Ein Pater der Piusbruderschaft veröffentlichte kürzlich einen Offenen Brief zu den schweren Anschuldigungen, die der Rektor des Marienheiligtums in Fatima vor kurzem gegen eine Wallfahrt von 2.400 Gläubigen der Bruderschaft gerichtet hatte.
Samstag, 26. November 2005 14:57
Marcel: Nun nachlesbar
Was in Fatima geschah kann, inklusive dem Briefwechsel, nun in Englisch im Minimagazin Christendom #2
(PDF) nachgelesen werden.
(Christendom wird vom französischen DICI herausgegeben, der Presseagentur des franzsöischen Mutterhauses der SSPX.)
Aus dem Inhalt:
– In Fatima for the honor of Our Lady, Fr. Sélégny gives the full story of the pilgrimage.
– The confession. Open letter to Mgr Guerra by Fr. Sélégny.
– Caught red-handed, Mgr Guerra’s quarter of an hour!
– Can the Compendium of the Catechism of the Catholic Church reach its objective? by Fr. Lorans
– The SSPX apostolate in Southern Africa
(Christendom wird vom französischen DICI herausgegeben, der Presseagentur des franzsöischen Mutterhauses der SSPX.)
Aus dem Inhalt:
– In Fatima for the honor of Our Lady, Fr. Sélégny gives the full story of the pilgrimage.
– The confession. Open letter to Mgr Guerra by Fr. Sélégny.
– Caught red-handed, Mgr Guerra’s quarter of an hour!
– Can the Compendium of the Catechism of the Catholic Church reach its objective? by Fr. Lorans
– The SSPX apostolate in Southern Africa
Sonntag, 6. November 2005 22:30
Toby: @ Gotthard
So freue ich mich, wenn Hindus nach Fatima kommen … denn viele sagen doch: durch Maria zu Jesus, oder?
Die Hindus würden sich sicher sehr über das, was viele „aufgeklärte“ Christen über ihren Glauben zu verstehen glauben, wundern.
Ich glaube, das ist generell das Problem des sogenannten „interreligiösen Dialogs“. Viele reden über Dinge, von denen sie einfach keine Ahnung haben. Und ich kann mich einfach nur darüber wundern, dass sich nur so wenige Menschen darüber wundern …
Die Hindus würden sich sicher sehr über das, was viele „aufgeklärte“ Christen über ihren Glauben zu verstehen glauben, wundern.
Ich glaube, das ist generell das Problem des sogenannten „interreligiösen Dialogs“. Viele reden über Dinge, von denen sie einfach keine Ahnung haben. Und ich kann mich einfach nur darüber wundern, dass sich nur so wenige Menschen darüber wundern …
Sonntag, 6. November 2005 22:01
Le Trot: @Gotthard
So freue ich mich, wenn Hindus nach Fatima kommen … denn viele sagen doch: durch Maria zu Jesus, oder?
Habe ich noch keine Hindu sagen hören.
Habe ich noch keine Hindu sagen hören.
Sonntag, 6. November 2005 21:24
Marcel: Abwarten und Tee trinken
Gotthart schreib: Rom interessiert die Ordnung an Wallfahrtsorten nun überhaupt nicht … bestimmt nicht
für eine Sonder-Gruppe…
Sie sind schlecht informiert. Rom informiert sich über die FSSPX und beobachtet ihr Tun sehr genau. Aus verschiedenen Gründen.
Auch unterhält die FSSPX Kontakte mit der Kurie und umgekehrt. Schließlich hängt die FSSPX absolut am ewigen Rom und möchte es frühzeitig wissen, wenn die Besetzung der Kirche durch die Modernisten nachläßt bzw. aufhört.
Wie ich schon sagte, bekam Mgr. Guerra direkt von Rom (über einen ihm Vorgesetzen in Portugal) die Direktive, daß die Fatima-Wallfahrt der FSSPX störungsfrei zu verlaufen habe.
Das ist sie wegen dem Mgr. nicht und er wird die Folgen zu tragen haben.
Warten wir es doch einfach ab. Die Tradition hat alle Zeit der Welt. Sie Modernisten nicht; Ihnen schwimmen die Felle davon und bald weiß jedes konziliare Kind, daß hinter der Fassade nichts ist. Dann, wenn der Tiefpunkt der nachkonziliaren Zeit erreicht sein wird – ob wir das noch erleben werden, weiß Gott allein –, kann der Neubeginn starten. Die Katholiken der Tradition stehen Gewehr bei Fuß: eine beachtliche Zahl glaubenstreuer Priester, Ordensleute und Laien aus dem Werk des Erzbischof Lefebvre werden die Kirche entscheidend restaurieren helfen unter Gottes Führung.
Sie sind schlecht informiert. Rom informiert sich über die FSSPX und beobachtet ihr Tun sehr genau. Aus verschiedenen Gründen.
Auch unterhält die FSSPX Kontakte mit der Kurie und umgekehrt. Schließlich hängt die FSSPX absolut am ewigen Rom und möchte es frühzeitig wissen, wenn die Besetzung der Kirche durch die Modernisten nachläßt bzw. aufhört.
Wie ich schon sagte, bekam Mgr. Guerra direkt von Rom (über einen ihm Vorgesetzen in Portugal) die Direktive, daß die Fatima-Wallfahrt der FSSPX störungsfrei zu verlaufen habe.
Das ist sie wegen dem Mgr. nicht und er wird die Folgen zu tragen haben.
Warten wir es doch einfach ab. Die Tradition hat alle Zeit der Welt. Sie Modernisten nicht; Ihnen schwimmen die Felle davon und bald weiß jedes konziliare Kind, daß hinter der Fassade nichts ist. Dann, wenn der Tiefpunkt der nachkonziliaren Zeit erreicht sein wird – ob wir das noch erleben werden, weiß Gott allein –, kann der Neubeginn starten. Die Katholiken der Tradition stehen Gewehr bei Fuß: eine beachtliche Zahl glaubenstreuer Priester, Ordensleute und Laien aus dem Werk des Erzbischof Lefebvre werden die Kirche entscheidend restaurieren helfen unter Gottes Führung.
