Die mexikanische Polizei fand kürzlich in der Nähe eines Vergnügungsviertels die Leiche eines ermordeten Geistlichen. Der Priester war in der Nähe als Pfarrer tätig.
Freitag, 25. November 2005 13:16
steymard †: Paralellen zu Danielou?
Mir ist dieser Novus-Ordo „Priester“ nicht besonders geheuer,Gerade in Lateinamerika sind die meisten von Ihnen knallharte Kommunisten und Subversive und somit gehören sie zu den größten feinden der Kirche.Er wird wohl kaum von freimaurern ermordet worden sein,da diese Una Cum Novus-Ordo sekte sind.Man müßte nur an den modernistischen? Tod von „Kardinal“ Danielou denken.Vielleicht gibt es da ja einige Paralellen?
Montag, 31. Oktober 2005 09:04
Stimme aus dem Tradiland: Freimaurer, Affen und Abartige
@ Stimme aus Wien: Sehr verwunderlich: 90% der Mexikaner sind Katholisch (siehe: Wikipedia).
Gar nicht verwunderlich. Mexiko ist ein besonders brutaler Freimaurer-Staat (wobei die Brutalität gg. die katholische Religion stets von den US-Freimaurer-Verbündeten geschürt und unterstützt wurde) unter „demokratischem“ Deckmäntelchen.
@ Brandenburgis: Mexiko ist das Heimatland des demokratischen Priestermordes
Genauso ist es. Da dies im Freimaurer-Interesse stattfand, war Mexiko immer vor dem Zorn der – unwissend gelassenen – Weltöffentlichkeit geschützt.
Liste der Nobelpreiskandidaten gestrichen, die seitdem von Affen und Abartigen bevölkert wird.
Köstlich, wobei man ergänzen kann: Affen und Abartige sind den Freimaurern alle Mal lieber als Menschen, die in irgeneiner Form die Wahrheit verkünden!
Gar nicht verwunderlich. Mexiko ist ein besonders brutaler Freimaurer-Staat (wobei die Brutalität gg. die katholische Religion stets von den US-Freimaurer-Verbündeten geschürt und unterstützt wurde) unter „demokratischem“ Deckmäntelchen.
@ Brandenburgis: Mexiko ist das Heimatland des demokratischen Priestermordes
Genauso ist es. Da dies im Freimaurer-Interesse stattfand, war Mexiko immer vor dem Zorn der – unwissend gelassenen – Weltöffentlichkeit geschützt.
Liste der Nobelpreiskandidaten gestrichen, die seitdem von Affen und Abartigen bevölkert wird.
Köstlich, wobei man ergänzen kann: Affen und Abartige sind den Freimaurern alle Mal lieber als Menschen, die in irgeneiner Form die Wahrheit verkünden!
Sonntag, 30. Oktober 2005 00:27
Athanasius: R.I.P.
Herr, gib ihm die ewige Ruhe. Und das ewige Licht leuchte ihm.
Samstag, 29. Oktober 2005 17:59
Stimme aus Wien: Sulpicius
Weil Rechtsgläubigkeit und Caritas im Wesen zusammenhängen – wenigstens im Christentum.
Es gibt nämlich kein „veritas“ ohne „caritas“.
Es gibt nämlich kein „veritas“ ohne „caritas“.
Samstag, 29. Oktober 2005 16:10
Sulpicius: Wieso Rechtgläubigkeit (veritas) …
… von den Linken ständig gegen caritas und soziales Engagement ausgepielt wird, war mir immer schon ein Rätsel. Nicht wahr, Stimmme aus Wien? Das eine tun und das andere nicht lassen…
Samstag, 29. Oktober 2005 15:24
Stimme aus Wien: Heimatland des demokratischen Priestermordes
Dafür wurde er von der Liste der Nobelpreiskandidaten gestrichen, die seitdem von Affen und Abartigen
bevölkert wird.
Ob das stimmt, kann ich nicht mitreden.
Aber dem Rest Ihres Beitrages kann ich nur zustimmen.
Sehr verwunderlich: 90% der Mexikaner sind Katholisch (siehe: Wikipedia).
Ob das stimmt, kann ich nicht mitreden.
Aber dem Rest Ihres Beitrages kann ich nur zustimmen.
Sehr verwunderlich: 90% der Mexikaner sind Katholisch (siehe: Wikipedia).
Samstag, 29. Oktober 2005 15:00
Brandenburgis: Heimatland des demokratischen Priestermordes
Mexiko ist das Heimatland des demokratischen Priestermordes seit Mitte des 19 Jh. wurden dort, wie ich
schätze, mehrer 10.000 Priester, meist durch demokratisch-staatliche Institutionen (Polizei, Geheimdienst,
Schwadronen etc.pp.). Graham Greene hat das in seinem höchst empfehlenswerten Roman „Die Kraft und die
Herrlichkeit“ beschrieben.
Dafür wurde er von der Liste der Nobelpreiskandidaten gestrichen, die seitdem von Affen und Abartigen bevölkert wird.
Dafür wurde er von der Liste der Nobelpreiskandidaten gestrichen, die seitdem von Affen und Abartigen bevölkert wird.
Samstag, 29. Oktober 2005 14:33
Stimme aus Wien: Selber Schuld
Während seiner Predigten habe der ermordete Priester vor allem über den Dienst am Nächsten, die Liebe
Gottes und die Gerechtigkeit gesprochen.
Hätte er von der unbedingten Notwendigkeit der Feier der Tridentinischen Messe gesprochen, wäre ihm das nicht passiert. Wie kann sich wohl ein Priester Christi so tief herunterlassen und von so etwas wie Gerechtigkeit, Liebe Gottes und Nächstenliebe zu sprechen, in einer Zeit, in der die Christenheit viel wichtigere Probleme hat: die Lösung der Frage, ob der traditionelle Ritus allgemein erlaubt wird oder nicht.
Gott sei Dank: es gibt noch solche „kurzsichtige“ Priester. Ein Grund für Hoffnung – „die Kirche lebt noch.“
Hätte er von der unbedingten Notwendigkeit der Feier der Tridentinischen Messe gesprochen, wäre ihm das nicht passiert. Wie kann sich wohl ein Priester Christi so tief herunterlassen und von so etwas wie Gerechtigkeit, Liebe Gottes und Nächstenliebe zu sprechen, in einer Zeit, in der die Christenheit viel wichtigere Probleme hat: die Lösung der Frage, ob der traditionelle Ritus allgemein erlaubt wird oder nicht.
Gott sei Dank: es gibt noch solche „kurzsichtige“ Priester. Ein Grund für Hoffnung – „die Kirche lebt noch.“
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