Schmerzensgrenze erreicht: „Die Christen“ treten an
In Österreich bahnt sich eine politische Revolution an. Nach dem tragischen Ende des christdemokratischen Experimentes, will das Christentum seine politische Stimme zurückgewinnen.
(kreuz.net) Die Schmerzensgrenze ist erreicht. Am 15. Oktober 2005 kam es irgendwo in Österreich zu einer
Arbeitstagung. Sie endete mit einem klaren Beschluß:„Es soll eine politische Partei gegründet werden mit dem Namen »Die Christen«.“
Dieses Vorhaben ist eine Folge aus der Tatsache, daß die C-Parteien – nicht nur in Österreich – schon seit langem zu einem Ärgernis vor Engeln und Menschen geworden sind.
In der Alpenrepublik ist es die angeblich christdemokratische ‘Österreichische Volkspartei’, die ihre katholischen Wähler seit Jahren als Stimmvieh behandelt und für dumm verkauft.
Einen besonders tragischen Auftritt leistete sich diese Partei bei den letzten Wahlen zum Wiener Landtag.
Die zukünftige politische Formation scheint sich um den im ganzen deutschen Sprachraum bekannten katholischen Rechtsanwalt, Dr. Alfons Adam, zu gruppieren.
Die erste Presseaussendung nennt allerdings keine Namen, sondern spricht von einem „Personenkomitee“, das sich in diesem Anliegen gebildet hat.
Das Komitee sei für weitere Mitglieder offen und fungiere bis zur förmlichen Parteigründung als willensbildende Gruppe.
Die zukünftige Partei will vier Schwerpunktthemen vertreten:
– Ehe und Familie
– Erziehung und Bildung
– Lebensschutz
– Kultur
In der Familienpolitik wollen „Die Christen“ vor allem die Ehe stärken und gegen Verwässerungstendenzen, zum Beispiel durch die staatliche Privilegierung von Homo-Konkubinaten schützen.
Im Lebensschutz soll die Respektierung des Lebensrechtes aller Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod durchgesetzt werden.
In der Kulturpolitik fordern „Die Christen“ unter anderem einen umfassenden Rechtsschutz gegen die Herabsetzung christlicher Glaubensinhalte und Institutionen.
„Die Christen“ wollen nicht sofort an allgemeinen Wahlen teilnehmen, sondern zuerst eine schlagkräftige Organisation aufbauen.
Schon jetzt sorgen sich „Die Christen“ vor einem Informationsboykott durch die Medien.
Das Bekanntwerden der „Christen“ wird allerdings zu einem wesentlichen Teil auch von der Informationspolitik, der Qualität der Presseaussendungen sowie von der Phantasie der neuen Partei abhängen, sich bei den Wählern Gehör zu verschaffen.
Ein größeres Problem dürfte die innere Geschlossenheit ihrer zukünftigen Mitglieder sein.
Gutmeinende Christen haben in der politischen Vergangenheit immer wieder eine mangelnde Standfestigkeit und Geradlinigkeit sowie schwere Überzeugungsdefizite bewiesen.
Die seit dem Zweiten Vatikanum herrschende Orientierungslosigkeit und Zerstrittenheit im katholischen Lager hat hier einen hohen Preis gefordert.
Eine starke Führung und klare Linie vorzulegen sowie die Verzagtheit der Katholiken und deren fatalen Hang zum Opportunismus zu überwinden, dürfte die größte Herausforderung der „Christen“ darstellen.
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Donnerstag, 10. November 2005 08:45
Christin: Nur echte Marienfrömmigkeit schützt vor antichristlicher „Leibfeindlichkeit“
Das männliche Geschlecht kann sich nicht hinter falscher Marienfrömmigkeit(Matriachat) allein nur verstecken
u.Verantwortung abschieben,ohne in Gefahr zu kommen sich selber herabzuwürdigen u. damit dem naturgetreuen
geschlechtsbezogenen Menschsein die Würde zu nehmen,Auch Frauen sind begrenzte „Menschen“ wie Männer.Wer
beide Geschlechter untrennbar vermischt,(Leib ist Leib ohne Unterschiede)da bleibt ein Geschecht auf der
Strecke!