Sonntag, 6. November 2005 21:20
Gotthard: ach Gatte
… Du musst ja keine Ahnung haben von indischen Gebräuchen … ob christlich oder hinduistich oder einfach
indisch… Du solltest aber mir die Kenntnis nicht ohne Wissen absprechen …
Die biblische Maria hat gesagt: was ER euch sagt, das tut. Und ER hat gesagt: wenn ich erhöht bin, werde alle an mich ziehen.
So freue ich mich, wenn Hindus nach Fatima kommen … denn viele sagen doch: durch Maria zu Jesus, oder?
Die biblische Maria hat gesagt: was ER euch sagt, das tut. Und ER hat gesagt: wenn ich erhöht bin, werde alle an mich ziehen.
So freue ich mich, wenn Hindus nach Fatima kommen … denn viele sagen doch: durch Maria zu Jesus, oder?
Sonntag, 6. November 2005 20:51
Evelin: Gotthard übertrifft sich wieder einmal selbst…
auch diese gesamtkirchliche Bedeutung entläßt diesen Ort nicht aus der alleinigen Verantwortung der
Ortskirche.
Falsch, jeder Bischof untersteht der Aufsicht Roms. Im konkreten Falle sind einige Beschwerden in Rom anhängig, die Rom sogar zum Handeln verpflichten.
Bisher gibt es nur einige wenige – erzkonservative – Vorwürfe, die zumeist auch noch von Tatsachen unbeleckt waren.
Entweder haben Sie wirklich keine Ahnung oder Sie lügen. Die Photos von dem Skandal sind im Internet an einigen Stellen veröffentlicht, darunter auch auf kreuz.net.
Dieser „Sühne-Aufstand“ ist ein rein kirchenpolitischer Kreuzzug…
Was haben Sie gegen Kreuzzüge – gute Sache! Kirchenamtlich offiziell ist z.B. der Rosenkranzsühnekreuzzug (ich weiß aber nicht, inwiefern es das außerhalb Österreichs gibt.
Ich empfehle den Tradis dringend nach Indien zu gehen, und allen Hindus den Zutritt zu katholischen Kirchen zu versperren, die den hl. Anthony verehren wollen …
Diese Hindus fragen alle offiziell beim Kirchenrektorat vorher an, dürfen offziell ein Hindu-Opfer am Altar begehen und werden sodann vom Rektor und vom Ortsbischof freundlich lächelnd empfangen, wobei letztere in der Farbe der Saison – orange – auch noch bekränzt (ausgezeichnet) werden?
Falls nicht: Unterlassen Sie bitte Ihre stümperischen Vergleiche!
Der Gatte der Evelin
Falsch, jeder Bischof untersteht der Aufsicht Roms. Im konkreten Falle sind einige Beschwerden in Rom anhängig, die Rom sogar zum Handeln verpflichten.
Bisher gibt es nur einige wenige – erzkonservative – Vorwürfe, die zumeist auch noch von Tatsachen unbeleckt waren.
Entweder haben Sie wirklich keine Ahnung oder Sie lügen. Die Photos von dem Skandal sind im Internet an einigen Stellen veröffentlicht, darunter auch auf kreuz.net.
Dieser „Sühne-Aufstand“ ist ein rein kirchenpolitischer Kreuzzug…
Was haben Sie gegen Kreuzzüge – gute Sache! Kirchenamtlich offiziell ist z.B. der Rosenkranzsühnekreuzzug (ich weiß aber nicht, inwiefern es das außerhalb Österreichs gibt.
Ich empfehle den Tradis dringend nach Indien zu gehen, und allen Hindus den Zutritt zu katholischen Kirchen zu versperren, die den hl. Anthony verehren wollen …
Diese Hindus fragen alle offiziell beim Kirchenrektorat vorher an, dürfen offziell ein Hindu-Opfer am Altar begehen und werden sodann vom Rektor und vom Ortsbischof freundlich lächelnd empfangen, wobei letztere in der Farbe der Saison – orange – auch noch bekränzt (ausgezeichnet) werden?
Falls nicht: Unterlassen Sie bitte Ihre stümperischen Vergleiche!
Der Gatte der Evelin
Sonntag, 6. November 2005 20:37
Gotthard: Weltkirche
Fatima ein Marienerscheinungs- und Wallfahrtsort von gesamtkirchlicher Bedeutung ist.
auch diese gesamtkirchliche Bedeutung entläßt diesen Ort nicht aus der alleinigen Verantwortung der Ortskirche. Also ist alles Schielen und Rufen nach Rom ein Unfug…
Bisher gibt es nur einige wenige – erzkonservative – Vorwürfe, die zumeist auch noch von Tatsachen unbeleckt waren. Dieser „Sühne-Aufstand“ ist ein rein kirchenpolitischer Kreuzzug…
Ich empfehle den Tradis dringend nach Indien zu gehen, und allen Hindus den Zutritt zu katholischen Kirchen zu versperren, die den hl. Anthony verehren wollen …
auch diese gesamtkirchliche Bedeutung entläßt diesen Ort nicht aus der alleinigen Verantwortung der Ortskirche. Also ist alles Schielen und Rufen nach Rom ein Unfug…
Bisher gibt es nur einige wenige – erzkonservative – Vorwürfe, die zumeist auch noch von Tatsachen unbeleckt waren. Dieser „Sühne-Aufstand“ ist ein rein kirchenpolitischer Kreuzzug…
Ich empfehle den Tradis dringend nach Indien zu gehen, und allen Hindus den Zutritt zu katholischen Kirchen zu versperren, die den hl. Anthony verehren wollen …
Sonntag, 6. November 2005 20:06
Athanasius: Rom
Rom wird weiterhin schweigen, genauso wie sie seit dem unseligen letzten Konzil geschwiegen hat
Kleine Korrektur: „Rom“ hat nie geschwiegen. Der Apostolische Stuhl Petri schweigt nicht. Dieser falsche Ökumenismus der modernistischen Hierarchie wurde seit dem 18. Jahrhundert bis etwa 1958 immer verurteilt. Seine Heiligkeit Papst Pius XI. hat uns besonders gewarnt, nämlich, dass der falsche Ökumenismus nicht nur Häresie ist, aber sogar zum Atheismus und Naturalismus führt.
