Die Kirche in den USA befindet sich wegen der klerikalen Unzucht seit Jahren in einer Dauerkrise. 80% der Skandale sind nach einer Studie nicht pädophiler, sondern homosexueller Natur. Zieht der Vatikan jetzt die Notbremse?
(kreuz.net) In Italien gibt es neue Gerüchte. Das Wochenmagazin ‘Panorama’ berichtete, daß Papst Benedit
XVI. noch in Castel Gandolfo ein 16seitiges Dokument unterschrieben habe, das Männern mit homosexuellen
Tendenzen den Zugang zum Priestertum verweigert.
An diesem Dokument hat die Kongregation für die katholische
Erziehung zehn Jahre lang herumgeschrieben.
Von der Kongregation hängen die ungefähr 6.500 Priesterseminare
der Welt ab.
Anfang November soll das Schreiben endlich publiziert werden.
Inzwischen ist der Text nach
‘Panorama’ bei einem „weltberühmten Psychologen“, der darüber einen wissenschaftlichen Kommentar schreibt.
Dieser soll zeitgleich mit dem Dokument als Artikel in der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’
erscheinen.
In der päpstlichen Instruktion geht es um die sexuelle Orientierung der Alumnen katholischer
Priesterseminare.
An der Ausarbeitung des Textes sollen auch Mitglieder des Rulla-Institutes, das zur
von den Jesuiten geführten päpstlichen Universität Gregoriana gehört, mitgearbeitet haben.
Das Rulla-Institut
bietet eine spezialisierte Fachausbildung in der Psychologie des geistlichen Lebens an, die nur einem
ausgewählten Kreis von Studenten offensteht.
Das Dokument soll schon jetzt in den US-Priesterseminaren
Nervositäten auslösen.
In den Vereinigten Staaten läuft gegenwärtig eine kanonische Visitation aller
Priesterseminare mit Ausnahme des Priesterseminars der Petrusbruderschaft.
Viele Priesterausbildungsstätten
des Landes stehen seit Jahren im Ruf, mit Wissen der Bischöfe von Homos unterlaufen zu sein.
Der letzte
Präsident der US-Bischofskonferenz soll nach ‘Panorama’ sogar gesagt haben, daß man verhindern müsse,
daß das katholische Priestertum in den USA von Homos kontrolliert würde.
Das neue Dokument ist durch
„Verbalindiskretionen“ auch der italienischen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ bekannt geworden.
Der
‘Corriere’ zitiert sogar wörtlich aus dem noch nicht publizierten Schreiben.
Es soll im wesentlichen
drei Regeln enthalten:
1. Alumnen, die in den letzten drei Jahren ihrer Ausbildung bei homosexuellen
Kontakten erwischt werden, sollen aus dem Priesterseminar ausgeschlossen werden.
2. Wer seine homosexuellen
Neigungen öffentlich erklärt oder zum Ausdruck bringt, soll das Priesterseminar verlassen.
3. Wer sein
persönliches Interesse für die Welt der Homosexualität nicht bezwingen kann und dies durch entsprechende
Lektüren, Filme oder Internet-Konsumationen zum Ausdruck bringt, soll ebenfalls aus dem Priesterseminar
gewiesen werden.
Ein römischer Monsignore erklärte auf Anfrage, daß der Vatikan sich direkt nach der
erfolgreichen Eliminierung der Homos aus den Priesterseminarien daran machen könne, die zahlreichen vatikanischen
Maulwürfe zu beseitigen, die seit Jahren unveröffentlichte kirchliche Dokumente vorzeitig an die Presse
bringen.
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49 Lesermeinungen
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#50 Laurentius2 12:22:45 | Samstag, 22. Oktober 2005
@Ilsebill & Bernado u.a. Ich neige den von Bernado geäußerten Verdachtsmomenten über Ilse zu. Ich hatte
die angebliche Polizeibeamtin aufgefordert, einmal die Äußerungen UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS im Heiligen
Evangeium nach Markus nachzulesen. Es strotzt dort nur so von Dämonenaustreibungen durch IHN, der also
offenbar auch so ein „Gespenstergläubiger“ gemäß der Märchentante Ilsebill gewesen sein müßte ,wenn
ihre krude Logik zuträfe … Ernsthaft kann der Beitrag Ilses also kaum gewesen sein. Schade, daß wir
hier so veräppelt werden …
@ Benedikt Friedrich v. Spee SJ war sicherlich ein sehr verdienstvoller Mann. Hier ein Link zum Biographisch
Bibliographischen Lexikon von Traugott Bautz www.bautz.de/bbkl/s/spee_f.shtml Es steht nichts davon, dass
er den Hexenhammer kritisiert hätte, er war „kompromißlos ablehnend gegen die gängige Form der Hexenprozesse“ –
so im genannten Aufsatz auf bautz.de. Insoferne darin wohl auch eine Kritik am gängigen Inquisitionsprozeß
gelegen sein mag, war dieser keine Eigenart der Hexenprozesse, sondern Ende des 15. Jahrhunderts, als
der Hexenhammer erschien, der geltende Standard. Heinricht Institoris und Jakob Sprenger haben diesbezüglich
nichts neu geschaffen, sie haben nur die geltenden Rechtsgrundlagen zusammengestellt. Sicherlich hat der
Inquisitionsprozeß gravierende Nachteile, insb. der Zusammenfall von Richter und Ankläger in einer Person,
aber hinter den einschlägigen Ausführungen Friedrich v. Spees, der übrigens gar kein Jurist war, stehen
dann wohl schon weitere 150 Jahre an Erkenntnis und Weiterentwicklung der Rechtswissenschaften. Auch die
Folter war keine Eigenart der Hexenprozeß, sondern eine solche aller Strafprozesse bis Ende des 18. Jahrhunderts.
