Gomorrhismus
Wärmste Empfehlung
Die Konkurrenzfirma von ‘Nivea’ heißt ‘Dove’. Die Firma hat den Vorteil, daß sie keine Homo-Umzüge sponsert. Deshalb soll sie allen wärmstens empfohlen werden. Ein Kommentar.
(kreuz.net, Wien) Nutzlose Homo-Märsche verbreiten sich in unseren unerleuchteten Tagen wie giftige Fliegenpilze bei Regenwetter.

Am zweiten Juli mußte auch die österreichische Hauptstadt und ehemalige Kulturmetropole Wien ein solches Spektakel über sich ergehen lassen.

Der umstrittene Anlaß fand dort bereits zum zehnten Mal statt.

Die üblichen Schamlosigkeiten, die üblichen skurrilen Bemalungen, die üblichen Peinlichkeiten, die üblichen sinnlosen Slogans.

Die Homos, die sich – kein Geheimnis – vor allem in den Linksparteien heimisch fühlen, benützten die Gelegenheit, um sich über die gegenwärtige österreichische Regierung zu beklagen.

Sie bejammerten unter anderem eine angeblich halbherzige Umsetzung der EU-Antidiskriminierungs-Richtlinie und die fehlende staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinates in Österreich.

Finanziert wurde der unsittliche und jugendgefährdende Spaß unter anderem auch von der Firma ‘Nivea’, die Produkte für die Körperpflege vertreibt.

‘Nivea’ ist heute einer der weltweit führenden Produzenten von Körperpflegerprodukten. Sie ist im Besitz der Firma Beiersdorf. Diese wiederum gehört mehrheitlich der als Kaffeefirma bekannten Tschibo AG.

Das Homo-Engagement von ‘Nivea’ dürfte einem respektablen Teil der Firmenkundschaft nicht recht sein.

Diese haben kein Interesse, mit dem Kauf von ‘Nivea’-Produkten Homo-Märsche und verdrehte Parolen und Aufführungen zu bezahlen

Darum ist ein Nivea-Boykott angebracht. Er wird den Kunden kaum wehtun.

Die niederländisch-britische Gesellschaft ‘Unilever’ vertreibt nämlich in der Produktepalette ‘Dove’ Körperpflegemittel, die im wesentlichen mit ‘Nivea’-Produkten identisch sind.

Wir war noch einmal der Name der Firma? Richtig – ‘Dove’.

Das sollte man beim nächsten Einkauf nicht vergessen.
      
