Muselmanen
Ein Kardinal bittet Allah
Anläßlich eines Besuchs von König Abdallah II. von Jordanien in der Rechtsfakultät der Katholischen Universität von Washington hielt der dortige Erzbischof und Großkanzler, Theodore Kardinal McCarrick, am 13. September die folgende Ansprache.
Ihre Majestät, König Abdallah

Ihre Majestät, Königin Rania

Prinz Ghadsi

Mitglieder der Delegation des Haschemitischen Königreiches von Jordanien

Hochwürdiger Präsident der Universität

Verehrte Gäste aus vielen Glaubensgemeinschaften

Freunde,

Ihre Majestät,

Vor einigen Monaten hatte ich das Privileg, für Sie bei einer anderen Gelegenheit in dieser Hauptstadt zu beten. Damals bat ich Allah, den barmherzigen und allerbarmenden Herrn der ganzen Welt, Sie zu segnen und Ihnen zu helfen, Ihr Land zu einer Brücke zu machen, durch die alle Nationen in Einheit, Freundschaft und Liebe ziehen können.

Nachdem ich heute Ihre Worte gehört habe, glaube ich, daß mein Gebet erhört wurde.

Meine Amman-Botschaft im letzten November ist nicht nur ein Wegplan und eine Herausforderung für die große Welt des Islam, sondern für die ganze Menschheit.

Ihre weise Führung ist eine lebhafte Einladung an uns alle, besonders an das Volk des Buches, die Familie Abrahams, die an so vielen Dingen Anteil hat und die berufen ist, Brüder und Schwestern in der einen Familie Gottes zu sein.

Sie haben sich die Worte von Papst Benedikt XVI. zu Herzen genommen, die er zu den moslemischen Religionsvertretern sprach, welche sich letzten Monat mit ihm in Deutschland versammelt hatten. Er lud sie alle ein, gemeinsam mit ihm das Haßgefühl aus den Herzen auszurotten, jede Form von Intoleranz zu verwahren und jeder Manifestation von Gewalt entgegenzutreten.

Wie Sie in Ihrer brillanten Ansprache an uns heute zitierten, rief Papst Benedikt seine Zuhörer auf, den Weg des grausamen Fanatismus hinter sich zu lassen, der das Leben von so vielen Menschen bedroht und den Fortschritt des Weltfriedens behindert.

Der Aufruf Ihrer Majestät und des Heiligen Vaters sind auf so viele Weisen identisch.

Möge Allah, der Barmherzige und Allerbarmende, Ihre Schritte weiterhin auf diesem edlen Pfad begleiten.

Möge er Sie, Ihre Familie und Ihr geliebtes Land führen und beschützen und möge durch Ihre Anstrengung, Ihre Vision und durch Ihren Mut Friede und Gerechtigkeit zu allen Ländern und Völkern kommen.

Darum bitten wir im Namen Allahs, des barmherzigen und allerbarmenden Gottes. Amen.

Das Grußwort wurde auf Englisch gesprochen.
      
