Papst inkognito unterwegs + Abschaffung des Lebensrechtes aufgeschoben + Inhaftierter Oligarch bittet um einen Priester + Neue ökumenische Öffnung + Überbleibsel aus besseren Zeiten
Montag, 14. November 2005 01:12
Christin: Mutter der Gnaden:Gemeinsames Gebet verbindet und wirkt Wunder
Jede Mutter ist für ihr Kind
eine Gnadenvermittlerin soviel oder sowenig sie das als Mensch auf dieser Welt vermag.
Aber wenn Mütter sich zusammentun und gemeinsam beten,bündeln sie diese Mutter-LIebe(=Gnade) so wie viele Sandkörner einen „Kristallstein beinhaltet und jedes gute Wunsch(Steinchen) ein Segen sein will.
Gemeinsam gibt das ein so starkes Bild einer Mutter,so stark,wie nur Mutter „Erde“ das wiedergespiegeln kann und Künstler das festgehalten haben in den Marienstatuen.
Und der Satz wird Wahrheit:
Ich gebe euch ein Neues Herz!Ich nehme das Herz aus Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz aus Fleisch!
Den Satz könnte auch ein Mann(Jesus)sagen der aus dem Herzen einer Mutter spricht.
In Gnade leben wir auf dieser Welt.Auf Gnade sind wir angewiesen unser ganzes Leben lang,Gnade kann man sich „leider“ nicht wirklich erarbeiten,sondern Gnade muß einem geschenkt werden,sonst ist es keine Gnade,sondern Gerechtigkeit!
aber auch wenn man meint,man hätte sich Gerechtigkeit verdient,so ist es fast nur aus der Quelle der Gnade gekommen,auch wenn man meint gut gewesen zu sein!
Das haben unsere Papste alle verstanden,sonst wären sie nicht Päpste geworden!
eine Gnadenvermittlerin soviel oder sowenig sie das als Mensch auf dieser Welt vermag.
Aber wenn Mütter sich zusammentun und gemeinsam beten,bündeln sie diese Mutter-LIebe(=Gnade) so wie viele Sandkörner einen „Kristallstein beinhaltet und jedes gute Wunsch(Steinchen) ein Segen sein will.
Gemeinsam gibt das ein so starkes Bild einer Mutter,so stark,wie nur Mutter „Erde“ das wiedergespiegeln kann und Künstler das festgehalten haben in den Marienstatuen.
Und der Satz wird Wahrheit:
Ich gebe euch ein Neues Herz!Ich nehme das Herz aus Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz aus Fleisch!
Den Satz könnte auch ein Mann(Jesus)sagen der aus dem Herzen einer Mutter spricht.
In Gnade leben wir auf dieser Welt.Auf Gnade sind wir angewiesen unser ganzes Leben lang,Gnade kann man sich „leider“ nicht wirklich erarbeiten,sondern Gnade muß einem geschenkt werden,sonst ist es keine Gnade,sondern Gerechtigkeit!
aber auch wenn man meint,man hätte sich Gerechtigkeit verdient,so ist es fast nur aus der Quelle der Gnade gekommen,auch wenn man meint gut gewesen zu sein!
Das haben unsere Papste alle verstanden,sonst wären sie nicht Päpste geworden!
Montag, 31. Oktober 2005 15:48
chancel_screen: Protestanten-Kirche katholischer als Novus-Ordo-Pendant?
Die Lehmann-Kirche hätte das ganz anders gemacht. Das Ergebnis wäre der übliche minimalistische, sterile, abweisende, unkatholische Playmobil-Kirchenraum. Unser Bishof Karl würde sogar die Fresken der Sixtina weiß übermalen, damit sie „in der Mitte der Gesellschaft“ ist.
Sonntag, 30. Oktober 2005 19:59
Marcel: Sehr geschickt…
… eingefädelt wurde es, wie Joshua ganz richtig sagt.
Tatsächlich so geschickt, daß man nicht davon ausgehen kann, daß Menschenhand das Zerstörungswerk führt (ausübt schon).
Das Result ist, daß die große Masse nichts merkt, und der Widerstand entsprechend dürftig ist.