Echte Marienfrömmigkeit anerkennt die Berufung zum Menschsein nicht geschlechtslos sondern geschlechtsbezogen und „Person-bezogen“ natur-vernunft-bezogen!Wer seine angeborene natürliche Geschlechtsbezogenheit aufgibt und meint die Männlichkeit einfach ausschließen zu dürfen oder abzuwerten bei sich selber oder bei seinen Nächsten und sie durch falsche Vergöttlichung des Frauenbildes u.Mutterbildes,der läuft Gefahr den Bezug zur Natur der Menschlichkeit zu verlieren.
Ein Mann der seine natürliche angeborene Menschlichkeit vernachlässigt dem tut übertriebene Marienfrömmigkeit nicht wirklich gut,weil er Gefahr läuft,
seiner Verantwortung auf dieser Welt nicht real und glaubwürdig wahrzunehmen u. die Welt auf den Kopf gestellt wird u.aus den natürlichen Fugen gerät u. den Geist verwirrt und das Wort u.die Wahrheit verfälscht weitergibt u. die Lüge Raum gewinnt u. die Vernunft auf der Strecke bleibt und dann die Naturgesetze entstellt.
Ich hoffe das ist meine Offenbarung nicht eintrifft,denn sonst Gnade uns Gott!
Echte Marienfrömmigkeit anerkennt die Berufung zum Menschsein nicht geschlechtslos sondern geschlechtsbezogen und „Person-bezogen“ natur-vernunft-bezogen!Wer seine angeborene natürliche Geschlechtsbezogenheit aufgibt und meint die Männlichkeit einfach ausschließen zu dürfen oder abzuwerten bei sich selber oder bei seinen Nächsten und sie durch falsche Vergöttlichung des Frauenbildes u.Mutterbildes,der läuft Gefahr den Bezug zur Natur der Menschlichkeit zu verlieren.
Ein Mann der seine natürliche angeborene Menschlichkeit vernachlässigt dem tut übertriebene Marienfrömmigkeit nicht wirklich gut,weil er Gefahr läuft,
seiner Verantwortung auf dieser Welt nicht real und glaubwürdig wahrzunehmen u. die Welt auf den Kopf gestellt wird u.aus den natürlichen Fugen gerät u. den Geist verwirrt und das Wort u.die Wahrheit verfälscht weitergibt u. die Lüge Raum gewinnt u. die Vernunft auf der Strecke bleibt und dann die Naturgesetze entstellt.
Ich hoffe das ist meine Offenbarung nicht eintrifft,denn sonst Gnade uns Gott!
Samstag, 5. November 2005 06:38
Yersinia: „Also wer nicht kämpft wird nicht umkommen, zumindest nicht gleich“
@7bener: tut mir leid, ich versteht deine Sätze nicht ganz; und auch der mit dem „Schwert“ bleibt mir unklar – könnte es sein, dass diese Unklarheit gewollt ist?
Freitag, 4. November 2005 23:43
Mag. Gernot Steier: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 4. November 2005 18:15
Benedikt78: Ne!
Damit ich das klar stelle. Ich bin nicht Österreicher und somit auch 100% kein Mitglieder der ÖVP!
Ich bin Schweizer! Aber da haben wir den Vorteil, dass wir unsere Wahllisten mit Personen fühlen können
und nicht einfach eine Partei wählen müssen.
Wenn man eine Christenpartei will, damit man seine Stimme platzieren kann, dann ist das löblich. Aber wie gesagt, ich glaube, dass wir mittlerweile eine so kleine Minderheit geworden sind, dass wir nur mit jahrelanger Kleinstarbeit auf ein grünes Zweiglein kommen – von Ästen wag ich gar nicht zu sprechen! Hoffentlich finden sich genügend Leute, die diese Strapazen auf sich nehmen. Sie müssen sich einfach ein extrem dickes Fell anlegen und Nachteile im Alltag in Kauf nehmen können. Aber ich bin mal gespannt. Es wird sicher wieder ein Bericht im kreuz.net erscheinen!