Friedrich v. Spees zielte nicht gegen den Begriff der Hexen an sich, sondern mahnte ein faireres Verfahren
ein: „Vorsicht beim Urteilen“. Der Gatte der Evelin
Nicht mit den Wölfen heulen, Dolfus Dazu gibt es eine Untersuchung des – leider kaum rezipierten – Experten
der kath. Kirche für Daemonologie, Hexerei, Okkultismus usw., Egon v. Petersdorff, welches er in seinem
Werk „Daemonologie“ wiedergegeben hat. Er hat das Werk von Heinrich Institoris und Jakob Sprenger, genannt
„Der Hexenhammer“ überprüft und festgestellt, dass es mit der kath. Lehre übereinstimmt. Über die
grundsätzlich positiven Auswirkungen habe ich schon geschrieben. Von Katastrophe usw. kann gar keine
Rede sein. Wenn heute ein Werk, welches mehrere hundert Jahre alt ist, aus allen Zeitgeist-Rohren (-medien,-autoren)
beschossen wird, dann sollte das einen traditionellen Katholiken zu einer Überprüfung veranlassen. Ein
solches Urteil kann richtig sein (wie z.B. bei „Mein Kampf“), muß aber keineswegs – wie hier.
„Hexenhammer“ wohl satanischen Ursprungs Der „Hexenhammer“ war eine Katastrophe, inhaltlich häretisch
und abergläubisch. Gut, wenn man gegen den Strom denkt, denn bezügl. Hexenverfolgung wird auch viel
gelogen, aber dieses Buch muß von der Hölle inspiriert gewesen sein, eine Zulassung Gottes.
@ traumaturgos: Genauer lesen Wie Evelin schon ausführte: Der Hexenhammer bewirkte eine Einschränkung
der Hexenverfolgung und jeweils ein ordentliches Verfahren. Darum sind im katholischen Bereich auch viel
weniger Hinrichtungen erfolgt. Bitte nicht die „zeitgeistigen Verurteilungen“ nicht genehmer Werke nachplappern!
#44 thaumaturgos 10:03:12 | Dienstag, 18. Oktober 2005
@evelin Wesentlich ist in diesem Zusammenhang, dass die von den staatl. Behörden durchgeführte Hexenverfolgung
nicht von der kath. Kirche ausgegangen ist. und was ist mit summi desiderantes (bulle)? malleus maleficorum
(hexenhammer) alles von staatlicher seite?????? historischer irrsinn, den sie da verzapfen!
Sind denn alle Protestanten so? @Benedikt78 Bei jemandem, der sich so aufführt, wie „Frl.Ilse“ (und der
sich einen so schönen Namen) zulegt, muß man immer damit rechnen, daß es sich um einen „Troll“ handelt.
Das ist nichts abergläubisches oder zwischenweltliches, sondern ein Forums- oder Gruppenteilnehmer, dem
es nicht um eine bestimte Sache geht, sondern alleine darum, in einer (oft beliebigen) Community möglichst
viel Aufruhr, Empörung, Chaos und Anarchie hervorzurufen. Ein Taschen-Diabolus sozusagen, aber nicht
wirklich diabolisch. Wenn dann alle auf ihn einprügeln (meistens ist der Troll männlich), ist er voll
in seinem Element und genießt die Aufmerksamkeit, die ihm das wirkliche Leben verweigert. Die Amerikaner
haben deshalb das Sprichwort: „Don’t feed the troll“. Wenn man ihnen nix zu fressen gibt, müssen sie
verhungern und suchen sich eine neue Weide. Das nächste mal vielleicht ein Forum für Motorrad-Freaks,
denen der Troll vom Zu-Fuß-Gehen vorschwärmt, oder für Übersetzer, die er ständig damit ängstigt,
maschinelle Übersetzungen machten sie bald arbeitslos. Es gibt hier eine ganze Reihe davon. Vielleicht
ist es auch nur einer, der sich mehrere Narrenkappen aufsetzt.
#42 Benedikt78 14:51:07 | Montag, 17. Oktober 2005
Sind denn alle Protestanten so? Ist eigentlich schon tragisch. Da schmeisst jemand im Forum mit Behauptungen
und falschen Zahlen um sich, steigert sich langsam aber sicher in eine richtiggehende Hysterie hinein
und schliesst den letzten Eintrag, mit der Ankündigung die Katholische Kirche zu verlassen: „Ich empfehle,
endlich erwachsen zu werden und sich aus der Märchenwelt zu verabschieden. Ich werde das tun, indem ich
mich einem erwachsenen, nämlich protestantischen Glauben zuwende. Tschüss, zurückgebliebene Gespenster-Gläubige“
Wenn dort Leute, wie Frl. Ilse anzutreffen sind, dann frage ich mich, wie erwachsen dieser Glaube denn
wirklich sein soll! Es ist aber zu hoffen, dass Frl. Ilse ihre Erfüllung bei ihren neuen Glaubensgenossen
findet. Zu wünschen wäre es ihr. So kann sie in Zukunft die protestantischen Foren vollkritzeln und
uns vor ihren literarischen Ergüssen verschonen.
Frl. Ilse verbreitet historisierende Lügen * wer antikatholische Quellen verwendet, darf sich über die
darin enthaltenen Lügen nicht ereifern; die Ilseschen Zahlen sind gefälscht und gelogen; * wie erwähnt,
war die Hexenverfolgung in kath. Gebieten deutlich weniger ausgeprägt; * der Hexenhammer gibt die kath.
Lehre zu Hexen richtig wieder; seine Wirkung war die einer sorgfältigeren Untersuchung (im Gegensatz
zur Alternative: der Lynchjustiz); weiters wirkte er sich auf die Anzahl der Verurteilten minimierend
aus; * die Verfemung des Hexenhammers zielt nur darauf ab, darzustellen, dass es soetwas wie Hexen gar
nicht gibt. Wer gegen den Hexenhammer agitiert, hat entweder keine Ahnung oder will erreichen, dass Magie,
Okkultismus, Daemonismus, Hexerei auch von der Hl. Kirche widerstandslos hingenommen wird. Zur Wiederholung:
Hexerei bzw. Zauberei bedeutet theologisch, mit Hilfe der Daemonen Erfolge zu erzielen, die auf natürliche
Weise nicht erzielt werden können. Das Mittel dazu ist der direkte oder indirekte Daemonenpakt, wobei
letzterer durch die Verwendung magischer Praktiken, okkulter Symbole udgl. die häufigere Vorgangsweise
ist. Der Gatte der Evelin
@Ignatius und andere Hier noch ein paar Fakten: „Die neuztl. Hexenverfolgung beschränkte sich mit wenigen
Ausnahmen auf das Territorium des Hl. Röm. Reiches, Schweiz, Niederlande, Lothringen, Schottland u. Polen.
