In einer Ramadan- Grußbotschaft wandte sich der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, an die Muslime in Deutschland.
Ramadan Mubarak!
Sehr geehrte Schwestern und Brüder!
Zum Ende des Fastenmonats Ramadan und zum Fest
Eid al-Fitr wünscht die katholische Kirche allen Muslimen in Deutschland und der ganzen Welt eine gesegnete
Zeit des Fastens, Betens und der Besinnung.
Möge Gott Ihr Fasten und Beten annehmen und allen Gläubigen
inneren und äußeren Frieden schenken.
In diesem Jahr gedenken die katholischen Christen besonders des
Zweiten Vatikanischen Konzils, das vor 40 Jahren seinen Abschluß fand.
1965 verabschiedete diese große
Kirchenversammlung eine wegweisende Erklärung zum Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen,
in der es ausdrücklich heißt:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime.“
Papst Benedikt
XVI. hat in seiner Ansprache anläßlich des Treffens mit Vertretern muslimischer Gemeinschaften am 19.
August 2005 in Köln dieses Wort aufgegriffen und die heutigen Aufgaben der Religionen angesprochen.
„Gemeinsam“, so der Papst, „müssen wir Christen und Muslime uns den zahlreichen Herausforderungen stellen,
die unsere Zeit uns aufgibt. Für Apathie und Untätigkeit ist kein Platz.“
Seit einigen Jahren schon
führen die deutschen Bischöfe immer wieder einen lebendigen Dialog mit verschiedenen muslimischen Gemeinschaften
in Deutschland.
Sie sind entschlossen, Gespräch und Zusammenarbeit fortzusetzen und zu vertiefen.
Noch
stärker als bislang sollten wir dabei über gemeinsame Anliegen und jene Fragen sprechen, die den Zusammenhalt
unserer Gesellschaft berühren.
Frieden und Gerechtigkeit müssen immer mehr als Anliegen der Religionen
erkannt werden.
Als Christen und Muslime sind wir aufgerufen, die uns verbindenden Werte zu entdecken
und sie gegenüber der Öffentlichkeit in unserem Land zur Sprache zu bringen.
Wir haben in den vergangenen
Jahren einen guten Anfang gemacht. Lassen Sie uns alle diese Arbeit vertiefen und weiterführen!
In diesem
Sinne übermittle ich Ihnen zum Fest Eid al-Fitr meine besten Segenswünsche. Für uns alle und für die
Welt erbitte ich den Frieden Gottes.
Ihr
Karl Kardinal Lehmann
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57 Lesermeinungen
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@… uns verbindende Werte ! Als Christen und Muslime sind wir aufgerufen, die uns verbindenden Wertezu
entdecken und sie gegenüber der Öffentlichkeit in unserem Land zur Sprache zu bringen. Wir haben in
den vergangenen Jahren einen guten Anfang gemacht. Lassen Sie uns alle diese Arbeit vertiefen und weiterführen!
Ihr Karl Kardinal Lehmann …, mhhh – grübel, will er etwa, … In Saudi-Arabien sind Medienberichten
zufolge drei Schwule hingerichtet wor- den. Ein Scharia-Gericht, das strikt die Gesetze des Islam befolgte,
hatte sie aufgrund homosexueller Handlungen zum Tode verurteilt. … oder meint er diesen Wert! glbt-news.israel-live.de/islam/iran-0.htm
#56 28.IX-28.X 15:49:59 | Mittwoch, 9. November 2005
Rama…was Aus Dankbarkeit werden die Muselmannen noch mehr Christen in Muselmannenländern die Kehlen
durchschneiden und in Frankreich mehr Autos anstecken!!
@Gunther maria michel „Jeder Mensch kann zur Erkenntnis des Daseins des einen wahren Gottes gelangen“
Richtig: zur Erkenntnis, jedoch damit noch nicht zum Glauben oder zu einem bestimmten Glauben!! Die „natürliche
Erkenntnis Gottes“ führt zwar zur vernünftigen Überzeugung, dass ein Gott“ existieren muss. Glaube
ist jedoch wesentlich mehr als Philosophie, weil er auf – tatsächlicher oder vermeintlicher – göttlicher
Offenbarung bzw. Gnade beruht! Und gerade hier besteht zwischen Christentum und Islam der entscheidende
Gegensatz, weshalb nicht gesagt werden kann: „ wir glauben an denselben Gott“ oder, was dasselbe bedeuten
würde, „wir beten zu demselben Gott“… Gruss Leo
+ Sehr geehrter, lieber Marcel! Sie wiederholen Ihre Thesen, ohne sich auf meinen Gedankengang einzulassen.
Ich habe daran erinnert, daß nach ständigem katholischem Glauben (Hl. Schrift, Kirchenlehrer, große
Theologen, Dogma Vaticanum I) jeder Mensch zur Erkenntnis des Daseins des einen wahren Gottes gelangen
kann. Jeder Mensch kann aus der Natur erkennen, daß Gott der Schöpfer der Welt ist, und durch die Stimme
seines Gewissens, daß Gott der gerechte Vergelter unserer guten und bösen Taten ist. Von dieser natürlichen
Erkenntnis Gottes ist der Islam (wie auch das talmudische Judentum) tief durchdrungen. Es ist unwahr,
es bestreiten zu wollen. Ich habe auch gezeigt, daß die katholische Theologie der Vergangenheit, soweit
sie sich mit dem Islam befaßte, dem Islam nicht die Gottesserkenntnis absprach. So schon der hl. Johannes
Damascenus in seinem Werk ?De Haeresibus?, wo er den Islam zu den christlichen Häresien zählt. So noch
