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Zeichen der Freundschaft? + Kirchenweihe subito + Sechs Jungfrauenzeugungen + Hohmann-Effekt + Religionsunterricht ade
Zeichen der Freundschaft?

China. Es liege keine offizielle Einladung des Papstes an drei Bischöfe der chinesischen „Patriotischen Vereinigung“ zur Bischofssynode im Oktober in Rom vor. Das behauptete deren Vizepräsident, Liu Bainian, laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ‘Reuters’. Die „Patriotische Vereinigung“ wurde 1957 vom kommunistischen Regime gegründet, um die in den Untergrund gedrängte Katholische Kirche zu unterlaufen. Die Vereinigung darf öffentlich auftreten, lehnt aber die oberste Autorität des Papstes über die Kirche ab. Der Vizepräsident der Schismatiker erklärte, von der Einladung der Bischöfe nach Rom im Internet gelesen zu haben. Gleichzeitig bedankte sich einer der schismatischen Bischöfe gegenüber der Nachrichtenagentur ‘AsiaNews’ für die Einladung. Bischof Dschin Luxian von Schanghai bezeichnete die Einladung als ein „Zeichen der Freundschaft des Vatikan gegenüber der chinesischen Regierung“.

Kirchenweihe subito

USA. Heute Sonntag wird im US-Bundesstaat Montana die vermutlich erste Kirche geweiht, die den Namen des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. trägt. Montana liegt im Nordwesten der Vereinigten Staaten. Die Errichtung des 3,75 Millionen teuren Gotteshauses begann im Mai des vergangenen Jahres. Weil Papst Johannes Paul II. während der Bauzeit starb, kam Pfarreimitgliedern die Idee, die Pfarrkirche unter sein Patronat zu stellen. Die Konsekration der Kirche nimmt der Bischof der Diözese Helena, Mons. George Leo Thomas, vor.

Sechs Jungfrauenzeugungen

Großbritannien. Schottische Biotechniker haben im Reagenzglas sechs Kinder ohne männliches Erbgut erzeugt. Es handelt sich um dieselben Bioingenieure, die 1997 das Zwillingsschaf Dolly produzierten. Im Fachjargon heißt die Herstellung von Kindern ohne Vater „Jungfrauenzeugung“ oder auf griechisch ‘Parthenogenese’. Die vaterlosen Embryos werden durch eine Verschmelzung zweier identischer mütterlicher Genstränge – Chromosomen – erzeugt. Diese Technik soll in unbestimmter Zukunft die industrielle Erzeugung von Kinderzellen rationalisieren. Die Biotechniker verwendeten nach eigenen Angaben dreihundert weibliche Eizellen. Nur in sechs Fällen begannen sich die Eizellen nach Einleitung eines entsprechenden chemischen Verfahrens zu teilen. Die sechs Kleinstkinder starben, nachdem sie eine Größe von 50 Zellen erreicht hatten. Für eine Ausweidung des Leichnams zur Gewinnung von Kinderzellen muß das Kind doppelt so groß sein.

Hohmann-Effekt

Deutschland. Der aus der CDU ausgeschlossene deutsche Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann aus Fulda hat gute Chancen, als unabhängiger Kandidat im Kreis Fulda bei der Bundestagswahl ein Direktmandat zu gewinnen. Das berichtete die evangelische Nachrichtenagentur ‘idea’ aufgrund einer Internetumfrage der Lokalpresse. Der Kreis Fulda befindet sich im Osten von Hessen in Zentraldeutschland. Die Bundestagswahl in Deutschland findet am 18. September statt. Der Abgeordnete war im Jahr 2003 nach einer Hetzkampagne gegen seine Person aus der CDU und deren Bundestagsfraktion ausgeschlossen worden. Inzwischen sorgt sich die CDU, daß ein Sieg Hohmanns der Union die Mehrheit kosten könnte. Die Zweitstimmen von Wählern bleiben unberücksichtigt, wenn die Erststimme einem erfolgreichen Kandidaten gehört, der über keine Landesliste zugelassen ist.

