Politik
Als Hure herzlich willkommen!
Beamtete Gauner im österreichischen Innenministerium erfanden in Zusammenarbeit mit beamteten Gaunern im Außenministerium das Prostituierten-Visum, das es auf Grund des Gesetzes gegen den Menschenhandel gar nicht geben darf. Von Martin Humer.
(kreuz.net) Die österreichischen Botschaften und Konsulate im Ausland sind seit längerem angewiesen, sogenannten Tänzerinnen bei der Beschaffung von Visa großzügig behilflich zu sein.

Die Visaanträge stellten meist nicht die jungen Frauen, sondern die Menschenhändler, die in den Zeitungen der Herkunftsländer lukrative Jobs im Ausland versprechen.

Die Herren Botschafter und Konsule in diesen Ländern hörten die Botschaft aus Wien und bemühen sich, den Menschenhändlern beizustehen.

Es gibt Fälle, bei denen die diplomatischen Zuhälter-Exzellenzen den zukünftigen Prostituierten die Visa um teures Geld – bis zu 1500 Euro – verkauft haben.

Bekanntlich besitzen Frauen aus Moldawien und anderswo nicht soviel Geld, sonst würden sie sich gar nicht erst auf diese Angebote einlassen.

Doch die fehlende Summe wird ihnen von den Menschenhändlern vorgestreckt.

Dazu kommen die Reisekosten und das Geld, das die Bordellbetreiber an die Menschenhändler zahlen.

Diese Auslagen werden natürlich alle auf die gehandelten Frauen abgewälzt.

Statt der Geldschwemme, die sie in Österreich erwarten, erreichen die Sexsklavinnen ihren Bestimmungsort hoch verschuldet.

Dazu kommen Schwierigkeiten mit der Sprache. Die Frauen sind von den Bordellbetreibern und Zuhältern völlig abhängig und leicht erpreßbar.

Nach drei Monaten kommt die Ablöse:

Ein Teil der Frauen verschwindet in die sogenannte Escortprostitution. Die meisten kehren ins Elend ihrer Heimat zurück: einige HIV-positiv oder geschlechtskrank, ein paar schwanger.

Der Prostitutionsmarkt erwartet die nächste Ladung Frauenfleisch. Das Verbrechen des Menschenhandels setzt sich in Wellenbewegungen fort.

Das gefällt den diplomatischen Lumpen sehr. Sie wurden deshalb immer frecher und boten die Einreisevisa in den Zeitungen gleich selber an.

Was haben die Behörden des Rechtstaates Österreich gegen diese himmelschreiende Schändung des Menschen getan?

NIX!

Was hat Kardinal Schönborn gegen diese himmelschreiende Sünde des Menschenhandels getan?

NIX!

Ich habe viele Scheiben mit konkreten Hinweisen an die frühere Außenministerin, Dr. Ferrero Waldner, geschrieben. Sie hat sich über die Verbrechen hinweggelächelt. Was hat sie getan?

NIX!

Bei der Gendarmerie in Waizenkirchen in Oberösterreich erstattete ich gegen Bordellbetreiber, die nachweislich Ausländerinnen der Prostitution zuführten, einige Hundert Anzeigen. Was hat die Staatsanwaltschaft gegen die Beihilfe zum Menschenhandel getan?

NIX!

Die Staatsanwaltschaft Wien hat büschelweise Benachrichtigungen verschickt, daß sie keine genügenden Gründe fände, Strafverfahren gegen Bordellbetreiber einzuleiten.

Die Anzeigen gegen die Zuhälter-Diplomaten in österreichischen Botschaften, die ich bei der Polizei Waizenkirchen erstattete, sind bei der Staatsanwaltschaft Wien unauffindbar.

Ich hatte gemäß § 2 des Auskunftpflicht-Gesetzes nachgefragt, was aus meinen Anzeigen bei der Polizei in Waizenkirchen geworden sei. Vielleich auch

NIX?

Staatsanwalt Dr. Friedrich Matousek hat offensichtlich ein Herz für Kriminelle.

„Man kann doch nicht ein Strafverfahren gegen einen exzellenten Botschafter veranlassen, ich bütte seehr.“

Daß der Sumpf endlich hin und her zu schwappen beginnt, verdanken wir der neuen österreichischen Außenministerin Ursula Plassnik.

Ein großes Maß an Schuld an der Verwahrlosung des § 217 im Strafgesetzbuch zum Menschenhandel, tragen die Bezirkshauptmannschaften.

Statt gemäß § 86 der Strafprozeßordnung Strafanzeige zu erstatten, ließen sie die Ausländerinnen von ihren Amtsärzten nur regelmäßig untersuchen, ob sie auch für die Hurerei in Österreich gesund genug seien. Und taten sonst

NIX!