43 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#44   josefjosef   15:59:45 | Freitag, 2. Dezember 2005
Allah ist nicht Gott, denn Gott hat einen Sohn
Allah ist nicht Gott, denn Gott hat einen Sohn, aber Allah nicht. Der Islam ist laut der Bibel die Lehre des Antichristen. Die entsprechenden Bibelverse hier:
www.euroislam.info
Redaktion benachrichtigen
#43   Marcel   17:45:45 | Mittwoch, 28. September 2005
Mohammed is not the prophet of the same God as that of Jesus
Folgend ein wirklich schöner und gut zum Thema passend kurzer Artikel eines indischen Paters der Tradition, 1999 zum Priester geweiht.
Ergänzt sich gut mit Raddatz’ Arbeiten und erhellt den Skandal, über den der Kreuznet-Artikel berichtet, auf seine Weise!
„Understanding Islam“ by Fr. Gnana Pragash Suresh, October 2001, The Angelus (URL). www.sspx.ca/…erstanding_Islam.htm
Leider nur in Englisch… (Was daran liegt, daß viele gläubige US-Katholiken einen sehr aktiven und offensiven Missionsdrang bewahrt haben. Dies wird wahrlich nicht nur von „The Angelus“ bewiesen, auch wenn dieser Verlag eine echte Perle darstellt mit seinem riesigen Angebot an exzellenten Artikeln der katholischen Tradition, wovon sehr viele auch im Internet verfügbar sind.)
Redaktion benachrichtigen
#42   daffi   22:21:33 | Dienstag, 27. September 2005
REDAKTION und ALLE
Einen Vorschlag zu diesem „Allah“-Wort Streitpunkt:
– Wenn der Kardinal die Ansprache in der Landessprache von König Abdallah II., oder einer Arabisch-ähnlichen Sprache gehalten hat, könnte man – wenn in dieser Sprache wirklich von Katholiken das Wort „Allah“ für den Dreifaltige Gott verwendet wird (werden kann) – das nochmal als unglückliche Formulierung gelten lassen.
Nur sehr klug wäre es vom Kardinal nicht so eine gefährlich verwechselbare Formulierung zu verwenden.
– Wenn Kardinal McCarrick die Ansprache wirklich in Englisch abgehalten hat, dann ist das, was er mit „Allah“ meinte irgenwie eindeutig, oder?
Soweit ich die Englische Sprache kenne, verwendet man dort nicht „Allah“ für den „Dreifaltigen Gott“.
Kein Katholik sagt „Allah bless you“.
BITTE DIE REDAKTION UM AUFKLÄRUNG:
In welcher Sprache wurde diese Ansprache von Kardinal McCarrick gehalten? In Englisch, oder in Arabisch?
@Athanasius:
Ich finde deine Kommentare und Ausarbeitungen wirklich gut. Aber ein emotionales Posting untergräbt deine vorhergegangenen guten Stellungnahmen.
Wenn einer deine Meinung angreift, dann musst du einfach sachlich bleiben.
Die anderen Posting leser und schreiber lesen ja eh immer den ganzen Zusammenhang.
Also so manche Kritik nicht zuviel zu Herzen nehmen.
Die guten alten Diskussionsregeln: Nicht emotional werden, nicht beleidigen; Ruhe, Geduld und Sachlichkeit…
Laudetur Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen
#41   Stimme aus Wien   19:43:48 | Freitag, 23. September 2005
Athanasius
Tut leid, wegen der Verwechslung – mein Gerät spinnt und ich habe es nicht gemerkt.
Die Mauer wurde abgerissen vom Volke, zumindest materiell. Das II. Vaticanum entworfen von einer modernistischen, progressistischen Elite. Was sind die Parallele?
Man kann sich mit einem Schmetterling nicht über den Winter sprechen und mit einem Frosch nicht über das Meer. (Ein chinesisches Sprichwort)
In unseren Breiten würde man sagen – wer sehen kann, der sieht ohnehin das, was zu sehen ist – wer aber diese gabe nicht hat, dem kann man es nicht erklären.
Daraus, dass Sie zwischen dem friedlichen Vorgang der Wende und dem Christentum nach dem V2 keine Verbindung sehen, muss ich schließen – Sie gehören zu der zweiten Gruppe.
Diese Tatsache stimmt mir zwar traurig, ich kann aber nichts dagegen tun.
Redaktion benachrichtigen
#40   Athanasius   18:02:48 | Freitag, 23. September 2005
haha
@Wiener Spätzchen: Ich habe ihr Zitat nicht geschrieben… Weshalb dann mich anschreiben?
Übrigens verstehe ich die Verbindung zwischen Fall der Mauer und Vaticanum II. nicht gerade. Ja, vielleicht die falsche Ostpolitik von nach dem Konzil? Aber hat diese die Mauer gesprengt. Die Mauer wurde abgerissen vom Volke, zumindest materiell. Das II. Vaticanum entworfen von einer modernistischen, progressistischen Elite. Was sind die Parallele?
Und ob der Kommunismus und dessen Irrtümer wahrhaft gefallen sind? Das glaube ich nicht.
@Sirilo: Weshalb stürzen Sie sich in linguistischen Auseinandersetzungen. Darum geht es doch gar nicht? Übrigens wird Aramäisch neben Hebräisch von den Maronitischen Katholiken verwendet. Nie hört man da „Allah“. Es is „El-Lah“ oder „-ël“ im Kontext.