„Rom“ hat nie geschwiegen, und die modernistischen Prelaten von heute sind nicht das ewige Rom. Sie gehen vorbei. Die Wahrheit Gottes und die Verurteilungen durch die heiligen Nachfolger Petri nie. „Et veritas Domini manet in aeternum.“ (Ende Ps. 116.)
Kleine Korrektur: „Rom“ hat nie geschwiegen. Der Apostolische Stuhl Petri schweigt nicht. Dieser falsche Ökumenismus der modernistischen Hierarchie wurde seit dem 18. Jahrhundert bis etwa 1958 immer verurteilt. Seine Heiligkeit Papst Pius XI. hat uns besonders gewarnt, nämlich, dass der falsche Ökumenismus nicht nur Häresie ist, aber sogar zum Atheismus und Naturalismus führt.
„Rom“ hat nie geschwiegen, und die modernistischen Prelaten von heute sind nicht das ewige Rom. Sie gehen vorbei. Die Wahrheit Gottes und die Verurteilungen durch die heiligen Nachfolger Petri nie. „Et veritas Domini manet in aeternum.“ (Ende Ps. 116.)
Sonntag, 6. November 2005 19:11
MilesChristi: @ Toby – das große Schweigen…
Du schreibst:
„Mich macht traurig, dass außer der Piusbruderschaft bislang offenbar keine offizielle kirchliche Organisation und kein offizieller kirchlicher Vertreter gegen die Vorgänge in Fatima protestiert hat.Ein bisschen mehr Widerstand gegen diese Glaubensverdunkelung hätte ich mir schon gewünscht.Und die lieben „Ecclesia-Dei-Gruppen“ wie die Petrusbruderschaft halten sich wieder einmal fein heraus, um ja nicht anzuecken.Und Rom schweigt.“
Besonders der letzte Punkt ist sehr schmerzhaft – daß Gemeinschaften, die sich angeblich für die Tradition einsetzen, durch komplettes (?) Schweigen bei diesem Skandal glänzen. Die Behauptung, daß solche Gemeinschaften nur dazu da sind, „traditionalistische Reservate“ zu errichten und zufrieden sind, wenn sie gnädigerweise (!) die Messe aller Zeiten lesen können – das ist ja die Wahrheit. Sie täuschen den Gläubigen vor, sie wären der Tradition verbunden, aber sie gehen nicht den ganzen Weg.- Das Schweigen bei diesem und anderen Skandalen ist ja der Preis der man dafür zahlt; manchmal kommt eine Bischofsmitra als Beigabe.
Rom wird weiterhin schweigen, genauso wie sie seit dem unseligen letzten Konzil geschwiegen hat, als die Kirche langsam aber sicher entweder protestantisiert oder paganisiert (Afrika, Indien, etc.) wurde. Rom schreitet nur ein, wenn Gefahr besteht, daß einer Mut faßt und die Wahrheit sagt – wohin uns dieser „Frühling“ geführt hat.
„Mich macht traurig, dass außer der Piusbruderschaft bislang offenbar keine offizielle kirchliche Organisation und kein offizieller kirchlicher Vertreter gegen die Vorgänge in Fatima protestiert hat.Ein bisschen mehr Widerstand gegen diese Glaubensverdunkelung hätte ich mir schon gewünscht.Und die lieben „Ecclesia-Dei-Gruppen“ wie die Petrusbruderschaft halten sich wieder einmal fein heraus, um ja nicht anzuecken.Und Rom schweigt.“
Besonders der letzte Punkt ist sehr schmerzhaft – daß Gemeinschaften, die sich angeblich für die Tradition einsetzen, durch komplettes (?) Schweigen bei diesem Skandal glänzen. Die Behauptung, daß solche Gemeinschaften nur dazu da sind, „traditionalistische Reservate“ zu errichten und zufrieden sind, wenn sie gnädigerweise (!) die Messe aller Zeiten lesen können – das ist ja die Wahrheit. Sie täuschen den Gläubigen vor, sie wären der Tradition verbunden, aber sie gehen nicht den ganzen Weg.- Das Schweigen bei diesem und anderen Skandalen ist ja der Preis der man dafür zahlt; manchmal kommt eine Bischofsmitra als Beigabe.
Rom wird weiterhin schweigen, genauso wie sie seit dem unseligen letzten Konzil geschwiegen hat, als die Kirche langsam aber sicher entweder protestantisiert oder paganisiert (Afrika, Indien, etc.) wurde. Rom schreitet nur ein, wenn Gefahr besteht, daß einer Mut faßt und die Wahrheit sagt – wohin uns dieser „Frühling“ geführt hat.
Sonntag, 6. November 2005 18:47
Evelin: Es gab noch andere Gruppierungen, allerdings sehr wenige
@ Toby: Protestiert hat u.a. der Fatima Crusader, Pro Sancta Ecclesia (IK-Nachrichten) und der Initiativkreis
in Wien, Niederösterreich und Burgenland. Letzterer organisierte von Mai bis Oktober 2005 an jedem Monatsdreizehnten
einen Sühnerosenkranz, eine Sühnemesse und jedes zweite Mal einen Vortrag, darunter Militärsuperior
Siegfried Lochner zu La Salette und Fatima.
Zumindest je eine Veranstaltung fand in folgenden vier Diözesen statt: in der Militärdiözese (Wr. Neustadt), der Erzdiözese Wien, der Diözese St. Pölten und in der Diözese Linz.
Kritik an den zuletzt genannten IK-Veranstaltungen kam im Forum von kath.net, u.a. vom Administrator Gandalf und einem Priester mit Forumsnamen Josephus. Der Bischof von Graz-Seckau, Kapellari, verbot schriftlich jede Messe in diesem Anliegen, sogar eine solche im NOM (!).
