Wenn eine Tagesveranstaltung ungefähr 400.000 Menschen in eine der wichtigsten US-Städte anlockt, ist das gewöhnlich eine Nachricht wert. Von Kelly Boggs, baptistischer Prediger in McMinnville, Oregon.
(kreuz.net, San Francisco) Ein Anlaß dieser Größe ist gewöhnlich von Reportern belagert. Ich bin mir
aber ziemlich sicher, daß das ‘Folsom Street Treffen’, das am 25. September in San Francisco stattgefunden
hat, dem durchschnittlichen Bürger praktisch unbekannt ist.
Dieser jährliche Anlaß ist eine der wichtigsten
Darstellungen des „alternativen Lebensstils“ in San Francisco.
Beim Treffen wird Geld für lokale Homo-
und Aids-Organisationen gesammelt. Im Jahr 2004 wurden an einem Tag umgerechnet über 200.000 Euro eingenommen.
Ist es nicht seltsam, daß ein Anlaß, der so eine große Menge anlockt und soviel Geld einnimmt, von
den Medien fast nicht beachtet wird?
Nach langer Suche fand ich nur vereinzelte Artikel über den Anlaß.
Sie stammten alle aus kalifornischen Medien. Nach Lexis-Nexis – eine ausführliche Nachrichten-Datenbank –
gab es darüber außerhalb von Kalifornien keinen einzigen Artikel.
Warum lassen die wichtigsten Medien
der USA das ‘Folsom Street Treffen’ unbeachtet?
Antwort: Wenn der Durchschnittsamerikaner über den „alternativen
Lebensstils“ informiert würde, wie er sich auf diesem Treffen darbietet, dann würde die sogenannte „Gay,
Lesbian, Bisexuelle und Transvestiten“-Bewegung Schaden nehmen.
Was geschah am diesjährigen ‘Folsom
Street Treffen’?
Nach den erwähnten kalifornischen Nachrichten-Berichten offenbarte der Anlaß die entartete
Seite der alternativen Lebensstil-Bewegung.
Ihre Anhänger – die ihre sexuellen Freuden beim Fesseln,
Geißeln, Schlagen und Hinternversohlen finden – präsentierten ihre Neigungen in aller Öffentlichkeit.
Beim Treffen gab es auch jede Menge Nacktheit, sowie gespielte und echte Sexualakte.
Nach der Webseite
‘Inside Bay Area’ befand sich unter den Tausenden von Anwesenden auch ‘Schwester Ahornsirup’, eine lederbekleidete
Nonne mit hohen Absätzen, schwarzen Stiefeln und neonblauem Haar.
„Ich bin eine perverse Nonne“, erklärte
Ahornsirup und fügte hinzu: „Eine großartige Weise, um einen Mann zu kontrollieren, besteht darin, ihn
dazu zu bringen, Frauenunterwäsche zu tragen.“
Bill Worthen, der Vizepräsident des ‘Folsom Street Treffens’
war auch beim Treffen anwesend.
„Jeder besitzt einen gewissen Grad von Fetisch“, meinte er.
Die Homepage
‘Inside Bay Area’ berichtete, daß Vizepräsident Worthen schon seit zehn Jahren zur Lederbewegung gehört
und „frei über das Verlangen nach Geschlagenwerden“ spricht – auch über die sexuelle Erregung, die ihn
überkommt, wenn er auf eine andere Person uriniert oder von dieser uriniert wird.
O nein, ich erzähle
keine Witze.
Als der Berichterstatter der Homepage ‘Inside Bay Area’ einem gewissen Bahran Aliassa begegnete,
befand sich dieser gerade nackt in einer Gruppe und masturbierte – etwas, was er auf dem Treffen seit
sechs Jahren tut.
Man möge bedenken, daß solche Handlungen auf dem Treffen die Regel und nicht die
Ausnahme bilden.
Die Webseite des ‘Folsom Street Treffens’ rühmt sich, daß die Aufgabe der Veranstaltung
darin bestehe, einen von Freiwilligen organisierten „Weltklasse Leder-Event zu organisieren, um es der
Bewegung des alternativen Lebensstils zu ermöglichen, sich auszudrücken“.
Warum ignorieren Medienträger
in den ganzen USA eine so große Versammlung der „Gay, Lesbian, Bisexuelle und Transvestiten“-Bewegung?
