kreuzmeldungen
Päpstliche Allerseelengedanken + Der wahre Grund + Kein katholisches Spitzel + Verkehrsunfall + Oberflächlich und mittelmäßig
Päpstliche AllerseelengedankenVatikan. „Ohne Kinder keine Zukunft“, erklärte der Papst bei der Generalaudienz am Allerseelentag vor 20.000 Menschen auf dem Petersplatz. Er forderte eine bessere Unterstützung kinderreicher Familien. Diese seien eine Hoffnung für ganz Italien. Das Land liegt seit Jahren bei der Geburtenstatistik auf einem der letzten Plätze weltweit. Benedikt XVI. bat auch um das Gebet für die Verstorbenen: „Im Licht des Glaubens sehen wir das Geheimnis des Todes als einen Übergang zum Leben in Fülle. Es ist denen bereitet, die ihr irdisches Dasein nach dem Wort und der Weisung Gottes ausgerichtet haben.“
Der wahre Grund
Vatikan. Die Frage warum Benedikt XVI. ausgerechnet den US-Erzbischof William Levada zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannte, beantwortete dieser kürzlich selber. Der neue Präfekt der Glaubenskongregation erklärte am Montag vor ‘Radio Vatikan’, daß seine Erfahrungen im Umgang mit klerikalen Unzuchtsfällen mit Minderjährigen den Papst zu seiner Entscheidung veranlaßt haben könnte. Die Glaubenskongregation ist die letztverantwortliche Instanz für die seit Jahren explodierende Anzahl solcher Vergehen.
Kein katholisches Spitzel
Schweiz. Die evangelisch-reformierte Kantonalkirche von Genf hat eine katholische Personalchefin angestellt. Das berichtete die Schweizerische Nachrichtenagentur ‘Kipa’. Dieser bisher einmalige Vorgang sorgt bei den Genfer Reformierten jetzt für Diskussionen. Seit der Ernennung der Katholikin Anfang September debattierte die Vereinigung der Genfer Pastoren bei drei Versammlungen über die Angelegenheit. Ein evangelischer Sprecher verteidigte die Ernennung mit den Worten: „Die Protestanten haben keine katholische Agentin angestellt.“ Die Dame befasse sich nur mit Organisationsfragen und Verwaltungsangelegenheiten.
Verkehrsunfall
Malaysia. Der Bischof von Malacca-Johor, Mons. Paul Tan (65), wurde am Sonntag morgen das Opfer eines Verkehrsunfalles. Malacca-Johor ist eine Hafenstadt im Westen von Malaysia. Der Bischof erlitt Knochenbrüche an einem Knie und am Arm sowie leichte Kopfverletzungen. Mons. Tan war alleine unterwegs, als er mit seinem Wagen bei einem Scheideweg gegen die Wegtrennung prallte. Der Bischof war auf dem Weg zu einer Heiligen Messe. Er scheint sich im Krankenhaus gut zu erholen.
Oberflächlich und mittelmäßig
„Wir sind von den furchtbaren Naturkatastrophen und von der menschlichen Bosheit beeindruckt, die das Herz beschmutzt und Haß, Ungerechtigkeit, Gewalt, Kriege, Terror, Tod und vor allem Sünde hervorbringt. Doch die größte Sorge betrifft den moralischen und religiösen Zustand der Gesellschaft, aber auch die Oberflächlichkeit und Mittelmäßigkeit der kirchlichen Gemeinschaften.“
Der Erzbischof von Mailand, Dionigi Kardinal Tettamanzi, während seiner Allerheiligen-Predigt im Dom zu Mailand.
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Dienstag, 8. November 2005 18:49
Christin: Ohne Kinder keine Zukunft!!!
Ein Heiliger Vater,der am Allerseelentag auch an die Zukunft der KInder denkt,der hat den Namen
„Heiliger Vater“ verdient!