Doch in der Kirche kommt es nicht auf die Masse und Mehrheiten an, sondern einzig auf Gottes Willen und jene, die sich diesem uneingeschränkt hingeben. Wenn es in Notfällen sein muß, auch gegen die verirrte Kirchenhierarchie, wie der hl. Athanasius es vorexerzierte und der Athanasius des 20. Jahrhunders es erneuerte.
Letzterer feiert Ende November 2005 seinen 100. Geburtstag – ein Anlaß zu großer Freude also. Sicherlich werden wir Freunde der Tradition dazu noch das eine oder andere beizutragen wissen.
Tatsächlich so geschickt, daß man nicht davon ausgehen kann, daß Menschenhand das Zerstörungswerk führt (ausübt schon).
Das Result ist, daß die große Masse nichts merkt, und der Widerstand entsprechend dürftig ist.
Doch in der Kirche kommt es nicht auf die Masse und Mehrheiten an, sondern einzig auf Gottes Willen und jene, die sich diesem uneingeschränkt hingeben. Wenn es in Notfällen sein muß, auch gegen die verirrte Kirchenhierarchie, wie der hl. Athanasius es vorexerzierte und der Athanasius des 20. Jahrhunders es erneuerte.
Letzterer feiert Ende November 2005 seinen 100. Geburtstag – ein Anlaß zu großer Freude also. Sicherlich werden wir Freunde der Tradition dazu noch das eine oder andere beizutragen wissen.
Sonntag, 30. Oktober 2005 19:46
Athanasius: Ein Vetter von mir…
…, ein Niederländer, hat sogar einen finanziellen Beitrag an die Restauration der Frauenkirche gegeben.
Ist ja auch ein Dresdenvergötzer.
Wäre doch die kaputtbombardierte Orgel des Johannes S. Bach dort jemals wieder auf zu bauen!
Wäre doch die kaputtbombardierte Orgel des Johannes S. Bach dort jemals wieder auf zu bauen!
Sonntag, 30. Oktober 2005 17:23
Sulpicius: Ich frage mich, wie die neue Dresdener Frauenkirche aussähe,…
… wäre der Wiederaufbau nicht eine Initiative privater Leute gewesen. Wahrscheinlich könnten wir uns sonst heute einen Betonklotz mit Stahlrohren und Klo-Blindfenstern anschauen, sozusagen ein Mahnmal gegen den Krieg oder dergl. Nein, ausnahmesweise hat die Schönheit gesiegt. Warum geht das nicht auch an anderen Orten?
Sonntag, 30. Oktober 2005 16:32
Joshua: @Marcel
Wir dürfen jedoch kein neues Evangelium akzeptieren.
Die Erfinder des NOM haben es mit den Lesungen und Evangelien so „schlau“ angestellt. dass es die Gläubigen gar nicht merken, dass entweder am Beginn oder am Schluss „weggeschnitten“ wurde. Noch schlimmer ist es, dass sogar mitten im Text plötzlich ein Satz von der entsprechenden Bibelstelle fehlt. Sie verkünden wohl kein neues Evangelium, haben aber wichtige Unterlassungen begangen, man könnte auch von einem „zensurierten“ Evangelium sprechen. Wer Zeit hat und jeden Sonntag die Lesungen und Evangelien mit der
Bibel vergleicht, wird mir wohl recht geben müssen.
Wie würden wohl die Leute reagieren, wenn jemand von
einem weltbekannten Dichter ein Gedicht vor einer grossen Menschenmenge vortragen würde, aus dem zwei Sätze weggestrichen wurden? Einfach so, weil sie dem Vortragenden nicht passen?
Die Erfinder des NOM haben es mit den Lesungen und Evangelien so „schlau“ angestellt. dass es die Gläubigen gar nicht merken, dass entweder am Beginn oder am Schluss „weggeschnitten“ wurde. Noch schlimmer ist es, dass sogar mitten im Text plötzlich ein Satz von der entsprechenden Bibelstelle fehlt. Sie verkünden wohl kein neues Evangelium, haben aber wichtige Unterlassungen begangen, man könnte auch von einem „zensurierten“ Evangelium sprechen. Wer Zeit hat und jeden Sonntag die Lesungen und Evangelien mit der
Bibel vergleicht, wird mir wohl recht geben müssen.
