Kinderschlachtung
Kindertötungen unter Polizeischutz
Seit Ende April darf die Wiener Polizei Lebensschützer aus dem Umkreis von Kindertötungskliniken verbannen. Ein entsprechendes Gesetz wurde mit den Stimmen der Sozialisten und Christdemokraten verabschiedet. Ein Lebensschützer berichtet.
(kreuz.net) Die in manchen linken Medien als Erfolge gefeierten Wegweisungen von Lebensschützern vor den Abtreibungskliniken in Wien sind illegal.

Das ist die Auffassung des Leiters von HLI Österreich, Mag. Dietmar Fischer.

HLI ist eine in den USA gegründete und international tätige Bewegung zur Rettung von abtreibungsbedrohten Kindern.

Die Wiener Polizei vertreibt die Lebensschützer aufgrund von gezielten Falschmeldungen seitens der Kinderschlachthöfe. Der Warheitsgehalt der Anzeigen von den Kinderabtreibern wird nicht geprüft.

Gegen fünf derartige Wegweisungen wurde deshalb in der Vergangenheit von Lebensschützern Einspruch erhoben und Anzeige erstattet.

Die Wegweisungen ziehen zwar keine Sanktionen nach sich: Der Lebensschützer kann nach einigen Minuten wieder seinen Platz einnehmen.

Doch während dieser Minuten kann ein Kind sein Leben verlieren, weil niemand da ist, der das Herz der Mutter berühren könnte und ihr Hilfe statt Tod anbietet.

Mit ihrer Vorgangsweise läßt sich die Wiener Polizei für die blutigen Geschäftsinteressen der Kinderabtreiber einspannen.

Die Gesetzesinitative zur Wegweisung von Lebensschützern ging vom Kinderabtreiber Christian Fiala aus.

Dieser betreibt in Wien eine Kinderabtreibungsstation, die sich ‘Gyn-Med-Klinik’ nennt und sich in der Nähe des Westbahnhofs befindet.

In seinen Werbeprospekten lockt der Kinderabtreiber schwangere Mütter an, indem er ihnen Abtreibungen ohne jegliche Folgen verspricht. Deshalb wurde er vom Gesundheitspsychologen und Lebensschützer Dr. Josef Preßlmayer bei der Ärztekammer angezeigt.

Der Antrag des Kinderabtreibers Fiala wurde von der sozialistischen Wiener Stadträtin Sonja Wehsely, bereitwillig aufgenommen.

Frau Wehsely profilierte sich vor einem Jahr, als sie Kinderschlächter, die zu einem Abtreibungskongreß nach Wien gereist waren, zu einem vom Steuerzahler bezahlten Empfang im Wiener Rathaus einlud.

Mit dem veränderten Wegweiserecht der Stadt Wien gilt für Lebensschützer vor Abtreibungskliniken eine ähnliche Regelung wie bei der Bannmeile für Drogenkriminelle im Bereich von Schulen.

Damit hat die lukrative Kinderabtreibungsindustrie in der Sozialistischen Partei – die sich sonst nach eigenen Angaben für die Kleinen einsetzt – einen wirkungsvollen politischen Verbündeten gefunden.

Die ‘Österreichische Volkspartei’ hat mit christdemokratischer Selbstverständlichkeit ebenfalls für das Gesetz gestimmt, das eine Vertreibung der Lebensrechtler erlaubt.

Darum sollten sich Katholiken von der umstrittenen ÖVP nicht mehr länger Sand in die Augen streuen lassen.
      
1 Lesermeinung
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#1   schülerin   23:20:04 | Montag, 17. Oktober 2005
es tut mir nur leid…
… das das wegweisen keine konsequenzen hat, dann würden frauen wenigstens ein bisschen vor Angriffe auf ihre Selbsbestimmtheit beschützt werden…
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KinderschlachtungEine Blondine und ein Dunkelhaariger KinderschlachtungGoliat gegen David KinderschlachtungGesiebte Österreicher KinderschlachtungNur eine eiskalte Bestie KinderschlachtungLinksdemokratische Endlösung KinderschlachtungLinzer Behörden behindern Veranstaltung durch Schikanen KinderschlachtungSkandal in Linz! „Recht auf Leben“-Demonstration wurde verboten KinderschlachtungWissen die Sozialisten, was sie beschlossen haben? KinderschlachtungGeld regiert auch die katholische Medienwelt Kinderschlachtung„Jedes abgetriebene Kind schreit zum Himmel“ KinderschlachtungEin Kardinal steht in der ersten Reihe KinderschlachtungMütter: hilflos. Kinder: rechtlos. Der Staat: gesetzeslos. KinderschlachtungSozialistische Repression KinderschlachtungRundumschlag beim Österreichischen Rundfunk KinderschlachtungKraftloses zur Kinderabtreibung
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net