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Heilige und Zölibat + Einseitige Einheitsbezeugung + Kirche liefert Kinder an Homos aus + Einträchtig + Diskriminierung der Homos?
Heilige und Zölibat

Vatikan. Papst Benedikt XVI. erhob gestern bei seiner ersten Kanonisierungsmesse fünf Heilige zu den Ehren der Altäre. Auf dem Petersplatz waren rund 100.000 Gläubige versammelt. Bei der Messe – die gleichzeitig die Weltbischofssynode beschloß – konzelebrierten nicht weniger als 250 Kardinäle und Bischöfe – dazu noch viele einfache Priester. Mit der gestrigen Messe ging auch das von Johannes Paul II. ausgerufene Jahr der Eucharistie zuende. In seiner Predigt versuchte der Heilige Vater zu erklären, was einen Heiligen ausmacht. Er kam auch auf den Zölibat zu sprechen. Der Predigttext, übersetzt von ‘Radio Vatikan’.

Einseitige Einheitsbezeugung

Vatikan. Die Väter der gestern in Rom zuendegegangenen Weltbischofssynode verfaßten einen Brief an die vier chinesischen Bischöfe, denen die Teilnahme an der Synode verboten worden war. Drei von ihnen gehören zu der von den Kommunisten gegründeten und kontrollierten Religionsgemeinschaft ‘Patriotische Vereinigung’. „Eure Abwesenheit tut uns in der Seele weh“, heißt es im auf Lateinisch verfaßten Schreiben. Es ist unter anderem von den Präsidenten der Synode unterzeichnet. Die vier Bischöfe und die ganze chinesische Kirche seien in den Herzen und im Gebet der Synodenväter stets gegenwärtig gewesen: „Diese Worte beinhalten den brennenden Wunsch, daß die kirchlichen Gemeinschaften bald Wege finden können, die volle Einheit noch sichtbarer zu machen.“

Kirche liefert Kinder an Homos aus

USA. Eine kirchliche Stelle im Erzbistum Boston vermittelte in den letzten zwanzig Jahren 13 Adoptivkinder an homosexuell Konkubinierende. Das berichtete eine Bostoner Zeitung am Samstag. Boston ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Massachusetts im Nordosten der USA. Insgesamt vermittelte die Stelle 720 Adoptivkinder. Der verantwortliche Priester der Erzdiözese erklärte, daß Homo-Adoptionen nötig seien, um einem staatlichen „Anti-Diskriminierungsgesetz“ Genüge zu leisten. Man tue das kleinere Übel, um ein „größeres soziales Wohl“ zu erreichen. Ohne die Vermittlung von Adoptivkindern an Homos müsse man zumachen. Der Leiter der diözesanen Stelle meinte dagegen, daß man die Homos als „liebende Paare“ akzeptieren solle – nicht nur weil der Staat es vorschreibt.

Einträchtig

Frankreich. Am 8. Oktober zelebrierte die Priesterbruderschaft St. Pius X. im französischen Wallfahrtsort Lisieux ein Hochamt mit rund 2.500 Pilgern. Lisieux befindet sich rund 150 Kilometer westlich von Paris. Der Rektor der Basilika – ein langjähriger Sekretär der französischen Bischofskonferenz – gestattete die Messe. Er stellte auch den Prunkornat des früheren Pariser Erzbischofs Maurice Kardinal Feltin († 1975) zur Verfügung. Der Ornat war bei der Konsekration der Basilika benützt worden. Der Kirchenrektor von Lisieux zeigte sich – nach einem Bericht der Priesterbruderschaft – von der Frömmigkeit der vielen jungen Pilger und Kinder beeindruckt.

Diskriminierung der Homos?