Nur zwei Fakten aus der Steiermark: Die Kleinstadt Graz besitzt 75 Bordelle. Im Landbezirk Leibnitz arbeiten 9 Bordelle. Dort sind fast nur Ausländerinnen beschäftigt.

Am 26. Oktober 2005 berichtete die Wiener ‘Kronenzeitung’ von einem Mittelschulprofessor, der 51 Frauen aus dem armen Moldawien in die Steiermark lockte, um sie an Bordelle zu verkaufen.

In Österreich werden gegenwärtig über 12.000 – in Worten: zwölftausend – junge Mädchen aus dem Ausland der Prostitution zugeführt.

Die österreichische Presse schreibt zwar viel über den Menschenhandel. Doch das rührt die Behörden nicht.

Es genügt nicht, hin und wieder einem Ganoven den Prozeß zu machen. Es müssen die verantwortlichen Behördenvertreter zur Verantwortung gezogen werden.

Die Staatsanwälte in Österreich tun, was sie wollen. Die Bezirkshauptleute tun, was sie wollen. Oder sie tun aus Bequemlichkeit

NIX!

Die Beamten der Fremdenpolizei wenden das Gesetz nicht an, weil sie Weisungen zum Prostitutionsvisum befolgen, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Oder weil ihre Vorgesetzten ein Einschreiten im Sinne des Gesetzes gar nicht wünschen.

Welche Position muß jemand in Österreich haben, um sich über vorhandene gültige Gesetze hinwegsetzen zu können? Muß man Politiker werden? Muß man Staatsanwalt sein?

Oder genügt es, ein Ganove zu werden, der sich um nichts kümmert und nicht lange fragt, ob etwas erlaubt oder verboten sei.

Staatsanwälte schicken Polizeibeamte aus, um gegen Menschenhändler zu ermitteln, die längst über alle Berge sind.

Der Bordellbetreiber hingegen ist gemäß § 12 im Strafgesetzbuch ein Beihilfetäter. Er wohnt vor Ort und ist immer greifbar. Er ist nach dem Gesetz ebenso zu bestrafen wie der Haupttäter. Das aber wollen die rechtsgelehrten Herren nicht.

Ob das vielleicht sogar ein Politikum ist?

Die Sabotage des Gesetzes gegen den Menschenhandel erinnert mich an die Sabotage des Pornographiegesetzes.

Die Bereitschaft zur sexuellen Ausbeutung, die den Volksmassen in den vergangenen 35 Jahren durch die Pornoflut eingebläut wurde, wird gegenwärtig in Massenbordellen ausgelebt.

Da diese Arbeit den Österreicherinnen verständlicherweise zu schmutzig ist, holt man sich diskret Frauen ohne österreichischen Paß ins Haus, deren Elend und Hoffnungslosigkeit man kaltblütig ausnützt.

Der als Pornojäger bekannte Martin Humer ist Vorsitzender der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’ und wohnt in Waizenkirchen, 30 Kilometer westlich von Linz.
      