Religionsunterricht ade

Kanada. In der Ruhe des Sommers hat die Lokalregierung von Quebec den Konfessionsunterricht eliminiert. Quebec ist eine französischsprachige Provinz, die sich im Osten des Landes befindet. Bis zum Zweiten Vatikanum galt Quebec als eines der katholischsten Gebiete der Welt. Das Recht auf religiöse Bildung ist in der Verfassung der Provinz verankert. Bereits am 15. Juni wurde ein Gesetz verabschiedet, das vorsieht, den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen ab dem Jahr 2008 durch Ethikunterricht oder Religionswissenschaften zu ersetzen. Seit 1997 sind konfessionelle Schulen in Quebec verboten.
      
23 Lesermeinungen
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#23   Meskinus   16:02:58 | Freitag, 12. September 2008
@Aleph:
Da draußen in der wirklichen Welt ist das so, stimmt. Aber hier bewegen wir uns bekanntermaßen in einem Paralleluniversum.
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#22   Aleph †   11:26:00 | Montag, 8. September 2008
Meskinus
Im Konklave wählen die eingeschlossenen Kardinäle den Nachfoler des verstorbenen Papstes.
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#21   Meskinus   11:23:47 | Montag, 8. September 2008
„…was ist denn dann das Konklave?“
Nach demokratischer Mehrheitsmeinung hier ist das Konklave das von der Holocaustindustrie profitierende, vom internationalen Finanzjudentum unterwanderte okkultistisch-pornografische oberste Leitungsgremium des Weltfreimaurertums. Oder so ähnlich.
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#20   Andreas_Rau   11:49:20 | Sonntag, 7. September 2008
wenn wählen Sünde ist…
was ist denn dann das Konklave?
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#19   Meskinus   11:22:19 | Sonntag, 7. September 2008
Der Gottesmacher
„Wählen ist Sünde, weil es die Illusion unterstützt, der Mensch hätte das Recht, eine Welt ohne Gott zu schaffen.“
Aha, dann soll der Mensch stattdessen also das Recht ausüben, eine Welt mit Gott zu erschaffen. Es schafft sich halt jeder Kreuzkopp den Gott, den er braucht. Ist sicherlich kein ästhetisches Vergnügen, diesen Gott zu erleben, könnte ich mir vorstellen. Stinkt wahrscheinlich und zieht ziemlich viele Fliegen an…
:-! :-D
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#18   dilettantus in interrete   08:38:12 | Dienstag, 13. September 2005
An die letzte der vielen Stimmen
Wir empfehlen zu Ihrer Information:
www.spiegel.de/…,1518,373883,00.html
War selber auch überrascht!
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#17   stimme der vernunft †   11:43:09 | Montag, 12. September 2005
Zweitstimmen
Da sollte man doch meinen, daß all die (inklusive den kreuz.net-Herausgebern) die hier ständig am politisieren sind, zumindest das Wahlrecht kennen.
Bei den politischen Kommentaren, die hier oft zu lesen sind, wundert es allerdings nicht, daß die Verfasser noch nicht mal wissen, was und wie sie nächste Woche wählen dürfen.
Hier für alle kreuz.net-Leser ein Kurzfassung des deutschen Wahlrechtes:
Die Erststimme bekommt ein Kandidat
Die Zweitstimme bekommt eine Partei
Wenn Herr Homann also als unabhängiger Kandidat antritt, gehört er logischerweise keiner Partei an, und man kann ihm keine Zweitstimme geben.
Seine Wähler können aber ihre Zweitstimmer immer noch der NPD gebe.
„Wegfallen“ tut da garnichts!
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#16   Athanasius   08:24:34 | Montag, 12. September 2005

