Religionsbeschmutzer schänden Unsere Liebe Frau von Flandern
Am letzten Samstag wurde in Brüssel das religionsfeindliche Stück „Unsere Frau von Flandern“ aufgeführt. Die Sache war den Veranstaltern offensichtlich nicht geheuer: Sie bestellten sicherheitshalber vier Autobusse mit Polizisten.
(kreuz.net) 150 friedliche Demonstranten – viele im Pensionistenalter – manifestierten gegen die empörende
Aufführung, die im Flämischen Theater in Brüssel stattfand.
Um die vor dem Schauspielhaus anwesenden
Menschen in Schach zu halten, fuhr der belgische Staat – wohl auf Anweisung des Theaters – vier Autobusse
voller Polizisten an.
Das Stück in niederländischer Sprache mit dem Namen „Onze Lieve Vrouw van Vlaanderen“
wird vom Staat subventioniert und zieht – nach Angaben von Beobachtern – vor allem Besucher der Mittelschicht
an.
Das Reklameplakat des antireligiösen Stückes zeigt die halbnackte Nachäffung einer Muttergottes-Darstellung.
Rechts unten im Bild sieht man den flämischen Löwen.
Die Parodie sei im Zusammenhang mit bürgerlich-liberalen
Schuldgefühlen zu verstehen, erklärte das katholische Internet-Tagebuch ‘cathcon’.
Die Katholiken,
die vor dem Theater gegen Religionshaß und antichristlichen Rassismus protestierten, hielten Transparente
mit der Aufschrift „Nein zur Blasphemie. Für die Ehre unserer Mutter“.
Aus Brüssel und ganz Belgien
waren immerhin zwei Priester anwesend. Einer von ihnen betete den Rosenkranz vor.
Der Regisseur des blasphemischen
Stückes ist ein gewisser Chokri Ben Chikha. Er bezeichnet sich als tunesischer Flame.
„Wir würden einem
einheimischen Flamen nicht empfehlen, ein Plakat herzustellen, auf dem die Frauen von Mohammed halbnackt
dargestellt sind“, erklärte der Chefredaktor der Internet-Publikation ‘The Brussels Journal’.
Das Hetzstück
soll im Spätherbst und Frühling des nächsten Jahres in Flandern gezeigt werden.
Die Vereinigung ‘Belgien
und Christentum’, die sich gegen antichristliche Ausbrüche zur Wehr setzt, hat die Angelegenheit ihren
Rechtsanwälten übergeben.
Sie rief auch zu Protestschreiben an den Produzenten Frans Brood auf.
Protestaktion
sind auch in der französischen Stadt Roubaix an der Grenze zu Belgien angekündigt. Dort soll das kirchenfeindliche
Stück am 14. und 15. Dezember 2005 aufgeführt werden.
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39 Lesermeinungen
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#38 franco.felice 07:24:09 | Freitag, 4. November 2005
Athanasius: Plappern Punkt 6. kann ich voll unterstreichen. Nur „quälen“ oder einen mit ihren „Geistesblitzen“
treffen kann Yersinia kaum. Bei diesem anscheinend der Bildzeitung entsprungenem Plappermäulchen ist
doch eigenständiges Denken nicht mal in seinen Ansätzen erkennbar. Und menschlich fehlt ihr ohnehin
jegliche geistige Reife.
Dies ist erst der Anfang … doch bezeichnend, daß diese Schandtat von einem Moslem kommt, subventioniert
von liberalistischen Freidenkern (Belgien ist der Freimaurerstaat in Europa überhaupt). Wir erinnern
uns, daß der Islam die erste Religion ist, deren Gründungszweck die Bekämpfung des Christentums ist:
der Koran ist die totale Antithese zum Dreifaltigen Gott; die Leugnung, Verfluchung und Bekämpfung unseres
Heilandes und Seiner Nachfolger. Deshalb wurde der Islam von den vorkonziliaren Päpsten als Wahnsinn
und Geißel Gottes definiert. Dieselben Päpste bezeichneten auch die Freimaurerei als Satanssekte. Dennoch;
die kritisierte Photographie gehört nicht auf eine katholische Seite – ich protestiere hiermit ebenfalls.
