Heilige und Zölibat + Einseitige Einheitsbezeugung + Kirche liefert Kinder an Homos aus + Einträchtig + Diskriminierung der Homos?
Heilige und Zölibat
Vatikan. Papst Benedikt XVI. erhob gestern bei seiner ersten Kanonisierungsmesse
fünf Heilige zu den Ehren der Altäre. Auf dem Petersplatz waren rund 100.000 Gläubige versammelt. Bei
der Messe – die gleichzeitig die Weltbischofssynode beschloß – konzelebrierten nicht weniger als 250
Kardinäle und Bischöfe – dazu noch viele einfache Priester. Mit der gestrigen Messe ging auch das von
Johannes Paul II. ausgerufene Jahr der Eucharistie zuende. In seiner Predigt versuchte der Heilige Vater
zu erklären, was einen Heiligen ausmacht. Er kam auch auf den Zölibat zu sprechen. Der Predigttext,
übersetzt von ‘Radio Vatikan’.
Einseitige Einheitsbezeugung
Vatikan. Die Väter der gestern in Rom
zuendegegangenen Weltbischofssynode verfaßten einen Brief an die vier chinesischen Bischöfe, denen die
Teilnahme an der Synode verboten worden war. Drei von ihnen gehören zu der von den Kommunisten gegründeten
und kontrollierten Religionsgemeinschaft ‘Patriotische Vereinigung’. „Eure Abwesenheit tut uns in der
Seele weh“, heißt es im auf Lateinisch verfaßten Schreiben. Es ist unter anderem von den Präsidenten
der Synode unterzeichnet. Die vier Bischöfe und die ganze chinesische Kirche seien in den Herzen und
im Gebet der Synodenväter stets gegenwärtig gewesen: „Diese Worte beinhalten den brennenden Wunsch,
daß die kirchlichen Gemeinschaften bald Wege finden können, die volle Einheit noch sichtbarer zu machen.“
Kirche liefert Kinder an Homos aus
USA. Eine kirchliche Stelle im Erzbistum Boston vermittelte in den
letzten zwanzig Jahren 13 Adoptivkinder an homosexuell Konkubinierende. Das berichtete eine Bostoner Zeitung
am Samstag. Boston ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Massachusetts im Nordosten der USA. Insgesamt
vermittelte die Stelle 720 Adoptivkinder. Der verantwortliche Priester der Erzdiözese erklärte, daß
Homo-Adoptionen nötig seien, um einem staatlichen „Anti-Diskriminierungsgesetz“ Genüge zu leisten. Man
tue das kleinere Übel, um ein „größeres soziales Wohl“ zu erreichen. Ohne die Vermittlung von Adoptivkindern
an Homos müsse man zumachen. Der Leiter der diözesanen Stelle meinte dagegen, daß man die Homos als
„liebende Paare“ akzeptieren solle – nicht nur weil der Staat es vorschreibt.
Einträchtig
Frankreich.
Am 8. Oktober zelebrierte die Priesterbruderschaft St. Pius X. im französischen Wallfahrtsort Lisieux
ein Hochamt mit rund 2.500 Pilgern. Lisieux befindet sich rund 150 Kilometer westlich von Paris. Der Rektor
der Basilika – ein langjähriger Sekretär der französischen Bischofskonferenz – gestattete die Messe.
Er stellte auch den Prunkornat des früheren Pariser Erzbischofs Maurice Kardinal Feltin († 1975) zur
Verfügung. Der Ornat war bei der Konsekration der Basilika benützt worden. Der Kirchenrektor von Lisieux
zeigte sich – nach einem Bericht der Priesterbruderschaft – von der Frömmigkeit der vielen jungen Pilger
und Kinder beeindruckt.
Diskriminierung der Homos?
Die Kirche hat „die Pflicht nach bestem Wissen verbindliche
Kriterien für den Zugang zum Priesteramt oder zu den Gelübden aufzustellen – im Interesse aller. Wenn
aber schon das als ‘Diskriminierung’ gilt, ist die Zeit (endlich) gekommen, um den Begriff ganz aus der
politischen Diskussion zu verbannen.“
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#30 Laurentius2 14:27:10 | Montag, 31. Oktober 2005
@Cairochon / LOGIK Oh nein ! Gott ist nicht unlogisch. Wir sind als Menschen nur nicht in der Lage, all
sein Handeln zu verstehen. Wir sind ja auch nicht Gott. Was er uns aber durch seine Kirche an Wahrheiten
und Dogmen mitgeteilt hat, ist – aufbauend auf der Prämisse, daß Gott heilig, allmächtig, barmherzig
und gerecht ist – sogar sehr logisch !
