Nach einer häßlichen Schlammschlacht gegen Lebensschützer haben Wiener Sozialisten jetzt zugegeben, Pro-Life-Organisationen diffamiert zu haben.
Freitag, 11. November 2005 11:46
Stimme aus dem Tradiland: Verhaltensauffäligkeiten bei Abgeordnetem Vinzen Liechtenstein
Hier das Link zum Artikel auf dem Weblog der „Schwarzen Witwe“:
Vincenz Liechtenstein betrunken im Rechnungshofausschuß?
Die meisten Medien verstecken diese höchst interessante Geschichte ja geradezu. Nur orf.at hat das gebracht und jetzt ist es nur noch auf der Seite des steirischen ORF drauf…
Vincenz Liechtenstein betrunken im Rechnungshofausschuß?
Die meisten Medien verstecken diese höchst interessante Geschichte ja geradezu. Nur orf.at hat das gebracht und jetzt ist es nur noch auf der Seite des steirischen ORF drauf…
Sonntag, 6. November 2005 21:16
franco.felice: Benedikt78:
Bravo! Siehe Schröder und Helfershelfer. Siehe aber auch das grüne Gezücht. Siehe das ganze Atheistenpack, das die Abtreibung gar als Fortschritt und Segen feiert.
Donnerstag, 3. November 2005 16:34
wolfgang e.: Nun ja…
vielleicht wollen die Sozis nur einer Klage durch „Jugend für das Leben“ zuvorkommen. Schließlich haben die Sozis ja auch sofort geklagt, als „Jugend für das Leben“ die Beschlüsse des SPÖ-Parteitags 2004 auf Flugblättern kommentierte…
Donnerstag, 3. November 2005 16:12
Benedikt78: …
Die Wiener Sozialisten können von Glück reden, dass sie nicht für den Schutz des ungeborenen Lebens
einstehen. Sonst wären sie für ihre Lügen im gesamten deutschsprachigen Europa auf den Titelseiten.
Aber die Sozialisten haben hier Narrenfreiheit. Sie werden ja gedeckt von ihren Genossen in den Schreibstuben.
Ich will ja nicht einseitig sein. Natürlich auch noch ein Wort des Lobes. Es ist den Sozi’s hoch anzurechnen, dass sie wenigstens nach der Wahl ihre Lügen widerrufen haben. So etwas könnte man in der Schweiz oder Deutschland nicht erwarten!
Ich will ja nicht einseitig sein. Natürlich auch noch ein Wort des Lobes. Es ist den Sozi’s hoch anzurechnen, dass sie wenigstens nach der Wahl ihre Lügen widerrufen haben. So etwas könnte man in der Schweiz oder Deutschland nicht erwarten!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