Ein Grund könnte darin bestehen, daß manche Homo-Aktivisten behaupten, daß die Fetisch-Bewegung nur
eine Randerscheinung sei.
Es ist wahr, daß jedes Anliegen auch radikale Elemente anzieht. Doch eine
Versammlung von 400.000 Menschen in einer Stadt kann keine Randgruppe sein.
Wenn der Anti-Homo Aktivist
Fred Phelps mit 15 Demonstranten an einem Anlaß teilnimmt, dann erscheinen darüber im ganzen Land Artikel.
Man wird auch Bilder von Phelps’ berüchtigten „Gott haßt Homos“-Plakaten zeigen.
Doch die Tatsache,
daß Phelps eine wirkliche Randerscheinung ist, hindert die Medien nicht, seine Provokationen zu berichten.
Sollten die 400.000 Personen, die in San Francisco ihre Perversionen zum besten geben, wirklich eine
Randgruppe darstellen und nicht zur Masse der „Gay, Lesbian, Bisexuelle und Transvestiten“-Bewegung gehören,
warum denunzieren Vorkämpfer für Homo-Rechte dann diese Veranstaltung nicht?
Als Fred Phelps vor einigen
Jahren in Oregon protestierte, wurde ich von einem Lokalblatt um einen Kommentar gebeten.
Ich sagte dem
Reporter, daß Phelps unsere baptistische Gemeinschaft nicht repräsentiert, auch nicht 99.9% der Baptisten
der Südstaaten. Viele baptistische Vertreter – sogar der Präsident der Bewegung – haben ähnliche Erklärungen
abgegeben.
Ich habe noch von keinem Vertreter einer Homo-Organisation gehört, daß sich die „Gay, Lesbian,
Bisexuelle und Transvestiten“-Bewegung vom sogenannten Fetisch-Rand distanziert oder diesen verurteilt
hätte.
Wenn es in der „Gay, Lesbian, Bisexuelle und Transvestiten“-Bewegung nur um Liebe und Beziehung
geht – das wird zumindest in der Bewegung gebetsmühlenhaft wiederholt – warum wird dann nicht öffentlich
erklärt, daß öffentliche Nacktheit, Sex auf der Straße und Fesselspiele die Bewegung nicht repräsentieren?
Der Grund, warum das nicht geschieht, ist, weil es in der „Gay, Lesbian, Bisexuelle und Transvestiten“-Bewegung
um nichts anderes geht als um entarteten Sex.
Doch wenn auch nur eines der „alternativen sexuellen Verhalten“
verurteilt wird, dann ist keine von den anderen mehr davor sicher, in Frage gestellt zu werden.
Die Medien
ignorieren Anlässe wie das ‘Folsom Street Treffen’, weil sie versuchen, die häßliche Wirklichkeit der
„Gay, Lesbian, Bisexuelle und Transvestiten“-Bewegung zu verstecken.
Möge die Wahrheit bekannt werden:
Homos, welche in einem monogamen Verhältnis leben, sind die große Ausnahme.
Würde man über Anlässe
wie das ‘Folsom Street Treffen’ berichten, dann würde die öffentliche Unterstützung für „Homo-Rechte“
und für das „Homo-Konkubinat“ stark zurückgehen.
Diejenigen, welche der „Gay, Lesbian, Bisexuelle und
Transvestiten“-Bewegung wohlwollend gegenüberstehen, wissen das.
Das ist der Grund, warum praktisch
nichts über einen Anlaß bekannt wird, der 400.000 Menschen nach San Francisco brachte.
Kelly Boggs
ist Pastor in einer Baptistenkirche in der Nähe von Portland im US-Bundesstaat Oregon.
Email-Adressen der Empfänger
26 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#27 Begeisterter 12:22:00 | Freitag, 30. Oktober 2009
perversion vor reportern getrieben Als der Berichterstatter der Homepage ‘Inside Bay Area’ einem gewissen
Bahran Aliassa begegnete, befand sich dieser gerade nackt in einer Gruppe und masturbierte – etwas, was
er auf dem Treffen seit sechs Jahren tut. so etwas ist die brutalste und übelste schmähung jeglichen
sittlichkeitsgefühls. wie kann ein mensch so tief sinken. und mit sich selbst vor reportern und unzuchtspartnern
gleichen geschlechts sich so geben und derart handeln.
