Kinderabtreibung
Nach dem Hurrikan eine Gratis-Kinderabtreibung
Ein Kinderabtreiber in Little Rock im US-Bundesstaat Arkansas beabsichtigt, der Wut der Stürme weitere Zerstörungen folgen zu lassen.
(kreuz.net) Dr. Jerry Edwards führt in Little Rock einen Kinderschlachthof. Jüngst machte er schwangeren Müttern, die sich vor den Hurrikanen der letzten Wochen gerettet haben, das Angebot, gratis ihre Kinder abzutreiben.

Nach eigenen Angaben soll er auf diese Weise bereits sechs Kindertötungen durchgeführt haben.

Das berichtete die US-Tageszeitung ‘USA Today’.

Die Tötung eines ungeborenen Kindes in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten kostet umgerechnet zwischen 400 und 470 Euro.

Die Stadt Little Rock ist die Hauptstadt des Bundesstaates Arkansas im Südosten der USA. Sie ist auch die Heimatstadt des früheren US-Präsidenten Bill Clinton.

Der Kinderabtreiber lieferte auch eine Erklärung für sein makaberes Angebot:

„Wenn wir die Abtreibung nicht jetzt durchführen, würden die Mütter ihre Kinder später töten lassen. Das wäre eine Spätabtreibung, die größere Risiken für die Gesundheit der Mutter beinhaltet.“

In den USA kann ein Kind im Mutterleib bis zur Geburt legal umgebracht werden.

Die Direktorin der Lebensschutz-Organisation ‘Arkansas Lebensrecht’ erklärte, daß Abtreiber Edwards Mütter, die bereits ihr Hab und Gut verloren haben, zusätzlich traumatisiere:

„Das vermehrt die Verwüstung, welche diese Mütter in ihrem Leben bereits erlebt haben“.
      
6 Lesermeinungen
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#6   Joshua   21:51:31 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
@Joe (SHMK)
Es ist um so bemerkenswerter wie tapfer und unermüdlich sich der Internetnutzer „Astragigi“ für die Thematik einbringt. Alle Achtung für sein Engagement. Solche „Kämpfer“ brauchen wir in unserer Mitte noch viel mehr! Das ungeborene Leben braucht jede Hilfe die es bekommen kann. Es gibt zahlreiche Organisationen für das Leben, bei der eine Mitgliedschaft viel bewirken kann. Unterstütze auch „Du“ die Sache in Deiner Umgebung.
Lieber Joe, bin gleicher Meinung.
Ich benutze hier die Gelegenheit, für SHMK (Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind) Werbung zu machen.
Spendenkonto unter www.mamma.ch www.mamma.ch/
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#5   Joe   19:59:22 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Das ungeborene Leben braucht Deine Hilfe!
Sehr geehrte Damen und Herren von Kreuz.net,
seit Wochen verfolge ich schon sehr interessiert die Diskussion auf Ihrer Kommunikationsplattform. Für diese Möglichkeit möchte ich mich als Internetnutzer ganz herzlich bedanken. Es ist erschreckend wie einige Personen sich bzgl. dem Thema Abtreibung geäußert haben. Es ist um so bemerkenswerter wie tapfer und unermüdlich sich der Internetnutzer „Astragigi“ für die Thematik einbringt. Alle Achtung für sein Engagement. Solche „Kämpfer“ brauchen wir in unserer Mitte noch viel mehr! Das ungeborene Leben braucht jede Hilfe die es bekommen kann. Es gibt zahlreiche Organisationen für das Leben, bei der eine Mitgliedschaft viel bewirken kann. Unterstütze auch „Du“ die Sache in Deiner Umgebung.
Viele Grüße
Joe
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#4   Brandenburgis   00:06:50 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Beenden?
@astragigi: Wie denn, bitte?
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#3   astragigi   11:06:09 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Holland ist nun auch nicht gerade eine Ethische Hochburg!
In einem Land wo die Spätabtreibung auch noch nach der Geburt durchgeführt wird und die Euthanasie ein fester Bestandteil des Gesundheitsystems ist, darf nun nicht unbeding besser fühlen wie die USA!
Allerdings istr ja hier in Deutschland auch nicht besser…
Also auf gehts tun wir was dagegen…
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#2   Julia   20:13:40 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Die USA
Weil es in de USA keine Gesetze gibt über ethetischen Fragen, hat die Kommerz das Sagen. Alles ist Frei nicht, in der USA. Als Holländerin fühle ich mich mehr frei als die Einwohner der USA. Die Hypokritie in der USA is Fabelhaft. Bush ist der Meister der Hypokritie, „Christlich“ wie er sagt, aber Kriege sind Ihm gut.
Ich lebe lieber in Holland.
Gruß, Julia.
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#1   astragigi   22:13:26 | Dienstag, 4. Oktober 2005
Im Doppelpack wird billiger gemordet…
mengenrabatte bei Abtreibungen wäre doch auch mal ne nette Marketingstrategie für den Kinderschlächter.
Liebe Freunde werdet aktiv und helft diese Schlachterei in unserer Gesellschaft zu beenden.
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