kreuzfidel
Der Gründer von Microsoft stirbt
Bill Gates ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen und landet im Fegfeuer. Dort wird er von Gott aufgegabelt und zu einem persönlichen Gespräch eingeladen.
(kreuz.net) „Mein lieber Bill“ – setzt Gott an: „Ich bin etwas verwirrt und weiß nicht, ob ich dich in den Himmel oder in die Hölle schicken sollte.

Du hast dir große Verdienste um die Menschheit erworben, indem Du praktisch in jedes Haus des reichen Westens einen Computer hineingestellt hast.

Andererseits bist du auch dafür verantwortlich, dieses schreckliche Windows 95 produziert zu haben.

Darum werde ich etwas tun, was ich noch nie gemacht habe. Du sollst selber die Wahl bekommen, ob Du in den Himmel oder in die Hölle gehen willst.“

Bill antwortete: „Vielen Dank, lieber Gott. Was ist der Unterschied zwischen den zweien?“

Gott antwortete: „Ich bin gerne bereit, Dir zu erlauben, kurz beide Orte zu besuchen, sofern dir das helfen sollte, eine Entscheidung zu treffen.“

– „Einverstanden, aber wohin sollte ich zuerst gehen?“, fragte Bill.

– „Das kannst du selber bestimmen“, antwortete Gott.

– „Ausgezeichnet. Dann möchte ich zuerst die Hölle sehen“, erklärte Gates und machte sich dorthin auf den Weg.

Die Hölle war ein wunderbarer, sauberer Sandstrand mit klarem Wasser. Dort gab es Tausende von hübschen Mädchen, die herumsprangen, im Wasser spielten, lachten und sich vergnügten. Die Sonne schien und die Temperatur war angenehm warm. Bill war sehr zufrieden.

– „Fantastisch!“, sagte er zu Gott: „Wenn das die Hölle ist, dann möchte ich wirklich den Himmel sehen!“

– „Kein Problem“, sagte Gott und beide machten sich auf den Weg dorthin.

Der Himmel war weit oben in den Wolken. Engel flatterten herum. Sie spielten die Harfe und sangen. Es war ganz nett, aber nicht so bezaubernd wie in der Hölle.

So dachte Bill für einen Augenblick nach:

– „Hmm, ich glaube, ich ziehe die Hölle vor“, sagte er zu Gott.

– „Gut“ – sagte Gott: „Ganz wie du wünscht.“

So kam Bill Gates in die Hölle.

Nach zwei Wochen beschloß Gott, den verstorbenen Milliardär zu besuchen und zu sehen, wie es ihm in der Hölle ging.

Als Gott in der Hölle ankam, fand er Gates in einer dunklen Höhle gegen eine Wand gefesselt. Er war von heißen Feuerflammen umgeben und schrie aus Leibeskräften. Dämonen fügten ihm Brandwunden zu und folterten ihn.

„Wie geht’s, wie steht’s, Bill?“ fragte Gott.

Bill antwortete mit einer erschreckten Stimme und enttäuschtem Tonfall:

„Das ist furchtbar. So etwas habe ich nicht erwartet. Ich kann mir das nicht erklären. Was ist aus dem Sandstrand und den hübschen Badenixen geworden?“

„Oh“ – sagte Gott:

„Das war nur der Bildschirmschoner.“
      
32 Lesermeinungen
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#32   Malachias †   19:05:58 | Donnerstag, 24. November 2005
Was soll dieser Schwachsinn?
Wer hat sich denn diesen Schwachsinn ausgedacht??(Wahrscheinlich einer von der Piusbruderschaft!)
Ich halte das Thema für zu ernst, um auf diese Art und Weise Witze damit zu machen!
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#31   Ignatius   15:30:44 | Donnerstag, 15. September 2005
Der Witz des Witzbeitrages findet sich erst im Kommentarbereich: @Elendstersünder bringt den Lacher!
@ : Die vor nunmehr zehn Jahren aufgekommene Hetzte gegen Bill Gates will kein Ende nehmen.
Du setzt vielzuoft Kritik mit Hetze gleich.
Der Hauptgrund ist Neid auf seinen großen Erfolg.
Die Motiviation von deinem falschen Satz würde nachvollziehbar sein, wenn Billy nach Medju pilgern täte. Tut er das? Er pilgert mehr so zu den Kreisen, die herumproleten: „Jedes Kind muss ein Wunschkind sein –- weg mit den anderen!“ Gerade katholischen Billy-Kritikern wirst du nicht guten Gewissens Neid vorwerfen können, weil du und die ja wohl wissen, dass das eine Sünde ist.
Der zweite Grund ist, daß viele, die sich in MS-DOS eingearbeitet hatten, sich mit dem Umstieg auf eine grafische Benutzeroberfläche schwertaten und es aus Stolz nicht verkraften konnten, daß nun jeder Anfänger ganz leicht Rechner bedienen konnte.
Hihi, du bist superwitzig vor Unwissenheit. Lass dir gesagt sein dass die meisten Kritiker vom Billy schon mit grafischen Benutzeroberflächen gearbeitete haben als man das Wort auf dem Pehzeh noch gar nicht buchstabieren konnte. Workbench, Tos/Gem, Arthur/Riscos, Geos, X11, Lisa, hm… sagt dir alles nix, gelle.
Ich glaube das ist eine Art Parabel über die Piusbrüder
Was hat Billy-Kritik mit der Priesterbruderschaft zu tun!!
Die einzige (rumgedrehte) Parabel zeigt sich in deiner Totalfixierung auf die „Piusbrüder“, die sich im Abwährtsflug befindet.
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#30   Benedikt   12:22:25 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Elendester Sünder
Ich glaube das ist eine Art Parabel über die Piusbrüder.
Viel eher ist es allerdings ein Märchen.
1. Eine Menge Leute können Gates nicht leiden, obwohl sie MS-DOS nur noch aus Erzählungen kennen. Einige können Gates nicht leiden, weil er ihre Firma in den Ruin getrieben hat. Die Gerichte können ihn nicht leiden, weil er gegen das Gesetz verstoßen hat und viele Nutzer, weil er ihnen vieles aufzwingt, was sie nicht wollen.
2. Die meisten Anhänger der Piusbruderschaft kennen die Zeit vor dem Konzil (in der Parabel die MS_DOS Zeit) gar nicht mehr, weil die da noch gar nicht geboren waren.
3. Ich glaube nicht, dass es einen Piusbruder gibt, der neidisch auf den Erfolg des Konzils ist… ganz ernsthaft… sowas gibts nicht ;-)))
4. jeder Anfänger ganz leicht Rechner bedienen konnte… Wo ist hier die Parabel?
5. Nicht alle, die Gates nicht leiden können sind Anhänger der FSSPX (hab ich gehört ;-)))
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#29   Elendester Sünder   11:18:19 | Donnerstag, 15. September 2005
Eine Parabel
Die vor nunmehr zehn Jahren aufgekommene Hetzte gegen Bill Gates will kein Ende nehmen. Der Hauptgrund ist Neid auf seinen großen Erfolg. Der zweite Grund ist, daß viele, die sich in MS-DOS eingearbeitet hatten, sich mit dem Umstieg auf eine grafische Benutzeroberfläche schwertaten und es aus Stolz nicht verkraften konnten, daß nun jeder Anfänger ganz leicht Rechner bedienen konnte.
Ich glaube das ist eine Art Parabel über die Piusbrüder.
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#28   Aurelius   10:31:24 | Freitag, 9. September 2005
@Redaktion
uralt