Na sowas… Als ob es nicht auch bei uns so wäre… aber es gibt auch Meldungen aus der Politik dazu…
hier bei den Grünen. www.gruene-berlin.de/site/2763.0.html Aber ich glaub ich hab auch den Originalartikel
gefunden… Hier www.newswithviews.com/Boggs/kelly76.htm steht er… ist wohl in englischer Sprache verfasst…
(Wobei man dazu sagen muss, dass auf dieser Seite auch so wesentliche Themen besprochen werden wie die
Frage, wer für den Tod Jesu verantwortlich zu machen ist und sie beziehen sich auf den Film von Mel Gibson…)
wi-bi, balu und fru-fru @ wi-bi: Womit erwiesen ist, dass aus Google nicht erkennbar, ob ein Begriff oft
in den Medien vorkommt oder nicht. Wenn, dann muß man Begriffe kombinieren, allenfalls mit tagesaktuellen
Inhalten. Es freut mich, dass Sie die Hl. Gottesmutter als Tagesaktualität ansprechen. Sie wird im Islam
als jungfräuliche Mutter „des Propheten Jesus“ verehrt. @ balu68: Was eine göttliche Strafe war und
was nicht, weiß man vielfach erst nach seinem Tode. Gewißheit sind die göttlichen Strafe in der Hl.
Schrift, so diejenige für Sodom und Gomorrha. Ebenso Gewißheit ist die Ablehnung homosexueller Akte
als schwere Sünden in der Lehre der Kirche.
#23 balu68at 14:38:19 | Mittwoch, 9. November 2005
@Laurentius2 – Strafe Gottes 1755 Lissabon – Erdbeben & Tsunami: Das Bordellviertel bleibt stehen 2004
Bukhet – Tsunami: Das zentrale Schwulenviertel wird nicht angetastet. Nur 2 Hotels direkt am Strand werden
überflutet. 2005 New Orleans – Hurrikan: Das historische Viertel mit den Schulen und Lesbischen Lokalen
wird nicht überschwemmt. In New Orleans könnte man meinen Gott hätte etwas gegen die Erdölindustrie.
Die wurde kräftig in Mitleidenschaft gezogen. Auch vom Hurrikan danach.
@ Tradi: auch interpretieren will gelernt sein. Ihr Ergebnis schockiert mich eigentlich nicht. Schließlich
ist die Folsom Street garantiert nur wegen diesem Fest so bekannt geworden. Ich gebe Ihnen ein Beispiel.
Wenn Sie „Vatikan“ in google eingeben, erhalten Sie seltsamer Weise auffällig oft Webseiten aus dem religiösen
Millieu. Da wäre die Homepage des Vatikans, des Vatikanradios, kath.net (vor kreuz.net – Jungs ihr müsst
euch mehr anstrengen!) und, und, und. Besser wird es sogar noch, wenn sie „heilige Maria“ ausprobieren.
Der erste Treffer verweist auf www.muslim-markt.de (!). Der Rest auf Seiten wie beichte.de, kirchenweb.de
oder kathsurf.at. In den Angeboten finde ich „Heilige Holziguren“. Aber wissen Sie was auffälig ist?
Da ist keine seriöse Seite dabei. Kein spiegel.de, kein sueddeutsche.de und auch kein faz.de. Ist das
nicht seltsam? Da gebe ich einen religiösen Begriff in google ein und da kommt nur religiöses Zeugs
bei raus. Seltsam.
Googeln ist so aussagekräftig wie Meinungsumfragen @ Ohne entsprechend Interpretation sagt es entweder
gar nichts oder etwas ganz anderes. Ich habe es Ihnen nachgemacht mit Suchbegriff „Fulsom Street“ und
kann die hohe Trefferanzahl bestätigen. Was ist selbstverständlich nicht bestätigen kann, ist Ihre
Schlußfolgerung. Denn der Suchbegriff „Fulsom Street“ setzt ja schon ein Vorwissen voraus, welches 99,99 %
der Weltbevölkerung wohl nicht haben. Konkret: Ich habe mir die ersten 10 Seiten der Google Trefferliste
angesehen. Ergebnis: 95 % Schwulenseiten (gay-irgendwas; sex-irgendwas; fulsom-homo-irgendwas,etc.), die
restl. 5 % Reisebüroseiten, die mit den schwulen Jetsettern Geschäfte machen. Keine einzige Seite eines
seriöseren Mediums, nix Los Angeles Times, nix New York Times, nix San Francisco Medien,… Conclusio:
Selbstverständlich hat kreuz.net Recht und cairochon kämpft gegen Windmühlen! Ich danke trotzdem für
Ihre Bemühungen, die mir gezeigt haben, wie sehr das Internet durch die Homo-Mafia verseucht ist!