700 Jahre später Nicolaus Cusanus, der den Islam eine nestorianische Häresie nennt und das begründet.
(Fortsetzung unter einem anderen Thread)
Der dreifaltige Gott der Liebe ist nicht der Gott des Islam Gunther schrieb: Muslime und Christen beten
zu demselben Gott, aber die muslimische Erkenntnis Gottes ist in grundlegender, wesentlicher Hinsicht
falsch Ihre erste Satzhälfte ist unvereinbar mit der zweiten. Erstere ist falsch. Um dies zu zeigen,
habe ich sie auf Esoteriker übertragen. Esotiker glauben nicht an denselben Gott wie Katholiken. Freilich
können die Gebete der ersteren an den „Weltengeist“ „irgendwie“ zum wahren Gott gelangen; vgl. Begierdetaufe,
unüberwindliche Unwissenheit, uam. Moslems – und die anderen Anhänger der Irrlehren – beten ein Zerrbild
an, katholische Christen den offenbarten Gott. Muslime und Christen beten nicht denselben Gott an, wie
Dr. Barth schon sagte. Erzbischof Lefebvre sagte: „Der Islam akzeptiert Jesus als einen Propheten und
zeigt großen Respekt vor Maria, und steht unserer Religion deshalb näher als z.B. das Judentum, das
da von der unseren viel weiter entfernt ist.“ Bei anderer Gelegenheit: „Christus ist weder für die Juden
noch für die Mohammedaner Gott. Die Juden lassen noch gelten, daß Er ein überragender Sittenlehrer
sein soll, die Mohammedaner ein Apostel oder ein Prophet, nichts weiter. Luther, Voltaire, Rousseau basteln
sich einen Christus nach ihrer Art, der vom wahren Christus sehr weit entfernt ist. Aber ihre Gefolgsleute
sind die eigentlichen Vorläufer der modernen Häresie.“ P. Moussali ging im Fideliter auf Ihren Irrtum
ein. Siehe hier. img93.imageshack.us/…g93/4197/mono1ge.png
+ Guten Abend, Evelin, Deinen Ausführungen kann ich teilweise zustimmen. In unserer Diskussion werden
jedoch drei Dinge vermengt, die man auseinanderhalten muß. Wenn man über etwas redet, muß man unterscheiden
zwischen dem Wortkörper (oder Symbol/ Signifikant/ Lautform), dem Begriff (oder Gedanken/ Referenz) und
der Sache (oder Referent/ Gegenstand/ Denotat/ Designat). ?Allah? – als Lautfolge – ist ein Wortkörper.
(Der eine wahre) Gott ist die ?Sache?. Worin sich Muslime und Christen unterscheiden, ist, daß sie von
der ?Sache? wesentlich unterschiedene ?Begriffe? haben, also Gottesvorstellungen, Gottesbilder. Muslime
und Christen beten zu demselben Gott, aber die muslimische Erkenntnis Gottes ist in grundlegender, wesentlicher
Hinsicht falsch, während die christliche (Glaubens)erkenntnis desselben Gottes wahr ist (wenn auch nur
analog) ? da von Gott selbst offenbart. Das meinte ich mit der verkürzten Redeweise: derselbe – aber
nicht der gleiche. Der muslimische Glaube ist falsch, weil er antichristlich ist und weil er nicht von
Gott offenbart ist, sondern Gottes Offenbarung sogar in wesentlichen, heilsrelevanten Punkten direkt widerspricht.
Für das Heil ist aber der wahre Glaube notwendig. Kannst Du dem zustimmen? Gunther.
Heiden, Juden, Christen Der Begriff Heiden diente in der Hl. Schrift zur Unterscheidung von den Juden:
Alle anderen waren Heiden (mit einer Ausnahme der Samariter). Schon in der Hl. Schrift ist aber eine noch
in apostolischer Zeit stattfindende Änderung festzustellen. Denn in der Offenbarung des Johannes ist
von den Juden die Rede, die in Wahrheit keine sind, sondern die „Synagoge des Satans“. Das war die Folge
der Ablehnung der Gottessohnschaft Christi mit der weiteren (späteren) Folge der Niederschrift des Talmud,
der tatsächlich höhere Bedeutung als das Alte Testament erhielt. Der alte Bund war in den neuen Bund
transformiert worden, die Christenheit war das „neue Israel“. Wenn man Heiden definiert damit, alle die
nicht zum dreifaltigen Gott beten, unabhängig davon, ob diese zu einem oder mehreren Göttern „beten“,
dann könnte man sogar die Juden als Heiden bezeichnen, weil eben die heutigen – sich vom Talmud ableitenden –
Juden theologisch nicht mehr ident sind mit den Juden zur Zeit Christi. Der Gott der Talmud-Juden ist
nicht ident mit dem Gott der Christen, aus dem gleichen Grund wie bei den Moslems: Sie haben den Sohn
nicht. Eine Sonderstellung für die Moslems ist aufgrund ihrer Anerkennung Christi als Prophet gerechtfertigt.
Für die Juden ist die Sonderstellung einerseits historisch und andererseits endzeit-theologisch gerechtfertigt.
Die Unterscheidung zwischen dem selben und dem gleichen Gott erscheint mir irrig, ja häretisch.
+ Nun, vir oblationis, so weit waren wir ja noch nicht in der Diskussion gekommen. Aber wie will man diskutieren
und zu richtigen Schlußfolgerungen kommen, wenn man von falschen Prämissen ausgeht? Dein Einwand ist
m. E. völlig richtig. Noch mehr. Nimm das Streitgespräch des Herrn mit den Juden in Johannes Kap. 8.
Sie berufen sich darauf, Kinder Abrahams zu sein und Gott zum Vater zu haben. Und Jesus sagt ihnen: Ihr
habt den Teufel zum Vater. Warum? Weil sie ihn ablehnen und ihn töten wollen.