Die Verfolgung forderte in Europa nach neueren Forschungen etwa 40.000 bis 60.000 Todesopfer, davon allein
25.000 auf dt.Boden. 80 % der Opfer waren Frauen. Theol.Grundlage f. d. Verfolgung i. d. kath. Landesteilen
des Reiches bildete der von dem Dominikaner H. Institoris verfasste „Malleus Maleficarum“ (1487).Laien
u. Kleriker, die die Hexenjagd ablehnten, wurde im Hexenhammer zu Häretikern erklärt und der Verfolgung
preisgegeben: „Hairesis maxima est opera maleficarum non credere“. Hexenbulle: Die 1484 von H. Institoris
verfasste und von Innozenz VIII. unterzeichnete Bulle „Summis desiderantes“ hatte nur in den kath. bleibenden
Gegenden Einfluss. Die Verfolgung von Hexen wurde von allen westlichen Kirchen bejaht und unterstützt.
Die regionale Verfolgung war unterschiedlich; es gab hierbei Schwerpunkte wie z. B. das Rheinland und
das Schweizer Wallis. Aber es gab auch andere Gegenden, in denen kaum Verfolgung stattfand.“ Ich empfehle
dazu auch die neueste Studie von Wolfgang Behringer.(„Hexen, Glaube,Verfolgung“). Ich empfehle, endlich
erwachsen zu werden und sich aus der Märchenwelt zu verabschieden. Ich werde das tun, indem ich mich
einem erwachsenen, nämlich protestantischen Glauben zuwende. Tschüss, zurückgebliebene Gespenster-Gläubige
Perlentaucher Schmeisse ich eben zu den Perlen Evelins noch eine klitzekleine dazu… Zitat Ilse : Aberglauben
als „Hexen“ getötet wurden, sind einer oder eine zuviel. Hier mit Zahlen herumzuwerfen, rechtfertigt
gar nichts. Es gab Hexen und es gibt sie wieder, sogar verstärkt. Kommen sogar im TV und verkaufen ihre
„Dienste“. Voodoo zB ist Hexerei pur und sehr real. Auch in protestantischen Europa gab es Hexenverbrennungen
AUCH?! Hast du Henningsen Text verbrannt? Der größte Teil von Hexenverbrennungen in Europa geschah in
Lutherländern (weil die keinen katholischen Exorizmus hatten aber der Zusammenhang übersteigt ein scheibenförmiges
Weltbild leider!). Von den 50.000 Hexenhinrichtungen in knapp 400 Jahren erfolgten 36 –- s e c h s u n
d d r e i s s i g –- in den totalkatholischen Ländern Spanien Italien Portugal. Durch den STAAT nicht
die KIRCHE, auch noch… (Kannst du uns das bitte mal in Pro-cent ausdrücken?) Und : Schieb den Luther-Unfug
nicht der kath. Kirche in die Schuhe. Mit Luther haben wir nix zu tun (wie Tradis allemal hehe). Soso
Zahlen jucken dich nicht? Ja das ist klar SONST würdest du irrewerden weil in Deutschland allein JEDEN
TAG ÜBER 1000 –- T A U S E N D –- unschuldige Kinder im Mutterleib ABGESCHLACHTET werden, schlimmer als
im schlimmsten HORRORFILM. Und du wagst es in der Vergangenheit zu wühlen wegen 36 Fällen um deinem
blinden Hass auf die Kirche Jesu Christi zu genügen? Wo du den antichristlichen Genozid vor Augen hast?
Hexen und Daemonen gibt es, „Marsmännchen“ nicht Frl. Ilse: Schon eine Frau oder ein Mann, die im Namen
der christlichen Religion aus reinem Aberglauben als „Hexen“ getötet wurden, sind einer oder eine zuviel.
Sie haben ja selbst schon eine Ursache für ungerechtfertigte Hexenverbrennungen genannt: Aberglaube:
Dieser ist das Gegenteil von Glauben, von Christentum. Wesentlich ist in diesem Zusammenhang, dass die
von den staatl. Behörden durchgeführte Hexenverfolgung nicht von der kath. Kirche ausgegangen ist. Im
übrigen ist es aus christl. Sicht zulässig, gegen magische Praktiken, die seelen- und menschengefährdend
sind, vorzugehen. Menschen, die an Hexen, Dämonen oder die glauben So wie unser Herr Jesus Christus persönlich,
der letztere ausgetrieben hat. Hexen bzw. Zauberer sind Menschen, die sich mit Daemonen einlassen, direkt
oder über okkulte Praktiken. Auch über Hexen wird in der Hl. Schrift berichtet. Marsmännchen An solche
zu glauben, sind viel mehr Nichtchristen gefährdet, die an die „Evolution“ und nicht an die Schöpfung
glauben. Harry-Potter-Welt In dieser findet sich Wahres und Falsches. Tatsache ist, dass es einige der
darin beschriebenen magischen Praktiken gibt und die Bücher eine Anleitung hiezu darstellen.
@Ignatius Schon eine Frau oder ein Mann, die im Namen der christlichen Religion aus reinem Aberglauben
als „Hexen“ getötet wurden, sind einer oder eine zuviel. Hier mit Zahlen herumzuwerfen, rechtfertigt
gar nichts. Auch in protestantischen Europa gab es Hexenverbrennungen, auch Calvin hat in Genf Miguel
Servet verbrennen lassen – im Namen der Religion der Liebe und Barmherzigkeit und ebenso skandalös. Die
Protestanten haben das aber schon lange erkannt, welchen Irrweg sie gegangen sind und dies auch öffentlich
kundgetan. Hier im Forum tummeln sich jedoch immer noch Menschen, die an Hexen, Dämonen oder die Marsmännchen
glauben – und offenbar von kirchlichen Kreisen in ihrer Harry-Potter-Welt noch bestärkt werden.