13 Lesermeinungen
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#13   richard   12:23:38 | Sonntag, 6. November 2005
Kein Widerspruch
Versinia kann schlecht lesen. Natürlich ist Hurerei nicht abschaffbar, diesen Kinderglauben hatte ich als Realist nie. Abschaffbar jedoch, da Gesetze vorhanden, ist großteils sehr wohl die Verschleppung nach Österreich von völlig verarmten Frauen vorwiegend aus Osteuropa, die ausschließlich zur Ausbeutung hierher gebracht werden und nach kurzer Frist sehr oft als körperlich-seelische Wracks und ebenso arm wie gekommen, nach Moldawien oder sonstwohin zurück deportiert werden. Das ist realistisch abschaffbar!!! Es würde nur ein Machtwort der Innenministerin, des Bundeskanzlers oder auch ein scharfer Aufruf des Wiener Kardinals Schönborn genügen. „Beamtete Gauner im Innen- und Außenministerium“ verhindern das, aus ideologischen oder auch finanziellen Gründen??? „Christliches Gewissen“ in der regierenden „christlichen“ ÖVP (von Polit-Versager Eyalet Bakanl Haider ist zu schweigen)??? Völlige Fehlanzeige! Es gibt kein Gewissen, nur Geschäfte.
richard
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#12   Yersinia   09:47:37 | Sonntag, 6. November 2005
@richard: du widersprichst dich
du bezeichnest etwas als „nicht abschaffbar“, dessen Abschaffung resp. Bekämpfung du zgl rigoros forderst; das „Prostituiertenvisum“ soll übrigen verhindern, dass diese Frauen schon von vornherein in die Illegalität gedrängt werden; sehr viel tragischer – und im Artikel nicht angesprochen – ist die Situation bei Frauen, die mit Versprechungen geködert oder gar verschleppt wurden; und der Hintergrund, dass dies funktioniert, ist – niemals zu vergessen! – die pure Not in vielen osteuropäischen, asiatischen und afrikanischen Ländern; man wird also wohl bei der Not dieser Länder ansätzen müßen, um andere Übel zu lindern;
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#11   richard   17:38:51 | Samstag, 5. November 2005
Ihre Meinung in Ehren,
diakonos, im Prinzip haben Sie Recht. Aber die lebendige Wirklichkeit ist eben die, daß es Huren gibt, immer gab und viele Männer viel Geld für Huren locker mach(t)en. Es somit einen Markt gibt, wo sehr viel in sehr kurzer Zeit von Unmenschen zu alleinigen Lasten ausgebeuteter Frauen verdient werden kann. Das hat mit Nationalität nichts zu tun, weil das für Argentinien ebenso wie für China und Österreich, somit weltweit gilt. Wir leben nicht mehr in den Wäldern und Weilern Germaniens, wo Tacitus im Vergleich zu seiner römischen Heimat derartiges Hurenwesen nicht vorfand (bei germ. Heiden, seltsamerweise). Somit muß der österr. Staat rigoros gegen Unmenschen vorgehen, an der Spitze müßte und könnte ein Kardinalshut samt dazugehörigem Mann marschieren, nähme er seinen Auftrag ernst.
richard
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#10   diakonos   13:39:05 | Samstag, 5. November 2005
Gegenmittel!
Ein ganz einfaches Gegenmittel: Gäbe es keine Kundschaft für dieses „älteste Gewerbe der Welt“, wie manche die Prostitution nennen, würde das Geschäft auch nicht florieren. Die „hochmoralischen“ Österreicher sind es, die die sexuellen Dienste der moldawischen Sexsklavinnen gerne in Anspruch nehmen!
Also, bei den Kunden muss man ansetzen, dann hört auch dieser menschenunwürdige Menschenhandel auf!
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#9   gunther maria michel   12:36:01 | Samstag, 5. November 2005
+
An Marcel (Fortsetzung):
Diese natürliche Anerkennung ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für das Heil. Um gerettet zu werden, muß man die übernatürliche Offenbarung Gottes in seinem menschgewordenen Sohn Jesus Christus im Glauben annehmen. Das tun weder Islam noch das talmudische Judentum. Im Gegenteil hat der Islam als nach Christus gegründete Religion eine ausgesprochen antichristliche Spitze. Der Islam lehrt: Gott ist nicht dreipersönlich, Gott hat keinen Sohn, Jesus Christus ist nicht der Sohn Gottes, er hat uns nicht am Kreuz erlöst. Er ist falsch und antichristlich.
Die Gefährlichkeit des Islams rührt gerade von dieser Ambivalenz. (Anscheinend haben Sie sich nie ernsthaft mit ihm befaßt.) Hier der scheinbar so reine, klare und logische Eingottglauben, da sein Antichristentum.
Ich verstehe voll und ganz ihre Sorge. Durch die Formulierung in Nostra Aetate, auch wenn sie an sich richtig ist, wird die Unvereinbarkeit des christlichen und des islamischen Gottesbegriffs künstlich zugedeckt. Denn zum Heil genügt nicht irgendein Glaube an den wahren Gott, sondern der wahre Glaube und der wahre Kult ist notwendig. So aber kann der Schein enstehen, als wären Islam und Christentum zwei gleichwertige Wege zu Gott ? was sie nicht sind, weil es nur einen Weg gibt, Jesus Christus.
Gunther.
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#8   Initiative "Nie wieder!"   11:15:12 | Samstag, 5. November 2005
Himmelschreiendes Verbrechen