Die offizielle V2-Kirche wollte ganz überwiegend von dieser Sache nichts wissen. Auch die offiziellen Fatima-Medien, wie der Rosenkranzsühnekreuzzug der Wiener Franziskaner, brachten die offiziellen Dementis (? = Lügen) Msrgr. Guerras.
Zu Gotthard wäre noch zu ergänzen, dass Fatima ein Marienerscheinungs- und Wallfahrtsort von gesamtkirchlicher Bedeutung ist.
Der Kampf der glaubenstreuen Katholiken wird sich fortsetzen gegen das geplante interreligiösen „Heiligtum“ in Fatima, für die noch ausstehende Veröffentlichung des dritten Geheimnisses und für die ebenfalls noch ausständige Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens!
Der Gatte der Evelin
Zumindest je eine Veranstaltung fand in folgenden vier Diözesen statt: in der Militärdiözese (Wr. Neustadt), der Erzdiözese Wien, der Diözese St. Pölten und in der Diözese Linz.
Kritik an den zuletzt genannten IK-Veranstaltungen kam im Forum von kath.net, u.a. vom Administrator Gandalf und einem Priester mit Forumsnamen Josephus. Der Bischof von Graz-Seckau, Kapellari, verbot schriftlich jede Messe in diesem Anliegen, sogar eine solche im NOM (!).
Die offizielle V2-Kirche wollte ganz überwiegend von dieser Sache nichts wissen. Auch die offiziellen Fatima-Medien, wie der Rosenkranzsühnekreuzzug der Wiener Franziskaner, brachten die offiziellen Dementis (? = Lügen) Msrgr. Guerras.
Zu Gotthard wäre noch zu ergänzen, dass Fatima ein Marienerscheinungs- und Wallfahrtsort von gesamtkirchlicher Bedeutung ist.
Der Kampf der glaubenstreuen Katholiken wird sich fortsetzen gegen das geplante interreligiösen „Heiligtum“ in Fatima, für die noch ausstehende Veröffentlichung des dritten Geheimnisses und für die ebenfalls noch ausständige Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens!
Der Gatte der Evelin
Sonntag, 6. November 2005 16:39
Toby: Das Schweigen der Lämmer
Gotthard schrieb: „Sühnewallfahrt“ bitte ich mal theologisch zu erklären…
Wenn in Fatima tatsächlich eine Schändung oder ein Frevel (oder wie immer man das Hindu-Ritual qualifizieren mag) stattgefunden hat, müsste auch und gerade die offizielle Kirche Stellung dazu nehmen und einen entsprechenden Entsühnungsritus vollziehen (man muss ja schließlich nicht alles der Piusbruderschaft überlassen.
Da aber offiziell Streit über diese Frage besteht, müsste der Fall nun eigentlich in Rom weiterverfolgt werden. Letztlich ist hier die Glaubenskongregation zuständig, die „theologische Qualität“ des Hindu-Rituals und seine Folgen aus katholischer Sicht darzulegen.
Mich macht traurig, dass außer der Piusbruderschaft bislang offenbar keine offizielle kirchliche Organisation und kein offizieller kirchlicher Vertreter gegen die Vorgänge in Fatima protestiert hat.
Ein bisschen mehr Widerstand gegen diese Glaubensverdunkelung hätte ich mir schon gewünscht.
Und die lieben „Ecclesia-Dei-Gruppen“ wie die Petrusbruderschaft halten sich wieder einmal fein heraus, um ja nicht anzuecken.
Und Rom schweigt.
Wenn in Fatima tatsächlich eine Schändung oder ein Frevel (oder wie immer man das Hindu-Ritual qualifizieren mag) stattgefunden hat, müsste auch und gerade die offizielle Kirche Stellung dazu nehmen und einen entsprechenden Entsühnungsritus vollziehen (man muss ja schließlich nicht alles der Piusbruderschaft überlassen.
Da aber offiziell Streit über diese Frage besteht, müsste der Fall nun eigentlich in Rom weiterverfolgt werden. Letztlich ist hier die Glaubenskongregation zuständig, die „theologische Qualität“ des Hindu-Rituals und seine Folgen aus katholischer Sicht darzulegen.
Mich macht traurig, dass außer der Piusbruderschaft bislang offenbar keine offizielle kirchliche Organisation und kein offizieller kirchlicher Vertreter gegen die Vorgänge in Fatima protestiert hat.
Ein bisschen mehr Widerstand gegen diese Glaubensverdunkelung hätte ich mir schon gewünscht.
Und die lieben „Ecclesia-Dei-Gruppen“ wie die Petrusbruderschaft halten sich wieder einmal fein heraus, um ja nicht anzuecken.
Und Rom schweigt.
Sonntag, 6. November 2005 15:04
Gotthard: Ordnungsverfügung
Marcel bedauert das Nicht-Einhalten römischer direkter Anordnungen… lies und staune!
Rom interessiert die Ordnung an Wallfahrtsorten nun überhaupt nicht … bestimmt nicht für eine Sonder-Gruppe… zumal diese Gruppierung kein echtes Frömmigkeitsanliegen, sondern ein kirchenpolitisches verfolgte.
„Sühnewallfahrt“ bitte ich mal theologisch zu erklären…
Rom interessiert die Ordnung an Wallfahrtsorten nun überhaupt nicht … bestimmt nicht für eine Sonder-Gruppe… zumal diese Gruppierung kein echtes Frömmigkeitsanliegen, sondern ein kirchenpolitisches verfolgte.
„Sühnewallfahrt“ bitte ich mal theologisch zu erklären…
Sonntag, 6. November 2005 13:08
Marcel: Lügen haben kurze Beine
Mgr. Guerra, der wiederholt die Unwahrheit sagte (wie u.a. hier dargelegt), hatte die direkte Anweisung
aus Rom, dafür zu sorgen, daß die FSSPX-Sühnewallfahrt „störungsfrei verlaufe“.
Diese Anweisung hat er aus persönlichen Gründen ins Gegenteil verkehrt.
Doch sein Schuß ging nach hinten los. Das ist selbst Rom zuviel: nun steht er ganz oben auf der „Abschußliste“ (pardon, mir fällt der Fachbegriff nicht ein), wie gute römische Quellen verlauten lassen.
