Beamtete Gauner im österreichischen Innenministerium erfanden in Zusammenarbeit mit beamteten Gaunern im Außenministerium das Prostituierten-Visum, das es auf Grund des Gesetzes gegen den Menschenhandel gar nicht geben darf. Von Martin Humer.
Sonntag, 6. November 2005 12:23
richard: Kein Widerspruch
Versinia kann schlecht lesen. Natürlich ist Hurerei nicht abschaffbar, diesen Kinderglauben hatte ich
als Realist nie. Abschaffbar jedoch, da Gesetze vorhanden, ist großteils sehr wohl die Verschleppung
nach Österreich von völlig verarmten Frauen vorwiegend aus Osteuropa, die ausschließlich zur Ausbeutung
hierher gebracht werden und nach kurzer Frist sehr oft als körperlich-seelische Wracks und ebenso arm
wie gekommen, nach Moldawien oder sonstwohin zurück deportiert werden. Das ist realistisch abschaffbar!!!
Es würde nur ein Machtwort der Innenministerin, des Bundeskanzlers oder auch ein scharfer Aufruf des
Wiener Kardinals Schönborn genügen. „Beamtete Gauner im Innen- und Außenministerium“ verhindern das,
aus ideologischen oder auch finanziellen Gründen??? „Christliches Gewissen“ in der regierenden „christlichen“
ÖVP (von Polit-Versager Eyalet Bakanl Haider ist zu schweigen)??? Völlige Fehlanzeige! Es gibt kein
Gewissen, nur Geschäfte.
richard
richard
Sonntag, 6. November 2005 09:47
Yersinia: @richard: du widersprichst dich
du bezeichnest etwas als „nicht abschaffbar“, dessen Abschaffung resp. Bekämpfung du zgl rigoros forderst; das „Prostituiertenvisum“ soll übrigen verhindern, dass diese Frauen schon von vornherein in die Illegalität gedrängt werden; sehr viel tragischer – und im Artikel nicht angesprochen – ist die Situation bei Frauen, die mit Versprechungen geködert oder gar verschleppt wurden; und der Hintergrund, dass dies funktioniert, ist – niemals zu vergessen! – die pure Not in vielen osteuropäischen, asiatischen und afrikanischen Ländern; man wird also wohl bei der Not dieser Länder ansätzen müßen, um andere Übel zu lindern;
Samstag, 5. November 2005 17:38
richard: Ihre Meinung in Ehren,
diakonos, im Prinzip haben Sie Recht. Aber die lebendige Wirklichkeit ist eben die, daß es Huren gibt,
immer gab und viele Männer viel Geld für Huren locker mach(t)en. Es somit einen Markt gibt, wo sehr
viel in sehr kurzer Zeit von Unmenschen zu alleinigen Lasten ausgebeuteter Frauen verdient werden kann.
Das hat mit Nationalität nichts zu tun, weil das für Argentinien ebenso wie für China und Österreich,
somit weltweit gilt. Wir leben nicht mehr in den Wäldern und Weilern Germaniens, wo Tacitus im Vergleich
zu seiner römischen Heimat derartiges Hurenwesen nicht vorfand (bei germ. Heiden, seltsamerweise). Somit
muß der österr. Staat rigoros gegen Unmenschen vorgehen, an der Spitze müßte und könnte ein Kardinalshut
samt dazugehörigem Mann marschieren, nähme er seinen Auftrag ernst.
richard
richard
Samstag, 5. November 2005 13:39
diakonos: Gegenmittel!
Ein ganz einfaches Gegenmittel: Gäbe es keine Kundschaft für dieses „älteste Gewerbe der Welt“, wie
manche die Prostitution nennen, würde das Geschäft auch nicht florieren. Die „hochmoralischen“ Österreicher
sind es, die die sexuellen Dienste der moldawischen Sexsklavinnen gerne in Anspruch nehmen!
Also, bei den Kunden muss man ansetzen, dann hört auch dieser menschenunwürdige Menschenhandel auf!
Also, bei den Kunden muss man ansetzen, dann hört auch dieser menschenunwürdige Menschenhandel auf!
Samstag, 5. November 2005 12:36
An Marcel (Fortsetzung):
Diese natürliche Anerkennung ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für das Heil. Um gerettet zu werden, muß man die übernatürliche Offenbarung Gottes in seinem menschgewordenen Sohn Jesus Christus im Glauben annehmen. Das tun weder Islam noch das talmudische Judentum. Im Gegenteil hat der Islam als nach Christus gegründete Religion eine ausgesprochen antichristliche Spitze. Der Islam lehrt: Gott ist nicht dreipersönlich, Gott hat keinen Sohn, Jesus Christus ist nicht der Sohn Gottes, er hat uns nicht am Kreuz erlöst. Er ist falsch und antichristlich.