@ Ignatius Ist doch interessant, dass die selbsternannten „Volksaufklärer“, die so gerne mit dem Vorwurf
der „Hexenprozesse“ kommen, wenn Ihnen Zahlen, Daten und Fakten ihres Irrtums präsentiert, sich (beleidigt,
tobend?) zum anderen „Homo-Forum“ auf kreuz.net verziehen, wo sie nominell die Mehrheit haben…! Dabei
haben sie sicherlich gelesen, was Ignatius schrieb. Der Gatte der Evelin
Verstandesbeleidiger @Ilse : Die Hexen wurden im Namen der Kirche Jesu Christi, im Namen der Religion
der Nächstenliebe und Barmherzigkeit getötet Nee nee die Wirklichkeit vor der IHR IDEOLOGEN euch versteckt
sieht anders aus. Der dänische Ethnologe und Historiker Gustav Henningsen schob vor kurzem nach: In den
400 Jahren der aktivsten Verfolgung seien in ganz Europa rund 50.000 Menschen wegen des Vorwurfs der Hexerei
verbrannt worden. Frühere Schätzungen hatten von bis zu neun Millionen Opfern gesprochen. Henningsen,
der Autor mehrerer Standardwerke der neueren Hexenforschung ist, erklärte weiter, daß die Todesrate
bei der Hexenverfolgung in den katholischen Ländern besonders niedrig gewesen sei. Von der Mitte des
16. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts seien bei mehr als 12.000 Hexenprozessen in Spanien, Portugal und
Italien insgesamt 36 Hinrichtungen erfolgt. Das Gros der Hexenverbrennungen entfalle auf die Gebiete Europas,
in denen die römische Inquisition nicht tätig war. Henningsen betonte weiter, einer der begeistertsten
Befürworter der Hexenverfolgung sei Martin Luther gewesen. Falsch sei die Annahme, daß nur Frauen im
Rahmen der Hexenverfolgung verbrannt wurden. Vor allem in Skandinavien seien häufig auch Männer als
Hexer hingerichtet worden. Das wissen wir Katholiken lange aber schön es mal vom protestantischen Nörden
gesagt zu bekommen. Übrigens 50.000 Morde „schafft“ man in Tyskland IN EINEM Monat. Babycaust eben. Die
Neuzeit : Jahrhundert der Genozide.
@Dämonen Nee, Leuten, dieser Damönen- und Hexen-Unfug beleidigt wirklich meinen von Gott gegebenen Verstand.
Da kann ich nicht bei bleiben (und mein hart verdientes Geld d a f ü r in Form von Kirchensteuer ausgeben).
Das Mittelalter ist ein faszinierendes Thema, über das man viel diskutieren könnte. Aber das ist ja
eigentlich nicht unser Thema. Vielleicht sollte mal jemand ein Mittelalter-Thread aufmachen. In Sachen
Frz. Revolution ist die Aussage möglicherweise richtig. Aber die Ideologen der Revolution waren Menschen
und folgten einer menschengemachten, in menschenverachtende abgleitende Idee. Die Hexen wurden im Namen
der Kirche Jesu Christi, im Namen der Religion der Nächstenliebe und Barmherzigkeit getötet, und das
ist ein ungeheurer Skandal. So etwas hätte niemals passieren dürfen.
Papst Benedikt ist auf dem richtigen Weg Endlich energische, zukunftsträchtige und lebensbejahende Dokumente
und Signale aus Rom. Die schweigende, breite Masse des Kirchenvolkes kann und darf aufatmen!!! Richard
#32 Laurentius2 11:31:05 | Freitag, 14. Oktober 2005
@Fr.Ilse – VORSICHT, nicht auf den Leim gehen ! Liebe katholische Polizistin, gehen Sie doch bitte nicht
dem Modernismus auf den Leim , indem Sie die Existenz von Dämonen nur mit mittelalterlichem Aberglauben
in Verbindung setzen. Natürlich gibt es den ein oder andren etwas spleenigen Katholiken, der etwas weltfremd
wirkt und wir müssen auch keine allzu übertriebene Angst vor den Geistern des Teufels haben – wenn wir
CHRISTUS haben. Dennoch gibt es an ihrer Existenz, ihrem bösen Wesen und ihren Einflußversuchen auf
uns keinen Zweifel: bitte lesen Sie hierzu das Heilige Evangelium nach Markus und überzeugen Sie sich,
daß dies kein Mittelalter ist, sondern die Wahrheit aus dem Mund unseres Herrn selber vor fast 2000 Jahren …
P.S.: Zum Thema böses MA: Die frz. Revolution, der Markstein unserer Moderne, brachte in einem einzigen
Jahr mehr Menschen mutwillig zu Tode als alle Hexenverbrennungen und Inquisitionsprozesse, die auf das
Konto der Kirche gehen, ZUSAMMENGENOMMEN. Das können Sie sich von beliebig vielen seriösen Historikern
gerne bestätigen lassen (Prof. Hubert Wolf u.a.) … Also BITTE KATHOLISCH BLEIBEN UM IHRER SEELE WILLEN ! –
aber die Seele wird ja von vielen Protestanten und Modernisten auch nicht mehr geglaubt … also entscheiden
Sie sich nicht vorschnell für die falsche Seite !!!
@ Frl. Ilse OK, wenn Sie das Mittelalter schon ab dem 4./5. Jh. annehmen haben Sie recht. Bloß warum
war das so? Das Imperium Romanum ging unter, gewisse Kulturverluste sind bei solchen Umbrüchen normal.
Der Mitteleuropäer hat sein bestes getan, dies wieder auszugleichen. Daran hatten die Klöster einen
großen Anteil. Sie bewahrten auch die Schriften der griechischen Philosophen, von denen die Welt ansonsten
heute – besonders nach der Vernichtung der großen Bibliothek von Alexandria – nichts mehr wissen würde.
Aber das wollen Sie vermutlich nicht wahrhaben. Sie können i.Ü. mit dem selben Recht das 8./9. Jh. als
Beginn des Mittelalters ansehen, und dann ergibt sich ein verändertes Bild, nämlich eines des Auschwungs.