Nebenbei bemerkt hat er der FSSPX zu einem guten Andenken verholfen, denn sein schäbiges Verhalten ist leicht durchschaubar für alle guten Willens. Wegen des Wirbels ist nun vielen Katholiken klar, welche Gemeinschaft als einzigstes eine für die Schändung des Heiligtums im Jahre 2004 angemessene Sühnewallfahrt durchführte.
»Instaurare omnia in Christo«: Alles in Christus erneuern.
Diese Anweisung hat er aus persönlichen Gründen ins Gegenteil verkehrt.
Doch sein Schuß ging nach hinten los. Das ist selbst Rom zuviel: nun steht er ganz oben auf der „Abschußliste“ (pardon, mir fällt der Fachbegriff nicht ein), wie gute römische Quellen verlauten lassen.
Nebenbei bemerkt hat er der FSSPX zu einem guten Andenken verholfen, denn sein schäbiges Verhalten ist leicht durchschaubar für alle guten Willens. Wegen des Wirbels ist nun vielen Katholiken klar, welche Gemeinschaft als einzigstes eine für die Schändung des Heiligtums im Jahre 2004 angemessene Sühnewallfahrt durchführte.
»Instaurare omnia in Christo«: Alles in Christus erneuern.
Sonntag, 6. November 2005 11:15
Le Trot: @Joshua
Ohne dabei gewesen zu sein ist es auch an anderen anerkannten und nicht anerkannten Wallfahrtsorten kein
Problem sich ein Problem zu machen.
Jede Gruppe meint für sich, die Gottesmutter in ihrer Landessprache besonders lautstark singend oder betend begrüssen zu müssen. Dazwischen dann noch die Einzelpilger, die murmelnd etwas dazwischen brabbeln, was auch nicht zur Ordnung beiträgt usw…
Naja, die Disziplin, je grösser und frequentierter ein Wallfahrtsort ist lässt halt oft auch bei den Gläubigen zu wünschen übrig und wenn dann auch noch die Organisation versagt ist es passiert und der Konflikt unvermeidbar.
Die Piusbrüder erwarten selbstverständlich bei ihrem besonders ausgeprägten Hang zur altbewährten Ordnung, dass eben auch alles in diesem Sinne ordentlich abläuft. Diese kampfbereite Ordnungsliebe hat nun auch der Rektor des Marienheiligtums zu spüren bekommen, der offensichtlich versagt hat.
Jede Gruppe meint für sich, die Gottesmutter in ihrer Landessprache besonders lautstark singend oder betend begrüssen zu müssen. Dazwischen dann noch die Einzelpilger, die murmelnd etwas dazwischen brabbeln, was auch nicht zur Ordnung beiträgt usw…
Naja, die Disziplin, je grösser und frequentierter ein Wallfahrtsort ist lässt halt oft auch bei den Gläubigen zu wünschen übrig und wenn dann auch noch die Organisation versagt ist es passiert und der Konflikt unvermeidbar.
Die Piusbrüder erwarten selbstverständlich bei ihrem besonders ausgeprägten Hang zur altbewährten Ordnung, dass eben auch alles in diesem Sinne ordentlich abläuft. Diese kampfbereite Ordnungsliebe hat nun auch der Rektor des Marienheiligtums zu spüren bekommen, der offensichtlich versagt hat.
Sonntag, 6. November 2005 10:45
Joshua: +
Was haben denn die Pilger der St.Pius X Bruderschaft
„verbrochen“, dass sie derart belästigt wurden?
Sie haben den Rosenkranz gebetet! Für was?
Für den Frieden in der Welt und um Bekehrung der Sünder. Genau so, wie es die Muttergottes wünscht.
Welches ist denn die Botschaft von Fatima?
– Betet täglich den Rosenkranz!
– Sühnekommunion an den ersten Monatssamstagen.
Ich wette viel, dass die Anhänger der St.Pius X Bruder-
schaft den gestrigen Herz Mariä Sühnesamstag gehalten
haben. Die St.Petrusbruderschaft tut dies auf jeden Fall.
Die heilige Maria hat nichts von „Taizé-Gesängen“ gesagt.
Von Hindu-Feiern in unseren Kirchen war auch nicht die
Rede.
Welches wären denn die Auswirkungen vom täglichen
Rosenkranzgebet zur Bekehrung der Sünder?
– ohne Sünde kein Hunger, denn Nichtteilen ist Sünde!
– ohne Sünde Frieden, denn Gewalt und Krieg ist Sünde!
Eine grössere Nächstenliebe gibt es nicht, als durch dieses Gebet dem Satan die Seelen zu entreissen!
„verbrochen“, dass sie derart belästigt wurden?
Sie haben den Rosenkranz gebetet! Für was?
Für den Frieden in der Welt und um Bekehrung der Sünder. Genau so, wie es die Muttergottes wünscht.
Welches ist denn die Botschaft von Fatima?
– Betet täglich den Rosenkranz!
– Sühnekommunion an den ersten Monatssamstagen.
Ich wette viel, dass die Anhänger der St.Pius X Bruder-
schaft den gestrigen Herz Mariä Sühnesamstag gehalten
haben. Die St.Petrusbruderschaft tut dies auf jeden Fall.
Die heilige Maria hat nichts von „Taizé-Gesängen“ gesagt.
Von Hindu-Feiern in unseren Kirchen war auch nicht die
Rede.
Welches wären denn die Auswirkungen vom täglichen
Rosenkranzgebet zur Bekehrung der Sünder?
– ohne Sünde kein Hunger, denn Nichtteilen ist Sünde!
– ohne Sünde Frieden, denn Gewalt und Krieg ist Sünde!
Eine grössere Nächstenliebe gibt es nicht, als durch dieses Gebet dem Satan die Seelen zu entreissen!
Sonntag, 6. November 2005 10:31
Le Trot: @engeldes???
Die „Steilvorlage“ zeugt nun wieder nicht von Demut.
Also „Trottel“ um die „schlichten Gemüter“, die wahren Trottel zu identifizieren???
Na, zu denen Sie sich mit Ihrem Pseudo aber doch hoffentlich nicht zählen.