Die Kirche hat „die Pflicht nach bestem Wissen verbindliche Kriterien für den Zugang zum Priesteramt oder zu den Gelübden aufzustellen – im Interesse aller. Wenn aber schon das als ‘Diskriminierung’ gilt, ist die Zeit (endlich) gekommen, um den Begriff ganz aus der politischen Diskussion zu verbannen.“

Aus einem Kommentar in der deutschen Tageszeitung ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ vom 10. Oktober über das neue römische Dokument über die Zulassung homosexuell versuchter zum Priesteramt.
      
30 Lesermeinungen
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#30   Laurentius2   14:27:10 | Montag, 31. Oktober 2005
@Cairochon / LOGIK
Oh nein ! Gott ist nicht unlogisch.
Wir sind als Menschen nur nicht in der Lage, all sein Handeln zu verstehen. Wir sind ja auch nicht Gott.
Was er uns aber durch seine Kirche an Wahrheiten und Dogmen mitgeteilt hat, ist – aufbauend auf der Prämisse, daß Gott heilig, allmächtig, barmherzig und gerecht ist – sogar sehr logisch !
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#29   cairochon   17:36:15 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
Judas
Wenn man bedenkt wie schnell Gott Hananias und Saphira ihr Leben genommen hatte, nur weil sie ein wenig geflunkert haben als sie behaupteten das sie all ihr Vermögen der Gemeinde gegeben hätten, ist es schon merkwürdig das nicht auch Judas sofort vom Blitz getroffen wurde.
Je mehr man sich mit diesen Geschichten beschäftigt desto unlogischer werden sie.
Cairochon
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#28   Benedikt   13:39:58 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@ cairochon
Wenn Judas für Sie ein Werkzeug Gottes war, was haben Sie denn dann für ein Gottesbild? Immerhin hat Gott nichts dagegen unternommen, dass Judas an seinem Verrat verzweifelt ist und sich aufgehangen hat. Erst benutzt ihn Gott als Werkzeug, dann lässt er ihn fallen, oder wie? Diese Vorgehensweise passt eher zu dem Widersacher…
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#27   Laurentius2   13:29:08 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@Cairochon & Stimme
Die Stimme bringt es auf den Punkt und die Zitate sind eindeutig.
Aber als Modernist kann man ja nun mit der historisch-kritischen Bibelauslegung daherkommen und sich so dieser Eindeutigkeit wieder entziehen …
Ich hab manchmal Mitleid mit Modernisten !
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#26   Stimme aus dem Tradiland   11:17:21 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@ Cairochon
Mt 27,3ff: Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, daß er zum Tode verurteilt war, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und Ältesten zurück und sprach: Ich habe Unrecht getan, daß ich unschuldiges Blut verraten habe. Sie aber sprachen: Was geht uns das an? Da sieh du zu! Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sich.
Mk 14,21: Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.
Carirochons Spekulationen sind völlig sinnlos. Was Judas getan hat, wie er selbst sein Verhalten beurteilte und wie es Christus schon vor dem Verrat des Judas beurteilte, ist ganz eindeutig. Judas ist der einzige Mensch, dessen Verdammnis Gewissheit ist. Nur für einen Verdammten wäre es besser, nie geboren worden zu sein.
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#25   cairochon   01:48:31 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@Benedikt
Wer sagt, dass er keine Macht hatte? Er hätte können, wenn er wollte.
Aber die Tatsache das er nicht wollte zeigt doch das die Geschehnisse genau den Verlauf genommen hatten der auch so vorgesehen war.
Aber ganuso hätte auch Judas seinen Verrat unterlassen können.
Das ist eben die grosse Frage. Judas hatte ja nicht mit bösen Absichten gehandelt. Er hatte damit gerechnet das sich Jesus im Falle einer Verhaftung zu erkennen gibt und das damit die Stunde der Befreiung von der römischen Knechtschaft gekommen wäre. Er hat nicht Verstanden das die tatsächliche Befreiung anders aussehen sollte. Trotzdem hat er – wenn auch unwissentlich – genau das in Gang gebracht was zum Opfertot Jesu und somit zur „Befreiung“ führen solte.
Warum ist es auszuschliessen das Judas ein Werrkzeug Gottes war um den göttlichen Plan zu erfüllen?
