Gomorrhismus
An welchem Ufer steht der Kardinal?
In der Erzdiözese Wien sorgt sich das Pastoralamt auch um angeblich „homosexuell empfindende und l(i)ebende Menschen“. Der kirchliche Vormarsch der Homo-Lobby stößt kaum auf Widerstand.
(kreuz.net, Wien) Die Erzdiözese hat seit einigen Jahren eine sogenannte „Pastoral für homosexuell empfindende und liebende Menschen und ihre Angehörigen“ eingerichtet.

Sie steht unter dem Patronat des Pastoralamts der Erzdiözese Wien.

Nach Angaben einer einschlägigen Homepage wird dabei die „Menschenfreundlichkeit Gottes“ in den Vordergrund geschoben. Was damit gemeint ist, bleibt zunächst im Unklaren.

Der weitere Text der Homepage läßt aber keinen Zweifel darüber, daß es bei den angeblichen pastoralen Anstrengungen um die Förderung der Homo-Ideologie und nicht um Hilfe für den homosexuell Versuchten geht.

Der publizierte Text beklagt zunächst im Tonfall der Homo-Lobby, daß „homosexuell empfindende und l(i)ebende Menschen“ in unserer Gesellschaft immer wieder „Diskriminierung“ und „Kränkungen“ erfahren würden.

Unerwähnt bleibt, daß das gleiche für jede Form eines ungeordneten sexuellen Verhaltens gilt.

Auch in der Katholischen Kirche sei das Thema ‘Homosexualität’ – so die Homo-Seelsorger weiter – vielfach mit einem Tabu belegt.

Diese Behauptung widerspricht der Klage, wonach sich die Kirche und das Lehramt zu häufig mit solchen Themen beschäftigten. Zur Frage der homosexuellen Versuchungen gibt es in der Tat viele Verlautbarungen des Lehramtes.

Dem Verhalten der Kirche stellen die Homo-Seelsorger der Erzdiözese Wien anschließend die „menschenfreundliche“ und „befreiende Praxis Jesu“ dialektisch entgegen.

Jesus begegne Menschen – nach Angaben der Homepage – „offen“ und „bedingungslos“. Die Aussage insinuiert, daß das Neue Testament der homosexuellen Unzucht gleichgültig gegenübersteht.

In der Nachfolge einer so herbeigeredeten „jesuanischen Praxis“ sei ein ökumenisches Team für Seelsorge mit und für Menschen, die gleichgeschlechtlich empfinden und l(i)eben, gegründet worden.

Im Vordergrund stünden Begegnung, Information, Gespräche und spirituelle Orientierung. Auch eine seelsorgliche Begleitung von Eltern und Angehörigen homosexuell Versuchter ist vorgesehen.

Therapeutisch sollen Ängste, Krisen, die „Annahme der sexuellen Orientierung“, Konflikte in der Familie sowie Fragen zur „gleichgeschlechtlichen Lebensweise“ angegangen werden.

Daß der Dienst – wie es heißt – „überkonfessionell“ ist, versteht sich in diesem Kontext von selber.

Beauftragter für die Erzdiözese Wien ist der Augustinerpater Joop Roeland (74). Er ist zugleich Rektor der Wiener Sankt Ruprechtskirche.

Ihm steht unter anderem Pater Karl Helmreich aus dem Benediktinerstift Melk zur Seite, der sich als „Sexualberater in Ausbildung“ bezeichnet. Melk befindet sich rund 70 Kilometer westlich von Wien in der Diözese St. Pölten.

Als dritter Priester waltet der Trinitarierpater und Aids-Seelsorger Clemens Kriz (41).

Mit Hilfe dieser Initiative scheint auch der ehemalige Priester Johannes Wahala durch die Hintertüre in die Kirche zurückgefunden zu haben. Der Homo-Apologet Wahala unterzeichnet inzwischen als Psychotherapeut und Theologe.

Vor einigen Jahren war er noch vom Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn – angeblich wegen von ihm veranstalteten Homo-Messen – entlassen worden.

Offensichtlich ist der Zornesrauch des Kardinals in der Zwischenzeit verflogen.

Bei den homosexuellen Skandalen in der Diözese St. Pölten forderte Erzbischof Schönborn noch radikale Maßnahmen.