Bitte nur extern referenzieren o.ä. Gunther-Maria stimme ich ausnahmsweise zu. Allen normal denkenden
und fühlenden Männern empfehle ich, neben den Computer, an dem sie Kreuznet lesen, eine Schüssel mit
frischen Brennesseln zu stellen, so daß sie bei Bedarf es dem hl. Benedikt nachmachen können: als er
versucht wurde und sich im Geiste nackten Jungfrauen ausgesetzt sah, zog er sich aus und warf sich in
einen Brennesselbusch. Schließlich sind unsere pseudo-katholischen Antikatholiken hier im Forum noch
darauf hinzuweisen, daß, wenn eine Mutter dezent stillt – niemals im Zentrum eines gesellschaftlichen
Geschehens natürlich –, man ihre Brust fast oder gar nicht sieht: stillende Mütter eignen sich daher
nicht als Rechtfertigung für diese Schändung.
@Gotthard und andere Verteidiger nackter Brüste Gotthard, wenn eine Frau einem Säugling die Brust reicht
und es säugt, auch in der Öffentlichkeit, so ist daran nichts zu tadeln. Eine Frau, die auf sich hält,
wird das jedoch diskret tun und ihre Brust nicht unnötig vor fremden Personen, besonders Männern, zur
Schau stellen. Auf diesem Foto jedoch säugt die Frau nicht, sondern sie stellt ihre Brüste zur Schau.
Das ist zwar noch keine Pornographie, aber es ist schamlos, und es wirkt erotisch aufreizend, jedenfalls
auf einen normal empfindenden Mann, solange er noch nicht einen recht hohen Grad der Heiligkeit erreicht
hat. Und wer hat das schon?! Deswegen auch meine Bitte an kreuz.net, solche Abbildungen nicht zu bringen.
Das hat nichts mit Prüderie zu tun. Es gehört sich einfach nicht für eine katholische Website. Man
soll doch nicht so tun, als wäre das Zeigen von Nacktheit etwas Unschuldiges. Das war es bei Adam und
Eva vor dem Sündenfall, aber nachher nicht mehr. Oder sind hier manche schon so abgestumpft durch die
omnipräsente Schamlosigkeit, daß sie es schon nicht mehr merken?
#33 Gotthard 22:03:48 | Dienstag, 1. November 2005
Warum? Schließlich wird Jesus auch am Kreuz sterbend dargestellt. Und warum ist dann die Darstellung
der säugenden Mutter des Baby’s Jesus blasphemisch?
Vor Blasphemiebildern bitte verschonen Die Protestaktion scheint mir absolut angebracht. Maria war eine
fürsorgliche und schon gar keine schamlose Mutter. Bitte jedoch verschonen Sie uns vor den blaspemischen
Bildern. Entweder schamlose Stellen ausblenden (wenn möglich auch rückwirkend) oder Plakat beschreiben.
Danke!
#31 Gotthard 21:53:09 | Dienstag, 1. November 2005
@Athanasius Warum sollte ich Niederländisch sprechen oder verstehen können? Der Artikel erschien hier
auf einer deutschsprachigen Seite… dann kann ich doch wohl erwarten, dass die Redaktion über den Inhalt
informiert und nicht einen Schmierenkommentar zu einem Plakat absondert und gleichzeitig die belgische
katholische Kirche in den Schmutz zieht. Dieser Artikel ist bisher übler Schmieren-Journalismus ohne
Inhalt.
+ @Athanasius: Ich verstehe Niederländisch. Kannst Du mal Links zu Besprechungen angeben, in denen sich
mit diesem Stück inhaltlich auseinandergesetzt wird? Gunther.