#49 virOblationis 21:36:26 | Freitag, 4. November 2005
derselbe Gott Ich denke, daß einige Teilnehmer des Gespräches meinen, mit der Erkenntnis des „einen
Gottes“ sei auch immer schon etwas Heilbringendes gegeben. Keineswegs. An denselben Gott wie wir Christen
glauben auch die Dämonen – sie kennen ihn nämlich sehr genau – und zittern: Tu credis, quoniam ununs
est Deus; bene facis. – Et daemones credunt et contremescunt. (Jak. 2, 19)
Salve, Marcel! Salve, Marcel! Wenn man logisch denkt, stellt man fest, daß ich nicht, wie Sie unterstellen,
gesagt habe: Der Gott der Christen und der Gott der Muslime haben denselben Namen, aber nicht dengleichen.
Es ist höchstens umgekehrt: der Gott der Muslime hat einen anderen Namen als der Gott der Christen, aber
es ist derselbe Gott. (Zumindest ist nach allgemeiner Meinung allah = al-ilah etymologisch verwandt mit
hebräisch eloah, einer der biblischen Gottesnamen.) Vatikanum I definiert: Gott, unser Schöpfer und
Herr, kann aus den geschaffenen Dingen durch das natürliche Licht der Vernunft mit Sicherheit erkannt
werden. Wollen Sie im Ernst dem Islam diese natürliche Gotteserkenntnis abstreiten, zu der jeder Mensch
laut katholischem Glauben fähig ist (vgl. dazu Weisheit 13,1-9, Röm 1,20, Rm 2,14f. und Apg 14,14-16;
17,26-29)? Pax et bonum! Gunther.
@ Marcel OK, dann machen wir es doch mal anders: Warum unterscheidet Leo XIII. zwischen Heiden und Muslimen?
Die Aussage, das Muslime die volle Gottheit des Dreifaltigen nicht erkennen, was soll daran Dialoggesäusel
sein? Einer Religion zu unterstellen, sie glaube an den falschen Gott wird dieser Religion egal sein,
aber ihr zu sagen, dass sie die Gottheit dessen, den sie als Gott verehren nicht erkennen oder ihn dadurch
sogar lästern ist wohl viel schlimmer und hat mit Dialog usw nichts zu tun.
Unsinn^n Glauben Esoteriker und Christen an denselben Gott? Immerhin rufen – viele – Esoteriker den „Schöpfergeist
des Universums“ an, nach Gunther und dem V.II also denselben Gott wie wir, aber nicht den gleichen…
Was sagt ein ehemaliger Esoteriker dazu? Absoluter Unsinn, bzw. Teilhard de Chardin. Esoteriker basteln
sich einen – durchaus – persönlichen Schöpfergott zusammen, der wie Allah ein Götze ist. Viele Esoteriker
bemühen die Bibel und werben mit dem Namen Christi (nicht im Namen Christi). Das tat Mohamad ebenfalls.
Wie steht es mit den Freimaurern? Sie rufen den „Weltenarchitekt“ an. Dito. Aus der Weihe des Menschengeschlechtes
Papst Leos XIII.: {… Jesus Christus,} „Sei Du König auch über die, die durch falsche Lehren sich täuschen
lassen oder durch Spaltungen von Dir getrennt sind. Rufe sie zur sicheren Stätte der Wahrheit und zur
Einheit des Glaubens zurück, damit bald nur eine Herde und ein Hirt werde. Sei Du König über alle,
die immer noch vom alten Wahn des Heidentums oder des Islams umfangen sind; entreiße sie der Finsternis
und führe sie zum Licht und Reiche Gottes. Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das
ehedem das auserwählte war. Möge das Blut, das einst auf sie herabgerufen wurde, als Bad der Erlösung
und des Lebens auch über sie fließen.“
„Karl und Karl haben denselben Namen aber nicht den gleichen“ – und anderer Unsinn mehr Benedikt schrieb:
das hat Gunter Maria Michel eben NICHT gesagt. Sicher hat er das, wenn man lesen und logisch denken kann:
Gunther, gestern um 22:04h in der Überschrift: „Derselbe Gott, aber nicht der gleiche Gott“. Im ersten
Satz seines Beitrages zitierte er das irrige V.II-Dekret, in dem steht, daß „Christen und Moslems {…}
an denselben Gott“ glaubten. Im letzten Beitrag von heute um 13:47h hat er ausdrücklich dieses irrige
V.II-Dekret verteidigt, auf dessen Basis 2001 JP2 die Häresie wiederholte: „Christen und Muslime glauben
an denselben Gott!“ Sicherlich finden Dialogsüchtige den in Gunthers Satz enthaltenen und für die V.II-Dialektik
typischen Vereingungsversuch des Gegensatzes grandios, der logisch übertragen besagt: Karl und Karl haben
denselben Namen, aber nicht den gleichen. Es tut mir leid: für solchen Unsinn fehlt mir der Sinn. Christen
und Moslems glauben nicht an denselben Gott, weil Gott dreifaltig ist und sich zudem niemals widerspricht:
vergleiche man den angeblich von Gott offenbarten Koran mit der tatsächlichen Offenbarung Gottes; siehe
Artikel des indischen Paters. Den Wahnsinn hinter dieser V.II-Dialogsucht hat nicht nur Raddatz schon
unzählige Male dargelegt (von wegen „Polemik“), sondern unsere geliebten vorkonziliaren Päpste am laufenden
Band. Versucht ruhig weiterhin, das Unvereinbare zu vereinbaren bis zum St. Nimmerleinstag. Wir dagegen
halten an der überlieferten katholischen Lehre fest.