Aber wenn man „die Juden“ nicht als Religionsgemeinschaft auffasst, als was dann?
Die Juden sind keine „Rasse“. Sie so zu bezeichnen versucht nur der Talmud, der jüdische Stolz únd der National-Sozialismus. Ist aber alles Fiktion. Es gibt Juden aus den Äthiopiern usw. obwohl sie oft semitisch sind. Sind aber alle Araber auch.
Man kan „die Juden“ aber auch auffassen als eine Gruppe mit der gleichen religiösen Vorgeschichte.
Doch nur als eigene Rasse mit zugeschriebenen negativen Eigenschaften, die für alle Mitglieder dieser durch Herkunft und Genetik offenbar so verbundenen Gruppe. Das ist der Rassenantisemitismus, den Hitler auch verkündet hat.
Das macht jeder Nachkriegsdeutsche der mit falschen Schuldgefühlen überladen ist gleich daraus.
Man kann auch durchaus die Suche atheistischer Juden als Folge ihrer Ablehnung des Messias ansehen, weswegen sie nun selbst ihr „Messias“ sein wollen (von mehreren Juden behauptet), oder ihr eignes Paradis auf Erden etablieren woll(t)en.
Nur ein winziger Teil macht das nicht. Das sind die orthodoxen antizionistischen Juden etwa wie Rabbi Moishe Arye Friedman (Wien), obwohl diese wohl noch den antichristlichen Talmud beibehalten. Diese sind eine Hoffnung für die Beatifizierung des Hauses Juda in Zukunft. Bekehrung zum Messias. Nicht der falsche Ökumenismus wie wir in Köln mit Benedikt XVI. anschauen konnten. Sondern der Eifer des s. Pius IX. und der bekehrten Brüder Lehmann (und Ratisbonne).
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#15   Frl.Ilse   04:50:40 | Montag, 12. September 2005
@MilesChristi
Es steht in Deinem Text selbst. Hohmann spricht über die n der russischen Revolution und unter Stalin an der Regierung und Macht beteiligten Juden – die, wie es Hohmann sagt, alle Atheisten waren. Das ist richtig. Aber wenn man „die Juden“ nicht als Religionsgemeinschaft auffasst, als was dann? Doch nur als eigene Rasse mit zugeschriebenen negativen Eigenschaften, die für alle Mitglieder dieser durch Herkunft und Genetik offenbar so verbundenen Gruppe. Das ist der Rassenantisemitismus, den Hitler auch verkündet hat.
Was wäre umgekehrt, wenn man „die Katholiken’“ Hitler, Göbbels und Himmler auch als Herkunftsgruppe nehmen würde, obwohl auch sie ihrem Glauben abgeschworen hatten? Ein Aufschrei der Empörung wäre die Folge, und doch ist es derselbe Mechanismus.
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#14   Brandenburgis   20:19:21 | Sonntag, 11. September 2005
Wählen ist gottlos
Wählen ist Sünde, weil es die Illusion unterstützt, der Mensch hätte das Recht, eine Welt ohne Gott zu schaffen.
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#13   Toby   16:49:34 | Sonntag, 11. September 2005
Zweitstimmen
@ Evelin
So ist es. In Paragraph 6 des Wahlgesetzes heißt es im ersten Absatz: „Für die Verteilung der nach Landeslisten zu besetzenden Sitze werden die für jede Landesliste abgegebenen Zweitstimmen zusammengezählt. Nicht berücksichtigt werden dabei die Zweitstimmen derjenigen Wähler, die ihre Erststimme für einen im Wahlkreis erfolgreichen Bewerber abgegeben haben, der gemäß § 20 Abs. 3 oder von einer Partei, für die in dem betroffenen Lande keine Landesliste zugelassen ist, vorgeschlagen ist.“ Paragraph 20 bezieht sich auf unabhängige Bewerber wie Hohmann.
Übersetzt heißt das: Sollte Hohmann den Wahlkreis 176 tatsächlich direkt gewinnen, fielen die Zweitstimmen seiner Wähler unter den Tisch. Zehntausende Kreuzchen, vermutlich größtenteils bei der CDU, spielten bei der Berechnung der Mandatsverteilung keine Rolle mehr. 2002 sammelte die Union in Fulda rund 92.000 Stimmen, Hohmann als Direktkandidat erhielt sogar mehr als 100.000.
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#12   MilesChristi   15:33:26 | Sonntag, 11. September 2005
@ Fräulein Ilse
Beweisen Sie mir bitten, was genau an Hohmanns Äußerungen antisemitisch gewesen sein sollen. Bitte Zitat und Quellenangabe ! Was genau ist für dich darin antisemisch ?
Ich habe die berühmte Rede mehrmals gelesen und konnte nichts Antisemitisches darin finden. Hohmann bezog sich auf die „Gottlosen“. Daß viele gottlosen, d.h. atheistischen Juden eine führende Rolle in der ersten Jahren der Sowjetunion gespielt haben ist eine historische Tatsache. Daß sie für den Tod vieler Priester, Bischöfe UND Rabbiner verantwortlich sind, auch.
Nun: wo ist da Antisemitismus ??
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#11   Evelin   14:57:46 | Sonntag, 11. September 2005
Zweitstimmen
@ Toby: So, wie ich das verstehe, können beim Kandidaten Hohmann Zweitstimmten (die der Partei, nicht dem Kandidaten gelten!) deswegen nicht berücksichtigt werden, weil er nicht für eine Partei, sondern eben als unabhängiger Kandidat antritt.
Der Gatte der Evelin
