaften Neigungen der Homosexuellen gelesen. Was kann man hier tun? Vielleicht würden Elektroschocks
helfen, diese armen Menschen von Ihrem Leid, was sie als solches nicht erkennen (ein Geisteskranker weiß
schließlich auch nicht, dass er krank ist), zu erlösen. Sicher gibt es schon Möglichkeiten in diese
Richtung. Und sicher ist es auch eine Aufgabe der Kirche, diese Ziele zu verfolgen, bedenkt man die Gefahr
die von diesen Individuen ausgeht. Kinderlosigkeit, AIDS, Pädophilie usw. Wir müssen unsere Kinder schützen,
jetzt und in Ewigkeit. Amen.
Es sollte Es sollte in jeder Diözese einen Teufelsaustreiber geben, damit die sie Anhänger der Priesterbruderschaft
Pius X. wieder zu Verstand bringen und aufhören dummes Zeug zu blubbern. Karneval und Lebensfreude hat
nichts mit Dömonen zu tun.
#61 Catholicus 16:06:01 | Mittwoch, 7. September 2005
@Stimme aus dem Tradiland In sämtlichen deutschsprachigen Diözesen gibt es keine eingesetzten Exorzisten.
Ich weiß, dass es sowohl in jener Diözese, der wir beide angehören, wie auch in der entsprechenden
Metropolitandiözese je einen bischöflich bestellen Exorzisten gibt!
Es käme auf den Versuch an! @ Lilith: Bei vielen Geisteskrankheiten oder Nervenkrankheiten wäre ein
Exorzismus wohl wirksam. Wenn es jemanden gäbe, der ihn aussprechen würde. Der Exorzismus wurde von
der V2-Kirche ja noch viel mehr aufs Korn genommen als die Hl. Messe. Das neueste Exorzismus-Rituale ist
in Hinblick auf Daemone völlig wirkungslos. In sämtlichen deutschsprachigen Diözesen gibt es keine
eingesetzten Exorzisten. Verantwortlich wären für die Vornahme eines Exorzismus wären somit direkt
der jeweilige Ortsbischof. Von keinem deutschsprachigen Ortsbischof der letzten Jahrzehnte ist überliefert,
dass er einen Exorzismus gesprochen hätte. Sogar das Exorzismus-Gebet nach der Hl. Messe (Hl. Erzengel
Michael,…) erst von Past Leo XIII. vorgeschrieben, wurde von den Modernisten wieder abgeschafft. Alle
geistlichen Würdenträger, die sich entgegen dem klaren Auftrag Christi „Treibt die Daemonen aus“ direkt
oder indirekt weigern, einen Exorzismus vorzunehmen, werden sich einst – nur allein für diese schwer
sündhafte Unterlassung – vor Christi Gericht verantworten müssen!
Woran man wieder sieht, wie die Zeiten sich ändern… Früher nannte man das, was man heute als Epilepsie
bezeichnet, einen Dämon. Die meisten Dinge, die sich nicht erklären ließen wurden als Dämonen bezeichnet.
Manchmal liegt das Problem eben nicht beim Sender, sondern beim Empfänger…
#57 cairochon 01:57:56 | Mittwoch, 7. September 2005
@Lilith Und was willst du uns damit sagen? Wahrscheinlich das homosexuelle Praktiken bestens für den
Exorzismus geeignet sind. aber sobald ein Mann eine solche sündhafte Tat begeht, sucht der Dämon das
Weite. Damit hätte man so manchen tödlichen „Betriebsunfall“ während eines Exorzismus verhindern können.
Da soll noch einmal jemand sagen Homosexualität wäre etwas schlechtes. Cairochon
Den „Homos“ gewidmet Hier der kreuz.net-Link zu einem hervorragenden Aufsatz Gott zur heiligen Katharina
über den Homo-Klerus www.kreuz.net/article.1547.html Ein Auszug: „Die Sünde gegen die Natur ist sogar
für die Dämonen unangenehm, nicht weil das Übel ihnen mißfallen würde oder sie sich am Guten erfreuen,
sondern weil ihre Natur engelsgleich ist und darum abgestoßen wird, wenn sie sieht, wie eine solche enorme
Sünde begangen wird. Es ist wahr, daß es der Dämon ist, der den Sünder mit dem vergifteten Pfeil der
Lust trifft, aber sobald ein Mann eine solche sündhafte Tat begeht, sucht der Dämon das Weite.“
Eben… Ich habe mich erst im Juni diesen Jahres geoutet nachdem ich über Jahre Probleme damit hatte.