Rom, 28.10.2005.
Papst Benedikt XVI. hat das Verbrechen des Menschenhandels scharf verurteilt.
Die österreichischen Bischöfe hingegen schweigen noch immer zu diesem himmelschreienden Verbrechen, obwohl sie seit Jahren umfassend und exakt informiert wurden!
Werden die österr. Staatsanwaltschaften gemäß der §§ 302 StGB und 217 StGB endlich durchgreifen, oder lassen sie diesen kriminellen Skandalwieder „zulächeln“ und „verösterreichern“?
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#7   richard   10:33:22 | Samstag, 5. November 2005
Konstruktive Vorschläge
gegen das Hurenunwesen: Der österr. Staat HAT EINDEUTIG alle gesetzlichen Möglichkeiten, ausländischen Huren bzw. deren Import durch Schlepper, Diplomaten und anderem Gesindel einen wirksamen Riegel vorzuschieben. Es fehlt ALLEIN nur der politische Wille von Schüssel&Haider, sonst nichts. Bestehende Gesetze gibt es. Kardinal Schönborn: Er HAT EINDEUTIG die Möglichkeit, sich öffentlich im Namen der Kirche in klarer und scharfer Form gegen die Regierung in dieser Frage zu stellen. Er tut es nicht!!! Es ist viel einfacher und bequemer, den Massenmord an „unwertem Leben“ vor 65 Jahren lautstark zu kritisieren, damit tut man niemand politisch mehr weh. Gefragt wäre jetzt statt seines öffentlichen Dauerlächelns sehr wütend der Regierung die Zähne zu zeigen, im Namen Gottes und der furchtbar gequälten Frauen. Merke: Nicht unter jedem Kardinalshut steckt ein mutiger Kopf.
richard
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#6   Yersinia   06:21:20 | Samstag, 5. November 2005
mir fehlen bei diesem Bericht
konstruktive Vorschläge zur Verhinderung von Prostitution – diese zu verbieten kann ja wirklich nur grenzenlose Naivität verlangen;
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#5   Benedikt   00:12:52 | Samstag, 5. November 2005
Pure Polemik
Was hat Kardinal Schönborn gegen diese himmelschreiende Sünde des Menschenhandels getan?
NIX!
Vielleicht erklärt Herr Humer dem Leser auch mal, was ein Kardinal konkret gegen Menschenhandel tun soll. Mit seiner Kritik an den Behörden mag er Recht haben, aber solch billige Polemik gegen die Kirche ist trotzdem unangebracht.
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#4   gunther maria michel   21:29:34 | Freitag, 4. November 2005
+
@Marcel: Meiner Aufzählung des Damaszenus, des Aquinaten und des Cusanus kann auch der selige Raimundus Lullus hinzugefügt werden – ein ausgezeichneter Kenner des Islam. Kennen Sie sein Werk: „Das Buch vom Heiden und den drei Weisen“. Diese drei Weisen, die den Heiden von der Existenz des wahren Gottes überzeugen, sind – ein Jude, ein Christ und ein Moslem. Lesen Sie es mal! Ist dieses Werk des seligen Lull nun häretisch? Dabei ist er als Märtyrer gestorben, als er den Muslimen das Christentum predigte!
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#3   Pelagius   21:22:09 | Freitag, 4. November 2005
Der Hirt und die Wölfe
Was hat Kardinal Schönborn gegen diese himmelschreiende Sünde des Menschenhandels getan?
NIX!
Ob Martin Humer auch ihn eigens angeschrieben hat?
Die armen Frauen und Mädchen wäre ja ein besonderes Arbeitsfeld für alle, die im Auftrag des Guten Hirten am Werk sind.
Welcher Hirte fordert wenigstens lautstark die staatlichen Stellen auf, den Wölfen das Handwerk zu legen?
Es gehört inzwischen zum politisch korrekten Ton, daß sich kirchliche Oberhirten für das angebliche Versagen ihrer Vorgänger in der NS-Zeit entschuldigen.
Na!
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#2   richard   19:30:39 | Freitag, 4. November 2005
Ochlokratie in Österreich
Der wahre „Martin-Humer-Bericht“ zeigt natürlich nur einen winzigen Bruchteil dessen, was sich, gedeckt, geduldet und gefördert von den Etablierten in den Parteien, in Verwaltung, Polizei und Justiz, seit vielen Jahrzehnten in Österreich auf allen Ebenen abspielt. Deshalb liefen fast 30% der Wähler 1999 zu Haider über, weil sie sich eine Hilfe durch ihn erhofften. Was niemand, bis auf einige Wenige wußten, war, daß dieser famose politische Lügner nur weibisch-eitler Selbstdarsteller, Selbstbefriediger und zudem ein elender Feigling war. Jetzt ist er moralisch soweit heruntergekommen, daß er all jene Positionen, denen er seine Siege verdankt, über Bord warf und auf der Gegenseite steht. Er läßt sich neuerdings auch auf türkisch mit „Eyalet bakanl“ schriftlich ansprechen, was übersetzt etwa „Großwesir“ bedeutet.
Der einfache und arbeitsame Österreicher ist von all seinen politischen „Vertretern“ verkauft und verraten.
Meineid, Lüge, Betrug und Kriminalität regiert in Österreich, der ochlokratischen Republik. Der Fisch beginnt wahrlich immer am Kopf zu stinken.
richard
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#1   Sulpicius   18:32:49 | Freitag, 4. November 2005
Vielleicht gehören…
… die Herren Botschafter und Konsule ja zur Kundschaft der Bordelle…
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