08:03:38 | Dienstag, 6. September 2005
Ergänzungen + Homo-Umzug in New Orleans + Propaganda und Wirklichkeit + Was ist Demokratie? + Homo-Studie + Erhaben
ErgänzungenVatikan. Papst Benedikt XVI. hat in einem Grußwort an einen Kongreß katholischer und orthodoxer
Theologen in Assisi über die Nähe der Katholischen Kirche zur Orthodoxie gesprochen. Laut ‘Radio Vatikan’
schrieb der Papst: Die theologischen und liturgischen Besonderheiten des Ostens und des Westens würden
einander ergänzen. Sie seien für den Aufbau des Reiches Gottes wirksam und stellten einen Reichtum für
die Kirche dar. Auch wenn es keine gemeinsame Eucharistiefeier gebe – so der Heilige Vater – müsse doch
die Einheit aller Christen das gemeinsame Ziel sein.
Homo-Umzug in New OrleansUSA. Am Sonntag zog eine
Gruppe von 20 bis 30 sexuell Verwirrten durch die ausgestorbenen Straßen von New Orleans. Selbst Hurrikan
„Katrina“ hielt militante Homo-Ideologen nicht davon ab, eine jährliche Parade zu zelebrieren. Das Argument,
der Umzug sei geschmacklos, wurde nicht akzeptiert. Vielmehr behaupteten die homosexuellen Unzüchtigen,
New Orleans brauche bei all der Verwüstung dringend ein bißchen Freude.
Propaganda und Wirklichkeit
Spanien. Seit der staatlichen Anerkennung des Homo-Konkubinats Anfang Juli sind in Spanien nicht mehr
als 22 Homo-Paare aufs Standesamt gekommen. Beim Nationalen Statistikamt sind 10.474 gleichgeschlechtliche
Paare registriert. Die sozialistische Regierung hatte das Homo-Gesetz trotz vehementen Widerstands der
katholischen Kirche, der konservativen Opposition, mehrerer Verfassungsrechtler, Standesbeamter und verschiedener
Familienorganisationen durchgesetzt. In Belgien, wo das Homo-Konkubinat im Jahr 2003 staatlich anerkannt
worden war, ließen im ersten halben Jahr 139 Homo-Paare ihr Konkubinat auf dem Standesamt eintragen.
Was ist Demokratie?Irak. Der Erzbischof von Bagdad, Mons. Jean Benjamin Sleiman (59), warnte am Freitag
im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’ vor der Gefahr eines Bürgerkriegs in seinem Land. Damit Demokratie eine
Chance habe, müsse „eine neue Kultur und eine neue Mentalität“ entstehen: „Wir leben wirklich in einem
gesetzlosen Land. Zahlreiche, bereits überwunden geglaubte Wirklichkeiten wie etwa Stammeskonflikte oder
Fanatismus sind mit voller Kraft zurückgekehrt.“ Im Irak gebe es viele Menschen, die keine Demokratie
wollen – nicht deshalb, weil sie einfach dagegen sind, sondern weil sie gegen diejenigen sind, die sie
einführen wollen: „Demokratie ist der politische Ausdruck einer Philosophie, einer Anthropologie, einer
Kultur.“
Homo-StudieGriechenland. Die deutsche Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’ publiziert heute
Dienstag eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung des griechischen Meinungsforschungsinstituts ‘VPRC’.
Nach der Studie halten 47 Prozent der Griechen Homosexualität für eine „Krankheit“. 43 Prozent erkennen
die Sodomie als „Sünde“. 46 Prozent meinen, daß homosexuelle Beziehungen „in jedem Fall falsch“ seien.
74 Prozent fühlen sich durch einen „öffentlichen Kuß“ von gleichgeschlechtlich Unzüchtigen gestört.
54 Prozent sind dafür, homosexuelle Rollen aus Fernsehserien zu streichen.
ErhabenDie Erhabenheit
der Eucharistie über alle anderen Sakramente begründet der hl. Thomas:
a) aus dem
Inhalt der Eucharistie:
Dieser ist nicht wie in den anderen Sakramenten eine von Christus mitgeteilte gnadenwirkende Kraft, sondern
Christus, die Quelle der Gnade, selbst.
b) aus der
Hinordnung der übrigen Sakramente auf die Eucharistie
als ihr Endziel.
c) aus dem
Ritus der übrigen Sakramente, der zumeist im Empfang der Eucharistie seinen
Abschluß findet.
aus der Summa Theologiae des hl. Thomas von Aquin († 1274), zitiert nach dem Dogmatikhandbuch
des Eichstätter Dogmatikprofessors Ludwig Ott († 1985)
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#4
Chris 16:48:33 | Dienstag, 6. September 2005
#3
apex 11:23:39 | Dienstag, 6. September 2005
#2
Konrad 11:00:19 | Dienstag, 6. September 2005
#1
Chris 10:40:01 | Dienstag, 6. September 2005