In seiner eigenen Erzdiözese zeigt sich dagegen, daß er die homosexuelle Unterwanderung über sein Pastoralamt sogar noch fördert.
      
44 Lesermeinungen
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#46   Andreas Erz-Bistum Berlin   10:00:41 | Freitag, 16. September 2005
An Alle
Einen Mann zu lieben ist keine Sünde und war es nie.
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#45   Elendester Sünder   17:29:40 | Donnerstag, 15. September 2005
Tendenzen, Neigungen oder Hang
Tendenzen, Neigungen oder Hang zu bestimmten Sünden sind bei jedem Menschen verschieden. Die große Gefahr bei der Propagierung einer genetischen Veranlagung bestimmter Sünden, wie Sodomie, Pädophilie, Spielsucht, Alkoholismus, liegt auf der Hand. Der Sünder kämpft nicht mehr.
Auf meine Frage sagte mir einmal ein Besessener: „Ja. Wir (die Teufel Anm. Elendester Sünder) machen die Homosexualität.“
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#44   Stimme aus dem Tradiland   17:11:51 | Donnerstag, 15. September 2005
Unterschiede
Die Veranlagung liegt in den Genen, ist also ab embryo vorhanden und nicht vom Menschen gewählt. Tendenzen und Neigungen ergeben sich aus den Versuchungen und der Freiheit des Menschen zum Bösen.
Wer diese Worte nicht auseinanderhalten kann, sollte über das Thema Homosexualität gar nicht mitdiskutieren!
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#43   Benedikt   16:39:50 | Donnerstag, 15. September 2005
Erbsenzählerei
„Tendenzen“, „Neigung“ – wo liegt da der tiefgreifende Unterschied?
stellt für die meisten von Ihnen eine Prüfung dar
Ja das wär auf jeden Fall die erste Willensentscheidung, die eine Prüfung darstellen würde! Wie kann eine Willensentscheidung gleichzeitig Prüfung sein? Es ist eine Veranlagung, nenn es meinetwegen Tendenz.
Im übrigen kann man sich zwar einen älteren Katechismus heraussuchen und danach leben, dass sagt aber nicht aus, dass der derzeitige KKK in irgendeiner Weise keine Gültigkeit hätte.
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#42   Stimme aus dem Tradiland   16:33:50 | Donnerstag, 15. September 2005
Wie oft muß ich das noch erklären? Keine Rede von „hs. Veranlagung“ im KKK!!
Zuletzt erst am 8. September 2005 gegenüber Aurelius:
Wenn man schon den Katechismus zitiert, sollte man die Neuübersetzungbeachten:
Hier die wichtigsten Änderungen aufgrund der Editio typica latina www.oldenbourg.de/…/aktuelles/56636.htm Dort heißt es zu Nr. 2358:
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von Ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen…
Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
Keine Rede von Veranlagung!!
Im übrigen ist der KKK ohnedies kein Werk der Tradition. Empfehle die älteren Katechismen, den von Petrus Canisius, den Catechismus Romanus oder den Katechismus des Hl. Papstes Pius X.!
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#41   Beatrix   16:29:30 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Benedikt
Wie gesagt, ich weiß nicht, ob es Veranlagung oder sonstwas ist. Aber darum geht es wirklich nicht. Wichtig ist zu wissen, daß HS eine vortreffliche Basis für Sünde ist und i.d.R. dorthin mündet. Daher sollte man sie meiden.
Daß HS nun eine Veranlagung ist (wie gesagt, ich verlasse nun die sichere Ebene und gebe meine eigene fehlbare Meinung preis), halte ich für unwahrscheinlich, da sie anthropologisch einfach keinen Sinn macht.
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#40   Benedikt   16:26:55 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Dr. Enderfers
Genau. Es ist weder Krankheit noch selber gewählt, sondern Veranlagung. Jeder, der sie hat, kann frei entscheiden, ob er sie ausleben will, oder eben nicht, wobei die Kirche der Meinung ist, dass man sie nicht ausleben darf.
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#39   Beatrix   16:21:00 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Benedikt
