Die Evolutionstheorie von Charles Darwin läuft heute Gefahr, als eine platte Ideologie mißbraucht zu werden und die weitere wissenschaftliche Forschung zu behindern. Von Angelo von Pechstein.
(kreuz.net) Wer sind wir? Woher kommen wir? Wie sind wir entstanden? Diese Fragen haben die Menschheit
seit jeher bewegt. Mit der dritten Frage befaßt sich die Evolutionsbiologie.
Jeder kennt deren Mitbegründer
Charles Darwin († 1882). Darwin entwickelte sie unter anderem in seinem Buch: „Von der Entstehung der
Arten“.
Grundlegende Bestandteile von Darwins Evolutionstheorie sind Begriffe wie: natürliche Variabilität
der Arten, Überproduktion der Nachkommen, natürliche Auslese nach dem Prinzip „Überleben der Geeignetsten“.
Mit dem letzten Begriff wird gesagt, daß nach einer gewissen Zeit nur jene Individuen überleben, die
den größten Auslesevorteil besitzen und für den Überlebenskampf somit am besten vorbereitet sind.
Die hier nur angedeutete Evolutionstheorie von Darwin wurde aufgrund neuer Erkenntnisse – zum Beispiel
die Entdeckung der DNA – zur sogenannten ‘Synthetischen Evolutionstheorie’ weiterentwickelt.
Die ‘Synthetische
Evolutionstheorie’ verknüpft alle für die Evolutionsforschung relevanten Disziplinen. In ihrem Kern
geht sie aber auf Darwins Evolutionstheorie zurück.
Letztere wird in den europäischen Schulen gelehrt,
ohne sie kritisch zu diskutieren oder zu hinterfragen, wie das in den USA immer öfter geschieht.
Doch
die Dominanz einer nicht hinterfragten Evolutionstheorie in Europa ist gefährlich, weil sie die Wissenschaftlichkeit
der Theorie bedroht.
Wissenschaft unterscheidet sich von Pseudowissenschaft laut Francis Bacon († 1626)
und Karl Popper († 1994) – dem Begründer der modernen wissenschaftlichen Methode und des kritischen Rationalismus
in der Wissenschaftstheorie – dadurch, daß sie das Kriterium der Falsifizierbarkeit erfüllt. Damit stellt
sie keinen Anspruch auf die absolute Wahrheit und läßt sich ständig kritisch überprüfen.
Das ist
aber in Europa bezüglich der Evolutionstheorie nur ungenügend der Fall. Darum werden andere Theorien
zur Entstehung des Lebens durch die starke Evolutionstheorie-Lobby oft diskreditiert.
Auf diese Weise
läuft die Theorie von Charles Darwin Gefahr, zu einer platten Ideologie zu verkommen und die weitere
wissenschaftliche Forschung zu behindern.
Auf dem Gebiet der Evolutionsbiologie ergeben sich eine ganze
Reihe Schwierigkeiten, da sich wenig wirklich beweisen läßt, sondern mit Hilfe von empirischen Indizien
nur als wahrscheinlich betrachtet werden kann.
Die ‘Synthetische Evolutionstheorie’ geht von der Vorstellung
aus, daß das Leben zufälligerweise entstanden sei und die höheren Lebensformen sich durch ständige
Selektion immer weiter entwickelt hätten.
Es ist zweifellos legitim eine solche Hypothese aufzustellen.
Eine andere nicht-theologische Erklärungen zur Entstehung komplexer Lebensformen ist die Theorie vom
intelligenten Designer.
Sie stammt aus den USA und ist dort mittlerweile sehr populär. Die Theorie wurde
entwickelt um Sachverhalte zu beschreiben, welche die Evolutionstheorie Darwins nur unzureichend erklären
kann.
Die Theorie vom intelligenten Designer geht von einem vernunftbegabten Urheber- einem sogenannten
„Designer“ aus –, der die komplexen Lebensformen konstruiert hat.
Sie nennt sich auf Englisch „Intelligent
Design Theory“.
Zwar kann die Existenz eines solchen Designers nicht eindeutig bewiesen werden, doch
das gleiche gilt auch für die Evolutionstheorie, wonach das Leben zufälligerweise aus physikalisch chemischen
Vorgängen entstanden sei.
Deshalb muß man beide Vorstellungen – jene des Zufalls und jene des intelligenten
Designers – wissenschaftstheoretisch als gleichrangig behandeln.
Die Theorie vom intelligenten Designer
beruht unter anderem auf dem Analogieschluß zwischen technischem und organischem Design.
Im technischen
Design kann man – zum Beispiel bei einem Auto – leicht auf dessen Designer – Hersteller – zurückschließen.
Was ist der Ausgangspunkt in der Schöpfung für die Entwicklung einer Theorie des intelligenten Designers?