Anders ist nicht zu erklären, wie die europäischen Waldmenschen es geschafft haben, in kürzester Zeit
Jahrtausende alte Hochkulturen wie zB China und Zweistromland zu überholen. Oder haben Sie dafür etwa
eine bessere Erklärung?
@Benedikt Seriöse Mittelalter-Historiker gibt es mengenhaft, daher nur eine kleine Auswahl: Hartmut Boockmann,
Josef Fleckenstein, Rudolf Schieffer, Theo Kölzer, Jacques LeGoff, Steven Runciman, Frantisek Graus usw…
Sagen aber alle dasselbe: MA war ein finstere Zeit, in der so ziemlich alles verkam, was in der Antike
aufgebaut worden war – aus den verschiedensten Gründen. Einzige positive Ausnahme, die mir spontan einfällt:
Die Abschaffung der Sklaverei im Laufe des Hochmittelalters. Zu den Dämonen: Sollte es in der katholischen
Kirche tatsächlich ein Dogma sein, dass es solchen Unfug wie Damönen, Hexen usw. gibt, bin ich die längste
Zeit katholisch gewesen. Schließlich bin ich noch klar genug im Kopf, um einen solchen Mist nicht zu
glauben. Ich habe schon lange den Verdacht, dass die Protestanten in vielen Recht haben, u. a. damit,
Irrsinn und Aberglauben auszumerzen, der dem menschlichen Verstand wahrlich nicht würdig ist.
#29 Benedikt 23:33:09 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
@ Frl. Ilse Das Mittelalter w a r eine dunkle und trübe Zeit für die europäische Menschheit, das wird
jeder seriöse Historiker bestätigen Sie haben wohl die Freundlichkeit, mir diese Historiker zu nennen.
Und zum 150. Mal: Die Hexenverfolgung fand nicht im Mittelalter statt.
#28 Ignatius 20:39:43 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Erschrockene Polizeistreife @ Ilse : die … an Hexen und Dämonen … glauben. Gläubige Katholiken tun
das weils ein Dogma ist dass der Satan und seine Dämonen existieren. Dogma heisst fertig mit der Diskussion,
so fertig wie die OFFENBARUNG Christi. Das ist unser „Chef“. Die exsitieren im „Harry Potter“ oder in
us-amerikanischen Horrorfilmen, aber nicht in der realen Welt. „Der Exorzist“ war nicht weit weg von der
Wirklichkeit –- mal von ein paar Ausrutschern abjesehen. Wer sich von solchen Wesen umgeben sieht, ist
behandlungsbedürftig. Mal kurz 1 Mrd Katholiken in die Klappse! So schnell schafften das nichtmal Gestapo
und KGB. Wenn sie plötzlich mit der Axt in der Hand im Nachbarhaus stehen, weil sie dort Trolle oder
Hexen vermuten? Der Katholik weiss dass du einem Dämon nicht mit ner Axt beikommst sondern NUR mit Fasten,
Gebet, priesterlichem Exorizmus. Das Mittelalter w a r eine dunkle und trübe Zeit für die europäische
Menschheit, das wird jeder seriöse Historiker bestätigen. Nur Narren bestätigen das weils in Wirklichkeit
ein goldenes fast 1000 Jahre gehendes Zeitalter war. Die erste Sternstunde der Menschheit weil durchdrungen
von Christus Jesus. Ei –- sagst du Hexenverbrennung und Kreuzzüge dann schwall ich dir das 20. Jahrhundert
um de Ohren : das Jahrhundert der STAATLICH organisierten industriellen GENOZIDE. Blablabla.
#27 Frl.Ilse 18:06:11 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
@Erschrecken Ich dachte, wenn man sich hier am Chat beteiligt, verpflichtete man sich, zumindest völligen
Unsinn zu unterlassen. Aber ofenbar gibt es hier Chatter, die völligen Unsinn im Kopf haben und an Hexen
und Dämonen (vielleicht auch Trolle, Werwölfe, Würgeeichen, Marsmännchen und Nessie) glauben. Die
exsitieren im „Harry Potter“ oder in us-amerikanischen Horrorfilmen, aber nicht in der realen Welt. Wer
sich von solchen Wesen umgeben sieht, ist behandlungsbedürftig. Aus meiner Erfahrung als Streifenpolizistin
weiß ich, dass solche Leute, die Gespenster sehen, in aller Regel harmlos sind und Ruhe geben, wenn man
die „Gespenster“ oder „Marsmännchen“ mit irgendeinem Schnickschnack vertreibt. Was aber, wenn das nicht
mehr reicht? Wenn sie plötzlich mit der Axt in der Hand im Nachbarhaus stehen, weil sie dort Trolle oder
Hexen vermuten? Da macht mir zuweilen Sorgen. Übrigens: Das Mittelalter endet geschichtswissenschaftlich
zwischen der Mitte des 15. und der Mitte des 16.Jahrhunderts. Es ist also definitiv vorbei, auch wenn
das einige hier noch nicht glauben können. Das Mittelalter w a r eine dunkle und trübe Zeit für die
europäische Menschheit, das wird jeder seriöse Historiker bestätigen.
#26 Laurentius2 12:55:09 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Unser Manko – kaum katholische Journalisten Unser Manko ist hier mal wieder klar ersichtlich: Es gibt
so wenig wirklich „schwarze“ Journalisten – keine linksliberalen Quoten-CDUler –, daß diese wirklich
wichtigen Hintergründe gar nicht recherchiert werden …
@ Laurentius2 Das stimmt, M. Martin starb, glaube ich, im Jahr 1999 unter mysteriösen Umständen. Aber
das ist reine Spekulation. Überprüfbare Fakten sind kaum greifbar. Außerdem soll M. Martin den Jesuitenorden
verlassen haben. Unter welchen Umständen und warum entzieht sich meiner Kenntnis …
#24 Laurentius2 09:18:07 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
@Toby – Tod des Buchautors Pater Martin SJ Stimmt es, daß Pater Martin SJ ein Jahr nach der Veröffentlichung
des Buches starb und die Umstände nicht ganz zweifelsfrei natürlich genannt werden können ?
