Wer die Wahrheit sagt, fliegt raus
Eine 15jährige Schülerin ist Ende Oktober von einer katholischen Schwesternschule in den USA geflogen. Das eifrige Mädchen hatte in ihrem Einsatz für die Lebensrechte ungeborener Kinder einen faustdicken Skandal aufgedeckt.

Katelyn und ihre Mutter beteiligen sich regelmäßig an Kundgebungen für das Leben, die vor einer Anstalt stattfinden, in welcher vorgeburtliche Kindstötungen durchgeführt werden.
Bei einem ihrer Einsätze zugunsten des Lebens kam Katelyn der furchtbare Verdacht, daß eine der Wachfrauen vor der Tötungsanstalt eine ihrer Lehrerinnen in der Schwesternschule sei.
Kinderschlachthöfe sorgen sich häufig um unbezahltes Wachpersonal, welches die Aufgabe hat, abtreibungsverzweifelte Mütter in die Anstalt zu locken und zu verhindern, daß anwesende Lebensrechtler den Müttern Hilfe anbieten können.
Katelyn erzählte ihrer Mutter von ihrem furchtbaren Verdacht.
Um der Sache auf den Grund zu gehen, kehrte Katelyns Mutter mit einer Kamera zur Abtreibungsanstalt zurück und photographierte die vermutete Lehrerin, während sie eine schwangere Mutter in den Tötungsort eskortierte.
Dank der Bilder konnte der schreckliche Verdacht erhärtet werden. Katelyn hatte tatsächlich ihre Lehrerin von der Schwesternschule erkannt. Es stellte sich heraus, daß sie einmal pro Woche Beihilfe zum Abtreibungsmord leistet.
Der Fall ging nach längerer Untätigkeit von Seiten der Schulleitung an den zuständigen Diözesanbischof von Sacramento. Am 5. Oktober forderte der Bischof die Ordensschwestern auf, die lebens- und kinderfeindliche Lehrperson zu entlassen.
Obwohl die Schwestern nach Angaben des Bischofs „nicht ganz“ seiner Meinung gewesen seien, mußten sie wohl oder übel seinem Wunsch entsprechen.
Der Fall warf in den USA hohe Wellen. Bischof und Schule ernteten für den mutigen Schritt landesweit höchstes Lob.
Doch am letzten Oktobersonntag nahm der Fall eine ungeahnte Wende.
An diesem Tag erhielt Katelyn von ihrer Schule einen Eilbrief. Darin wird erklärt, daß das mutige Mädchen fristlos von der Schule entlassen sei:
„Die Mitteilung kam ohne jede Vorwarnung, ohne ein Treffen und ohne die Möglichkeit Aufwiedersehen zu sagen“, erklärt Katelyn auf ihrer Homepage.
Die katholische Lehranstalt begründete die Entlassung mit einer angeblich eskalierenden Reihe von öffentlichen Angriffen gegen die Schule. In einem Massenmail habe die Familie von Katelyn den guten Ruf der Schule beschädigt.
Die Familie dementiert heftig: „Die Anklagen sind absolut falsch und verleumderisch.“ Man habe versucht die schwierige Situation einer lebensfeindlichen Lehrerin an einer katholischen Schule zum Besten aller Beteiligten zu lösen.
Die Familie überlegt jetzt rechtliche Schritte gegen die Schwesternschule.
Der Bischof erklärte auf Anfrage der kanadischen Lebensrechtshomepage ‘LifeSiteNews’, daß er Katelyn nicht helfen könne.
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Freitag, 11. November 2005 17:58
methusalix †: Nein franco.felice!
Nein, ich werde nicht zurückgehen und Ihnen helfen die Scheiterhaufen wieder anzuzünden. Ihr hau-drauf-Katholizismus, der alles sub ratione peccatis sieht ist falsch und führt in die Irre und die heilige katholische Kirche ins Verderben der Bedeutungslosigkeit. Ich werde den Weg Jesu Christi gehen und den Menschen HELFEN und sie nicht verdammen. Sie sehen immer nur den Splitter im Auge ihres Nächsten. Ich werde mich zunächst um den Balken in meinem Auge kümmern und mich dann auf die lange Pilgerfahrt zu meinem Nächsten machen, um ihm zu helfen.