Die Antwort lautet: Design erkennt man in der Natur an Hand von sogenannten Designersignalen.
Solche
Signale sind zum Beispiel die „nicht zurückführbaren komplexen Systeme“.
Es handelt sich dabei um in
der Natur vorkommende Zusammenhänge, die aus vielen fein aufeinander abgestimmten und miteinander verzahnten
Teilen bestehen, wobei jedes dieser Teile oder Teilsysteme für die Funktionserhaltung des Gesamtsystems
unbedingt notwendig ist.
Das Besondere an den ‘nicht zurückführbaren komplexen Systemen’ besteht darin,
daß sie nicht stufenweise durch natürliche Selektion entstanden sein können, da das Gesamtsystem seine
Funktion erst dann erfüllt, wenn alle Teile des System gleichzeitig miteinander zusammenwirken.
Entstehen
solche Gesamtsysteme nicht gleichzeitig – was aber nach der synthetischen Evolutionstheorie unmöglich
ist – würde das unfertige und noch nicht funktionierende System durch die natürliche Auslese eliminiert.
Denn das unfertige System würde dem jeweiligen Individuum, in dem es sich befände, einen Selektionsnachteil
bescheren, da es unfertig keine sinnvolle Funktion erfüllen kann.
Ein Beispiel eines solchen „nicht
zurückführbaren komplexen Systems“ ist beispielsweise das Gerinnungssystem im Blut des Menschen.
Natürlich
ist auch bei der Theorie des intelligenten Designers konstruktive Kritik angemessen. Auch dieser Ansatz
kann nicht alle Vorgänge und Lebensformen adäquat beschreiben.
Wichtig ist, daß keine theoretischen
Möglichkeiten vorschnell ausgeschlossen werden.
In den Lehranstalten ist es besonders wichtig, den Schülern
moderne, kritisch-wissenschaftliche Arbeitsmethoden beizubringen.
Somit ist es wichtig, dort nicht nur
die Evolutionstheorien, sondern auch wissenschaftlich gleichrangige Theorien wie die Hypothese vom intelligenten
Designer zu unterrichten.
Dadurch wird eine gegenseitige Kritik der verschiedenen Theorien und eine objektive
Position der Schüler gefördert.
Email-Adressen der Empfänger
18 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#17 Irenäus 21:21:30 | Freitag, 23. September 2005
@Sirilo Ich denke, daß in dem von Ihnen geschilderten Fall es sich sehr wohl um Zerfallserscheinungen
ging. Um deutlicher zu sein, ich meinte, daß gesamte Spezies einem Alterungsprozeß unterworfen ist.
Kürzlich hat ein Biologe (der Name ist mir entfallen) die These aufgestellt, daß die für die Alterung
verantwortliche Verkürzung der Telomere nicht nur für Individuen sondern auch für ganze Spezies gilt;
das soll auch eines der Gründe für das Aussterben von Arten sein. Wenn das stimmt, müßten Fälle,
wie die von Ihnen beschriebenen von Generation zu Generation prozentual zunehmen.
#16 virOblationis 14:16:15 | Freitag, 23. September 2005
ad Sirilo Wie wollen Sie ausschließen, daß Dämonen die Schöpfung verunstalten? Wenn Sie die Schöpfung
als in sich fehlerhaft ansehen, begeben Sie sich m.E. vom kath. Glauben fort und irren zur Gnosis (Manichäismus)
ab. Ich zitiere L. Ott, Grundriss der Dogmatik (Freiburg / Basel / Wien 1965): S. 102 Gott hat die Welt
gut geschaffen. De fide. Das Konzil von Florenz erklärte…, daß es entgegen dem manichäischen Irrtum
keine in sich schlechte Natur gibt, da jede Natur, soweit sie Natur ist, gut ist… Die biblische Grundlage
ist Gn 1, 31 [ – deshalb mein Zitat im früheren Beitrag.] …
@VirOblationis In dem von mir geschilderten Fall haben weder Menschen noch Engel die Schöpfung beeinträchtigt.
Die Schöpfung selbst hat einen Fehler gemacht…
#14 virOblationis 10:05:02 | Freitag, 23. September 2005
das Problem des Bösen „Siehe, es war sehr, sehr gut“ – vor dem Fall [hier: der Engel]. Gott hat den Engeln
und Menschen Freiheit gegeben, die mißbraucht werden kann, seine gute Schöpfung zu beeinträchtigen.
@Irenäus In dem von mir geschilderten Fall geht es weder um den Verfall von „bestem technischen Gerät“
noch um „Müll-DNA“, sondern um einen „Betriebsunfall“ bei der Zellteilung. So wie ein guter Programmierer
Programmfehler durch gute Programmierung und ausreichenden Test ausschließen muß, müßte ein „intelligenter
Designer“ solche Betriebsunfälle ausschließen. Wenn der „intelligente Designer“ auch noch allmächtig
und allwissend ist, dann stellen ihm solche Betriebsunfälle ein schlechtes Zeugnis aus!
