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Freitag, 4. November 2005 07:51
Zwei Bayern im Vatikan + Homo-Dokument wird heute veröffentlicht + Lehrverbot für ungläubige Professoren + Erste Schweizer Jugendkirche + Kirchliche Großwetterlage verbessert
Zurück zum Artikel 15 Lesermeinungen:
Samstag, 5. November 2005 16:17
Le Trot: @Evelin
Schlimmster hs. Seminarist: Der sich am meisten zuschulden kommen ließ.

Dann war er nicht nur schwul ?

Am meisten Bettbekanntschaften, am ungeniertesten bei Ausübung seiner hs. Interessen und am frechsten in der Verteidigung der prakt. Homosexualität.

Dann hat er auch noch mit der Anzahl seiner Bettbekanntschaften herumgeprahlt.

Gibst da irgendetwas zum Belustigen oder Herumdeuteln?

Nein, das muss ein gar fürchterbarer Schlimmling gewesen sein. Und das alles unter den Augen des seiner Aufsichtspflicht nicht nachgekommenen J.P. II.
Samstag, 5. November 2005 14:29
Evelin: @ Gotthard und Trottel
Schlimmster hs. Seminarist: Der sich am meisten zuschulden kommen ließ. Am meisten Bettbekanntschaften, am ungeniertesten bei Ausübung seiner hs. Interessen und am frechsten in der Verteidigung der prakt. Homosexualität.

Gibst da irgendetwas zum Belustigen oder Herumdeuteln?

Der Gatte der Evelin
Samstag, 5. November 2005 04:59
Le Trot: @Gotthard
Wie wird einer der schlimmsten homosexuellen Kandidaten definiert?

Möglich, dass er sich eindeutig durch Schminke und Gangart zu erkennen gegeben hat, wobei der Gang durch ein leicht zur Seite nach vorne geschobenes Becken ein typisches Zeichen für eine beginnende Schliessmuskelschwäche ist, die durch das Zusammenpressen der beiden Gesässmuskeln ausgeglichen werden soll.

Ein leichtes, gekünsteltes Fisteln in der Stimme rundet das Bild des schlimmsten homosexuellen Kandidaten ab.

hth
Samstag, 5. November 2005 00:54
Gotthard: schlimmsten
Als er und der Regens daran arbeiteten, einen der schlimmsten hs. Seminaristen nicht zur Priesterweihe zuzulassen,

Wie wird einer der schlimmsten homosexuellen Kandidaten definiert?
Samstag, 5. November 2005 00:45
turk: Richtig
Hallo Sirilo! Ihnen ist zuzustimmen. Dies hat in Österreich beispielsweise der bekannte „Fall St. Pölten“ aufgezeigt. Das besondere Ärgernis ist immer gegeben in jenen Fällen, bei denen „strenge Verfechter“ in eine Doppelmoral abgleiten. Das längst gescheiterte und völlig primitive „Lagerdenken“ hat spätestens bei all diesen Übergriffen ein Ende, ich verweise einmal mehr auf einen (ein Jahr alten und weiterhin aktuellen) Kommentar zur Thematik.
Freitag, 4. November 2005 21:57
Sirilo: Homophilie im Klerus schon vor VK2
Als ich 1958 im Alter von 15 Jahren an Jugendexerzitien teilnahm, kam es im Sprechzimmer des Novizenmeisters nach der dort abgelegten Beichte zu homophilen Avancen dieses Novizenmeisters, eines Ordenspriesters, der damals als Jugendseelsorger weithin bekannt und angesehen war. Da mir die Sache zuwider war, wehrte ich ab und verließ das Zimmer.

(Dies war vor dem Konzil, und der Pater war ein strenger Verfechter des Zölibats und der lateinischen Messe!)

Somit hat die Tatsache, daß sich Homophile im Klerus befinden, nichts mit „konziliaren Seminaren“ etc. zu tun. Ich glaube, das war schon immer so und wird immer so sein.
Freitag, 4. November 2005 18:35
Sulpicius: @Andreas Erz-Bistum Berlin
„Damenschleusen“ – Seien Sie doch nicht so unpoetisch! Pittoresker und lyrischer ist da doch die „Damenpforte“!
Freitag, 4. November 2005 14:55
Wie ist denn das in den Seminaren der FSSPX? Gibt es da auch Damenschleusen?
Freitag, 4. November 2005 14:23
Evelin: Damenpforte…
@ Sulpicius: …und die Mädels gingen ein und aus

Scheinbar muß man sich darüber heute schon „freuen“…

@ Rudolphus: „Studentenwohnheime“ Genauso ist es aber – leider!