Was Sie hier proklamieren läuft auf: „Ich bin zwar ein schlechter Mensch, aber Gott hat mich schließlich so gemacht“ hinaus. Das ist aber Unsinn. Der „Schlechte“ ist bloß dem Weg nicht gefolgt.
Nein, das ist hier überhaupt nicht das Thema. Ich sehe in Judas auch keinen schlechten Menschen sondern eher eine tragische Figur des Evangeliums.
Cairochon
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#24   Benedikt   00:48:30 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@ cairochon
Wer sagt, dass er keine Macht hatte? Er hätte können, wenn er wollte. Aber ganuso hätte auch Judas seinen Verrat unterlassen können. Der Mensch ist in seinen Entscheidungen „frei“, Gott zeigt uns einen Weg auf und jeder wird sich rechtfertigen müssen, was er daraus gemacht hat. Was Sie hier proklamieren läuft auf: „Ich bin zwar ein schlechter Mensch, aber Gott hat mich schließlich so gemacht“ hinaus. Das ist aber Unsinn. Der „Schlechte“ ist bloß dem Weg nicht gefolgt.
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#23   cairochon   00:06:15 | Donnerstag, 27. Oktober 2005
@Benedikt
„Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben her gegeben wäre“
Da steht also Jesus vor Pilatus und erklärt ihm das der römische Stadthalter keine Macht über ihn hätte wenn es nicht Gottes Wille wäre das es so geschieht. Bei dem kleinen Judas war Gott aber hilflos? Mal ehrlich, das spricht jetzt nicht gerade für Ihren Gott.
Cairochon
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#22   Benedikt   23:40:27 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@ cairochon
Gleiches gilt auch für das Christentum. Sie schreiben das eine Verhaftung auch ohne Verrat möglich gewesen wäre, das dies aber zu grosse Aufmersamkeit auf sich gezogen hätte. Also war der Verrat doch notwendig.
Das ist doch unlogisch. Es war nicht notwendig, weil es auch so hätte stattfinden können. Es war nur hilfreich.
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#21   cairochon   23:35:50 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@Benedikt
Deutschland war instabil damals…
Also haben wir Hitler doch etwas zu „verdanken“?
Man sollte bei diesem Thema doch bitte von der persönlichen Meinung über Hitler und einer nüchternen Betrachtungsweise unterscheiden. Es ist eben auch möglich das auf eine negative Aktion eine positive Reaktion folgt.
Gleiches gilt auch für das Christentum. Sie schreiben das eine Verhaftung auch ohne Verrat möglich gewesen wäre, das dies aber zu grosse Aufmersamkeit auf sich gezogen hätte. Also war der Verrat doch notwendig.
Cairochon
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#20   Benedikt   18:44:55 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@ cairochon
Es spricht zumindest dafür das es auch schon vor Hitler ein Deutschland gegeben hatte. Oder glauben Sie das es ohne Hitler heute kein Deutschland mehr geben würde? Können Sie dem am Ende etwa doch etwas positives abgewinnen?
Nee, rein gar nichts. Aber die Aussage „es spricht einiges dafür ist eben keine Sicherheit. Deutschland war instabil damals…
Wiher soll ich das wissen?
Naja, dass die Menschwerdung einen Sinn gehabt haben muss, sollte man ja annehmen können.
Es ist aver nicht geschehen obwohl es nicht an Gelegenheiten mangelte.
Sie kennen ja vermutlich die Geschichte vom Einzug nach Jerusalem. Dieses Ereignis brachte für die Hohenpriester das Fass zum Überlaufen. Aber jemanden, der derartig verehrt wird, anschließend öffentlich zu verhaften wäre keine gute Idee gewesen. Man musste ihn im Geheimen fassen und das ging mangels Handyortung nur durch Verrat. Erst dann konnte man auch mit der Zerstreuung der Verehrung beginnen. Dies ist durch passable Rhetorik meist schnell zu erreichen.