24 Lesermeinungen
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#25   Neuapostolisch   22:30:45 | Dienstag, 26. Juli 2011
Dove?
Oder Doofe?
Die Firma Dove ist NICHT schwulenfeindlich;die haben nur nicht ein so großes Budget wie Nivea,das sie finanzielle Unterstützingen bisher machten
aber das kommt noch
Dann boykottiert ihr die gute Dove Seife mit der sanften Taube drauf…
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#24   Gott_liebt_uns_alle   17:40:38 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Geschockt
hallo, ich melde mich normalerweise nicht auf solchen seiten wie diese an, aber ich muß sagen ich bin geschockt über dieses diskriminierende verhalten der betreiber dieser seite.Kauf nicht da sondern dort weil diese firma „homosexuelle“ sponsort in irgendeiner weise…was soll das heissen.
ich selbst lese die bibel und weiß das es nicht Gottes wunsch ist, doch auch in der bibel steht wir sollen und hüten andere zu verurteilen das steht einzig und allein GOTT zu.
jaaaaaa, die erinnert tätsächlich sehr an die zeiten wo es hieß „kauft nicht von juden“…
wir helfen niemanden wenn wir verurteilen, denn jede art von sünde ist sünde, es gibt keine schlimmere als die andere, ein dieb ist genauso sündig wie ein mörder…also haben wir nicht über die vorlieben anderer zu urteilen…wir können sie in direkter konfrontation darauf aufmerksam machen…doch nicht in dieser art von kampangne wie diese, das ist weder christlich noch human.denn Jesus hat jedem geholfen und lehrte uns dies auch zu tun.
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#23   Sulpicius   03:43:54 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Klar punk
lies mal hier: www.kreuz.net/bookentry.282.html
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#21   Benedikt   21:56:47 | Montag, 5. September 2005
Boykott
Sowas ist immer einfach gesagt als getan… abgesehen davon, dass ich solche Produkte sowieso nicht brauche – meine Eltern haben mal vor Jahren die Firma Nestlé (wegen den Muttermilchersatzprodukten für die 3. Welt – Slagan: „Nestlé bringt kleine Kinder um“) boykottieren wollen…wenn man sowas vorhat muss man zum Einzelhändler gehen… diese Multis haben überall ihre Finger drin, man kann gar nicht in einen Supermarkt gehen, ohne ihre Produkte zu kaufen. So war der größte Beiersdorf-Eigner noch bis vor kurzem die Allianz Holding (welcher zusammen mit der Münchener Rück, der Telekom und der Dt. Bank halb Deutschland, sowie der Staat (Stichwort Staatsverschuldung) gehört). Wenn man die boykottieren will, kann man nichtmal mehr die Notrufsäulen in Deutschland benutzen…
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#20   stimme der vernunft †   09:45:20 | Montag, 5. September 2005
Ist doch ganz einfach
Dove hat einfach auf den Erpressungsversuch von kreuz.net gezahlt, während sich Nivea an die Stirn getippt hat.
Aber ist ja auch egal, was ein kleines Häuflein radikaler Fundamentalisten sich jetzt in Gesicht schmiert, das macht weder beim einen noch beim anderen Konzern das Kraut irgendwie fett.
Es gibt nunmal 1000mal mehr homosexuelle Kundschaft als fundamentalistische!
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#19   methusalix †   02:21:27 | Montag, 5. September 2005
kauft dies nicht, kauft dort nicht…
… ist eigentlich nicht das Problem. Einige beschäftigen sich hier mit den Skandälchen der Körperpflege- und Lebensmittelindustrie, dabei geschehen die wirklichen Skandale doch nur in der Pharma- und Waffenindustrie!
In der Fachinformation eines bestimmten Medikamentes steht zum Beispiel expressis verbis als Nebenwirkung drin: Suizid. Dabei ist Selbstmord doch eine Sünde. Und so etwas wird hier überhaupt nicht wahrgenommen.
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#18   Outsider²³   17:08:44 | Sonntag, 4. September 2005
@st. polterer
Die Nazis haben nicht von anfang an Juden ermordet. Es fing eben mit so sachen wie „Kauft nicht beim Juden“ an, erst baute man systematisch ein feindbild auf bis die bürger den gesammten Unsinn und die Lügen die über die Juden verbreitet wurden glaubten und erst dann begann man damit sie umzubringen. Womit ich hier niemanden etwas unterstellen möchte…
