Papst Pius XI. († 1939) wurde nicht müde, dafür zu kämpfen, daß das Königsbanner Christi in den staatlichen Parlamenten
weht. Seine Gegner: sogenannte Aufklärer, Freimaurer und Protestanten.
Donnerstag, 3. November 2005 15:12
Marcel: 1789 ist die Antithese zum Christkönigstum
Daß die Kirche bis zum Vatikanum II über 150 Jahre lang mit solch großen Oberhirten gesegnet war, wie
uns diese Enzyklika zeigt, hat seine Vorgeschichte. Die FSSPX erinnert daran angesichts ihrer
Wallfahrt zur „L’Ile Madame“.
(Auf dieser französischen Insel liegen hunderte Märtyrer-Priester begraben, die der Revolution den Eid verweigert hatten und deshalb ermordet wurden.)
Wallfahrt zur „L’Ile Madame“.
(Auf dieser französischen Insel liegen hunderte Märtyrer-Priester begraben, die der Revolution den Eid verweigert hatten und deshalb ermordet wurden.)
Dienstag, 1. November 2005 07:12
Athanasius: Ja,
Günther Maria Michel,
Vielleicht könnte man jetzt beten für das Heil der Reformatoren damals bei ihrem Leben. Das könnte man jetzt machen, denn Gott kennt keine Zeit. Aber ob es Sinn macht, weiss ich nicht. Allerdings ist öffentliches Gebet nicht gestattet.
Es ist übrigens ein Dogma, dass jeder Häretiker bei seinem Tod ewig verloren geht, wie jeder Schismatiker und jeder anti-messianische Jude und Heide. (‘Unam Sanctam’, 1302, Bonifatius VIII.; ‘Cantate Domino’, 1442, ex-cathedra, Eugen IV.; ‘Pastor Aeternus’, 1870, ven. Pius IX.)
Für die Ruhe der Seelen der Häretiker lohnt es sich also nicht um zu beten. Man könnte theoretisch für das rückwärtige Heil im Leben der Reformatoren beten. Man soll aber von pertinacitas ausgehen bei Ketzern, wenn keine Zeichen der Bekehrung da waren.
St. Thomas hat zwar bei der Behandlung der Unbefl. Empf. Fehler gemacht, aber seiner Zeit war diese Doktrin der Ausschliessung der Häretiker wohl längst bekannt!
Vielleicht könnte man jetzt beten für das Heil der Reformatoren damals bei ihrem Leben. Das könnte man jetzt machen, denn Gott kennt keine Zeit. Aber ob es Sinn macht, weiss ich nicht. Allerdings ist öffentliches Gebet nicht gestattet.
Es ist übrigens ein Dogma, dass jeder Häretiker bei seinem Tod ewig verloren geht, wie jeder Schismatiker und jeder anti-messianische Jude und Heide. (‘Unam Sanctam’, 1302, Bonifatius VIII.; ‘Cantate Domino’, 1442, ex-cathedra, Eugen IV.; ‘Pastor Aeternus’, 1870, ven. Pius IX.)
Für die Ruhe der Seelen der Häretiker lohnt es sich also nicht um zu beten. Man könnte theoretisch für das rückwärtige Heil im Leben der Reformatoren beten. Man soll aber von pertinacitas ausgehen bei Ketzern, wenn keine Zeichen der Bekehrung da waren.
St. Thomas hat zwar bei der Behandlung der Unbefl. Empf. Fehler gemacht, aber seiner Zeit war diese Doktrin der Ausschliessung der Häretiker wohl längst bekannt!
Montag, 31. Oktober 2005 22:37
gunther maria michel: Gebet für Häretiker
@athanasius: Kannst Du mir die Stellen, wonach es verboten sein soll, für die Reformatoren zu beten,
genauer angeben? Es würde mich sehr wundern, wenn sich die Kirche ausgesprochen hätte, daß eine konkrete
Person für ewig verloren ist.
Wenn der hl. Thomas etwas lehrt, so ist das von großem Gewicht und stimmt fast immer, aber doch nicht immer (so irrte er z.B. in der bedeutenden Frage der Unbefleckten Empfängnis Mariens).
Ich glaube keinesfalls, daß jeder gerettet wird, allerdings hoffe ich auf das ewige Heil möglichst vieler und bin bereit, etwas dafür zu tun.