Donnerstag, 10. November 2005 20:09
franco.felice: Ehrenwerter Methusalix!
Konträr zu Ihrer Meinung wird die Welt ein Stück mehr erlöst sein, wenn Christus, den Sie so dreist
in einem Atemzug mit der „segensreichen“ Abtreibung nennen, Ihnen Ihre eigenen Worte in den Hals zurückstecken
wird.
Nein, Menschen mit Ihrem Habitus, die naiv und indifferent gleich Ihnen das Gebet des Bösen repetieren, haben das von Ihnen gerügte Mittelalter ermöglicht. Und da ausgerechnet Sie das Argument anführen: hätte ein Spee von Langenfeld so „christlich“ gedacht wie Sie, loderten die Scheiterhaufen noch heute.
Und wenn Aufklärung bedeutet, dass ungeborene Kinder in Leibern entarteter „Mütter“ bestialisch ermordet werden, dann seien Sie doppelt froh, dass Ihre Mutter eine andere Art der Aufklärung vorgezogen hat.
Das gilt übrigens für alle Verantwortlichen die diese miese Form der Geburtenkontrolle als gottgefälligen Fortschritt feiern wie dieser „Philanthrop“, der sogar das Evangelium zur Rechtfertigung für Mordgelüste missbraucht!
Vade retro Methusalix!
Nein, Menschen mit Ihrem Habitus, die naiv und indifferent gleich Ihnen das Gebet des Bösen repetieren, haben das von Ihnen gerügte Mittelalter ermöglicht. Und da ausgerechnet Sie das Argument anführen: hätte ein Spee von Langenfeld so „christlich“ gedacht wie Sie, loderten die Scheiterhaufen noch heute.
Und wenn Aufklärung bedeutet, dass ungeborene Kinder in Leibern entarteter „Mütter“ bestialisch ermordet werden, dann seien Sie doppelt froh, dass Ihre Mutter eine andere Art der Aufklärung vorgezogen hat.
Das gilt übrigens für alle Verantwortlichen die diese miese Form der Geburtenkontrolle als gottgefälligen Fortschritt feiern wie dieser „Philanthrop“, der sogar das Evangelium zur Rechtfertigung für Mordgelüste missbraucht!
Vade retro Methusalix!
Mittwoch, 9. November 2005 21:47
methusalix †: Wie wichtig ist dieses Thema?
Wenn ich die Hysterie, die unter den Kirchenbeamten herrscht (und bei denen, die sich für die einzig
„richtigen“ Katholiken halten), wenn es um dieses Thema geht, richtig deute, ist ihnen dieses Thema sehr
wichtig. Warum tun sie dann, ausser Schuldzuweisungen verteilen und grosses Gekreische nach dem Strafrichter
zu veranstalten, so wenig (fast nichts, bis jetzt zumindest), um Schwangerschaftsunterbrechungen (in ihrem
Neusprech „millionenfacher Kindermord“) zu verhindern. Das wäre doch wirklich eine Aufgabe für einen
Verein, der sich angeblich Barmherzigkeit und Nächstenliebe auf die Fahnen geschrieben hat.
Also, solange die katholische Kirche keine umfassende wirksame Hilfe anbieten will, ist das ganze Geheul die reinste Heuchelei.
PS: Die Schwangerschaftsunterbrechung einfach in Abtreibung oder gar „Mord der schlimmsten Art“ umzubenennen ist KEINE Hilfe, sondern die oben erwähnte Heuchelei.
Also, solange die katholische Kirche keine umfassende wirksame Hilfe anbieten will, ist das ganze Geheul die reinste Heuchelei.
PS: Die Schwangerschaftsunterbrechung einfach in Abtreibung oder gar „Mord der schlimmsten Art“ umzubenennen ist KEINE Hilfe, sondern die oben erwähnte Heuchelei.
Mittwoch, 9. November 2005 19:18
Benedikt: @ methu
Schwangerschaftsunterbrechung
Ersparen Sie uns doch solche euphemistischen Äußerungen. Unterbrechung bedeutet, dass das, was unterbrochen wurde, wieder aufgenommen werden kann, was bei einer Abtreibung aber unmöglich ist.