Die Politik muß Rahmenbedingungen schaffen,wo besonders kinderreichen Familien besonders gesorgt werden sollte.Dabei darf man keine wesentlichen Unterschiede machen zwischen Ausländerkinder und Einheimischen ,die bei uns wohnen damit kein Gettosituation und keine Ausgrenzung entsteht
Eltern sein muß wieder ein Beruf und eine Berufung sein
Wichtig ist dass Jugendliche genug Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden,die ihren Wünschen und Talenten entspricht,damit sie nicht frustriert werden von der Gesellschaft und dadurch Agressionen entstehen(siehe Frankreich)
Begabte Kindern,Jugendlichen muß eine Bildungsmöglichkeit und Entfaltungsmöglicheit offengehalten werden,damit sie einmal gern in einer Geséllschaft was beitragen und einbringen wollen,damit okonomisch und ökologisch und demokratisch und friedlich und human Leben gelingen kann.Profitdenken darf nicht vorrangig sein in Betrieben,sondern der Mensch muß seinen individuellen Platz sich in der Gesellschaft frei wählen dürfen,da muß auch seine Altersvorsorge abgesichert sein und bleiben.
Es muß wieder eine Gesellschaft angestrebt werden,wo man Gemeinschaft pflegt(Eucharistie=Zur Mitte kommen)
Es ist erschreckend zu sehen wie immer mehr geistliche Zentren mit geistlichen Schwestern zusperren müssen,weil zuwenig Nachwuchs in geistlichen Berufen da ist.
„Heiliger Vater“ verdient!
Die Politik muß Rahmenbedingungen schaffen,wo besonders kinderreichen Familien besonders gesorgt werden sollte.Dabei darf man keine wesentlichen Unterschiede machen zwischen Ausländerkinder und Einheimischen ,die bei uns wohnen damit kein Gettosituation und keine Ausgrenzung entsteht
Eltern sein muß wieder ein Beruf und eine Berufung sein
Wichtig ist dass Jugendliche genug Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden,die ihren Wünschen und Talenten entspricht,damit sie nicht frustriert werden von der Gesellschaft und dadurch Agressionen entstehen(siehe Frankreich)
Begabte Kindern,Jugendlichen muß eine Bildungsmöglichkeit und Entfaltungsmöglicheit offengehalten werden,damit sie einmal gern in einer Geséllschaft was beitragen und einbringen wollen,damit okonomisch und ökologisch und demokratisch und friedlich und human Leben gelingen kann.Profitdenken darf nicht vorrangig sein in Betrieben,sondern der Mensch muß seinen individuellen Platz sich in der Gesellschaft frei wählen dürfen,da muß auch seine Altersvorsorge abgesichert sein und bleiben.
Es muß wieder eine Gesellschaft angestrebt werden,wo man Gemeinschaft pflegt(Eucharistie=Zur Mitte kommen)
Es ist erschreckend zu sehen wie immer mehr geistliche Zentren mit geistlichen Schwestern zusperren müssen,weil zuwenig Nachwuchs in geistlichen Berufen da ist.
Donnerstag, 3. November 2005 19:25
Palma: Forza Dionigi
Sempre avanti!!!
Donnerstag, 3. November 2005 16:00
Benedikt: @ Dr. Regazzoni
Also zunächst einmal ist das ganze schon ein wenig schwieriger, etwa die Frage mit dem liturgischen Kalender. Des Weiteren hoffe ich, dass kein Papst achtlos über ein mögliches Schisma hinwegsehen wird.
Donnerstag, 3. November 2005 14:31
Agiafortuni: Zur allgemeinen Zulassung der Messe des hl.Pius V
Als Papst könnte Ratzinger von sich aus beschliessen, die alte Messe freizugeben. Warum tut er es dann nicht. Schliesslich hat ein Papst die Kirche nicht nach demokratischem Vorbild zu regieren. Wenn Kasper und einige französische Würdenträger mit einem Schisma drohen, so ist das weiter nicht schlimm. Schliesslich wird es früher oder später einmal eine Säuberung geben müssen.
Donnerstag, 3. November 2005 12:43
Benedikt: Katholische Spitzel
Dieser Fall und der Fall des evangelischen Theologieprofessors Berger zeigt doch, wie weit die Kirchen
von einander getrennt sind. Ich kann nicht begreifen, wie protestantische Kirchen auf ein gemeinsames
Abendmahl drängen können und dann Fieberanfälle bekommen, wenn irgendwo in ihrem Apparat ein Katholik
arbeitet.
Dies beweist, dass die Zulassung der Abendmahlsgemeinschaft nicht als ein hohles Symbol wäre, das die wirklichen Trennungen nur mit Mühe oder gar nicht verdecken könnte.
Dies beweist, dass die Zulassung der Abendmahlsgemeinschaft nicht als ein hohles Symbol wäre, das die wirklichen Trennungen nur mit Mühe oder gar nicht verdecken könnte.
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