Auch mir ist klar, daß Häresie vom Reich Gottes ausschließt. Aber wie Du selber sagst: über das ewige Los des einzelnen Häretikers wissen wir nichts, weil wir nicht wissen, was im letzten und entscheidenden Moment seines Lebens zwischen ihm und Gott geschehen ist. Gebete wirken in die Zukunft. Vielleicht wirken sie auch in die Vergangenheit?
Wenn der hl. Thomas etwas lehrt, so ist das von großem Gewicht und stimmt fast immer, aber doch nicht immer (so irrte er z.B. in der bedeutenden Frage der Unbefleckten Empfängnis Mariens).
Ich glaube keinesfalls, daß jeder gerettet wird, allerdings hoffe ich auf das ewige Heil möglichst vieler und bin bereit, etwas dafür zu tun.
Auch mir ist klar, daß Häresie vom Reich Gottes ausschließt. Aber wie Du selber sagst: über das ewige Los des einzelnen Häretikers wissen wir nichts, weil wir nicht wissen, was im letzten und entscheidenden Moment seines Lebens zwischen ihm und Gott geschehen ist. Gebete wirken in die Zukunft. Vielleicht wirken sie auch in die Vergangenheit?
Montag, 31. Oktober 2005 14:16
Athanasius: @diakonos
Ich danke Ihnen für Ihre Antwort, und liebhabende Anmahnung. Ich bemerke immer wieder wie fruchtvoll
mein Geschreibsel auf kreuz.net ist. So viele Novus-Ordo-Katholiken entdecken in ihrem Angriff gegen mich
die alten vom falschen Ökumenismus Begriffe wie Schisma, Ketzerei, ewiges Heil und den engen Weg wieder.
Danke schön diakonos, für dieses Kompliment. Eine bessere Krönung gibt’s nicht für einen Tradi: Daß
ein Novus Ordo Katholik die wahren Begriffe und ein christliches Bewusstsein wiederentdecken.
Gratias ago tibi.
Gratias ago tibi.
Montag, 31. Oktober 2005 11:22
Stimme aus Wien: Benedikt78
Könnten Sie einem Atheisten Gründe nennen (solche, die auch für ihn bindend sind – also allgemeingültig, d.h. auch außerhalb der Kirche gültig sind), wieso er lieber Angehöriger der Kath. Kirche sein soll und wieso nicht lieber Moslem, Mormone oder Budhist usw.?
Montag, 31. Oktober 2005 11:09
Benedikt78: Interessant
Ist wirklich interessant die Antworten auf Aussagen von bekannten Häretikern zu lesen. Eine fand ich
besonders aufschlussreich:
Johann Wolfgang von Goethe († 1832): Grau, teurer Freund, ist alle Theorie.
Pius XI: Mein Freimaurer- und Dichterfreund: Hier geht es mehr als um bloße Theorien und philosphische Ableitungen. (…)
Man setzte die Religion Jesu Christi den falschen Religionen gleich und stellte sie mit jenen zusammen auf ein und dieselbe Stufe.
Man setzt die Religion Jesu Christi den falschen Religionen gleich und stellt sie mit jenen zusammen auf ein und dieselber Stufe… Man könnte meinen es handelt sich hierbei um eine Antwort auf das Zweite Vatikanische Konzil!
Johann Wolfgang von Goethe († 1832): Grau, teurer Freund, ist alle Theorie.
Pius XI: Mein Freimaurer- und Dichterfreund: Hier geht es mehr als um bloße Theorien und philosphische Ableitungen. (…)
Man setzte die Religion Jesu Christi den falschen Religionen gleich und stellte sie mit jenen zusammen auf ein und dieselbe Stufe.
Man setzt die Religion Jesu Christi den falschen Religionen gleich und stellt sie mit jenen zusammen auf ein und dieselber Stufe… Man könnte meinen es handelt sich hierbei um eine Antwort auf das Zweite Vatikanische Konzil!
Montag, 31. Oktober 2005 09:14
diakonos: @athanasius
Ich hoffe nur, dass Sie bei ihrer Hartnäckigkeit und Verstocktheit des Ewigen Heiles nicht verlustig gehen…
Montag, 31. Oktober 2005 08:41
Athanasius: Bitte!
Bitte für die Reformatoren beten, besonders an Allerseelen, um ihr Los im (mutmaßlichen) Fegefeuer zu
erleichtern – denn von ihren eigenen Protestanten haben sie kaum Hilfe zu erwarten.