Die Verharmlosung von eindeutigen Begriffen kennen wir Deutschen eigentlich zu gut, um wieder damit anzufangen.
Ersparen Sie uns doch solche euphemistischen Äußerungen. Unterbrechung bedeutet, dass das, was unterbrochen wurde, wieder aufgenommen werden kann, was bei einer Abtreibung aber unmöglich ist.
Die Verharmlosung von eindeutigen Begriffen kennen wir Deutschen eigentlich zu gut, um wieder damit anzufangen.
Mittwoch, 9. November 2005 19:07
methusalix †: @stimme
Wer ein derartig realitätsfernes und verschobenes Warnehmungsvermögen hat, Sie sehen ja anscheinend
nur Kindermord um sich herum, kann wohl gar nicht anders argumentieren, als Sie dies tun. Sei’s drum,
diese absolut misanthropische Weltsicht ist Lichtjahre entfernt von der Frohbotschaft und Barmherzigkeit
Jesu Christi und genau das ist der Grund, warum Sie mit dieser Einstellung scheitern werden.
Im übrigen habe ich sie (die Hierarchen der kathoischen Kirche) im Verdacht, dass diese Absolutsetzung einer Abtreibung, nein Schwangerschaftsunterbrechung, lediglich ein neues Mittel ist, Macht über Frauen und Mädchen zu bekommen, nachdem ihnen die Aufkärung die ganzen Hexen, Geister und Gespenster auf einen Schlag einfach weggenommen hat. Davor konnte man ja Frauen und Mädchen einfach unter der Anklage eine Hexe zu sein auf dem Scheiterhaufen verheizen. Jetzt schreit man Zeter und Mordio und nach dem Strafrecht, weil man die Gewalt, Frauen einfach so ermorden zu können, wie dies im Hexenwahn geschah, nicht mehr hat.
Sie werden es nicht schaffen; die Welt ist viel erlöster, als Sie wahrhaben wollen.
Im übrigen habe ich sie (die Hierarchen der kathoischen Kirche) im Verdacht, dass diese Absolutsetzung einer Abtreibung, nein Schwangerschaftsunterbrechung, lediglich ein neues Mittel ist, Macht über Frauen und Mädchen zu bekommen, nachdem ihnen die Aufkärung die ganzen Hexen, Geister und Gespenster auf einen Schlag einfach weggenommen hat. Davor konnte man ja Frauen und Mädchen einfach unter der Anklage eine Hexe zu sein auf dem Scheiterhaufen verheizen. Jetzt schreit man Zeter und Mordio und nach dem Strafrecht, weil man die Gewalt, Frauen einfach so ermorden zu können, wie dies im Hexenwahn geschah, nicht mehr hat.
Sie werden es nicht schaffen; die Welt ist viel erlöster, als Sie wahrhaben wollen.
Mittwoch, 9. November 2005 09:46
Stimme aus dem Tradiland: @ Leo & Methusalix
So abwegig ist der KZ-Vergleich nicht. Denn auch die SS-Schergen hatten ja die Ideologie des „Unter-Menschen“
(also des „Weniger-als-Mensch-Wesens“). Die Abtreibungsgroupies haben die Ideologie des „Noch-nicht-Menschen“
(also auch „Weniger-als-Mensch-Wesens“) und außerdem noch die Ideologie von der „freien Entscheidung“
der Frau (für ein Verbrechen!), welche in jedem Fall ausnahmslos durchzusetzen sei.
Im übrigen ist die weltweite Abtreibung mit jährlich 65 Millionen Abtreibungen, viel mehr Mitschuldigen und der fortgesetzten Dauer (über Jahrzehnte) ein Verbrechen, welches um Dimensionen schlimmer ist als die Shoa!
Im übrigen ist die weltweite Abtreibung mit jährlich 65 Millionen Abtreibungen, viel mehr Mitschuldigen und der fortgesetzten Dauer (über Jahrzehnte) ein Verbrechen, welches um Dimensionen schlimmer ist als die Shoa!
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