Wenn man eine Christenpartei will, damit man seine Stimme platzieren kann, dann ist das löblich. Aber wie gesagt, ich glaube, dass wir mittlerweile eine so kleine Minderheit geworden sind, dass wir nur mit jahrelanger Kleinstarbeit auf ein grünes Zweiglein kommen – von Ästen wag ich gar nicht zu sprechen! Hoffentlich finden sich genügend Leute, die diese Strapazen auf sich nehmen. Sie müssen sich einfach ein extrem dickes Fell anlegen und Nachteile im Alltag in Kauf nehmen können. Aber ich bin mal gespannt. Es wird sicher wieder ein Bericht im kreuz.net erscheinen!
Freitag, 4. November 2005 17:28
1+1=7: Per-spekt-ive ist,
wie wenn man den Kopf durch die Wand steckt.
Durchblick aus dem Glauben heraus ist ein sehr guter Motivator und eine noch bessere Energiequelle.
Was die Unterstützung angeht, so sind „die Christen“ sicher eine gute, wenn nicht die beste Adresse. Sieh mal, die VP Gudrun (Good run) hat einen schönen Lauf gemacht. Gewonnen hat die Volkspartei. Ist in Ordnung.
Nur was habe ich als Christ davon??
Da kann ich mir nun anhören wie die -zensuriert- und dann als nächstes die -zensuriert- wie die auf dem -zensuriert-. Also da geht mir -zensuriert- -zensuriert-!
Nun, da ich mich wieder beruhigt habe, schreibe ich sachlich weiter. Mit dem Kreuz unterstütze ich Keinen/Keine Kämpfer/in der auf Witwen und Waisen herumtrampelt oder das eigene Lager verrät!
Also Benedikt ich kenne deine Partei nicht aber wenn es die VP ist, dann bring mir gute Gründe in Zukunft nicht die Christen zu wählen.
Yersinia, die gewaltlose wird Sie genannt werden.
„Wer zur geistigen Waffe greift wird durch die geistige Waffe umkommen.“ Das gilt ebenso für konventionelle Waffen.
Also wer nicht kämpft wird nicht umkommen, zumindest nicht gleich
:) 7er
Durchblick aus dem Glauben heraus ist ein sehr guter Motivator und eine noch bessere Energiequelle.
Was die Unterstützung angeht, so sind „die Christen“ sicher eine gute, wenn nicht die beste Adresse. Sieh mal, die VP Gudrun (Good run) hat einen schönen Lauf gemacht. Gewonnen hat die Volkspartei. Ist in Ordnung.
Nur was habe ich als Christ davon??
Da kann ich mir nun anhören wie die -zensuriert- und dann als nächstes die -zensuriert- wie die auf dem -zensuriert-. Also da geht mir -zensuriert- -zensuriert-!
Nun, da ich mich wieder beruhigt habe, schreibe ich sachlich weiter. Mit dem Kreuz unterstütze ich Keinen/Keine Kämpfer/in der auf Witwen und Waisen herumtrampelt oder das eigene Lager verrät!
Also Benedikt ich kenne deine Partei nicht aber wenn es die VP ist, dann bring mir gute Gründe in Zukunft nicht die Christen zu wählen.
Yersinia, die gewaltlose wird Sie genannt werden.
„Wer zur geistigen Waffe greift wird durch die geistige Waffe umkommen.“ Das gilt ebenso für konventionelle Waffen.
Also wer nicht kämpft wird nicht umkommen, zumindest nicht gleich
:) 7er
Freitag, 4. November 2005 17:09
Yersinia: „Unterstützen wir die Kämpfer mit dem Kreuz im Kampf!“
ja, wie? ich nehme mal an, du meinst „Waffen des Geistes“ – also das, was eh schon die ganze Zeit über geschieht;
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