Frau Wehsely hat einen guten Magen
Sie werde sich von „derlei Kampagnen sicher nicht einschüchtern lassen“, erklärte die Wiener Stadträtin Sonja Wehsely zu einem Plakat, das ihre Verwicklung in die Kinderabtreibung offenlegt. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Die Kinderabtreibung ist eine brutale, herzlose, blutige, grausame und abscheuliche Gewalttat
gegen das Leben eines Kleinkindes und die Würde seiner Mutter.Auch Aktivisten, die für die Abtreibung kämpfen und sie befürworten, fällt es nicht leicht, die Schrecken der feigen Tötung von Kindern im Mutterleib zu ertragen.
Sie flüchten darum in Scheinwelten, die sie selber aufbauen.
Sie verbergen die häßliche Fratze der Kinderabtreibung hinter einer hohlen Beschwichtigungssprache.
Sie tun so, als ob das, was sie wollen, gar nicht existiert.
In der Psychologie nennt man das Verdrängung: Leugnung der Wirklichkeit.
Manchmal wird der englisch Begriff verwendet: „denial“.
Ein Beispiel.
Das Bild auf dem kürzlich verbreiteten alternativen Wahlplakat für die Wiener Landtagswahlen zeigt nach Ansicht der abtreibungsmilitanten Wiener Tageszeitung ‘Der Standard’ die „zertrümmerte Leiche eines Babys“.
Ein klassisches Beispiel für die Verdrängungsneurose militanter Kinderabtreiber:
Das Bild zeigt ein Kind, das der Abtreibung zum Opfer fiel und anschließend in den Müll geworfen wurde.
Das ist die Wirklichkeit, die hinter den beschwichtigenden sozialistischen Worthüllen steckt.
Die Kinderabtreibung ist – wie das Bild zeigt – ein verwerflicher Akt der Gewalt und Aggression.
Die klassische Philosophie erklärt, daß das Handeln des Menschen eine Folge seines Seins ist.
Das heißt: Aggressives und gewalttätiges Verhalten ist Zeichen einer inneren Aggression und Gewaltbereitschaft.
Diese äußert sich bei der Kinderabtreibung in einer besonders brutalen und kaltblütigen Form.
Ihre Aggression und Gewaltbereitschaft projizieren Kinderabtreiber gerne auf jene, die ihnen ihre Verbrechen vorhalten.
Sie beschimpfen Leute, die mit der Tötung von ungeborenen Kindern nichts am Hut haben und nichts am Hut haben wollen, mit den gröbsten Beleidigungen.
Darum werden Lebensrechtler von Sozialisten gerne „Nationalsozialisten“ genannt.
Dabei genügt ein Photovergleich, um zu sehen, wo die sozialistischen Parallelen laufen.

Kinderabtreiber lieben auch den Ausdruck „radikale Abtreibungsgegner“.
Doch inwiefern ist ein Mensch „radikal“, der sich darum bemüht, einem hilflosen Menschen das Leben zu retten?
All das scheint die sozialistische Stadträtin nicht zu sehen.
Sie sieht auch das tote Kind auf dem alternativen Wahlplakat nicht.
Sie kann es nicht sehen.
Wo andere ein zerfetztes Kind sehen, sieht Frau Wehsely „einen Angriff auf das kürzlich eingeführte Wegweiserecht vor Abtreibungskliniken“.
Verdrängungsmechanismen.
Tapfer betont die Sozialistin vor dem ‘Standard’: „Ich werde mich von derlei Kampagnen sicher nicht einschüchtern lassen.“
Frau Wehsely hat einen guten Magen.
Sie hätte Metzgerin werden sollen.