Für die verstorbenen Reformatoren darf man nicht beten. Sie sind für ewig verloren. Denn bei Ihnen war Hartnäckigkeit, öffentliche Häresie und keine Bekehrung vor dem Lebensende. Solche Leute gehen ins ewige Feuer (cf. ‘Cantate Domino’, S.H. Eugen IV.; ‘Pastor Aeternus’, S.H. Pius IX.; ‘Quanta Cura’, S.H. Pius IX.).
Für VERSTORBENE Häretiker soll man nicht beten, denn damit könne man den Eindruck verleihen Häretiker könnten das ewige Leben erreichen, während es ein Römisch-katholisches Dogma ist, dass dies nicht der Fall ist. Der hl. Thomas von Aquin lernt es: Summa Theologica, Suppl. Q. 71, A. 5.
Ich verstehe, dass Du durch den falschen Ökumenismus mittlerweile glaubst jeder wird gerettet egal ob Hindu oder Christ oder katholisch oder protestantisch, aber dies ist nicht die überlieferte hl. Lehre der Kirche.
Ich denke sogar öffentliche Gebete für verstorbene hartnäckige Häretiker sind sündig. Privat könne man hoffen, Gott hätte dem Häretiker in letzter Sekunde Gnade zur Bekehrung gegeben, aber was hat dieser da wohl gewählt, wenn er bereits ein ganzes Leben gegen den Katholizismus trieb? Die Lage einer einzelnen Seele können wir nicht beurteilen, aber Häretiker gehen nicht in das Reich Gottes.
Für die verstorbenen Reformatoren darf man nicht beten. Sie sind für ewig verloren. Denn bei Ihnen war Hartnäckigkeit, öffentliche Häresie und keine Bekehrung vor dem Lebensende. Solche Leute gehen ins ewige Feuer (cf. ‘Cantate Domino’, S.H. Eugen IV.; ‘Pastor Aeternus’, S.H. Pius IX.; ‘Quanta Cura’, S.H. Pius IX.).
Für VERSTORBENE Häretiker soll man nicht beten, denn damit könne man den Eindruck verleihen Häretiker könnten das ewige Leben erreichen, während es ein Römisch-katholisches Dogma ist, dass dies nicht der Fall ist. Der hl. Thomas von Aquin lernt es: Summa Theologica, Suppl. Q. 71, A. 5.
Ich verstehe, dass Du durch den falschen Ökumenismus mittlerweile glaubst jeder wird gerettet egal ob Hindu oder Christ oder katholisch oder protestantisch, aber dies ist nicht die überlieferte hl. Lehre der Kirche.
Ich denke sogar öffentliche Gebete für verstorbene hartnäckige Häretiker sind sündig. Privat könne man hoffen, Gott hätte dem Häretiker in letzter Sekunde Gnade zur Bekehrung gegeben, aber was hat dieser da wohl gewählt, wenn er bereits ein ganzes Leben gegen den Katholizismus trieb? Die Lage einer einzelnen Seele können wir nicht beurteilen, aber Häretiker gehen nicht in das Reich Gottes.
Montag, 31. Oktober 2005 00:00
Danke, lieber turk.
Ausschnitt:
„Inmitten dieser Übel entstanden hochmütige und rebellische Männer, Feinde des Kreuzes Christi, Männer irdischen Sinnes, deren Gott der Bauch ist. Diese suchten nicht die Sitten zu verbessern, sondern leugneten die Dogmen, vermehrten die Unordnung und lockerten zu ihrem und anderer Nutzen die Zügel der Freiheit. Sie verachteten, indem sie den Leidenschaften der am meisten korrumpierten Fürsten und Völker folgten, die Autorität und Führung der Kirche und zerstörten fast tyrannisch ihre Lehre, Verfassung und Disziplin. Alsdann ahmten sie jene Bösen nach, denen die Drohung gilt: Wehe euch, die ihr das Böse gut nennt und das Gute Böse! Diesen Tumult der Rebellion und diese Perversion des Glaubens nannten sie Reformation und sich die Reformatoren, aber in Wahrheit waren sie Verderber, entnervt durch Uneinigkeit und Krieg. Sie bereiteten die Rebellion und Apostasie moderner Zeit vor und entfachten die dreifache Verfolgung, gegen welche die Kirche bisher einzeln siegreich zu kämpfen hatte, nämlich erstens die blutige Verfolgung der ersten Jahrhunderte, zweitens die häusliche endemische Pest der Häresien und drittens unter dem Namen evangelische Freiheit jene Korruption der Laster und Perversion der Disziplin, die das Mittelalter so nicht kannte.“
Bitte für die Reformatoren beten, besonders an Allerseelen, um ihr Los im (mutmaßlichen) Fegefeuer zu erleichtern – denn von ihren eigenen Protestanten haben sie kaum Hilfe zu erwarten.