Ich habe mich abgeschottet aus Angst vor den eventuellen Reaktionen anderer und ich lebte so in meiner
kleinen Welt in der es weder meinen Vater noch meine Mutter noch sonst jemanden gab außer meinen Glauben
und mich. Ich habe zwar soziale Kontakte gepflegt, aber mich immer etwas zurückgezogen. Ich hab mich
daher auch über Jahre mit diesem Thema beschäftigt und erst jetzt, wo ich es mir habe eingestehen können
geht es mir besser, ich habe Freunde und kann auch meinen Glauben frei leben ohne mich verstecken zu müssen.
Jetzt bin ich aus meinem Schneckenhus herausgekommen und habe gesehen, dass es noch etwas anderes gibt
als den täglichen Gottesdienst, das Rosenkranzgebet und die Beschäftigung mit der Bibel. Ich habe gesehen,
dass es da draußen auch Menschen gibt, die mich annehmen wie ich bin und dass ich mich deshalb nicht
versteckt halten muss. Dass ich frei in diese Welt gehen kann ohne Angst unter die Räder zu kommen.
#53 cairochon 22:49:45 | Sonntag, 4. September 2005
@Evelin Ich bitte alle homosexuell empfindenden Menschen auf diesem Forum, sich einmal ehrlich dieser
Thematik zu stellen. Und Bücher von Ex-Homosexuellen zu lesen. Mal eine ehrlich gemeinte Frage: Glaubst
du wirklich das sich Homosexuelle nicht eingehend mit dieser Thematik beschäftigt haben? Es ist ja nicht
so das ich eines Tage gemerkt habe das ich schwul bin und vor Freude Luftsprünge gemacht habe. Ich bin
in einem Umfeld aufgewachsen in dem Vorurteile und Klischees gegenüber „Homos“ vorherrschten. Kannst
du dir vorstellen wie es ist wenn man sich eingestehen muss das man selbst auch „so“ ist? Der Platz reicht
hier nicht aus um einmal meine Geschichte zu erzählen und ich möchte auch nicht mein Innerstes hier
ausbreiten wo ich damit rechen muss gleich wieder mit Dreck beworfen zu werden. Ich kann dir aber versichern
das ich mich (notgedrungen) mein halbes Leben mit dieser Thematik beschäftigt habe und mich auch weiterhin
damit beschäftige. Cairochon
Zum homosexuell empfindenden Menschen gibt es gute Literatur: Richard Cohen, Ein anderes Coming Out, Brunnen
Verlag,Gießen 2001 und gute Webseiten: www.wuestenstrom.de www.narth.com Die Homosexualität ist eine
tiefsitzende gleichgeschlechtliche Identitätsstörung aufgrund verschiedener Ursachen. Sie kann auf Wunsch
und auf freiem Willen basierend therapiert werden. Das in dem Artikel beschriebene Verhalten ist, wenn
man die Ursachen und der Entstehung von Homosexualität kennt, verstehbar. Sie versuchen die innere Leere
und den großen Schmerz zu übertünchen. Ich bitte alle homosexuell empfindenden Menschen auf diesem
Forum, sich einmal ehrlich dieser Thematik zu stellen. Und Bücher von Ex-Homosexuellen zu lesen.
zum Beitrag von cairochon Du hast deine Meinung und deinen Glauben. Ich persönlich kann das ohne Probleme
so stehen lassen. Auf einer vernüftigen Basis könnte man auch sachlich darüber diskutieren. Hier wird
das aber kaum möglich sein… Eben, und das ist ein Jammer. Wenn wir nicht den Dialog suchen und diese
Menschen erreichen, dann ist es UNSER BANKROTT. Ich frage mich, wieviel Schuld diese Christen auf sich
laden, die durch ihre Gehässigkeit die Herzen der Schwulen (verständlicherweise) verhärten und noch
mehr in das schwule Leben hineintreiben, und weg von der Kirche. Wie gesagt, ich denke, die Lehre der
Kirche macht Sinn und steht wie ein Fels, die Kunst wäre es aber, das plausibel zu machen und in Liebe
zu verkünden und herüberzubringen. Natürlich ist das nicht leicht. Eins weiss ich, mit Gehässigkeit
erreicht man in keinem Fall bei irgend jemandem etwas. Ist nur die Frage, ob man die Gehässigkeit überhaupt
als solche erkennt und zugibt. (Übrigens noch vielen Dank, Cairochon, dass Du mir die Fortsetzung möglich
gemacht hast… )
#50 cairochon 12:24:49 | Sonntag, 4. September 2005
@Rüdiger Wahrscheinlich bekomme ich es jetzt von beiden Seiten, … Ich denke da unterschätzt du die
„Homos“. Du hast deine Meinung und deinen Glauben. Ich persönlich kann das ohne Probleme so stehen lassen.