#29 cairochon 17:36:15 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Judas Wenn man bedenkt wie schnell Gott Hananias und Saphira ihr Leben genommen hatte, nur weil sie ein
wenig geflunkert haben als sie behaupteten das sie all ihr Vermögen der Gemeinde gegeben hätten, ist
es schon merkwürdig das nicht auch Judas sofort vom Blitz getroffen wurde. Je mehr man sich mit diesen
Geschichten beschäftigt desto unlogischer werden sie. Cairochon
#28 Benedikt 13:39:58 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@ cairochon Wenn Judas für Sie ein Werkzeug Gottes war, was haben Sie denn dann für ein Gottesbild?
Immerhin hat Gott nichts dagegen unternommen, dass Judas an seinem Verrat verzweifelt ist und sich aufgehangen
hat. Erst benutzt ihn Gott als Werkzeug, dann lässt er ihn fallen, oder wie? Diese Vorgehensweise passt
eher zu dem Widersacher…
#27 Laurentius2 13:29:08 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@Cairochon & Stimme Die Stimme bringt es auf den Punkt und die Zitate sind eindeutig. Aber als Modernist
kann man ja nun mit der historisch-kritischen Bibelauslegung daherkommen und sich so dieser Eindeutigkeit
wieder entziehen … Ich hab manchmal Mitleid mit Modernisten !
@ Cairochon Mt 27,3ff: Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, daß er zum Tode verurteilt war, reute
es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und Ältesten zurück und sprach: Ich
habe Unrecht getan, daß ich unschuldiges Blut verraten habe. Sie aber sprachen: Was geht uns das an?
Da sieh du zu! Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sich. Mk 14,21: Der
Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch
den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Carirochons Spekulationen
sind völlig sinnlos. Was Judas getan hat, wie er selbst sein Verhalten beurteilte und wie es Christus
schon vor dem Verrat des Judas beurteilte, ist ganz eindeutig. Judas ist der einzige Mensch, dessen Verdammnis
Gewissheit ist. Nur für einen Verdammten wäre es besser, nie geboren worden zu sein.
#25 cairochon 01:48:31 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@Benedikt Wer sagt, dass er keine Macht hatte? Er hätte können, wenn er wollte. Aber die Tatsache das
er nicht wollte zeigt doch das die Geschehnisse genau den Verlauf genommen hatten der auch so vorgesehen
war. Aber ganuso hätte auch Judas seinen Verrat unterlassen können. Das ist eben die grosse Frage. Judas
hatte ja nicht mit bösen Absichten gehandelt. Er hatte damit gerechnet das sich Jesus im Falle einer
Verhaftung zu erkennen gibt und das damit die Stunde der Befreiung von der römischen Knechtschaft gekommen
wäre. Er hat nicht Verstanden das die tatsächliche Befreiung anders aussehen sollte. Trotzdem hat er –
wenn auch unwissentlich – genau das in Gang gebracht was zum Opfertot Jesu und somit zur „Befreiung“ führen
solte. Warum ist es auszuschliessen das Judas ein Werrkzeug Gottes war um den göttlichen Plan zu erfüllen?
Was Sie hier proklamieren läuft auf: „Ich bin zwar ein schlechter Mensch, aber Gott hat mich schließlich
so gemacht“ hinaus. Das ist aber Unsinn. Der „Schlechte“ ist bloß dem Weg nicht gefolgt. Nein, das ist
hier überhaupt nicht das Thema. Ich sehe in Judas auch keinen schlechten Menschen sondern eher eine tragische
Figur des Evangeliums. Cairochon
#24 Benedikt 00:48:30 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@ cairochon Wer sagt, dass er keine Macht hatte? Er hätte können, wenn er wollte. Aber ganuso hätte
auch Judas seinen Verrat unterlassen können. Der Mensch ist in seinen Entscheidungen „frei“, Gott zeigt
uns einen Weg auf und jeder wird sich rechtfertigen müssen, was er daraus gemacht hat. Was Sie hier proklamieren
läuft auf: „Ich bin zwar ein schlechter Mensch, aber Gott hat mich schließlich so gemacht“ hinaus. Das
ist aber Unsinn. Der „Schlechte“ ist bloß dem Weg nicht gefolgt.