Natürlich sind es alles semitische Sprachen. Aber McCarrick war doch nicht bei einem Kollegium Semitische Linguistik als er das Wort „Allah“ verwendete und Sure 112 zitierte als eigner Wunsch!?? Oder?
Redaktion benachrichtigen
#39   Sirilo   17:49:17 | Freitag, 23. September 2005
Wie sagte Jesus für „Gott“?
Nur eine Fußnote: Jesus sprach und predigte Aramäisch, und in dieser seiner Muttersprache sagte er für Gott „elâhâ“ bzw.„allâhâ“, das natürlich mit dem arabischen „allah“verwandt ist.
Wer sich also am realen Jesus orientiert, wird also nicht krampfhaft aus „allah“ ein Unwort machen wollen…
Redaktion benachrichtigen
#38   Stimme aus Wien   17:11:46 | Freitag, 23. September 2005
Athanasius
Die V.II-Kirche brach mit der hl. Überlieferung. Die neue Lehre ist ein Neues Evangelium, von Menschen passend gemacht zu Lessing, der in seiner Ringparabel dem Freimaurer“gott“ huldigte.
Wenn Sie mit dieser Verschwörungstheorie ihre Freude haben und sich als einzige Vertreter des wahren Christentums betrachten – von mir aus, kein Problem. Ich freue mich, jemandem auf eine so billige Weise eine Freude zu machen.
Sie können aber die Tatsache nicht leugnen, dass überall dort, wo das 2.V. rezipiert wurde, die gesellschaftliche Veränderungen wesentlich leichter waren, als dort wo das nicht der Fall war. Der Fall der Mauer ging ganz und gar unblutig über die Bühne.
Über solche friedliche Umbrüche kann die Zeit, wo die „einzig wahre und unverfälschte Tradition“ hochgechalten wurde, nicht zurückblicken.
Redaktion benachrichtigen
#37   Marcel   11:14:58 | Freitag, 23. September 2005
Natürlich hat Athanasius recht
… doch erstaunlich, mit welchem Geschick die meisten ihn absichtlich mißverstehen. Man kann seine Aufregung verstehen, weil seine Belege bei den Beschönigern auf taube Ohren stoßen. Es läßt sich nur durch Ignorierung der Wirklichkeit der Irrtum der V.II-Kirche vertreten, wonach unser Dreieiner Gott mit Allah identisch sei.
Ebensowenig gehen die Beschöniger auf die referenzierte Untersuchung von Dr. Raddatz ein: dort wurde das Wesentliche zu diesem Thema gesagt! Er belegt mit scharfem Intellekt, daß der Irrtum, Christen und Moslems beteten denselben Gott an, unhaltbar ist und dennoch vom V.II-Dekret „Nostra Aetate“ ausgehend die V.II-Kirche beherrscht. So zitieren heute nicht nur Bischöfe aus dem – den Heiland verfluchenden – Koran, sondern noch die hinterletzte Pastoralreferntin. Eine ganze „Industrie“ hat sich darob gebildet.
In diesem Zusammenhang des nachkonziliaren Irrweges ist McCarrick zu sehen! Er zitiert direkt den Koran, der beginnt mit: „Im Namen Allahs, des Gnadenvollen, des Barmherzigen. Aller Lob gehört Allah. Herr aller Welten, dem Gnadenvollen, dem Barmherzigen. Dich allein beten wir an, dich allein bitten wir um Hilfe.“
Vorkonzilare Päpste erklärten den Islam als Wahnsinn und Geißel Gottes.
Papst JP2 sagte am 6.5.2001: „Christen und Muslime glauben an denselben Gott.“
Die V.II-Kirche brach mit der hl. Überlieferung. Die neue Lehre ist ein Neues Evangelium, von Menschen passend gemacht zu Lessing, der in seiner Ringparabel dem Freimaurer“gott“ huldigte.
Redaktion benachrichtigen
#36   Dolfus   11:04:21 | Freitag, 23. September 2005
Falsche Propheten
Das ewige Seelenheil dieses Cardinals steht auf dem Spiel, so wie jenes Johannes Pauls II. mit ähnlichen Aussagen seinerzeit auf dem Spiel stand.
„Weh euch, wenn euch die Menschen loben, denn so taten es bereits ihre Väter mit den falschen Propheten.“
Redaktion benachrichtigen
#35   BossCo139   10:57:42 | Freitag, 23. September 2005
Allah anbeten heißt, den Teufel anbeten!
GOTT der HERR sprach: „Ich bin der HERR, dein GOTT. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ (5.Mos.5;6-7)… Dieser elende Kardinal ist ein Menschenverführer und ein Abtrünniger!
Redaktion benachrichtigen
#34   Benedikt   10:13:54 | Freitag, 23. September 2005
Athanasius hat wohl recht
Auch die Aussage „im Namen Allahs, des barmherzigen und ALLerbarmenden Gottes“ ist eher eine dem muslimischen Gott zugerechnete Titulatur. Selbst wenn der Kardinal etwas anderes gemeint hat, so darf er sich über Irritationen zu solchen Äußerungen nicht wirklich wundern.
Redaktion benachrichtigen
#33   Athanasius   10:06:04 | Freitag, 23. September 2005
ZUHÖREN!
Weshalb müssen hier immer welche konstant ihre Überzeugung wiederholen ohne Argumente?