1. Es geht darum, die gemeinsame Sümdhaftigkeit aufzuzeigen und nicht alle Verbrechen und Vergehen auf eine Stufe zu stellen. Ersparen Sie sich und uns doch diese vorgeschobene Argumentationskeule!
2. S. o. Homosexualität wird in der Lehre eindeutig als Sünde betrachtet; wenn es sich um Veranlagung handelt, dann ist es doch ok. Das bedeutet aber nicht, daß man diese ausleben muß, denn da beginnt spätestens die Sünde. Differenzierung tut not!!! Jemand, der z. B. zu Pädophilie neigt (Nun bitte nicht gleich wieder die Anti-Komparationskeule herausholen!), verhält sich solange angemessen, wie er sich von der Praxis fernhält…
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#38   Benedikt   16:16:07 | Donnerstag, 15. September 2005
Vergleiche
Also wirklich, die Vergleiche von Mord und Homosexualität sind wirklich absurd. Würde hier auch jemand Diebstahl und Mord vergleichen? Oder Ehebruch und Mord? Benutzung eines Kondoms und Mord? Alles Vergleiche, die das schreckliche Verbrechen des Mordes auf eine moralische Ansicht relativieren.
@ Dr. Enderfers
Der KKK nennt Homosexualität eine Veranlagung. Eine Willensentscheidung kann schwerlich eine Veranlagung sein.
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#37   Elendester Sünder   16:13:11 | Donnerstag, 15. September 2005
An Andreas
Homosexulität ist ein Phänomen der Natur und keine freie Willensentscheidung des einzelnen.
Genau das glaube ich nicht.
Die Kirche Christi verbietet Sodomie. Wenn es Menschen gäbe, die keine andere Wahl hätten als zu sündigen, hätten wir keinen gerechten, gütigen Gott.
Hier muß sich jeder, der sich homosexuell nennt, selbst ehrlich erforschen.
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#36   Beatrix   16:06:45 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Andreas
1. ja, 2. aus der Annahme des Willens Gottes und 3. aus dem KKK.
Worauf stützen Sie sich? Bitte nicht auf „gesunden Menschenverstand“ alias Hybris oder „Humanismus“ alias Christentum ohne Gott… usw. usw.
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#35   Andreas Erz-Bistum Berlin   16:03:46 | Donnerstag, 15. September 2005
Doktor
Sind Sie Hetero? Wenn ja, ist es Ihre Willensentscheidung so zu sein? Woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse über Homosexualität?
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#34   Beatrix   15:56:16 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Andreas
Das ist letztlich auch nur eine private und unbewiesene Eigenexpertise.
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#33   Andreas Erz-Bistum Berlin   15:52:34 | Donnerstag, 15. September 2005
Elendester
Was ist, wenn H. vom Teufel hervorgebracht wird?
Das ist eine berechtigte Frage. Jedoch ist es denkunmöglich, daß Gott einen Teil der Schöpfung an den „Teufel“ delegiert hätte oder sich von IHM reinpfuschen lassen würde. Mord geschieht als Folge eines bösen Willen und der Umsetzung in die Tat. Homosexulität ist ein Phänomen der Natur und keine freie Willensentscheidung des einzelnen. Niemand hat die Wahl als Hetero oder als Homo auf die Welt zu kommen.
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#32   Beatrix   15:44:49 | Donnerstag, 15. September 2005
Gewohnheit = rechtmäßig?
Mord und Vergewaltigung gehörten auch immer schon zu den (Un-)Taten des Menschen. Sie sind allerdings wie die HS auch sündhaft und daher nicht von Gott.
Man kann nicht jede blöde kleine Erscheinung in ihrer Existenz damit rechtfertigen, daß Gott als der Schöpfer quasi nach dem Dominoeffekt für alles weitere veranwortlich sei bzw. alles mitgeschaffen hat.
Die Freiheit des Menschen beinhaltet die Tendenz zum Bösen, die Entfremdung von Gott. Daher gibt es Sünden wie HS…
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#31   Stimme aus dem Tradiland   15:43:20 | Donnerstag, 15. September 2005
