St. Pölten
Glaubwürdiger Neubeginn?
Seit dem 12. August 2004 war das St. Pöltener Priesterseminar aufgrund von schweren Verfehlungen, die sich dort zugetragen hatten, geschlossen. Am Samstag wurde es von Diözesanbischof Klaus Küng neu eröffnet.
(kreuz.net, St. Pölten) Die Wiedereröffnung begann mit einem Pontifikalamt im St. Pöltener Dom. Es wurde vom Diözesanbischof zelebriert.

Mit dem Bischof konzelebrierten unter anderen der Generalvikar Leopold Schagerl, Regens Anton Leichtfried, Subregens Gerhard Reitzinger, Spiritual Pater Laurentius Resch und Prof. Josef Kreiml, der Rektor der philosophisch-theologischen Hochschule.

Die zelebrierenden Priester trugen betont moderne Meßgewänder und benützten auch die von Bischof Kurt Krenn einst verbotene Überstola.

Die Überstola wird über statt – wie im Römischen Ritus üblich – unter dem Meßgewand getragen.

Außerdem nahmen rund 30 der insgesamt etwa 400 in der Diözese wirkenden Priester an der Feier teil.

Sie konzelebrierten in Mantelalbe und Stola von den Kirchenbänken aus.

Im Chorgestühl der Bischofskirche hatten dagegen mehrere Laien Platz genommen, die Lesung und Fürbitten vortrugen.

Bischof Küng lud in seiner Predigt die Priester und Gläubigen der Diözese dazu ein, an einem glaubwürdigen Neubeginn des Priesterseminars mitzubauen.

Augenzeugenberichten zufolge waren acht Seminaristen anwesend, darunter drei Polen.

Dessen ungeachtet sprach Mons. Küng neuerlich von vierzehn Seminaristen, die angeblich neu aufgenommen wurden.

In Wahrheit sind aber schon mehrere der neu aufgenommenen Seminaristen wieder ausgetreten oder haben um Beurlaubung angesucht.

Im Anschluß an das Pontifikalamt wurden die Räumlichkeiten des Priesterseminars neu gesegnet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die ursprünglich rund vierzig Seminaristenzimmer wurden um etwa die Hälfte reduziert.

Regens Anton Leichtfried erklärte, daß die frei gewordenen Räumlichkeiten im Priesterseminar der ganzen Diözese offen stünden und beispielsweise für Pfarrgemeinderatsklausuren oder Einkehrtage genutzt werden könnten.

Das bisherige Beichtzimmer des Seminars wurde mit einem Teppichboden und einem schlichten Kreuz als Gebetsraum eingerichtet.

Für die Neueinrichtung war eigens ein professioneller Raumplaner engagiert worden, wie Subregens Reitzinger betonte.

Die Teilnehmer konnten sich anschließend bei einem einfachen Imbiß mit heißen Würstchen stärken.

Beim Verlassen des Priesterseminars rief einer der teilnehmenden Priester einer Gruppe von Gläubigen zu:

„Man hätte bei der Segnung mehr Weihwasser nehmen sollen: Die Dämonen sind ja noch da!“
      