Ansonsten, willkommen im Club !
Also „Trottel“ um die „schlichten Gemüter“, die wahren Trottel zu identifizieren???
Na, zu denen Sie sich mit Ihrem Pseudo aber doch hoffentlich nicht zählen.
Ansonsten, willkommen im Club !
Sonntag, 6. November 2005 10:12
engeldesherrn: @ Trottel
Die „Steilvorlage“ zeugt nun wieder nicht von Demut.
Also „Trottel“ um die „schlichten Gemüter“, die wahren Trottel zu identifizieren???
Also „Trottel“ um die „schlichten Gemüter“, die wahren Trottel zu identifizieren???
Sonntag, 6. November 2005 10:01
Le Trot: @engeldes???
Trottel ist bescheiden genug, sich Treottel zu nennen!
Wahre Demut trifft man heutzutage selten.
Und, – sehr geehrter Engeldes??? es ist mir immer wieder eine Freude zu sehen, wie man einfach gestrickten Geistern mit solch einem bescheidenen Pseudo eine Steilvorlage hinlegen kann, die begierig angenommen wird.
Wahre Demut trifft man heutzutage selten.
Und, – sehr geehrter Engeldes??? es ist mir immer wieder eine Freude zu sehen, wie man einfach gestrickten Geistern mit solch einem bescheidenen Pseudo eine Steilvorlage hinlegen kann, die begierig angenommen wird.
Samstag, 5. November 2005 23:04
engeldesherrn: @Trottel
Trottel ist bescheiden genug, sich Treottel zu nennen!
Samstag, 5. November 2005 19:30
Le Trot: @MilesChrist(n)i(e)
Ja, du hast – oh Wunder – recht: ich bete tatsächlich nicht nur für den jetzigen Heiligen Vater, sondern
auch für den verstorbenen !
Ne, ne, also für eine Papst ? der teuflische Riten unterstützt hat lohnt sich das Gebet nicht. Was wird der erst im stillen Kämmerlein praktiziert haben. Und dann auch noch die vielen geheimen Planungen mit seinem Nachfolger. Ich trau niemandem mehr.
Ihnen auch nicht Herr Miles, auch wenn Sie mir noch so oft Recht geben.
Ne, ne, also für eine Papst ? der teuflische Riten unterstützt hat lohnt sich das Gebet nicht. Was wird der erst im stillen Kämmerlein praktiziert haben. Und dann auch noch die vielen geheimen Planungen mit seinem Nachfolger. Ich trau niemandem mehr.
Ihnen auch nicht Herr Miles, auch wenn Sie mir noch so oft Recht geben.
Samstag, 5. November 2005 18:57
MilesChristi: @ Trottel
Ja, du hast – oh Wunder – recht: ich bete tatsächlich nicht nur für den jetzigen Heiligen Vater, sondern auch für den verstorbenen !
Samstag, 5. November 2005 18:55
Le Trot: @MilesChrist(n)i(e)
…teuflischen Ritenzu vollziehen – mit Wissen und Unterstützung des verstorbenen Papstes Johannes Paul…
Du beweist noch einmal deine Ignoranz bzw. deine Unfähigkeit, die Wahrheit zu sehen.
Dann freue ich mich jedoch mit Ihnen, da Sie die Wahrheit vollkommen sehen.
Welch eine tiefe Verpflichtung erwächst Ihnen daraus Tag und Nacht kniend für Papst J.P. II diesen teuflischen Frevel büssend um Vergebung bitten zu müssen.
Du beweist noch einmal deine Ignoranz bzw. deine Unfähigkeit, die Wahrheit zu sehen.
Dann freue ich mich jedoch mit Ihnen, da Sie die Wahrheit vollkommen sehen.
Welch eine tiefe Verpflichtung erwächst Ihnen daraus Tag und Nacht kniend für Papst J.P. II diesen teuflischen Frevel büssend um Vergebung bitten zu müssen.
Samstag, 5. November 2005 18:28
MilesChristi: @ Trottel
Du beweist noch einmal deine Ignoranz bzw. deine Unfähigkeit, die Wahrheit zu sehen.
Es ist eine Tatsache, daß Buddhisten eine Buddha-Statue auf einem Altar einer Kapelle gesetzt haben; es ist eine Tatsache, daß falschen Religionen die Möglichkeit angeboten wurde, innerhalb eines katholischen Gotteshauses ihre teuflischen Riten zu vollziehen – mit Wissen und Unterstützung des verstorbenen Papstes Johannes Paul II.
Soll ich die anderen Geschichten wiederholen ? Nein. Sie sind denjenigen, die sich für die Wahrheit interessieren, bekannt; diejenigen, die sie noch nicht kennen, werden sie finden. Mehr ist nicht zu sagen.
Es ist eine Tatsache, daß Buddhisten eine Buddha-Statue auf einem Altar einer Kapelle gesetzt haben; es ist eine Tatsache, daß falschen Religionen die Möglichkeit angeboten wurde, innerhalb eines katholischen Gotteshauses ihre teuflischen Riten zu vollziehen – mit Wissen und Unterstützung des verstorbenen Papstes Johannes Paul II.
Soll ich die anderen Geschichten wiederholen ? Nein. Sie sind denjenigen, die sich für die Wahrheit interessieren, bekannt; diejenigen, die sie noch nicht kennen, werden sie finden. Mehr ist nicht zu sagen.
Samstag, 5. November 2005 18:08
Le Trot: @Miles_Christ(n)i(e)
Samstag, 5. November 2005 17:43
MilesChristi: BF
Der Text von kreuz.net ist in meinen Augen eine getreue Wiedergabe bzw. Zusammenfassung dieses Briefes –
wie kann ich dir sonst behilflich sein ?
Für mich ist der Brief VON Msgr.Guerra interessant, weil dieser Priester zum ersten Mal (nach meinem Wissen) zugibt, daß es zu einem Hindu-Ritual letzten Jahres gekommen ist – eine Tatsache, die er in seinen vorherigen beiden öffentlichen Erklärungen zu diesem unerhörten Skandal stets verleugnet hat. Der Mann ist ein Lügner.