@ Berliner Andreas
Zitat: Wenn Homosexualität seit Jahrtausenden existent ist, dann wird es immer wieder durch die Schöpfungsordnung hervorgebracht. Homosexulle zu diffamieren ist unchristlich und geschieht immer willentlich. Deshalb ist das pervers.
Bedeutet in Analogie: Wenn Mord seit Jahrtausenden existent ist (sogar älter als HS, hat doch schon Kain den Abel erschlagen), dann wird es immer wieder durch die Schöpfungsordnung hervorgebracht. Mörder zu diffamieren, ist unchristlich und geschieht immer willentlich. Deshalb ist das pervers.
Dieser Wahnwitz heißt Schwulenideologie…
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#30   Elendester Sünder   15:41:06 | Donnerstag, 15. September 2005
An Andreas
Was ist, wenn H. vom Teufel hervorgebracht wird?
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#29   Andreas Erz-Bistum Berlin   15:30:18 | Donnerstag, 15. September 2005
Elendester
Wenn Homosexualität seit Jahrtausenden existent ist, dann wird es immer wieder durch die Schöpfungsordnung hervorgebracht. Homosexulle zu diffamieren ist unchristlich und geschieht immer willentlich. Deshalb ist das pervers.
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#28   Elendester Sünder   15:10:33 | Donnerstag, 15. September 2005
An Andreas
Homosexualität ist nicht alleine deshalb widernatürlich oder pervers, weil es nicht der Fortpflanzung dient. Vieles dient nicht der Fortpflanzung, z.B. das Schreiben von Leserbriefen, deshalb ist es aber nicht zwangsläufig pervers.
Richtig ist dagegen folgendes: Homosexualität dient nicht der Fortpflanzung, folglich ist es kein Produkt der Schöpfung, weil in der Evolution nur solche Erscheinungen vererbt werden können, die der Fortpflanzung zumindest nicht hinderlich sind. Impotenz und Unfruchtbarkeit können ebenfalls nicht genetisch weitergegeben werden. Gelebte Homosexualität ist unwürdig, Impotenz, Unfruchtbarkeit und Leserbriefschreiben dagegen nicht.
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#27   Andreas Erz-Bistum Berlin   14:27:02 | Donnerstag, 15. September 2005
Lilith
Ja, so ist es hier. Das Thema Homosexualität ist ein Dauerbrenner hier. Und es ist immer wieder inakzeptabel, wenn ein Phänomen, welches die Schöpfung immer wieder hervorbringt, als pervers oder widernatürlich bezeichnet wird, weil es nicht der Fortpflanzung dient. Wenn das so wäre, müßte man alle unfruchtbaren Männer und Frauen in gleicher Weise diffamieren.
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#26   Lilith   23:15:40 | Mittwoch, 14. September 2005
Nettikette
Andreas, es ist eben so, dass hier von beiden Seiten die Nettikette schon lange über Bord geworfen worden sind. Andi hat es angesprochen. Die Nettikette scheinen hier nur so lange zu gelten, wie man einer Meinung ist. Abweichungen sind sofort wieder ein Grund für einen Kleinkrieg.
Das alles hat einen simplen Grund: Sämtliche Argumente sind bereits abgenutzt und werden nur noch zwischendurch aufgewärmt und in neuer Reihenfolge wiederholt. Ansonsten gehen hier die Argumente aus… auf beiden Seiten und da müssen sich einige mit wüsten Beschimpfungen weiterhelfen, wenn die Argumente nicht ziehen um den „Gegner“ zu treffen.
„Warnung“ vor der Sünde mit einer großen Prise von Beleidigungen vs. „Ermahnung“ zu Toleranz und Liebe und der Kampf gegen Artikel und Kommentare mit allen Mitteln.
Friedlich kann hier niemand argumentieren, denn zum Thema Homosexualität ist alles gesagt.
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#25   Andreas Erz-Bistum Berlin   15:33:14 | Montag, 12. September 2005
Hallo Wiener
Ja, so ist das in diesem Portal. Hier dürfen die Anhänger der Priesterbruderschaft Pius X. hetzen, beleidigen, vermleumden und diffamieren und halten sich für gute Christen. Und warum ist das so? Weil sie die vier Evangelien nicht kennen. Und warum nicht? Weil deren Messen in Latein sind und sie kein Wort verstehen.