19 Lesermeinungen
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#19   wi-bi   16:24:02 | Donnerstag, 24. November 2005
Kleiderordnung
Ist Benedikt XVI. ein Fashion-Victim?
Nicht nur der Teufel trägt Prada, auch Papst Benedikt XVI. Das ‘Newsweek Magazine’ zeigt ein Foto, auf dem er zu seinem Papst-Outfit rote Prada-Schuhe trägt. Und nicht nur das: Seine Sonnenbrille ist von Gucci!
(Quelle: Bunte)
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#18   Brandenburgis   15:50:17 | Donnerstag, 24. November 2005
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#17   Frl.Ilse   17:08:10 | Dienstag, 4. Oktober 2005
@Kleiderordnung?
Wer kann mir denn mal die Kleiderordnung für eine Messe erklären?
Ich dachte, es gibt den farbigen Umhang für „drüber“, der je nach Anlass wechselt, und ein weißes Gewand für „drunter“. Jedenfalls sehe ich als Laie nicht mehr.
Bislang war ich immer der Meinung, dass es sich bei der Berufsbekleidung für Pfarrer um so was wie die deutsche Polizeiuniform handelt: Im Prinzip einheitlich und für alle erkennbar, aber individuell immer der Gelegenheit und dem Wetter angepasst (weiße oder die seltene grüne Mütze; Parka oder Lederjacke oder Blouson, usw…). Individuell gibt es so gut wie keine Vorschriften. Hauptsache ist, man hat erkennbar die Uniform an.
Habe neuerdings sogar erfahren, dass es auch bei protestantischen Pfarrern Unterschiede in den weißen Schleifen (Beffchen) gibt – hatte ich gar nicht gewußt.
Damit wir uns verstehen: Ich bin ein Verfechter der Berufsbekleidung für Pfarrer (ev. und kath.) wie für Polizeibeamte, um die Aufgabe und das Amt für alle nach außen sichtbar zu machen. Mit der amerikanisch-freikirchlichen Sitte, in zivil zu kommen, kann ich mich nicht anfreunden.
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#16   Sulpicius   23:47:51 | Montag, 3. Oktober 2005
Da ist wohl…
… Teufel mit Beelzebub ausgetrieben worden…
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#15   Benedikt   18:43:52 | Montag, 3. Oktober 2005
@ Toby: Fragen
3. Dürfen Laien, die Lesung und Fürbitten vortragen, während der Messfeier im Chorgestühl Platz nehmen?
Ja dürfen sie. Früher waren nicht mal alle Domherren, die im Chorgestühl saßen Priester. Von daher ist es zwar nicht ideal, aber auch nicht untersagt. Es handelt sich ja um Laien, die einen Dienst in der Messe wahrnehmen, also ähnlich wie Messdiener, Chormitglieder usw. Denen ist ds ja auch gestattet.
Bei Messen mit vielen Priestern würde ich im Übrigen nicht überbewerten, wenn einige falsch gekleidet sind. Das ist zwar nicht gut, kann aber an ganz banalen Dingen wie zu wenig Gewänder usw liegen. Rückschlüsse lässt das jedenfalls nicht zu, anders wie im von Dr. Enderfers berichteten Fall, in dem ein Priester Sonntags die erste Messe in Mantelalbe zelebriert. Das ist auf jeden Fall unzulässig. Offenbar versucht der Priester damit, den alten Unterschied zwischen Amt und Hochamt zu betonen,…?
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#14   Bernado   18:29:59 | Montag, 3. Oktober 2005
@diakonos
Sie schrieben:
müssten Sie eigentlich wissen, dass es die Subdiakone nicht mehr gibt (Kapitel 3 der AEM über die Aufgaben und Dienste) und dass das Kreuzen der Stola für Priester nicht mehr vorgesehen ist (AEM Nr. 302).
Daß die Priester die Stola nicht mehr zum Zeichen des Kreuzes tragen müssen, hatte ich ja schon nachgereicht – das Forum hatte mir den letzten Absatz abgeschnitten.
Bloß weil es nicht mehr in der AEM (die den Rang von Ausführungsbestimmungen hat) steht, ist das Subdiakonat natürlich nicht abgeschafft: Überall dort, wo der Ritus nach den Büchern von 1962 gestaltet wird, können Subdiakone geweiht werden und werden auch tatsächlich Subdiakone geweiht.
Die Stufen des Ostiariers, Lektors, Exorzisten, Akolythen und Subdiakons bezeichnen Sakramentalien, die man nicht mit einem Federstrich „abschaffen“ kann, selbst wenn man in weiten Bereichen der Kirche auf Ihre Spendung verzichtet.
Heilsnotwendig sind solche Sakramentalien sicher nicht – aber wer ist schon so voll der Gnade, daß er großzügig auf die eine oder andere davon verzichten kann.
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#13   diakonos   17:12:53 | Montag, 3. Oktober 2005
@
@sani: Gott sei Dank gibt es auch noch normal denkende auf dieser Homepage…