Die Gefährlichkeit des Islams rührt gerade von dieser Ambivalenz. (Anscheinend haben Sie sich nie ernsthaft mit ihm befaßt.) Hier der scheinbar so reine, klare und logische Eingottglauben, da sein Antichristentum.
Ich verstehe voll und ganz ihre Sorge. Durch die Formulierung in Nostra Aetate, auch wenn sie an sich richtig ist, wird die Unvereinbarkeit des christlichen und des islamischen Gottesbegriffs künstlich zugedeckt. Denn zum Heil genügt nicht irgendein Glaube an den wahren Gott, sondern der wahre Glaube und der wahre Kult ist notwendig. So aber kann der Schein enstehen, als wären Islam und Christentum zwei gleichwertige Wege zu Gott ? was sie nicht sind, weil es nur einen Weg gibt, Jesus Christus.
Gunther.
Diese natürliche Anerkennung ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für das Heil. Um gerettet zu werden, muß man die übernatürliche Offenbarung Gottes in seinem menschgewordenen Sohn Jesus Christus im Glauben annehmen. Das tun weder Islam noch das talmudische Judentum. Im Gegenteil hat der Islam als nach Christus gegründete Religion eine ausgesprochen antichristliche Spitze. Der Islam lehrt: Gott ist nicht dreipersönlich, Gott hat keinen Sohn, Jesus Christus ist nicht der Sohn Gottes, er hat uns nicht am Kreuz erlöst. Er ist falsch und antichristlich.
Die Gefährlichkeit des Islams rührt gerade von dieser Ambivalenz. (Anscheinend haben Sie sich nie ernsthaft mit ihm befaßt.) Hier der scheinbar so reine, klare und logische Eingottglauben, da sein Antichristentum.
Ich verstehe voll und ganz ihre Sorge. Durch die Formulierung in Nostra Aetate, auch wenn sie an sich richtig ist, wird die Unvereinbarkeit des christlichen und des islamischen Gottesbegriffs künstlich zugedeckt. Denn zum Heil genügt nicht irgendein Glaube an den wahren Gott, sondern der wahre Glaube und der wahre Kult ist notwendig. So aber kann der Schein enstehen, als wären Islam und Christentum zwei gleichwertige Wege zu Gott ? was sie nicht sind, weil es nur einen Weg gibt, Jesus Christus.
Gunther.
Samstag, 5. November 2005 11:15
Initiative „Nie wieder!“: Himmelschreiendes Verbrechen
Rom, 28.10.2005.
Papst Benedikt XVI. hat das Verbrechen des Menschenhandels scharf verurteilt.
Die österreichischen Bischöfe hingegen schweigen noch immer zu diesem himmelschreienden Verbrechen, obwohl sie seit Jahren umfassend und exakt informiert wurden!
Werden die österr. Staatsanwaltschaften gemäß der §§ 302 StGB und 217 StGB endlich durchgreifen, oder lassen sie diesen kriminellen Skandalwieder „zulächeln“ und „verösterreichern“?
Papst Benedikt XVI. hat das Verbrechen des Menschenhandels scharf verurteilt.
Die österreichischen Bischöfe hingegen schweigen noch immer zu diesem himmelschreienden Verbrechen, obwohl sie seit Jahren umfassend und exakt informiert wurden!
Werden die österr. Staatsanwaltschaften gemäß der §§ 302 StGB und 217 StGB endlich durchgreifen, oder lassen sie diesen kriminellen Skandalwieder „zulächeln“ und „verösterreichern“?
Samstag, 5. November 2005 10:33
richard: Konstruktive Vorschläge
gegen das Hurenunwesen: Der österr. Staat HAT EINDEUTIG alle gesetzlichen Möglichkeiten, ausländischen
Huren bzw. deren Import durch Schlepper, Diplomaten und anderem Gesindel einen wirksamen Riegel vorzuschieben.
Es fehlt ALLEIN nur der politische Wille von Schüssel&Haider, sonst nichts. Bestehende Gesetze gibt es.
Kardinal Schönborn: Er HAT EINDEUTIG die Möglichkeit, sich öffentlich im Namen der Kirche in klarer
und scharfer Form gegen die Regierung in dieser Frage zu stellen. Er tut es nicht!!! Es ist viel einfacher
und bequemer, den Massenmord an „unwertem Leben“ vor 65 Jahren lautstark zu kritisieren, damit tut man
niemand politisch mehr weh. Gefragt wäre jetzt statt seines öffentlichen Dauerlächelns sehr wütend
der Regierung die Zähne zu zeigen, im Namen Gottes und der furchtbar gequälten Frauen. Merke: Nicht
unter jedem Kardinalshut steckt ein mutiger Kopf.
richard
richard
Samstag, 5. November 2005 06:21
Yersinia: mir fehlen bei diesem Bericht
konstruktive Vorschläge zur Verhinderung von Prostitution – diese zu verbieten kann ja wirklich nur grenzenlose Naivität verlangen;
Samstag, 5. November 2005 00:12
Benedikt: Pure Polemik
Was hat Kardinal Schönborn gegen diese himmelschreiende Sünde des Menschenhandels getan?