#23 cairochon 00:06:15 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@Benedikt „Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben her gegeben wäre“ Da steht
also Jesus vor Pilatus und erklärt ihm das der römische Stadthalter keine Macht über ihn hätte wenn
es nicht Gottes Wille wäre das es so geschieht. Bei dem kleinen Judas war Gott aber hilflos? Mal ehrlich,
das spricht jetzt nicht gerade für Ihren Gott. Cairochon
#22 Benedikt 23:40:27 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@ cairochon Gleiches gilt auch für das Christentum. Sie schreiben das eine Verhaftung auch ohne Verrat
möglich gewesen wäre, das dies aber zu grosse Aufmersamkeit auf sich gezogen hätte. Also war der Verrat
doch notwendig. Das ist doch unlogisch. Es war nicht notwendig, weil es auch so hätte stattfinden können.
Es war nur hilfreich.
#21 cairochon 23:35:50 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@Benedikt Deutschland war instabil damals… Also haben wir Hitler doch etwas zu „verdanken“? Man sollte
bei diesem Thema doch bitte von der persönlichen Meinung über Hitler und einer nüchternen Betrachtungsweise
unterscheiden. Es ist eben auch möglich das auf eine negative Aktion eine positive Reaktion folgt. Gleiches
gilt auch für das Christentum. Sie schreiben das eine Verhaftung auch ohne Verrat möglich gewesen wäre,
das dies aber zu grosse Aufmersamkeit auf sich gezogen hätte. Also war der Verrat doch notwendig. Cairochon
#20 Benedikt 18:44:55 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@ cairochon Es spricht zumindest dafür das es auch schon vor Hitler ein Deutschland gegeben hatte. Oder
glauben Sie das es ohne Hitler heute kein Deutschland mehr geben würde? Können Sie dem am Ende etwa
doch etwas positives abgewinnen? Nee, rein gar nichts. Aber die Aussage „es spricht einiges dafür ist
eben keine Sicherheit. Deutschland war instabil damals… Wiher soll ich das wissen? Naja, dass die Menschwerdung
einen Sinn gehabt haben muss, sollte man ja annehmen können. Es ist aver nicht geschehen obwohl es nicht
an Gelegenheiten mangelte. Sie kennen ja vermutlich die Geschichte vom Einzug nach Jerusalem. Dieses Ereignis
brachte für die Hohenpriester das Fass zum Überlaufen. Aber jemanden, der derartig verehrt wird, anschließend
öffentlich zu verhaften wäre keine gute Idee gewesen. Man musste ihn im Geheimen fassen und das ging
mangels Handyortung nur durch Verrat. Erst dann konnte man auch mit der Zerstreuung der Verehrung beginnen.
Dies ist durch passable Rhetorik meist schnell zu erreichen. Es ändert aber nichts daran, dass die Verhaftung
trotzdem jederzeit möglich gewesen wäre. Man wollte eben nur den Weg des geringsten Widerstandes gehen.
#19 cairochon 18:14:02 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@Benedikt Woher wissen Sie das? Es spricht zumindest dafür das es auch schon vor Hitler ein Deutschland
gegeben hatte. Oder glauben Sie das es ohne Hitler heute kein Deutschland mehr geben würde? Können Sie
dem am Ende etwa doch etwas positives abgewinnen? Ja sicher. Oder meinen Sie, der Herr sein mal zum Spaß
Mensch geworden? Wiher soll ich das wissen? Bin ich etwa der Herr? Eine Verhaftung des Herrn hätte auch
ohne den Verrat des Judas jederzeit geschehen können. Es ist aver nicht geschehen obwohl es nicht an
Gelegenheiten mangelte. >Die Hohenpriester wollten bloß wenig Aufmerksamkeit, nichts weiter.< Das ganze
Vorgehen war sowieso völlig unlogisch. Die einzig mögliche Erklärung ist das es genau so gewollt war.