#20 Krzyszek 08:49:08 | Mittwoch, 9. November 2005
Nicht nur Google Es ist doch schon erstaunlich, wie weit entfernt manche unserer Zeitgenossen vom aktuellen
Geschehen sind. Vor nicht einmal zwei Monaten gab es im vergangenen Bundestagswahlkampf ein Riesenbohei
um ein Grußwort des Berliner Regierenden Bürgermeisters zu dem diesjährigen Treffen von Folsom Europe,
das in Berlin stattfand. Den Hintergrundinformationen war seinerzeit auch zu entnehmen, dass sich der
Name vom Folsom Street Festival in den USA herleitet. Große Empörung und Pfui bei allen, die immer noch
meinen, anderen vorschreiben zu müssen, wie sie zu leben haben. Freiheit ist immer auch die Freiheit
der Andersdenkenden.
#19 cairochon 03:21:15 | Mittwoch, 9. November 2005
Google Da habe ich den Begriff „Folsom Street“ gegoogelt und bin auf 3.550.000 Treffer gekommen. In der
Tat eine Mauer des Schweigens. Mehr braucht man zu diesem Artikel nicht zu sagen. Er spricht für sich
selbst. Cairochon
#18 LukreciaB 00:42:50 | Mittwoch, 9. November 2005
Interessant? Ich glaube nicht, dass die Medien von Homosexuellen unterwandert sind oder so homophil sind,
dass sie ihnen zu liebe nicht über den Anlass berichten. Normalerweise wird doch immer geschrieben, wenn
es sich gut verkauft. Ich denke, dass entweder die Zahl von 400’000 Besuchern nicht ganz korrekt ist,
oder dass es halt die Amerikaner wirklich nicht interessiert, was eine kleine Minderheit so treibt. Schliesslich
gibt es noch viele andere Probleme, die die Amerikaner beschäftigen.
#17 Marlene † 23:55:21 | Dienstag, 8. November 2005
Der Angriff der Homoillus naht! Methusalix schrieb: >Oder waren es wieder die Juden, oder die… ? oder
die… Homoilluminatis, die heimlich die Politik und die öffentlichen Ämter unterwandern um die homosexuelle
neue Weltordnung einzuläuten. Sie haben bereits die Weltbank infiltriert, die Medien unterwandert und
verderben unsere Kinder mit perversen rosaroten Gesellen wie diesem „Paulchen Panther“, der rosarote Lebensbejahung
propagiert! Pfui Teufel! Wie lange wird es noch dauern, bis die erste Drag Queen den Dollarschein schmückt???
#16 Gotthard 23:10:55 | Dienstag, 8. November 2005
die Mondlandung fand nicht statt Jemand behauptet, ein Ereignis habe stattgefunden. Es sei die riesige
Menge von 400.000 Menschen zusammengekommen. Aber es sei furchtbar gewesen. Weil es soooooo furchtbar
gewesen sei, habe keine Zeitung und kein Radio und kein Fernsehen darüber berichtet. Alle öffentlichen
Medien seien über das Geschehen bei diesem Ereignis sooooo geschockt gewesen, dass es keinerlei Berichte
darüber gab.
#15 methusalix † 22:58:54 | Dienstag, 8. November 2005
Das Schweigen im Blätterwald… …kann doch nur einzig und alleine daran liegen, dass alle Blätter
in der Hand der Freimaurer sind. Oder waren es wieder die Juden, oder die… ?