#29 Athanasius 18:12:48 | Dienstag, 1. November 2005
@Gotthard Das Theaterstück entkraftet den Aussagen des Regisseurs nach den „Mythos der liebhabenden Mutter“.
Wirklich, Du weisst gar nicht wovon Du sprichst. Du sprichst kein niederländisch, oder? Das Stück wurde
sogar von niederländischen Katholiken als Schandtat bezeichnet. Also nicht nur von Flamen. Die Liberalen
in Brüssel geniessen natürlich der Verhöhnung dieses Nationalsymbols. Denn ‘Onze Lieve Vrouw van Vlaanderen’
steht nicht nur als Symbol der flämisch-katholischen Identität dar, sondern als Symbol einer ganzen
Nation.
#27 Benedikt 13:59:42 | Dienstag, 1. November 2005
@ Marlene Besuchen Sie lieber ein Seminar über die kirchliche Kunst. Dort lernen Sie in der ersten Stunde,
dass man religiöse Abbildungen nicht als Provokation missbrauchen darf, nur um Aufmerksamkeit zu erregen
und sich die Tasche mit Geld vollzumachen.
#26 Marlene † 12:36:13 | Dienstag, 1. November 2005
Viel Wind um nichts… Ihr seid schon wieder vollkommen überzogen hysterisch! Ich würde vorschlagen,
Ihr lasst Euch mal den Unterschied zwischen Pornografie und Ästhetik/Ästhetiszismus erklären! Dann
können wir weiter reden. *augenrollt*
#25 Athanasius 06:57:13 | Dienstag, 1. November 2005
Plappern Ihr wisst gar keine Détails, und Sie schon gar nicht, Herr Gotthard. 1. Die ‘Madonna’ im Bild
säugt ihr Kind nicht, sondern hat einen nackten Busen und hält in ihrer rechten Hand eine Dose mit Lachs.
2. Das Theaterstück sollte den Spezialisten nach den „Mythos“ der „liebhabenden Mutter“ „wiederlegen“.
3. In der katholischen Kunst gibt es solch ein Bild nicht, da die Madonna Lactans ihr Kind füttert: das
ist im Bild nicht der Fall wie gestern noch mal vom belgischen Fernsehen bestätigt wurde. 4. Es waren
wiederum noch die Priester – und Gläubige – der Piusbruderschaft die anwesend waren. 5. Dr. Paul Beliën
hat sich im flämischen Fernsehen wehren müssen, weil er vorsichtig forderte der tunesische Regisseur
solle entweder nächstes Mal Mohammed lächerlich machen oder jetzt das Plakat entfernen. 6. Yersinia:
Du bist eine ekelhafte Person die hier nur hierumtreibt um Leute zu qäulen mit deiner Rhetorik gegen
das Zölibat. 7. Die Leute die dies als „Kunst“ bezeichnen, sind durchaus unkatholisch.
#24 Gotthard 01:08:06 | Dienstag, 1. November 2005
kein Inhalt ich kann nur feststellen, dass die Aufregung über dieses Theaterstück zunächst jeder Grundlage
entbehrt. Es gibt bisher keinerlei Angaben über den Inhalt. Und selbst das Plakat kann keinerlei Anlass
für eine Aufregung geben. „Gottesmutter“ meint halt auch „säugende Mutter“… so etwas natürliches
wie sonst weniges. Wer darin was pornografisches entdecken will, möge mal sein Weltsicht prüfen. Bisher
ist das ganze also ein Sturm im Wasserglas…!!!!
Marienerscheinungen Wie erschien denn die heilige Maria in Guadalupe (Mexiko) dem Indio Juan Diego? Wie
erschien sie in La Salette, Lourdes und Fatima? Immer in schönen langen Kleidern, die den ganzen Körper
bedeckten. Noch nie ist Sie „Oben Ohne“ erschienen! Uebrigens sind alle oben aufgeführten Wallfahrtsorte
von der katholischen Kirche anerkannt. Folglich geziehmt es sich auch, sie in den Kirchen so darzustellen,
wie es die Orthodoxen auch tun.