Verschiedene Irrtümer Gunter Maria Michel: zum Konzil versammelte Episkopat der römisch-katholischen
Kirche, nachdem er den Heiligen Geist angefleht hat Sie wissen weder etwas von Geschichte und den Hintergründen
von V2, noch über die Bedeutung des Hl. Geistes bei ökumenischen Konzilien (V2 war nur eine Synode).
Bei hw. Herren wie Rahner, Küng, Congar, Schillebeecxs usw. schließt schon deren Häresie jeglichen
Hl. Geist aus. Ebenso ihre Art, Meinungen und Mehrheiten zu manipulieren. Der Hl. Geist ist dem außerordentl.
Lehramt zugesagt, nicht irgendeinem ganz-oder halbhäretischen Gesäusel wie Nostra Aetate. Islam die
gleiche theologische Wesensbestimmung von Gott Statt pseudotheologisch herumzudilletieren, sollten sie
sich einmal das kath. apostol. Glaubensbekenntnis vergegenwärtigen und dann die Schriftstellen aus dem
Johannesevangelium, in denen eindeutig ausgesagt wird, dass jemand, der den Sohn nicht hat (=als Gottes
Sohn anerkennt), auch den Vater nicht hat. Islam…natürliche Gotteserkenntnis Genau diese ist durch
die daemonischen Irrlehren verschüttet. @ Benedikt: leugnen – obwohl sie sie kennen, die Dreifaltigkeit…trotz
Kenntnis der Dreifaltigkeit Nein! Lt. Koran besteht die Dreifaltigkeit aus Vater, Sohn und Maria!. D.h.
sie kennen die Hl. Dreifaltigkeit überhaupt nicht, sondern nur das daemonische Zerrbild davon. Der Gatte
der Evelin
@Marcel: Sie reden an dem vorbei, was ich zu dem Thema geschrieben habe, und ich befürche, Sie haben
Hemmungen, wirklich über das Thema nachzudenken. Was der zum Konzil versammelte Episkopat der römisch-katholischen
Kirche, nachdem er den Heiligen Geist angefleht hat, zu dieser Frage zu sagen hat, ist für mich maßgeblich,
nicht die Polemik eines Raddatz. Wenn wir nachdenken, ob wir denselben Gott anbeten wie die Muslime, dann
müssen wir uns zuerst fragen, wer oder was das überhaupt ist: Gott. Und dann stellen wir fest, daß
der Islam die gleiche theologische Wesensbestimmung von Gott hat wie die katholische Religion (ipsum esse
subsistens) und daß er an Gott die gleichen Attribute erkennt. Also hat der Islam das, was wir die natürliche
Gotteserkenntnis nennen. Kein Wunder, denn dazu ist jeder Mensch in der Lage, auch ohne christliche Offenbarung.
Was der Islam verwirft, ist die übernatürliche Offenbarung über das dreihypostatische Wesen Gottes,
deren Annahme im Glauben freilich notwendig ist, um in die beseligende Gottesschau zu gelangen. Noch einmal:
Muslime und Christen beten zu demselben Gott, aber nicht zu dem gleichen.
@ Marcel Als Papalist muß er die Häresie von JP2 wiederholen, der beim Treffen mit dem Großmufti Ahmad
Kaftaro am 6.5.2001 sagte: „Christen und Muslime glauben an denselben Gott!“ Durch dauerndes Wiederholen
wird es auch nicht wahrer, denn das hat Gunter Maria Michel eben NICHT gesagt. Aufgrund etlicher Bezugnahmen
auf Jesus und Maria, den christlichen Glauben usw. muss davon ausgegangen werden, dass Muslime ein teilweise
übereinstimmendes Gottesbild haben. Sie verkürzen es jedoch auch den „Vater“ und leugnen – obwohl sie
sie kennen, die Dreifaltigkeit. Daher sind Muslime auch nach der urspr. Definition Häretiker, weil sie
sich trotz Kenntnis der Dreifaltigkeit weigern, diese anzuerkennen, genau wie das die Juden tun. Trotzdem
gibt es sozusagen eine gemeinsame Quelle, die jedoch nicht den Schluss zulässt, dass wir an den gleichen
Gott glauben. Aber das hat g.m.m. auch nicht behauptet.
@Romulus Epigone, d.h. Nachahmer, trifft es da schon eher. Richtig, richtig. Ich wurde Opfer meiner Spontaneität.
Außerdem: Joschka hat letzte Woche zum 5. Mal staatlich geheiratet. Der hat jetzt anderes im Kopf als
Politik… Da gibt es einen netten Witz, wenn auch offtopic, den ich mich vorübergehend verabschiedend
noch zum Besten geben möchte, da er ähnlich auch auf Joschka Anwendung finden kann … Nochbundeskanzler
Schröder kommt mit Doris zum Empfang nach Washington. Dort wird Doris von George freundlich mit den Worten
begrüsst: „ Ah, sie sind die First Lady ! „ Doris bescheiden: „ Nein, ich bin die Vierte! “
@ Trottel Hallo Trottel, direkt zu den Alt-68ziger gehört er wohl nicht, dafür – denke ich- ist er noch
zu jung. Epigone, d.h. Nachahmer, trifft es da schon eher. Außerdem: Joschka hat letzte Woche zum 5.