Auf einer vernüftigen Basis könnte man auch sachlich darüber diskutieren. Hier wird das aber kaum möglich
sein… Cairochon
die Fortsetzung… Jesus hat genau DAS vollbracht: totale Liebe UND die Wahrheit in Präzision. Aber was
sehe ich? Die progressiven Christen finden schwules Leben okay, verherrlichen somit die Sünde und die
traditionsbewussten Christen bewahren das Gebot Gottes und verfallen in Pharisäertum, Richtgeist und
Lieblosigkeit. Der Mittelweg Jesu wäre der erstrebenswerte. Wahrscheinlich bekomme ich es jetzt von beiden
Seiten, aber ich muss zugeben, dass mich solche Sachen masslos enttäuschen, da muss ich mal was zu sagen.
Ich frage mich dann wirklich, warum viele dieser Tradis so verbissen gegen Homosexualit und gegen Schwule
vorgehen. Sind sie selbst schwul oder bi und kommen nicht klar damit? Sie haben da doch selbst ein Problem,
sonst könnten sie nicht so fast schon fanatisch in der Ausgrenzung und Diffamierung dieser armen Menschen
sein. Nachfolge Christi ist jedenfalls diese verbissene Haltung gegen „Homo“ wahrlich nicht. Ich hätte
gern charmantere Worte gefunden, ist mir aber nicht gelungen. Ich hoffe dennoch, dass der Leser einmal
darüber reflektiert. (Schade, dass man so eingeschränkt im Schreiben ist, keine 2 Antworten möglich
und nur 1xxx Zeichen…)
Immer wieder dieses Thema… Also ich selbst vertrete die strikte katholische Meinung, dass gelebte Homosexualität
Sünde ist und streng zu verhindern ist, wo es nur geht. Andererseits stossen mir immer wieder diese Superchristen
auf, die meine, sie müssten – koste was es wolle – sich gegen Homosexualität wenden. Macht nichts, der
Sünder selbst geht gleich mit über Bord, die Liebe im Eimer, aber gerecht eingetreten zu sein als Anwalt
Gottes, das ist der grosse Sieg. Aber oh, wo ist Gott? Ganz woanders? Auf der Suche nach den Sündern…
um ihnen die Wahrheit in Liebe zu verkünden. So mancher dieser Anwälte Gottes sollte sich schämen.
Diese Hetze gegen (homosexuelle) Menschen bringt den gesamten Glauben in Misskredit, ist äusserst unüberzeugend
und erreicht doch bei den vermeintlichen Sündern gar nichts! Nochmal: So erreichen wir doch bei den Schwulen
gar nichts. Teresa von Avila sagt: „Ohne die Liebe ist alles nichts.“ – Ja, ohne die Liebe wird man gar
nichts erreichen. Und jetzt bitte nicht mit der Masche kommen, das wäre bloss ein Kunstgriff der Verwässerung
der Wahrheit. (s. Fortsetzung)
ad Cameron 1 Diese Frage stellte sich das US-amerikanische ‘Familienforschungsinstitut’ im Bundesstaat
Colorado. Das Family Research Institute in Colorado wurde von Paul Camron gegründet und ist nicht, wie
man beim Lesen des oben zitierten Textes vielleicht annehmen könnte, ein staatliches oder unabhängiges
Institut. – Aber das nur nebenbei. Die Studien von Paul Cameron sind seit langem bekannt und kaum eine
Studie wurde soviel diskutiert und auch kritisiert wie die von Paul Cameron. Er hat Menschen in 7 bzw.