Inhalt? Über diesen ist auf den angegebenen Seiten nicht viel zu erfahren. Eine dem Stück nicht abgeneigte
Seite („The Brussels Journal“) macht sich hauptsächlich Sorgen über antisemitische Passagen und schränkt
ein „Perhaps the antisemitism is funny“ (sic). Weiter heißt es dort bezüglich des Plakates: „As a muslim
immigrant Ben Chikha is apparently allowed to use such images, which make fun of the Flemings and ridicule
the religion many of them adhere to. Contrary to what Ben Chikha says there are things that one had better
not laugh at, such as Islamic religion for instance. Some time ago a Dutch artist showed the backs of
naked women with verses from the Quran written on them. This was considered blasphemy. A Muslim extremist
ritually slaughtered the artist, Theo van Gogh, in broad daylight. That, certainly, is a cultural difference
worth noting. Ben Chikha need not fear being murdered in the street. On the contrary, his play is being
subsidised by the Ministry for Culture. After the performances in Brussels it goes on a six-month tour
through Flanders. The government encourages schools to attend.“ Aus Erfahrung darf man aber damit rechnen,
daß professionelle Religionsverspotter in diesem Stück auf ihre Rechnung kommen. Übrigens: Ob uns der
Verweis auf die Orthodoxen weiterhilft, möchte ich bezweifeln. Die Geschichte der katholischen Kunst
ist überreich an würdigen und gelungenen Darstellungen auch heikler Themen.
+ Hier haben wir wieder einmal den Unterschied zwischen der römischen und der orthodoxen Kirche. In der
orthodoxen Kirche sind Nacktdarstellungen des Herrn oder der hl. Gottesmutter unkanonisch und verboten.
Auch das Jesuskind darf nicht nackt gezeigt werden. Wenn nackte Heilige auf Ikonen dargestellt werden,
wie die hl. Maria von Ägypten, so geschieht es auf diskrete Weise, siehe z.B. hier: www.lasvegasorthodox.com
www.lasvegasorthodox.com/…nt_mary_of_egypt.jpg Was auch immer im osteuropäischen Kunstbetrieb geschieht,
in einer orthodoxen Kirche jedenfalls kann man häßliche oder sogar blasphemische moderne religiöse
Kunst, wie heutzutage in unseren Kirchen, nicht finden. (Ich weiß, in Kirchen der Piusbruderschaft auch
nicht.)
Inhalt!!!!!! Leider gibt es immer noch keinen Hinweis auf den Inhalt des Theaterstücks … das Plakat
alleine sagt überhaupt nichts … sondern holt europäische Kunstgeschichte in die Plakatgestaltung der
Gegenwart …
L. Trzil L. Trzil ist natürlich zuzustimmen. Die Ähnlichkeiten zwischen den Kunstwerken katholisch-gläubiger,
ehrfürchtiger, dabei aber nicht prüder, sondern leibbejahender Epochen und dem Machwerk einer ungläubigen,
frivol-blasphemischen, zutiefst leibfeindlichen Theaterwelt der Gegenwart sind enorm. Wir sollten aber
der Dummheit und Frechheit Ungläubiger nicht allzu viel Ehre erweisen, indem wir uns über Gebühr bei
ihr aufhalten. Demonstrationen gegen öffentliche Religionsverhöhnung sind richtig und wichtig. Wichtiger
jedoch ist die Reinigung und Wiedererbauung des neuen Jerusalem. Solange die Stadt auf dem Berge kaum
noch Licht spendet, treibt das lichtscheue Gesindel eben überall sein Unwesen.