@ Marlene Das ist ja gerade das Besondere sowohl an dem Folsom Street Treffen in San Francisco als auch
an der Southern Decadence Parade in New Orleans, dass die Perversität noch deutlich über normalen CSDs
liegt. Auch wenn es wi-bi nicht glauben mag. Na wenigstens freut er sich schon über die Beiträge. Ist
ja ein guter Anfang! Der Gatte der Evelin
Schmierenjournalismus Natürlich ist das Schmierenjournalismus. Deswegen sind wir doch alle hier. Wenn
Sie umbedingt Schmierenjournalismus haben wollen, nehmen Sie doch einfach den Spiegel!
@ Marlene Natürlich ist das Schmierenjournalismus. Deswegen sind wir doch alle hier. Tagtäglich warte
ich auf neuen Output dieser Seite. Ich freue mich sogar irgendwie darüber.
#10 Marlene † 17:57:31 | Dienstag, 8. November 2005
Schmierjournalismus Ich dachte eigentlich, mich ensetzt so schnell nichts mehr, was von der Seite hier
kommt, aber heute habt Ihr Euch wieder selber übertroffen! Dieser Artikel ist Schmierjournalismus, wie
er im Buche steht. Rekrutiert Ihr neuerdings schon Schreiberlinge von der Bildzeitung, oder wie kommts?
Billigste Effekthascherei, schreierische Parolen und zusammengebastelte Skandale… Ihr glaubt doch wohl
nicht im Ernst, dass sich diese Leute auf der Straße anurinieren? Könntet Ihr bitte mal für diese Meldung
die Quelle nennen? Nein, könnt Ihr wohl kaum, da diese nicht existent ist. Eher will man hier wieder
ein Feindbild pflegen und weiter ausbauen. Bie dieser Veranstaltung handelt es sich um ganz normale Homos
und Drags, die zusammen eine ausgelassene Party feiern, wie man es aus anderen Städten von der Christopher
Street Day kennt. Diese habe ich übrigens auch schon besucht – einfach nur eine ausgelassene Party mit
toller Stimmung und guter Musik. KEINE Sexexzesse, KEINE Orgien, KEIN Anurinieren. Wo nimmt Euer Autor
dieses Artikels nur seine schmutzige Fantasie her????? Fragen über Fragen! Vielleicht sollte er sich
mal exorzieren lassen! ;-D
#9 Athanasius 17:15:31 | Dienstag, 8. November 2005
–-- Ach was. Gleich bricht auf der San Andreas Bruchlinie ein Erdbeben los und zerstört San Francisco
und Los Angeles (ehemalige heilige Missionen)… Was dann? Ach, machen mer noch eine Homosex-Parade. Wie
in New Orleans. Da liefen am Sonntag nach der Überflutung in leeren Strassen etwa zwei tausend „Gays“
herum bei der Southern Decadence Parade. Was habe ich denn darüber gelesen? Lachen und Tanzen und Spotten
und Heiraten bis zum letzten Tag und bis zum Untergang? Die psychopatischen Szenen im Film „Der Untergang“
in denen getanzt, unmoralisch gesext und gefressen wird, sind eine sehr gute Illustrierung davon, was
Nicht-Christen machen im Notfall kurz vor dem bereits gewissen Untergang.
Ihr seid mir lustig Wird darüber berichtet, jammert ihr, daß das der „Sünde“ in den Medien Platz eigeräumt
wird, wird darüber nicht berichtet, dann jammert ihr über „Mauern des Schweigens“ Hauptsache ihr habt
was zu jammern. Mein Großvater selig pflegte über solche Leute zu sagen „denen sollte man noch vor dem
Frühstück einen gesunden Backenzahn ziehen, dann hätten sie wenigstens einen Grund zum jammern.“
ich möchte nicht kleinkariert sein, aber ich glaube Sie beide meinen das Southern Decandance Fest in
New Orleans. Nicht das in der Falsom Street (San Francisco).
#6 Laurentius2 15:37:54 | Dienstag, 8. November 2005
Tatsache bleibt … … der Allmächtige zerstörte wegen dieser (genau dieser) schauerlichen Sünden
ganze Städte, um uns seinen besonderen Zorn darüber zu zeigen. (Klarstellung 1: wohlgemerkt – Der Allmächtige …
wir Christen können nur versuchen, unsere Kinder vor diesem Schlund zu bewahren, richten werden WIR nicht
!, zumal wir Klarstellung 2: ebenfalls große Sünder sind. Beten wir also für diese Menschen, daß sie
sich rechtzeitig vor der Strafe Gottes wieder bekehren.)
