18:12:48 | Dienstag, 8. November 2005
Eine jüngst erschienene Lebensbeschreibung des Gründer des Hilfswerks Kirche in Not/ Ostpriesterhilfe läßt den legendären Prämonstratenserpater vor den Augen der Leser auferstehen.
(kreuz.net, München) Die Biographie nennt sich „Danke, Pater Werenfried!“ und stammt aus der Feder von
Eva-Maria Kolmann. Das Buch enthält die wichtigsten Stationen des außergewöhnlichen Leben des 2003
verstorbenen niederländischen Ordensmannes Werenfried van Straaten.
Der Leser durchlebt die Gründungsjahre
des Hilfswerks Kirche in Not/ Ostpriesterhilfe das heute in mehr als 140 Ländern verfolgten und bedrängten
Christen hilft.
Er wird Zeuge der Specksammlungen für heimatvertriebenen Deutschen nach dem Zweiten
Weltkrieg. Der Leser ist dabei, wenn die ersten Rucksackpriester motorisiert werden, die Kapellenwagen
durch das Land fahren oder der Bauorden gegründet wird.
In die Biographie sind „Briefe an den Speckpater“
eingeflochten, in denen Zeitzeugen zu Wort kommen.
Unter ihnen befinden sich zahlreiche Persönlichkeiten
des kirchlichen und politischen Lebens, darunter der ehemalige Kardinal Josef Ratzinger und der Erzbischof
von Köln, Joachim Kardinal Meisner.
Kardinal Meisner nennt Pater Werenfried im Vorwort des Buches einen
„mitreißenden Zeugen Jesu Christi“, der „gerade in den Notgebieten kirchlichen Daseins tiefe Spuren der
Liebe Gottes hinterlassen“ hat.
Zeugnisse beigetragen haben auch der ehemalige deutsche Bundeskanzler
Helmut Kohl, der ehemalige deutsche Bundespräsident Roman Herzog, der Vizepräsident des deutschen Bundestages
Wolfgang Thierse oder die deutsche Schriftstellerin und Regisseurin Freya Klier.
Die Biographie enthält
außerdem Zeugnisse von normalen Sterblichen, die sich vom Charisma Pater Werenfrieds, seiner Liebe zu
Gott und den Menschen und seinem unerschütterlichen Humor begeistern ließen.
Das Buch „Danke, Pater
Werenfried! Ein Brief an den Speckpater“ von Eva-Maria Kolmann kann unentgeltlich angefordert werden bei:
Kirche in Not, Postfach 70 10 27, 81310 München, Telefon: 0 89 / 7 60 70 55. Bestellungen über Email
oder die Webseite des Hilfswerks sind ebenfalls möglich.
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#5
Athanasius 12:53:48 | Mittwoch, 9. November 2005
#4
28.IX-28.X 11:40:53 | Mittwoch, 9. November 2005
#3
Athanasius 22:39:02 | Dienstag, 8. November 2005
#2
Toby 19:17:59 | Dienstag, 8. November 2005
#1
Rudolphus 18:15:57 | Dienstag, 8. November 2005