Welchen Sinn hatte denn der Verrat? Wozu die 30 Silberlinge? Sollten die Hohepriester wirklich nicht gewusst
haben wo sich der Mann aufhält der sie so sehr nervös macht und der für so viel Wirbel in Jerusalem
gesorgt hat? Das ist nicht sehr glaubhaft. Sie haben recht. Der Verrat war nicht nötig. Trotzdem sind
die Hohepriester auf den Handel mit Judas eingegangen? Warum wenn es nicht Gottes Wille war? Cairochon
#17 Benedikt 02:00:10 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@ cairochon Ein Deutschland hätte es auch ohne Hitler gegeben Woher wissen Sie das? – hätte es aber
auch ein Christentum ohne Judas gegeben? Ja sicher. Oder meinen Sie, der Herr sein mal zum Spaß Mensch
geworden? Eine Verhaftung des Herrn hätte auch ohne den Verrat des Judas jederzeit geschehen können.
Die Hohenpriester wollten bloß wenig Aufmerksamkeit, nichts weiter. Kein Mensch kann heute den Verrat
als einzige Möglichkeit, wie sich der Herr für unsere Sünden hat opfern können bezeichnen.
#16 cairochon 01:24:03 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@Benedikt Hätte es denn ein Christentum ohne Judas gegeben? War Judas nicht sogar der treuste der 12
Jünger weil er wirklich ein Opfer gebracht hat? An was würdest du heute glauben wenn Judas Jesus nicht
verraten hätte? Wie wäre eine Erlösung möglich gewesen wenn Judas den Stein nicht ins Rollen gebracht
hätte? War es nicht auch Judas vorbestimmt? War es nicht seine Aufgabe die er zu erfüllen hatte? Nochmal…hätte
es ein Christentum ohne Judas gegeben????? – Bitte ehrliche Antworten!! Und zu Hitler… Wenn man es nüchtern
betrachtet so muss man deine Fragen mit „ja“ beantworten. Ob man Hitler nun dankbar sein sollte hängt
davon ab ob man den Preis (Weltkrieg, Völkermord) für gerechtfertigt hält. Auch wenn einem der Preis
zu hoch war muss man eingestehen das Deutschland wirtschaftlich davon profitiert hat den Krieg verloren
zu haben. Das ist vielleicht kein angenehmer Gedanke, entspricht aber den Tatsachen. Ein Deutschland hätte
es auch ohne Hitler gegeben – hätte es aber auch ein Christentum ohne Judas gegeben? Cairochon
#15 Benedikt 00:48:59 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@ Cairochon: Ernst gemeint oder Wahn? Abgesehen davon…was wäre das Christentum denn ohne den Verrat
des Judas? Keine Verhaftung, kein Prozess, keine Verurteilung, keine Kreuzigung, kein Opfertod und keine
Auferstehung – und kein Christentum! (…) Ihr solltet ihm dankbar sein. Ist das Ihr Ernst? Ohne Hitler
keine europäische Einigung, keine deutsche stabile Demokratie, kein deutsches Wirtschaftswunder, kein
durch den Krieg ausgelöster technischer Fortschritt, der diesen Beitrag erst möglich macht und so weiter
(setzen Sie noch weitere Lehren aus dem Rassismus und dem Zweiten Weltkrieg ein) Ihre Einschätzung nun:
Danke Hitler! Oder wie? Absurd.
#14 cairochon 18:05:00 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@Laurentius2 Das Theam ist zu ernst für Ironie. Welche Ironie? SIE HABEN LEIDER RECHT, unsere Kirche
ist offenbar von etlichen homosexuellen Priestern unterwandert, die auch auf Kinder losgehen. Und da haben
wir es wieder. Ein Päderast kann möglicherweise homosexuell sein, ein Homosexueller ist aber deshalb
noch lange nicht zwangsläufig Päderast. Die katholische Kirche sucht mal wieder einen Sündenbock und
da kommen die homosexuellen Priester gerade recht. Wenn du schon mit biblischen Vergleichen aufwartest
dann bitte auch richtig. Die schwulen Priester werden jetzt also geopfert um für die Sünden der katholischen
Kirche zu büssen. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Da gab es doch schon einmal jemand der für die Sünden
anderer geopfert wurde. Judas (reueloser Kinderschänder, US-Satanist) Diese Deutung ist erklärungsbedürftig.
Abgesehen davon…was wäre das Christentum denn ohne den Verrat des Judas? Keine Verhaftung, kein Prozess,
keine Verurteilung, keine Kreuzigung, kein Opfertod und keine Auferstehung – und kein Christentum! All
das hat Judas erst möglich gemacht. Ihr solltet ihm dankbar sein. Böser Judas! Cairochon
#13 Krzyszek 14:26:53 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Judas „… und der Judas (reueloser Kinderschänder, US-Satanist) wird bestraft.“ Die Bibelstelle, aus
der hervorgeht, dass Judas Kinder geschändet hat, muss mir während meines Studiums entgangen sein. Die
Verbindung zwischen Judas und den USA (gegründet 1776) kann ich leider nicht nachvollziehen.
