Politik
„Sein Bauch gehört Dir!“
Gegenwärtig erschüttert ein Wahlplakat Österreich. Sozialistische Parteifunktionäre versuchen jetzt verzweifelt, seine rasante Verbreitung zu stoppen. Das Bild.
(kreuz.net, Wien) Am 23. Oktober finden in Wien die Landtagswahlen statt.

Die SPÖ – die sozialistische Partei Österreichs – wirbt dafür mit Wahlplakaten, die alle nach dem gleichen zweiteiligen Muster hergestellt sind.

Auf der linken Seite findet sich das Photo eines dicklichen älteren Herrn mit Schnauzer.

Auf der rechten Seite steht ein Text mit weißen Buchstaben auf rotem Grund.

Auf diesen Plakaten werden die üblichen Wahlversprechen verbreitet: „Gesundheit für alle“, „Beste Ausbildung“, „Nette Jobs“ und die immer wiederkehrende Folgerung:

„Wählen wir Wien“.

Die Plakate mit dem dicklichen grauen Schnauzer auf der linken Seite sind unterschrieben: „Dr. Michael Häupl“.

Die österreichische Titelsucht macht auch vor den egalitären Sozialisten nicht Halt.

Doktor Häupl ist der gegenwärtige sozialistische Bürgermeister von Wien. Die Stadt wird schon seit langem von einer roten Mehrheit regiert.

Besonders dick trägt jenes Wahlplakat auf, das auf der linken Seite den Dicken mit Schnauzer und auf der rechten die sozialistischen Errungenschaften in der Gesundheitspolitik in den Himmel rühmt:

„Gesundheit für alle“.

Wien biete „Spitzenmedizin“ für jedermann – heißt es.

Darum sollten alle die Sozialisten wählen:

„Weil jeder ein Recht auf Gesundheit hat und darauf, in Würde zu altern.“

So wie der dickliche Grauhaarige auf dem Wahlplakat.

Doch das wahre Problem in Wien ist nicht das alt, sondern das geboren werden.

Davon sagt das sozialistische Wahlplakat aber nichts.

Denn die sozialistische Partei scheut in Wien und ganz Österreich keine Mühen, um die Abtreibungsindustrie zu fördern und ihr neue Einnahmequellen zu erschließen.

Kürzlich hat die Wiener SPÖ sogar eine von der Polizei verteidigte Tabuzone um städtische Kinderschlachthöfe gelegt.

Damit soll verhindert werden, daß abtreibungsverzweifelten Müttern in letzter Minute Hilfe und Beratung angeboten werden kann.

Die Tabuzone dient dem sozialistischen Tabu der Tötung ungeborener Kinder.

Davon sagen die blutroten Wiener Plakate der SPÖ kein Sterbenswort.

Darum haben sich freiwillige Wahlhelfer bemüht, diesen Aspekt der sozialistischen Wiener Gemeindepolitik in das wahre Licht zu rücken.

Dazu wurde ein passendes Wahlplakat hergestellt und – wie der Beibrief erklärt –, an über 2000 e-mail Adressen in Österreich ausgeschickt.

Es ist graphisch den Plakaten des wohlgeborenen, rundlichen Schnauzers nachempfunden.

Das Plakat zeigt aber nicht ihn, sondern ein Opfer der sozialistischen Gesundheitspolitik für alle.

Darunter ist die familien- und kinderfeindliche sozialistische Wiener Frauenstadträtin Sonja Wehsely abgebildet.

Frau Wehsely hat sich für den sozialistischen Polizeigürtel um die Wiener Kinderschlachthöfe besonders in die Riemen geworfen.