Bitte doch zu unterscheiden! Fouquets herrliche Madonna (auf welche Gotthards Posting verweist) gehört,
wie zahlreiche Gnadenbilder, zum Typus der Maria lactans, der stillenden Muttergottes. In Österreich
wurden diese vom ansonsten nicht eben wohl erinnerten Kaiser Joseph II. als „unsittlich“ verboten und
bis auf wenige Exemplare entfernt oder übermalt. Zudem ist auch künstlerisch ein gewaltiger Unterschied
zwischen dem dümmlich-banalen Theaterplakat, welches nur auf den Skandal abzielt, und Fouquets thronender
Madonna, die von manchen Kunsthistorikern als das vollkommenste Gemälde jener Periode überhaupt angesehen
wird. Leider hat der in dieser Hinsicht völlig verkommene europäische Theaterbetrieb gerade nicht jedes
Gespür für das Heilige verloren; er nutzt dieses Gespür allerdings mehr und mehr zur blasphemischen
Herabsetzung und Banalisierung. Dies ist nicht nur in religiöser Hinsicht schwer sündhaft und alles
andere als harmlos; es steuert vielmehr zusehends in eine Richtung, welche gegenüber unserer Religion
eine Haltung des aggressiven Vorurteils, ja der Feindseligkeit befördert. So haben die belgischen Katholiken,
welche die Ehre der Gottesmutter verteidigen, durchaus den richtigen Ton getroffen: in den Begriffen des
heutigen Diskurses geht es tatsächlich um „antikatholischen Rassismus“. Man sollte diesen Begriff auch
in Österreich etablieren und in analogen Fällen einsetzen.
Der Inhalt? Man mag über die Bilddokumentation denken, wie man will: Entscheidend wäre wirklich der
Inhalt des Theaterstückes. Mariendarstellungen mit entblößter Brust gibt es in der Kunstgeschichte
in überreicher Anzahl (wobei dieses Werbeplakat nicht der Kunstgeschichte zuzurechnen ist). Man sollte
sich also am Skandal dieser schamlosen Darstellung nicht in übertriebener Weise aufhalten. Die Demonstranten
werden wohl noch andere Gründe gehabt haben.
@chancel_screen: wie willst du „das Schwert senden“? ich meine, irgendwo muß die Lächerlichkeit dick
aufgetragener Ansagen doch einem selbst mal peinlich sein – btw zum Bericht: auf die Art kann auch ein
Zölibatärer mal zum Anblick eines nackten Busens kommen
Inhalt Was bitte ist der Inhalt dieses Stückes? Davon war noch mit keiner Silbe die Rede… Wo die Pornografie
auf dem Werbeplakat sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis … eine ihrem Sohn Jesus die Brust gebende
Maria … so ist nun einmal INKARNATION!
Ärgernis auf Kreuz.net Antikirchliche Propaganda und Pornographie und die Verbindung von beidem kann
man, wenn man möchte, täglich im Fernsehen, in Zeitungen, in Magazinen, im Kino, im Internet usw. zur
Genüge sehen. Dieses Theaterstück stellt leider überhaupt nichts Außergewöhnliches dar. Der eigentliche
Skandal ist, daß Kreuz.net hier gläubigen Christen blasphemische Pornographie vorsetzt. Ich hoffe, daß
dieses Bild schnellstmöglich entfernt wird, und daß sich solch ein Ärgernis in Zukunft nicht mehr wiederholt.
@athanasius Lieber Athanasius, es liegt mir fern, die Heilige Mutterkirche und Tradationalisten lächerlich
zu machen. Wenn es aber um einen so eklatanten Verstoß gegen die Ehre Mariens geht, dürfen wir nicht
den Frieden sondern nur das Schwert senden. Petrus schlägt Malchus nur ein Ohr ab, um seinen Herrn zu
verteidigen. Hier dürfen wir nicht so antroposophisich-wehleidig sein. Ich würde für Dich auch die
andere Backe hinhalten – dann ist aber Schluß! Pax tecum P.S. ich schreibe mich chancel_screen (= Lettner)!