Es ändert aber nichts daran, dass die Verhaftung trotzdem jederzeit möglich gewesen wäre. Man wollte eben nur den Weg des geringsten Widerstandes gehen.
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#19   cairochon   18:14:02 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@Benedikt
Woher wissen Sie das?
Es spricht zumindest dafür das es auch schon vor Hitler ein Deutschland gegeben hatte. Oder glauben Sie das es ohne Hitler heute kein Deutschland mehr geben würde? Können Sie dem am Ende etwa doch etwas positives abgewinnen?
Ja sicher. Oder meinen Sie, der Herr sein mal zum Spaß Mensch geworden?
Wiher soll ich das wissen? Bin ich etwa der Herr?
Eine Verhaftung des Herrn hätte auch ohne den Verrat des Judas jederzeit geschehen können.
Es ist aver nicht geschehen obwohl es nicht an Gelegenheiten mangelte.
>Die Hohenpriester wollten bloß wenig Aufmerksamkeit, nichts weiter.<
Das ganze Vorgehen war sowieso völlig unlogisch. Die einzig mögliche Erklärung ist das es genau so gewollt war. Welchen Sinn hatte denn der Verrat? Wozu die 30 Silberlinge? Sollten die Hohepriester wirklich nicht gewusst haben wo sich der Mann aufhält der sie so sehr nervös macht und der für so viel Wirbel in Jerusalem gesorgt hat? Das ist nicht sehr glaubhaft. Sie haben recht. Der Verrat war nicht nötig. Trotzdem sind die Hohepriester auf den Handel mit Judas eingegangen? Warum wenn es nicht Gottes Wille war?
Cairochon
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#18   Laurentius2   09:07:53 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@cairochon
Mein Versuch, cairochon zum Nachdenken zu bringen, war gut gemeint , aber offenbar ungeschickt und auch im ganzen gesehen hoffnugslos …
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#17   Benedikt   02:00:10 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@ cairochon
Ein Deutschland hätte es auch ohne Hitler gegeben
Woher wissen Sie das?
– hätte es aber auch ein Christentum ohne Judas gegeben?
Ja sicher. Oder meinen Sie, der Herr sein mal zum Spaß Mensch geworden?
Eine Verhaftung des Herrn hätte auch ohne den Verrat des Judas jederzeit geschehen können. Die Hohenpriester wollten bloß wenig Aufmerksamkeit, nichts weiter. Kein Mensch kann heute den Verrat als einzige Möglichkeit, wie sich der Herr für unsere Sünden hat opfern können bezeichnen.
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#16   cairochon   01:24:03 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@Benedikt
Hätte es denn ein Christentum ohne Judas gegeben?
War Judas nicht sogar der treuste der 12 Jünger weil er wirklich ein Opfer gebracht hat? An was würdest du heute glauben wenn Judas Jesus nicht verraten hätte? Wie wäre eine Erlösung möglich gewesen wenn Judas den Stein nicht ins Rollen gebracht hätte? War es nicht auch Judas vorbestimmt? War es nicht seine Aufgabe die er zu erfüllen hatte? Nochmal…hätte es ein Christentum ohne Judas gegeben????? – Bitte ehrliche Antworten!!
Und zu Hitler…
Wenn man es nüchtern betrachtet so muss man deine Fragen mit „ja“ beantworten. Ob man Hitler nun dankbar sein sollte hängt davon ab ob man den Preis (Weltkrieg, Völkermord) für gerechtfertigt hält. Auch wenn einem der Preis zu hoch war muss man eingestehen das Deutschland wirtschaftlich davon profitiert hat den Krieg verloren zu haben. Das ist vielleicht kein angenehmer Gedanke, entspricht aber den Tatsachen.
Ein Deutschland hätte es auch ohne Hitler gegeben – hätte es aber auch ein Christentum ohne Judas gegeben?
Cairochon
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#15   Benedikt   00:48:59 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@ Cairochon: Ernst gemeint oder Wahn?