Lieber Bernado, Sie erwarten doch nicht, dass wir in diesem Falle Ihren Quellen glauben schenken? @Frau
Ilse Sie haben gar nicht mal so unrecht. Man sollte es vielleicht noch etwas spezifizieren. Pädophelie
ist das sexuelle Verlangen nach Kindern. Dabei ist es egal ob das Kind männlich oder weiblich ist. Hier
eine Verbindung zur Homosexualität aufzubauen ist nicht möglich. Warum werden dann aber nur kleine Jungs
von Priestern missbraucht? Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand. Messdiener hat die katholische Kirche
ja massig vorrätig. Desweitern muss man sich natürlich fragen, wieso solch ein Missbrauch so häufig
in der Kirche geschieht? Und auch hier gibt es eine Menge Vermutungen. Eine Erklärung, die mir ganz logisch
erscheint ist, dass vermehrt Männer Priester werden, die Probleme mit Ihrer Sexualität haben und ausgerechnet
im Zölibat Ihre Rettung sehen. Sprich, dies zieht nicht nur Homosexuelle an – natürlich auch Pädophile.
Aber von mir aus sollen die sie alle rausschmeissen. Was unterstützen diese Leute eigentlich ausgerechnet
die katholische Kirche? Ihren „natürlichen Feind“? Stell Dir doch einfach mal vor die 40% (ich glaube
ja, dass es weniger sind) sind von heute auf morgen weg? 40% ist eine Menge. Stell Dir doch einfach mal
vor, wievielen Katholiken Du die Messe verwehrst – weil einfach niemand da ist, der sie halten kann. Hinzukommt,
dass 40% weniger Geistliche hinzukommen. Da sollte Dir doch eigentlich das Grinsen ins Gesicht fliegen.
@ Laurentius2 Hat Kardinal Ratzinger seine Karriere auf Kompromissen aufgebaut??? Vergessen wir nicht,
dass Seine Eminenz, Kardinal Johann Reinvernunft, zum Nachfolger des polnischen Papstes gewählt wurde.
Malachi Martin beschreibt Reinvernunfts „tödliche Logik“ und „treffsichere Ausdrucksweise“. Aber in der
Vergangenheit, wenn es um die Wahl zwischen der Förderung seines eigenen kirchlichen Ehrgeizes und harten
Taten gegangen sei, hätte, hatte sich Seine Eminenz – so Malachi Martin – stets bedeckt gehalten. Wie
so viele, die die Dinge im Vatikan hätten ändern können, hätte er – Reinvernunft – stattdessen seine
Karriere auf Kompromissen aufgebaut. Hmmm, ob unser Papst Benedikt da nicht etwas zu schlecht wegkommt?
Aber das nur so nebenbei …
@ gunther maria michel – übrigens war man im Mittelalter davon überzeugt, dass es Hexerei gibt Zu Recht,
denn Hexerei gibt es. Auf Hexenglaube stand bei Karl dem Großen die Todesstrafe. Der ganze Komplex „Hexen“
hat mit dem Mittelalter kaum etwas zu tun, er gehört ins 16., 17. und 18. Jh… Frl. Ilse kann leider
oftmals nur allerlei Klischees aufführen, „Mittelalter“ scheint für sie die komplette Zeit vor der Erfindung
des Automobils oä zu sein. @ Frl. Ilse Gäbe es eine Welt nur mit Frauen, konnte sich die Polizei bald
auflösen. In der Tat, denn ohne neue Menschen gibt es auch alsbald keinen Bedarf mehr für sie. Der Rest
des Beitrages enthält endlich mal Fakten und keine Klischees. Lobenswert
@Frl.Ilse: Homosexualität ist keine Straftat, weil dadurch bei niemandem ein Schaden für die Person
oder Gesellschaft entsteht Nein, sondern weil die Gesellschaft atheisiert ist und nicht mehr begreift,
was Sünde ist. Der Schaden für die Person und die Gesellschaft ist enorm. Ihr Standpunkt verrät eine
materialistische Auffassung der Dinge. Haben Sie im Umgang mit Menschen noch nie den Unterschied zwischen
der Finsternis und dem Pestgestank des Lasters und dem Licht und dem Duft der Tugend gespürt? – übrigens
war man im Mittelalter davon überzeugt, dass es Hexerei gibt Zu Recht, denn Hexerei gibt es. oder das
ein Exorzismus psyschiche Krankheiten heilt. Durch Exorzismus werden nicht psychische Krankheiten geheilt,
sondern Dämonen ausgetrieben. Das Mittelalter wußte das. Da ist heute aber auch nicht mehr strafbar
bzw. üblich. Die Menschheit schreitet in ihrem Wissen eben voran. Im Wissen der positiven Wissenschaften
und Technik, welches für das ewige Heil irrelevant ist. Im Wissen um die wesentlichen Dinge des Seins
und des Daseins, steht die Menschheit heute – auf die Masse betrachtet – an einem Tiefpunkt ihrer Entwicklung.
Römische Rundbriefe am laufenden Band … Diese mögen gut oder schlecht verfaßt sein, zu wortreich
oder klar und präzise; Tatsache ist jedoch, daß sich keiner der verantwortlichen römisch-katholischen
Vertreter weltweit mehr darum kümmert. Liturgie und Seminare weltweit sind in einem erbärmlichen Zustand,
welche durch Instruktionen und Äußerungen des Bischofs von Rom und seiner Cardinäle nicht verbessert
werden. Ansonsten wären ja keine rechtgläubigen und moralisch integeren Refugien notwendig, wie v.a.
die Priesterbruderschaft St. Pius X.