Der Gatte der Evelin
Freitag, 4. November 2005 14:00
Rudolphus: Rechtgläubige und gut geführte Seminare
sind die Ausnahme in Europa. Rom ist ein Sonderfall. Wieviele gibt es dort, von wem, etc.

Tatsache ist, daß es außerhalb Roms keine Seminare, sondern nur mehr Studentenwohnheime gibt, die sich Seminar nennen.
Freitag, 4. November 2005 13:52
Sulpicius: @Evelin
Bei uns hat sich das in Grenzen gehalten, da es eine Damenpforte gab, und die Mädels gingen ein uns aus (teilweise mit offizieller Erlaubnis) …
Freitag, 4. November 2005 12:48
Evelin: Prakt. Homosexualität auch in römischen Priesterseminaren!
Vor kurzem hat mir ein kath. Priester bestätigt, dass es schon zu seiner Zeit als Seminarist in Rom (1980er-Jahre) prakt. Homosexuelle in röm. Seminaren gegeben habe. In seinem Seminar waren es ca. 10 % der Seminaristen.

Als er und der Regens daran arbeiteten, einen der schlimmsten hs. Seminaristen nicht zur Priesterweihe zuzulassen, sei der Regens abgesetzt worden und er aus dem Seminar hinausgeflogen (er war aber schon mit dem Studium fertig und sogar schon geweiht; er hielt sich noch aus Studiengründen dort auf).

Der schwule Seminarist wurde dennoch – über massive Interventionen – geweiht und führte sich dann in seiner Dominikanerprovinz so auf, dass er in ein halbverlassenes Kloster in einer menschenarmen Gegend südlich von Neapel versetzt wurde…

Rom unter JoPaII. schon in den 1980er-Jahren: Ein Sündenbabel ohne Aufsicht. Nichtsdestotrotz meinen die Papalisten: „JoPaII. santo subito“!
Freitag, 4. November 2005 11:29
Was für’n Schmarrn!
Freitag, 4. November 2005 11:28
Romulus: @ Athanasius
Ihre nörgelnden Postings gegen die Kirche gehen mir auf die Nerven!
Herr Athanasius, gehen Sie doch nach Rom, bieten Sie Ihre Dienste an. Sie sind noch jung. Geifern Sie hier nicht rum, sondern werden Sie Priester. Und fangen Sie dann an, nachdem Sie an sich gearbeitet haben, für das Reich Gottes zu arbeiten. Ich weiß, das ist anstrengender und anspruchsvoller als ständig Enzykliken zu zitieren. Ich weiß, sie meinen es gut. Aber das Gegenteil von gut ist oft nicht schlecht, sondern gut gemeint.
Freitag, 4. November 2005 09:53
Es soll die katholische Position bestätigen, wonach homosexuelles Verhalten ein Ablehnungsgrund für die Aufnahme in ein Priesterseminar ist.

Kleine Korrektur: es ist kein Ablehnungsgrund homosexuell zu sein, oder gar eine homosexuelle Geschichte hinter sich zu haben. Man soll lediglich 3 Jahre zölibatär gelebt haben vor dem Eintritt.

Das ist keine Bestätigung der alten kirchlichen Lehre, und noch viel weniger vom Dokument in 1960 in dem Kardinal Ottaviani vor Homosexualität in Verbindung zu Pädophilie warnte.

Dies ist einfach eine Gotspè. Schönrederei, als fähre man einen „konservativen Kurs“.

Die Probleme werden nicht aufhören. Die konziliaren Bischöfe wissen wie sie vatikanische Dokumente behandeln werde die unter Mediendruck abgeschwächt wurden: in den Mülleimer.

Und so kommt kein Ende an die Infiltrierung. Aber ja, St. Paul lernt ja, dass oft Häresie und Glaubensabfall an homosexuelle Taten vorabgeht. Sieht aus, als habe er über die konziliaren Priesterseminare gesprochen, oder?
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