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#24   wiener   18:18:13 | Samstag, 10. September 2005
unfassbar
da schreibt doch ein „sebastianus“ folgendes:
hab auch schon oft gehört, dass der kard. lieblich „christl“ genannt wird in so gew. kreisen. […] vielleicht ist ja der kard. wirklich vom anderen ufer?
primitiver und dümmer gehts ja wohl nicht. aber das bringt genau das zum ausdruck, was die sudel-artikel-schmiede von kreuz.net ja insinuiert: Wer sich für Homosexuellen-Pastoral einsetzt, der muss ja wohl selbst schwul sein…?
Bitte erkennt einmal folgende Tatsachen an:
– es gibt homosexuelle Frauen und Männer
– es gibt homosexuell veranlagte Menschen, die an Gott glauben
– es gibt homosexuell veranlagte Menschen, die in der katholischen Kirche an Gott glauben
– und es gehört zur pastoralen Verantwortung der Kirche, (auch) für diese Menschen ein seelsorgliches Angebot zu haben.
Punktum.
Und das abseits von allen „huch, vielleicht ist der Kardinal ja schwul“ – Sudeleien.
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#23   turk   18:02:21 | Samstag, 10. September 2005
Jaja, blubber, blubber
Seine Eminenz hat wirklich Besseres zu tun als ein anonymes Portal durchzuforsten oder gar unsachliche Statements eines Herrn Sebastianus zu lesen. Kardinal Schönborn hat im Fall St. Pölten absolut korrekt gehandelt, und zwar zur vollen Zufriedenheit des Heiligen Stuhles.
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#22   sebastianus   17:58:46 | Samstag, 10. September 2005
sebstianus
Es ist doch ganz klar, dass kard. schönborn nicht mehr mit dem finger auf andere zeigt. vielleicht hat er ja in sich selber hineingehorcht. hab auch schon oft gehört, dass der kard. lieblich „christl“ genannt wird in so gew. kreisen. hat er sich in der causa st. pölten damals zu weit aus dem fenster gelehnt und von rom selber eine auf den deckel bekommen? vielleicht will ja küng nach seinem karrieresprung von feldkirch nach st. pölten nun ja nach wien und dort auch einen glaubwürdigen neubeginn machen, nachdem er den artikel über schönborn lesen wird. vielleicht ist ja der kard. wirklich vom anderen ufer?
na da hät der clausi wieder was zu tun :)
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#21   Evelin   16:06:44 | Freitag, 9. September 2005
@ Wolfgang E. & Berliner Andreas
KKK: Muß man mit alten Katechismen vergleichen, nur mit der langatmigen Lektüre desselben kommt man nicht drauf. Beispiele zum Nachschauen: Unterscheidung Form und Materie in der Sakramentenlehre; die Notwendigkeit der Wandlungsworte; Extra ecclesiam nulla Salus…
@ Berliner Andreas: Als „aufgeklärter“ Großstadtmensch werden Sie auch den Weg desselben gehen: Krank, arm, verlassen, verbittert in einem staatlichen Pflegeheim, als „lebensunwert“ ausgesondert (Euthanasie durch Morphium) und ohne Hoffnung. Panische Angst vor dem Tod. Im übrigen habe ich Sie nur beim Wort genommen: Scheint schon eine Überforderung für Sie darzustellen.
Gatte der Evelin
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#20   Andreas Erz-Bistum Berlin   14:06:07 | Freitag, 9. September 2005
Gatte von Evelin
Solche dümmlichen Bemerkungen können nur aus der Provinz kommen.
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#19   wolfgang e.   13:16:34 | Freitag, 9. September 2005
@Ignatius
Der KKK steht auf der Tradition der Kirche und ihrer Konzilien. Auch dem Konzil von Trient ist darin viel Raum gegeben. Das Kapitel über Eucharistie z.B enthält alle wichtigen Aussagen dieses Konzils zu diesem Thama, inklusive einiger wörtlicher Zitate. Man braucht nur einmal das Quellregister am Schluss des KKK anschauen um das zu erkennen (An alle Freunde des hl. Athanasius: auch das Konzil von Nicea ist selbstverständlich dabei.)
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#17   Evelin   11:38:15 | Freitag, 9. September 2005