Abgesehen davon…was wäre das Christentum denn ohne den Verrat des Judas? Keine Verhaftung, kein Prozess, keine Verurteilung, keine Kreuzigung, kein Opfertod und keine Auferstehung – und kein Christentum! (…) Ihr solltet ihm dankbar sein.
Ist das Ihr Ernst?
Ohne Hitler keine europäische Einigung, keine deutsche stabile Demokratie, kein deutsches Wirtschaftswunder, kein durch den Krieg ausgelöster technischer Fortschritt, der diesen Beitrag erst möglich macht und so weiter (setzen Sie noch weitere Lehren aus dem Rassismus und dem Zweiten Weltkrieg ein)
Ihre Einschätzung nun: Danke Hitler!
Oder wie? Absurd.
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#14   cairochon   18:05:00 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@Laurentius2
Das Theam ist zu ernst für Ironie.
Welche Ironie?
SIE HABEN LEIDER RECHT, unsere Kirche ist offenbar von etlichen homosexuellen Priestern unterwandert, die auch auf Kinder losgehen.
Und da haben wir es wieder. Ein Päderast kann möglicherweise homosexuell sein, ein Homosexueller ist aber deshalb noch lange nicht zwangsläufig Päderast. Die katholische Kirche sucht mal wieder einen Sündenbock und da kommen die homosexuellen Priester gerade recht. Wenn du schon mit biblischen Vergleichen aufwartest dann bitte auch richtig. Die schwulen Priester werden jetzt also geopfert um für die Sünden der katholischen Kirche zu büssen. Kommt mir irgendwie bekannt vor. Da gab es doch schon einmal jemand der für die Sünden anderer geopfert wurde.
Judas (reueloser Kinderschänder, US-Satanist)
Diese Deutung ist erklärungsbedürftig.
Abgesehen davon…was wäre das Christentum denn ohne den Verrat des Judas? Keine Verhaftung, kein Prozess, keine Verurteilung, keine Kreuzigung, kein Opfertod und keine Auferstehung – und kein Christentum!
All das hat Judas erst möglich gemacht. Ihr solltet ihm dankbar sein.
Böser Judas!
Cairochon
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#13   Krzyszek   14:26:53 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Judas
„… und der Judas (reueloser Kinderschänder, US-Satanist) wird bestraft.“
Die Bibelstelle, aus der hervorgeht, dass Judas Kinder geschändet hat, muss mir während meines Studiums entgangen sein.
Die Verbindung zwischen Judas und den USA (gegründet 1776) kann ich leider nicht nachvollziehen.
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#12   Laurentius2   11:20:48 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@cairochon/ Petrus (Bischof) & Judas (Kinderschänder)
Das Theam ist zu ernst für Ironie.
SIE HABEN LEIDER RECHT, unsere Kirche ist offenbar von etlichen homosexuellen Priestern unterwandert, die auch auf Kinder losgehen.
SIE HABEN RECHT, wenn Sie dagegen polemisieren und den Finger in diese Wunde legen.
DENNOCH:
Lesen Sie die Evangelien, das Passionsgeschehen des Karfreitags, Sie werden dort die verräterischen (JUDAS) und auch die schwachen, feigen Anhänger unseres Gottes sehen, ja sogar Petrus wird ängstlich.
So ist es heute auch. Schließen Sie sich diesem Gottessohn an, der sich dennoch für alle opfert und alle befreien will, die sich trotz ihrer Sünden zu ihm bekennen. – Petrus bereut und der Judas (reueloser Kinderschänder, US-Satanist) wird bestraft.
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#11   Marcel   21:31:27 | Montag, 24. Oktober 2005
Lisieux, Lourdes, Banneux, uam.
Athanasius schrieb: Übrigens hat der Rektor vom Heiligtum Unserer Lieben Frau in Lourdes es vor einigen Jahren auch verstanden: man solle lieber pazifieren, denn die Tradiitonalisten schafft man nicht weg.