@Ignatius Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Pädophilie ist ein Verbrechen und wird es bleiben –
die Gesetzgebung bzgl. Sexualdelikten gegenüber Kindern, Jugendlichen und Schutzbefohlenen ist in den
letzten Jahren noch verschärft worden. Homosexualität ist keine Straftat, weil dadurch bei niemandem
ein Schaden für die Person oder Gesellschaft entsteht – übrigens war man im Mittelalter davon überzeugt,
dass es Hexerei gibt oder das ein Exorzismus psyschiche Krankheiten heilt. Da ist heute aber auch nicht
mehr strafbar bzw. üblich. Die Menschheit schreitet in ihrem Wissen eben voran. Die Täter von Sexualstraftaten
sind zu über 90% Männer, von denen wieder die überwiegende Mehrheit heterosexuell, wie es der Verteilung
in der Bevölkerung entspricht. Wenn Frauen der Pädophilie oder anderer Sexualstraftaten überhaupt strafbar
werden, dann in 99% der Fälle als Anstifterinnen, Mittäterinnen, in der Gehilfeneigenschaft oder als
Verdeckerinnen bzw. durch Nichtanzeige einer Strafttat. Ich sitze an der Quelle (nämlich bei der Polizei)
und kenne die Statistiken und Täterprofile. Übrigens werden auch alle anderen Straftaten zu 2/3 von
Männern begangen. Gäbe es eine Welt nur mit Frauen, konnte sich die Polizei bald auflösen.
Julia – in den Brunnen gefallen Eine lesenswerte Darstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse über den
Zusammenhang von Homosexualität und „Knabenliebe“ findet sich hier www.hli.org/…_not_molestation.pdf.
Für eine ausführliche Betrachtung dazu, warum diese spezielle Art von Homosexualität unter dem katholischen
Klerus vor allem (aber nicht nur) der USA so übel eingerissen ist, siehe z.B. diesen Artikel in Catholic
online www.catholic.org/…eatured/headline.php?ID=2405. Weitere hochinteressante Zusammenhänge erschließt
der Artikel The Emasculation of the Priesthood www.latinmassmagazine.com/artEmasculation.asp in der Zeitschrift
„The Latin Mass“.
#14 Bonaventura 15:25:18 | Samstag, 8. Oktober 2005
Die Lieben Homosexuellen Hierzu sind meiner Ansicht nach nur Homos in der Lage! Homosexueller Priester
gab Hund die Heilige Kommunion kath.net/detail.php?id=11674
@ Julia Das Zölibat, eine gegennatürliche Lebensweise, ist die Ursache der Pädophilie der Priester.
Der Mißbrauch von Jünglinge wird meistens von Hetero-Sexuelle betrieben. So, das ist Wissenschaftlich
bewiesen. Ich gebe keinen Brunnen an weil die Kirche dass auch nicht tut. Ach wer enthaltsam lebt wird
automatisch pädophil? Na, das ist ja ganz was neues. Willkommen in der Welt der unendlichen vereinfacher.
Zu Ihrer Information: Pädophile Mörder wie Marc Hofmann waren verheiratet und hatten Kinder. Wie passt
das in Ihre Theorie?
ja das päpstliche Geheimnis wird in der Krie offenbar nicht mehr beachtet naja wenn schon kardinäle
Tagebücher über Papstwahlen veröffentlicxhen was soll uns da noch wundern?
#11 st. theodul 10:52:32 | Samstag, 8. Oktober 2005
Heuchelei? Die Kirche unterscheidet aus gutem Grund zwischen der Neigung zur Homosexualität und dem Praktizieren
dieser Neigung. Ersteres ist ein Kreuz, das, demütig getragen, verdienstlich ist. Dies mag auch Priester
bertreffen. Letzteres ist eine himmelschreiende Sünde und gehört in der Tat bekämpft. Wer solchermaßen
differenziert, heuchelt allenfalls in den Augen derer, denen es an der Fähigkeit zu solcher Differenzierung
mangelt.
Noch ein julianischer Topfen Das Zentrale des Zölibats ist die Continentia, die Enthaltsamkeit, die schon
in der Priesterausbildung in Askese und Katechese gelernt und praktiziert werden sollte. Der Hintergrund
ist die völlige – seelische und körperliche – Hingabe an den dreifaltigen Gott, die tägliche Feier
des Hl. Meßopfers. Daraus eine Ursache für Pädophilie unter Priestern zu konstruieren, ist böswillig,
weiter nichts. Letztere Ursache ist begründet im Gegenmodell des heutigen V2-NOM-Priestertums, wo durch
entsprechende gruppendynamische Techniken (Berührungsspiele udgl.) die Priesteramtskandidaten von der
Keuschheit weg zur Geilheit hin erzogen werden (sollen)! Der Gatte der Evelin
Das Zölibat. Das Zölibat, eine gegennatürliche Lebensweise, ist die Ursache der Pädophilie der Priester.
Der Mißbrauch von Jünglinge wird meistens von Hetero-Sexuelle betrieben. So, das ist Wissenschaftlich
bewiesen. Ich gebe keinen Brunnen an weil die Kirche dass auch nicht tut. Gruß, Julia.
Ohne Gott „scheint“ nur garstige Finsternis @ Ilse : Zum allgemeinen Verständnis sei noch mal erwähnt,
das Homosexualität und Pädophilie zwei völlig verschiedene Dinge sind. Es gibt große Korelationen
zwischen den beiden. Homosexualität ist die Neigung zum gleichen Geschlecht, zur erwachsenen Person,
ist straffrei und wird von den Partnern freiwillig ausgeübt. Erst seit KURZEM straffrei und weil mit
der Abschaffung Gottes alles möglich ist, bleibts auch nicht dabei! Siehe: Pädophilie ist ein Verbrechen
Es gibt bereits genügend Wahnsinnige die sagen warum sollten Kinder/Jugendliche das nicht auch tun dürfen?
Grad bei den Jugendlichen sieht man ja wie die Gesetze ohne Gott untauglich sind: von wegen Sex mit Minderjährigen
ist unerlaubt oder sonstwas –- das juckt doch keinen MEHR. Morgen mit Kindern –- verdorben werden sie
bereits HEUTE in der Schule vom Lehrplan. Und übermorgen mit dem Vieh. Wer wollts denen mit der „Neigung“
verbieten und warum? DU etwa!?! bei dem der Täter (es sind praktisch nur Männer) Kinder gegen deren
Willen sexuell mißbraucht. „Praktisch nur Männer“ ist eine Lüge. Der Täter kann dabei hetero- oder
homosexuell sein, die meisten Täter sind heterosexuell. Du zeigst dass über 115% der Deutschen nicht
prozentrechnen können bzw nicht begreifen warums Prozentrechnen überhaupt gibt…
Auch in Deutschland… Sollte endlich einmal klare Linie gefahren werden. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz
hat ja bis jetzt sogar öffentlich bekannte homosexuelle Ausschweifungen in Seminaren und unter Priestern
immer schön unter den Teppich gekehrt und mit dem Kommentar „das haben wir im Griff“ wieder einmal öffentliche
Augenwischerei betrieben. Mal sehen, wer jetzt in Deutschland wieder am lautesten „diplomatisch“ dagegen
angeht. Wer keinen Dreck am Stecken hat, muß auch nicht immer darauf hinweisen, daß es keine Probleme
gibt! Oder, Herr Vorsitzender?
