„Biblischer Frühling“ + Es gibt viele + Kirche für Auto verkauft + Dramatische Auswirkung + Grausame Ursache
Donnerstag, 10. November 2005 11:55
Christin: Biblischer Frühling:Aus den Quellen des Evangeliums leben
Das verpflichtet uns dem Wort getreu zu leben und zu handeln.Das Wort ist immer aufregend lebendig und
erfüllt uns mit einer Freude,die Frucht bringt und wo wir Gemeinschaft erleben über Grenzen hinweg !
Das Wort(im Evangelium) ist uns ganz nah und erfüllt uns mit Leben und gibt uns Mut voranzuschreiten in eine frohe Zukunft hinein und läßt uns erkennen wie wertvoll unser Leben ist und wie sehr wir geliebt werden auch und gerade dann wenn wir diese Gnade der Liebe nicht wirklich verdienen weil wir so weit weg sind von unsem wahren „Selbst“das Gott sein will!
Das Wort(im Evangelium) ist uns ganz nah und erfüllt uns mit Leben und gibt uns Mut voranzuschreiten in eine frohe Zukunft hinein und läßt uns erkennen wie wertvoll unser Leben ist und wie sehr wir geliebt werden auch und gerade dann wenn wir diese Gnade der Liebe nicht wirklich verdienen weil wir so weit weg sind von unsem wahren „Selbst“das Gott sein will!
Dienstag, 8. November 2005 15:23
Agiafortuni: Benedikt
Die NOM ist schlecht. Schlecht heisst in der Sprache des heiligen Thomas unzulänglich. Weshalb wurde
das Stufengebet am Altar entfernt? Weshalb das Offertorium
entstellt? Beides sind Schätze die man nicht einfach à la Paul VI nur deshalb auf die Seite schieben kann, weil es die sogenannte Gestaltungsfreiheit des Zelebranten einschränkt. Die alte Messe begann mit einem Gebet des Priesters am Fusse des Altars, wo er den Herrn dafür dankt, dass er ihn nach seinem Exil in seinem Tempel anbeten darf. Welch herrlicher Akt der Demut.
Auch im Offertorium bittet der Priester seinen Herrn, er möge ihm, obschon Sünder, Wohlwollen bezeugen und seine Gaben annehmen. Wo bleibt diese Besinnung im NOM.
entstellt? Beides sind Schätze die man nicht einfach à la Paul VI nur deshalb auf die Seite schieben kann, weil es die sogenannte Gestaltungsfreiheit des Zelebranten einschränkt. Die alte Messe begann mit einem Gebet des Priesters am Fusse des Altars, wo er den Herrn dafür dankt, dass er ihn nach seinem Exil in seinem Tempel anbeten darf. Welch herrlicher Akt der Demut.
Auch im Offertorium bittet der Priester seinen Herrn, er möge ihm, obschon Sünder, Wohlwollen bezeugen und seine Gaben annehmen. Wo bleibt diese Besinnung im NOM.
Dienstag, 8. November 2005 13:33
Benedikt: @ Dr. Regazzoni
Entschuldigung für die Falschschreibung.
Im Unterschied zum NOM besitzt die Messe des heiligen Pius V eine fein ausgearbeitete Struktur, wo jedes Gebet und jede Lesung den ihr gebührenden Platz einnimmt.
Sie wissen doch, dass diese Aussage unhaltbar ist. An der Form des Lehrgottesdienstes hat sich doch gar nichts geändert. Die Lesungen werden genau dort vorgetragen, wo sie früher auch vorgetragen wurden, nur, dass es nun eben mehr Lesungen sind. Es ist einfach absurd, darin einen Defekt zu sehen. Die Einführung der Kinderkommunion durch Pius X. ist eine vergleichsweise größere Änderung. Ich will gar nicht wissen, was sich Pius X. anhören müsste, würde er heute leben und heute die Kinderkommunion einführen.
Im Unterschied zum NOM besitzt die Messe des heiligen Pius V eine fein ausgearbeitete Struktur, wo jedes Gebet und jede Lesung den ihr gebührenden Platz einnimmt.
Sie wissen doch, dass diese Aussage unhaltbar ist. An der Form des Lehrgottesdienstes hat sich doch gar nichts geändert. Die Lesungen werden genau dort vorgetragen, wo sie früher auch vorgetragen wurden, nur, dass es nun eben mehr Lesungen sind. Es ist einfach absurd, darin einen Defekt zu sehen. Die Einführung der Kinderkommunion durch Pius X. ist eine vergleichsweise größere Änderung. Ich will gar nicht wissen, was sich Pius X. anhören müsste, würde er heute leben und heute die Kinderkommunion einführen.