8 amerikanischen Großstädten befragt. Die Personen wurden – wie es bei solchen Studien üblich ist –
rein nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Interviewer läuteten an der Tür und gaben dem ersten Erwachsenen
(bevorzugt Männer), den sie dort antrafen einen Fragebogen mit 550 Fragen in die Hand. Kritisiert wurde
bei der Methode die Länge des Fragebogens. Wer setzt sich schon hin und füllt freiwillig einen Fragebogen
mit 550 Fragen zu teils sehr intimen Dingen aus? So lag die Rücklaufquote der Fragebögen auch nur bei
rund 20% Da die Fragebögen von fremden Leuten an der Tür verteilt wurden, kam es auch in jeder Stadt
mindestens 1x dazu, daß die Leute statt die Fragebögen entgegen zu nehmen lieber die Polizei riefen.
Ich weiß auch nicht, wie ich reagieren würde, wenn plötzlich ein wildfremder Mensch unangekündigt
bei mir vor der Tür stünde und mir einen Fragebogen zu meinem Sexualverhalten in die Hand drücken würde…
#42 FioreGraz 17:20:11 | Samstag, 3. September 2005
@hcr Aber zur Römerstelle Dort steht im Original para physin, über die Natur hinaus, dieser Ausdruck
stammt von platon und wurde von Philo aufgriffen und bezeichnet jeden Beischlaf der nicht der „Fortpflanzung“
dient. Paulus verurteilt hier also jeden Verkehr ohne Fortpflanzung wobei hier die FRau nur des nicht
der fortpflanzung dienenden Verkehrs bezichtigt wird also keine rein lesbische Handlung, bei Mänern logischerweise
fällt darunter auch die Homosexuelle Handlung. Auserdem ist es eine rethorische Passage in der Paulus
nen großen Rundumschlag macht und er keine wirklichen Lehren verbreitet. Hier bezieht also PAulus zu
kulturellen Gegebenheiten Stellung und nicht zu einer Lehre Aber du kennst doch sicher die Stelle Herr,
ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach; doch sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht
gesund. (Mt 8,8) Das interesante hier allerdings ist das im griechischen pais steht was Knabe bedeutet
und somit auf ein sehr inniges verhältnis beider hindeutet (das wort Päderast leitet sich davon ab).
Nun zu Römern,. Soldaten usw. brauche ich ja nichts sagen, aber wie wir wissen Jesus heilte trotzallem
den Jungen. Oder
Mundstuhl Das Komikerduo „Mundstuhl“ hat es auf humoristische Weise in einem „Lied an alle Homos“ auf
den Punkt gebracht: Im Hintern wächst kein Mutterkuchen, danach kannst du lange suchen, da hilft kein
Heulen und kein Fluchen.
@Fiore Du und deinesgleichen sind die Pharisäer und Saduzäer unserer Zeit vor denen Christus gewarnt
hat, ihr erhebt euch über MEnschen und haftet euch das Zeichen des GEsetzes und Gottes an, ohne zu bemerken
das es in Wirklichkeit das Siegel des Tieres ist. Ja, ja … Röm 1,27 ebenso gaben die Männer den natürlichen
Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht
und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Deine Verirrung ist dein perverses Gejammer
nach Anerkennung.
@ Lilith Es wäre wohl viel angenehmer… Das glaube ich dir gerne, dass es für die Schwulen und ihre
Sympathisanten angenehmer wäre, wenn Gott vieles von dem, was er durch seine Propheten und durch seinen
Sohn sagte, nicht gesagt hätte. Und es wäre angenehmer für euch, wenn wir die Gosch halten würden
und nach der verdrehten Auffassung des Gebotes der Nächstenliebe euch noch auf ein Postament der Bewunderung
verbal hochschrauben würden. Das hättet ihr gern! ))) wenn einige Fundamentalisten, die Buchstaben zählen
und sich ausschließlich auf das Gesetz berufen anstatt auf die Menschen zu sehen weniger angriffslustig
wären. Dann könnte es auch zu normalen Gesprächen kommen. Ein Gespräch hat im „Raum“ des Glaubens
nur dann einen Sinn, wenn er sich an der Wahrheit, die ihr hasst, orientiert. Euer schwules Gelaber will
eh kein normaler Mensch lesen.
@apex Sei dir da mal nicht so sicher… Es wäre wohl viel angenehmer, wenn einige Fundamentalisten, die
Buchstaben zählen und sich ausschließlich auf das Gesetz berufen anstatt auf die Menschen zu sehen weniger
angriffslustig wären. Dann könnte es auch zu normalen Gespächen kommen. Das funktioniert doch anderswo
auch… nur hier scheinbar nicht.