Gunther.
Ausschnitt:
„Inmitten dieser Übel entstanden hochmütige und rebellische Männer, Feinde des Kreuzes Christi, Männer irdischen Sinnes, deren Gott der Bauch ist. Diese suchten nicht die Sitten zu verbessern, sondern leugneten die Dogmen, vermehrten die Unordnung und lockerten zu ihrem und anderer Nutzen die Zügel der Freiheit. Sie verachteten, indem sie den Leidenschaften der am meisten korrumpierten Fürsten und Völker folgten, die Autorität und Führung der Kirche und zerstörten fast tyrannisch ihre Lehre, Verfassung und Disziplin. Alsdann ahmten sie jene Bösen nach, denen die Drohung gilt: Wehe euch, die ihr das Böse gut nennt und das Gute Böse! Diesen Tumult der Rebellion und diese Perversion des Glaubens nannten sie Reformation und sich die Reformatoren, aber in Wahrheit waren sie Verderber, entnervt durch Uneinigkeit und Krieg. Sie bereiteten die Rebellion und Apostasie moderner Zeit vor und entfachten die dreifache Verfolgung, gegen welche die Kirche bisher einzeln siegreich zu kämpfen hatte, nämlich erstens die blutige Verfolgung der ersten Jahrhunderte, zweitens die häusliche endemische Pest der Häresien und drittens unter dem Namen evangelische Freiheit jene Korruption der Laster und Perversion der Disziplin, die das Mittelalter so nicht kannte.“
Bitte für die Reformatoren beten, besonders an Allerseelen, um ihr Los im (mutmaßlichen) Fegefeuer zu erleichtern – denn von ihren eigenen Protestanten haben sie kaum Hilfe zu erwarten.
Gunther.
Sonntag, 30. Oktober 2005 23:47
turk: http://www.vatican.va/holy_father/pius_x/encyclicals/documents/hf_p-x_enc_26051910_editae-saepe_en…
Lieber gunther maria michel!
Hier der nun erreichbare Link EDITAE SAEPE. ENCYCLICAL OF POPE PIUS X ON ST. CHARLES BORROMEO TO THE PATRIARCHS, PRIMATES, ARCHBISHOPS, BISHOPS, AND OTHER ORDINARIES IN PEACE AND COMMUNION WITH THE APOSTOLIC SEE
Gruß von turk
Hier der nun erreichbare Link EDITAE SAEPE. ENCYCLICAL OF POPE PIUS X ON ST. CHARLES BORROMEO TO THE PATRIARCHS, PRIMATES, ARCHBISHOPS, BISHOPS, AND OTHER ORDINARIES IN PEACE AND COMMUNION WITH THE APOSTOLIC SEE
Gruß von turk
Sonntag, 30. Oktober 2005 23:17
Guter Beitrag.
Warum macht sich niemand die Arbeit und setzt die ganze Christkönigsenzyklika ins Netz?
Übrigens: Die Enyklika „Editae saepe“ des hl. Papstes Pius X. („Borromäus-Enzyklika“) aus dem J. 1910 ist, so scheint es, noch nicht einmal ins Deutsche übersetzt.
Auf der Vatikansite ist der englische Text:
[link]http://www.vatican.va/…pe_en.html[link]Hier ein Auszug:[link]http://f27.parsimony.net/…sages/4811.htm[link]
Gunther.
Warum macht sich niemand die Arbeit und setzt die ganze Christkönigsenzyklika ins Netz?
Übrigens: Die Enyklika „Editae saepe“ des hl. Papstes Pius X. („Borromäus-Enzyklika“) aus dem J. 1910 ist, so scheint es, noch nicht einmal ins Deutsche übersetzt.
Auf der Vatikansite ist der englische Text:
[link]http://www.vatican.va/…pe_en.html[link]Hier ein Auszug:[link]http://f27.parsimony.net/…sages/4811.htm[link]
Gunther.
Sonntag, 30. Oktober 2005 23:00
Benedikt: Sinn der Kalenderreform
Kann mir eigentlich mal jemand den Sinn der Kalenderreform (beim Christkönigfest fällt sie ja besonders
auf) erklären. Ich habe mich jetzt schon länger damit beschäftigt, finde aber keinen Sinn darin. Zwanghafter
Erneuerungswahn um der Erneureung willen, oder wie? Zwar finde ich den Termin Ende November auch sehr
sinnig, aber nicht in der Weise, dass eine Änderung unbedingt notwendig gewesen wäre.