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#27   Marcel   09:20:59 | Freitag, 9. September 2005
Ein (TCPA-) Ring, sie alle zu knechten
Das Gute an diesem Witz ist, daß Gates die Mehrheit der Menschen genauso täuscht wie der „Bildschirmschoner der Hölle“ vorgaukelt, sie sei „schön“.
Gates und sein MS-Molloch sind nicht nur aus katholischer Sicht untragbar. Als reichster Mann der Welt fördert er die weltweite Ungeborentötungsmaschine und Kondompropaganda entscheidend; er sitzt mit Freimaurergrößen, Gorbatschow und der Scientology-Witwe am runden Tisch, um die Vorgehensweise bei den eben genannten „wichtigen Zielen zur Befreiung der Menschheit“ auszuloten.
Gates und sein MS-Molloch verstoßen gerichtsnotorisch (USA, EU, Asien, etc) gegen das Wettbewerbsrecht und die gesunde wirtschaftliche Moral. Sie haben tausende mittelständischer IT-Firmen in den Ruin getrieben: durch mafiöse „Konkurrenz“ (Ausschaltung DR-DOS, etc), durch jahrelange aus der Portokasse finanzierte Klagen, durch FUD (Fear, Uncertainty, Doubt), durch den Bruch von IT-Standards (Browser-Krieg, etc), durch illegales Vorenthalten entscheidender Informationen (vgl. EU-Klage), etc!
Gates ist die Personifizierung des antikatholischen „Monopoly“.
Er wird den Großteil der von der IT benutzenden Menschheit durch das im „Vista“ integrierte TCPA an sich und die TCPA-Mafia binden.
Wer in der Informationsgesellschaft die Informationen beherrscht, beherrscht die – globale – Gesellschaft. Kaum jemand merkt es.
P.S. Tatsächlich sind seine Produkte fast immer schlechter als die der Konkurrenz, die er erst schamlos abkupfert und dann eliminiert.
Untragbar.
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#26   Benedikt   00:58:56 | Freitag, 9. September 2005
@ Dr. Enderfers
Was man auch immer von der SZ hält, es handelt sich bei ihr um eine überregionale, seriöse Tageszeitung. Wenn man einer Zeitung ihre Seriösität abspricht, bloß weil einem die dort geäußerten Meinungen nicht gefallen, so ist das in meinen Augen doch etwas albern. Auseinandersetzung ist gefragt und nicht einfach alles abzuqualifizieren, was einem gerade nicht passt.
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#25   Beatrix   00:32:22 | Freitag, 9. September 2005
@ Benedikt
Wenn Sie allen Ernstes jetzt mit der SZ argumentieren wollen, dann weiß ich nicht, wie niedrig Sie Ihren Anspruch gesenkt haben.
Wie dem auch sei, ich würde mir wünschen, daß diese Seite mehr Information statt Infotainment bietet.
Wenn die Verantwortlichen das anders sehen, akzeptiere ich das und bediene mich eben des klassischsten marktwirtschaftlichen Instrumentes, der Konkurrenz!
Auf kath.net habe ich so etwas jedenfalls noch nicht lesen müssen…
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#24   Romano   00:27:23 | Freitag, 9. September 2005
@Dr. Endefers
Na gut, werter Herr Endefers – wir wissen doch aber alle, das „kreuz.net“ nicht in dem von Ihnen gemeinten Sinn ein „seriöses Nachrichtenmagazin“ ist.
Meinung und Information werden hier eben systematisch miteinander verwoben. Ein wirklich seriöser Journalist (der sich seiner Sache vielleicht auch etwas sicherer ist als die Herrschaften von kreuz.net?) praktiziert das auch dann nicht, wenn er meint, der „Zweck heilige die Mittel“. Das sieht man bei kreuz.net offenbar anders. Und unter diesem Vorbehalt muss man die Artikel hier lesen. Macht doch nichts – oder?
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#23   Benedikt   00:22:36 | Freitag, 9. September 2005
@ Hr. Dr. Enderfers
