14:38:45 | Montag, 3. Oktober 2005
Seit Ende April darf die Wiener Polizei Lebensschützer aus dem Umkreis von Kindertötungskliniken verbannen. Ein entsprechendes Gesetz wurde mit den Stimmen der Sozialisten und Christdemokraten verabschiedet. Ein Lebensschützer berichtet.
(kreuz.net) Die in manchen linken Medien als Erfolge gefeierten Wegweisungen von Lebensschützern vor
den Abtreibungskliniken in Wien sind illegal.
Das ist die Auffassung des Leiters von HLI Österreich,
Mag. Dietmar Fischer.
HLI ist eine in den USA gegründete und international tätige Bewegung zur Rettung
von abtreibungsbedrohten Kindern.
Die Wiener Polizei vertreibt die Lebensschützer aufgrund von gezielten
Falschmeldungen seitens der Kinderschlachthöfe. Der Warheitsgehalt der Anzeigen von den Kinderabtreibern
wird nicht geprüft.
Gegen fünf derartige Wegweisungen wurde deshalb in der Vergangenheit von Lebensschützern
Einspruch erhoben und Anzeige erstattet.
Die Wegweisungen ziehen zwar keine Sanktionen nach sich: Der
Lebensschützer kann nach einigen Minuten wieder seinen Platz einnehmen.
Doch während dieser Minuten
kann ein Kind sein Leben verlieren, weil niemand da ist, der das Herz der Mutter berühren könnte und
ihr Hilfe statt Tod anbietet.
Mit ihrer Vorgangsweise läßt sich die Wiener Polizei für die blutigen
Geschäftsinteressen der Kinderabtreiber einspannen.
Die
Gesetzesinitative zur Wegweisung von Lebensschützern
ging vom Kinderabtreiber Christian Fiala aus.
Dieser betreibt in Wien eine Kinderabtreibungsstation,
die sich ‘Gyn-Med-Klinik’ nennt und sich in der Nähe des Westbahnhofs befindet.
In seinen Werbeprospekten
lockt der Kinderabtreiber schwangere Mütter an, indem er ihnen Abtreibungen ohne jegliche Folgen verspricht.
Deshalb wurde er vom Gesundheitspsychologen und Lebensschützer Dr. Josef Preßlmayer bei der Ärztekammer
angezeigt.
Der Antrag des Kinderabtreibers Fiala wurde von der sozialistischen Wiener Stadträtin Sonja
Wehsely, bereitwillig aufgenommen.
Frau Wehsely profilierte sich vor einem Jahr, als sie Kinderschlächter,
die zu einem Abtreibungskongreß nach Wien gereist waren, zu einem vom Steuerzahler bezahlten Empfang
im Wiener Rathaus einlud.
Mit dem veränderten Wegweiserecht der Stadt Wien gilt für Lebensschützer
vor Abtreibungskliniken eine ähnliche Regelung wie bei der Bannmeile für Drogenkriminelle im Bereich
von Schulen.
Damit hat die lukrative Kinderabtreibungsindustrie in der Sozialistischen Partei – die sich
sonst nach eigenen Angaben für die Kleinen einsetzt – einen wirkungsvollen politischen Verbündeten gefunden.
Die ‘Österreichische Volkspartei’ hat mit christdemokratischer Selbstverständlichkeit ebenfalls für
das Gesetz gestimmt, das eine Vertreibung der Lebensrechtler erlaubt.
Darum sollten sich Katholiken von
der umstrittenen ÖVP nicht mehr länger Sand in die Augen streuen lassen.
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schülerin 23:20:04 | Montag, 17. Oktober 2005