Noch 1981 wurde in Lourdes eine Prozession zum Messgelände, geleitet von Erzbischof Lefebvre, mit Steinen bekugelt (!) und durch modernistische Geistliche gestört, darunter der gleiche Mann der heute Rektor ist.
{…}
Das gleiche Bild in den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Schweiz, Österreich, Tschechei, Belgien usw.
Der Rektor von Lisieux ist ein Sonderfall.
Die FSSPX wird generell schlecht behandelt, da stimme ich völlig mit Ihnen überein.
Doch zum Sonderfall Lisieux gesellen sich Lourdes, Banneux www.fsspx.info/news/news.php?show=326, und andere. Dort durfte die FSSPX die Kirchen für ihre hl. Messe benutzen.
„Undenkbar“ in deutschsprachigen Städten. Z.B. Fulda, wo die FSSPX die wichtige Deutschlandweihe jährlich wiederholt.
Aus dem deutschsprachigen Raum kommen besonders schlimme Aktionen gegen die FSSPX: Bamberg www.kreuz.net/article.1644.html, Salzburg www.kreuz.net/article.1699.html, St. Gallen www.kreuz.net/article.579.html, usw.
Es mag daran liegen, daß die Deutschen besonders zum Extrem neigen, im guten (z.B. während des hl. römischen Reiches) wie im schlechten (z.B. Luther und in der Neuzeit).
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#10   Niclaas   19:19:23 | Montag, 24. Oktober 2005
@cairochon
Wo bleiben die Ironie-Tags?
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#9   cairochon   18:44:25 | Montag, 24. Oktober 2005
USA-Meldung
Was soll denn die Aufregung?
Sollte es nicht um das Wohl der Kinder gehen? Für jedes Kind das aus den pedophilen Fängen der katholischen Kirche befreit wird ist die Adoption durch ein Homo-Paar doch eine echte Verbesserung.
Cairochon
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#8   Laurentius2   16:06:58 | Montag, 24. Oktober 2005
Pater Malachi Martin SJ
… hat offensichtlich die US-Wirklichkeit in seinem Roman (Der letzte Papst) noch untertrieben. Daß die US-Kirche Homosexuellen dabei hilft, Kinder zu adoptieren, ist selbst diesem Autor nicht eingefallen …
@turk Der INFORMATOR hat gesprochen.
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#7   Krzyszek   14:07:23 | Montag, 24. Oktober 2005
Heiliger Bonifatius!
Wieso liege ich in diesem Forum daneben? Was ist ein Forum? Ist es nicht, auf dem altrömischen Marktplatz basierend, ein Ort der Erörterung in der Öffentlichkeit?
Wer keine Standpunkte verträgt, die sich nicht hundertprozentig mit den seinen decken, sollte solche Orte lieber meiden.
Was heißt denn hier Schwulengesabbel? Kennst du die Lehre der katholischen Kirche zu Homosexuellen etwa nicht? Schau doch mal in den Katechismus!
Hast du das Evangelium von gestern schon wieder vergessen? Deine Haltung ist mir für einen Christenmenschen unverständlich.
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#6   turk   13:55:06 | Montag, 24. Oktober 2005
Naja, Laurentius2 fehlt eben der Blick auf die volle Wirklichkeit
Ach ja, Laurentius2, will aus dem Fenster springen? Wir sahen einen gerade noch glücklich verlaufenen Fenstersturz in St. Pölten, vor knapp einem Jahr. Da Laurentius2 nicht einmal nach der klaren staatlichen Prozeßniederlage der ehemals dem St. Pöltener Seminar vorstehenden Herren Küchl und Rothe in 1. Instanz erkennen möchte, was glaubwürdige Zeugen in den verschiedenen Sitzungen des Prozesses zu früheren Seminarzuständen rund um die Vorstehung zusammentrugen, verwundert es wenig, daß er auch sonst nur jene Fakten zur Kenntnis nehmen möchte, die ihm kirchenpolitisch in den Kram passen. Diese sinnlosen Einseitigkeiten sind Wohlinformierte nur von Schriften eines „13.“ oder von Aussendungen Frau Kübles gewohnt. Wirklich komisch, daß die Leute je weiter entfernt sie vom ehemaligen Geschehen waren und sitzen, desto inkompetenter Stellung beziehen. Aber gut, manche wachen eben erst sehr spät auf.