#12 Irenäus 20:47:27 | Donnerstag, 22. September 2005
@Agenteus und Sirilo @Agenteus: Im Vergleich zu den ständigen Homodiskussionen ist der Artikel ziemlich
dürftig; wenigstens Links zu einschlägigen Webseiten hätte man da anführen können. @Sirilo: Selbst
das beste technische Gerät ist dem Verfall ausgesetzt. Argumente für schlechtes Design sind sicherlich
ernstzunehmen, aber sind bei näherem Hinsehen nicht gerade überwältigend; seit einiger Zeit versucht
man, die Funktion der sog. „Müll-DNA“ zu klären, die wohl mehr ist als nur ein Relikt der Evolution.
#11 athanasius1957 08:24:53 | Donnerstag, 22. September 2005
Darwin ipse dixit: „Die Annahme, daß das Auge durch die Evolution entstanden sei, erscheint, wie ich
offen bekenne, im höchsten Grad, unwahrscheinlich.“ „Ich habe nie die Existenz GOttes verneint. Ich glaube,
daß die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. – Die Unmöglichkeit des
Beweisens und Begreifens, daß das großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch
zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.“
#10 Frl.Ilse 22:41:58 | Mittwoch, 21. September 2005
@Darwinismus Vielleicht, wenn es hier um Wissenschaft geht, sollte man die Begriffe auch etwas präziser
fassen. „Darwinismus“ ist keine Ideologie, sondern ein Begriff aus der Geschichts- und Politikwissenschaft.
Er bezeichnet den besonders Ende des 19.Jh. unternommenen Versuch, eine „Light-Version“ der naturwissenschaftl.
Evolutionstheorie auf die menschliche Gesellschaft und Politik zu übertragen. Darwin wurde missverstanden
und reduziert auf den Spruch „Überleben des Stärkeren“. Dies wurde als Ziel der Politik ausgegeben.
Diese Gedanken gipfelten in der Kriegs- und Vernichtungsideologie der Nationalsozialisten. Darwin ist
der Schöpfer der Evolutionstheorie, die die Entstehung der Tier- und Pflanzenarten sowie des Menschen
erklärt. Sie ist bislang meines Wissens nicht schlüssig widerlegt worden. Mit Gott hatte und hat sie
weniger zu tun, eher damit, warum z. B. Tiere am Nordpol ein weißes Fell haben und größer sind als
deren Artgenossen in unseren Breiten. Über das „intelligent design“-Konzept war vor einigen Wochen ein
informativer Artikel in der „Zeit“, der zeigte, dass diese Idee wissenschaftlich auch so ihre Lücken
hat.
Wie intelligent ist der „Intelligente Designer“? Ich kenne eine junge Dame, die ohne rechte Hand geboren
wurde (amniotische Dysmelie), und zwar nicht exogen bedingt als Folge von Contergan-Einnahme (o.ä.) der
Mutter während der Schwangerschaft, sondern endogen als „Betriebsunfall“ während der frühen Zellteilung
der befruchteten Zelle; statistisch gesehen kommen solche Betriebsunfälle 3mal auf 100.000 Geburten vor.
Wie intelligent ist der Designer, in dessen Design solche „Betriebsunfälle“ vorkommen?
#7 Irenäus 21:18:56 | Mittwoch, 21. September 2005
Na endlich! Nach den ewigen unterleibsfixierten Diskussionen kommt wieder mal ein wirklich interessantes
Thema. Allerdings ist obiger Artikel doch eher flach; ich rate der Redaktion, sich noch intensiver mit
der Thematik auseinanderzusetzen. Es ist Aufgabe der Wissenschaft, sich mit der Wirklichkeit zu beschäftigen
und nicht mit irgendwelchen philosophischen Konstrukten. Das scheint mir allerdings bei solchen naturalistischen
Theorien, die auf Krampf verfochten werden, egal wie wenig sie die Fakten erklären können, der Fall
zu sein. Darwinisten scheuen deswegen meistens die kritische Diskussion und beschränken sich auf Beschimpfungen,
das zwangsweise Herrunternehmen von Websites oder Mobbing bis zum Jobverlust. Ich werde bei Gelegenheit
dazu noch konkrete Beispiel benennen.