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#10   Benedikt   14:26:38 | Sonntag, 11. September 2005
@ Frl. Ilse
Es sollte ihn bekannt sein, dass es in Deutschland eine gewisse Sensibilität gibt, wenn es um Juden geht. Bei unserer Geschichte mag das grundsätzlich eine gesunde Einstellung sein, jedoch darf man auch nicht in Verfolgungswahn geraten und jede Kritik – sei sie nun berechtigt oder unberechtigt – als Antisemitismus abtun. Man kann sich da sehr schnell irren, wie das Beispiel des ehemaligen Bundestagspräsidenten Jenninger zeigt. Dieser drückte sich in einer Rede etwas ungeschickt aus, vergaß sozusagen die Anführungszeichen, in denen einige seiner Äußerungen standen und wurde als angeblicher Antisemit zum Rücktritt gezwungen. Nicht einmal das linkeste Blatt sieht heute Jenninger noch als Antisemiten, im Gegenteil wird sogar Abbitte für die damalige Kampagne geleistet. Man hatte ihn schlicht falsch verstanden.
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#9   Toby   14:19:54 | Sonntag, 11. September 2005
@ Frl. Ilse
Ich bin mir nicht sicher, ob wir hier gerade Äpfel und Birnen vergleichen.
Beziehst Du Deine Angaben auf das Gebiet des Bistums Fulda? Das umfasst als Diasporadiözese auch etwa zwei Drittel Nichtkatholiken, vor allem in Oberhessen. Dort liegt der Katholikenanteil nur bei etwa 10 %. Und dort gab es in der Tat großen Zuspruch für die Braunen, aber dafür kann man nun wirklich nicht die katholische Kirche oder speziell das Bistum Fulda verantwortlich machen.
Das Gebiet des ehemaligen Hochstifts, das in etwa dem heutigen Landkreis Fulda entspricht, war immer eine Hochburg der katholischen Zentrumspartei.
Fazit: Fulda war in seiner Geschichte niemals braun. Der Stimmenanteil für rechte Parteien liegt immer weit unter dem Landesdurchschnitt.
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#8   Frl.Ilse   14:01:21 | Sonntag, 11. September 2005
@Toby
Ist jetzt vielleicht ein bißchen Haarspalterei, aber die Wahlergebnisse für den Reichstag im 19.Jahrhundert sind belegt. Die antisemitische Deutsche Reform-Partei (mit Otto Boeckel, dem „hessischen Bauernkönig“) und Hermann Ahlwardt hatte ihre größten Stimmengewinne, so um die 60%, in den Wahlkreise des Bistums Fulda. Dann folgten die Stadt Frankfurt und das damalige Königreichs Sachsen.
Aber unser Thema ist ja Hohmann, und da war es doch frappierend, diese Sprüche wieder aus derselben geographischen Ecke zu hören.
Das Hohmann als Politiker natürlich haarscharf am Rande einer gesetzeswidrigen Äußerung vorbeispricht, ist kein Wunder. Ich habe seine Rede gelesen, und aus ihr spricht eine erschreckende antisemitische Gesinnung. Warum hätte die CDU ihn den sonst aus der Partei ausgeschlossen, wenn sie das nicht (endliich) erkannt hätte?
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#7   Toby   13:37:15 | Sonntag, 11. September 2005
@ Frl. Ilse
Einen derart unqualifizierten Beitrag habe ich selten erlebt.
1. Hat sich Herr Hohmann niemals antisemitisch geäußert, was auch höchstrichterlich bestätigt wurde, und
2. hatten und haben antisemintische Parteien in Fulda niemals mehrheitsfähig.
Im Gegenteil: Hätte ganz Deutschland 1933 so gewählt wie Fulda, wäre uns A. H. erspart geblieben.
Interessanterweise hatten die Nazis in den Wahlkreisen die größten Erfolge, die heute rot sind …
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#6   Frl.Ilse   13:29:43 | Sonntag, 11. September 2005
Hohmann
Hallo? Bin ich auf der Seite der sächsischen NPD? Hohmann wurde wegen unsäglicher antisemitischer Äußerungen aus der CDU ausgeschlossen – Äußerungen, die jeden Christen und Katholiken beschämt haben!
Es ist traurig genug, dass solche Menschen immer noch Zuspruch finden, aber Fulda war schon im 19. Jahrhundert die stärkste Bastion der damaligen antisemitischen Parteien im Reichstag. Wir wissen mittlerweile alle, wozu das geführt hat.
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#5   Toby   11:54:07 | Sonntag, 11. September 2005
Zünglein an der Wage
Vielleicht wird Hohmann noch zum Zünglein an der Waage und Frau Merkel nur mit seiner Stimme Kanzlerin…
Der Fall Fulda könnte in der Tat noch spannender werden als der Fall Dresden.
Ich bin zwar kein Jurist, aber die Sache mit dem Wegfall der Zweitstimmen halte ich prinzipiell für anfechtbar. Ist das nicht ein Verstoß gegen die Gleichheit der Stimmen?
Hier gibt es einen ganz interessanten Artikel zu einer aktuellen Umfrage, nach der Hohmann vorne liegt:
www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1118500
Und huier kann man selber abstimmen (eigentlich nur Leute aus dem Wahlkreis 176):
www.osthessen-news.de/…ge/umfrage_popup.php
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#4   Athanasius   10:15:39 | Sonntag, 11. September 2005