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Freitag, 30. Dezember 2005 00:09
Regina: an Hr od Fr Kaufmann
der Vergleich von Nationalsozialismus und Abtreibung in der jetzigen Zeit ist schon nahe zusammen, das
ist weder eine Über- noch Untertreibung. Es tut weh, wenn man diese Bilder sieht. Lassen Sie mich Jesus
zitieren, was er in einer Neuen Botschaft an zwei Männer in Irland sagt: Saturday 23 October 1999
…Look at the innocent that cry out to Me each day as their lives are dashed by the instruments and poisons of the people who perform abortions. Look at these children as they cry out for My Justice. They are the martyrs who call to Me daily. Those who were washed clean in the Blood of the Lamb, they who have suffered and died for love of Me. Look at My Justice. Look, children, and see the Truth. You speak out of fear when you say that I would not destroy for you refuse to look at what is happening around you. Come back and wake up from your slumber and see the Truth of My Words. For soon I Come. Will you be ready? I Love you. Look and see before it is too late. Look.(…)
Das sind starke Worte, wer kann (will) sie hören? Fragt man wie die Jünger damals Jesus fragten in Joh. 6,60
…Look at the innocent that cry out to Me each day as their lives are dashed by the instruments and poisons of the people who perform abortions. Look at these children as they cry out for My Justice. They are the martyrs who call to Me daily. Those who were washed clean in the Blood of the Lamb, they who have suffered and died for love of Me. Look at My Justice. Look, children, and see the Truth. You speak out of fear when you say that I would not destroy for you refuse to look at what is happening around you. Come back and wake up from your slumber and see the Truth of My Words. For soon I Come. Will you be ready? I Love you. Look and see before it is too late. Look.(…)
Das sind starke Worte, wer kann (will) sie hören? Fragt man wie die Jünger damals Jesus fragten in Joh. 6,60
Donnerstag, 20. Oktober 2005 15:38
kaufmann: bedenkliche Beiträge
Ihre Redaktion behält sich also das Recht vor, „unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatische oder moralisch bedenkliche Beiträge“ zu löschen. Die Lektüre dieses Artikels legt den Verdacht nahe, dass Sie sich ein Exklusivitätsrecht auf so geartete Beiträge vorbehalten will. Ich habe noch nie verstanden, wie Menschen mit einem Minimum an moralischer Integrität so selbstherrlich und zugleich gehässig agieren können. In dieser Haltung sind sich katholische und islamische Fundamentalisten so ähnlich, dass man sich fragt, wieso es bisweilen zu keiner Allianz gekommen ist. Wie wäre es, wann man diese Energie, die in die Hetze gegen Abtreibungsbefürworter investiert wird, beispielsweise für die Schaffung von menschenwürdigen Lebensbedingungen aufwenden würde?
Samstag, 15. Oktober 2005 02:16
Sulpicius: @kreuz.net
Nochmals: Sehr guter Kommentar! Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Was den meisten Menschen heute fehlt, ist zumindest ein Unrechtsbewußtsein (von ethischen, moralischen, philosophischen oder gar theologischen Bewertungen ist das Gros der heutigen Massengesellschaft sowieso weit entfernt). Und dieses muß auch im Fall Abtreibung durch gesetztliche Maßnahmen wieder geschaffen werden!
Freitag, 14. Oktober 2005 21:13
Evelin: @Herr Onan
Hr. Onan schreibt: Ja, ich bin dagegen das Eltern ihren Kindern vom Storch erzählen anstatt sie von klein
auf mit den richtigen Ausdrücken (Penis, Vagina, Sexualität) zu erziehen. Denn wenn die Kinder kein
Wissen mitbringen beim ersten Sex, dann werden Abtreibungen auch von den Eltern immer wieder gefordert
werden.
1. Geht Sie das überhaupt nichts an, was Eltern ihren Kindern erzählen. Vom Storch erzählt kein Mensch mehr, höchstens als Spass.
2. Ist es ein Blödsinn den Kindern von klein auf mit den richtigen Ausdrücken zu bombardieren. Bei uns in Österreich gibt es dafür nette kindliche Dialektbegriffe, die allgemein bekannt sind (je nach Bundesland).
3. Wissen meine Kinder, dass sie von mir die Fragen rund um Sexualität und Empfängnis erklärt bekommen, wenn sie die notwendige Reife und das nötige Auffassungsvermögen des Verstandes mitbringen.
4. Werden meine Kinder dahingehend aufgeklärt, dass Abtreibung und frühabtreibende Verhütungsmittel Mord ist.
Die alternative Plakatkampagne zeigt nur die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.
1. Geht Sie das überhaupt nichts an, was Eltern ihren Kindern erzählen. Vom Storch erzählt kein Mensch mehr, höchstens als Spass.
2. Ist es ein Blödsinn den Kindern von klein auf mit den richtigen Ausdrücken zu bombardieren. Bei uns in Österreich gibt es dafür nette kindliche Dialektbegriffe, die allgemein bekannt sind (je nach Bundesland).
3. Wissen meine Kinder, dass sie von mir die Fragen rund um Sexualität und Empfängnis erklärt bekommen, wenn sie die notwendige Reife und das nötige Auffassungsvermögen des Verstandes mitbringen.
4. Werden meine Kinder dahingehend aufgeklärt, dass Abtreibung und frühabtreibende Verhütungsmittel Mord ist.
Die alternative Plakatkampagne zeigt nur die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.