Mal staatlich geheiratet. Der hat jetzt anderes im Kopf als Politik…
@Romulus Unser Gotthard ist ein Epigone der All-68ziger. That’s it. Ach so, er gehörte zur perspektivlosen
Schlägertruppe um unseren Joschka. www.freilassung.de/…se/opec/sw040101.htm
@ Trottel wegen Gotthard Hallo Trottel, wie ich weiter unten in aller Kürze eines kreuz.net-Postings
darzulegen versuchte, ist Gotthard dermaßen ideologisch eingelullt, dass es ihm überhaupt nicht mehr
möglich ist, die Welt nicht durch die „grüne“ Brille zu sehen. Aus dieser Ecke kommer derlei soziologistische
Kurzbegründungen, die du zu Recht kritisierst. Solche Menschen sind träumende Weltverbesserer ala Claudia
Roth, Volker Beck, H.G. Ströbele u.a. Aus dieser Ecke kommen auch die Verfechter der „Homo-Ehe“, die
Forderung nach Einführung eines islamischen Feiertages in Deutschland auf Kosten eines christlichen usw.
Unser Gotthard ist ein Epigone der All-68ziger. That’s it.
@Gotthard Junge Leute ohne Perspektiven neigen überall auf der Welt zu Aufruhr … Wie einfach. Ich hatte
keine Perspektive und zündete deshalb Autos und Häuser an. Dabei nahm ich billigend in Kauf, dass Menschen
zu Schaden kamen oder auch getötet wurden. Der französische Innenminister spricht von perfekt organisierten
Krawallen. de.news.yahoo.com/…51104/286/4r1dk.html
„Wir beten nicht denselben Gott an, denn Gott ist dreifaltig.“ Gunthers Ausführungen und meine widersprechen
sich grundsätzlich. Als Papalist muß er die Häresie von JP2 wiederholen, der beim Treffen mit dem Großmufti
Ahmad Kaftaro am 6.5.2001 sagte: „Christen und Muslime glauben an denselben Gott!“ Diese Häresie wird
von der überlieferten katholischen Lehre kategorisch verworfen. In der aktuellen Jubiläumsausgabe des
FSSPX-MB wird über die Afrika-Mission des damaligen P. Lefebvre berichet, als er als Apostolischer Delegierter
dem Fortschritt des Islams in Afrika siegreich Einhalt geboten und eine überwältigende Entwickung der
Kirche auf dem Kontinent erreicht hat. Auf S. 25 berichtet er vom Missionseinsatz in Gabun: „Die Bewohner
glauben grundsätzlich an einen persönlichen Schöpfergott und an das Weiterleben der Seele nach dem
Tode; doch ihr Kult gehört den Manen der Vorfahren und den schützenden Kräften, die nichts anderes
als Dämonen sind, deren Wirken sich die Fetischisten durch Hexerei oder durch Wahrsagerei zunutze machen;
auf diese Weise halten sie ständige Angst, hartnäckigen Haß und Totschlag aufrecht, vor allem aber
die Unkenntnis des wahren Gottes und einzigen Erlösers.“ Daraus folgt nicht, daß diese Bewohner, die
an einen persönlichen Schöpfergott glauben – wie auch die Moslems und andere –, an denselben Gott wie
wir glauben. Der weise Heinz-Lothar Barth faßt den Irrtum des V.II-Dekrets über die Moslems mit einem
Satz zusammen: „Wir beten nicht denselben Gott an, wie es dort heißt, denn Gott ist dreifaltig.“
#33 virOblationis 09:35:03 | Freitag, 4. November 2005
Marcel und gunter maria michel Ich denke nicht, daß die beiden Beiträge einander grundsätzlich widersprechen.
ad Marcel: g.m.m. schrieb nicht nur „Sie (sc. die Mohammedaner) intendieren denselben Gott“, sondern auch
„aber sie haben eine falsche Erkenntnis von ihm.“ – Wenn ein falsches Gottesverständnis vorliegt und
die hl. Kirche als Mittlerin fehlt („es kann niemand Gott zum Vater haben, dessen Mutter nicht die Kirche
ist“), dann werden die Gebete Gott kaum erreichen. Er selbst hat sich ja offenbart und ist Mensch geworden,
um den – einzigen – Zugang zum Heil zu schaffen; das kann man nicht ignorieren. Es reicht eben nicht aus,
zu wissen, daß es nur einen Gott gibt und diesen anrufen zu wollen, obwohl es natürlich wahr ist, daß
nur dieser einzige da ist.
Der Dreifaltige Gott hat absolut nichts mit Allah gemein Gunther schrieb: In der Konzilserklärung ist
die Rede von demselben Gott, nicht von dem gleichen Gott. Die Muslime intendieren denselben Gott wie wir
Christen, wenn sie zu Allah beten Üble V.II-Dialektik. Wer sich sein eigenes Gottesbild zusammenbaut
oder von Satan eingegeben bekommt wie Mohamad, betet nicht den einzigen offenbarten Gott an, sondern einen
Götzen. Die vorkonziliaren Päpste erklärten den Islam als Wahnsinn und Geißel Gottes. Doch die konzilskatholischen
Traditionsfeinde wagen zu behaupten, dieser „Gott des Wahnsinns“ sei derselbe Gott wie unser. Die Moslems
wissen um die Wesensverschiedenheit und verwahren sich dagegen, daß ihr Allah dem „verfluchten“ (O-Ton
Koran) Christengott entspräche. Daß Allah wesensverschieden vom Dreifaltigen Gott ist, belegt u.a. der
berühmte Orientalist Dr. Raddatz. Siehe Analyse des von „Nostra Aetate“ entfesselten und geprägten Irrweges
des „Interreligiösen Dialogs“, KU 11/2000: S. 1 img391.imageshack.us/…91/3665/radz16om.png, S. 2 img359.imageshack.us/…59/1769/radz21as.png,
S. 3 img391.imageshack.us/…91/6249/radz30zn.png, S. 4 img376.imageshack.us/…76/3121/radz47sa.png und
S. 5 img361.imageshack.us/…61/8484/radz59rt.png. Auch dies: „Understanding Islam“ by Fr. Gnana Suresh,
10-2001, The Angelus. www.sspx.ca/…erstanding_Islam.htm
@Gotthard die Hetzjagd auf die Muslime scheint hier eröffnet zu sein … erinnert mich an dunkle große
Flecken in der Geschichte Deutschlands und Europas … Ach, lieber Gotthard, die Muslime verstehen sich
nicht als Gäste in dem Land, welches der Erzengel Michael verteidigen möge. In ihrem, der Muslime Selbstverständnis
hat sie die Vorsehung ihres Götzengottes hierher geführt, um dieses Land zu missionieren und für den
Islam in Besitz zu nehmen. Als die Moslems vor Wien standen wurden sie erfolgreich zurückgeschlagen, –
heute stehen sie vorm ALDI und wenn es so weiter geht wird Ihnen Kard. ? Lehmann auch bald noch die Pforten
seines Domes öffen, um Ihnen dort ein Eckchen zum Gebet anzubieten. „ Wir gebären euch zu Tode ! “
#30 Gotthard 23:45:03 | Donnerstag, 3. November 2005
Hetzjagd die Hetzjagd auf die Muslime scheint hier eröffnet zu sein … erinnert mich an dunkle große
Flecken in der Geschichte Deutschlands und Europas … Erzengel Michael, stelle dich mit deinem flammenden
Schwert gegen diese Flut …!!!!!!!!!