@ FioreGraz @apex: Du und deinesgleichen sind die Pharisäer und Saduzäer unserer Zeit vor denen Christus
gewarnt hat, ihr erhebt euch über MEnschen und haftet euch das Zeichen des GEsetzes und Gottes an, ohne
zu bemerken das es in Wirklichkeit das Siegel des Tieres ist. Schwuler, deine Nerven haben nachgelassen.
Ich frage mich, ob das das Resultat deiner verdrehten lügenhaften Weltanschauung ist, oder die Beiträge
im Kreuzgang-Forum verursachen es. Du kannst mir glauben, hinter den Kulissen wären viele froh – wenn
du auch aus diesem Forum verschwindn würdest – auch diese, von denen du glaubst, dass sie dich willkommen
heißen.
#35 FioreGraz 10:26:16 | Samstag, 3. September 2005
Argumente Wie soll man auf Argumente antworten die keine sind? Wie soll man auf Lügen antworten wenn
die Warheit zurückgewiesen wird. @apex Du und deinesgleichen sind die Pharisäer und Saduzäer unserer
Zeit vor denen Christus gewarnt hat, ihr erhebt euch über MEnschen und haftet euch das Zeichen des GEsetzes
und Gottes an, ohne zu bemerken das es in Wirklichkeit das Siegel des Tieres ist. LG Fiore
@ Lilith Es versteht ja auch keiner, dass Toleranz Gewalt vermindert… Neee. Toleranz versteckt nur die
Wut, die irgendwann zum Ausbruch kommt – wie im ehemaligen Jugoslawien, in Holland und überall dort,
wo man meint, für den Erhalt der „Heiligen Ruhe“ schweigen zu müssen. Es scheinen die Argumente auszugehen.
Schwulenfreunde, habt ihr auch etwas anderes am Lager, als immer die gleichen dummen Vorwürfe, in Abwesenheit
eigener Argumente?
#33 cairochon 00:23:45 | Samstag, 3. September 2005
@Irenäus Welches Niveau? Hier geht es doch nur darum über andere herzuziehen. Mir kommt das hier manchmal
vor wie eine Art Urschreitherapie für frustrierte Katholiken. Von seriöser Berichterstattunge ist kreuz.net
jedenfalls sehr weit entfernt. Und wie kann man eine Atmosphäre noch vergiften in der sowieso nur Gift
verspritzt wird? Nimm doch nur mal den Artikel um den sich hier alles dreht. Das ist übelste Propaganda
der christlichen Rechten und (fast) jeder klatscht eifrig Beifall. Es muss wohl unheimlich erhebend sein
wenn man sich auf dieser Weise über eine Gruppe von Menschen gemeinsam ereifern kann. Wenn man jetzt
noch die paranoiden Verschwörungstheorien berücksichtigt könnte man fast glauben es würde sich hier
um Satire handeln. Satire die sich eines schlechten Geschmacks bedient. Ich befürchte nur das man das
hier tatsächlich ernst meint. Es bringt nichts sich nur um die Symptome zu kümmern – das Übel mus an
den Wurzeln gepackt werden. Ich jedoch gehöre ganz gewiss nicht zu diesen Wurzeln. Ich bin bestenfalls
ein Symptom. Cairochon
? Wieso ging das jetzt speziell an Cairochon? Es ist doch keine(r) besser hier… Es versteht ja auch
keiner, dass Toleranz Gewalt vermindert (auch verbale) und so schlägt man sich hier weiter auf hohem,
wie auf niedrigem Niveau. Das Ergebnis ist zumeist dasselbe, auch wenn ich das weiterhin sinkende Niveau
nicht begrüße. Es scheinen die Argumente auszugehen.
Sagt mal…(speziell an Cairochon) Müßt ihr umbedingt hier die Atmosphäre vergiften? Ich möchte nicht,
daß hier das Niveau völlig den Bach runtergeht und in die vollkommene Primitivität herabsinkt.
#29 Ignatius 20:57:57 | Freitag, 2. September 2005
Thors Hämmerle verabschiede ich mich hiermit von dieser Seite Tschüssie und viel Spass mit deiner Donnar-Eiche.