@Mir scheint, dass wohl an dem Gerücht, etwa ein Viertel aller katholischen Geistlichen sei homoseuxuell,
offenbar doch was dran ist, sonst würde sich der Vatikan nicht so intensiv damit beschäftigen. Wenn
dem so ist: Welch ein Gipfel der Heuchelei! Nach außen alles gegen Homosexualität unternehmen und den
Untergang des Abendlandes darin sehen, und nach innen alle Augen zudrücken! Unglaublich, dieser Laden,
der sich katholische Kirche nennt. Zum allgemeinen Verständnis sei noch mal erwähnt, das Homosexualität
und Pädophilie zwei völlig verschiedene Dinge sind. Homosexualität ist die Neigung zum gleichen Geschlecht,
zur erwachsenen Person, ist straffrei und wird von den Partnern freiwillig ausgeübt. Pädophilie ist
ein Verbrechen, bei dem der Täter (es sind praktisch nur Männer) Kinder gegen deren Willen sexuell mißbraucht.
Der Täter kann dabei hetero- oder homosexuell sein, die meisten Täter sind heterosexuell.
mir scheint, dadurch, dass klare Bedingungen gestellt werden, könnte dies eher eine „Lockerung“ bzw eine
Zusage sein, dass Homosexuelle unter bestimmten Bedingungen und Auflagen eben Priester werden können –
so wird es auch in anderen Medien interpretiert;
Heilige Priester und der Sieg bei Lepanto Beten wir dafür, daß der Papst sich durchsetzt und tatsächlich
die ganzen Läden saubermachen (lassen) kann. Es stellte ein kleines Wunder dar, aber beten und hoffen
wir. Wenden wir uns „einfach“ auch in diesem wichtigen Anliegen der allerseligsten Jungfrau Maria zu.
Im Rosenkranz-Monat Oktober. Heute ist zudem das Rosenkranzfest! Wie die Fsspx.info-Seite termingerecht
über diesen Festtag berichtet, wurde er „1573 von Papst Gregor XIII. für alle Kirchen eingeführt, in
denen sich ein Rosenkranzaltar befand, zum Dank für den glorreichen Seesieg über die Türken bei Lepanto
am 7. Oktober 1571. Lesen wir, was Papst Leo XIII über dieses Fest schreibt: ‘Dieses Gebet des Rosenkranzes
erwies auch im sechzehnten Jahrhundert seine Wirksamkeit und Kraft, als unermeßliche Türkenscharen fast
ganz Europa mit dem Joche des Aberglaubens und ihrer Barbarei bedrohten. {…}’“ Nur wenn die Kirche die
Priesterseminare wieder gesäubert und das Priesteramt gestärkt haben wird, kann sie die Gläubigen zur
Jungfrau Maria und zum Rosenkranz führen und anleiten, damit die Katholiken die großen Bedrohungen bestehen
können, wozu auch die Abwehr der erneuten Bedrohung durch „unermeßliche Türkenscharen“ gehört, die
„fast ganz Europa mit dem Joche des Aberglaubens und ihrer Barbarei“ bedrohen. Übrigens, Laurentius,
der EU-Beitritt der antichristlichen Türkei wäre ohne die Manipulation der EU-Staaten durch „Ihre“ angeblich
„christlich-konservative“ US-Regierung nicht längst beschlossene Sache.
Humor Ein römischer Monsignore erklärte auf Anfrage, daß der Vatikan sich direkt nach der erfolgreichen
Eliminierung der Homos aus den Priesterseminarien daran machen könne, die zahlreichen vatikanischen Maulwürfe
zu beseitigen, die seit Jahren unveröffentlichte kirchliche Dokumente vorzeitig an die Presse bringen.
Wunderbar. Trockener geht es kaum, aber höchst amüsant )). Es scheint sich um einen sehr sympathischen
Monsignore zu handeln.
#2 Bonaventura 17:04:23 | Freitag, 7. Oktober 2005
Man lese und staune! In den Vereinigten Staaten läuft gegenwärtig eine kanonische Visitation aller Priesterseminare
mit Ausnahme des Priesterseminars der Petrusbruderschaft. Woran kann das wohl liegen ? Es liegt daran,
dass in den Seminaren der Petrusbruderschaft, genau wie bei der Piusbruderschaft, sehr sehr streng darauf
geachtet wird „den Laden sauber zu halten“ (O-Ton eines ehemaligen Regenten) Dieses Vorgehen (bei beiden
Gemeinschaften identisch) hat sich bewährt. In dem intensiven „Spiritualitätsjahr“ das in den Traditionellen
Seminaren durchgeführt wird (und sich auf den Willen der Konzilsväter stützt) würde ein Homosexueller
Alumne auffallen und müsste das Seminar verlassen. Hoffentlich wird unter Benedikt XVI. verstärkt auf
die Ordnung und die Ausbildung in den Seminaren geachtet. Denn wie heisst es so richtig: „Wenn der Teufel
ein machtvolles Werk zur Zerstörung leisten will, fängt er in den Priesterseminaren an“
#1 splattergay † 16:34:56 | Freitag, 7. Oktober 2005
kreuz.net eine Satireseite ? Der letzte Abschnitt des Artikels läßt ja mal wieder darauf schließen.
Außerdem weisen der süffisante Blick des Jesus-Logos und das Teufelchen bei Redaktion benachrichtigen
darauf hin, ganz zu schweigen von vielen Artikeln. Hab ich recht ?