#29 diakonos 23:00:39 | Donnerstag, 3. November 2005
Allwissend Ich beneide euch, die ihr so ganz genau wisst, wer Gott ist. Dann brauchen wir Gott ja eigentlich
nicht mehr, wenn ihr mehr wisst als er selbst.
#28 Romulus 22:04:55 | Donnerstag, 3. November 2005
@ Gotthard den Multikulti-Träumer Selbstverständlich hast du Recht, Miles Christi! Unser lieber Gotthard
entzündet hier Multikulti-Nebelkerzen wie es vornehmlich die Grünen hierzulande tun. Experten gehen
davon aus, dass der künftige Religionskrieg in Europa Millionen Tote zeihen wird. In Deutschland ist
die islamische biologische Kriegsführung bereits voll im Gange. Speziell zu Frankreich und demnächst
auch Deutschland: Man muss schon mit einem erschreckenden Übermass an Naivität geschlagen sein, um allen
Ernstes anzunehmen, man könne Millionen Afrikaner und Araber, die gar nicht daran denken, sich zu assimilieren,
einschleusen, ohne dass dies früher oder später zu ernsthaften Problemen führen würde… Träum weiter,
Gotthard, aber pass auf, dass du nicht unsanft geweckt werden wirst!
Derselbe Gott, aber nicht der gleiche Gott In der Konzilserklärung ist die Rede von demselben Gott, nicht
von dem gleichen Gott. Die Muslime intendieren denselben Gott wie wir Christen, wenn sie zu Allah beten
(es gibt ja nur einen Gott), aber sie haben eine falsche Erkenntnis von diesem Gott – weil sie die heiligste
Dreifaltigkeit, die Menschwerdung des Ewigen Wortes, die Erlösung durch das Kreuzesopfer, die Heiligung
und Vollendung durch den Heiligen Geist usw. leugnen.
#26 MilesChristi 21:55:38 | Donnerstag, 3. November 2005
Geschichtliche Ignoranz Gotthard schreibt: „Frankreich macht keine speziellen Erfahrung mit dem Islam,
sondern mal wieder spezielle Erfahrungen mit einer verfehlten Sozial- und Integrationspolitk… Junge
Leute ohne Perspektiven neigen überall auf der Welt zu Aufruhr … die IRA in Nordirland war ein typisches
Beispiel dafür… jedenfalls kein Beispiel für einen mörderischen Katholizismus.“ Die IRA ist nicht
aus einer fehlenden „Sozial- und Integrationspolitik“ entstanden, sondern weil sie als Ziel hatte, Irland
von der britischen Herrschaft zu befreien – was ihr bereits nach dem Ersten Weltkrieg gelungen ist (ab
1916 – denke ich – genoß Irland weitgehendste Autonomie und wurde einige Jahre später Republik). Muslime
sind aufgrund ihrer Religion nicht integrierbar. Arme Einwanderer aus Portugal, Spanien, Italien, Polen
etc., die alle mit schwierigen sozialen Problemen zu kämpfen hatten, haben sich integriert, teilweise
assimiliert, sind Bestandteil der französischen Gesellschaft. Armut, fehlende Bildung hat damit nichts
zu tun, wohl aber die Eigenschaften der falschen islamischen Religion.
#24 Gotthard 20:36:15 | Donnerstag, 3. November 2005
Vorstädte Frankreich macht keine speziellen Erfahrung mit dem Islam, sondern mal wieder spezielle Erfahrungen
mit einer verfehlten Sozial- und Integrationspolitk… Junge Leute ohne Perspektiven neigen überall auf
der Welt zu Aufruhr … die IRA in Nordirland war ein typisches Beispiel dafür… jedenfalls kein Beispiel
für einen mörderischen Katholizismus.
#23 Romulus 20:26:52 | Donnerstag, 3. November 2005
@ Bernado Klar, hatte ich überlesen. Ist aber in Deutschland auch so. Hier wurde ja sogar für den Massenmörder
und Topterroristen Arafat gebetet. Ähm, Frankreich macht gerade seine eigenen Erfahrungen in den Banlieus
mit den Muslimen. Frage mich erhrlich wie lange die Franzosen sich das noch gefallen lassen. Ach, was
für eine friedliebende Religion der Islam doch ist…
#21 Bernado 19:59:53 | Donnerstag, 3. November 2005
@romulus Sie schrieben: „Dein Beitrag zeigt wieder allzu deutlich, dass wir in Deutschland auf einem Narrenschiff
leben.“ Nur daß Straßburg seit geraumer Zeit nicht mehr in Deutschland liegt.