Ich habe hier unten haarfein erklärt, weshalb der Gebrauch von „Allah“ wie Cardinal McCarrick es tat, unerlaubt ist, während ich sagte, dass mit dem Wort „Allah“ AN SICH nichts falsch ist, obwohl es zu bedenken gibt wenn ein Englischsprechender es verwendet.
Entweder sind hier welche bösen Willens, in dem man meine Erklärungen nicht lesen möchte, oder sind diese der Meinung, dass der muslemische „Allah“ auch in Ordnung ist.
Der Kardinal verwendete Sure 112 aus dem Koran. Und virOblationis hat ein anderes Irrtum (Indifferentismus) detektiert.
Das wollte ich nur sagen. Dieser abtrünnige Gebrauch von „Allah“ hat ja nichts mit dem arabischen Wort an sich zu tun. Es geht um den Kontext in dem es verwendet wurde. Leute die den Unterschied nicht machen können oder wollen – und nebenbei denken humorvoll zu sein mit zB „ICh habe gehört der Patriarch Jerusalems bittet jeden Sonntag zu Allah“ – sind selbst lächerlich. Nicht der Bericht.
Redaktion benachrichtigen
#32   virOblationis   09:50:27 | Freitag, 23. September 2005
Steine des Anstoßes
Der einzige Stein des Anstoßes in der oben wiedergegebenen Rede ist in meinen Augen nicht die Ersetzung des Wortes „Gott“ durch „Allah“, was zumindest mißverständlich erscheinen kann. Es ist doch auch im Zusammenhang mit Abraham(*) von „Brüder[n] und Schwestern in der einen Familie Gottes“ die Rede, was ich nur so verstehen kann, als bestünde eine geistige Gemeinschaft zwischen Christentum, Judentum und Islam. Dies erinnert mich allzu sehr an die Ringparabel in Lessings „Nathan der Weise“ und überhaupt an die Aufklärung mit ihrem Slogan:
„Ob Christ’, ob Jud’, ob Hottentott’,
wir glauben all’ an einen Gott.“
(*) Vgl. Joh. 8, 39f.; Gal. 3, 29: Wir Christen allein sind die (geistlichen) Nachkommen Abrahams!
Redaktion benachrichtigen
#31   Sirilo   08:13:12 | Freitag, 23. September 2005
@Athanasius
Es ist nicht gerade die feine christliche Art, dann, wenn man keine richtigen Argumente mehr hat, den anderen als SAUDUMM zu bezeichnen.
Die ganze Aufregung ist sowieso künstlich gemacht, um wieder einmal einem Kardinal etwas am Zeuge flicken zu können und ihn der Häresie zu verdächtigen.
Es ist eigentlich ganz einfach: Jede Sprache hat ihr eigenes Wort für Gott: God, Dieu, Dio, Dios, Theos, Deus, Bozhe, Kamisama, Elohim etc. etc. Und das arabische Wort für „Gott“ ist nun mal Allah, ob es uns gefällt oder nicht.
Daß die christliche, trinitarische Gottesvorstellung von der sozusagen „monistischen“ Gottesvorstellung des Islam (die auf die alttestamentarische Gottesvorstellung zurückgreift) verschieden ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber einem Kardinal Glaubensabfall zu unterstellen, weil er aus Höflichkeit das Wort für Gott aus der Sprache seiner Gastgeber verwendet, ist schon arg weit hergeholt.
Redaktion benachrichtigen
#30   Stimme aus Wien   06:52:02 | Freitag, 23. September 2005
Athanasius
Wie erklären Sie die Dogmengeschichte?
Redaktion benachrichtigen
#29   Cicero   23:32:38 | Donnerstag, 22. September 2005
Sensation: Kardinal redet von Gott
Seid bitte nicht so blöd als ob der Kardinal einfach den christlichen Gott gemeint hat.
Achja.
Womit muß man denn rechnen, wenn ein Kardinal – gleich in welcher Sprache – von Gott redet?
Redaktion benachrichtigen
#28   Athanasius   22:42:32 | Donnerstag, 22. September 2005
Bitte, bitte
SEID IHR WIRKLICH SO SAUDUMM.
Sieh unten wo ich die Absicht McCarricks erklärte mit dem Koran.
Sind jetzt die Malteser alle Häretiker oder was? Oder müßten sie sagen: „G.K. huwa Bin God/Bi Dio/Bin Gott“ oder was?
Mensch hör doch auf!!!!!!!!!
Ist doch gar nicht gesagt. Lies meinen Beitrag weit unten.
Der Kardinal hat zudem auch das Wort „Gott“ vermischt mit „Allah“ verwendet. Der Unterschied war ihm somit deutlich, aber für den Kardinal sind der muslemische Gott (er sprach zu einem Muslem zitierende aus SUre 112!) und der christliche Gott der gleiche. Reiner Synkretismus und Modernismus. Vitalis Immanentia statt Aeterna Sapientia.
Seid bitte nicht so blöd als ob der Kardinal einfach den christlichen Gott gemeint hat. Der Kardinal hat ja Sure 112 zitiert. Und Allah verwendet als Muslemgott. Niemals ‘Bin-Allah’. In der geraubten Haya Sophia Moschee in Konstantinopel liest man riesengross den Schrei: „Der wahre Gott ist Allah und er hat keinen Sohn!“
Redaktion benachrichtigen
#27   Sirilo   22:28:16 | Donnerstag, 22. September 2005
Gesu Kristu huwa Bin Alla.
Die Bewohner vom Malta, die Malteser, sind seid Urzeiten (Mission durch den Apostel Petrus) katholische Christen; ihre Sprache, Maltesisch, ist ein arabischer Dialekt. „Jesus Christus ist der Sohn Gottes“ heißt auf Maltesisch „Gesu Kristu huwa Bin Alla“. „Alla“ (= Allah) ist also die christlich-maltesische Bezeichnung für „Gott“.