Vermischtes
@ Aurelius: Ich hatte den Text von den Internetseiten des Vatikan. Wenn nicht einmal der Vatikan den richtigen Text des KKK drauf hat, ist das eher ein skurilles Armutszeugnis…
@ Berliner Andreas: Na, dann haben Sie auch einen Grund, regelmäßig kreuz.net zu lesen! Vielleicht geht Ihnen einmal „der Knopf auf“…
Der Gatte der Evelin
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#16   Andreas Erz-Bistum Berlin   10:49:46 | Freitag, 9. September 2005
Danke
Als schwuler Katholik bin ich Kreuz.net immer wieder dankbar, daß hier dem Thema Homosexualität beinahe täglich Raum gegeben wird. Der Artikel ist ausgezeichnet und gut geeignet, auf die Diskriminierung und den Haß gegen Schwule und Lesben von kirchlicher Seite aufmerksam zu machen. Besonders schlimm ist dieser Haß bei Leuten aus obskuren kirchlichen Sekten wie der Priesterbruderschaft Pius X. Kreuz.net wirbt mit diesem Artikel ein weiteres Mal für Toleranz und Akzeptanz gegen Schwule und Lesben; nicht zu vergessen sind deren Eltern. Man kann nicht oft genug schauen, mit welcher bedingungslosen Güte Jesus immer wieder auf die zugegangen ist, die von den „Frommen“ am meisten verachtet wurden: Zöllner, Aussätzige, Dirnen, Stigmatisierte, Verstößene.
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#15   AndiD   10:40:26 | Freitag, 9. September 2005
@ all
Ich hatte gedacht, die Lesermeinungen sind dazu da, um sich über die Artikel auszutauschen und seine Meinung zu dem Artikel abzugeben!!!
Was hier im Moment läuft ist Flaming vom Feinsten – ich empfehle einigen hier, sich mal mit der Netiquette zu beschäftigen.
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#14   Aurelius   10:03:34 | Freitag, 9. September 2005
@Evelin
Wenn man schon den Katechismus zitiert, sollte man die Neuübersetzung beachten:
Ich hatte den Text von den Internetseiten des Vatikan.
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#13   apex   08:49:51 | Freitag, 9. September 2005
@ sttn
…ich gehöre hier nicht zu denen die homosexuelle Feindbilder haben.
Wenn es keine Homosexualität gäbe, hättest du nichts zu sagen. Es ist DEIN Thema schlechthin.
Meine Antwort war eine zutreffende Antwort auf die du wiederum antworten muss, weil du die Wahrheit (über dich) nicht ertragen kannst.
Warum wird ein bestimmtes Thema immer wieder hochgekocht und das auf einer katholischen Seite in einer Art die ganz deutlich gegen katholische Prinzipien spricht?
erstens: frag die Redaktion!
zweitens: du kennst die katholischen Prinzipien nicht.
Das macht man doch nur wenn man echt ein Problem damit hat, oder?
Nee. Das macht man, um den ganzen Dreck der Sünde aufzuzeigen, damit die, die Gott lieben, wüssten, wovon sie sich distanzieren sollen und wovon sich die Kirche distanziert.
Ich unterstelle ungern jemanden das er den Katechismus oder die Bibel zwar kennt, aber nicht versteht.
Verstehst du ihn???
Wenn du ihn verstehen würdest, würdest du die katholische Lehre nicht so unsinnig und verdreht interpretieren und dazu benutzen, die Sünde zu rechtfertigen.
Das ist nicht die korrekte Form in einer Diskussion…
Da hast du vollkommen Recht. Mit Hilfe des Katechismus willst du nicht nur die Sünde rechtfertigen, sondern auch deine Arroganz.
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#12   Ignatius   07:27:53 | Freitag, 9. September 2005
Progressismus im KKK
@Aurelius: Aber der Katechismus ist ja bestimmt als „modernistisch“ abzulehnen, oder?
Sicher, wie auch der CIC; die schweren Fehler der Räubersynode schlagen sich (und uns) natürlich auch im (neuen) KKK und (neuen) CIC nieder… Es ist ein großer Rattenschwanz… Aber eines Tages wirds korrigiert werden, wenn ichs nicht mehr verlebe, vielleicht meine Kinder, oder deren, …
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#11   sttn   00:45:59 | Freitag, 9. September 2005

