Wie der deutsche Staat 20 Milliarden Euro im Jahr sparen könnte
Der Generalsekretär eines Schweizer Vereins von Hilflosenmördern will in Deutschland den assistierten Selbstmord einführen. Die Verbindung zum Dritten Reich stellt er selber her: „Ich gerate schnell in die Nazi-Ecke.“

Der Zusammenschluß benützt den Decknamen ‘Dignitas’ – zu deutsch: „Würde“.
Das Büro in Hannover soll Hilflosen und Verzweifelten gegen Bezahlung einen assistierten Selbstmord in der Schweiz vermitteln.
Hannover liegt im Bundesland Niedersachsen in Norddeutschland.
Im Gespräch mit ‘Die Welt’ versucht sich Minelli von den Euthanasieprogrammen im dritten Reich abzugrenzen. Die Beihilfe zum Selbstmord werde immer wieder mit der Euthanasie gleichgesetzt, erklärt der Selbstmord-Unternehmer:
„Da gerate ich schnell in die Nazi-Ecke.“
In Deutschland werde seit Jahren über den Hilflosenmord diskutiert: „Das führt in die falsche Richtung“, behauptet Minelli. Bei der Hilflosentötung müsse ein Mensch einen anderen töten.
Beim assistierten Selbstmord werde das „Tötungs-Tabu“ nicht verletzt, weil sich der Hilflose mit der Unterstützung von Selbstmord-Aktivisten selber umbringe.
Minelli erklärt, daß seine Tötungsorganisation bereits 453 Menschen in den Selbstmord geführt hat. Davon waren 253 deutsche Staatsbürger.
Er wolle die Debatte zur Beseitigung von Alten, Kranken und Behinderten in eine „vernünftige Richtung“ lenken. Dazu solle der assistierte Selbstmord auch in Deutschland eingeführt werden.
Minelli verweist auf deutsche Statistiken. In der Bundesrepublik würden sich jährlich 12.000 Menschen das Leben nehmen. Mehr als eine halbe Million Selbstmordversuche scheiterten jedes Jahr.
„Wenn vor allem die Zahl der fehlgeschlagenen Suizide gesenkt würde, könnten im Gesundheitswesen jährlich bis zu 20 Milliarden Euro einspart werden“, erklärt der Todesverfechter aus der Schweiz.
Die Vernunft gebiete es, einen assistierten Selbstmord zur Verfügung zu stellen.
Nach Minelli ist der Selbstmord eine „großartige Möglichkeit“. Diese erlaube es dem Menschen, sich einer ausweglosen Situation zu entziehen.
Es sei aber notwendig, Lebensmüde über die „Risiken eines Suizids“ aufzuklären, erklärt Minelli, ohne ins Detail zu gehen.
Wie bei der Kinderabtreibung müßten „glaubhafte“ Beratungsstellen geschaffen werden:
Wenn sich in einer Beratung keine Lösung zum Leben hin ergebe, müsse diese Beratungsstelle ein Attest ausstellen, das es einer Organisation erlaube, in der Apotheke ein – wie sich Minelli ausdrückt – „tödliches Medikament“ zu erwerben.
Welche Kriterien ein Hilfloser erfüllen müsse?
Nicht er entscheide, wer aus dem Leben scheiden dürfe. Das mache der Patient selber.
Im weiteren weicht Minelli aber der Frage aus und erklärt stattdessen die Hinrichtungsprozedur. Darum wiederholt die Zeitung ihre Frage nach den Kriterien.
„Wir sagen nie nein“, gesteht Minelli daraufhin: „Lehnt ein Arzt ab, das notwendige Rezept auszustellen, suchen wir nach einem anderen.“
Offensichtlich wurde auch probiert, psychisch Kranke ins Grab zu bringen. Doch dann gebe es in der Schweiz Probleme mit dem Staat:
„Die Schweizer Aufsichtsbehörden haben Ärzten, die in solchen Fällen ein Rezept ausgestellt haben, die Berechtigung zum Ausstellen solcher Rezepte oder die Approbation entzogen.“
Insgesamt hätten ein Dutzend Todeskandidaten im Sterbezimmer den Selbstmord zurückgewiesen. 70 Prozent der Mitglieder, welche die Beihilfe zum Selbstmord vom Verein bewilligt bekommen, meldeten sich hinterher nicht mehr.