Dienstag, 8. November 2005 13:30
Stimme aus dem Tradiland: @ Benedikt – Mißverständnis
Athanasius hat eindeutig gemeint, dass die NOM-Lesungen tendenziös ausgewählt und (gegenüber Lesungen im alten Meßritus) gekürzt wurden. Es handelte sich nicht um eine Kritik an der Hl. Schrift!
Dienstag, 8. November 2005 13:26
Agiafortuni: Benedikt
Mein Name schreibt sich mit einem g und zwei z. Im Unterschied zum NOM besitzt die Messe des heiligen Pius V eine fein ausgearbeitete Struktur, wo jedes Gebet und jede Lesung den ihr gebührenden Platz einnimmt. Im NOM hingegen hängt alles vom Gutdünken des Zelebranten ab.
Dienstag, 8. November 2005 12:08
Benedikt: @ Dr. Reggazoni
Wo habe ich denn behauptet, dass die von Ihnen angegebenen Psalmen keinen Bezug zur Schrift haben? Ich
habe lediglich angemerkt, dass im NOM mehr Stellen aus der Bibel gelesen werden.
@ Athanasius
Interessant, es gibt als qualitativ gute und schlechte Stellen in der Bibel. Seien Sie doch so gut, und melden das dem Heiligen Geist. Der ist für solche Proteste zuständig
.
@ Athanasius
Interessant, es gibt als qualitativ gute und schlechte Stellen in der Bibel. Seien Sie doch so gut, und melden das dem Heiligen Geist. Der ist für solche Proteste zuständig
Dienstag, 8. November 2005 09:41
Agiafortuni: zu Benedikt biblischem Frühling
Offensichtlich hat die Messe des heiligen Pius V keinen Bezug zur Schrift. Vielleicht kann mich Benedikt über die Herkunft des Iudica und des Lavabo Psalms Aufschluss geben. Ohnehin hat der NOM eine zweifelhafte Herkunft und nicht umsonst hat Paul VI nach langem Zögern Bugnini in die Wüste geschickt.
Montag, 7. November 2005 19:57
Athanasius: …
Damit wird wohl die deutliche Ausweitung der Bibelstellen im NOM gemeint sein.
Quantativ, aber nicht qualitativ. Denn Hölle, Tod, Exclusivität und Kirche wurden systematisch gestrichen. Also doch modernistisch. Lies mal die Lektüre. Die neuen Lesungen sind quantitativ mehr, aber defektiv, da sie nicht länger da sind zur Darstellung der Glaubenswahrheiten.
Quantativ, aber nicht qualitativ. Denn Hölle, Tod, Exclusivität und Kirche wurden systematisch gestrichen. Also doch modernistisch. Lies mal die Lektüre. Die neuen Lesungen sind quantitativ mehr, aber defektiv, da sie nicht länger da sind zur Darstellung der Glaubenswahrheiten.
Montag, 7. November 2005 13:01
Benedikt: Biblischer Frühling
Damit wird wohl die deutliche Ausweitung der Bibelstellen im NOM gemeint sein. Dies sehe ich als einen der Pluspunkte an (und ist auch ganz und gar nicht modernistisch
).
Montag, 7. November 2005 11:07
Agiafortuni: Zum biblischen Frühling Benedikt XVI
Glücklicherweise spricht er von einem biblischen Frühling und nicht mehr – wie sein Vorgänger Johannes
XXIII – von einem neuen Pfingsten. Auch vor V2 hörte man in der Kirche auf das Wort Gottes und in der
katholischen Messe – gemeint ist die des heiligen Pius V – nimmt das Wort Gottes einen wichtigen Platz
ein. Wird man etwa bestreiten, dass der iudica sowie der lavabo Psalm nicht Wort Gottes sind?
Wer die Oekumene als massgebend für den neuen Frühling ansieht, täte gut daran Professor May’s Falle des Oekumenismus zu lesen.
Wer die Oekumene als massgebend für den neuen Frühling ansieht, täte gut daran Professor May’s Falle des Oekumenismus zu lesen.
Montag, 7. November 2005 10:47
Krzyszek: Wie Recht sie doch haben …
Der Papst sprach auch von einem „biblischen Frühling“, der durch das Konzil entstanden sei.
„Es gibt viele wunderbare und ausgezeichnete Priester in der Kirche, die eine Gay-Ausrichtung besitzen, keusch und zölibatär leben und sehr wirksame Diener des Evangeliums sind. Hexenjagd und Gay-Beschimpfung haben in der Kirche keinen Platz.“
„Es gibt viele wunderbare und ausgezeichnete Priester in der Kirche, die eine Gay-Ausrichtung besitzen, keusch und zölibatär leben und sehr wirksame Diener des Evangeliums sind. Hexenjagd und Gay-Beschimpfung haben in der Kirche keinen Platz.“
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