#12 Laurentius2 11:20:48 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@cairochon/ Petrus (Bischof) & Judas (Kinderschänder) Das Theam ist zu ernst für Ironie. SIE HABEN LEIDER
RECHT, unsere Kirche ist offenbar von etlichen homosexuellen Priestern unterwandert, die auch auf Kinder
losgehen. SIE HABEN RECHT, wenn Sie dagegen polemisieren und den Finger in diese Wunde legen. DENNOCH:
Lesen Sie die Evangelien, das Passionsgeschehen des Karfreitags, Sie werden dort die verräterischen (JUDAS)
und auch die schwachen, feigen Anhänger unseres Gottes sehen, ja sogar Petrus wird ängstlich. So ist
es heute auch. Schließen Sie sich diesem Gottessohn an, der sich dennoch für alle opfert und alle befreien
will, die sich trotz ihrer Sünden zu ihm bekennen. – Petrus bereut und der Judas (reueloser Kinderschänder,
US-Satanist) wird bestraft.
Lisieux, Lourdes, Banneux, uam. Athanasius schrieb: Übrigens hat der Rektor vom Heiligtum Unserer Lieben
Frau in Lourdes es vor einigen Jahren auch verstanden: man solle lieber pazifieren, denn die Tradiitonalisten
schafft man nicht weg. Noch 1981 wurde in Lourdes eine Prozession zum Messgelände, geleitet von Erzbischof
Lefebvre, mit Steinen bekugelt (!) und durch modernistische Geistliche gestört, darunter der gleiche
Mann der heute Rektor ist. {…} Das gleiche Bild in den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Schweiz, Österreich,
Tschechei, Belgien usw. Der Rektor von Lisieux ist ein Sonderfall. Die FSSPX wird generell schlecht behandelt,
da stimme ich völlig mit Ihnen überein. Doch zum Sonderfall Lisieux gesellen sich Lourdes, Banneux www.fsspx.info/news/news.php?show=326,
und andere. Dort durfte die FSSPX die Kirchen für ihre hl. Messe benutzen. „Undenkbar“ in deutschsprachigen
Städten. Z.B. Fulda, wo die FSSPX die wichtige Deutschlandweihe jährlich wiederholt. Aus dem deutschsprachigen
Raum kommen besonders schlimme Aktionen gegen die FSSPX: Bamberg www.kreuz.net/article.1644.html, Salzburg
www.kreuz.net/article.1699.html, St. Gallen www.kreuz.net/article.579.html, usw. Es mag daran liegen,
daß die Deutschen besonders zum Extrem neigen, im guten (z.B. während des hl. römischen Reiches) wie
im schlechten (z.B. Luther und in der Neuzeit).
USA-Meldung Was soll denn die Aufregung? Sollte es nicht um das Wohl der Kinder gehen? Für jedes Kind
das aus den pedophilen Fängen der katholischen Kirche befreit wird ist die Adoption durch ein Homo-Paar
doch eine echte Verbesserung. Cairochon
#8 Laurentius2 16:06:58 | Montag, 24. Oktober 2005
Pater Malachi Martin SJ … hat offensichtlich die US-Wirklichkeit in seinem Roman (Der letzte Papst)
noch untertrieben. Daß die US-Kirche Homosexuellen dabei hilft, Kinder zu adoptieren, ist selbst diesem
Autor nicht eingefallen … @turk Der INFORMATOR hat gesprochen.
Heiliger Bonifatius! Wieso liege ich in diesem Forum daneben? Was ist ein Forum? Ist es nicht, auf dem
altrömischen Marktplatz basierend, ein Ort der Erörterung in der Öffentlichkeit? Wer keine Standpunkte
verträgt, die sich nicht hundertprozentig mit den seinen decken, sollte solche Orte lieber meiden. Was
heißt denn hier Schwulengesabbel? Kennst du die Lehre der katholischen Kirche zu Homosexuellen etwa nicht?
Schau doch mal in den Katechismus! Hast du das Evangelium von gestern schon wieder vergessen? Deine Haltung
ist mir für einen Christenmenschen unverständlich.