Das Niedersächsische Justizministerium hat kürzlich erklärt, die professionelle Vermittlung des assistierten Selbstmordes unter Strafe stellen zu wollen. Die deutsche Bundesärztekammer begrüßte diesen Entscheid: „Wir müssen alle Mittel ausschöpfen, um die Etablierung dieser Organisation in Deutschland zu verhindern“, sagte der Präsident der Ärztekammer gestern Dienstag in Berlin.
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Donnerstag, 6. Oktober 2005 20:48
Leo: @BossCo
Erlöst werden wir also nicht durch unser eigen Tun sondern, indem wir das Erlösungswerk im Glauben annehmen
Die Zehn Gebote Gottes sind also bedeutungslos für unser Heil!?
Die Zehn Gebote Gottes sind also bedeutungslos für unser Heil!?
Donnerstag, 6. Oktober 2005 11:54
BossCo: Religion versus Glaube
Der Glaube an den dreieinigen GOTT ist ein durch den Heiligen Geist geoffenbartes Geschenk. Wir selbst
können nur darum inniglichst mit reinem Herzen beten.
Religion ist von Menschen gemacht, in der Meinung sich selbst erlösen zu vermögen. Dieses wird niemals möglich sein; und dieser Irrglaube ist somit eine heidnische Überheblichkeit!
Allein durch die Gnade, das Wort GOTTes und den Glauben an diesen dreieinigen GOTT kommen wir zum Heil; und alles dieses kommt von oben als ein Geschenk von IHM an uns sündige Menschenkinder. Erlöst werden wir also nicht durch unser eigen Tun sondern, indem wir das Erlösungswerk im Glauben annehmen, das JESUS CHRISTUS durch Seinen Tod und Seine Auferstehung für uns getan hat.
Wenn der Glaube zu einer Religion verkommt, ist dieser nur noch eine Ideologie, welcher der Schein einer Frömmigkeit anhaftet. Er ist kraftlos geworden, wie ein Salz, das seine Sälze verliert, und somit unnütz geworden ist und hinweggetan gehört.
Religion ist von Menschen gemacht, in der Meinung sich selbst erlösen zu vermögen. Dieses wird niemals möglich sein; und dieser Irrglaube ist somit eine heidnische Überheblichkeit!
Allein durch die Gnade, das Wort GOTTes und den Glauben an diesen dreieinigen GOTT kommen wir zum Heil; und alles dieses kommt von oben als ein Geschenk von IHM an uns sündige Menschenkinder. Erlöst werden wir also nicht durch unser eigen Tun sondern, indem wir das Erlösungswerk im Glauben annehmen, das JESUS CHRISTUS durch Seinen Tod und Seine Auferstehung für uns getan hat.
Wenn der Glaube zu einer Religion verkommt, ist dieser nur noch eine Ideologie, welcher der Schein einer Frömmigkeit anhaftet. Er ist kraftlos geworden, wie ein Salz, das seine Sälze verliert, und somit unnütz geworden ist und hinweggetan gehört.
Donnerstag, 6. Oktober 2005 09:01
Athanasius: Vrijznnig Protestant
Zwar ist die Nederlands-Hevormde Kerk kalvinistisch und nicht nach Luther, also nach Cauvin (Calvijn auf
holländisch), ich bin überzeugter Römischer Katholik, traditionalistisch sogar.
Die liberalen Protestanten in meiner Region in den Niederlanden machen fast alles zu. Zu viel ältere Leute.
Zwar ist diese Dezimierung überall zu spüren, aber besonders stark bei den liberalen Protestanten, weil die Leute die nicht seriös nehmen. Um wieder zu hören: Wir wissen nicht ob es Gott gibt, gehen auch niederländische Erwachsene nicht in die Kirche.
Zoet Hart van Jesus, ontferm u over ons en over onze dwalende broeders!
Heilige Martelaren van Gorcum, bidt voor ons en voor de bekering van ons vaderland!
Die liberalen Protestanten in meiner Region in den Niederlanden machen fast alles zu. Zu viel ältere Leute.