Das kommt immer auf die Form an. Hier ist klar zu erkennen, dass es sich um einen Witz handelt. Ist das der Fall, kann die Kennzeichnung entfallen. Wenn sie zufällig die Süddeutsche Zeitung abboniert haben, sehen sie dort im Sportteil nach. Dort ist ein „Interview“ mit Oliver Kahn und Jens Lehmann nach Art des TV-Duells Merkel-Schröder abgedruckt. Ein Hinweis, dass es sich um einen Witz handelt, fehlt dort. Die Süddeutsche setzt wohl – zutreffend – voraus, dass der Leser dies selbst erkennt. In diesem Fall ist das alles noch viel klarer, also was soll das ganze.
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#22   Beatrix   00:04:04 | Freitag, 9. September 2005
@ Benedikt: Auch Sie machen den Fehler…
… nicht zwischen dem Inhalt des Artikels und seiner Form zu unterscheiden.
Inhaltlich mag das ja alles hinnehmbar sein, aber es kann nicht angehen, daß Satire sich hier ohne jede Kennzeichnung einschleicht.
Aus seriösen Nachrichtenmagazinen etc. kenne ich so etwas jedenfalls nicht. Sie?
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#21   Benedikt   23:59:10 | Donnerstag, 8. September 2005
Humorlosigkeit
Einige hier scheinen im Herzen verbiesterte Protestanten zu sein, hehe ;-))
Ich weiß überhaupt nicht was ihr habt, Gates hat mit seiner räuberkapitalistischen Firmenpolitik dutzende Firmen in den Ruin getrieben und wurde nicht umsonst von der EU-Wettbewerbsbehörde zu hohen Strafen verurteilt. Die Story hier ist ein Scherz, meine Güte, wie kann man nur so humorlos sein…alles NERDs hier oder was…
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#20   Beatrix   22:56:49 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Peterchen
Vielleicht kann ich mich ja nach diesem Austausch (auf den ich es nun auch bewenden lassen will) wieder ein bißchen beliebter machen, wenn ich hier (ohne den Verdacht der Schleichwerbung erwecken zu wollen) einräume, daß ich mit Mozilla arbeite ;-)
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#19   Peterchen   22:52:47 | Donnerstag, 8. September 2005
das Letzte in der Sache
wem es nicht genügt, von den Machenschaften Bill gates abhängig zu sein, dem sei gesagt, dass Bill Gates beabsichtigt in naher Zukunft die Herrschaft über alle Computer der Welt zu erringen …
… Affinität mit Teufels Werk drängt sich auf.
Und ganz von meiner Beiträge unabhängig bin ich für den wertvollen Hinweis auf Bill Gates Abtreibungsfinazierungen dankbar.
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#18   Gotthard   22:48:21 | Donnerstag, 8. September 2005
Redaktion
diese meldung hat euch doch einfach absolut disqualifiziert …
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#17   Evelin   22:45:17 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Peterchen
Ihr Kommentar zu Computerprogrammen bzw. Betriebssystemen sei Ihnen ganz unbenommen. Die Analogie zwischen 2 Betriebssystemen einerseits und Hölle sowie Himmel andererseits ist aber nicht wirklich gelungen. Diese eschatologischen Orte und Zustände sind zu ernst…
Abgesehen davon sind die Person von Bill Gates und Systemumstiege bei Computerbetriebssystemen (für den Otto Normal-DAU ein kaum zu bewältigendes Problem) ebenfalls zu ernst, um darüber zu lachen.
Der Gatte der Evelin
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#16   Beatrix   22:44:29 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Peterchens Humorforderung!
Man zeigt sicherlich nicht zu wenig Humor, wenn man durch die Nachricht des Todes eines Menschen wie Bill Gates überrascht wird, die sich dann als bewußte Falschmeldung herausstellt, aber im Gegensatz zu anderen kreuz.net-Artikeln als solche nicht gekennzeichnet ist.
Journalistisch ist das mies, menschlich ist es mindestens unangemessen.
Mir geht es hier wie ich schon sagte nicht um sture Kritik, vielmehr bedauere ich diesen Niveauverlust im Vergleich zu anderen Artikeln, der der Reputation von kreuz.net insgesamt weniger zuträglich sein dürfte.
