14:23:27 | Freitag, 14. Oktober 2005
Sie werde sich von „derlei Kampagnen sicher nicht einschüchtern lassen“, erklärte die Wiener Stadträtin Sonja Wehsely zu einem Plakat, das ihre Verwicklung in die Kinderabtreibung offenlegt. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Die Kinderabtreibung ist eine brutale, herzlose, blutige, grausame und abscheuliche Gewalttat
gegen das Leben eines Kleinkindes und die Würde seiner Mutter.
Auch Aktivisten, die für die Abtreibung
kämpfen und sie befürworten, fällt es nicht leicht, die Schrecken der feigen Tötung von Kindern im
Mutterleib zu ertragen.
Sie flüchten darum in Scheinwelten, die sie selber aufbauen.
Sie verbergen
die häßliche Fratze der Kinderabtreibung hinter einer hohlen Beschwichtigungssprache.
Sie tun so, als
ob das, was sie wollen, gar nicht existiert.
In der Psychologie nennt man das Verdrängung: Leugnung
der Wirklichkeit.
Manchmal wird der englisch Begriff verwendet: „denial“.
Ein Beispiel.
Das Bild auf
dem kürzlich verbreiteten
alternativen Wahlplakat für die Wiener Landtagswahlen zeigt nach Ansicht der
abtreibungsmilitanten Wiener Tageszeitung ‘Der Standard’ die „zertrümmerte Leiche eines Babys“.
Ein
klassisches Beispiel für die Verdrängungsneurose militanter Kinderabtreiber:
Das Bild zeigt ein Kind,
das der Abtreibung zum Opfer fiel und anschließend in den Müll geworfen wurde.
Das ist die
Wirklichkeit,
die hinter den beschwichtigenden sozialistischen Worthüllen steckt.
Die Kinderabtreibung ist – wie das
Bild zeigt – ein verwerflicher Akt der Gewalt und Aggression.
Die klassische Philosophie erklärt, daß
das Handeln des Menschen eine Folge seines Seins ist.
Das heißt: Aggressives und gewalttätiges Verhalten
ist Zeichen einer inneren Aggression und Gewaltbereitschaft.
Diese äußert sich bei der Kinderabtreibung
in einer besonders brutalen und kaltblütigen Form.
Ihre Aggression und Gewaltbereitschaft projizieren
Kinderabtreiber gerne auf jene, die ihnen ihre Verbrechen vorhalten.
Sie beschimpfen Leute, die mit der
Tötung von ungeborenen Kindern nichts am Hut haben und nichts am Hut haben wollen, mit den gröbsten
Beleidigungen.
Darum werden Lebensrechtler von Sozialisten gerne „Nationalsozialisten“ genannt.
Dabei
genügt ein Photovergleich, um zu sehen, wo die sozialistischen Parallelen laufen.
Kinderabtreiber lieben
auch den Ausdruck „radikale Abtreibungsgegner“.
Doch inwiefern ist ein Mensch „radikal“, der sich darum
bemüht, einem hilflosen Menschen das Leben zu retten?
All das scheint die sozialistische Stadträtin
nicht zu sehen.
Sie sieht auch das tote Kind auf dem alternativen Wahlplakat nicht.
Sie kann es nicht
sehen.
Wo andere ein zerfetztes Kind sehen, sieht Frau Wehsely „einen Angriff auf das
kürzlich eingeführte
Wegweiserecht vor Abtreibungskliniken“.
Verdrängungsmechanismen.
Tapfer betont die Sozialistin vor
dem ‘Standard’: „Ich werde mich von derlei Kampagnen sicher nicht einschüchtern lassen.“
Frau Wehsely
hat einen guten Magen.
Sie hätte Metzgerin werden sollen.
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Regina 00:09:09 | Freitag, 30. Dezember 2005
#16
kaufmann 15:38:08 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
#15
Sulpicius 02:16:29 | Samstag, 15. Oktober 2005
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Evelin 21:13:15 | Freitag, 14. Oktober 2005
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Benedikt 20:29:02 | Freitag, 14. Oktober 2005
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Onan † 20:16:00 | Freitag, 14. Oktober 2005
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Justus 19:04:53 | Freitag, 14. Oktober 2005
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Benedikt78 17:12:36 | Freitag, 14. Oktober 2005
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Sulpicius 16:11:39 | Freitag, 14. Oktober 2005
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richard 16:00:18 | Freitag, 14. Oktober 2005
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Onan † 15:48:39 | Freitag, 14. Oktober 2005
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Sulpicius 15:38:23 | Freitag, 14. Oktober 2005
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Sulpicius 15:28:42 | Freitag, 14. Oktober 2005
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Onan † 15:26:57 | Freitag, 14. Oktober 2005
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esra 15:21:19 | Freitag, 14. Oktober 2005
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Sulpicius 14:57:38 | Freitag, 14. Oktober 2005