Nur an zwei Beispielen will ich zeigen, wie verkehrt die Empfindung in unserer Zeit geworden ist und wie die Zeit kein Bewußtsein über diese Verkehrtheit hat. Von Friedrich Nietzsche.
Mittwoch, 7. September 2005 22:54
Lilith: Könnte man ja hier fast entwickeln…
…
Mittwoch, 7. September 2005 14:28
Stimme aus dem Tradiland: Verfolgungswahn?
@ Wo ist in dem zitierten Text etwas von Homosexualität die Rede?
Mittwoch, 7. September 2005 12:57
Lilith: Tja…
Aber scheinbar ist denen doch jedes Mittel recht.
So kann man dann auch einen Kirchenhasser zitieren, solange der etwas gegen Homosexualität sagt oder zu sagen scheint.
Wenn es keine anderen Mittel mehr gibt, bleibt eben nur noch dieses übrig.
Ich bin nicht für Nietzsche oder für Freud und zwar nicht primär aus dem Grund, dass sie etwas gegen meine Identität sagen, sondern dass sie etwas gegen meine Religion sagen.
So kann man dann auch einen Kirchenhasser zitieren, solange der etwas gegen Homosexualität sagt oder zu sagen scheint.
Wenn es keine anderen Mittel mehr gibt, bleibt eben nur noch dieses übrig.
Ich bin nicht für Nietzsche oder für Freud und zwar nicht primär aus dem Grund, dass sie etwas gegen meine Identität sagen, sondern dass sie etwas gegen meine Religion sagen.
Mittwoch, 7. September 2005 09:28
Chris: Herrenmensch
Leider wird nur allzugern vergessen, dass die Philosophie Nietzsche’s von den Herrenmenschen und den Untermenschen
von den Nationalsozialisten aufgegriffen wurde. Man könnt sogar noch weiter gehen und sagen, dass die
Rassenideologie der NSDAP auf Nietzsches denken aufbaut.
Und sollte man nicht einen Menschen der im Irrenhaus geendet noch erwähnen. In meinen Augen und in den Augen aller Christen sollte er ein Nichts sein. und das verdient er auch, Stattdessen ein ständiges Gedenken an ihm selbst hier. Leider sind sich einige Personen nicht bewußt, welches Übel gerade die moderne Philosophie für den christlichen Glauben ist und war. Ich gebe den Feinden der Wahrheit keine Ehre, sowenig sie mir Ehre Anerkennung oder Gehör schenken. In diesem Sinne sollte man solche Feinde besser tot lassen.
Und sollte man nicht einen Menschen der im Irrenhaus geendet noch erwähnen. In meinen Augen und in den Augen aller Christen sollte er ein Nichts sein. und das verdient er auch, Stattdessen ein ständiges Gedenken an ihm selbst hier. Leider sind sich einige Personen nicht bewußt, welches Übel gerade die moderne Philosophie für den christlichen Glauben ist und war. Ich gebe den Feinden der Wahrheit keine Ehre, sowenig sie mir Ehre Anerkennung oder Gehör schenken. In diesem Sinne sollte man solche Feinde besser tot lassen.
Dienstag, 6. September 2005 22:29
mrnka: Nietzsche
Nietzsche hat gegen das Christentum polemisiert, klar, wissen wir, aber er ist dennoch der Philosoph des 21. Jahrhunderts. Im Zarathustra skizziert er den „Letzten Menschen“ – exakt das, was heute die Mehrheit ausmacht. Das ist selbstredend „wertfrei“ aufzufassen.
Dienstag, 6. September 2005 20:48
Chris: Nietsche, wie bitte?
„Gott ist tot!“ Hat das der Philosoph Nietzsche oder Karl Marx gesagr?
„Ihr Dhristen müsstet doch viel erlöster aussehen!“
Von wem ist das?
Meine Herren und Damen, macht euch nicht stinkend vor mir oder ich lass den Nietzsche mal richtig los, dann seht ihr aber ganz alt aus!
„Ihr Dhristen müsstet doch viel erlöster aussehen!“
Von wem ist das?
Meine Herren und Damen, macht euch nicht stinkend vor mir oder ich lass den Nietzsche mal richtig los, dann seht ihr aber ganz alt aus!
Dienstag, 6. September 2005 19:15
Pelagius: kreuz.net sei Dank!
Wir sollten die Stimme dessen, der die Neuzeit (und auch schon die Moderne) konsequent zuendegedacht hat,
hier noch möglichst oft vernehmen dürfen.
Man greife doch bloß den einen Satz heraus:
„Jetzt ist nur eine Art von Ernst in der modernen Seele übriggeblieben: Er gilt den Nachrichten, welche die Zeitung oder der Telegraph bringt.“
Wie wahr – auch im Blick auf kirchliche Kreise, die ihren Durst nicht mehr aus den uralten und immerjungen Quellen der Weisheit, sondern aus den Produkten des Augenblicks zu stillen suchen!
Auch eine noch so gut katholische Internetseite läuft Gefahr, diese Mentalität zu bedienen.
Man greife doch bloß den einen Satz heraus:
„Jetzt ist nur eine Art von Ernst in der modernen Seele übriggeblieben: Er gilt den Nachrichten, welche die Zeitung oder der Telegraph bringt.“
Wie wahr – auch im Blick auf kirchliche Kreise, die ihren Durst nicht mehr aus den uralten und immerjungen Quellen der Weisheit, sondern aus den Produkten des Augenblicks zu stillen suchen!
Auch eine noch so gut katholische Internetseite läuft Gefahr, diese Mentalität zu bedienen.
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