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#17   juergen   21:12:50 | Samstag, 3. September 2005
@Lota
Selber machen!
(Gibt’s irgend ein Hobbythek-Buch zu.)
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#16   Lota   21:11:04 | Samstag, 3. September 2005
@st.polterer
Und wo sollen wir jetzt unsere Hautcreme kaufen?
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#15   st. polterer   20:46:09 | Samstag, 3. September 2005
„Kauft nicht bei den Deutschen/Homos“
Das Problem war nicht, dass man den Juden nichts abgekauft hat, sondern dass man sie abgeschlachtet hat. Manchen Lesern scheint der Unterschied nicht ganz klar zu sein. Kaufen wo man will ist erlaubt, Kaufempfehlungen abzugeben auch, umbringen nicht.
Danke an kreuz.net für die Infos über Nivea. Danke an die Leser für die Infos über Dove.
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#14   juergen   17:53:33 | Samstag, 3. September 2005
@lifecons
Zu Dove weiß ich zwar nix, aber immerhin ist mir noch der Unilever-Puten-Skandal (Antibiotika) vor einigen Jahren in Erinnerung.
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#13   Marlene †   17:14:35 | Samstag, 3. September 2005
Arm, arm, arm, arm, arm…
Ja nee, is vollkommen klar! Lieber bei Unilever kaufen, statt bei Beiersdorf! Hauptsache keine Firma unterstützen, die in irgendeiner Weise mit der Homoszene zu tun hat. Dann lieber ne Firma wie Unilever unterstützen, die für millionenfache Tierversuche (auch Tierholocaust genannt) verantwortlich ist.
Ich ziehe meinen Hut vor Euch, Ihr „Gutmenschen“! *würg*
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#12   lifecons   16:50:30 | Samstag, 3. September 2005
Produktempfehlungen sinnvoll?
Nebenberuflich befasse ich mich mit den Machenschaften der Körperpflegeindustrie. Ziel dieser Industrie ist es mit immer günstigeren Ausgangsstoffen noch brauchbare Körperpflegemittel herzustellen. Dabei werden oft auch Stoffe verwendet, welche auf lange Zeit gesehen gefährlich sind. Analysen des amerikanischen Ministeriums für Arbeitssicherheit und Gesundheit (OSHA) haben ergeben, dass insgesamt 884 gesundheitsschädliche Chemikalien in handelsüblichen Körperpflegeprodukten verwendet werden.
Ich kann „Dove“ nicht beurteilen, kreuz.net sollte jedoch vorsichtiger mit derartigen Empfehlungen sein. Echt christlich handelnde Unternehmen sind rar auf dieser Erde!
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#11   juergen   13:54:32 | Samstag, 3. September 2005
Werbung
Aha,
da wird hier also dazu aufgerufen, keine Nivea-Produkte zu kaufen und statt dessen besser Dove zu kaufen.
Dove gehört zu Unileverkonzern.
Dieser war es der 1989 als erster Konzern in England einen Werbespot im Fernsehn brachte, in dem ein schwules Paar zu sehen war:
www2.commercialcloset.org/…iowa/portrayals.html?record=88
Auch die zum Unileverkonzern gehörende Marke Langnese setzt auf Schwule in der Werbung.
siehe da:
www2.commercialcloset.org/…iowa/portrayals.html?record=693
Sicher erinnert sich der ein oder andere noch an die Werbespots mit „Holger und Max“ der Marke Iglu-4-Sterne, auch eine Unilever-Tochter
162.61.224.241/index.php?datei=http://w…/
einen Spot gibt es auch als Download im Netz:
www.werbefilmchen.de/…counter/download.cgi?file=Iglu%20mi…
Soweit dies, es ließe sich da noch mehr zu sagen…
–----------
Dann scheint kreuz.net also der Meinung zu sein, daß man keine Nivea-Produkte kaufen sollte, weil Nivea den CSD in Wien und anderen Städten gesponsort hat;
vielmehr soll man einen Konzern unterstützen, der einem immer und immer wieder mit Werbespots überschüttet, in dem schule Paare auftreten.
So ganz verstehe ich das Anliegen nicht…!
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#10   Beobachterin   22:57:38 | Freitag, 2. September 2005
e-mail an Nivea