(Wenn du mir sagst, wo die steht, hol ich dem Bonifatius seine Axt und … , hihi) da es wieder einmal
bewiesen hat, dass es keinen Sinn hat mit nahezu fanatischen Christen zu diskutieren. … und das von
dem mit „Der Hammer zerschmettert das Kreuz!“, net?
2.Versuch Nachdem mein letzter Kommentar wohl aufgrund fehlender Äusserrungen wie ‘‘Schwule sind alle
Geisteskrank’’ gelöscht wurde, verabschiede ich mich hiermit von dieser Seite da es wieder einmal bewiesen
hat, dass es keinen Sinn hat mit nahezu fanatischen Christen zu diskutieren.
#27 cairochon 18:53:01 | Freitag, 2. September 2005
@Stimme aus dem Tradiland Nichts an den Vorwürfen gegen Dr. Paul Cameron ist wahr! Na wenn Cameron selbst
das so sagt wird das dann wohl genauso zuferlässig sein wie seine „wissenschaftlichen“ Ergibnisse. Cameron
hatte tatsächlich versucht aus der APA auszutreten um Schadensbegrenzung zu betreiben. Allerdings zu
spät denn die APA hat das Austrittgesuch abgelehnt da bereits eine Untersuchung eingeleitet war. Cairochon
Gezielte Diffamierung gegen Dr. Cameron! Nichts an den Vorwürfen gegen Dr. Paul Cameron ist wahr! Es
handelt sich lediglich um eine gezielte Diffamierung der amerikanischen Homosexuellen-Lobby. Hier der
Sonderbericht des Family Research Institute mit dem Titel „Revisiting New Republic’s Attack on Cameron“
…ww.familyresearchinst.org/…RI_APA-rebuttal.html aus 1999. Zusätzlich zu Ihren sodomistischen Umtrieben
sollten sich die rosaroten Verleumder FioreGraz und cairochon schämen. In dem Artikel gibt es übrigens
einige andere interessante Hinweise auf die Lügen der Schwulen-Mafia.
#25 FioreGraz 18:00:15 | Freitag, 2. September 2005
@Freimaurer Und weils die FReimaurer waren, darf ein Cameron auch Statistiken ein bisserl biegen und laut
über die „Ausrottung“ unsereins nachdenken. ICh würde um einen Scheiterhaufen Termin im Winter bitten
damit ich auch was davon hab. Ach was wäre die Welt für manche ohne Feindbilder, besonders wenn sie
net so leicht zu packen sind und ein bisserle mysteriös. Da haben es die Evagelikalen scho schwerer bei
denen heißen sie net FReimaurer sonder „Katholiken“ aber gleiche Theorien, gleiche Argumente … LG Fiore
Rosarotes Forum? @ HS-Lobby: Herzig, hier werfen sich die rosaroten Kuscheltiere schon die Bälle zu.
Und sie geben sich sogar schon selbst die richtigen Antworten wie zuletzt cairochon. Genau müßte man
sagen: Für die Förderung der praktizierten Homosexualität seit 1965/1970 sind die Freimaurer und die
linken Schächer verantwortlich (copyright: Martin Humer, der „Pornojäger“). @ Benedikt: Krankheit bedeutet
nicht Unzurechnungsfähigkeit. Krankheit ist ein sehr weiter Begriff nach der WHO-Definition. Da fällt
schnell was darunter. Auch Krankheiten setzen häufig eine entsprechende Disposition voraus, die man entweder
hat oder nicht hat, fördert oder nicht fördert.
#22 cairochon 14:31:10 | Freitag, 2. September 2005
@FioreGraz Jeder soll sich seinen Teil denken und auch warum der gute Mann aus allen Psychologischen Vereinigungen
flog. Die Antwort kann ich dir jetzt schon verraten. Da war nämlich die böse radikal-militante Homo-Lobby
am Werk…und überhaupt ist das alles eine einzige grosse Freimaurerverschwörung!!!!! Cairochon
#21 FioreGraz 14:04:11 | Freitag, 2. September 2005
@Cameron „Unless we get medically lucky, in three or four years, one of the options discussed will be
the extermination of homosexuals.“ (Zitat: Dr. Paul Cameron) Jeder soll sich seinen Teil denken und auch
warum der gute Mann aus allen Psychologischen Vereinigungen flog. LG Fiore
@ Jünger der schwarzen Kunst nachdem Dein Beitrag gelöscht wurde ist das leider für alle die es jetzt
erst lesen nicht mehr nachvollziehbar. dann bedankt euch bei den geistlosen Mitarbeitern der Redaktion
von kreuz.net. Was sie nicht kapieren das löschen sie. Finde es allerdings gut das sich Kreuz.net hier
neutral gezeigt hat und unrecht auch erkennt und dagegn vorgeht Ja, dafür möchte ich mich auch bei kreuz.net
bedanken, wie sie homosexuelle Menschen bezeichnet: als „Perverse“, „Sodomiten“ oder „Unzüchtige“!
