Er braucht Unterstützung
Bischof Walter Mixa wurde heute Samstag im Augsburger Dom in sein neues Amt als Hirte von Augsburg eingeführt. Somit hat das Bistum nach über einem Jahr wieder einen Bischof.

Seit 1996 war er Hirte des Bistums Eichstätt und hat sich dort vor allem in der Ausbildung neuer Priesteramtskandidaten Verdienste erworben.
Nun kehrt er in seine Heimatdiözese zurück, in der er vor 35 Jahren zum Priester geweiht worden war. Daß seine Ankunft allgemeine Freude auslöst, kann nicht behauptet werden.
In seiner Antrittspredigt plädierte Mons. Mixa für eine „Neuwürdigung von Ehe und Familie“. Sie seien in der modernen Zeit „ins Abseits gerutscht“, beklagte der Bischof.
Der neue Augsburger Hirte bat die Katholiken seines Bistums, ihn wohlwollend anzunehmen und ihn – auch mit seinen Grenzen und Schwächen – zu unterstützen und mit ihm im Gespräch zu bleiben.
In einem Grußwort richtete sich auch der apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Erwin Josef Ender, an die Priester und Gläubigen des Bistums.
Er forderte sie auf, ihren neuen Oberhirten mit dankbarer Freude aufzunehmen und ihn in seinem bischöflichen Dienst mit Gebet und hilfsbereiter Mitsorge zu begleiten.
Neben Erzbischof Ender waren auch der Metropolit Bayerns, Friedrich Kardinal Wetter, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann aus Mainz, sowie viele weitere deutsche Bischöfe anwesend.
Aus den Reihen der Politik hatten sich der sozialdemokratische Verteidigungsminister Peter Struck und Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider von der CSU auf den Weg in den Augsburger Dom gemacht.
Verteidigungsminister Struck dankte dem neuen Hirten von Augsburg für dessen Bereitschaft, trotz der Übernahme eines größeren Bistums, weiterhin Militärbischof zu bleiben.
Bischof Mixa ist seit Sommer 2000 Militärbischof. Für seine Tätigkeiten in der Soldatenseelsorge wurde ihm am vergangenen Donnerstag in München der Bayerische Verdienstorden verliehen.
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Sonntag, 2. Oktober 2005 16:33
Brandenburgis: MIxa
Wieso unreflektiert? Er ist doch schon seit Jahren, vielleicht Jahrzehnten Bischof, da gab es ausreichend Gelegenheit zur Refelxion und Kontemplation. Und das Bistum Augsburg ist mir auch durch viele Kontakte wohlbekannt. Da werden schon Vatikanumstreue Katholiken und Priester massiv weggemobbt, nur weil sie „papsttreu“ sind.
Sonntag, 2. Oktober 2005 08:14
sedia: Was ist denn das…
für eine suboriginelle und unreflektierte Meinung, die du da von dir gibst??? Mit solchen dämagogischen
Parolen ist ja noch nichteinmal eine Auseinandersetzung möglich.
Denk besser mal nach bevor du wieder sowas schreibst. Aber Denken ist ja bekanntlich auch Glückssache und ich wünsche dir viel Glück!
Denk besser mal nach bevor du wieder sowas schreibst. Aber Denken ist ja bekanntlich auch Glückssache und ich wünsche dir viel Glück!
Sonntag, 2. Oktober 2005 00:37
Brandenburgis: Mixa
îst ein nur sehr oberflächlich auf „konservativ“ getrimmter Modernist. Er wird das Bistum Augsburg,
das bislang durch Exzesse des Ökumenismus beeinträchtigt wurde (z.B. gemeinsame Gebete mit Götzen-
und Dämonendienern) noch weiter herunterwirtschaften …
Solltne wir ihn dabei unterstützen?
Solltne wir ihn dabei unterstützen?
Samstag, 1. Oktober 2005 20:27
Sirilo: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 1. Oktober 2005 15:04
Bonaventura: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 1. Oktober 2005 14:31
Dr. Peter Enderfers: Von der Redaktion entfernt
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