Man kann zum Beispiel auch auf der Kontaktseite von Nivea denen die Meinung sagen :-)
www.beiersdorf.de/…ea/Contact-Form.aspx?l=1&contact=23
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#9   Niclaas   22:30:28 | Freitag, 2. September 2005
@Gallowglas
Erinnert irgendwie sehr stark an das „Deutsche, kauft nicht bei Juden !“ der Nazis von 1933 …
Ich werde mir das passende Adjektiv jetzt verkneifen. Nur soviel sei versichert: Sie haben sich soeben nochmals übertroffen!
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#8   Gallowglas   19:02:05 | Freitag, 2. September 2005
Erinnert irgendwie
sehr stark an das „Deutsche, kauft nicht bei Juden !“ der Nazis von 1933 …
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#7   cairochon   19:01:07 | Freitag, 2. September 2005
@Hans Mohrmann
Sich so zu akzeptieren, wie man nun mal ist, ist doch echt katholisch, oder?
Der war gut!
Cairochon
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#6   miles immaculatae   18:45:42 | Freitag, 2. September 2005
Dove
Na ja. Gut an der Firma Dove finde ich, daß sie mit Frauen Reklame macht, die nicht dem spillerigen Ideal eines langbeinigen Kleiderständers entsprechen, sondern mit ganz normalen Frauen, die manchmal nicht ganz superhübsch und manchmal bißchen moppelig sind, eben Frau aus dem wirklichen Leben. Dove hat mit der Reklame vielleicht mehr zur Frauenemanzipation beigetragen als die ganze Frauenbefreiungsfront der 60er und 70er Jahre.
Sich so zu akzeptieren, wie man nun mal ist, ist doch echt katholisch, oder?
Schmeiß sofort Nivea raus und kaufe nur noch Dove.
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#5   Lilith   17:31:05 | Freitag, 2. September 2005
Homosexuelle und Linksparteien?
Bestimmt nicht. Wir haben doch in Deutschland eine Linkspartei, die sich aus der WSAG und der PDS zusammengesetzt haben und die tun in ihrem Wahlkampf doch vor allem eines: Sie reden schlecht über Homosexuelle und über Frauen…
(Mag wohl daran liegen, dass die CDU eine Kanzlerkandidatin hat und der Chef der eventuellen Koalitionspartei seines Zeichens bekennender Homosexueller ist…)
Also so einfach kann man das nicht sagen…
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#4   Stimme aus dem Tradiland   16:03:55 | Freitag, 2. September 2005
Unilever ist jedenfalls kein christlich geführtes Unternehmen!
Da muß ich den Vorpostern Recht geben.
Hier eine Belegstelle dafür, dass Unilever sich mit Werbung gezielt an Homosexuelle richtet www.extradienst.at/…_archiv_content.tmpl?ausgabe_id=66&…
(Vorsicht: Es dürfte sich um eine Homo-Seite handeln)
und hier noch ein Artikel, in dem daran erinnert wird (mir ist es jetzt auch wieder eingefallen), dass Unilever Eis mit den Bezeichnungen der sieben Todsünden beworben hat www.cft-online.de/…eben%20Suenden.shtml
Ich glaube kaum, dass Unilever seit 2003 christlicher geworden ist. Ein internationaler Konzern in britisch-niederländischem Eigentum: Allein das sollte mißtrauisch machen!
Bitte Vorsicht und nochmals überprüfen, liebes kreuz.net-Team!
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#3   Jünger der schwarzen Kunst   15:51:14 | Freitag, 2. September 2005
DOVE = UNILEVER = IGLO
Dove gehört zum Unilever und da gehört auch IGLO dazu.
Kennt zufällig noch jemand die Werbung wo die beiden Schwulen (Homos) sie fröhlich was zu essen machen? War gleub ich was italienisches weil es drausen regnete und die nicht zum Italiener wollten.
Hmm das war wohl ein schlimmes Eigentor und zeigt wieder das man vorher ein wenig nachvorschen sollte ehe man was veröffentlicht.
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#2   Gotthard   15:45:13 | Freitag, 2. September 2005
wieviel Geld?
wieviel Geld bekommen die Betreiber dieser Seite für diese Werbung?
Übrigens: Nivea ists keine Firma…
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#1   Evelin   15:34:02 | Freitag, 2. September 2005
Danke für den Tipp!
Einige Dove-Produkte habe ich schon ausprobiert.
Sind sogar billiger als Nivea!
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