Kinderabtreibung
Industrielle Verarbeitung von Häftlingsleichen
In China werden Leichenteile Hingerichteter verwendet, um Schönheitsprodukte herzustellen. Besonders die Haut der Exekutierten ist begehrt. Nachschubprobleme gibt es nicht. Ein Export nach Europa ist geplant.
(kreuz.net, Peking) Eine chinesische Kosmetikfirma verwendet die Haut von exekutierten chinesischen Häftlingen, um Schönheitsprodukte herzustellen. Das bestätigte ein Vertreter des Unternehmens vor einem versteckt arbeitenden Journalisten der britischen Tageszeitung ‘The Guardian’.

Der Bericht erschien gestern Dienstag. Die Berichterstattung des ‘Guardian’ ist nicht immer zuverlässig.

Den Namen der befragten Kosmetikfirma nannte die Zeitung nicht.

Ein Firmenvertreter erzählte dem Journalisten, der sich als Kunde aus Hong Kong ausgab, daß die Verwendung von menschlichen Bestandteilen eine „ganz gewöhnliche“ und „traditionell chinesische“ Produktionsmethode sei. Darüber mache man nicht viel Aufhebens.

Menschliche Haut und die Leichen abgetriebener Kinder sind auch bei chinesischen Biotechnologie-Firmen begehrt.

Die Regierung wisse davon. Sie soll gegenüber entsprechenden Einrichtungen angeordnet haben, „bei dieser Art von Geschäften nach außen hin Zurückhaltung zu üben“.

Es sei unklar, ob die Produkte der chinesischen Firma bereits in Europa und über das Internet erhältlich seien. Ein Export nach Europa sei jedenfalls geplant.

Das Unternehmen habe schon andere Kosmetikprodukte nach Europa und in die USA exportiert. Es vertreibt Faltencremes, die Gewebe von abgetriebenen Kindern enthalten.

Auf eine offizielle Anfrage des ‘Guardian’ leugneten Firmenvertreter die Angaben, die sie dem als Kunden getarnten Journalisten gemacht hatten.

An Nachschub von der Exekutionsfront fehlt es in China nicht.

Das Land tötet nach Angaben der römischen Nachrichtenagentur ‘AsiaNews’ jährlich mehr Menschen als alle anderen Länder zusammengenommen.

Eine regierungsunabhängige Organisation erklärte, daß von den im Jahr 2004 weltweit durchgeführten 5.500 Exekutionen mindestens 5000 Urteile von der chinesischen Regierung vollstreckt wurden.
      
2 Lesermeinungen
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#2   hcr   11:53:06 | Mittwoch, 14. September 2005
hcr_____
– seit Jahren bekannt ! www.google.de/search?hl=de&q=China+…=
Bundestagsdrucksachen zum Organhandel …plantation-information.de/…ache_hauptseite.html
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#1   Aurelius   11:23:07 | Mittwoch, 14. September 2005
@Redaktion: The Guardian
Die Berichterstattung des ‘Guardian’ ist nicht immer zuverlässig.
Die Berichterstattung des Guardian ist nicht mehr oder weniger zuverlässig, als die anderer britischer Zeitungen wie The Observer oder The Times. The Guardian ist eine angesehene britische Zeitung, die Journalismus auf höchstem Niveau betreibt.
Bleibt zu hoffen, daß der oben zitierte Kommentar im kreuz.net Artikel nicht beabsichtigt, eine sehr gute britische Zeitung in die Ecke der tabloids zu stellen. Der Schuß ginge dann nämlich nach hinten los.
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