Dieser Artikel und die nun begonnene Diskussion darüber wirft meines Erachtens eine Frage auf: Als was versteht diese Seite sich? Als öffentliche Informationsseite mit katholischen Nachrichten (steht sogar oben rechts!) oder als halbprivate Eigenwiese zum ungestörten Austausch? Ich hoffe doch sehr, das erste trifft zu, ein solcher Artikel hat seinen Platz aber eher im Zweiten.
Jemand, der die Seite heute zum ersten Mal aufruft, dürfte zurecht irritiert sein!
Fehlender Stil entschuldigt fehlenden Humor!
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#15   Peterchen   22:36:05 | Donnerstag, 8. September 2005
Windows versus Macintosh (2)
meinen Beitrag möchte ich, wie angekündigt, fortsetzen.
3. Bis heute bleibt jede kommende Windows-Version eine abgeguckte Kopie von MacOS. es ist hinlänglich bekannt, dass Microsoft bewusst „Eintrittsfenster“ in sein Betriebssystem einbaut, die es den Windows-Machern jederzeit erlauben, jeden Recher der Welt (außer es ist ein Macintosh, Linux und dergleichen) auszuspionieren!
4. Und ganz zum Schluss sei gesagt, wer bis heute den Unterschied zwischen dem Windows OS und Macintosh OS nicht kennen und lieben gelernt hat, der weiss in etwa nicht wie groß …
… der Unterschied zwischen der Hölle und Himmel ist!
den von Systemabstürzen, kostenpflichtigen Systemupdates, Computer-Viren, Trojaner (und wie sie alle heissen) und benutzer unfreundlicher Software geplagten Windows-Nutzern wünsche ich eine gute Einsicht und einen Umstieg in die Macintosh-Welt, sowie…
… etwas mehr Humor!
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#14   Beatrix   22:34:38 | Donnerstag, 8. September 2005
Gates als Förder von Abtreibung usw.
Das wußte ich leider noch nicht. Ich danke für die Mitteilung, aber der Mißgriff durch die Redaktion kann damit nicht aufgewogen werden, da er objektiv unangemessen ist.
Sicherlich kein Grund für eine große Diskussion; ich bitte nur, nun nicht dem Irrtum zu verfallen, den Artikel und seine unterklassige Form mit den Fehlleistungen Gates’ schönreden zu können.
Einen angenehmen Abend wünsche ich,
pe/8.ix.05
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#13   Catholicus   22:29:32 | Donnerstag, 8. September 2005
@Peterchen
Sind Sie der Autor dieser Satire?
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#12   Beatrix   22:29:06 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Peterchen
Das sei Ihnen alles als eigene Meinung bzw. wahrheitsgemäße Darstellung zugestanden, aber das ändert nichts an der stillosen Form des Artikels.
Wie ich bereits sagte ist der Inhalt nicht fehl am Platze, wohl aber der Artikel als solcher (nicht hinreichend kenntlich gemachte Satire usw.).
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#11   Evelin   22:29:01 | Donnerstag, 8. September 2005
Zur „sozialen Einstellung der Bill & Belinda Gates Foundation
Abgesehen davon, dass Microsoft auch in armen indischen Schulen Urheberrechtsverletzungen nachgeht und ruinöse Klagen einbringt, sei hier auf die Abtreibungs- und Verhütungsmentalität von Bill und Belinda Gates hingewiesen. Zunächst ein Auszug: Quelle: www.human-life.ch/…ic/reports/r3_99.htm :
USA: Bill Gates finanziert Abtreibungen
Der reichste Mann der Welt und Chef der Computerprogramm-Firma Microsoft, Bill Gates, fördert Abtreibungen und Verhütungsmittel. Aus einer zusammen mit seiner Frau Melinda gegründeten Stiftung gehen in den nächsten drei Jahren 9 Millionen Franken an die Organisation «Planned Parenthood» (Geplante Elternschaft). Die Partnerorganisation der deutschen «Pro Familia» gilt als grösste Anbieterin von Schwangerschaftsabbrüchen in der ganzen Welt.
Detto in dieser Übersetzung des Friday-Fax aus 2001 www.human-life.ch/…friday-fax/04-10.htm