Freitag, 14. Oktober 2005 20:29
Benedikt: Hinkende Beispiele
Nein, die Abtreibung soll nicht verboten werden, da sie genauso wie der Alkoholismus im Amerika der 30
Jahre damit nur in Untergrund gedrängt werden würde. (und sich damit der Kontrolle entziehen würde)
Das Beschaffen einer Schnapsflasche ist ein wenig einfacher als eine Abtreibung. Außerdem gibt es diesen Untergrund bereits.
Denn wenn die Kinder kein Wissen mitbringen beim ersten Sex
In unserer Gesellschaft ist es unmöglich, nicht aufgeklärt zu werden. Zwar werden die Mütter immer jünger, aber Sexualkundeunterricht findet in der 5. Klasse statt und da sind die Kinder noch nicht „weit genug“ (obwohl es sogar das geben soll). Jedenfalls kann sich heute keiner mehr damit herausreden, das „nicht gewusst“ zu haben. Einfach Blödsinn.
Das Beschaffen einer Schnapsflasche ist ein wenig einfacher als eine Abtreibung. Außerdem gibt es diesen Untergrund bereits.
Denn wenn die Kinder kein Wissen mitbringen beim ersten Sex
In unserer Gesellschaft ist es unmöglich, nicht aufgeklärt zu werden. Zwar werden die Mütter immer jünger, aber Sexualkundeunterricht findet in der 5. Klasse statt und da sind die Kinder noch nicht „weit genug“ (obwohl es sogar das geben soll). Jedenfalls kann sich heute keiner mehr damit herausreden, das „nicht gewusst“ zu haben. Einfach Blödsinn.
Freitag, 14. Oktober 2005 20:16
Onan †: @Sulpicius
Moment – da liegen Sie falsch…
Ich habe mich klar und deutlich geäußert, dass ich die Abtreibung als Empfängnisverhütung falsch finde.
Was die mir unterstellte „kommunistische“ Einstellung betrifft…
Ja, es sollte für das Kapital klare Regeln geben, die verhindern, das Menschen als Objekte behandelt werden.
Nein, die Abtreibung soll nicht verboten werden, da sie genauso wie der Alkoholismus im Amerika der 30 Jahre damit nur in Untergrund gedrängt werden würde. (und sich damit der Kontrolle entziehen würde)
Ja, ich bin dagegen das Eltern ihren Kindern vom Storch erzählen anstatt sie von klein auf mit den richtigen Ausdrücken (Penis, Vagina, Sexualität) zu erziehen. Denn wenn die Kinder kein Wissen mitbringen beim ersten Sex, dann werden Abtreibungen auch von den Eltern immer wieder gefordert werden.
Ja, die Gesellschaft ist gefragt ihre Aufgabe wahrzunehmen und allen die das notwendige Wissen zur Verhütung nicht haben, dieses zu geben. Auch dadurch werden wieder viele Abtreibungen verhindert.
Nein, ich will nicht, dass Frauen die zu einer Abtreibung gehen (aus welchen Gründen auch immer) auf der Strasse angesprochen werden, und die religiöse Hilfe erhalten, ohne danach gefragt zu haben.
Selbst denken macht frei.
Und lesen sie das Posting auf das Sie geantwortet haben einfach nocheinmal…
Ich habe mich klar und deutlich geäußert, dass ich die Abtreibung als Empfängnisverhütung falsch finde.
Was die mir unterstellte „kommunistische“ Einstellung betrifft…
Ja, es sollte für das Kapital klare Regeln geben, die verhindern, das Menschen als Objekte behandelt werden.
Nein, die Abtreibung soll nicht verboten werden, da sie genauso wie der Alkoholismus im Amerika der 30 Jahre damit nur in Untergrund gedrängt werden würde. (und sich damit der Kontrolle entziehen würde)
Ja, ich bin dagegen das Eltern ihren Kindern vom Storch erzählen anstatt sie von klein auf mit den richtigen Ausdrücken (Penis, Vagina, Sexualität) zu erziehen. Denn wenn die Kinder kein Wissen mitbringen beim ersten Sex, dann werden Abtreibungen auch von den Eltern immer wieder gefordert werden.
Ja, die Gesellschaft ist gefragt ihre Aufgabe wahrzunehmen und allen die das notwendige Wissen zur Verhütung nicht haben, dieses zu geben. Auch dadurch werden wieder viele Abtreibungen verhindert.
Nein, ich will nicht, dass Frauen die zu einer Abtreibung gehen (aus welchen Gründen auch immer) auf der Strasse angesprochen werden, und die religiöse Hilfe erhalten, ohne danach gefragt zu haben.
Selbst denken macht frei.
Und lesen sie das Posting auf das Sie geantwortet haben einfach nocheinmal…
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