Zwar ist diese Dezimierung überall zu spüren, aber besonders stark bei den liberalen Protestanten, weil die Leute die nicht seriös nehmen. Um wieder zu hören: Wir wissen nicht ob es Gott gibt, gehen auch niederländische Erwachsene nicht in die Kirche.
Zoet Hart van Jesus, ontferm u over ons en over onze dwalende broeders!
Heilige Martelaren van Gorcum, bidt voor ons en voor de bekering van ons vaderland!
Donnerstag, 6. Oktober 2005 00:09
Elendester Sünder: Vrijzinnig Protestant
Es gibt also noch eine Steigerung zu einem Protestanten: ein freisinniger Protestant. Dieser grenzt sich vom Papst ab und macht im Übrigen, was er will. Das nennt man auch einen „Nihilisten“.
Mittwoch, 5. Oktober 2005 23:56
Julia: Hallo, Günther,
Ich bin ursprünglich Protestantisch, „Nederlands Hervormd“, nach Luther. Ich bin auch auf eine Protestantische
Schule gewesen. In meinem Dorf gab es drei Schulen, Protestantisch, Katholisch und Öffentlich.
Die Protestanten und die Katholiken kämpften wie die verrückten. Das war meine erste Negative Erfahrung mit Religion.
Als Kind haßte ich schon Religion, weil es eine Gegensatz zwischen Menschen zuließ. Heutzutage gibt es eine Christlich/Liberale Regierung in Holland, dass heißt, „Die Reichen immer reicher, und die Armen immer armer“ Was das mit Chrisltichheit zu tun hast weiß ich nicht.
Also, Religion hat für mich eine sehr Negative Klang.
Oh, ja, ich glaube in Gott, aber ohne jegliche Religion.
Ich mag es nicht wenn eine Religion mich Gebote oder Verbote auflegt. Ich bestimme selbst wie mein Leben aussieht.
Ich bin eine sehr liberale Christin, die gibt es auch, in Holland auf jedem Fall. Auf Niederländisch heißt so etwas „Vrijzinnig Protestant“
Gruß, Julia.
Die Protestanten und die Katholiken kämpften wie die verrückten. Das war meine erste Negative Erfahrung mit Religion.
Als Kind haßte ich schon Religion, weil es eine Gegensatz zwischen Menschen zuließ. Heutzutage gibt es eine Christlich/Liberale Regierung in Holland, dass heißt, „Die Reichen immer reicher, und die Armen immer armer“ Was das mit Chrisltichheit zu tun hast weiß ich nicht.
Also, Religion hat für mich eine sehr Negative Klang.
Oh, ja, ich glaube in Gott, aber ohne jegliche Religion.
Ich mag es nicht wenn eine Religion mich Gebote oder Verbote auflegt. Ich bestimme selbst wie mein Leben aussieht.
Ich bin eine sehr liberale Christin, die gibt es auch, in Holland auf jedem Fall. Auf Niederländisch heißt so etwas „Vrijzinnig Protestant“
Gruß, Julia.
Mittwoch, 5. Oktober 2005 22:30
gunther maria michel: @Julia
Guten Abend, Julia,
wenn man liest, was Du da – als Katholikin oder als Protestantin? – über Religion, Glaube, Kirche und Vatikan von Dir gibst, ist so haarsträubend, daß man vor Verzweiflung in die Tastatur beißen möchte!
Kind Gottes, wenn Du schon getauft bist und Dich Christin nennst, dann befasse Dich doch mal gründlich mit dem Glauben. Oder meinst Du, alles in diesem Leben ist wichtiger als die Religion? Aber vielleicht läßt es ja für Dich hoffen, daß Du an dieses Forum geraten bist (falls Du nicht gleich wieder die Flucht ergreifst).
Gunther.
wenn man liest, was Du da – als Katholikin oder als Protestantin? – über Religion, Glaube, Kirche und Vatikan von Dir gibst, ist so haarsträubend, daß man vor Verzweiflung in die Tastatur beißen möchte!
Kind Gottes, wenn Du schon getauft bist und Dich Christin nennst, dann befasse Dich doch mal gründlich mit dem Glauben. Oder meinst Du, alles in diesem Leben ist wichtiger als die Religion? Aber vielleicht läßt es ja für Dich hoffen, daß Du an dieses Forum geraten bist (falls Du nicht gleich wieder die Flucht ergreifst).
Gunther.
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