Lieber Herr Hamudi dann konvertieren Sie doch zur katholischen Kirche! Der Segen des einen und dreifaltigen
Gottes begleite sie dabei auf die Fürsprache der heiligen Gottesmutter Maria!
#19 Hamudi 17:30:20 | Donnerstag, 3. November 2005
Danke Kardinal Lehmann Hiermit danke ich Kardinal Lehmann für seine Glückwünsche an die Muslimische
Welt. Möge jeder der sich Kardinal Lehmanns Meinung anschließt, gemeinsam mit Moslemischen Brüdern
und Schwester eine Gesegnete Zukunft haben. Dem rest der damit nicht auskommt wünsche ich trotzdem Gesundheit
und Weisheit das sie ihre meinung so Gott/Allah will ändern den Gott unterscheidet nicht zwischen Moslem
oder Christ, und Allah ist nur die übersetzung des Wortes Gott. Es gibt nur einen Gott –-- La ilaha il
Allah Danke
#16 Niedermünster 16:51:31 | Donnerstag, 3. November 2005
Muslime während Ramadan in katholischer Kirche In der Pfarrei St. Bernard in Strassburg hat der zuständige
Pfarrer, mit Zustimmung von Erzbischof Joseph Doré, den Muslimen die Säale unter der Kirche St. Bernard
zur Verfügung gestellt, damit sie dort während des ganzen Ramadan das abendliche Fastenbrechen feiern
konnten. Der Islam hat damit Einzug in eine katholische Kirche gehalten.
#15 Fabianus 16:15:16 | Donnerstag, 3. November 2005
anbiedern, anbiedern… Diese Anbiederung an den Islam ist unerträglich. Nostra aetate war ein schwerer
Fehler. Peter Scholl Latour sagte zurecht: „Ich habe keine Angst vor der Stärke des Islams, sondern Angst
vor der Schwäche des Christentums.“ Türken gerade im Ruhrgebiet überall. Die Zeitungen berichten groß
über ihre (seltsame) Fastenzeit. Herrlich! Über die christliche Fastenzeit nächstes Jahr nur spärliche
Artikel, man will die Muslime ja nicht vor den Kopf stoßen und außerdem ist das ja bei uns Christen
ja eigentlich ja nicht mehr so mit dem Fasten…usw. Erschreckend! Mein Gott ist sicherlich nicht Allah
und schon gar nicht diese fiktive Kriegsgottheit aus dem Koran! Die Dialogskünstler der katholischen
Kirche richten sie zugrunde. Aufhaltbar scheint es leider nicht mehr zu sein. Selbstverleugnende Dialogbereitschaft
trifft auf scheinbare, zurückhaltende Freundlichkeit mit jeder Menge Hinterlist.
@ Benedikt: Genau lesen und richtig interpretieren! Zitat: zum Fest Eid al-Fitr wünscht die katholische
Kirche allen Muslimen in Deutschland und der ganzen Welt eine gesegnete Zeit des Fastens, Betens und der
Besinnung. Was ist da jetzt gemeint? Dass die Muslims nicht beten oder schon und wenn, dann zum dreifaltigen
Gott? In Verbindung mit dem moslemischen Fest? Nein: Bei richtiger Interpretation wird die Überzeugung
ausgedrückt, die Moslems würden zu Ehren Allahs (welcher nach Auffassung des Briefverfassers ident mit
dem Dreifaltigen Gott ist) beten, fasten und sich besinnen. Da aber genau bekannt ist, dass die Moslems
den dreifaltigen Gott ablehnen, sondern ihren, wenn auch einzigen, Götzen Allah verehren, ist die Aussage
des Briefes häretisch. Das ergibt sich auch aus der Zitierung des häretischen V2-Synodendokuments „Nostra
aetate“, wo irrig die Überzeugung von den „abrahamitischen Religionen“ und vom „gleichen Gott“ der Moslems
und Christen ausgedrückt wird.
#13 Benedikt 15:58:46 | Donnerstag, 3. November 2005
@ Stimme aus dem Tradiland Von loben oder beglückwünschen ist doch in dem Brief gar keine Rede. Es ist
ein Schreiben als Repräsentant der DBK, in dem der Kardinal auch Segensgrüße sendet. Ob dieser von
den Muslimen angenommen wird ist deren Sache. Ein Segen an einen Menschen kann schwerlich Häresie sein.
Der Brief ist völlig frei von Vermischungen und sonstigen Irrtümern. Hier wird versucht zu skandalisieren,
nichts weiter.
@ Benedikt: Nein! Lehmanns Brief richtet sich an Moslems. Primär ist also zu untersuchen, wie ihn diese
verstehen (müssen, mindestens können). Wenn man mit nicht eindeutig häretischen Formulierungen eindeutig
häretische Gruppierungen (und deren Feste) lobt bzw. beglückwünscht (für ihre Irrlehren?), begünstigt
das Häresie. Diese Absicht ist auch eindeutig.
#11 Benedikt 14:41:48 | Donnerstag, 3. November 2005
@ Stimme aus dem Tradiland Bevor ich da etwas interpretieren würde, würde ich mich vermutlich fragen,
warum ein Muslim das Wort „Gott“ benutzen würde. Es wäre übrigens die gleiche Frage wie bei dem amerikanischen
Kardinal, der das Wort „Allah“ verwendete. Zumindest ist es also missverständlich. Mit dem Ausspruch
von Lehmann hat das aber nichts mehr zu tun. Er verwendete das Wort „Gott“ also ist davon auszugehen,
dass er damit seinen Gott meinte. Es ist aus dem Brief keine andere Intention erkennbar. Mit anderen Wort:
Eindeutig.
