Tödlicher Arbeitsunfall beim Taufen
Ein 33jähriger baptistischer Prediger ist am Sonntag in der texanischen Stadt Waco beim Taufen auf tragische Weise ums Leben gekommen.

Das berichtete der Britische Rundfunk.
Der Prediger hinterläßt seine Frau und drei Kinder. Er war seit neun Jahren in dieser Kirche beschäftigt.
Die Baptisten taufen nur Erwachsene. Dabei steigen Täufer und Täufling ins Wasser. Getauft wird durch Untertauchen des ganzen Körpers.
Zu Beginn des Taufritus – Lake stand bereits im Wasser – streckte sich der baptistische Prediger, um ein in der Nähe aufgestelltes Mikrophon auszurichten. Dabei löste er einen elektrischen Stromschlag aus.
Lake wurde sofort mit dem Notfallwagen in ein örtliches Krankenhaus gefahren. Dort konnte nur noch sein Tod festgestellt werden.
Die Frau, die beim Anlaß hätte getauft werden sollen, hatte das Wasser offenbar noch nicht betreten. Sie wurde sicherheitshalber ebenfalls ins Spital gefahren. Dort stellte man aber keine ernsthaften Verletzungen fest.
Der Unfall erzeugte unter den in der Kirche Anwesenden ein großes Durcheinander. Diese begriffen zunächst nicht, was geschehen war. Doch dann begannen alle zu beten.
Am Sonntag abend veranstaltete die Gemeinde einen Gedenkgottesdienst für den verstorbenen Prediger.
Am Gottesdienst nahmen 1000 Personen teil.
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Freitag, 17. März 2006 09:06
Hrodgar: dann begannen…
…alle zu beten…
Hätte einer angefangen zu reanimieren, wäre der gute Pastor noch am leben…
In den ersten Sekunden nach so einem Unfall liegt die Erfolgquote sehr hoch.
Aber man kann natürlich auch die Hände falten und beten und den Kameraden sterben lassen. Was waren wohl dessen letze Gedanken, bevor ihm das Licht aus ging? In den Minuten, die er noch Gehör hatte???
Wahrscheinlich: Ihr verdammten Feiglinge! Warum helft Ihr mir nicht???
Das sage ich jetzt mal als Sani, nicht daß das falsch verstanden wird…
Hätte einer angefangen zu reanimieren, wäre der gute Pastor noch am leben…
In den ersten Sekunden nach so einem Unfall liegt die Erfolgquote sehr hoch.
Aber man kann natürlich auch die Hände falten und beten und den Kameraden sterben lassen. Was waren wohl dessen letze Gedanken, bevor ihm das Licht aus ging? In den Minuten, die er noch Gehör hatte???
Wahrscheinlich: Ihr verdammten Feiglinge! Warum helft Ihr mir nicht???
Das sage ich jetzt mal als Sani, nicht daß das falsch verstanden wird…
Freitag, 4. November 2005 22:23
Athanasius: …
@Sozialkatholisch:
Die bösen Aussagen hier und das Lachen mit diesem traurigen Unfall wird hier von den Traditionalisten verurteilt, während liberale konziliare Priester wie „sani“ mit diesem traurigen Tode lachen.
Eine Frechheit sich so in einem Thread zu dem Tode dieses Predigers auszudrücken.
Ich hoffe seine Familie wird mit Gottes Hilfe aus dem Trauern erhoben und wieder ihr Leben aufnehmen können. Gebe es Gott.
Jeder Traditionalist trauert wegen solch eines Unfalles.
Die bösen Aussagen hier und das Lachen mit diesem traurigen Unfall wird hier von den Traditionalisten verurteilt, während liberale konziliare Priester wie „sani“ mit diesem traurigen Tode lachen.
Eine Frechheit sich so in einem Thread zu dem Tode dieses Predigers auszudrücken.
Ich hoffe seine Familie wird mit Gottes Hilfe aus dem Trauern erhoben und wieder ihr Leben aufnehmen können. Gebe es Gott.
Jeder Traditionalist trauert wegen solch eines Unfalles.
Freitag, 4. November 2005 21:30
Sozialkatholisch: gunther maria michel:
Tut mir leid: Thema verfehlt
Freitag, 4. November 2005 21:30
Irenäus: @Gunther
Ihre Ausführungen sind inhaltlich richtig, aber beim hiesigen Artikel unpassend.
Freitag, 4. November 2005 21:30
Evelin: Eine tödliche Falle!
@ Sozialkatholisch Das hätte einem katholischen Traditionalisten auch passieren können.
Im Prinzip ja (z.B. Priester während einer Hl. Messe), aber wohl nicht in dieser Weise. Denn die Besonderheit hier ist ein Ganzkörper-Baptisteriums in Kombination mit einem Mikrophon als spezifisch tödliche Falle, wie sie in der Tradition (Übergießen des Kopfes mit Taufwasser aus der Kanne) nicht denkbar ist. Die Gefahrenquelle sollte von den tödlichen Badewannenunfällen mit Föhn doch bekannt sein.
Gott sei seiner Seele gnädig, seiner Familie stehe er bei.
Der Gatte der Evelin
Im Prinzip ja (z.B. Priester während einer Hl. Messe), aber wohl nicht in dieser Weise. Denn die Besonderheit hier ist ein Ganzkörper-Baptisteriums in Kombination mit einem Mikrophon als spezifisch tödliche Falle, wie sie in der Tradition (Übergießen des Kopfes mit Taufwasser aus der Kanne) nicht denkbar ist. Die Gefahrenquelle sollte von den tödlichen Badewannenunfällen mit Föhn doch bekannt sein.
Gott sei seiner Seele gnädig, seiner Familie stehe er bei.
Der Gatte der Evelin
Freitag, 4. November 2005 21:23
@Marcel: Warum meinen Sie nennt der hl. Johannes von Damaskus (der beim Kalifen von Bagdad angestellt war und den Islam aus nächster Nähe kannte) den Islam eine christliche Häresie, desgleichen der hl. Thomas, ebenso Kardinal Nikolaus von Kues in seiner Cribratio Alcorani? Obwohl sie den Islam schärfstens ablehnten, kam niemand von ihnen auf die Idee, den Muslimen die Gotteserkenntnis als solche zu bestreiten. Kennen Sie das „vorkonziliare“ apologetische Werk von Alois Riedmann „Die Wahrheit des Christentums“? Ebenso! Oder von Otto Karrer „Das Religiöse in der Menschheit und das Christentum“, aus dem J. 1934, mit Imprimatur – wo er die Gottesidee bei den Germanen, Römern und Griechen, Ägyptern etc. und auch im Islam verfolgt? Wird deshalb der Islam dem Christentum gleichgestellt oder das Christentum relativiert? Mitnichten.
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