Sind jetzt die Malteser alle Häretiker oder was? Oder müßten sie sagen: „G.K. huwa Bin God/Bi Dio/Bin Gott“ oder was?
Redaktion benachrichtigen
#26   Gotthard   21:42:18 | Donnerstag, 22. September 2005
GOD
hätte der Kardinal „God“ gesagt, was hätte dieser Begriff ausgesagt?… Nichts.
Wir Christen hören bei diesem Wort immer sofort „Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus“ … doch das beinhaltet der Begriff „God“ überhaupt nicht.
Redaktion benachrichtigen
#25   Athanasius   21:39:48 | Donnerstag, 22. September 2005
@verschiedene
@unserem Wiener Spätzchen
Ihre Erklärung von „Dogma“ stimmt nicht. Eine Dogma-Erklärung muss fest in der Überlieferung verwurzelt sein und immer gelernt sein. Zu sagen, die Evolution des Dogmas bestünde und ein Dogma sei das Produkt einer bestimmten Zeit ist insofern inkorrekt und häretisch, wie man es von dem „originellen“ depositum fidei scheidet. Denn jedes Dogma war von Anfang an Bestandteil des Glaubens, wenn auch nicht immer als offenes unerklärtes Dogma.
@Yersinia: Zum Gebrauch von „Allah“ und die Unterschiede zwischen diesem Kardinal und dem Gebrauch von Allah durch die Melkitische Christen, schrieb ich unten. Mehr Infos können Sie bei mir bekommen per e-Post.
Das von Ihnen geforderte Original findet man auf Englisch unter:
www.geocities.com/…ickRemarksJordan.htm
Zwei Tage nach der Publikation wurde es von der Diözese entfernt (wahrscheinlich wegen Klagen), aber bevor machte jemand bereits eine Mirror-Site.
Übrigens ist ihr ständiges Angreifen der Kreuz.net-Redaktion und das in Zweifel ziehen ihrer Berichterstattung unverschämt und oft ohne Grund. Weshalb machen Sie das denn?
Redaktion benachrichtigen
#24   Yersinia   21:13:31 | Donnerstag, 22. September 2005
eine Tugend von kreuz.net ist es
die p.t. LeserInnen bei zitierten Reden und Artikeln zu Expeditionen in die weite Welt des Internets herauszufordern, ob sich dort nicht vielleicht irgendwo das Original finden liese; kurz gesagt: ich tu’s heute nicht mehr, aber ohne die Rede im Original gelesen zu haben und dem Wissen um den Kontext, in dem sie gehalten wurde, bleibt jede Meinungsäußerung sinnlose Spekulation; btw: Muslime wie Christen sagen in der arabischen Welt zu Gott „Allah“;
Redaktion benachrichtigen
#23   Sarah   20:29:31 | Donnerstag, 22. September 2005
Ein röm.-kath. Kardinal bittet Allah!
Das darf doch wohl nicht wahr sein. Mir fällt dazu wirklich nichts mehr ein, nur noch:
„O heiligstes Herz Jesu, Quelle der Barmherzigkeit,
erleuchte die Irrenden und sende gute Arbeiter in Deinen Weinberg.“
Redaktion benachrichtigen
#22   Gotthard   20:18:41 | Donnerstag, 22. September 2005
@ Athanasius
Als würde uns Paul Spiegel sagen: „Ich glaube an Gott den Vater und Seinen Eingeborenen Sohn“
Welche Stelle aus dem NT würde Paul Spiegel dann zitieren?
Redaktion benachrichtigen
#21   Stimme aus Wien   19:39:03 | Donnerstag, 22. September 2005
Athanasius
Also,
danke für den Hinweis – Wein mag ich trotzdem nicht – auch wenn der aus der Wachau kommt.
Zum Thema:
Was Häresie ist und was nicht, das bestimmen Gott sei Dank nicht Sie!
Nämlich:
Dogmen werden nicht von Gott offenbart, sie sind eine Klärung der Offenbarung mit Hilfe der Vernunft. Jedes Dogma hat die Wurzel in der Offenbarung – von dort wird es abgeleitet und deswegen ist es auch vebindlich – wieso aber zu einem bestimmten Zeitpunkt diese Klärung notwendig wurde, ist sehr wohl von Kultur, Umwelt und Geschichte abhängig.
Nur ein Beispiel: im Judentum ist die Inkommunikabilität eines einzigen, vollkommenen und alles übersteigenden Gottes kein Thema – sehr wohl war das aber ein Thema der griechischen Philosophie. Für die griechen schließt die Vollkommenheit die Kommunikation aus. Ein Gott also, der vollkommen ist, braucht mit den Menschen nicht zu kommunizieren – also, wenn es so einen Gott gäbe, könnten wir Menschen das nicht wissen.
Auf dieses Problem antworteten die Christen mit dem Dogma der Dreifaltigkeit. Sie meinten damit: unser Gott ist vollkommen, aber zu seinem Wesen gehört auch die Kommunikation.
Für den Islam stellte sich im 7. Jh. dieses Problem nicht – andere Zeit, andere Geschichte, andere Kultur – daher konnten sie auch dieses Dogma nicht richtig verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#20   Athanasius   18:35:54 | Donnerstag, 22. September 2005