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#10   Peterchen   22:18:59 | Donnerstag, 8. September 2005
Windows versus Macintosh (1)
Den Lesern, die aufgeregt auf den vorstehenden Beitrag reagieren sei Folgendes gesagt:
1. Bill Gates hat mit Windows 95 keinen Beitrag zur Vereinfachung von Computerwelten getan. Schon ca. 10 Jahre früher entwickelten Stev Jobs und Wozniak ein grafisches Benutzersystem (Mac OS), das das Bedienen von Computern spielend einfach jedem Nutzer ermöglichte. Dies war Bill Gates stets ein Dornen im Auge und er hat – statt etwas besseres zu entwickeln – schlicht und ergreifend die Macintosh (auch Apple genannt – und wer kennt heute diesen Namen nicht dank iPod und Co.!) Benutzeroberfläche kopiert.
Diebstahl nennt man so was…
Nur mit riesen Werbekampanien gelang es Bill Gates, sein mehr schlecht als recht funktionierendes Betriebssystem unters breite Volk zu bringen. Paradox war dabei, dass dank der gross aufgetragenen Werbecampagnie Menschen dieses Betriebsystem kaufen, ohne dabei einen Computer zu Hause zu haben (so wirkt „gute“ Werbung…)
2. Dass dann Bill Gates sein unrecht verdientes Geld in wohltätige Projekte hineinsteckt tröstet wenig und lenkt höchstens die Aufmerksamkeit von seiner Machenschaften ab. Dazu unter Punkt 3 weiter.
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#9   Rosa von Lima   21:17:20 | Donnerstag, 8. September 2005
Spender Bill Gates!
Bill Gates spendet jährlich einen grossen Teil seines Einkommens für wohltätige Institutionen. Wieso diese Satire? Ferner wäre die Welt ohne sein Microsoft um eine grosse technische Errungenschaft ärmer, trotzdem der Computer auch seine Schattenseiten hat.
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#8   Benedikt   21:13:30 | Donnerstag, 8. September 2005
Hehe
EINER aus der Redaktion hatte heut wohl Ärger mit seinem Windows PC ;-)).
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#7   Romulus   21:06:25 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Redaktion
Also, da habt Ihr ganz schön daneben gegriffen…
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#6   Rocky   20:33:15 | Donnerstag, 8. September 2005
Lieber Catholicus…
der vorletzte Satz deines Textes stimmt wohl!
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#5   Catholicus   20:17:29 | Donnerstag, 8. September 2005
Humorlos
Welches Gottesbild steht hinter dieser Satire? Gott wird als jemand dargestellt, der sadistisch seine Freude darin findet, andere zu täuschen und dann zu quälen: hier eben Bill Gates, den Gründer von Microsoft! Wozu das ganze dienen soll, weiß ich wirklich nicht. Oder habe ich zu wenig Humor? Dann bitte ich jemanden, mir etwas nachzuhelfen ;-)
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#4   hcr   19:27:25 | Donnerstag, 8. September 2005
@Redaktion
– voll daneben !
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#3   Beatrix   19:18:53 | Donnerstag, 8. September 2005
In erster Linie…
… ist Bill Gates jemand, der jährlich enorme Summen seines Privatvermögens für die Erforschung von Krankheiten einsetzt, was der Artikel leider verschweigt, zumal sich mir sein Sinn nicht wirklich erschließen will – weniger hinsichtlich seines Inhaltes als vielmehr hinsichtlich seiner (De-)Plazierung hier zu den ansonsten überwiegend journalistischen Artikeln.
Im übrigen empfinde ich die Visualisierung als nicht ausreichend, was die Satirehaftigkeit betrifft.
Schade sowas!
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#2   Gotthard   18:35:52 | Donnerstag, 8. September 2005
au
welches Niveau…
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#1   Iris   18:33:01 | Donnerstag, 8. September 2005
Thema
Sehr interessanter Beitrag!
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