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#5   bonifatius   13:50:14 | Montag, 24. Oktober 2005
USA-Meldung
Krzyasz ekel, dein beißender Spott ist ekelerregend. Dein Schwulengesabbel obendrein. Kapierst denn du nicht, dass du in diesem Forum daneben liegst. Und das nennst du christlich? Ach, nein katholisch?!
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#4   Krzyszek   10:40:32 | Montag, 24. Oktober 2005
USA-Meldung
Spring, Laurentius2!
Oder zweifelst du etwa an dem Wahrheitsgehalt der hier verbreiteten Meldungen?
Zugegebenermaßen: Die Meldung an sich ist ja weiter nicht besorgniserregend, schließlich akzeptiert ja auch die katholische Kirche, dass Homosexualität als solche nichts Verwerfliches ist; schlimm wird es ja in den Augen der Kirche erst, wenn die körperliche Liebe dabei ins Spiel kommt.
Da in der Meldung aber nun nicht steht, ob die Schwulen, die Kinder adoptiert haben, überhaupt einen Partner haben und ob sie enthaltsam leben oder nicht, würde ich es mir mit dem Sprung vielleicht doch noch einmal überlegen.
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#3   Athanasius   09:59:10 | Montag, 24. Oktober 2005

Ganz offenbar findet die modernistische Verfolgung und Ausgrenzung der FSSPX durch Konzilsbischöfe überwiegend im deutschsprachigen Raum statt.
Marcel,
Das ist nicht wahr. In Frankreich geschieht das gleiche. Der Rektor von Lisieux ist halt ein netter Mann.
Übrigens hat der Rektor vom Heiligtum Unserer Lieben Frau in Lourdes es vor einigen Jahren auch verstanden: man solle lieber pazifieren, denn die Tradiitonalisten schafft man nicht weg.
Noch 1981 wurde in Lourdes eine Prozession zum Messgelände, geleitet von Erzbischof Lefebvre, mit Steinen bekugelt (!) und durch modernistische Geistliche gestört, darunter der gleiche Mann der heute Rektor ist.
Widerstand gegen die altbewahrte Tradition seitens der ‘Hard Core’-Modernisten der ersten Stunde, ist seit langem bekannt.
Das ist nicht typisch Deutsch. Absolut nicht. Das gleiche Bild in den USA, Frankreich, Spanien, Italien, Schweiz, Österreich, Tschechei, Belgien usw.
Der Rektor von Lisieux ist ein Sonderfall. Und ein netter Mann.
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#2   Laurentius2   09:58:20 | Montag, 24. Oktober 2005
Die Meldung aus den USA …
… kann einfach nicht der Wahrheit entsprechen, ich spring sonst aus dem Fenster !
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#1   Marcel   09:16:38 | Montag, 24. Oktober 2005
Lisieux
Dank’ an Kreuznet für die Meldung über den großen Gebetstag der Tradition in Lisieux, durchgeführt durch die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Eine kurze Beschreibung vom 20.10.2005 findet sich auch auf der FSSPX-Seite hier. www.fsspx.info/news/news.php?show=382
Ein paar Bilder finden sich hier. www.fsspx.info/special/?id=img11298073…
Ganz offenbar findet die modernistische Verfolgung und Ausgrenzung der FSSPX durch Konzilsbischöfe überwiegend im deutschsprachigen Raum statt.
Das ist insofern beruhigend, als man in der katholischen Weltkirche weiß, daß am deutschen Wesen nicht die Welt genest – sondern einzig an Jesus Christus und Seiner Kirche genesen die Menschen und also auch unser Tun.
Instaurare omnia in Christo.
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