Das alternative Wahlplakat steht unter dem Motto „SPÖ – just abort it“ – „SPÖ – treib einfach ab.“

Im übrigen ist das alternative Wahlplakat selbsterklärend:
      
19 Lesermeinungen
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#19   DuceVonKreuzberg   00:42:11 | Samstag, 25. Juni 2011
SoziOhneZügel
Wampo bist dus ? :-D
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#18   SünderohneZügel   00:35:47 | Samstag, 25. Juni 2011
Oh wie ich euch verachte…
Das was hier verbreitet wird sollen Nachrichten sein ? Oh nein ! Das was hier geschrieben wurde hat so wenig mit Nachrichten zu tun, wie die Sonne mit der Dunkelheit der Nacht. Das ist nichts anderes als Populismus, rechtskonservativer, religiös verblendeter Populismus.
Auch wenn es sicherlich vom behaupteten Autor beabsichtigt ist, steht das S in SPÖ immernoch für sozialdemokratisch. Herrn Häupl als „Dicken“ zu bezeichnen, wieder spricht auch jeder Moral und jedem journalistischem Anstand. Von Journalismuss wagt man hier eigentlich nicht zu sprechen. Hier liegt wohl eine kleine rotphobie vor ? Der Text ist eine Schmiererei die seines gleichen sucht, treu nach dem Motto: „zwichen jedem Satz eine Zeile frei, da sieht das doch gleich nach richtig viel Arbeit aus…“
Apropos hätte man mit etwas Arbeit (Recherche !!!) rausfinden können, dass die gezeigte Leiche mit hoher Wahrscheinlichkeit KEIN abgetribener Fetus ist. Dazu ist die Leiche einfach zu groß und vorallem zu weit entwickelt, um dem gesetzlichen Abtreibungslimit zu genügen. Auch wenn die Welt ja SO schlecht ist, so eine Straftat geht kein Arzt ein. Die kennen alle ihre Genfer Dekleration. So einen Arzt hätte man auch wegen dieser Leiche fragen können. Aber es sind nunmal keine Nachrichten, sondern nur Verblendung, Wut und Hass…
Hier sieht man warum Staat und Religion strickt voneinander getrennt gehören.
P.S. In den Kommentaren taucht der Vergleich von Abtreibungen mit dem Holocaust auf. Schämt ihr euch nicht ?
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#17   GerdEric   21:05:31 | Samstag, 15. Oktober 2005
Lieber Richard
…und redlich bleiben.
Der ist gut…
Die Vertreter der „politischen Korrektheit“ sind meist die roten Bonzen …
Ich finde,
in religiösen Dingen,
sollten politische Triebe aussenvor bleiben.
Es steht Dir nicht zu,
„Rote“ pauschal,
über einen Kamm,
z diffamieren.
Hat was mit: Du sollst nicht lügen!
zu tun.
und deren Anhang, die im „Bewußtsein ihrer moralischen Überlegenheit“ stets als erste schreien und verurteilen.
Na,
hier schreien wohl in erster Linie Nichtlinke.
Geht man zur „radix“, der Wurzel des Problems, erkennt man mit Schrecken die ganze, ungeteilte Wahrheit.
Eben,
und das hat nix mit Rechts/Links zu tun.
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#16   richard   22:32:23 | Freitag, 14. Oktober 2005
Ach, GerdErik, Deine Logik!
Wenn man schon zitiert, muß man den ganzen Inhalt und Sinn des zitierten Briefes in Betracht ziehen und redlich bleiben. Die Vertreter der „politischen Korrektheit“ sind meist die roten Bonzen und deren Anhang, die im „Bewußtsein ihrer moralischen Überlegenheit“ stets als erste schreien und verurteilen. Geht man zur „radix“, der Wurzel des Problems, erkennt man mit Schrecken die ganze, ungeteilte Wahrheit.
richard
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#15   GerdEric   18:45:42 | Freitag, 14. Oktober 2005
Lieber Richard
richard: Genußvoll in den Untergang: Wählt Rot“Ich tu das Bös’und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg’ich den andern dann zur schweren Last…
Und so bekleid ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen aus der Schrift gestohlen
Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin“(Shakespeare, „Richard III“)
Danke für Dein Zitat.
Du meinst also,
dass die treuen festen Christen die Bosheit Abtreibung selbst fordern und fördern,
aber nach aussen sich die „Roten“ packen,
und alles Elend auf diese Schuldesel laden?
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#14   richard   14:54:53 | Freitag, 14. Oktober 2005
Genußvoll in den Untergang: Wählt Rot
„Ich tu das Bös’und schreie selbst zuerst.
Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,
Leg’ich den andern dann zur schweren Last…
Und so bekleid ich meine nackte Bosheit
Mit alten Fetzen aus der Schrift gestohlen
Und schein ein Heil’ger, wo ich Teufel bin“
(Shakespeare, „Richard III“)
