Eine Journalistin präsentierte sich bei einem britischen Abtreibungsdienst als Mutter in der 26. Schwangerschaftswoche. Der Dienst erklärte ihr, wie sie ihr Kind – trotz Gesetzesschutz – töten könnte.
(kreuz.net) Der ‘Britische Beratungsdienst bei Schwangerschaften’ – ‘British Pregnancy Advisory Service’ –
trägt die Verantwortung für ein Viertel der in Großbritannien durchgeführten vorgeburtlichen Kindstötungen.
Das sind ungefähr 50.000 umgebrachte Kinder pro Jahr.
Eine Journalistin präsentierte sich beim ‘Beratungsdienst’
als abtreibungswillige schwangere Mutter eines 26 Wochen alten Kindes.
In Großbritannien dürfen ungeborene
Kinder bis zur 24. Schwangerschaftswoche straffrei getötet werden.
Doch der Abtreibungsdienst hatte
trotzdem eine Lösung für die Mutter.
Er empfahl ihr, das Kind in Spanien töten zu lassen und gab ihr
die notwendigen Informationen. Das berichtete kürzlich die britische Zeitung ‘Sunday Telegraph’.
Es
sei üblich, daß der ‘Beratungsdienst’ Mütter, die ihr Kind in Großbritannien nicht mehr legal abtreiben
können, über Tötungsmöglichkeiten im Ausland informierten.
Eine anschließende Untersuchung kam zum
Ergebnis, daß eine solche Beratung in Großbritannien nicht illegal sei.
Dennoch stellte der verantwortliche
Beamte im Gesundheitswesen fest, daß der ‘Beratungsdienst’ die tödlichen Informationen zu eilfertig
weitergereicht habe.
Der ‘Beratungsdienst’ erklärte, daß er jährlich ungefähr hundert Anrufe von
Müttern erhalte, die ihr Kind noch kurz vor der Geburt umbringen wollten.
Er soll zwischenzeitlich die
Weitergabe von Informationen über die Abtreibung geburtsreifer Kinder im Ausland eingestellt haben.
Die Verantwortliche der Organisation meinte, daß der „wirkliche Skandal“ der Spätabtreibungen darin
bestehe, „daß die Dienste landesweit nicht genügen, um der Nachfrage der kleinen Zahl von Müttern nachzukommen,
welche diese Prozeduren fordern“.
Julia Millington – eine Vertreterin der Lebensschutzorganisation ‘ProLife
Alliance’, erklärte dagegen:
„Man kann sich die Frage stellen, wie ein Staat die Gesundheit von Müttern
dem ‘Britischen Beratungsdienst bei Schwangerschaften’ anvertrauen kann.“
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6 Lesermeinungen
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#6 Athanasius 23:25:11 | Freitag, 30. September 2005
Verschiedenheiten Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist vor allem eine Art politische Vertretung
für Juden, kein religiöses Sprachrohr. Es ist ein Rat von Juden die sich selbst rassische Superiorität
anmessen gemäss den Auffassungen liberaler und nationalistischer Juden. Alles fundiert mit dem Talmud,
leider. Der Wiener ultraorth. Oberrabbiner M. A. Friedman hat selber mit seiner Frau (eine jüdische Salzburgerin)
zur Zeit bereits sieben Kinder, geht mit gutem Beispiel voran. In der Tat ist Moishe Friedman ein lieber
Mann, aber er hat das ewige Heil im Messias noch lange nicht erreicht. Möge er sich auch vom Talmudismus
und der antimessianischen Härte bekehren: für ihn dürfen wir hoffen und vor allem beten. Friedman ist
übrigens Anti-Zionist, ein sehr gutes Beispiel. Eben: man kann nicht von „den Juden“ sprechen, denn auch
bei ihnen gibt es Gruppen, obwohl der nationalistische, rassistisch-superiöre, liberale Variant am häufigsten
dominiert.
Gebe Hr. Athanasius völlig recht. Bei den Juden muss man halt auch (wie bei anderen Konfessionen) zwischen
agnostisch, progressiv, reformiert, konservativ, orthodox, sehr orthodox unterscheiden. Nicht jeder Jude
lebt alles. Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist vor allem eine Art politische Vertretung für
Juden, kein religiöses Sprachrohr. Der Wiener ultraorth. Oberrabbiner M. A. Friedman hat selber mit seiner
Frau (eine jüdische Salzburgerin) zur Zeit bereits sieben Kinder, geht mit gutem Beispiel voran.
#4 Athanasius 21:57:41 | Donnerstag, 29. September 2005
Exsurge Domine et judica causam tuam (Ps. 54:20) Steh auf, o Herr, und richte Deine Sache! (Ps. 54:20)
Das bittet der wahre katholische Christ auch angesichts der Abtreibungstötung. aber leider auf Druck
des Zentralrats d. Juden umgefallen ist, nicht das erste Mal bei Meisner Einer der nicht so feige war
wie Kardinal Meisner, ist der „outcast“ anti-zionistische orthodox-Jüdische Rabbi Moishe Arye Friedman
aus Wien. Er hat ganz öffentlich die Aussage Meisners verteidigt. Es ist ein Babycaust.
#3 Chris 18:52:24 | Donnerstag, 29. September 2005
3 Monate 32000 Tote Die Bilder sind extrem gut, ihr solltet unbedingt ein Album anlegen und je nach Situation
auch auf Kardinal Meisner hinweisen, der von einem Holocaust sprach, aber leider auf Druck des Zentralrats
d. Juden umgefallen ist, nicht das erste Mal bei Meisner. Leider fehlt in solchen Berichten die Dimension
dieses Massenmordes. Z. B. wurden in der BRD 2005 in 3 Monaten 32000 Kinder getötet. Sind in einem Jahr
ca. 128 000 Kinder. Zurückgerechnet auf 30 Jahre wären in der BRD seit (1975) 3,840 Millionen Kinder
ermordet worden. Würde man diese Zahl auf fünf europäische Länder Italien, Spanien, Frankreich, GB
übertragen, wären in Europa seit 1975 mindestens 19,2 Millonen Kinder ermordet worden, ohne die Schwarzabtreibungen.
Realistischer sind wohl 80 Millionen bis 1 Millarde getötete Babys in diesem Zeitraum für Europa!
#2 Martin 18:44:32 | Donnerstag, 29. September 2005
Abtreibungsorganisationen Bei der deutschen „pro familia“ siehts doch kein bischen anders aus. Nur ein
anderer Name, aber überall die gleichen Unmenschen.
#1 Athanasius 17:00:14 | Donnerstag, 29. September 2005
Wie lange noch? Wie lange wird die Tötung ungeborenen menschlichen Lebens, wie lange die Abtreibung von
Babys, noch unbestraft andauern? Für einen Zustand der Chaos, lässt die heutige Abstumpfung und emotionelle
Leere und Härte, das schlimmste befürchten. Denn wenn die Wissenschaftler sich bereits so in einer „Demokratie“
und in einer zivilisierten Ordnung benehmen, wie werden sie sich nicht benehmen in einem Kriegs- oder
Revolutionszustand? Dr. Josef Mengele lässt grüssen. Man kann auch heute wirklich sagen: „Die Nazis
waren nicht einmal die Schlimmsten.“ (Wie Rabbi Moishe Arye Friedman in der FAZ auch deutlich schrieb:
die Abtreibung ist schlimmer als der Shoah…und Stalins Todeslager in Sibirien glichen nicht einmal einer
Abtreibungsklinik.)