@apex
Ich möchte Dir ja nicht Dein Weltbild zerstören, aber ich gehöre hier nicht zu denen die homosexuelle Feindbilder haben. Deshalb greift Deine Antwort ziemlich daneben.
Und denk mal über was nach: Warum wird ein bestimmtes Thema immer wieder hochgekocht und das auf einer katholischen Seite in einer Art die ganz deutlich gegen katholische Prinzipien spricht? Das macht man doch nur wenn man echt ein Problem damit hat, oder?
Zu Glaubst du, „Stimme aus dem Tradiland“ kennt weder den Katechismus noch die Bibel?
Ich unterstelle ungern jemanden das er den Katechismus oder die Bibel zwar kennt, aber nicht versteht. Das müßte ich nämlich, wenn ich Deinen Worten folgen würde. Das ist nicht die korrekte Form in einer Diskussion und wäre in dem Fall wo die Kenntnisse auch wirklich abgehen – sei es weil man halt nicht alles auswendig wissen kann oder weil man es einfach nicht kennt – auch eine ziemlich unfaire Beleidigung.
Deshalb empfehle ich lieber das man besser mal nachlesen sollte was nun katholisch und christlich ist.
(Wobei ich „Stimme aus dem Tradiland“ natürlich nichts unterstellen möchte)
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#10   Pelagius   23:11:52 | Donnerstag, 8. September 2005
„Sexualberater in Ausbildung“
In finanziellen Angelegenheiten läßt man sich von jemandem beraten, der auch selbst Umgang mit dem Geld pflegt, in erzieherischen Fragen von (möglichst praxiserfahrenen) Pädagogen.
Ist ein zölibatärer Priester dann wohl als „Sexualberater“ geeignet? Vielleicht insofern, als es den Bereich der Moral und der christlichen Lebensführung betrifft. Aber doch wohl nicht auf dem eigentlich sexuellen (selbstverständlich auch pervers-sexuellen) Gebiet!
Und wie mag diese Ausbildung zum Sexualberater aussehen?
Auch in der Kirche dürfen wir eine gewisse Transparenz erwarten und haben deshalb einen Anspruch darauf zu erfahren, welche Lehrgänge unsere Seelsorger durchmachen.
Jetzt ist es für den Wiener Erzbischof an der Zeit, mit offenen Karten zu spielen und uns zu offenbaren, welchem Priester-Typus er uns zukünftig anvertrauen will.
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#9   Evelin   21:44:13 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Aurelius: Nicht mehr aktuelles Katechismus-Zitat
Wenn man schon den Katechismus zitiert, sollte man die Neuübersetzung beachten:
Hier die wichtigsten Änderungen aufgrund der Editio typica latina www.oldenbourg.de/…/aktuelles/56636.htm Dort heißt es zu Nr. 2358:
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von Ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen… Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
Im übrigen ist der KKK ohnedies kein Werk der Tradition. Empfehle die älteren Katechismen, den von Petrus Canisius, den Catechismus Romanus oder den Katechismus des Hl. Papstes Pius X.!
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#8   apex   20:56:04 | Donnerstag, 8. September 2005
@ sttn
Es gibt viele die Probleme mit der Homosexualität von anderen (und oftmals auch mit der eigenen) haben…
Weil du sie hast, bedeutet es noch nicht, dass es viele gibt die diese Probleme haben.
Scheinbar ist dir diese Unterstellung ein großer Trost in deiner schwulen Wirklichkeit.
@Stimme aus dem Tradiland
Die Maßnahmen in Wien stehen nicht im Widerspruch zur Lehre Christi und der Kirche, sondern das Gegenteil ist der Fall.
wenn man das Christentum durch Neoheidentum ersetzen will, kommt man zu solch törichten Aussagen unweigerlich.
Lies bitte mal im Katechismus der Katholischen Kirche nach was die Lehre der Kirche ist – und für die Lehre Christi empfehle ich Dir die Bibel.
Glaubst du, „Stimme aus dem Tradiland“ kennt weder den Katechismus noch die Bibel?
Deine Arroganz ist nicht mehr zu überbieten.
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#7   Aurelius   20:52:17 | Donnerstag, 8. September 2005
Die Kirche über Homosexuelle
„2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“
[Katechismus der kath. Kirche]
Leider sehe ich davon auf kreuz.net und einigen der Beiträge hier nicht viel.
Aber der Katechismus ist ja bestimmt als „modernistisch“ abzulehnen, oder?
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#6   Thomas7   19:44:40 | Donnerstag, 8. September 2005
Probleme über Probleme
Es gibt viele die Probleme mit der Homosexualität von anderen (und oftmals auch mit der eigenen) haben und oftmals äußert es sich darin das man untentwegs darüber berichten und reden muß.
Ganz genau : Unentwegs dabrüber berichten und reden muß und oftmals auch mit der eigenen Homosexualität ein Problem haben. Das ist eigentlich auch mein Gedanke wenn ich Ihre Bericht so lese.
Mein freundlichen Grüßen
Thomas ( Ein schwuler Vater )
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#5   sttn   18:25:56 | Donnerstag, 8. September 2005