#6 Yersinia 21:13:51 | Mittwoch, 21. September 2005
was soll das sein – der „Darwinismus“? es gibt die theoretischen, wissenschaftlichen Ansätze von Darwin
(der im Übrigen ein durchaus gläubiger Mensch war), es gibt heute viele Theorien, die zusammen ein Bild
von der Entstehung der Welt und des Lebens abgeben – und Menschen mit wissenschaftlicher Ausbildung wissen
um den Stellenwert von Theorien! nichtsdestotrotz: wenn „konservative“ Christen es innerlich nötig haben,
sich als „Opfer“ zu sehen, schaffen sie sich selbst immer wieder beste Voraussetzungen.
#5 Gotthard 20:24:32 | Mittwoch, 21. September 2005
Ideologie der Darwinismus ist eine atheistische Ideologie jede Naturwissenschaft MUSS per se atheistisch
sein, das sie das Vorgefundene zum Thema hat. Naturwissenschaft beginnt mit dem Vorhandessein der ersten
Energie und des ersten Atoms. Aus Genesis eine naturwissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls
ableiten zu wollen, ist eine Grenzüberschreitung der Theologie. Aus naturwissenschaftlichen Ergebnissen
eine Gott-ist-tot Antwort ableiten zu wollen, ist ebenso eine unerlaubte Grenzüberschreitung ohne Aussagewert.
Vieleicht von allem ein bischen Der Dawinismus hat zum Teil recht, gewisse Evolution im Bereich „Survival
of the fitest“ gibt es in der Natur, auch eine gewisse Genetische Anpassung an der Umwelt. Ein gewisser
Herr Lamarck hat eine Theorie aufgeworfen das durch bestimmte Lebensweisen auch eine Genveränderung geschehen
kann, wurde aber von den Rassisten mißbraucht. Eine wissenschaftliche Arbeit beinhaltet, das eine Theorie
solange gültig ist bis sie wiederlegt wird, ob Freimaurer oder andere ihre Hände dabei im Spiel haben
–--? Aber Gott ist immer noch größer
#3 Brandenburgis 19:35:06 | Mittwoch, 21. September 2005
Darwinismus Ja, Chris hat recht, der Darwinismus ist eine atheistische Ideologie, somit keine Wissenschaft.
Intelligent Design ist aber besser, als Chris denkt, denn der dreieinige Gott ist zweifellos ein intelligenter
Designer.
#2 Yersinia 19:11:13 | Mittwoch, 21. September 2005
„durch meine jahrelange Aufklärungsarbeit“ ah, du warst das! – im Ernst: naturwissenschaftliches Arbeiten
bedeutet, Dinge mess- und zählbar zu machen, die naturwissenschaftliche Sicht der Welt beschränkt sich
per se auf das je eigene Fachgebiet (die reale Arbeit erfolgt heutzutage selbstverständlich fachübergreifend
und interdisziplinär); die Menschen, die naturwissenschaftlich arbeiten, wissen auch um diesen Unterschied
in der Sicht der Welt – Bsp.: der jüngst verstorbene Rupert Riedl; wie könnte Gott meß- und zählbar,
wie einer direkten Beobachtung zugägnlich gemacht werden? und wäre dies nicht ein In-Besitz-Nehmen Gottes? –
es gab übrigens heuer im Sommer in Melk eine gute Veranstaltung mit dem Titel „Mit Gott rechnen?“
Was ist Wissenschaft! Ich habe mich sehr intensiv und schon seit vielen Jahren mit der Evolutionstheorie
beschäftigt. Bevor überhaupt die Rede von intelligenten Design war, hatte ich folgendes geschrieben:
„Wissenschaft ist die Kunst immer eine andere Erklärung für Gott zu finden“. Die Evolutionstheorie ist
ja nur ein Bereich der Wissenschaft, die die Existens eines Gottes leugnet! Physik, Astronomie, Medizin
usw. Reihen sich nahtlos in die athistische Philosophie, genannt Darwinismus, ein. Nachdem sich auch durch
meine jahrelange Aufklärungsarbeit langsam die Unhaltbarkeit dieser unwissenschaftliche Theorie herausgestellt
hat, trat Plan B in Kraft. Wir müssen zunächst festhalten, dass die Menschheit über 150 Jahre dem ungeheuerlichsten
Betrug erlegen ist, forciert und gepredigt seit Jahrhunderten von namhaften Professoren, Doktoren und
Koryphäen a la coleur. Jetzt aber gedenkt man nicht im entferntesten von einem Gott zu reden, obwohl
doch dieser Begriff nach mahr als 150 Jahren Lüge und Betrug in der Wissenschaft Einzug halten müsste,
nein, jetzt ist es plötzlich ein Intelligenter Designer oder soltte ich besser wie die Freimaurer von
einem Höchsten Wesen oder dem allmächtigen Baumeister aller Welten reden? Nein, ich sage Gott ist Schöpfer
allen Lebens und sein Sohn ist Jesus Christus, Amen!