NIX!
Vielleicht erklärt Herr Humer dem Leser auch mal, was ein Kardinal konkret gegen Menschenhandel tun soll. Mit seiner Kritik an den Behörden mag er Recht haben, aber solch billige Polemik gegen die Kirche ist trotzdem unangebracht.
NIX!
Vielleicht erklärt Herr Humer dem Leser auch mal, was ein Kardinal konkret gegen Menschenhandel tun soll. Mit seiner Kritik an den Behörden mag er Recht haben, aber solch billige Polemik gegen die Kirche ist trotzdem unangebracht.
Freitag, 4. November 2005 21:29
@Marcel: Meiner Aufzählung des Damaszenus, des Aquinaten und des Cusanus kann auch der selige Raimundus Lullus hinzugefügt werden – ein ausgezeichneter Kenner des Islam. Kennen Sie sein Werk: „Das Buch vom Heiden und den drei Weisen“. Diese drei Weisen, die den Heiden von der Existenz des wahren Gottes überzeugen, sind – ein Jude, ein Christ und ein Moslem. Lesen Sie es mal! Ist dieses Werk des seligen Lull nun häretisch? Dabei ist er als Märtyrer gestorben, als er den Muslimen das Christentum predigte!
Freitag, 4. November 2005 21:22
Pelagius: Der Hirt und die Wölfe
Was hat Kardinal Schönborn gegen diese himmelschreiende Sünde des Menschenhandels getan?
NIX!
Ob Martin Humer auch ihn eigens angeschrieben hat?
Die armen Frauen und Mädchen wäre ja ein besonderes Arbeitsfeld für alle, die im Auftrag des Guten Hirten am Werk sind.
Welcher Hirte fordert wenigstens lautstark die staatlichen Stellen auf, den Wölfen das Handwerk zu legen?
Es gehört inzwischen zum politisch korrekten Ton, daß sich kirchliche Oberhirten für das angebliche Versagen ihrer Vorgänger in der NS-Zeit entschuldigen.
Na!
NIX!
Ob Martin Humer auch ihn eigens angeschrieben hat?
Die armen Frauen und Mädchen wäre ja ein besonderes Arbeitsfeld für alle, die im Auftrag des Guten Hirten am Werk sind.
Welcher Hirte fordert wenigstens lautstark die staatlichen Stellen auf, den Wölfen das Handwerk zu legen?
Es gehört inzwischen zum politisch korrekten Ton, daß sich kirchliche Oberhirten für das angebliche Versagen ihrer Vorgänger in der NS-Zeit entschuldigen.
Na!
Freitag, 4. November 2005 19:30
richard: Ochlokratie in Österreich
Der wahre „Martin-Humer-Bericht“ zeigt natürlich nur einen winzigen Bruchteil dessen, was sich, gedeckt,
geduldet und gefördert von den Etablierten in den Parteien, in Verwaltung, Polizei und Justiz, seit vielen
Jahrzehnten in Österreich auf allen Ebenen abspielt. Deshalb liefen fast 30% der Wähler 1999 zu Haider
über, weil sie sich eine Hilfe durch ihn erhofften. Was niemand, bis auf einige Wenige wußten, war,
daß dieser famose politische Lügner nur weibisch-eitler Selbstdarsteller, Selbstbefriediger und zudem
ein elender Feigling war. Jetzt ist er moralisch soweit heruntergekommen, daß er all jene Positionen,
denen er seine Siege verdankt, über Bord warf und auf der Gegenseite steht. Er läßt sich neuerdings
auch auf türkisch mit „Eyalet bakanl“ schriftlich ansprechen, was übersetzt etwa „Großwesir“ bedeutet.
Der einfache und arbeitsame Österreicher ist von all seinen politischen „Vertretern“ verkauft und verraten.
Meineid, Lüge, Betrug und Kriminalität regiert in Österreich, der ochlokratischen Republik. Der Fisch beginnt wahrlich immer am Kopf zu stinken.
richard
Der einfache und arbeitsame Österreicher ist von all seinen politischen „Vertretern“ verkauft und verraten.
Meineid, Lüge, Betrug und Kriminalität regiert in Österreich, der ochlokratischen Republik. Der Fisch beginnt wahrlich immer am Kopf zu stinken.
richard
Freitag, 4. November 2005 18:32
Sulpicius: Vielleicht gehören…
… die Herren Botschafter und Konsule ja zur Kundschaft der Bordelle…
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