@thomas7
Auch wenn ich Gefahr laufe das mein Beitrag m,al wieder gelöscht wird gelösch wird möcht ich Dir foglendes antworten. Es gibt viele die Probleme mit der Homosexualität von anderen (und oftmals auch mit der eigenen) haben und oftmals äußert es sich darin das man untentwegs darüber berichten und reden muß.
Traurig ist es wenn dabei Feindbilder zum Vorschein kommen – Feindbilder die bei einer sachlichen Prüfung nicht der Realität entsprechen.
@Stimme aus dem Tradiland
Die Maßnahmen in Wien stehen nicht im Widerspruch zur Lehre Christi und der Kirche, sondern das Gegenteil ist der Fall. Lies bitte mal im Katechismus der Katholischen Kirche nach was die Lehre der Kirche ist – und für die Lehre Christi empfehle ich Dir die Bibel.
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#4   Sulpicius   18:18:26 | Donnerstag, 8. September 2005
die „menschenfreundliche“ und „befreiende Praxis Jesu“
Dieses linke Totschlagargument höre ich nun schon seit fast 25 Jahren… In jedem beliebigen kirchlichen Kontext. Mit solchen leeren Worthülsen wird die Wirklichkeit der Kirche gerne torpediert. Man kann es einfach nicht mehr hören, es ist aber wohl typisch für die panhumanistisch-subjektivistische Verständigungs-„Kirche“.
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#3   Stimme aus dem Tradiland   17:40:39 | Donnerstag, 8. September 2005
@ Thomas7
Sie haben sich offenbar verlesen! Im konkreten Bericht geht es um Maßnahmen einer Einrichtung (Pastoralamt, Rektorat einer diözesanen Kirche) der Erzdiözese Wien, die im Widerspruch zur Lehre Christi und der Kirche stehen. Die Homosexuellen sind allenfalls indirekt betroffen. Schon für deren Seelenheil, geistige und körperliche Gesundheit sind dieser und andere einschlägige Berichte von kreuz.net außerordentlich wertvoll.
Wenn auf diese Weise viele Bericht zusammenkommen, ist dies kein Beleg für die Obsession von kreuz.net zu diesem Thema, sondern ein Beleg für die unaufhörliche Wühltätigkeit der Homosexuellenlobby innerhalb und außerhalb der Kirche!
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#1   Thomas7   16:29:31 | Donnerstag, 8. September 2005
Wiedermal ein toller Bericht
Auch in der Katholischen Kirche sei das Thema ‘Homosexualität’ – so die Homo-Seelsorger weiter – vielfach mit einem Tabu belegt.
Jeden Tag ein neuer Bericht über Homosexualität. So wie mir scheint, ist es für Kreuz.net ein wichtiges Thema.
Immer wieder ein kleiner (großer) Seitenhieb auf die unzüchtigen, verirrten, abartigen Mitmenschen in Ihrer Nähe. Aber machen Sie sich keine Sorgen über den Untergang der Menschheit. Es sind nur ein paar wenige, die Sie aber ständig begegnen werden.
Mit ganz freundlichen Grüßen
Thomas (Ein schwuler Vater)
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