Bis zum Zweiten Vatikanum galt Quebec als eines der katholischsten Gebiete der Welt
Ist noch immer relativ katholisch. Hat eine dichtverknüpftes Netzwerk von tridentinischen Messzentren. Die Piusbruderschaft betreut nicht nur schöne Akademien in jenem royalistisch-französischen Land, sondern hat auch ein sehr grosses römisch-katholisches Altenheim im Stadtzentrum von Montréal in ihrem Besitz.
___________
Wie sehr die kommunistischen Bischöfe der Patriottischen Vereinigung von der wahren römischen hl. Kirche fernstehen, beweist wohl, dass man eine Einladung bewertet als guter Schritt in ihre Richtung – in Richtung der KOMMUNISTISCHEN TERRORREGIERUNG.
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#3   Justus   09:21:46 | Sonntag, 11. September 2005
Spekulation
Umfragen zufolge sinken die Chancen von CDU/CSU/FDP kontinuierlich, während die von Hohmann allen Verleumdungen zum Trotz konstant bleiben. Wenn das kein Zeichen ist?
Vielleicht wird Hohmann noch zum Zünglein an der Waage und Frau Merkel nur mit seiner Stimme Kanzlerin… Dann werden die Verleumder und Feiglinge endlich Abbitte leisten müssen!
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#2   Gotthard   08:58:24 | Sonntag, 11. September 2005
Zweitstimme
das ganze ist wohl ein Witz!!!!!!!!!
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#1   Toby   08:50:28 | Sonntag, 11. September 2005
Hohmann-Effekt
Die Zweitstimmen von Wählern bleiben unberücksichtigt, wenn die Erststimme einem erfolgreichen Kandidaten gehört, der über keine Landesliste zugelassen ist.
Das mit den unberücksichtigten Zweitstimmen verstehe ich irgendwie nicht ganz. (Dass das so im Wahlgesetz drinsteht, ist schon klar, aber ich verstehe den Sinn dieses Gesetztes nicht ganz).
Wenn CDU oder SPD ein Direktmandat erringen, werden die Zweitstimmen ja auch nicht gestrichen, sondern über die Landeslisten verrechnet.
Warum sollten die Wähler, die erfolgreich einen unabhängigen Direktbewerber ins Parlament befördert haben, nicht auch noch eine Landesliste erfolgreich unterstützen dürfen? worin soll hier eigentlich der sogenannte doppelte Erfolgswert liegen? Die Landeslistenmandatsträger werden doch sowieso mit den Direktkandidaten verrechnet …
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