Aber ehrlich: Wer von den roten Bonzen liest noch – noch dazu Klassiker? Äh gitt…! Und vor allem: Sittlichkeit, Redlichkeit, Ge-Wissen, Verantwortung für die Zukunft, abgesehen von der Gelöbnisformel der Bonzen bei deren Angelobung „das Wohl des Volkes zu mehren“ – sind doch alles „alte Hüte“, nicht wahr??? Wer Näheres erfahren will, lese über „american re-educations program for the united states army“ und das des Salzburger Historikers Wagnleitner über „coca-cola-colonisation“ und er kennt dann die wahre Geschichte der roten Bonzokratie.
Richard
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#13   GerdEric   08:12:37 | Freitag, 14. Oktober 2005
Lieber Ephasus
Die alt-(leider)-bewährte Taktik der Linken:
Du tust ja grad’so,
als trieben nur Linke und G“TTlose ab,
dem ist aber nicht so,
auch „Rechte“ und sich Gott nahe fühlende treiben ab…
(Dies politische „Recht-Links“-denken,
ist im religiösen Bereich fehl am Platze.
Oder willst Du sagen,
je Rechter desto „christlicher“?)
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#12   Ephasus   00:32:38 | Freitag, 14. Oktober 2005
An den Dämon
7 Monate alte Kinderleiche?
Die alt-(leider)-bewährte Taktik der Linken:
Ein abgetriebenes Kind mit 7 Monaten sieht so aus babycaust.de/images4/bild18gr.jpg
Dagegen entspricht das Bild oben wohl eher diesem abgetriebenen Kind. Es war 11 Wochen alt babycaust.de/images4/bild14gr.jpg
Gott sei ihrer Kinderseelen gnädig.
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#11   Midshipman Casey   11:33:55 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Ta, ta, …
ein bißchen weniger Aufregeung, täte der Debatte gut.
Zunächst gilt „Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren.“ Wenn man nicht weiß, von wem das manipulierte Plakat stammt, kann man auch niemanden belangen, wie das halt bei im Internet kursierenden Inhalten/Bildern/Videos etc. üblichwerweise der Fall ist.
Ad „illegal“: Die Verwendung des Logos der SPÖ wäre eine privatrechtliche Angelegenheit, die SPÖ müßte den Verwender klagen. Fraglich ist, ob das nicht als offensichtliche politische Satire durchginge und sich die SPÖ die Verballhornung ihres Logos unter dem Motto „Redefreiheit“ gefallen lassen müßte. Aber, da wie gesagt niemand weiß, wer hinter dem anti-SPÖ Bild steckt, wird das wohl ungeklärt bleiben.
Ad „7. Monat“: Natürlich ist es in Österreich LEGAL im 7. Schwangerschaftsmonat abzutreiben. Man braucht nur eine sog. „Indidkation“ geltend zu machen: Eugenik, soziale Schwäche der Mutter, psychische Belastung, …
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#10   Ignatius   09:41:14 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Die Luxus-Suite der Hölle
Sach mal „DemonDeLuxe“ –- welche Privilegien genießen denn die Luxus-Dämonen in der Hölle? Gibt es da extra Suites im „Hotel California“ (Hölle), wo die Höllentemperatur dann 10° weniger als unendlich ist und die ewige Aufenthaltszeit um zwei Wochen kürzer…?
Ne du das interessiert mich wirklich…
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#9   DemonDeLuxe †   05:37:38 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Im Namen der gerechten Sache ist alles erlaubt?
Zum einen ist die Verwendung des SPÖ-Logos genauso illegal, als würde die SPÖ Schreiben mit Vatikan-Briefkopf versenden.
Zum anderen wäre das abgebildete „Alternativplakat“ dann noch ein bisschen besser, wenn es darauf verzichten würde, einen zerstückelten Embryo in einem Status (ich tippe ‘mal auf 7. Monat), dessen Abtreibung auch nach SPÖ-Auffassung illegal ist, abzubilden. So aber könnte man genausogut ein geschlachtetes geborenes Baby zeigen, das wäre nicht signifikant irreführender.
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#8   methusalix †   23:13:12 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Da sind gerade ein paar Leute in Wien dabei,
sich zu Märtyrern zu machen. Ob das der Sache dient? Oder nur dem Ego der Möchtegern-Märtyrer; weil auf dem Scheiterhufen verheizt wird nicht einmal von den Wiener Sozialisten jemand; das haben hauptsächlich wir Katholiken mit missliebigen Personen veranstaltet.
Und da wir gerade dabei sind; wäre es nicht ratsam mit der Hilfe für Schwangere in Not ein wenig früher anzufangen, als vor der Tür der Klinik? Aber das verstehe ich eigentlich auch, dort ist ja die Schau am grössten für unsere Möchtegern-Märtyrer; und das ist ja das wichtigste. Sonst würden die ja, wie SE Bischof kothgasser in Salzburg anfangen Mutter und Kind Heime zu gründen. Aber dabei wird man ja viel weniger beachtet.
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#7   bonifatius   20:33:30 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Wahrheit!!
Endlich einmal knallhart die Wahrheit ausgesprochen. Hoffentlich werden viele Wiener schockiert.
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#6   Ignatius   20:32:22 | Mittwoch, 12. Oktober 2005