Das Problem der Muslime mit der Dreifaltigkeit ist eigentlich ein Problem der Kulturen – wäre das Christentum nur im jüdischen Rahmen geblieben und hätte keinen Kontakt mit dem Helenismus, so hätten wir auch kein Dogma von der Dreifaltigkeitnötig.
Das ist eine Häresie. Als ob ein Dogma nicht von Gott Selbst offenbart wird und immer von der Kirche so gelernt wird (von Anfang – dem jüdischen Rahmen – ab!) und wurde! Als ob es ein Produkt menschlicher Kultur und der Umwelt wäre! Haben Sie „Pascendi Dominici Gregis“ schon gelesen? (Hl. Pius X.)
Oder präferieren Sie „Destruendi Dominici Gregis“?
Zu ihren weitern Argumenten: McCarrick hat nicht angeknüpft, sondern direkt aus dem Koran zitiert. Als würde uns (undenkbar – obwohl für sein Heil erwünscht und notwendig) Paul Spiegel sagen: „Ich glaube an Gott den Vater und Seinen Eingeborenen Sohn“
Komm schon…
Mach schon…
Lies schon…
Wachauer Wein ist übrigens sehr gut. Müsst unbedingt mal probiern. Gott hat den Wein geschaffen um unsere Herzen zu freuen!
Redaktion benachrichtigen
#19   Gotthard   18:27:24 | Donnerstag, 22. September 2005
@ Athanasius
Denn Sie haben keine Logik. Ja, vielleicht die Logik eines Esels der vierzig Liter Wachauer Wein getrunken hat und danach 3 Stunden in der Donau gelegen hat.
Bei solchem Geschreibsel wird mir speiübel.
Redaktion benachrichtigen
#18   Stimme aus Wien   18:26:26 | Donnerstag, 22. September 2005
Athanasius
Ich trinke kein Wein – ich sage aber nichts gegen den Vergelich mit dem Esel, das kann manchmal sitmmen.
Jetzt aber zur Logik:
Wir wissen alle, dass die menschliche Sprache es nicht in der Lage ist das auszudrücken, was wir mit Gott – Dreifaltigkeit auszudrücken versuchen. Auch bei diesen Termini handelt es sich um Hilfswörter.
Wenn Paulus über den UNBEKANNTEN GOTT spricht, heißt es nicht, dass dieser, von den heidinischen Athener verehrter Gott der Gott Jesu Christi sei – es ging ihm nur um einen Anknüpfungspunkt, wo er seine Verkündigung ansetzen konnte.
Das Problem der Muslime mit der Dreifaltigkeit ist eigentlich ein Problem der Kulturen – wäre das Christentum nur im jüdischen Rahmen geblieben und hätte keinen Kontakt mit dem Helenismus, so hätten wir auch kein Dogma von der Dreifaltigkeit nötig.
Redaktion benachrichtigen
#17   Athanasius   18:06:22 | Donnerstag, 22. September 2005
@Wiener Stimme
EINEM UNBEKANNTEN GOTT. Was ihr verehrt, ohne es zu kennen,das verkünde ich euch. (Apg 17,23)
Aber wie gesagt, der Hl. Paulus war auch Mitglied einer Konzilskiche – also gehört dieser Satz ganz bestimmt nicht zur Offenbarung.
Ha joaaaah. Und wo hat McCarrick die Allerheiligste Dreifaltigkeit empfohlen oder verkündet?
Ich finde ihre Logik höchst zweifelhaft und entgeht mir ganz. Der hl. Paulus war Mitglied der KonzilIENkirche, deren sündigen Mitglied ich auch bin.
Er gehörte nicht zur 1960er-Kirche von „heute“.
Und die Muslime geben ja nicht vor ihren Götzen nicht zu kennen, sondern verwerfen aktiv die allerheiligste Dreifaltigkeit.
Aber mit Ihnen lässt sich nicht argumentieren. Denn Sie haben keine Logik. Ja, vielleicht die Logik eines Esels der vierzig Liter Wachauer Wein getrunken hat und danach 3 Stunden in der Donau gelegen hat.
Redaktion benachrichtigen
#15   Beatrix   17:49:17 | Donnerstag, 22. September 2005
Cardinal McCarrick hat Englisch gesprochen und ist kein Araber.
So steht eigentlich, daß er auf Englisch sprach?
Redaktion benachrichtigen
#14   Evelin   17:45:53 | Donnerstag, 22. September 2005
@STimme der Vernunft
Ich habe übrigens gehört, daß der Patriarch von Jerusalem, Kardinal Sabbah, sogar in seinen Pontifikalämtern zu Allah betet! Hat ihm das jemand hier eigentlich genehmigt?
Ich habe deutlichst ausgeführt, dass ARABISCHE CHRISTEN den Begriff „ALLAH“ benutzen. Cardinal McCarrick hat Englisch gesprochen und ist kein Araber.
Weiters habe ich deutlichst ausgeführt, dass arabische Christen den Begriff „ALLAH“ in einem trinitarischen Kontext benutzen – ich besitze nun einmal solche Briefe –
auch das war bei McCarrick nicht der Fall.
Redaktion benachrichtigen
#13   Stimme aus dem Tradiland   17:45:06 | Donnerstag, 22. September 2005
@ Athanasius
Abgesehen davon, dass Häresiarch JoPaII. 1993 ausrief „Allah schütze den Sudan“ (=den christenverfolgenden Staat!)!
Redaktion benachrichtigen
#12   Stimme aus Wien   17:44:53 | Donnerstag, 22. September 2005
Altar für den UNBEKANTEN GOTT
Ich kenne noch einen Heiligen – er hatte zwar nur an einem Konzil teilgenommen, trotzdem ist er Mitglied einer Konzilskirche – der für den christlichen Gott die Benennung eines heidinischen Gottes verwendete.
Denn als ich umherging und mir eure Heiligtümer ansah, fand ich auch einen Altar mit der Aufschrift: EINEM UNBEKANNTEN GOTT. Was ihr verehrt, ohne es zu kennen, das verkünde ich euch. (Apg 17,23)