Sehr schöne Idee mit dem „Interview“ übrigens.
Sehr schöne Idee mit dem „Interview“ übrigens.
Sonntag, 30. Oktober 2005 21:52
Irenäus: symptomatisch
Besonders symptomatisch scheint mir die folgende Bemerkung des selbsternannten Aufklärers zu sein:
Dem kann ich nur entgegnen: Wer zu sagen wagt, „außerhalb der Kirche gibt es kein Heil“, muß aus dem Staat verjagt werden.
Dem kann ich nur entgegnen: Wer zu sagen wagt, „außerhalb der Kirche gibt es kein Heil“, muß aus dem Staat verjagt werden.
Sonntag, 30. Oktober 2005 19:49
Marcel: Jesus Christus muß herrschen (St. Paulus)
Sehr netter Beitrag. Davon könnte es mehr geben.
(Sehr interessant gestaltete sich auch die Ergänzung der Liste der Gegner mit Konzilspersönlichkeiten.)
Danke, werte Kreuznet-Redaktion, für diese Erinnerung an die ewige katholische Lehre vom universellen Christkönigstum, heute am entsprechenden Kirchenfesttag.
Die europäische Union ist ohne dieses Christkönigtum dem Untergang geweiht. Alle Staaten, wie der Völkerapostel klar sagt.
Wer noch ein paar längere Sätze dieser schönen Enzyklika lesen möchte, möge hier im Kommentarbereich von Kreuznet nachlesen, wo auf einige deutschsprachige Auszüge der Enzyklika verwiesen wurde (ungefähr ein Viertel von ihr).
Die englische Fassung der Enzyklika gibt es wie üblich auf Papal Encyclicals; diese Seite eröffnet dankenswerterweise einen sehr weiten Blick zurück in die päpstliche Lehre der Kirchengeschichte.
Die deutsche Fassung der Enzyklika ist mir momentan im Internet nicht bekannt.
(Sehr interessant gestaltete sich auch die Ergänzung der Liste der Gegner mit Konzilspersönlichkeiten.)
Danke, werte Kreuznet-Redaktion, für diese Erinnerung an die ewige katholische Lehre vom universellen Christkönigstum, heute am entsprechenden Kirchenfesttag.
Die europäische Union ist ohne dieses Christkönigtum dem Untergang geweiht. Alle Staaten, wie der Völkerapostel klar sagt.
Wer noch ein paar längere Sätze dieser schönen Enzyklika lesen möchte, möge hier im Kommentarbereich von Kreuznet nachlesen, wo auf einige deutschsprachige Auszüge der Enzyklika verwiesen wurde (ungefähr ein Viertel von ihr).
Die englische Fassung der Enzyklika gibt es wie üblich auf Papal Encyclicals; diese Seite eröffnet dankenswerterweise einen sehr weiten Blick zurück in die päpstliche Lehre der Kirchengeschichte.
Die deutsche Fassung der Enzyklika ist mir momentan im Internet nicht bekannt.
Sonntag, 30. Oktober 2005 19:47
virOblationis: Ein Hoch auf kreuz-net!
Hervorragend! – Wo bekommt man solch einen Artikel zum Christkönigsfest sonst wohl zu lesen?
Sonntag, 30. Oktober 2005 19:44
Athanasius: …
In Festo Christi Regis Universi, 30 octobris AD MMV.
Danke für diesen schönen Beitrag.
________
Aufs neue kommt leider der Gegenspruch des ewigen Lehramts gegen das konziliare Lehramt zum Ausdruck. Denn dem Konzilsdekret „Dignitatis Humanae“ (1965) nach, überschreite der Staat seine Rechte, wenn er die wahre Religion fördern würde.
Ich wähle „Quas Primas“ (1925) anstatt „Dignitatis Humanae“ (1965).
Danke für diesen schönen Beitrag.
________
Aufs neue kommt leider der Gegenspruch des ewigen Lehramts gegen das konziliare Lehramt zum Ausdruck. Denn dem Konzilsdekret „Dignitatis Humanae“ (1965) nach, überschreite der Staat seine Rechte, wenn er die wahre Religion fördern würde.
Ich wähle „Quas Primas“ (1925) anstatt „Dignitatis Humanae“ (1965).
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