@Bernardo: Wenn Sie sich auf die AEM berufen (vgl Ihren Link auf die Homepage des Deutschen Liturgischen Institutes), müssten Sie eigentlich wissen, dass es die Subdiakone nicht mehr gibt (Kapitel 3 der AEM über die Aufgaben und Dienste) und dass das Kreuzen der Stola für Priester nicht mehr vorgesehen ist (AEM Nr. 302).
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#12   Bernado   17:10:44 | Montag, 3. Oktober 2005
@Dr. Peter Enderfers
Da sieht man bei vielen Priestern ja schon an der Gewandung eine gewisse Programmatik!
Das gibt aber nur einen Anfangsverdacht. Je nach Seminar werden solche Hintergründe – wie die Bedeutung ritueller „Äußerlichkeiten“ generell – anscheinend gar nicht mitgeteilt. Viele Menschen – und eben auch einige Priester – wissen gar nicht mehr, daß in der Welt des Ritus jedes Zeichen voller Bedeutung ist, es also keine „Äußerlichkeiten“ gibt.
Ich war heute bei der Einsegnung der neuen Kirche St. Petrus der Piusbruderschaft (der ich wegen ihrer schismatischen Verhärtung fernstehe) in Berlin. Diese Kirche – und das meine ich allerdings sehr positiv – ist in einer Weise gestaltet daß es dort undenkbar wäre, mit dem Rücken zur Unendlichkeit zu zelebrieren oder an „Mantelalben“ und ähnliches auch nur zu denken.
Der schreinartige Hochaltar mit Baldachin über einem gewaltigen Tabernakel ist in ein ikonografisches Programm der Chor-Ausmalung einbezogen, das jedes Geschehen unmißverständlich in die Zeitlosigkeit von Opfertod im irdischen und Jubelfeier im himmlischen Jerusalem einordnet. Wer dort ohne den rechten Glauben an den Altar tritt, muß, wenn er nicht völlig unempfindlich ist, befürchten, vom Blitz erschlagen zu werden wie einst respektlose Träger der Bundeslade.
Das ist wirklich vorbildlich gelöst – zumal mal zum Verständnis des ganzen auch kein Studium braucht, sondern nur offene Augen.
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#11   Toby   16:31:46 | Montag, 3. Oktober 2005
Bischof Küng
Aber wer hat nun in St. Pölten mit der „neuen Gewandung“ eigentlich angefangen? Bischof Küng?
Gab es da jetzt irgendeine Anordnung „von oben“, dass Mantelalbe und 2überstola“ zu verwenden seien?
Oder haben die Priester das jetzt einfach so gemacht, spontan sozusagen?
Und war das mit der „Überstola“ auch schon in Feldkirch unter Bischof Küng gängige Praxis?
Ich dachte immer, Bischof Küng sei „konservativ“ …
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#10   Beatrix   16:11:31 | Montag, 3. Oktober 2005
Vielen Dank Bernando!
Da sieht man bei vielen Priestern ja schon an der Gewandung eine gewisse Programmatik!
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#9   Bernado   15:40:05 | Montag, 3. Oktober 2005
@Toby
Toby schrieb: „Und kann nch jemand die Frage beantworten, ob Laien während der Messfeier im Chorgestühl sitzen dürfen?“
Da ein Chorgestühl „eigentlich“ nicht vorgesehen ist, und man vermutlich darüber streiten kann, ob es, sofern vorhanden, zum Altarraum gehört oder nicht, gibt es hier sicher keine eindeutige Antwort. Und selbst wenn es irgendwo eine Vorschrift gäbe, wäre nicht sicher, ob ihre Einhaltung durchgesetzt wird – schließlich scheinen diverse Autoritäten mit „sani“ der Ansicht zu sein, daß alles nicht so genau darauf ankommt und zur Not auch mal die Pastoralreferentin das Graubrot zu einem eucharistischen Objekt erklären kann.
Ich muß noch eine Ergänzung anbringen: Die 1500-Anschläge-Schere hat in meinem letzten Posting exakt den letzten Absatz gekappt, in dem ich sagte, daß seit der Reform der Priester auch bei der Messe die Stola nicht mehr kreuzt.
Das Kreuz ist, wie schon der Herr selbst sagte, ein Skandal, und deshalb ist es auf dem Altar nur noch in einer Schrumpfform mehr zu ahnen als zu sehen; auf dem Rücken der Kasel (wo es früher Vorschrift war) taucht es ebenfalls nur noch selten auf – und wäre dann „versus populum“ ja ohnehin nicht zu sehen. Wenn so der Zelebrant sein Kreuz nicht mehr auf sich nehmen muß, braucht er auch die Stola nicht mehr zu kreuzen.
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#8   Toby   15:10:39 | Montag, 3. Oktober 2005
Danke, Bernardo …
… für die Erklärung
Die „Allgemeine Einführung in das römische Messbuch“ kennt weder Talar, noch Mantelalbe noch „Überstola“, sondern schreibt für den Priester Albe, Stola und Messgewand vor.
Mantelalbe und „Überstola“ sind zwar nicht vorgesehen, aber auch grundsätzlich verboten. Sehe ich das richtig?
Und kann nch jemand die Frage beantworten, ob Laien während der Messfeier im Chorgestühl sitzen dürfen?
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#7   Bernado   15:01:57 | Montag, 3. Oktober 2005