Lieber Tradi, wahrnehmungsgestört bin ich wohlgemerkt nicht. Selbst dann nicht, wenn mich die maskierten,
gepiercten, tätowierten, verkleideten Kasperln eigentlich sogar ein bisschen ansprechen (zumindest die
Tätowierungen und die Piercings). Und ich denke auch, dass ich nicht über das Ghetto meiner Perversen-Freunde
hinausschauen muss. Denn wie immer übertreibt kreuz.net maßlos in diesem Artikel. Sie glauben doch nicht
wirklich, dass sich über 400.000 Menschen zu gemeinsamen anurinieren und -masturbieren treffen? Was gebe
das für eine Sauerei! Und ich weiß, ich weiß. Ihre Moralvorstellung ist etwas „strenger“ als die meine –
aber dieser Bericht über das (auch bei uns in Deutschland etablierte) Fallsom Street Fest ist an Lügen
und Halbwahrheiten nicht mehr zu überbieten. Deshalb sitze ich auch gerade hier und verschicke den Link
zu diesem Artikel an alle meine „Perversenfreunde“, damit Sie heute mal wieder was zum lachen haben.
@ wi-bi Heutzutage, wo Handschellen und Fußfesseln fast zum Standard-Erwachsenenspielzeug gehört Ihr
verfrühter Beitrag für den Fasching? Vielleicht sollten Sie mal über das Ghetto Ihrer Perversen-Freunde
hinausschauen! Die Einschätzung von kreuz.net ist genau richtig. Und wenn Sie von „Spinnern“ reden, schauen
Sie sich lieber die maskierten, gepiercten, tätowierten, verkleideten Kasperln an. Scheinbar haben Sie
empfindliche Wahrnehmungsstörungen!
ich denke, es wird wenig darüber berichtet, da es den Menschen scheiß egal ist. Es kümmert keinen mehr.
Und das sollte auch so sein. Ganz im ernst, aber wen schockiert heute noch SM oder andere Fetische? Heutzutage,
wo Handschellen und Fußfesseln fast zum Standard-Erwachsenenspielzeug gehört. Und um auf die Frage zu
antworten, warum aus der Homo-Szene sich darüber niemand aufregt: warum sollte ein Homosexueller Energien
aufbringen andere Menschen zu gängeln und zu verurteilen? Wenn er ein Problem damit hat, geht er dem
Problem aus dem Weg. Aber schandhaft über andere herzuziehen – peinlich! Falls ein baptistischer Spinner
mit Cowboyhut Anti-Homo Demos organisiert – das ist wiederum lustig. Darüber wird dann auch in der Presse
berichtet.
Folsom Street Treffen Es ist kreuz.net zu danken, dass es wenigstens für den deutschsprachigen Raum die
Mauer des Schweigens durchbricht. Übrigens war dieses Treffen der Anlaß für Ja zum Leben – Human Life
International (Chef Mag. Dietmar Fischer), hinter den Hurricans Catrina und Rita eine göttliche Strafe
für New Orleans zu sehen. Von einer entsprechenden Aussendung, in der auch Werbung für die auf aussichtsloser
Stelle gereihte ÖVP-Kandidatin für den Wiener Landtag, Dr. Gudrun Kugler-Lang, gemacht wurde, distanzierte
sich die Kandidatin postwendend. In der österr. Lebensschutzbewegung hat sich die Kandidatin damit keine
rechten Freunde gemacht, der Präsident von Pro Vita, Dr. Alfons Adam, verwendete diese Begebenheit als
Hinweis darauf, dass das Engagement von Christen in den herkömmlichen Parteien wie der ÖVP völlig aussichtslos
sei (daher auch seine Parteigründung „Die Christen“). Pro Vita ist weder identisch mit HLI – Ja zum Leben
noch mit Jugend für das Leben, die aus diesem Anlaß seitens der SPÖ und der Grünen ebenfalls ihr „Fett“
abbekamen. SPÖ-Justizsprecher und Nationalrat Hannes Jarolim mußte über den Pressedienst seiner Partei
sogar entsprechende Beschuldigungen gegen „Jugend für das Leben“ zurücknehmen.