Eben… Zur Zeit des Sklavenhandels gab es in den USA ebensolche pseudowissenschaftler, die sagten Schwarze
seien minderbemittelt… Im Zuge des Diskriminierung gibt es als Folge Probleme auf psychischer Ebene
(besonders in den USA wo der Hass teilweise sehr groß ist.) Wenn man diese Quote, die alleine aus der
Diskriminierung resultiert abzieht, dann kommt garantiert auch ein Unterdurchschnittliches Ergebnis zustande.
Gerade wegen des Hasses ist die Suizidrate unter jungen Homosexuellen so hoch und der Bedarf an spezifischen
Beratungszentren und Jugendgruppen so groß. Sonst gäbe es diese Probleme überhaupt nicht. Ich hoffe
und bete, dass es wie bei anderen Diskriminierungen auch (Schwarze in den USA, Judenverfolgung in großen
Teilen der Geschichte Europas, Hexenverfolgung) irgendwann ein Ende findet, damit Frieden einkehrt und
auch diese Menschen leben können.
#13 maxentius 09:41:03 | Freitag, 2. September 2005
Homosexuelle psychisch krank? Es ist nicht verwunderlich, dass viele Homosexuelle psychisch erkranken.
Wenn diese Menschen ständig zu hören bekommen, wie sündig, krank, unmoralisch und schlecht sie sind
versteh ich das sehr gut. Die katholische Kirche versündigt sich an diesen Menschen massivst, denn sie
unterdrückt diese Menschen und schließt sie aus. Das hat unser Herr Jesus nicht gemacht. Ganz im Gegenteil.
Er hat die Ausgeschlossenen und Unterdrückten aufgesucht. Manchmal denke ich, dass der katholischen Kirche
die komplizierten Aussagen des Papstes wichtiger sind als die einfachen Botschaften Christi.
#12 virOblationis 08:53:24 | Freitag, 2. September 2005
authentisch? Trotz allem hätte ich gern gewußt, ob das – von der Redaktion mit dem cairochon-Beitrag
getilgte – Zitat echt ist: Entstammte es einer seriösen Quelle?
#11 Romulus 22:45:58 | Donnerstag, 1. September 2005
Nicknames Sprechendes Beispiel von Unordnung geben auch die Nicknames einiger Schreiber. Ich beobachte
das in Foren immer wieder, dass vom Nick meist auf den Geisteszustand des Schreibers geschlossen werden
kann. Ein anderes sicheres Indiz ist die Art und Weise wie Postings abgefaßt sind (Stil, Satzbau, Groß-
und Kleinschreibung, Einsatz von Kursiv, Fett etc.)
#10 Benedikt 22:36:33 | Donnerstag, 1. September 2005
Dumm nur,… dass – falls es sich bei Homosexualität um eine Geisteskrankheit handelt – es sich nicht
mehr um eine Sünde handeln könnte, weil Sünden grundsätzlich willentliches Verhalten voraussetzen.
Jaja, man muss halt wissen, was man will, ‘s is schon schwer.
