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Dienstag, 18. Oktober 2005 13:43
Ein Blick in die Regale durchschnittlicher Buchhandlungen ist oft sehr lehrreich: insbesondere die Schriften, die in den Bereichen Religion, Spiritualität/Mystik/Esoterik und Lebenshilfe angeboten werden. Von Pater Bernward Deneke FSSP.
Zurück zum Artikel 9 Lesermeinungen:
Donnerstag, 20. Oktober 2005 16:24
Athanasius: –---
Entschuldigung, dann für Hw. H. Pater Ramm.
Donnerstag, 20. Oktober 2005 11:19
Pelagius: Ehre, wem Ehre gebührt!
Athanasius schrieb:
„Der schriftliche Inhalt des Buches von Pater Deneke FSSP bleibt grossartig.“

Wenn ich den kreuz.net-Artikel richtig verstanden habe, stammt das Buch von P. Martin Ramm.
Donnerstag, 20. Oktober 2005 09:21
Athanasius: Lieber Homo quidam,
Das Photomaterial aus den Kunkel-Büchern der 50er Jahre zeigt nämlich als Zelebranten keinen geringeren als den jungen Pater Willigis Jäger OSB, der heute eher als Zen-Meister bekannt ist.

Ich habe mich auch darüber gewundert. Denn ich besitze ein Buch wo Jäger OSB auch drin steht. Aus den fünfziger Jahren. Titel: „La Messe en images“. Übrigens ein schönes Buch. Dennoch sind die Bilder gut gelungen. Jäger OSB hat wahrscheinlich die ewig stabile Tridentinische hl. Messe verloren, um dann weiter abzuwandern. Wie aus jungen heiligen Priestern durch den Neo-MOdernismus und das II. Vatikanum Atheistische Ostmystiker wurden.

Aber „La Messe en images“ ist ein schönes Buch das auch gefüllt ist mit Bildern der Heiligen Messe S.S. Papst Pius XII.

Der Gebrauch der alten Bilder ist vielleicht angemessen um Jäger OSB und seinen Confrères mal auf das was sie verloren haben – wie die ganze modernistische Kirche, hinzuweisen.

Der schriftliche Inhalt des Buches von Pater Deneke FSSP bleibt grossartig.
Mittwoch, 19. Oktober 2005 10:01
Ich mußte leicht schmunzeln, als ich mir das Buch angeschaut habe. Das Photomaterial aus den Kunkel-Büchern der 50er Jahre zeigt nämlich als Zelebranten keinen geringeren als den jungen Pater Willigis Jäger OSB, der heute eher als Zen-Meister bekannt ist.
Dienstag, 18. Oktober 2005 20:37
Didimus: Rituale
Werde mir das Buch auch zulegen.

Hierzu noch eine kleine Bemerkung: Ein Bekannter von mir, seines Zeichens Ethnologie-Professor, erzählte von einem interdisziplinären Kongreß. Dort sei man auch auf Rituale zu sprechen gekommen. Er berichtete erstaunt, daß der anwesende Theologe höchst interessiert zugehört und mitgeschrieben hat, was er, der Ethnologe, zu Ritualen, Ritualtheorien und der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Ritualen zu sagen hatte. Im Gespräch mit dem Theologen stellte sich später heraus, daß dieser recht wenig über einen wissenschaftlichen Zugang zu Ritualen und den gegenwärtigen Forschungsstand wußte…
Dienstag, 18. Oktober 2005 17:42
Fabianus: sehr empfehlenswert
ein sehr emfehlenswertes und wichtiges Buch. Sollte niemandem fehlen. Die gesamte Aufmachung ist leicht verständlich aber präzise und korrekt erklärend.
Dienstag, 18. Oktober 2005 17:13
Bonaventura: Absolut zu Empfehlen!
Auch ich kann dieses wunderbare Buch nur empfehlen! Ich habe die Entstehung dieses Buches in seiner Schlußphase mitbekommen und eines der ersten Druckfrischen Exemplare erhalten.
Es ist ein Buch das zuerst verschlungen wird und danach Stück für Stück zur Betrachtung einlädt.

Einfach Großartig!
Dienstag, 18. Oktober 2005 16:44
Dolfus: Roms Geheimwaffe Priesterbruderschaft St. Petrus
Alles, was die Priesterbruderschaft St. Pius X. bietet, nur in juristischer Einheit mit dem Hl. Stuhl.
Zugegebenermaßen, ein sehr verlockendes Angebot, wenn man die Hintergründe nicht kennt, und wenn man als römischer Katholik dem Heiligen Vater in allem die Treue bewahren möchte.

Interessant ist dennoch, daß die Petrusbrüder bei den Bischöfen ziemlich unerwünscht sind, es sei denn, so vermeinen manche zu erkennen, daß bereits eine Kirche oder Kapelle der St. Pius X.-Brüder vorhanden ist, um den Zulauf von „Pius X“ nach „Petrus“ abzuzweigen.

Generell positiv zu beurteilen, daß somit an zwei nahen Orten der Römische Ritus zelebriert wird.

Nur: Wenn Pius X nicht vorhanden ist, werden die Bischöfe mit ihrer Förderung oder Erlaubnis von Petrus-Niederlassungen knauserig.

Das sollte einem zu denken geben.

In dubio fördere ich darum das Original von Erzbischof Lefebvre, ohne den es auch keine Priesterbruderschaft St. Petrus heute geben würde.

Denn der Römische Ritus war niemals abgeschafft, und darum ist auch keine Sondererlaubnis notwendig, und es ist eines Katholiken unwürdig, einen modernistischen Bischof um eine Sondergenehmigung am Samstag Nachmittag für eine Römische Messe zu bitten.

Er ist nicht verboten, darum auch keine Sondergenehmigung.

Ein Bischof, der diesen Ritus verfolgt, spricht sich selbst das Urteil, auch wenn es der Bischof von Rom wäre, wie seit Paul VI. der Fall.
Dienstag, 18. Oktober 2005 15:11
richi: Sehr empfehlenswert
Bei der Wallfahrt der Petrusbruderschaft nach Einsiedeln am 9.10.5 wurde das Buch nach dem levitierten Hochamt in der Basilika verschenkt und ich war einer der glücklichen, die ein Exemplar erhielten.
Es ist wirklich sehr empfehlenswert!
Zwei Reihen vor mir sass ein junger Benediktiner, scheinbar aus Italien. Er hatte schon morgens am NOM Hochamt im Kreise der Mönche teilgenommen. Anscheinend erlebte er seine erste überlieferte Messe, jedenfalls staunte er sehr über alles und bekam am Ende auch das Buch.
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