Das ist echt eine gute Sache –- das untere Plakat. Dazu gehört Mut und noch mehr Gottesliebe. Gott schütze euch ihr tapferen Eintreter für die Wahrheit.
Ob das Ärger gibt? Na also horcht mal ihr lieben Leute! Ist das wichtig? Es geht um den Kampf gegen die Tyrannei der Babycaust-Massenmörder. Ob man dabei dann nen Strafzettel für das „Falschparken“ bekommt ist so nebensächlich wie die Frage ob Graf von Stauffenberg vom Kammermeister eine Erlaubnis bekam fürs Abstellen seiner Bombe in der Wolfsschanze… (um mal a bisserl a Predigt zu rezitieren vom wortgewandten Hosenpamper Card. Meisner)
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#5   1+1=7   20:21:55 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Sehr guter Entwurf!
Wem darf ich einen Druckkostenbeitrag zusenden?
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#4   Pius   19:19:48 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Eine Frage:
Also Wahlhelfer haben diese Plakate gemacht.
Werden die denn auch aufgehängt? Und darf man das? Kann man von irgendeiner Partei Plakate machen und die dann aufhängen?
Wenn man erwischt wird, gibst sicher saftige Strafen…!
Mein Empfinden sagt mir nämlich, dass das ziemlich eine haarige Sache ist…
Wäre nämlich interessant zu wissen – man weiß ja nie… :->
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#3   Gallowglas   19:11:42 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Tja …
Da dürften auf die Urheber und Verteiler wohl gewaltige juristische Probleme zukommen …
Und das völlig zu Recht …
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#2   Sozialkatholisch   18:25:50 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Folgen
Die Sünde der abtreibung werden wir alle in 10 spätestens 20 Jahren zu tragen haben. Überalterung, Überfremdung und vorallem Verlust an Achtung vor dem Leben (Verrohung in Bezuig auf schwächere Mitglieder der Gesellschaft). Ich habe Achtung für alle Abtreibungsgegner, die dafür auf die Strasse gehen und dafür Schmähungen erleiden.
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#1   Bonaventura   18:13:29 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
OH
das ist wirklich Hart!
Ich finde den Kompromißlosen Einsatz sehr sehr gut, vielleicht hilft dieser Schockeffekt ja.
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