Wie würden wohl die Leute reagieren, wenn jemand von
einem weltbekannten Dichter ein Gedicht vor einer grossen Menschenmenge vortragen würde, aus dem zwei Sätze weggestrichen wurden? Einfach so, weil sie dem Vortragenden nicht passen?
Sonntag, 30. Oktober 2005 14:50
Marcel: Christkönigsfest: Quas primas (Papst Pius XI.)
Heute hörten wir eine gute Predigt über das soziale Königtum Jesu Christi. Allen, denen dies nicht
vergönnt war, empfehle ich folgenden Artikel auf der Internet-Präsenz der FSSPX:
Pius XI. (1922-1939) in seiner Enzyklika Quas primas, mit der er das Christ-König-Fest einsetzte.
„Je schmachvoller der am meisten der Liebe würdige Name unseres Erlösers bei den internationalen Zusammenkünften und in den Parlamenten durch Schweigen unterdrückt wird, umso lauter müssen wir ihn verkünden, umso mehr überall die Rechte der Königswürde und der Königsgewalt Christi bejahen und bekräftigen.“
Großartige vorkonziliare Päpste: ein Segen, gerade heute während der „Selbstzerstörung der Kirche“ (© Paul VI.).
Die Lehre der vorkonziliaren Päpste ist zeitlos, weil es das angewendete Evangelium ist. Die Lehre vom sozialen Christkönigstum beweist es exemplarisch. Man muß nicht Theologe sein – oder vielleicht sollte man es sogar nicht sein –, um dies zu erkennen.
Ihr rechtgläubigen Katholiken, laßt Euch nicht weiter betrügen von jenen, auch in Soutane, die wahrheitswidrig behaupten, diese vorkonziliaren Päpste hätten lediglich auf ihre Zeit reagiert und ihre Worte seien heute Schnee von gestern.
Das ist gefährlicher Relativismus. Es relativert das Evangelium. Wir dürfen jedoch kein neues Evangelium akzeptieren. Bleiben wir Christus treu. Europa und die Welt braucht „Quas primas“ mehr denn jemals zuvor. „Christus muß herrschen.“
Pius XI. (1922-1939) in seiner Enzyklika Quas primas, mit der er das Christ-König-Fest einsetzte.
„Je schmachvoller der am meisten der Liebe würdige Name unseres Erlösers bei den internationalen Zusammenkünften und in den Parlamenten durch Schweigen unterdrückt wird, umso lauter müssen wir ihn verkünden, umso mehr überall die Rechte der Königswürde und der Königsgewalt Christi bejahen und bekräftigen.“
Großartige vorkonziliare Päpste: ein Segen, gerade heute während der „Selbstzerstörung der Kirche“ (© Paul VI.).
Die Lehre der vorkonziliaren Päpste ist zeitlos, weil es das angewendete Evangelium ist. Die Lehre vom sozialen Christkönigstum beweist es exemplarisch. Man muß nicht Theologe sein – oder vielleicht sollte man es sogar nicht sein –, um dies zu erkennen.
Ihr rechtgläubigen Katholiken, laßt Euch nicht weiter betrügen von jenen, auch in Soutane, die wahrheitswidrig behaupten, diese vorkonziliaren Päpste hätten lediglich auf ihre Zeit reagiert und ihre Worte seien heute Schnee von gestern.
Das ist gefährlicher Relativismus. Es relativert das Evangelium. Wir dürfen jedoch kein neues Evangelium akzeptieren. Bleiben wir Christus treu. Europa und die Welt braucht „Quas primas“ mehr denn jemals zuvor. „Christus muß herrschen.“
Sonntag, 30. Oktober 2005 10:29
Romulus: Frauenkirche Dresden
Wunderbar, dass diese schöne Kirche wiedererrichtet wurde. Noch wunderbarer wäre es, wenn dort irgendwann mal in der Zukunft katholischer Gottesdienst gefeiert würde. Der Begriff Weihe ist eine Augenwischerei: Die Weihe einer Kirche kann nicht von einem protestantischen Landesbischof (denn er ist Laie), sondern nur von einem römisch katholischen Bischof vorgenommen werden. Der Ritus ist nämlich wesentlich komplexer als ein protestantisches Bittgebetchen. Aber mit der Komplexität hat unsere Zeit ja so ihre Schwierigkeiten.
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