Miles Christi
(Aber so unerhört ist es ja nicht. In Assisi wurden in Anwesenheit und mit Wissen vom verstorbenen Papst Johannes Paul II heidnische Gottheiten in einer katholischen Kirchen angebetet.)
Für mich ist der Brief VON Msgr.Guerra interessant, weil dieser Priester zum ersten Mal (nach meinem Wissen) zugibt, daß es zu einem Hindu-Ritual letzten Jahres gekommen ist – eine Tatsache, die er in seinen vorherigen beiden öffentlichen Erklärungen zu diesem unerhörten Skandal stets verleugnet hat. Der Mann ist ein Lügner.
Miles Christi
(Aber so unerhört ist es ja nicht. In Assisi wurden in Anwesenheit und mit Wissen vom verstorbenen Papst Johannes Paul II heidnische Gottheiten in einer katholischen Kirchen angebetet.)
Samstag, 5. November 2005 16:17
BF: Fatima An MilesChristi franz. Version
Kannst Du mir da näheres mitteilen?
Samstag, 5. November 2005 16:13
MilesChristi: Antwort an Msgr. Guerra von einem Priester der FSSPX
Hallo,
die Antwort – ich habe die französische Version – wurde in der Zeitschrift „Nouvelles de Chretienté“, Ausg. 95 (Sept./Okt.95), S. 10ff veröffentlicht. Autor des Briefes ist Pater Arnad Sélégny.
die Antwort – ich habe die französische Version – wurde in der Zeitschrift „Nouvelles de Chretienté“, Ausg. 95 (Sept./Okt.95), S. 10ff veröffentlicht. Autor des Briefes ist Pater Arnad Sélégny.
Samstag, 5. November 2005 15:34
BF: Traditionalisten/Modernisten/Fatima
Wenn man ein gewisses Sakrament in Betracht zieht (Beichte) und dann sich noch überzeugt wer dieses noch
ernst nimmt, und noch die in Fatima bereits geschehenen Hindu und sonstigen Ereignisse mit einbezieht
dann den Schluß daraus zieht, so kann nur herauskommen, dass die Pius Bruderschaft die Wahrheit spricht.
Wer etwas anderes behauptet, der lügt!!!
Wer diesen Artikel von der Redaktion entfernt unterstützt nur diese Lügner und ist schlechter als ein Lügnerbaron oder besser ein Nachfolger Judas (der Verräter) heute Rektor oder Türsteher in Fatima!!
Judas der Verräter wird sich über die üppige Gesellschaft in seiner Umgebung sehr freuen!
Sie können nun selber entscheiden lieber Zensurist, Gott wird es Ihnen vergelten, so wie Sie entscheiden.
Wer etwas anderes behauptet, der lügt!!!
Wer diesen Artikel von der Redaktion entfernt unterstützt nur diese Lügner und ist schlechter als ein Lügnerbaron oder besser ein Nachfolger Judas (der Verräter) heute Rektor oder Türsteher in Fatima!!
Judas der Verräter wird sich über die üppige Gesellschaft in seiner Umgebung sehr freuen!
Sie können nun selber entscheiden lieber Zensurist, Gott wird es Ihnen vergelten, so wie Sie entscheiden.
Samstag, 5. November 2005 12:52
gunther maria michel: @Marcel:
Beten die Protestanten Christus an?
Diese Frage ist jener ähnlich, ob die Muslime Gott anbeten.
Die Muslime erkennen Gott als Schöpfer, Erhalter und Lenker der Schöpfung. Aber sie erkennen ihn nicht als einen der Heiligsten Dreifaltigkeit, als Vater des menschgewordenen Ewigen Wortes Jesus Christus. Aber beten sie deshalb nicht zu demselben Gott wie wir, den im Koran ausdrücklich als der bezeichnet ist, der sich dem Abraham und dem Moses am Horeb und dem Volk Israel geoffenbart hat?
Die Protestanten bekennen Jesus Christus als Sohn Gottes und Erlöser im Sinne des nizänokonstantinopolitanischen Glaubensbekenntnisses. Aber sie leugnen seine wirkliche und wahrhafte Gegenwart mit Leib und Blut, mit Seele und Gottheit in der heiligsten Eurcharistie. Die konsekrierte Hostie ist für sie nicht ein Zeichen, unter dem die Gottheit und die Menschheit Christi verborgen, aber wirklich da ist, sondern ein Symbol, ein Stück Brot.
Wollen Sie bestreiten, daß die Protestanten Christus anbeten, obwohl sie ihn nicht (im Glauben) in der hlst. Eucharistie erkennen und anerkennen?
Bemerken Sie die Parallelität?
So wie die Muslime den wahren Gott intendieren, auch wenn sie eine falsche Erkenntnis von ihm haben – da sie seine wahre Menschwerdung in Jesus Christus nicht im Glauben annehmen –, so intendieren die Protestanten Jesus Christus, obwohl sie eine falsche Erkenntnis von ihm haben – da sie die Fortsetzung der Inkarnation in der hlgst. Eucharistie nicht im Glauben annehmen.
Diese Frage ist jener ähnlich, ob die Muslime Gott anbeten.
Die Muslime erkennen Gott als Schöpfer, Erhalter und Lenker der Schöpfung. Aber sie erkennen ihn nicht als einen der Heiligsten Dreifaltigkeit, als Vater des menschgewordenen Ewigen Wortes Jesus Christus. Aber beten sie deshalb nicht zu demselben Gott wie wir, den im Koran ausdrücklich als der bezeichnet ist, der sich dem Abraham und dem Moses am Horeb und dem Volk Israel geoffenbart hat?
Die Protestanten bekennen Jesus Christus als Sohn Gottes und Erlöser im Sinne des nizänokonstantinopolitanischen Glaubensbekenntnisses. Aber sie leugnen seine wirkliche und wahrhafte Gegenwart mit Leib und Blut, mit Seele und Gottheit in der heiligsten Eurcharistie. Die konsekrierte Hostie ist für sie nicht ein Zeichen, unter dem die Gottheit und die Menschheit Christi verborgen, aber wirklich da ist, sondern ein Symbol, ein Stück Brot.