Naja, Laurentius2 fehlt eben der Blick auf die volle Wirklichkeit Ach ja, Laurentius2, will aus dem Fenster
springen? Wir sahen einen gerade noch glücklich verlaufenen Fenstersturz in St. Pölten, vor knapp einem
Jahr. Da Laurentius2 nicht einmal nach der klaren staatlichen Prozeßniederlage der ehemals dem St. Pöltener
Seminar vorstehenden Herren Küchl und Rothe in 1. Instanz erkennen möchte, was glaubwürdige Zeugen
in den verschiedenen Sitzungen des Prozesses zu früheren Seminarzuständen rund um die Vorstehung zusammentrugen,
verwundert es wenig, daß er auch sonst nur jene Fakten zur Kenntnis nehmen möchte, die ihm kirchenpolitisch
in den Kram passen. Diese sinnlosen Einseitigkeiten sind Wohlinformierte nur von Schriften eines „13.“
oder von Aussendungen Frau Kübles gewohnt. Wirklich komisch, daß die Leute je weiter entfernt sie vom
ehemaligen Geschehen waren und sitzen, desto inkompetenter Stellung beziehen. Aber gut, manche wachen
eben erst sehr spät auf.
USA-Meldung Krzyasz ekel, dein beißender Spott ist ekelerregend. Dein Schwulengesabbel obendrein. Kapierst
denn du nicht, dass du in diesem Forum daneben liegst. Und das nennst du christlich? Ach, nein katholisch?!
USA-Meldung Spring, Laurentius2! Oder zweifelst du etwa an dem Wahrheitsgehalt der hier verbreiteten Meldungen?
Zugegebenermaßen: Die Meldung an sich ist ja weiter nicht besorgniserregend, schließlich akzeptiert
ja auch die katholische Kirche, dass Homosexualität als solche nichts Verwerfliches ist; schlimm wird
es ja in den Augen der Kirche erst, wenn die körperliche Liebe dabei ins Spiel kommt. Da in der Meldung
aber nun nicht steht, ob die Schwulen, die Kinder adoptiert haben, überhaupt einen Partner haben und
ob sie enthaltsam leben oder nicht, würde ich es mir mit dem Sprung vielleicht doch noch einmal überlegen.
… Ganz offenbar findet die modernistische Verfolgung und Ausgrenzung der FSSPX durch Konzilsbischöfe
überwiegend im deutschsprachigen Raum statt. Marcel, Das ist nicht wahr. In Frankreich geschieht das
gleiche. Der Rektor von Lisieux ist halt ein netter Mann. Übrigens hat der Rektor vom Heiligtum Unserer
Lieben Frau in Lourdes es vor einigen Jahren auch verstanden: man solle lieber pazifieren, denn die Tradiitonalisten
schafft man nicht weg. Noch 1981 wurde in Lourdes eine Prozession zum Messgelände, geleitet von Erzbischof
Lefebvre, mit Steinen bekugelt (!) und durch modernistische Geistliche gestört, darunter der gleiche
Mann der heute Rektor ist. Widerstand gegen die altbewahrte Tradition seitens der ‘Hard Core’-Modernisten
der ersten Stunde, ist seit langem bekannt. Das ist nicht typisch Deutsch. Absolut nicht. Das gleiche
Bild in den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Schweiz, Österreich, Tschechei, Belgien usw. Der Rektor
von Lisieux ist ein Sonderfall. Und ein netter Mann.
Lisieux Dank’ an Kreuznet für die Meldung über den großen Gebetstag der Tradition in Lisieux, durchgeführt
durch die Priesterbruderschaft St. Pius X. Eine kurze Beschreibung vom 20.10.2005 findet sich auch auf
der FSSPX-Seite hier. www.fsspx.info/news/news.php?show=382 Ein paar Bilder finden sich hier. www.fsspx.info/special/?id=img11298073…
Ganz offenbar findet die modernistische Verfolgung und Ausgrenzung der FSSPX durch Konzilsbischöfe überwiegend
im deutschsprachigen Raum statt. Das ist insofern beruhigend, als man in der katholischen Weltkirche weiß,
daß am deutschen Wesen nicht die Welt genest – sondern einzig an Jesus Christus und Seiner Kirche genesen
die Menschen und also auch unser Tun. Instaurare omnia in Christo.