#9 cairochon 21:22:10 | Donnerstag, 1. September 2005
Zitat von Dr. Cameron unerwünscht? Da schwelgt kreuz.net in einer mehr als zweifelhaften Studie des Pseudowissenschaftlers
Dr. Paul Cameron, zensiert aber ein Zitat des Herrn Dr. Cameron. Warum? Befürchtet man das man erkennt
wessen Geistes Kind dieser „Doktor“ wirklich ist? Cairochon
Gustaaf Kardinal Joos dazu Das erinnert mich alles an einen Kommentar www.internetpfarre.de/blog/item/40/,
in dem folgendes stand: „Bereits am 21. Januar 2004 wagte es ein alter Studienfreund Seiner Heiligkeit
Papst Johannes Paul II., … nämlich Gustaaf Kardinal Joos (Gent), zur Frage der Homosexualität an sich
Stellung zu beziehen. Seit Jahrzehnten in der Ehepastoral und in der Ehegerichtsbarkeit, sagte er in einem
weltweit beachteten Interview mit dem wöchentlich erscheinenden P-Magazine u. a. folgendes: ‘Ich bin
bereit, mit meinem eigenen Blut zu unterschreiben, daß von denen, die sich selbst schwul oder lesbisch
nennen, tatsächlich nur 5 ? 10 Prozent auch homosexuell sind. Der Rest ist einfach sexuell pervers. Zögern
sie nicht, das aufzuschreiben, ich verlange es. Wenn diese kommen, um vor meiner Tür zu protestieren,
ist mir das egal. Ich werde die Tür sowieso nicht öffnen. Wirkliche Homosexuelle rennen nicht in bunten
Kleidern durch die Straßen. Es sind Menschen mit einem schwerwiegendem Problem, und sie müssen damit
leben lernen ? wir müssen ihnen helfen und dürfen sie nicht verurteilen.? Und dem monatlich erscheinenden
PUR-Magazin sagte derselbe Kardinal Joos im Hinblick auf das weltweite Echo dann noch: ‘Ich denke, daß
viele Angst haben, die Wahrheit zu sagen. Aber Angst habe ich in meinem Leben noch nicht viel gehabt (…)
Ich spreche mit der Stimme des Lehramtes und unseres Papstes. Und ich habe gehört, Kardinal Ratzinger,
der Präfekt der Glaubenskongregation, habe meine Aussagen gelobt (…)’ “
#5 Beobachterin 15:56:06 | Donnerstag, 1. September 2005
gestört? Das wäre eine Erklärung. Denn … normal ist so ein Verhalten nicht. Was ist aber mit denen,
die am Straßenrand den Halbnackten zujubeln? Wahrscheinlich sind sie pc-Gehirngewaschene. Das gibt es
auch nicht zum ersten Mal.
Haben… … diese Wissenschaftler auch mal den Kölner Karneval untersucht? Welche Motive können denn
Rheinländer haben, sich zum Narren zu machen und auf exhibitionistische Weise sich als blöde darzustellen?
Fazit jkann ja nur sein, daß der Rheinländer an sich gesitig gestört ist. Natürlich auch der Mainzer
und der Münchner, von den Alemannen ganz zu schweigen. Aber, ups, Karneval ist ja eine katholische Angelegenheit
und in protestantischen Gegenden meist unbekannt! Naja, dann sind eben alle Katholiken geistig gestört,
ist ja logisch, nach diesen Wissenschaftlern, oder nicht?
@_______ Was ist der Grund für den peinlichen Exhibitionismus von Homos? Die ekelerregende Phantasie
SATANS, die durch diese bedauernswerten Gestalten sicht- und hörbar wird.
#2 Pelagius 15:12:47 | Donnerstag, 1. September 2005
Auch Freud und Adler… … betrachteten Homosexualität als Neurose oder Ärgeres. Das wollen ihre Schüler
nicht mehr wahrhaben, offensichtlich aber nicht aufgrund empirischer Einsicht, sondern ideologischen Einflusses.
In früheren Zeiten haben manche homosexuell geneigten Menschen ihr Leiden z.B. in künstlerischer Produktivität
fruchtbar werden lassen. Seitdem dem öffentlichen „Coming out“ ist auch das weitgehend vorbei. Nun besteht
die Kreativität im massenhysterischen Auftritten.
#1 Ignatius 14:56:32 | Donnerstag, 1. September 2005
Altbekannte traurige Wahrheit „Die Studie kam zum Schluß, daß Homosexuelle häufiger an Geisteskrankheiten
leiden als der Durchschnitt der Bevölkerung.“ Dass man das jetzt mal empirisch aufm Papier hat, was eh
jeder normale Mensch weiss… Als ich als Jugendlicher zum ersten Mal so einen guten alten Bibel-Schinken
aus den USA im Fernsehen sah, wo die Sodom-Bewohner sich so abartig aufführten wie die heute auf der
Loveparade, da merkte ich doch sofort: die spinnen. Als ich beim Komiss von einer Schwuchtel angemacht
wurde … nene hatte nichts mit mir zu tun, der machte alle an! … wusste ich auch sofort: der spinnt.
Wenn sich alle an Jesus Christus halten täten, gäbs das ganze Affentheater ja nicht.