Wollen Sie bestreiten, daß die Protestanten Christus anbeten, obwohl sie ihn nicht (im Glauben) in der hlst. Eucharistie erkennen und anerkennen?
Bemerken Sie die Parallelität?
So wie die Muslime den wahren Gott intendieren, auch wenn sie eine falsche Erkenntnis von ihm haben – da sie seine wahre Menschwerdung in Jesus Christus nicht im Glauben annehmen –, so intendieren die Protestanten Jesus Christus, obwohl sie eine falsche Erkenntnis von ihm haben – da sie die Fortsetzung der Inkarnation in der hlgst. Eucharistie nicht im Glauben annehmen.
Samstag, 5. November 2005 10:07
palestrina: Toleranz
„ihr habt sie doch nicht mehr alle. Das Einpacken der Videokamera als „Vorsehung Gottes“ zu begreifen
ist schon eine tolle fromme Leistung.“
„Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Lesermeinungen. Sie behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.“
Lieber Gotthard, wie Sie sehen, ist die offenkundig immerhin traditionalistisch inspirierte Redaktion von kreuznet sehr viel toleranter, als Sie dies Traditionalisten gemeinhin zutrauen.
Ich jedenfalls bin mir nicht sicher, ob ich Sie nicht nach dieser Unverschämtheit aus diesem Forum herauswerfen würde, wenn ich Moderator wäre.
MfG
Palestrina
„Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Lesermeinungen. Sie behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.“
Lieber Gotthard, wie Sie sehen, ist die offenkundig immerhin traditionalistisch inspirierte Redaktion von kreuznet sehr viel toleranter, als Sie dies Traditionalisten gemeinhin zutrauen.
Ich jedenfalls bin mir nicht sicher, ob ich Sie nicht nach dieser Unverschämtheit aus diesem Forum herauswerfen würde, wenn ich Moderator wäre.
MfG
Palestrina
Samstag, 5. November 2005 01:02
Gotthard: Kamera
ihr habt sie doch nicht mehr alle. Das Einpacken der Videokamera als „Vorsehung Gottes“ zu begreifen ist schon eine tolle fromme Leistung.
Freitag, 4. November 2005 21:36
engeldesherrn: @ Gotthard
Das war wirklich eine ungemein wichtige, das Thema in der Tiefe treffende Bemerkung! Alle Achtung!
@Quis ut Deus: Wie und wo kann ich Dein Video erhalten?
Selbst wenn Du immer Deine Kamera dabei hättest, so war es trotzdem Vorsehung, dass der Skandal im Film festgehalten werden konnte.
Hättet Ihr Euch doch Turbane aufgesetzt und statt Soutanen wallende Gewänder getragen, so hätte man Euch sicher herzlich Willkommen geheißen!!
Der Bischof Guerra spielt ein falsches Spiel. Er empfängt die Hindus herzlich, läßt sie dort im Heiligtum ihre Zeremonien vollziehen, sich selbst von ihnen mit „heiligen“ Gewändern schmücken“ und tut danach öffentlich so, als wäre es alles ganz zufällig, spontan und harmlos gewesen, eben Gastfreundschaft für fremde Pilger. Dabei sprechen die veröffentlichten Fotos eine eindeutige Sprache!
Auch dass die zukünftige, d.h. noch im Bau befindliche „Basilika“ auf blasphemische Kulthandlungen von vornherein ausgerichtet ist, wird leicht durchschaubar geleugnet. Ein Bischof ein Lügner! Ach was für Mietlinge hat die arme Herde!!
@Quis ut Deus: Wie und wo kann ich Dein Video erhalten?
Selbst wenn Du immer Deine Kamera dabei hättest, so war es trotzdem Vorsehung, dass der Skandal im Film festgehalten werden konnte.
Hättet Ihr Euch doch Turbane aufgesetzt und statt Soutanen wallende Gewänder getragen, so hätte man Euch sicher herzlich Willkommen geheißen!!
Der Bischof Guerra spielt ein falsches Spiel. Er empfängt die Hindus herzlich, läßt sie dort im Heiligtum ihre Zeremonien vollziehen, sich selbst von ihnen mit „heiligen“ Gewändern schmücken“ und tut danach öffentlich so, als wäre es alles ganz zufällig, spontan und harmlos gewesen, eben Gastfreundschaft für fremde Pilger. Dabei sprechen die veröffentlichten Fotos eine eindeutige Sprache!
Auch dass die zukünftige, d.h. noch im Bau befindliche „Basilika“ auf blasphemische Kulthandlungen von vornherein ausgerichtet ist, wird leicht durchschaubar geleugnet. Ein Bischof ein Lügner! Ach was für Mietlinge hat die arme Herde!!
Freitag, 4. November 2005 15:28
Gotthard: Videokamera
Die Vorsehung Gottes hat mir noch die Videokamera mitgegeben
Die Videokamera scheint dich zu sonstigen Reisen dann nicht zu begleiten, oder?
Die Videokamera scheint dich zu sonstigen Reisen dann nicht zu begleiten, oder?
Freitag, 4. November 2005 14:37
QUIS UT DEUS: Alles auf Video!
Ich danke Jesus ,Maria,Josef und dem Hl.Erzengel Michael das ich an dieser Sühnewallfahrt teilnehmen
durfte!Die Vorsehung Gottes hat mir noch die Videokamera mitgegeben wo ich alles schöne und den SKANDAL
aufnehmen durfte!Wer bedarf hat melde sich bei mir!
Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht,oder lügen haben kurze beine!!!!!
Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht,oder lügen haben kurze beine!!!!!
Freitag, 4. November 2005 12:08
Pius: Aha, so also…
So sieht die Sache schon mal ganz anders aus…! Es wäre auch zu stümperhaft von der Bruderschaft gewesen, diese Wallfahrt nicht zuvor mit dem Wallfahrtsbüro abzusprechen. Stümperhaft ist es allerdings, wie Mons. Guerra lügt! So was muss doch ans Tageslicht gelangen.
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