#9 Benedikt 13:48:22 | Donnerstag, 3. November 2005
@ Stimme aus dem Tradiland Letztens wurde sich hier noch über die Verwendung des Wortes „Allah“ in einer
Rede eines amerikanischen Kardinals aufgeregt. Nun sagt Kardinal Lehmann „Gott“ – und wieder soll damit
Allah gemeint sein. In dieser Frage wird man sich entscheiden müssen. Wenn ein Muslim zum mir sagen würde:
„Allah segne Dich“, dann würde ich nicht vermuten, dass er damit meinen Gott meint. Insofern ist für
mich die Interpretation des Lehmannwortes ziemlich klar.
@ Benedikt Sinngemäß behauptet S. Em. Cardinal Lehmann, dass Allah Gott ist, insoferne gegenüber Muslimen
und in Zusammenhang von deren Fest nur von einem und nicht vom dreifalitigen Gott die Rede ist. Zwar kann
das Schreiben anders interpretiert werden, doch ist dies unrichtig, weil auch auf die zu erwartende Interpretation
der Empfänger des Schreibens abzustellen ist. Danach ist klar, dass die Moslems das Wort „Gott“ als „Allah“
verstehen werden.
#7 PetrusII 12:59:09 | Donnerstag, 3. November 2005
Muslime Und so fallen die Köpfe derer, die den Muslimen die falsche Freundschaft anboten. Der Papst wird
fliehen müssen. Es wird viele tote unter den Würdenträgern geben. Schicken wir doch unseren Kardinal
Lehmann als Missionar in die Länder der Moslems. Er soll Zeugnis für unseren Glauben ablegen und das
tun was Jesus von ihm verlangt. Er soll bis an die Grenzen der Erde gehen und soll sie Lehren, er soll
sie taufen im Namen des Vaters und des Sohnes und des hl. Geistes. Gott bewahre uns vor Deinem gerechten
Zorn ob solcher Schreiben/ Reden der Hirten.
#6 Andrija 12:44:24 | Donnerstag, 3. November 2005
das rel. Grundproblem unserer Zeit ist der Islam als solcher, nicht sein Mißbrauch durch Fanatiker. – Der
Koran enthält Widersprüche und sachliche Irrtümer. Stilistisch ist er oft mittelmäßig. Er kann nicht
die wörtlich überlieferte Botschaft Gottes sein. – Mohammed war ein skrupelloser, gewalttätiger und
lüsterner Mensch. (Kriege, Massenhinrichtung, Folterung, Auftragsmorde, Manipulation von Offenbarungen
zur Befriedigung seiner sexuellen Gelüste). – Sämtliche Stellen des Korans, in denen von Toleranz gegenüber
anderen Religionen die Rede ist, werden von später offenbarten Passagen aufgehoben, die Feindschaft,
Unterdrückung und Dschihad predigen. – Die Toleranz des mittelalterlichen Islams wird meist übertrieben.
Im Jahre 1033 kamen in Fez 6000 Juden bei einem Pogrom um. In Granada wurde 1066 die gesamte jüdische
Gemeinde ermordet (etwa 4000 Menschen). -Die Grundprinzipien des Islams stehen im Widerspruch zur UNO-Menschenrechtserklärung
von 1948. Der Islam benachteiligt Andersgläubige (in Saudi-Arabien ist sogar der Besitz von Bibeln verboten),
schreibt unmenschliche Strafen vor (Steinigung, Abhacken von Gliedmaßen, usw.), bedroht den Übertritt
zu anderen Religionen mit der Todesstrafe, verlangt die Tötung von Atheisten, rechtfertigt die Sklaverei
und lehnt die Gleichberechtigung von Mann und Frau ab. – Aus Feigheit und Opportunismus scheuen sich viele
westliche Intellektuelle, den Islam offen zu kritisieren. Diese Haltung ermutigt islamische Traditionalisten
und erschwert eine echte Integration von Muslimen in westlichen Gesellschaften.
#4 Laurentius2 12:29:12 | Donnerstag, 3. November 2005
@Stimme der Vernunft – Mephisto Wie schön doch, wieder etwas von Ihnen zu hören ! Wer sagte doch noch
in einem klassischen deutschen Drama : „Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern …“ ? Bitte gehen Sie
doch zurück zu Ihrem Freimaurerforum, danke !
Na, … die Bibel geht ja auch nicht gerade zimperlich mit Andersgläubigen um. Und wenn die Freunde von
kreuznet das sagen hätten würden allerorten wieder die Scheiterhaufen lodern.
#1 Benedikt78 11:26:52 | Donnerstag, 3. November 2005
Sperrt Lehmann ein! Respekt für den Islam! Zitate aus dem Koran: KORAN, SURE 5, VERSE 33 & 34: Die Vergeltung
für die, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu
stiften (christliche Missionare), soll dies sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder dass
ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das
ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits ist für sie eine gewaltige Pein bestimmt, ausser
denen, die umkehren, bevor ihr euch ihrer bemächtigt. Und wisset, dass Gott voller Vergebung und barmherzig
ist. KORAN, SURE 9, VERS 5: Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (Christen
mit der Trinitätslehre und auch Völker mit mehr als einem Gott) wo immer ihr sie findet, greift sie,
belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf. Wenn sie umkehren, das Gebet verrichten und die Abgaben
entrichten, dann lasst sie ihres Weges ziehen. Gott ist voller Vergebung und barmherzig. KORAN, SURE 8,
VERS 13 (…) Aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe
ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab. Da kann ich nur sagen: „Gesegneter Ramadan!“