Aber wie gesagt, der Hl. Paulus war auch Mitglied einer Konzilskiche – also gehört dieser Satz ganz bestimmt nicht zur Offenbarung.
Redaktion benachrichtigen
#11   Athanasius   17:21:12 | Donnerstag, 22. September 2005
-Da gibt’s immer wieder Leute …die diese Apostasie verteidigen möchten.
McCarrick wusse exakt was er machte und meinte. Seinen synkretitistischen Modernistischen Gott der kein Gott ist. McCarrick ist kein dummer Ochse.
Um noch mal eindeutig darauf hinzuweisen, dass McCarrick den muslemischen Allah meinte.
1. Er verwendete „im Namen von Allah“, wie in „im Namen des Vaters [of the Father]“.
2. Seine Schlussworte verraten seinen Synkretismus (Apostasie). Sie sind die Bismillah, direkt zitiert aus Sure 112 des Korans:
„Bismillah al-rahman ar-rahim“:
„Im Namen von Allah, dem Wohltäter, dem Barmherzigen“
Der Bismillah ist der vorverkündigende Aussage zum shahada, dem Muslemischen Glaubensbekenntnis:
„La llaha illal-lahu Muhammad resululah“
„Es gibt keinen Gott ausser Allah und Mohammed ist sein Botschaftler.“
Gegen die „Gegenargumente“ der McCarrick-Verteidiger hier, die sagen „Allah“ sei einfach das Wort für Gott in diesem Kontext, kann ich viel sagen. Ich kenne Melkitische Katholiken, und die verwenden nie den bismallah beim Sprechen über den einen Gott: es gilt als Apostasie zum Musulmännertum.
Sie würden sagen:
„Bismi’l Aab, wal-Ibn, war-Ruh al-Kodos; Ilah Wahed, Amen.“
„Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes. Amen.“
Aber McCarrick hat ein „gutes“ Vorbild. Ein „Heiliger“. Der Konzilskirche.
„Möge der hl. Johannes der Täufer den Islam schützen!“ – Papst Johannes-Paul II, Besuch zu Wadi-al-Kharrar. 21. März 2000. Und nebenbei küsste der „Heilige“ noch den Koran.
Redaktion benachrichtigen
#10   stimme der vernunft †   16:46:17 | Donnerstag, 22. September 2005
recht so!
In der englischen Sprache gibt es das Wort „GOD“, daher hat der Kardinal das Wort „GOD“ in einer englischen Ansprache zu verwenden
Recht so. Das musste mal gesagt werden. Als Ob ein Kardinal sagen könnte, was er für richtig hält. Nächstes mal soll er gefälligst vorher die kreuz.net-Poster um Erlaubnis fragen bevor er etwas sagt.
Ich habe übrigens gehört, daß der Patriarch von Jerusalem, Kardinal Sabbah, sogar in seinen Pontifikalämtern zu Allah betet! Hat ihm das jemand hier eigentlich genehmigt?
Redaktion benachrichtigen
#9   Beatrix   16:36:21 | Donnerstag, 22. September 2005
Allah…
weckt natürlich muslimische Assoziationen, aber weder aus der Rede noch aus den Postings dazu geht hervor, wie dies nun explizit zu deuten wäre. Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene (und annehmbare) Gründe, den dreieinigen Gott als Allah zu bezeichnen. Gott hat in der Tat viele Namen…
Ich hielte es für abenteuerlich und unsachlich, einen „V2-Generalhäresieverdacht“ zu formulieren.
Gerne aber räume ich ein, daß aus Sorge vor Allerlösungshysterien und Synkretismen aller Art eine gewisse Sensibilität der Rede gut getan hätte…
Redaktion benachrichtigen
#8   Evelin   16:20:12 | Donnerstag, 22. September 2005
Ich nehme an, dass die Ansprache
in englischerSprache gehalten wurde und der Cardinal dort das arabische „Allah“ verwendete.
Zwar verwenden die christlichen Araberauch „Allah“, weil kein anderer Begriff zur Verfügung steht, leiten aber oft Briefe in arabischer Sprache mit folgender sinngemäßer Formulierung ein:
„IM NAMEN GOTTES (arab. Allah), des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES, der ein EINZIGER GOTT ist.„In der türkischen Sprache gibt es zwei Begriffe: Allah und TANRI. Da es zwei Begriffe gibt, verwenden manche christlichen Türken doch lieber TANRI.
In der englischen Sprache gibt es das Wort „GOD“, daher hat der Kardinal das Wort „GOD“ in einer englischen Ansprache zu verwenden, und weiters hat er sich nicht anzubiedern. Das ist eher peinlich, gerade wenn es sich um Muslime von so hohem und herausragendem Format wie etwa das hashemitische Königshaus handelt.
Eine der Ursachen für so Peinlichkeiten ist wohl in Nostra Aetate zu finden.
Redaktion benachrichtigen
#7   Benedikt   15:47:34 | Donnerstag, 22. September 2005
Werter Marcel,…
…bevor Sie von plappern reden, lesen Sie doch erst einmal, was ich geschrieben habe.
Abfall vom Glauben hat es schon immer gegeben, also auch schon in der Zeit vor dem Konzil. Es wurde ja hier wieder der Eindruck erweckt, als sei das alles auf das Konzil zurückzuführen, dabei hat es zu jeder Zeit solche Phänomene gegeben. Es hat sogar Zeiten gegeben, wie zZ des Arianismus und im Deutschland des 6. und 7. Jahrhunderts, da war der Glaubensabfall in viel schlimmerer Art und Weise vorhanden. Es soll doch bitte keiner so tun, als sei die Kirche in den 1962 Jahren vor dem Konzil zu jederzeit ein kraftstrotzender monolithischer Block gewesen, in der allzeit gleiche Meinungen ausgetauscht wurden.
Redaktion benachrichtigen
#6   Marcel   15:41:54 | Donnerstag, 22. September 2005
