Deutschland: Geld macht Leute und Leute machen Geld
Eine neue Eliteschule für Wirtschaftsleute beginnt nächstes Jahr in München. Die Leser mögen sich fragen, warum ein solcher Artikel auf kreuz.net steht.
(kreuz.net, München) Die IESE Business School ist ein Internationales Programm für Top-Manager aus Spanien.
Ab Frühjahr 2005 wird die Wirtschaftshochschule in München mit ihrem „Advanced Management Programm“
beginnen.
Die spanische Wirtschaftshochschule lehnt sich eng an den Stundenplan der US-amerikanischen
Eliteuniversität Harvard in Cambridge, Massachusetts (Ostküste) an. Sie richtet sich ausschließlich
an leitende Führungskräfte, Geschäftsführer, Vorstände und Unternehmer.
Das Programm startet im
April 2005 mit einem einwöchigen Einführungskurs in Barcelona und setzt sich bis Mitte Juni mit insgesamt
sieben Kurstagen am neuen Standort München fort. Die Schlußveranstaltung findet Ende Juni in Barcelona
statt.
Die Lehrveranstaltungen haben zum Ziel, die Führungskompetenz der Teilnehmer weiterzuentwickeln
und ihnen die Augen für neue Methoden und Mittel aufzuzeigen.
Nach Auskunft des für das neue Programm
verantwortlichen Direktors, Rudolf Repgen, gehört das Programm zu den besten weltweit und stellt ein
einzigartiges Angebot in Deutschland dar.
Einen besonderen Anstrich erhält das Angebot laut Repgen auch
durch den besonderen Geist der Business School: den ethischen Implikationen unternehmerischer Entscheidungen
wird eine große Beachtung geschenkt.
Die Studiengebühren für das neue Programm belaufen sich auf 22.000
Euro.
Die IESE Business School gehört zur Universität von Navarra in Pamplona (Nordspanien). Diese
wurde 1952 von Mitgliedern der katholischen Personalprälatur Opus Dei gegründet. Der hl. Josemaira Escrivá
de Balaguer war der erste akademische Kanzler der Universität. Zur Universität von Navarra gehört auch
die IESE Business School in Barcelona und Madrid und eine Technische Hochschule für Ingenieure in San
Sebbastian. Die Universität von Navarra gilt als die führende private spanische Universität.
Die Fakultäten
der Universität von Navarra unterrichten Studenten von verschiedener religiöser und kultureller Herkunft.
Alle Fakultäten besitzen eine eigene Hochschulseelsorge, die für alle Studenten unabhängig ihrer religiösen
Herkunft offen sind. Die Teilnahme an diesen Veranstaltungen ist freiwillig.
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3 Lesermeinungen
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Ein Heiliger des 20. Jahrhunderts für das 3. Jahrtausend Sich um die Laien aller Stände zu kümmern,
das ist die Mission die der Liebe Gott dem heiligen Josephmaria übertragen hat. Und es war Teil in Gottes
Plan, daß er uns diesen Heiligen im 20. Jahrhundert geschickt hat – jenes Umbruchsjahrhundert, in dem
sich unsere landwirtschaftlich orientierten Gesellschaften zunehmend auf Dienstleistung und andere Jobs
umstellten. Das Opus Dei leistet hier großartige Pionierarbeit. Dank sei dem Hl. Geist!
#2 Elisabeth 18:17:45 | Freitag, 26. November 2004
Opus Dei – Wirtschaftsschule in München Das katholische Laien in allen gesellschaftlichen ,wirtschaftlichen
,politischen und kulturellen Bereichen present sein sollen, wollen, müssen und können, seh ich auch
so. Doch warum gerade in der Ausrichtung Opus Dei. Kann man nur hoffen, daß das net die einzige „ kath.
Wirtschaftsschule „, die sich derzeit entwickelt, sein wird. Andere Heilige ,nicht so neuerer Ernennung,
gibt es bestimmt auch, die sich als Schutzpatrone eignen ! Gruß, Elisabeth