Busen Das Bild mit dem (halb-) barbusigen Weib muss dokumentiert werden ganz klar, für jetzt und spätere
Zwecke. Aber es gehört nicht hierher auf die Seite so dass es einem ins Auge springt wenn man Kreuz.net
liest. Mir hat nur der Busen MEINES Weibes ins Auge zu springen sonst keiner. Es ist doch leicht möglich
einen LINK zu setzen mit entsprechendem Kommentar so dass die die das sehen WOLLEN/MÜSSEN/wasweissich
eben KLICKEN und alle anderen davon gefeit werden. Dann ist beiden berechtigten Anliegen gedient oder
nicht? – Athanasius das ist aber gut dass zwei Piuspriester den Gegen-Gebetszug anführten. Gott sei dank
gibt es noch normale Katholiken und es ist ja schon normal dass die ausgerechnet Tradis sind. Wenn es
die von der Piusbrüdern nicht geben würde, würde man sie glatt erfinden müssen…
… Ich schließe mich meinem Namenspatron mit dem Anhängsel „78“ an. Keine Proteste der Amtskirche,
das ist schon peinlich. Offenbar ist man heute der Meinung, dass man Angriffe auf sich selbst jederzeit
tolerieren muss, während Angriffe gegen andere mit der ganzen Macht der Rhetorik verworfen werden. Man
erinnere sich in diesem Zusammenhang an den Fall des holländischen Regisseurs van Gogh, der letztes Jahr
wegen harscher Kritik am Islam von einem Fanatiker ermordet wurde. In diesem Zusammenhang seien auch die
Morddrohungen gegen den Islamwissenschaftler Raddatz erwähnt. Offenbar gibt es eine Menge gewaltbereiter
Muslime in Europa. Und die, welche nicht gewaltbereit sind beginnen jetzt offenbar, das Christentum in
den Dreck zu ziehen. Na Prost Mahlzeit.
KREUZ.net macht sich mitschuldig Die Blasphemie oder die Sünde muß nicht öffentlich vorgeführt werden,
um zu wissen, was sie ist. Es gibt Blasphemien, die sich in Worten oder Werken äußern. Ein solches blasphemisches
Werk auf eine Seite zu stellen, die sich ausschließlich an gläubige Katholiken richtet, läßt den Satan
freudig auch über diese Seite triumphieren. Es gibt einen „sensus fidelium“, und den müßte jeder Katholik
besitzen. Wie denkt der Chefredakteur von kreuz.net darüber?
–------- @Chantal Screen, Versuchst Du die katholische Religion oder die Traditionalisten lächerlich
zu machen mit deinem Schwertaufrufen? Bitte. Wenn es seriös gemeint ist, sag dann bloss dazu, dass unser
Schwert kein Schwert der Rache ist, sondern das Schwert des Gebets und der verbalen Verteidigung. Nur
im Ernstfall darf man Gewalt anwenden. Allerdings nur zur Verteidigung. Nicht zum Angreifen. Am schlimmsten
ist es, dass der Staat vier Autobüsse mit Polizisten bezahlte um die skandalöse Vorstellung gegen die
„katholischen Fanatiker“ zu „schützen“.
Benedikt78 Es ist eine Frechheit, wie wir uns von diesen Leuten auf der Nase rumtanzen lassen! Da kann
ich Ihnen nur recht geben. Keine andere Religion wird derart in den „Dreck“ gezogen wie die unsrige. Ist
das nicht auch ein Zeichen dafür, dass die heilige römisch-katholische Kirche die einzige wahre Religion
auf dieser Erde ist? Und wie heisst es in der Bibel? Die Muttergottes wird der Schlange einst den Kopf
zertreten. Es waren nur 2 Priester da. Wen überrascht das schon, wenn man bedenkt, wie in vielen Kirchen
die Muttergottesstatuen entfernt wurden. Letzten Dienstag predigte ein Priester in einer Messe:“ Betet
täglich den Rosenkranz zur Bekehrung der Sünder, wenn ihr das tut, könnt ihr jedes Problem lösen!