„Nostra Aetate“ und andere Irrtümer
Benedikt, plappern Sie nicht immer so unüberlegt daher.
Ein echtes Konzil verurteilt die Irrlehren, die den Glaubensabfall fördern, das V.II entfaltete sie. Nehmen Sie „Nostra Aetate“:
Daß Allah absolut nicht unser Dreieiniger Gott ist, belegt Dr. Raddatz, Orientalist, in vielen Arbeiten. Auch in seiner Analyse des vom V.II-Dekret „Nostra Aetate“ entfesselten und geprägten Irttums namens „Interreligiöser Dialog“, KU 11/2000. Noch einmal:
S. 1, img391.imageshack.us/…91/3665/radz16om.png
S. 2, img359.imageshack.us/…59/1769/radz21as.png
S. 3, img391.imageshack.us/…91/6249/radz30zn.png
S. 4, img376.imageshack.us/…76/3121/radz47sa.png
S. 5. img361.imageshack.us/…61/8484/radz59rt.png
Im Gegensatz zum V.II, dem Häretiker McCarrick, Papst JP2 – der am 6.5.2001 wahrheitswidrig sagte: „Christen und Muslime glauben an denselben Gott!“ –, uam., weiß der Moslem, wer mit Allah gemeint ist und verwahrt sich dagegen, daß sein Allah mit dem „verfluchten“ Christengott gleichgesetzt wird.
Duldet er die Beleidigung, so liegt das an seiner nach islamischer „Moral“ vorhandenen Möglichkeit, zur Erlangung von Vorteilen beim Bekämpfen der „Gottlosen“ (inkl. Christen) lügen und betrügen zu dürfen, wozu selbst das „Fluchen auf den Koran“ zählt, wenn es hilft.
Häretische Katholiken spielen die Handlanger der Ausbreitung der antichristlichen Gewaltreligion Islam.
Redaktion benachrichtigen
#5   Benedikt   14:56:51 | Donnerstag, 22. September 2005
Objektivität
Ja klar, alles eine Schuld von V2. Unpraktisch für die Argumentation ist nur, dass der Kardinal seine Ausbildung wohl vor dem Konzil erhalten hat.
Welche Konzile waren denn übrigens noch mal am Arianismus, der Katharerbewegung, der Luther-Irrlehre schuld?
Glaubensabfall hat es immer gegeben, auch ohne Konzil.
Redaktion benachrichtigen
#4   mrnka   14:45:27 | Donnerstag, 22. September 2005
Christ?
Die Saat von V2 geht trefflich auf.
Redaktion benachrichtigen
#3   PetrusII   14:39:25 | Donnerstag, 22. September 2005
Kardinäle + Allah + Schisma
Der Kardinal bzw. viele weitere Kardinäle sollten sich besser hüten, unseren hl. Vater für ihre Schismatischen Äusserungen zu missbrauchen. Mir scheint es, dass einige Hirten in ein Schisma gefallen sind. Das schlimme dabei ist aber, dass diese Wölfe die Schafe in das Verderben führen. Sie werden wie Lemminge in das Meer stürzen.
Es sind die freien Handwerker in der Kirche, die unbedingt die Einheitsreligion einführen wollen. Deshalb wird auch die wahre Messe und der wahre kath. Glauben, so wie er vor dem VK II war, so verfolgt und totgeschwiegen.
Beten wir für unseren Papst, damit er den Mut und die Kraft für die Wiederherstellung des Glaubens findet.
Redaktion benachrichtigen
#2   Stimme aus dem Tradiland   14:29:51 | Donnerstag, 22. September 2005
Erzbischof und Großkanzler, Theodore Kardinal McCarrick: Noch ein Götzendiener der V2-Kirche
Getreu dem „santo subito“ Vorbild JoPaII. betete er zu einem Götzen: Damals bat ich Allah, den barmherzigen und allerbarmenden Herrn der ganzen Welt, Sie zu segnen und Ihnen zu helfen, Ihr Land zu einer Brücke zu machen, durch die alle Nationen in Einheit, Freundschaft und Liebe ziehen können.
Redaktion benachrichtigen
#1   Benedikt   14:10:08 | Donnerstag, 22. September 2005
Unglücklich
Ich kenne Kardinal McCarrick nicht und kann daher nichts über seine Ansichten sagen, allerdings sind die hier gemachten Äußerungen zumindest mißverständlich. Sollte er mit „Allah“ den muslimischen Gott gemeint haben, so muss man sich fragen, wo er Theologie studiert hat. Offenbar kann er nicht zwischen Allah und dem dreieinen Gott unterscheiden. Selbst wenn man aufgrund der Religionsgeschichte davon ausgeht, dass es zwischen Gott und Allah Überschneidungen gibt, so muss man doch festhalten, dass die Muslime die Dreifaltigkeit leugnen und somit die vollständige Gottheit nicht erkennen bzw. leugnen. In sofern sitzen sie einem Irrtum auf.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
MuselmanenWas der Schleier alles aufdeckt Muselmanen„Eine an einem Stück Holz hängende nackte Leiche“ MuselmanenDas Problem ist nicht der Inhalt – sondern die Form MuselmanenIslamischer Haßprediger siegt vor italienischem Gericht MuselmanenKopfgeld: Todesurteil gegen Salman Rushdie erneuert MuselmanenEU: Wer kommt nach der Türkei? MuselmanenReligiöser Aufbruch in Österreich MuselmanenBraucht der Islam eine Französische Revolution? MuselmanenKardinal Wetter zum Umgang mit Moslems: Nüchternheit statt „hilflose Vorschläge“ MuselmanenWie gestaltet sich Deutschlands islamische Zukunft? MuselmanenHomosexuellen-Konkubinat und Euthanasie für Moslems? MuselmanenEU-Beitritt der Türkei – um des Friedens willen MuselmanenTheorie und Praxis: Religionsfreiheit in der Türkei
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net