@Dr. Peter Enderfers: Fragen
Die korrekte liturgische Kleidung katholischer Kleriker besteht (mindestens) aus der mit dem Zingulum gegürteten Albe, darüber die Stola (gerade für Subdiakone, seitlich zusammengefasst für Diakone, über der Brust gekreuzt für Priester) und darüber das Obergewand als Kasel („gotisch“ und „römisch“) für Priester oder Dalmatika (mit Flügeln oder mit Ärmeln) für (Sub-)Diakone. Unter der Albe empfiehlt sich ein Schultertuch, und am linken Unterarm der Manipel.
Die im Gottesdienst getragene Amtskleidung vieler protestantischer Geistlicher war Zeit nur der (schwarze) Talar mit Bäffchen (zwei weiße Streifen am Kragen). Im Zuge der „Wiederentdeckung“ der Sakramente tragen vielfach protestantische Geistliche über dem Talar eine breit ausgeführte gerade Stola. Ein Talar unterscheidet sich von der Soutane dadurch, daß er nie (?) eine Schärpe und nur selten überhaupt eine Taille hat.
Die sog „Mantelalbe“ ist ein Talar, der sich durch seine helle Farbe und Verzicht auf Taille als Albe tarnt. Katholische Priester, die die Ähnlichkeiten des NOM zur protestantischen Abendmahlsfeier unterstreichen wollen, tragen gerne diesen Talar und darüber dann eine breite nicht gekreuzte Stola. Die „Allgemeine Einführung in das römische Messbuch“ www.liturgie.de/aem.html kennt weder Talar, noch Mantelalbe noch „Überstola“, sondern schreibt für den Priester Albe, Stola und Messgewand vor.
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#6   sani †   14:26:12 | Montag, 3. Oktober 2005
Lieber Herr Doktor
Das begreift sowieso keiner – außer vielleicht jene anonymen Herausgeber(innen) dieser Seiten – und deren Stammleser(innen), die so scheint es, christlichen Glauben als genau rubrizierten Rechtsakt verstehen, ästhetizistisch verbrämt – und solcher Art meinen, sich ein Stück Himmel erwerben zu können (sonst wären sie nicht so aggressiv und lieblos in religiösen Belangen). Aber warten wir’s ab, was da noch kommen wird an Postings. Bin schon gespannt (aber nur bis heute abend – weil dann heißt’s wieder arbeiten im Weinberg des Herrn; und da hab’ ich einfach nicht die Zeit herumzuposten – andere dürften sie haben!??!?)
GzG Sani
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#5   Beatrix   14:12:23 | Montag, 3. Oktober 2005
Fragen
Auch mir tun sich angesichts dieses sehr interessaten Artikels Fragen auf:
Kann bitte jemand erklären, wo der unterschied zwischen Mantelalbe+Stola und Kasel ist? Mein Pfarrer z.B. zelebriert sonntags die erste Messe mit Mantelalbe und die zweite mit Kasel.
Außerdem habe ich das mit der Unterstola net begriffen…?!
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#4   sani †   14:11:04 | Montag, 3. Oktober 2005
Antworten
ad 1) keine Ahnung ca 600km weit weg
ad 2) Frage des Geschmacks – und warum nicht? Weils einem vatikanischen Beamten nicht gefällt, der womöglich seinen persönlichen Geschmack liturgischer Moden zum Maßstab aller Dinge macht und dem Papst einen Absatz in einem umfangreichen Dokument untergejubelt hat (kann mir nicht vorstellen, dass diese Frage wirklich wichtig ist)
ad 3) War eben Platz genug im Chorgestühl und immer noch besser als unnötige Strecken in der Kirche herumzulaufen.
und nun auf zum munteren „Sani-hauen“
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#3   Toby   13:50:15 | Montag, 3. Oktober 2005
Fragen
1. War das mit der Überstola und der Konzelebration mit Mantelalbe unter Bischof Küng auch schon in Feldkirch die übliche Praxis bei Bischofsmessen?
2. Ist die Verwendung einer Überstola und die Konzelebration mit Mantelalbe im Rahmen der liturgischen Gesetzgebung erlaubt?
3. Dürfen Laien, die Lesung und Fürbitten vortragen, während der Messfeier im Chorgestühl Platz nehmen?
Vielen Dank für die Antworten!
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#2   ottaviani   11:59:19 | Montag, 3. Oktober 2005
das neue Seminar
wird eben das 9 diezösan seminar in österreich sein das bald leer steht und das ist gut so freuen wir uns das es andere priesterausbildungsstätten gibt die nicht modern sind un voll
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#1   sani †   10:43:43 | Montag, 3. Oktober 2005
Uiiiih wie schrecklich,
2 Mädchen haben auch ministriert – unerhört!?!?!?!?!?! habt’s das ganz vergessen oder nicht g’sehn. Und noch dazu der „Priester“ mit der bunten von Kindern bemalten Stola – das ist ja ein ganz ein schlimmer.
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