Bild muß bleiben – Kreuzzug gegen diese Marienschänder Nein, das Bild muß bleiben! Nur so besteht die
Möglichkeit, dass die V2-Gutmenschen den Ernst der Lage erkennen und für die allerseligste Jungfrau
gegen den Feind das Schwert ergreifen.
Hört zu. 1. Das Bild ist blasphemisch, aber es ist doch deutlich, dass kreuz.net sich dagegen stellt.
Zwar ist ein nackter Brust ziemlich unsittlich, ich habe aber hier keine Einwände. 2. Welcher Kongregation
gehören wohl die zwei Priester im Bild an? Na, ja. Der Priesterbruderschaft St. Pius X. Das belgische
Episkopat wurde aufgefordert gegen dieses Theaterstück zu agieren, es kam aber nichts. Nur wenn der Passion
Christi vom (ultra-traditionalistischen) Regisseur Mel Gibson aufgeführt wird, dann protestiert die Konzilskirche
mit Parolen wie „judenfeindlich“ und „unliberal“! Die Konzilskirche in Belgien ist völlig zerfallen.
Einst war es eines der katholischten Länder der Welt. Jetzt urliberal. Wann hat diese Apostasie begonnen?
Ja, nach dem II. Vatikanum. Kein einziger „diözesaner“ Priester war hier anwesend. Nur der Prior der
Brüsseler FSSPX (Christ-Roi-Kapelle und Kirche Saint Joseph) und der Distriktoberer der Benelux. 3. Mehr
Infos: sieh www.bechrist.be www.bechrist.be/ 4. Bitte lasset die wahren Römisch-katholischen Leser sich
mal fragen, wo der wahre katholische Glaube noch verteidigt wird. Ich fürchte aber…die Verblendung
ist schon zu weit.
Stimmt! Ich kann der vorher geäusserten Meinung nur zustimmen. Das Bild ist unpassend und muss weg. Wir
können es uns auch so vorstellen. Da reicht eine Beschreibung! Noch was zum Inhalt: Zitat: Der Regisseur
des blasphemischen Stückes ist ein gewisser Chokri Ben Chikha. Er bezeichnet sich als tunesischer Flame.
„Wir würden einem einheimischen Flamen nicht empfehlen, ein Plakat herzustellen, auf dem die Frauen von
Mohammed halbnackt dargestellt sind“, erklärte der Chefredaktor der Internet-Publikation ‘The Brussels
Journal’. Der Regisseur ist als ein „tunesischer Flame“… Welcher Religion gehören Tunesier an? Interessant
auch die Feststellung, dass man es nicht empfehle ein Plakat herzustellen, auf dem die Frauen von Mohammed
halbnackt dargestellt sind“. Wieso? Würden sich Leute, wie z.B. Tunesier, darüber aufregen? Vielleicht
sogar zu drastischeren Mitteln greifen? Es ist eine Frechheit, wie wir uns von diesen Leuten auf der Nase
rumtanzen lassen! Noch eine grössere Frechheit ist, dass nurzwei Priester anwesend waren! Was ist mit
all den anderen Kirchenvertretern? Wo sind die geblieben? Aber eben, Kirchenfunktionäre müssen nur funktionieren.
Für den Glauben einstehen sollen andere – zum Beispiel die Gläubigen. Merke: Gläubig sein und Glaube
vertreten (als Funktionär) sind zwei verschiedene Dinge…
KREUZ.NET selbst WIRD ZUM ÄRGERNIS! indem kreuz.net dieses sakrilegische Gemälde auf eine sich katholisch
bezeichnende Site stellt! In katholischen Zeiten wäre man dafür exkommuniziert worden! Ich fordere den
zuständigen Redakteur auf, dieses blasphemische Bild von kreuz.net zu nehmen!